Beiträge von Dori74

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    Danke für Eure Antworten!
    Also zu Beginn der Insolvenz lief noch alles über seine Eltern bzw. vorher musste ich immer pfänden, Unterhaltsschulden gab es nicht. Dem Insolvenzverwalter habe ich schon vor Monaten Bescheid gegeben, das er keinen Unterhalt mehr zahlt, obwohl er ja durch die zwei unterhaltespflichtigen Kinder einen höheren Freibetrag hat. Auf nochmalige Nachfrage beim Insolvenzverwalter hieß es nur, mein Exmann hätte ihm versprochen den Unterhalt zu zahlen...Toll, hat er natürlich nicht...Ich versteh auch nicht, warum sowas nicht kontrolliert wird..
    Es geht also um den laufenden Unterhalt, den er nun schon seit Monaten nicht zahlen will, weil ihm plötzlich der Betrag zu hoch ist. Das ist ja schön und gut, aber a) 3 Jahre lang war es nie ein Problem, b) hätte er den Titel bei Gericht jederzeit ändern lassen können (hat er nie, immer nur damit gedroht) und c) verstehe ich nicht, warum er dann nicht zumindest einen Teil vom Unterhalt zahlt, wenn er ja angeblich zahlungswillig ist...denn er hat ja jeden Monat nach wie vor sein Gehalt und es gibt keinen Grund, die Zahlungen komplett einzustellen.


    Ich vermute auch, das eine Abänderung bei Gericht unangenehm für ihn werden könnte und er deshalb den Gang dorthin scheut. Er ist bei seinem Bruder als Geschäftsführer angestellt und verdient angeblich 2200 Euro brutto. Also laut Gehaltszettel, die habe ich ja auch gesehen. Aber selbst die Sachbearbeiterin vom Jugendamt meint, sie findet das merkwürdig wenig. Zudem weiß ich, das seine Lebenshaltungskosten sein Gehalt um einiges übersteigen und er sich so eigentlich nicht mal die Miete seines Hauses leisten könnte (1200 Euro kalt, wir haben vor der Scheidung dort zusammen gelebt, daher kenn ich den Mietvertrag). Dazu fährt er ein teures Auto, auch diese monatlichen Kosten sind nicht ohne....(das Auto hat er sich übrigens genau 3 Wochen nach Anmeldung der Insolvenz angeschafft...seltsam)...plus Nebenkosten, Lebensmittel usw. usw...Ich habe erhebliche Zweifel, das da sein Gehalt der Tatsache entspricht!


    Wie dem auch sein...wie ist es nun mit den aufgelaufenen Schulden? Jugendamt meinte, das wäre schwierig sie momentan nachträglich einzufordern. Er reagiert ja auch auf keine Post. Ich möchte sie aber nicht "verfallen" lassen, ggf. stehen sie eben nach seiner Insolvenz sofort wieder an, ich kann warten. Aber wo melde ich das? Bei Gericht? Oder macht das auch das Jugendamt für mich?

    Hallo,


    vielleicht weiß jemand einen Rat oder kann mir zu oben genanntem Thema Auskunft geben.
    Kurz nochmal die Eckdaten: KV seit knapp 3 Jahren in der Insolvenz und momentan in der Wohlverhaltensphase. Er hatte eine eigene Firma, diese hat er an seinen Bruder überschrieben, er ist jetzt nur noch als Geschäftsführer angestellt und lässt sich monatlich ein dafür relativ knappes Gehalt ausbezahlen (brutto 2200 Euro). Thema Unterhalt war vor der Insolvenz schon schwierig, freiwillig gezahlt hat er für unsere 2 Söhne selten, meistens musste ich pfänden. Als die Insolvenz begann, überwiesen den Unterhalt (der vom Gericht schon vor Jahren tituliert wurde) seine Eltern. War mir letztendlich egal woher der Unterhalt kam, ich war froh das er überhaupt kam. Letztes Jahr im Winter fing er wieder von selbst an zu überweisen, keine Ahnung warum. Das ging genau 3 Mal gut, dann zahlte er wieder nicht. Ich hatte die Nase voll und richtete dann eine Beistandschaft beim Jugendamt ein. Auf die Briefe vom Jugendamt reagierte er nicht, obwohl sie ihm auch die Bereitschaft zur Ratenzahlung anboten bzw. im letzten Brief die Androhung der Pfändung. Im Vorfeld "drohte" er allerdings schon mehrmals damit, er würde den Titel beim Familiengericht abändern lassen, dann müsste er mir gar keinen Unterhalt mehr zahlen :hae: Gut, steht ihm ja frei, hatte er bis dahin aber nicht gemacht. Nun hatte ich letzte Woche plötzlich einen Brief im Briefkasten von irgendeinem Anwalt den sich mein Exmann jetzt genommen hatte...Im Grunde solle ich auf den bisherigen Titel verzichten, da er durch seine Insolvenz nicht voll leistungsfähig sei...er könne höchstens 200 Euro für beide Kinder zahlen und wenn ich nicht bis zu dem und dem Datum (Frist 1 Woche) reagiere, würde er zum Gericht gehen und den Titel abändern lassen... ?-( Ich habe dem Anwalt erstmal mitgeteilt, das ich schon seit Wochen eine Besitandschaft beim Jugendamt habe...davon wusste er nicht mal was... :ohnmacht: und er solle sich bitte dahin wenden. Meine Sachbearbeiterin habe ich informiert, sie war mindestens genauso überrascht. Sie fordert jetzt vom Anwalt noch irgendwelche Unterlagen an, dann sieht man weiter.


    Nun habe ich trotzdem ein paar Fragen, auf die Schnelle konnte ich das nicht mehr klären: Wie ist das eigentlich mit dem rückständigen Unterhalt der sich inzwischen angesammelt hat? Der Titel besteht ja nach wie vor, mein Exmann ist nie den Schritt gegangen diesen bei Gericht abändern zu lassen (hätte er ja schon lange machen können, gerade wenn man ja in der Insolvenz ist)..Ich möchte auf keinen Fall das dieses Geld verfällt, wie kann ich diese Schulden "fixieren"? Meine Sachbearbeiterin meinte, es ist wohl schwierig rückständigen Unterhalt während der Insolvenz einzufordern...Hallo? Dafür hat er ja auch jeden Monat den höheren Freibetrag den er verdienen darf um den Unterhalt zu bedienen...und tut dies nachweislich einfach nicht. Das heißt, er hatte jeden Monat ungerechtfertigt mehr Geld. Muß ich für die aufgelaufenen Schulden zu Gericht und mir einen Titel holen? Und weiß jemand wie das läuft, wenn er bei Gericht den Titel abändern lassen will? Ich vermute nämlich das er dies deshalb nicht tut, weil er dann Nachweise erbringen muß, wie er überhaupt seinen Lebensunterhalt bestreitet...denn der passt nämlich nicht zu seinem Gehalt..Alleine die (Kalt)Miete fürs Haus (in dem er alleine wohnt), kostet 1200 Euro....denn warum sollte er sonst wieder einen Anwalt beauftragen, da wäre der Gang zu Gericht sicher wesentlich günstiger...Und ist es eigentlich rechtens, den höheren Freibetrag zu verdienen (um Unterhalt abzuführen) und den Unterhalt letztendlich dann Dritte bezahlen zu lassen? Find ich etwas seltsam...
    Ich weiß, alles etwas verworren...aber vielleicht kann mir doch jemand helfen.... :thanks:

    Danke für die Antworten :-)
    Ja, ich habe mich wahrscheinlich etwas mißverständlich ausgedrückt..Es geht eben darum, das ich bzw. wir sowieso zu viel verdienen und sowieso keine Verfahrenskostenhilfe bekommen...das ist ja auch völlig okay. Deshalb schrieb ich ja, das ich meinen Anteil ja auch selber zahlen würde/möchte. Allerdings bekam ich eben ganz selbstverständlich diesen Antrag in die Hand gedrückt und es kam so rüber, als müsste ich ihn so oder so ausfüllen. Das habe ich einfach nicht verstanden. Eben weil alleine diese ganze Ausfüllerei und das Bemühen des Steuerberaters wahrscheinlich viel zu kostenintesiv wäre. Meine Sachbearbeiterin erreiche ich leider nicht, sonst hätte ich sie gefragt. Also kann ich ihr nächste Woche einfach sagen, ich trage die Kosten selbst?

    Hallo in die Runde,


    der Titel ist wohlmöglich etwas unglücklich formuliert, mir fällt allerdings nichts auf die Schnelle ein, das es besser beschreibt...
    Es geht um Folgendes: KV zahlt seit einigen Monaten keinen Unterhalt mehr für unsere 2 gemeinsamen Söhne. Ich habe nun eine Beistandschaft beim Jugendamt eingerichtet, da ich einfach keine Nerven mehr habe mich schon wieder mit diesem Thema auseinander zu setzen. Auf die ersten zwei Briefe vom Jugendamt hat der KV wie erwartet nicht reagiert, trotz das sogar eine Ratenzahlung angeboten wurde, Fristen zur Einigung usw. Androhung der Pfändung war dann die Konsequenz im zweiten Brief. Diese soll nun so bald wie möglich eingeleitet werden.
    Nun muß ich noch eine Erklärung über meine persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse ausfüllen, falls es zu einem Gerichtsverfahren kommt, wahrscheinlich inwieweit ich meine Kosten hierfür selber tragen kann. Das ist grundsätzlich kein Problem, ich arbeite ganz normal, hab soweit kein Vermögen, aber wäre trotzdem bereit meinen Anteil zu zahlen. Allerdings bin ich ja seit einiger Zeit neu verheiratet und in dieser Auskunft muß ja auch der Ehepartner alles offenlegen...vom Einkommen, über Vermögen, Werte, Immobilien, einfach alles! Mein Mann hat seit Jahren eine gutgehende Firma, auch entsprechende Werte, Immobilien usw., da kommt einiges zusammen, allerdings würde es wieder einige Zeit dauern das alles aufzulisten (man müßte das jetzt dem Steuerberater beauftragen das alles zusammenzutragen und die entsprechenden Belege beizufügen usw.)...Mein Mann ist dementsprechend wenig begeistert, kannn ich auch verstehen. Wie gesagt würde ich ja die Prozesskosten voll übernehmen, wenn es so sein müsste...muß man trotzdem immer diese Erklärung ausfüllen? Ich befürchte eben, mein Mann streikt einfach hier alles offenzulegen, gerade weil es um meinen Ex-Mann geht.....das ist eh ein rotes Tuch für ihn...vielleicht versteht ihr, was ich meine...
    Kennt sich da Jemand aus? Vielen Dank schon einmal!

    Lena: Ich heirate im Sommer, nicht er :) Mit seiner Next habe ich nichts am Hut..
    Und Kontakt habe ich zu seinen Eltern nur sporadisch, wenn es um die Enkel geht...das kommt aber auch nicht so oft vor. Sie wissen, das ihr Sohn wieder mal nicht zahlt..und kann daher verstehen, das sie keine große Lust mehr haben ihn schon wieder zu unterstützen..vielleicht können sie das auch nicht mehr, keine Ahnung. Ich finde, es ist auch nicht ihre Aufgabe. Der Mann ist über 40!!!
    Und ob er 1200 Euro verdient....das weiß ich nicht. Wenn er auf Abänderung klagen wollte, hätte er es sicher schon lange tun können...Denn wenn er eine Möglichkeit sieht viel weniger/gar nichts zu zahlen, dann wäre er gleich dabei..Hat er aber bisher nicht :frag Aber ich muß jedenfalls handeln...ich kann nicht auf den Unterhalt für die Kids verzichten, so viel verdiene ich in meinem Halbtagsjob auch nicht..

    Danke für die Infos! Ich habe mich mal eingelesen und wenn ich es richtig recherchiert habe, dann darf mein Ex jetzt etwa rund 1600 Euro pfändungsfrei verdienen, da er 2 unterhaltspflichtige Kinder hat. Zahlt er nicht, rutscht er auf rund 1060 Euro oder so...das ist schon ein Unterschied. Wobei ich wie gesagt nicht davon ausgehe das es alles ist was er "verdient", denn alleine seine Lebenshaltungskosten übersteigen sein Gehalt um ein Vielfaches....Aber wie und wem er das umverteilt, ist nicht mein Problem. Nur wie gehe ich jetzt genau vor? Wem melde ich jetzt, das er keinen Unterhalt mehr zahlt? Den Insolvenzverwalter werde ich sicher anrufen, zumindest um ihn zu informieren. Was er dann mit der Info macht, kann mir dann auch egal sein. So wie ich ihn kennengelernt habe, wird nicht viel passieren :-( Muß ich das Insolvenzgericht anschreiben? Oder muß ich erstmal zu einem Anwalt? Ich hab ehrlich gesagt wenig Lust wieder unnötig Geld zu verpulvern...Denn einen Titel habe ich ja. Aber wer muß jetzt bzgl. des nicht gezahlten Unterhaltes informiert werden? Denn freiwillig wird er das sicher nicht tun. Und macht es Sinn, dies gleich dem Jugendamt zu melden bzgl. Unterhaltsvorschuß? Oder sollte ich erst einmal abwarten, ob es was bewirkt wenn ich die Sache an sich melde? Denn es kann sicher nicht in seinem Interesse liegen seine Insolvenz zu gefährden...

    Danke für Eure Antworten. Also der Unterhalt wurde damals schon vom Gericht festgelegt, d.h. theoretisch habe ich ja schon einen Titel...Das weiß ja auch der Insolvenzverwalter, aber ich habe auch meine Zweifel ob ihn das so wirklich interessiert...man liest ja ziemlich viel :-(
    Das mit der Pfändungsgrenze habe ich mir auch schon gedacht, wer muß die denn neu berechnen (falls er den Unterhalt weiterhin nicht zahlt)? Macht das der Insolvenzverwalter oder das Gericht? Ich finde einfach das es nicht sein kann, das er mal zahlt und mal nicht, dann macht ja auch seine Insolvenz wenig Sinn. Er hat ja sicher Auflagen bekommen an die er sich (eigentlich) halten muß. Und wie kommt er eigentlich auf die Idee, das er gar nicht zahlen müsste wenn er wolle? Wo steht denn sowas?
    Und Unterhaltsvoschuß beim Jugendamt würde ich nur noch für den Kleinen bekommen ( er ist 11)....Der Große ist schon 13 und fällt damit raus :-(

    Hallo,
    ich hatte letzten Monat schon mal dasselbe Problem und so wie es aussieht, scheint es wohl zur Regel zu werden :-( Allerdings bin ich etwas ratlos und weiß nicht recht, wie ich reagieren soll.
    Also, nochmal kurz die Eckdaten: Seit einigen Jahren geschieden, 2 Kinder aus der Ehe hervorgegangen, Zahlungsmoral bzgl. Unterhalt vom KV mehr schlecht als recht, mal lief es, mal nicht, immer ein Theater. Auch anderweitig machte er Schulden. Dann wurde seinerseits Privatinsolvenz angemeldet, aktuell ist er noch einige Jahre in der Wohlverhaltensphase, Restschuldbefreiung wurde von ihm beantragt. Die erste Zeit wurde der Unterhalt für die Kinder von seiner Familie gezahtl (da er laut Insolvenzverwalter trotzdem für den Unterhalt aufkommen muß, keine Ahnung warum es dann von seiner Familie übernommen wurde, ist aber in dem Fall egal, hauptsache Unterhalt fliesst).


    Nun wurde vor einigen Monaten der Unterhalt wieder von ihm übernommen und schon begannen die Probleme....Die Zahlungen kamen wieder nicht pünktlich, tlw. erst Mitte des Monats und seit letztem Monat zahlt er gar nicht mehr, da er laut seiner Aussage momentan finanzielle Probleme hat ?-( Ich meine, natürlich hat er finanzielle Probleme, sonst wäre er ja nicht in der Insolvenz...Aber ist es nicht Sinn der Insolvenz, das er soweit von den Schulden weg ist, das er eben so wichtige Dinge wie zB. den Unterhalt usw.bedienen kann? Und kann man dann einfach sagen: Ich zahle nicht, weil ich kann nicht?? :hae: Dann fängt doch das gleiche Spiel von vorne an? Er meinte auch, wenn mir das nicht passt, könne er auch gar nichts mehr zahlen, denn eigentlich müsse er ja nicht :hae: Dazu kommt noch, das er eine Firma mit seinem Bruder hatte (er war aber Inhaber) und seit der Insolvenz ist er "nur" noch der Angstellte und lässt sich natürlich nur noch ein kleines Angstelltengehalt auszahlen....Sonst hat sich aber nicht viel geändert, er lebt weiterhin in einem Haus das 1200 Euro Kaltmiete kostet (weiß ich, da ich bis vor der Trennung dort mit ihm gelebt habe), fährt ein großes Auto (natürlich läuft es garantiert über die Firma, aber wie war das? Muß das nicht finanziell angerechnet werden?) und alle weiteren Annehmlichkeiten wie vor der Insolvenz auch. Ich meine, es sei jedem gegönnt, allerdings wenn es auf Kosten anderer ist, dann hat meine Toleranz Grenzen.
    Im Netz findet man soviele Aussagen bzgl. Insolvenz und neue Unterhaltsschulden, ich weiß gar nicht wirklich was da noch Sache ist und was nicht.
    Dazu kommt noch, das ich im Sommer neu heiraten möchte.....Ich habe die Vermutung das er denkt, er müsse ab da sowieso keinen Unterhalt für seine zwei Söhne zahlen....Natürlich Blödsinn, aber inzwischen muß man bei ihm mit allem rechnen :ohnmacht:
    Eigentlich wollte ich schon letzten Monat den Insolvenzverwalter anrufen und ihn mal fragen, wie sich das jetzt verhält....Aber irgendwie hatte ich Zweifel, ob das tatsächlich was bringt....
    Hat Jemand Ähnliches durch und kann mir einen Tipp geben oder kennt sich da etwas aus?
    Vielen Dank!

    Vielen Dank für Eure Antworten.
    Ja, den Insolvenzverwalter kenne ich, ich hatte am Anfang des Verfahrens mit ihm zu tun...Mein Ex hatte nämlich "vergessen" anzugeben, das er zwei unterhaltspflichtige Kinder hat...Fast wäre damals die Frist abgelaufen, wo ich meine Forderungen noch geltend machen konnte. Ich werde ihn morgen mal anrufen. Das erscheint mir sinnvoller, als die Großeltern zu kontaktieren.
    Danke nochmal!

    Hallo,
    lange Zeit ging es gut, jetzt stehe ich wieder vor tausend Fragen...
    Kurz zum Hintergrund: Mit dem KV gab es immer mal wieder Probleme bzgl. Unterhalt für die beiden gemeinsamen Kinder...mal wurde gezahlt, mal nicht...Zahlungsmoral war aber schon immer eher schlecht und so häuften sich zig Schulden an, bei vielen verschiedenen Gläubigern. So, es kam was kommen musste: Er meldete Insolvenz an, inkl. Restschuldbefreiung. Momentan befindet er sich noch in der Wohlverhaltensphase, die noch einige Zeit läuft. Seit dem Insolvenzverfahren lief es aber mit dem Unterhalt besser, allerdings auch nur weil er nicht direkt von ihm, sondern von seinen Eltern gezahlt wurde. Warum, weiß ich auch nicht, habe ich auch nicht hinterfragt. Mein Anwalt meinte, solange der Unterhalt überhaupt kommt, wäre alles okay.
    Nun ist es so, das der Unterhalt seit November wieder vom KV selber gezahlt wird..warum der Wechsel, habe ich auch nicht hinterfragt. Das Ganze ging jetzt gut bis letzten Monat, da fing es wieder an das nicht gezahlt wurde. Es kamen nur lapidare Ausreden per SMS, er könne halt gerade nicht, aber er zahlt dann sobald es geht...super...Irgendwann nach zwei Wochen war das dann auch so. Nun, neuer Monat, genau dasselbe. Bisher kein Unterhalt, aber auch keine SMS oder ein Anruf. So langsam fühle ich mich echt verschaukelt. Ist es denn nicht so , das der Unterhalt eigentlich immer Vorrang hat? Und er eigentlich sich solche wiederholten Patzer in der Wohlverhaltenphase nicht erlauben darf? Ich habe eben nur etwas Angst, das es wieder darauf hinausläuft, das er gar nicht mehr zahlt....wäre nicht das erste Mal. Hat Jemand einen Tipp für mich?

    Hallo in die Runde,


    lange Zeit war Ruhe, doch jetzt stehe ich doch vor einem größerem "Problem" und weiß nicht recht wie ich reagieren soll....vielleicht hat Jemand einen Rat für mich?


    Kurz zu den "Eckdaten": Seit über 8 Jahren sind mein Ex-Mann und ich getrennt und auch geschieden, haben zwei Söhne, 10 und 14 Jahre. Es besteht gemeinsames Sorgerecht und es wurde vom KV bis aufs Nötigste soweit auch wahrgenommen, also alle 2 Wochen das Wochenende. Er lebt 20 km von uns entfernt. Umgang miteinander gestaltete sich zeitweise schwierig, da er die meiste Zeit auch keinen Unterhalt zahlen wollte, auch mit den üblichen Dingen (Zahnspange, Schullandheim, jahrelange Nachhilfekosten usw.) stand ich eigentlich immer alleine da...ihr versteht was ich meine, ich denke ich muß das nicht weiter ausführen..Unser ältester Sohn war auch schulisch gesehen immer etwas anspruchsvoller in der Betreuung, d.h. man musste ihm immer hinterher sein punkto Hausaufgaben, Erledigung seiner Pflichten und überhaupt, Leistungen waren immer auch eher Durchschnitt...Auch damit stand ich immer alleine auf weiter Flur, seitens des KV kam diesbezüglich nie etwas....nicht mal zu Elternabenden wollte er erscheinen, jedes Gespräch verlief im Sand...absolutes Desinteresse...


    Nun fing das Dilemma vor einigen Monaten (da war unser Großer noch 13) ganz schleichend an....Er zog sich immer mehr in sein Zimmer zurück, Computerspiele bzw. Zeichenprogramme waren für ihn das Hauptbeschäftigungsfeld, Schule interessiertte ihn immer weniger, die Noten wurden dementprechend, seine Launen waren teilweise echt übel..Gut, das ist eben die Pupertät, dachte ich mir....Spielt sicher auch viel mit rein...Wenn ich im sagte, er solle nicht soviel am Rechner sitzen und ihm Zeitlimits gab (zur Not schaltete ich auch Abends das Internet aus), war ich natürlich die Böse...Wenn ich ihm sagte, er müsse sich mehr anstrengen, die Zeugnisse sind wichtig für die Bewerbungen (er kommt jetzt in die 9.Klasse Realschule), war er genervt...Wenn ich ihn morgens weckte (am Wochenende/Ferien) und ihn nicht bis 12 im Bett lassen wollte wie es bei seinem Vater üblich war, war sowieso schon mal alles scheiße...Wir gehen jedes Jahr in den Sommerferien in den Urlaub (Spanien), ermöglichen den Kindern wenigstens ein paar Tage Sonne/Strand und Meer...dieses Jahr war alles kacke...an den Strand gehen jeden Tag war Mist, überhaupt ist der Urlaub langweilig und kein Internet haben ist ja sowieso schon mal der größte Horror überhaupt...Ich habe mir geschworen, nächstes Jahr bleibt er entweder zuhause oder sein Vater soll ihn bespaßen, denn er ist mit den Kindern noch nie im Urlaub gewesen....warum auch, dafür hat man ja kein Geld und keine Nerven....ich finde das einen Hammer, denn ich denke mal, es ist nicht selbstverständlich überhaupt in den Urlaub zu fahren...


    Jedenfalls bekam ich immer mehr mit, wie der KV unseren Großen in Beschlag nahm....jeden Abend Skype, ständige SMS, Telefonate....alles heimlich, aber nicht heimlich genug....tat immer mehr einen auf Kumpeltyp und jedes Wochenende wenn er von seinem Vater kam, war unser Großer launischer denn je....als wäre es das Schlimmste überhaupt, zu seiner Mutter zurück zu kommen...
    Nun war er wieder 1 Woche bei seinem Vater und ich bekam mit, das er von ihm einen Hausschlüssel bekommen hatte (unser Jüngster hat das mitbekommen und mir erzählt)...die Aussage seines Vater haben mich dann doch umgehauen: Hier hast Du einen Hausschlüssel, Du kannst jetzt jederzeit zu mir kommen, egal wann Du willst (konnte er vorher auch schon, verstehe ich nicht)...und....ich habe sowieso das Gefühl, das es Dir bei Deiner Mutter nicht gut geht und Du weißt ja, wenn Du willst, kannst Du jederzeit zu mir ziehen wenn Du willst!!!!
    Das hat mir echt den Boden unter den Füßen weggezogen!!! Ich meine, ich habe damit gerechnet das evtl. sowas kommen könnte...Mir ist auch bewusst, das unser Großer sich sicherlich auch bei seinem Vater ausheult wenn ihm was bei mir nicht passt, genauso wie er es natürlich bei mir tut (bei Papa kümmert sich keiner, der ist ja nie da wenn wir zu ihm kommen, die Wochenenden bei ihm sind langweilig usw.)...Aber das Kind hintenrum so mies zu bearbeiten zu ihm zu ziehen, weil es ja so schrecklich bei seiner Mutter ist....also das finde ich schon den Abschuß!! Ich habe meinem Sohn noch nie eingeredet das es schrecklich bei seinem Vater ist, weil er sich ja sowieso um nix kümmert, nicht zahlt und deswegen bräuchte er ihn ja auch gar nicht besuchen...das wäre mir niemals eingefallen!
    Aber das Kind jetzt so zu manipulieren und ihn zu beeinflussen...das finde ich schon ein starkes Stück!
    Ich meine, sich kein bißchen zu kümmern solange die Kinder klein und unbequem sind, höchstens das Nötigste zu tun und selbst das ist noch zuviel....das ist keine Kunst....und das macht noch lange keinen Vater aus. Und dann, wenn der Sohn sein Alter erreicht hat, wo man sich damit brüsten und ihn vorzeigen kann, er bequem und manipulierbar wird, plötzlich der besorgte Übervater sein zu wollen, der sich ja so sehr sorgt, kümmert und sowieso alles besser kann und weiß....sorry, da fehlen mir die Worte...


    Natürlich hat unser Sohn mir diesbezüglich noch keinen Ton gesagt, das erwarte ich auch nicht...Ich merke es nur an seinem Verhalten, jeden Tag mehr....Zu seinem kleinen Bruder hat er zwar gesagt, er würde nie zu seinem Vater ziehen, weil sich da ja keiner kümmert....aber ich weiß nicht so recht ob ich dem Glauben schenken soll....
    Ich denke, in dem Alter ist es für Kids natürlich sehr reizvoll wenn keine festen Regeln herrschen, man bis Nachts zocken kann, ausschlafen kann bis Mittags und überhaupt alles ein Spaß ist.....solange Ferien sind....
    Und natürlich würde ich meinen Sohn nicht halten....wenn er meint, er muß zu seinem Vater ziehen, dann bitte....auch wenn mir das Herz bluten würde....ich bin jetzt schon innerlich total am Ende...
    Aber wenn, dann möchte ich klare Worte....und nicht diese Heimlichtuerei......
    Allerdings weiß ich nicht wie ich jetzt reagieren soll....Soll ich ihn ansprechen? Und zumindest sagen, was ich denke? Gerade auch das Thema Schule....ich weiß genau was passiert....mein Ex kümmert sich da überhaupt nichtt drum...und für mein Kind wäre es der Untergang....
    Ich weiß einfach nicht was ich machen soll.....abwarten? Nichts tun?
    Sorry für den langen Text...vielleicht hat jemand einen Rat für mich....
    Vielen lieben Dank....


    Dori

    Ohje....ich kenne das zu gut! :( Ich habe ganze 6!!!!! Jahre keine einzige Nacht durchgeschlafen....Mein erster Sohn schlief mit 3 Jahren das erste Mal durch (vorher die gleiche Prozedur wie bei Dir), dann kam mein zweiter Sohn auf die Welt und das Spielchen ging von vorne los....bis er auch 3 war...
    Bücher habe ich Unmengen gelesen (auch das Berühmte "Jedes Kind kann schlafen lernen".....ab in die Tonne damit :nudelholz )...
    Welches ich aber sehr hilfreich fand war "Schlafen und Wachen" von William Sears...wirklich klasse....
    Aber davor habe ich alles ausprobiert bis ich völlig am Ende meiner Kräfte und Reserven war...ich hatte sonst auch keinerlei Unterstützung und kroch wortwörtlich auf dem Zahnfleisch..Ich war irgendwann völlig am Ende, auch psychisch, ständig krank, untergewichtig und einfach ein Wrack!
    Irgendwann hab ich meine Kids dann einfach bei mir im Bett schlafen lassen....aller Kritik zum Trotz!!! Denn von denen die immer nur am Maulen und Meckern darüber waren, kam natürlich Nachts Keiner zu mir und hätte mir mal die Kinder abgenommen....!!! Ich schaltete konsequent in den "Faulen-Mama-Modus" wie ich es immer genannt hatte und irgendwann wurden die Nächte ruhiger....Und oh Wunder...irgendwann verzogen sich meine Kids freiwillig in ihr Bett...Als sie merkten, sie sind jederzeit willkommen und der Widerstand meinerseits war einfach weg...löste sich alles von selbst...Klar muß man vielleicht eine gewisse Form von Idealismus besitzen....und viel geben...Aber das war mir nach Jahren der Unruhe schlichtweg egal!! Wie gesagt...irgendwann gingen sie freiwillig....weil ihr Bett viel spannender war....da gabs Hörspiele zum Einschlafen...und vielleicht konnte man ja noch ein paar Minuten heimlich spielen :D und wenn es gar nicht anders ging....dann konnte man ja mal rüber zu Mama...denn Kind wusste jetzt: die ist immer für mich da...
    Aber das muß jeder für sich selber entscheiden....am besten einfach aufs Bauchgefühl hören...dann kann man gar nichts falsch machen....

    Hallo,
    ich habe erst nächste Woche die Möglichkeit mit der Lehrerin zu sprechen, daher würde ich mich freuen wenn hier schon mal Jemand einen Tipp für mich hat...
    Mein Lebensgefährte besitzt ein eigenes Haus im Nachbarort ( 6 km Entfernung), das demnächst frei wird (Mieter ziehen aus)...
    Nun haben wir uns überlegt selber dort einzuziehen, es würde uns finanziell sehr entgegenkommen (ich selber wohne mit meinen Kids noch in Miete) und auch sonst wäre es für die Kinder und uns klasse endlich unter einem Dach zu leben.
    Nun geht mein Jüngster noch in die 3.Klasse der Grundschule bei uns im Wohnort. Wenn wir umziehen, dann natürlich erst in den Sommerferien und nicht mittendrin. Allerdings wäre es mir auch wichtig, das er weiterhin hier auf die Grundschule gehen könnte und diese hier auch abschliesst (wäre ja dann nur noch 1 Schuljahr). Jetzt bin ich ziemlich verunsichert, da mir manche sagen er müsste im neuen Wohnort in die Grundschule gehen, andere meinen, er könnte auf der alten Schule bleiben, keiner könnte verlangen so kurz vor Ende noch die Schule zu wechseln. Wenn dies der Fall wäre, würde ich auch auf keinen Fall umziehen, das tu ich dem Kind sicher nicht an. Aber weiß zufällig jemand, wie das geregelt ist? Müssen die Kinder immer pauschal wechseln wenn eine Schule vor Ort ist? Oder können sie die Schule abschließen, gerade wenn es sich um die 4.Klasse handelt?
    Danke im Voraus...

    Mir wurde gesagt das dies bei Selbstständigen ein so genanntes Regelinsolvenzverfahren ist und keine Privatinsolvenz. Und das Ganze befreit ihn nicht von seiner Unterhaltspflicht, er muß sich wohl weiterhin bemühen die Zahlungen aufzubringen da die Kinder auch vor allen anderen Gläubigern an erster Stelle stehen.
    Da er schon in der Vergangenheit öfters vorsätzlich nicht gezahlt hat, kann er sich da auch nicht so einfach rauswinden.
    Natürlich muß es nichts heißen das er weiterhin auf großem Fuß lebt, aber es zeugt nicht gerade von Einsicht und gutem Willen das Ganze so über die Bühne zu bringen, das die Kinder weiterhin ihren Unterhalt bekommen. Denn dann muß ich eben meine Lebensumstände anpassen und kleinere Brötchen backen. Es ist ja nicht so das ich nicht bereit wäre den Unterhalt eben anzupassen...aber von seiner Seite aus kommt da eben nichts, rein gar nichts. Er will einfach nicht zahlen.
    Für mich ist das Ganze mehr als dubios, tut mir leid....

    Hallo Ihr Lieben,


    nachdem einige Monate Ruhe war und eigentlich Alles einigermaßen lief (die kleineren Ausreisser lass ich mal außen vor), kommt es nun wieder mit voller Härte..
    Kleine Zusammenfassung: Vom KV seit fast 6 Jahren getrennt und 2 Jahre geschieden, gab es immer wieder Probleme mit regelmäßiger Unterhaltszahlung für unsere 2 Söhne. Da er selbstständig ist, versuchte er natürlich alle möglichen Tricksereien um nicht zu zahlen, Details erspare ich mir, ich denke jeder kann sich dazu seinen Teil denken. Gerichtlicher Titel für die Kinder liegt vor und es wurde auch schon sehr oft vom Konto gepfändet weil er freiwillig nicht zahlte. Irgendwann eröffnete er ein anderes Konto und liess darüber seine Zahlungen laufen, zum Glück bekam ich dies raus und auch dieses wurde dann gepfändet. So weit so gut, irgendwann lief es dann mehr oder weniger holprig.


    Vor 3 Monaten fing es wieder an, das keine Unterhaltszahlungen liefen. Da brachte er mir irgendwann mal das Geld in bar mit, mit fadenscheinigen Ausreden. Die letzten 2 Monate bekam ich gar nichts, wurde nur hingehalten. Vor 2 Wochen dann bekam ich eine SMS, er würde jetzt Privatinsolvenz anmelden und könne erst einmal keinen Unterhalt zahlen, er müsse das alles erst mit seinem Anwalt abklären. Das wars. Keine Klärung, Nichts. Und so stehe ich jetzt da mit den Kindern.


    Natürlich habe ich mich informiert und weiß, das Selbstständige überhaupt keine Privatinsolvenz anmelden können. Das ist Punkt eins. Ich weiß nicht warum er mir sowas erzählt. Dann verstehe ich nicht warum er einen Anwalt damit beauftragt, wenn er ja scheinbar kein Geld mehr hat...macht sowas nicht ein Insolvenzverwalter? Ich habe bis jetzt auch keinerlei Schreiben oder Dokumente bekommen die diesen Vorgang bestätigen. Ich denke, er erzählt mir großen Mist, zudem ich auch mitbekommen habe das er seine Firma inzwischen auch seinem Bruder überschrieben hat und sich selber nur noch als "Firmengründer" betitelt und nicht mehr als Inhaber. Für mich stinkt das alles.


    Er lebt nach wie vor in einem wirklich teurem Mietshaus, geht in seine Urlaube und auch sonst deutet nichts darauf hin das es ihm wirklich schlecht geht...nicht falsch verstehen, das kann er sehr gerne tun und damit habe ich null Probleme....aber er soll gefälligst auch seiner finanziellen Pflicht nachkommen, so wie ich auch. Ich arbeite Teilzeit und habe einen 400 Euro Job nebenher, muß mir jetzt noch was anderes suchen weil ich die laufenden Kosten auffangen muß....ich finde das Verhalten echt schäbig.


    Mein Anwalt meint, man könne jetzt nur noch den Gerichtsvollzieher vorbeischicken und eine Sachpfändung durchzuführen.....finden würde er sicher so Einiges, das weiß ich. Aber das ist ja auch kein Dauerzustand. Danach könnte man für ihn Insolvenz anmelden, wenn er dies nicht selber tut....Ich weiß zwar das ich dann wahrscheinlich gar nichts mehr bekommen werde, aber davon muß ich ja wohl sowieso ausgehen....
    Ich weiß nicht mehr weiter und mir raucht nur noch der Kopf...


    Was würdet Ihr mir raten? Bin für jeden Tipp dankbar!

    Jepp...ist wirklich so das die Gerichte sich für sowas nicht wirklich interessieren....
    Mein Ex hat in den Anfängen unserer Scheidungsverhandlungen seinen Anwalt auch die schönsten Märchen-Briefe verfassen lassen....da hab ich echt mit den Ohren geschlackert über soviel Phantasie....irgendwann habe ich es nur noch als kurzweilige Erheiterung gesehen und mich darüber amüsiert...Mir persönlich wäre die Energie mir sowas aus der Nase zu ziehen echt zu schade....zumal es bei Gericht eben wirklich nicht interessiert hat...


    Das Ende vom Lied waren drei!!! Anwälte die das Mandat niedergelegt haben über die Jahre :aetsch Inzwischen findet er wohl Keinen mehr der für ihn Märchen-Briefe schreiben, ähem, arbeiten möchte und hat daher erst vor kurzem ein Versäumnisurteil einstecken müssen.....Tja :tuedelue

    Lieber Thomas,
    ein schöner Beitrag, vielen Dank dafür :-)
    Viele Deiner Fragen stelle ich mir auch immer wieder, Antworten werde ich wohl nie bekommen...
    Ich weiß auch nicht woran es liegt, das ein erwachsener Mensch so emotional verarmt ist, das ihm seine eigenen Kinder so egal sein können...unglaublich, aber ich erlebe es immer wieder..
    Aber die Zeit läuft für mich und die Kinder, natürlich kann ich den Vater nicht ersetzen, das will ich auch gar nicht...
    Ich werde ihnen eine so gute Mutter sein, wie es mir möglich ist, ich werde ihnen den Rückhalt geben und die Kraft und Fürsorge, die sie brauchen um gestärkt durchs Leben zu gehen...
    Und ich bin zuversichtlich das sie letztendlich genau wissen wer wirklich für sie da war und wer nicht...das ist doch Alles was zählt.
    Liebe Grüße
    Dori