Beiträge von finegirl

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    Ich verstehe das schon.


    ich war lange nicht mehr, eben aus diesen Gründen und überlege mir auch wie ich im Forum weitermache.


    Schön hier von anderen "Alten" zu lesen. ... und das es sie noch gibt.


    Da merke ich, dass doch was gefehlt hat.



    Viele Grüße von


    Finegirl,
    (die immer noch AE ist, voll arbeitet und viel um die Ohren hat. Der es aber unter dem Strich gut geht.)

    Was ich ganz wichtig dabei finde ist die Sprache und das Sprachniveau.
    In Akademikerfamilien liegt eher ein höheres Sprachniveau vor als bei Kindern von Eltern mit einer Ausbildung. Dieses kann man aber auch aneignen oder von wo anders lernen.


    Das heißt es beginnt beim Verständnis. Der Lehrkräfte, aber auch von Texten. Und nur wenn ich etwas verstehe, kann ich es durch Wiederholungen lernen.


    Kann ich mir nichts unter den verwendeten Begriffen vorstellen habe ich ein Problem.



    Viele Grüße,
    Finegirl

    Hi Mela,
    ich habe nie viel Fleisch gebraucht, gegessen ja aber in der letzten Zeit mag ich auch immer mehr nicht. Keine Ahnung woran das liegt. Vielleicht mag der Körper das nicht (mehr)?


    Viele Grüße,
    Finegirl

    In Berlin hatte ich auch kein Auto, brauchte keins.


    Aber da wo ich jetzt wohne würde ich mit dem Bus nicht fertig werden. Es hängt wirklich sehr vom ÖPNV und der Topografie ab. Ich könnte keinen vollen Anhänger den Berg hochziehen.


    Finegirl

    Wonach ist dir? Was sagt dir dein Bauchgefühl?


    Wenn es für dich und deinen weiteren Lebensweg wichtig ist, sprich es aus und warte was kommt. Wenn nicht ist es auch gut so.


    Egal wie es den anderen (auch deiner Mutter) dabei geht. Auch wenn es hart klingt. Ich denke sie (die Familie) war auch hart zu dir und hat auf dich wenig Rücksicht genommen)


    Finegirl

    Fiocca,
    geht mir ähnlich,
    ich habe zwar einen Job aber jetzt auch noch meinen Vater an der Backe.


    Wo bleibt die Luft zum Atmen?


    Ich schicke dir ganz viel Kraft.


    PS: Alleinerziehend nur als Lebensumstand abzutun finde ich schwierig. Und das das Leben manchmal schwierig ist.
    Ich habe die alleinige Verantwortung für das Wohlergehen meines Kindes, unseren Lebensstandart, unsere Gesundheit. Das bedeutet für mich ich brauche vor allem mentale Kraft. Ohne die kann ich nicht da sein. Das Schwierige ist, diese Kraft wieder aufzufüllen. Und da kommt der nächste Punkt dazu: es gibt auch niemanden der einen den Rücken stärkt, auch dafür muss ich wieder ganz alleine sorgen. Ich muss für mich gucken was gibt mir Kraft und kann ich das auch machen. Oft vergisst man sich selbst. Aber wie soll ich dafür Zeit haben? Job (Jobsuche), Kind, Eltern? Nicht zu vergessen, wenn auch nicht ganz so wichtig der Haushalt.


    Ich schicke dir ganz viel Kraft.

    Ich:
    telefoniere bei Bedarf abends: allerdings rufe ich mit unterdrückter Nummer an, so dass ich bestimmen kann, wann ich anrufe
    mache Terminvorschläge wenn gefordert, die in meinen Tagesablauf passen (Kind im Chor, Kind bei Oma, Kind im Sport, ....)
    habe bislang immer eine Möglichkeit gefunden.


    Ich mache Einladungen so, dass es in meinen Ablauf (Freistunde oder so) passt, mit dem Vermerk, dass das dies ein Vorschlag ist und auch verschoben werden kann.


    Ich gebe keine private Nummer raus, ich rufe nach Nachricht per Mail oder im Sekretariat zurück.


    Ich gehe nicht zu meinen Schülern zum Gespräch nach Hause (das will ich gar nicht sehen, ich ziehe da eine Grenze), ich habe das zweimal gemacht um etwas vorbeizubringen, das erste Mal wars eine Schulbescheinigung für die Ausländerbehörde, die ich im Flur übergeben habe und das andere Mal infomationen für Eltern, die bei uns im Ort wohnen.


    Ich würde keine Eltern zu mir nach Hause einladen oder einbestellen.


    Finegirl

    Der Grund warum ich nur einen kleinen Garten habe.


    Bei mir bleibt als erstes der Haushalt liegen.


    Und ich kann auch nicht sehen, warum Männer das besser im Griff haben sollten, als Frauen.


    Das Argument: mit Mann hat man oft das gleiche Problem sehe ich anders:
    Wenn man einen Mann hat, der zwar nichts im Haushalt macht gehe ich aber davon aus, dass der arbeiten geht. Und dann muss ich nicht mehr voll arbeiten. Und bei Teilzeit entspannt sich vieles.


    Viele Grüße,
    Finegirl

    Es wurde schon angesprochen:


    was ich schonmal für äußerst hilfreich halten würde ist eine Änderung der Steuerklasse.


    Im Grunde genommen sind I und II nur wenig Differenz. Und das wo ich alleine ein Kind zu versorgen habe.


    Es muss ja nicht die III sein, aber irgendwas dazwischen.


    Ich möchte meinem Kind ein gutes Umfeld bieten, ob mit oder ohne Mann. Und das muss bezahlt sein.
    Wenn ich sehe, was ich an Steuern jeden Monat habe........
    Aber das wird sich ändern, wenn ich mein Kind groß habe.


    Viele Grüße,
    Finegirl

    Spannend, das Thema,
    ich sage das auch relativ schnell. Und ich stecke damit ab, wie andere reagieren und auch, dass ich voll berufstätig bin.


    Ich habe habe halt keinen Mann, auf den ich mich auch verlassen kann. Das führt teilweise zu Orga-Schwierigkeiten.


    Wenn ich nicht arbeiten würde oder Teilzeit wär es bestimmt leichter und dann müsste ich es nicht so schnell sagen.


    Viele Grüße,
    Finegirl