Beiträge von overtherainbow

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    Hallo bellavista,


    da schon so viel richtiges und wichtiges geschrieben wurde, nur so mal eigene Erfahrung. Manchmal im Schlamm zu sitzen und sich mit Dreck zu bewerfen ist, wenn man danach auch wieder einen Sonnenaufgang genießen kann, schon ok.


    Wirkliche Freunde sind selten und bei mir auch nicht mehr an Kontakt oder sich melden gebunden. Sie sind in meinem Herzen. Wenn ich so richtig einsam bin, es draußen regnet und ich beim einkaufen nur noch glückliche Familien wahrnehme, weiß ich schon vorher, daß niemand den ich jetzt anrufe heute Zeit hat.


    Also Kopf hoch und die Zeit für mich gestalten.


    lg von overtherainbow :rainbow:

    Hallo husky,


    ich habe den gesamten Beitrag nur "überflogen". Aber vielleicht hilft Dir es ja trotzdem. Die energischten Konflikte mit meiner Tochter (gerade 4 geworden), hatte ich dann, wenn ich auf den "Mamamodus" umschalten muss und es zu spät geschnallt habe. Was bedeutet das? Im richtigen Augenblick auch mal einen Schritt zurück zu gehen, mein Kind in den Arm zu nehmen und erstmal wieder eine Basis zu schaffen, auf der es weiter gehen kann. Dies schliesst weder Konsequenz aus, noch das man(n) nicht erreicht was nötig ist.


    Sehr zu empfehlen: "Das Geheimnis glücklicher Kinder" von Steve Biddulph


    lg von overtherainbow :rainbow:

    Hi Grinsekatze,


    nein ich fühle mich nicht für die KM verantwortlich. Mich verletzt nur, daß sie keine Verantwortung übernimmt. Weder finanziell noch emotional. Sie stellt halt einfach keine konstante Größe im Leben ihrer Tochter dar. Wir haben jetzt so langsam auch verschiedene Szenarien durch.


    Beispiel: WIr sagen unserem Kind einfach gar nicht wann die Mama zu Besuch kommt. Vorteil: Sie ist nicht enttäuscht wenn Mama es nicht schafft zu kommen. Nachteil: Mein Gold rennt jedesmal wenn es schellt zur Tür und denkt Mama kommt zu Besuch. Mittlerweile haben wir eine Umgangsregelung. Wir klären Donnerstags, ob Sie es Samstags oder Sonntags schafft vorbei zu kommen. Das klappt schonmal. Sie sagt, wenn es nicht geht, spätesten bis zum Vorabend ab und ruft an (keine SMS) und sagt das Ihrem Kind selber. Klappt mal gar nicht. Am Besuchtstag selber schauen wir dann mal, ob ich da bleiben muss und/oder wie lange ich "raus" kann. Wir versuchen die Zeiten länger zu gestalten. Naja, und dann entscheidet die KM, sich nicht mehr um eine Therapie zu bemühen und Ihre Medikamente ab zusetzen und wir fangen wieder von vorne an.


    Es würde mir schon helfen, wenn die KM ehrlicher mit ihrer Erkrankung umgehen würde. Was ich bisher über die Konsequenzen, im Umgang von Kindern mit psychisch kranken Elternteilen weiß, ist echt nicht so schön. Dinge die ich bis jetzt weiß, weil so richtig kann sich eine 3 Jährige damit nicht auseinander setzen, sind z.B.:


    Dialog mit der KM(Mutter und Tochter spielen im Kinderzimmer mit einem Ball): "Mama wir spielen aber besser nicht mit dem Igelball. KM:Warum denn nicht? Mein Gold:WEil beim letzten mal, als wir mit dem Igelball gespielt haben, hast Du den an den Kopf bekommen und dann must Du wieder ins Krankenhaus und kannst nicht mehr bei uns wohnen."


    Bumm, da sitze ich dann im Nebenzimmer und mir laufen Tränen über die Wange. Als sie das sagte war sie etwas über drei. Als Ihre Mutter die erste Therapie gemacht hat , war sie etwas über zwei.


    lg von overtherainbow :rainbow:





    Hallo zusammen,


    das ist ja gerade, was mich so :kotz . Die Probleme der KM sind immer solange aus unserem Leben raus, bis wir wieder die Konsequenzen daraus tragen müssen.


    (z.B. Ich wäre schon geschieden, wenn die KM es mal geschafft hätte Ihren Rentenverlauf zu klären o. ich 4 Stunden brauche um das Kind aus der Wohnung zu bekommen, weil die Mutter mal wieder kurzfristig per SMS abgesagt hat) Ich bin mir schon darüber im Klaren, daß es hier vielen so geht. Und wie ich hier lese geht es auch immer noch schlimmer. :(


    Auf der einen Seite für das Recht des Kindes auf die Mutter zu kämpfen und sich gleichzeitig gelassen damit abfinden, daß die KM krank ist fällt mir immer noch sehr schwer. Sie ist ja nicht "Schuld" daran das es so ist, aber verantwortlich dafür, daß es so bleibt, oder?


    Wenn es darum geht sich einen Job zu suchen, ist Sie zu krank. Wenn es darum geht in den Urlaub zu fahren oder sich auf eine Beziehung ein zulassen ist Sie es nicht.


    Letztlich macht Sie jetzt vielleicht mal eine Therapie im Januar, aber auch nur auf Druck von außen (arge,Angst das SGR zu verlieren....). Das tut mir halt weh, auch wenn ich rational begreife, das bei dieser Erkrankung eben keine Eigenmotivation da ist. Da stecken auch ´ne Menge Ängste mit drin. Zitat aus der ersten Therapie der KM einer Sozialarbeiterin:"Na dann ziehen Sie halt mit Ihrem Kind aus und probieren mal wie das klappt." :kopf "probieren" :amok:


    Starke Kinder brauchen starke Eltern. Und ich bin wohl auch nicht der einzige AE, der versucht den fehlenden Elternteil zu kompensieren. Nur im Grenzen erkennen und Aushalten, daß dies nunmal nicht 100 %tig geht habert es noch.


    Im Januar trifft sich in meiner Stadt einmal im Monat eien Selbsthilfegruppe, Angehörige psychisch Kranker. Also schon mal einen Babysitter organisieren. Ein bischen steckt sicher auch mit drin, daß ich eine Weile gebraucht habe, um um die Co-Depression los zu werden.


    lg von overtherainbow :rainbow:






    Und sei immer etwas vorsichtig mit Aussagen über ihre Problematik, Erkrankung/en gegenüber den Stellen wie Gericht, JA etc. .. es solte ales wenn gesichert sein, oder aber belegbar (was für dich meist schwer sein wird) ..denn man legt das gern erst oft als Stimmungsmache aus...


    Gruß
    Jens


    Jens: Kommt ja nicht von mir. guckst Du hier Nicht geschieden und Unterhalt gibt es wohl auch keinen.-vorsicht: lang und wütend- ;)


    Jens: Also da die KM sich gerade über Ihre Anwältin Erwerbsunfähig schreiben lässt, wohl eher eine schwere Depression. Also auch nicht mal eben eine Winterdepri, weil die Sonne nicht scheint. Kurz: Wenn die arge das schluckt und sich Ihre Bezüge nach SGB blablabla ändern auf SGB soundso, wird das wohl schon ´ne Erkrankung sein. Ferner wird wohl auch das Gericht eine Amtsärztliche Untersuchung anordnen, oder hat dies schon getan.


    Ich habe da Handlungsbedarf. Ich muss entscheiden ob und wann es für mein Gold ok ist oder zuviel. Ich muss mit den Ängsten leben, die ein Mensch erzeugt, der nicht eigenmotiviert ist, also wo es immer drauf ankommt wer Ihr gerade was ins Ohr flüstert.


    Zu Schitzophrenie weiss ich nicht viel. Kommt aber noch....


    Löwenherz: Nummer hab ich schon, werd um 9:00 Uhr mal anrufen :thanks:



    lg von overtherainbow :rainbow:


    Hallo sonnenschein,


    direkt nach der ersten abgebrochenen Therapie, also auch direkt nach der Trennung war ich froh, wenn die KM sich überhaupt um Umgang bemüht hat. Vor der Therapie, war unser Kind zwar immer "versorgt" (essen,trinken,sauber), aber eben nicht emotional getragen oder gewünscht. Die KM kann(oder konnte?) aufgrund Ihrer Geschichte,


    Ihrer Tochter nicht so etwas geben wie Zuwendung, Liebe, kuscheln, Nähe...... Heute, sagt sie das wäre keine Problem mehr ?( . Nur leider lässt sich mein Gold nicht mehr wirklich darauf ein.


    Was ist denn eine Gefahr? Für das JA wohl nur eine Gefahr für Leib und Leben. Leider spürt das Kind oft vor allen anderen, wie Ihre Ma drauf ist. Und ich habe so langsam keine Kraft mehr, Ihre Mutter mit zu tragen.


    lg von overtherainbow :rainbow:


    Hallo zusammen,


    da ich ja nun mal von Grundauf davon überzeugt bin, dass das Kind das Recht und der Elternteil die Pflicht zum Umgang hat, geht es mir primär um die Gestaltung.


    Das es immer individuell betrachetet wird, werden muss ist auch klar und die Erkrankung ist auch dokumentiert.


    Also konkreter:


    Aktuell ist es so das die KM uns besuchen kommt. In den letzten 1,5 Jahren haben wir immer wieder versucht, den Umgang bei ihr zu gestalten oder haben gemeinsame Ausflüge gemacht. Wenn möglich gehe ich einkaufen, streunern etc.. UNd auch hier habe ich die Zeit die ich "weg" bin immer wieder gesteigert, bis zum nächsten Kollaps. Da sich meine Gold aber je nach Verfassung der KM weigert allein mit Ihr zu bleiben, oder die KM mal wieder wegen einem "Schub" ausfällt, keine Therapie macht oder Ihre Tabletten absetzt, entbehrt dies jeglicher Kontinuität.


    Mehr als diese Besuche hat die KM nicht wirklich gewollt und nach ca. 6 Stunden erreicht Sie im Regelfall auch so Ihre Grenzen.


    Bei der Erkrankung, handelt es sich um (je nachdem ob es um Unterhalt oder Umgang geht, seitens KM und Anwältin :amok: :kotz :amok: ) eine mittelschwere bis schwere Depression. Eine beginnende Schitzophrenie kann nicht ausgeschlossen werden, ist aber (Gott sei Dank) noch nicht dokumentiert oder deutlich.


    Das JA sieht keinen betreuten Umgang, warum auch ich bin ja da :wand :wand :wand .


    fragenden Gruß von overtherainbow :rainbow:

    Und das Ende vom Lied ist, dass überhaupt noch keine Termin für die Scheidung feststeht. Die entsprechende Richterin, hat heute nur gesagt:" Den Termin haben wir noch nicht, da noch keine Unterlagen zum Rentenverlauf der Gegenseite vorliegen."


    - nix mit Zwangsgeld


    -nix mit vom Verfahren trennen


    :( :( :( :( :( :(


    lg von overtherainbow :rainbow:



    Jipp, den Tip mit AZ hat die Richterin auch allen Beteiligten gegeben. Passiert mir wohl auch nicht nochmal. :wand


    Es ging nur um KU. Ich habe dieses "magische" Einkommen, bei dem ich eher zwischen mehr oder weniger Zeit abwägen kann, als mehr oder weniger Geld. Das Thema hatten wir nach der Trennung. Auch wenn die KM auf Unterhalt verzichtet hätte/hat, wäre die arge auf mich zu gekommen. Also im Ergebnis: Mein Gold von der Kita zur Tagesmutter und dann nach Hause. War jetzt nicht so meins, also weniger arbeiten und mehr Zeit für´s Kind. Dahinter steckte aber vor allen Dingen, das Kind nicht jeden Tag aus einer intakten Familie nur zum schlafen nach Hause zu bringen. Das Vertrauen, das wir heute zueinander haben, musste ich mir erarbeiten. Bis zum Klinikaufenthalt der Mutter war ich ja "nur" der Vollzeit-Ernährer mit 18 Stunden Tag. Ich hätte mich also auch so entschieden, wenn ich ich exorbitant viel verdienen würde. Heute weiß ich, das die Zeit nicht wieder bekomme.


    lg von overthrainbow :rainbow:

    Schlimme Situation. Das tut weh.


    Kannst DU dir nicht für dein Kind und dich einen Termin bei einer Beratungsstelle holen, um die ganze Geschichte mal durchzusprechen und zu versuchen für EUCH Wege zu finden, wie ihr leben könnt.
    Ich wünsch dir Nerven und die Kraft nicht aufzugeben.


    Lieben Dank. Beratungsstelle war bisher das JA und der örtliche Jugendhilfedienst. Das JA freut sich über die gelungene Umgangsregelung und der Jugendhilfedienst, hat mir geraten den Umgang möglichst weiter in gewohnter Umgebung stattfinden zu lassen. Das Kind wäre dann sicherer, falls die Mutter Unsicherheiten entwickelt. Ferner die Mutter so zu unterstützen, dass Sie eben Sicherheit im Umgang entwickelt :hae: .


    Meine Wahrnehmung ist eher, das die beide Institutionen zwar bemüht, aber wenig Qualifiziert waren für solche Fälle. Da ist die Hürde:"Die wäre ja nicht gegangen, wenn er nicht seinen Teil dazu beigetragen hätte", noch nicht mit drin.


    Teil der Diagnose der bei der KM ist eben auch, Menschen zu instrumentalisieren. In der Opferrolle ist sie gesellschaftlich eh.


    Leider hab´ ich es auch noch nicht geschafft, gelassen damit um zu gehen. Also mit der Krankheit an sich. Mich abzufinden, dass mein Gold eben keine Mutter hat. Auch wenn es mir schon besser gelingt, als noch vor einem Jahr.


    Jetzt muss ich halt wieder warten, bis zur Urteilsverkündung. Dann geht es wohl zum Landgericht, aber dann mit besserer Vorbereitung. Jetzt muss ich erstmal nur wieder runter kommen. Muss ja gleich mein gold aus der kita abholen und da ist dann kein Platz mehr für Verachtung und hilflose Wut :nanana :nanana :nanana .


    Mal so an alle da draußen: Schön, dass euch gibt.



    overtherainbow :rainbow:

    Hallo zusammen,




    heute war der "große Tag". Dachte ich. Dachten auch die Anwälte und die KM. Scheidung, Festlegung des ABR und gut ist. Da aber keiner von uns auf das Aktenzeichen geachtet hat, Pustekuchen. Nein es ging um den Unterhalt, da durch die Gegenseite immer noch nicht der Rentenverlauf geklärt wurde.


    Mein Anwalt, der nicht nur zu spät kam, sondern mir auch erst in der Verhandlung, das letzte Schreiben der Anwältin der Gegenseite gab, wusste plötzlich nichts mehr davon, daß ich ihn über UVG in Kenntnis gesetzt habe. :wand


    Also alles super. In dem Schreiben an das AG stellt es sich jetzt so dar, dass ich die Leistungen nach dem UVG verschwiegen habe und obwohl mir doch bekannt ist das die KM unter schweren Depressionen leidet, deswegen keine Erwerbstätigkeit möglich sei. Damit wird beantragt, die Klage abzuweisen.


    In der Verhandlung, stellte sich dann raus, das die Anwältin der KM, sich gerade mit der arge anlegt, da ihre Mandantin nicht nach SGB soundso, sondern nach sgb blablabla, Leistungen beziehen müsste. Auf deutsch Sie lässt sich kaputt schreiben. :amok: :amok: :amok: :amok: :amok: :amok: Die Richterin hat Sie zwar auf eine erhöhte Erwerbsobligenheit aufmerksam gemacht, aber das war es dann schon. Und mit dem Hinweis auf eine angedachte erneute Psychotherapie im Januar, hat die KM ja auch beste Absichten gezeigt. Außerdem beteiligt Sie sich ja zur Hälfte am Schwimmunterricht (11 € :anbet ) .


    Und die Realität: Sie hat uns aus der letzten Therapie herraus verlassen. Das war im Frühjahr 2007. Ein paar Monate später hat Sie Ihren Job, gekündigt. Weitere Therapien, gab es nicht wirklich. Schon gar nicht stationär. Meldeadresse ist nicht wirklich Ihr Zuhause, Lebensmittelpunkt ist mehr das kleine Einfamilienhaus mit dem nächsten Mann. Premiere und Internet ist da gratis :kotz . 10 Tage Italien, abends raus und mal ein WE an die Nordsee sind auch kein Thema.


    Ok, ärgert mich, aber kann ich trennen. Wenn das nicht dazu führen würde, das die Km dann halt mal die Psychopharmaka weglässt. Gar keine Therapie mehr macht und Ihre Tochter mit voller Wucht in den Abgrund laufen lässt. Und so versucht mein Gold auf der Suche nach Liebe und Wärme, immer wieder diese von "Mama" zu bekommen. :flenn :flenn :flenn


    Und ich spüre dann in den Tagen nach dem Besuch der KM, wie das Kind Albträume hat, wütend ist und sich nicht wirklich auf seine eigene Wahrnehmung verlassen kann.


    Ihre "Mama" sie nicht in den Arm nehmen darf oder duschen oder Sie nicht mit Ihrer Mutter alleine bleiben will.


    Ich mag nimmer.


    traurige Grüße von overtherainbow :rainbow:


    Mal was fragen: Wie setzt denn beim Menschen die Vernunft, die Hormone in Bewegung? Schatz, es wäre vernünftig Sex zu haben? Es gibt Primaten (Bonobos) bei denen das so läuft. Beim Menschen, wüßte ich nicht wie das geht. Emotionen erstmal durch den Ratiofilter laufen zu lassen, klappt spätestens beim Umgang mit Kindern nicht mehr wirklich. Also mal Konsequent der eigenen Argumentation folgen und versanden.





    ...Und was kommt danach? Wie darf sich der Lebenspartner vernünftigerweise denn dann entwickeln? Das "eine schwangere Frau, die gerade am Verzweifeln ist, ist für mich der Inbegriff an Hilfsbedürftigkeit" , entspricht doch eher einem Instinkt, nicht der Vernunft? Oder? Wie geht es also dann weiter?


    Muss die Frau für immer Deiner Hilfe bedürfen, also eine Beziehung die auf Abhängigkeiten beruht oder darf es auch eine tragfähige Beziehung sein?


    OK, DU kannst nichts dafür das es so ist, aber Du bist verantwortlich dafür, daß es so bleibt.

    Hallo zusammen,



    wie das immer so ist. Nach Hause kommen, in den Briefkasten schauen, Werbung wegwerfen über die Post lesen. Brief vom Anwalt ist immer spannend, also aufmachen.


    Ergebnis: Am Donnerstag ist Termin für die Scheidung (Ladung hab ich schon länger), ABER die Gegenseite hat bei der Rentenstelle noch nicht alles eingereicht. Lt. DRB, ca. noch 3 Monate. Kippt damit der gesamte Termin? Kann man sich auch ohne Versorgensausgleich scheiden lassen? Anwalt ist natürlich prompt nicht zu erreichen :hilfe :frag :ohnmacht: .


    lg von overtherainbow :rainbow:

    Also, *zugeb*, ich versteh dich. Zumindest in dem Punkt, dass ich auch KEINE Lust mehr habe alles allein zu machen (war allerdings auch keine bewusste Entscheidung alleinerziehend zu werden).
    ......
    Ich wuensch mir nur auch jemanden, der die ganze Last mal mit mir teilt. Ist mir dabei auch egal, ob es eine Frau oder Mann ist. Hauptsache mal den Alltag irgendwie teilen. Obwohl: Mann waere mir lieber. Fuers Bett haette ich naemlich auch gern mal wieder jemanden. *raeusper* :nixwieweg


    Hallo jd,


    ich versteh Dich auch und ich hab´auch nicht immer Lust alles allein zu machen. Und wer wünscht sich nicht jemanden, mit dem er den Alltag teilen kann?


    Aber mal so an die AE Väter, für was fehlt euch den "jemand"? DIe typisch männlichen Atribute sind ja schon belegt :pfeif


    lg von overtherainbow :rainbow:

    Hi Lousia,


    bestimmt gehen unsere Kinder in die gleiche Kita ;) . WIr sitzen auch schon seid Dienstag hier. Fieber rauf und runter, dazwischen noch ´ne Bindehautentzündung usw..


    Könnte also im stehen einschlafen. Gestern hatten wir noch Glück, weil Besuchstag war und ich den Rest für Weihnachten und Ihren Geburtstag (morgen) besorgen konnte. Ja wie machen wir/ich das? Mal voller Mut und Spass und manchmal möchte ich halt auch alles hinwerfen (Job z.B. :rolleyes: ).


    Im Moment zehre ich von dem letzten "freien" Wochenende und freue mich auf das nächste. Außerdem versuche ich mir langsam aber sicher einen größeren Puffer an zulegen, also nicht erst zu warten bis die Regentonne voll ist, sondern möglichst bei halbvoll schon was für mich oder mit meinem Gold zu unternehmen.


    Und natürlich: In diesem Forum sein :rolleyes2: .



    lg von overtherainbow :rainbow:

    Hallo wir-sind-es,


    auch auf die Gefahr hin, daß ich hier gesteinigt werde :schwitz .....


    Tip meiner Therapeutin war:" Reagieren wie bei einem Hund. Sofort, deutlich und im Kontext". Klingt komisch, hat aber geholfen. Die Absichten meiner Ma sind auch immer nur die Besten und es ist wohl auch ein wenig Glück dabei, ob die Generation vor uns, sich noch auf so etwas wie Entwicklung einlassen kann.


    Im übrigen hat bei mir aber auch gereicht, daß ich glaubhaft, weil davon überzeugt, vermitteln konnte: "Es geht auch ohne Dich!". In Grundzügen, so wie Omas nun mal sind :wand , ist es aber mittlerweile gut und wir haben eine Mitte gefunden.


    Beispiel: Meine Mutter war der Meinung, ist mein Gold bei Ihr ist sie der Chef, ist sie zuhause bin ich es. ich hab´s ausprobiert, bekomme ich nicht hin, ergo: Bin physikalisch anwesend, bin ich der Bestimmer.


    lg von overtherainbow :rainbow:


    ps.:.....ich hab´meine MA gaaaaaaaaanz doll lieb.

    Hallo zusammen,


    erstmal Knöpfle: :thanks: oder fettes merci. (..auch wenn ein paar Tränen gelaufen sind :rolleyes2: )


    nanine:


    Gibt es denn nicht sowas wie ne Schonfrist für schwer traumatisierte Mütter? Ach ich weiß auch nicht; ist alles wirklich vertrackt zur Zeit; hoffe dass mit der Zeit die Wunden ein bißchen verheilen und es dann leichter wird....



    Ich persönlich denke schon, dass es einen Schonfrist geben sollte, aber meine Meinung zählt da leider nicht viel.
    So wie ich es verstanden habe, hat Dein Ex wohl gar kein Interesse daran, dass Wunden verheilen. :kotz Wenn Du denn Eindruck hast, es geht gar nicht ums Kind. sondern mehr darum weiterhin Macht aus zu üben, wenn Dich die Situation so zu sehr belastet, nimm professionelle und somit auch neutrale/objektive Hilfe in Anspruch.
    Poste hier vor Terminen um was es Dir geht. Vermittle deutlich beim JA oder Caritas, daß es Dir um Euer Kind geht. Uns haben solche Gespräche bisher immer sehr geholfen, weil ich mich damit abgefunden habe, dass ich ja nicht objektiv sein kann. Und ich konnte so den Alltag mit meinem Gold auch besser bewältigen und habe gemerkt, dass man oft stärker ist, als man sich fühlt.


    Für ´nen EX der keinen Unterhalt zahlt, schwarz arbeitet und die Karibik fliegt, sind deine Sorgen wohl nicht so aktuell. :motz: Geschweige denn, dass der andere Elternteil erfassen kann wie sehr den anderen so etwas belastet im Alltag.


    Drück Dir die Daumen.


    lg von overtherainbow :rainbow: