Beiträge von Rosalinde

    Ihr habt recht. Der Junge steht dazwischen. Und ich schaffe es nicht, es von ihm fern zu halten. Wir reden hier nie über umzug oder der gleichen. Erst, seit sein Vater mir das mitgeteilt hat. Und da eben auch nur so, das er seine Meinung äußern darf und auch soll, eine Entscheidung aber nur wir als Eltern treffen. Und das wenn das eben nicht klappt, wir erneut jemand zur Hilfe holen werden, um uns zu einigen. Er kennt das ja schon. 2 Verfahren hatten wir bereits in 1 1/2 Jahren.


    Die Mediation fand nur statt, damit er die Dame kennenlernt und weiß, was ihre Aufgabe bei uns ist. Sie hat angeboten nach einem Streit zu vermitteln, damit wir wieder wie Erwachsene reden bzw. der vater überhaupt wieder mit mir redet. Um etwas anderes ging es also nicht. Zu Hause bei uns deshalb, weil er im Anschluss den Jungen gleich mit ins We genommen hat. Die Termine leg ich immer so, das er nicht extra fahren muss oder noch unnötige Kilometer dazu kommen. Ist ja auch ein weiter weg bis zu uns.


    Klar hätte ich den Vater darauf ansprechen können, aber er weiß ja nicht, das ich weiß was die zwei da per Handy besprechen. Das mag unmoralisch sein, aber ich kontrolliere ab und an das Handy, weil es da Probleme gab (nicht mit ihm, aber mit anderen Kindern).Daher lese ich auch, was die zwei schreiben.


    Seine Worte zum Sohn waren: dann lass ich beim Gespräch die Bombe platzen.

    Ich war also froh, es gewusst zu haben, vorher. Sonst wäre das Gespräch anders verlaufen.


    Natürlich kann er immer kommen und seine Ansichten äußern und ich bin für Gespräche offen. Ich versuche ihn immer einzubeziehen, weil wir ja zusammen entscheiden sollten. Aber er spricht nicht mit mir.


    Er fragt nicht nach schule, Gesundheit,Therapie oder sonst irgendwas. Der Herr möchte informiert werden. Das habe ich bisher auch immer getan. Zurück kam immer nur ein Aha. Nichts greifbares, wo ich gerne input gehabt hätte, wie wir unseren Sohn unterstützen können. Das wurde mir aber zu blöd, weil da nix zurück kommt und ich alleine entscheiden musste. Er hat vom Gericht die Auflage, sich regelmäßig zu erkundigen und die Therapien zu fördern. Machen tut er das nicht. Ich bin mit dem ganzen Kram alleine.

    Und ich muss mittlerweile auch aufpassen, was ich ihm sage, denn alles wird gegen mich verwendet werden. Er hat da so eine Liste, wo er alles notiert. Meine Schwester füttert ihn da auch ganz brav mit Infos. Damit er beweisen kann, das es unserem Sohn bei mir nicht gut geht. Er bereitet seit Wochen alles vor. So seine Äußerung gegenüber meiner Familie. Was bleibt mir also, außer die Kommunikation auf ein minimum zu beschränken?


    Bei unser aller ersten Mediation beim Jugendamt hat er gesagt, es wäre alles in Ordnung und wir können umziehen. Zwei Tage danach hatte ich die Vorladung fürs Gericht im Kasten.

    Es wird immer so sein, das er kooperativ nach außen ist, aber im Hintergrund läuft es anders.

    So viel zum Thema, dass die Eltern vereinbart haben mehr miteinander zu reden und Dinge nicht über den Sohn zu kommunizieren: Ihr beide Eltern diskutiert und besprecht anscheinend intensiv den künftigen Aufenthalt mit dem Sohn. Und Überraschung: Spricht er mit dem Vater, dann ist ihm das Leben beim Vater wichtig

    Spricht er mit der Mutter, dann jedoch der Verbleib bei der Mutter.


    Deutlich wird da vor allem eins: Auf den Jungen wird von beiden Eltern weiter viel Druck ausgeübt. Und mindestens ein Elternteil ist manipulierend unterwegs.

    Ich bespreche nicht den Aufenthalt des Kindes, denn für mich ist klar, das er bleibt.

    Mein Ziel war es den Entscheidungsdruck vom Sohn zu nehmen und habe ihm daher gesagt, das wir das Schuljahr erstmal anlaufen lassen um zu schauen, wie es läuft. Er war damit ok und erleichtert, weil er sich also jetzt auch nicht weiter dazu äußern muss.


    Zu Meditaion: die fand bei uns zu Hause statt. Anwesend war unsere pädagogische Familienhilfe. Wir wollten damit erreichen, das der Vater wieder mit mir redet und eben nicht alles über das Kind besprochen wird.

    Durch einen Zufall wusste ich vorher, das er mir in dem Gespräch mitteilen würde, das unser Sohn diesen Umzug will und sich nicht traut, es mir zu sagen. Ich habe mir das also angehört, gefragt was sich für den Sohn verbessert und um Bedenkzeit gebeten. Denn das Thema war ja Kommunikation, nicht Aufenthalt des Kindes. Somit bin ich darauf nicht weiter eingegangen.

    Alles Gespräche sind natürlich dokumentiert, weil er ein sehr guter Tatsachenverdreher ist.


    Es ist also nicht so, das wir darüber aktiv gesprochen haben. Das werde ich auch nicht.

    Ich habe gebeten, das er aufhört mit dem Sohn per Handy Absprachen zu treffen und Umhänge zu planen.


    Am Sonntag kommen die beiden wieder an, haben die Ferien verplant und mir erläutert, das ich die Ferien für mich auch auf ein We beschränken kann, damit die zwei in den Urlaub fahren können. Vollendete Tatsachen und ich bin die blöde, die den Urlaub vermiest, wenn ich das ablehne.

    Ziel der Mediation also fehlgeschlagen.

    Hi, ich wollte mal kurz updaten.

    Wir hatten eine Mediation und uns geeinigt, wieder mehr zu kommunizieren und unseren Sohn aus den Gesprächen raus zu halten bzw. Den Vater dazu angehalten, nicht mehr über den Sohn mit mir zu kommunizieren.


    Nun sprach er dabei an, das der kurze zu ihm ziehen möchte und ihn gebeten hat, mir das mitzuteilen.

    Ich habe daraufhin gefragt, was sich für den kurzen denn verbessern würde, nach einem Umzug und da kam einfach nix. Also so nix nix.

    Ich hab meinem Sohn dann angeboten, die Umhänge zu erweitern und ihm die gesamten Ferien mit Papa zu geben, was er jedoch ablehnte.

    Er selbst hat auch keine Gründe für den Umzug. Außer das wir eben auf dem Dorf wohnen und er nicht so fix in die Stadt kommt.


    Nunja, ich habe um Bedenkzeit gebeten.


    Heute kam dann ein Schreiben vom Anwalt, das ich ja mehrfach die Aussage getätigt hätte, meinem Sohn keine Steine in den Weg legen zu wollen und ich mich deswegen innerhalb 14 Tage mitteilen soll, wann der Umzug und die Schulanmeldung bei seinem Vater erfolgen soll.


    Ich bin verwirrt und versteh dieses Schreiben auch nicht so ganz. Es fanden keine Gespräche oder ähnliches statt.


    Hat jemand ne Idee? Meine Anwältin habe ich kontaktiert, damit ich weiß wie ich antworten soll. Aber was mach ich nun weiter? Ein Umzug mitten im Schuljahr kommt gar nicht in Frage und mein Sohn steckt mitten in der neuen Therapie. Ich habe mit ihm besprochen,also mit meinem Sohn, das wir diese erstmal abwarten und mindestens bis Weihnachten schauen, wie sich seine Meinung entwickelt. Damit war er auch einverstanden.

    Wir haben wie gesagt den pflegegrad 2, wo Begutachtet ist,welchen Umfang er an Betreuung benötigt. Zudem aus der Klinik den Bericht, das er sozial-emotional eben mehr Bedarf hat. Dies gilt auch für die Schule.

    Es kam auch innerhalb der Tagesklinik ein mangelndes Informationen einholen vom Vater heraus. Er hat sich quasi nicht aktiv beteiligt und die Diagnosen auch dort relativiert. Er hat sich nie von alleine mit der Klinik in Verbindung gesetzt, oder der Schule. Ich informiere, aber er nickt nur alles ab. Keine Nachfrage.

    Bei der lerntherapie im Vorgespräch meinte er nur, wenn er hier so Probleme in der schule hat bleibt nur die möglichkeit zu ihm zu ziehen. Da wäre es besser und er hätte die Probleme nicht. Aber ads und lrs verschwindet ja nicht.

    Ich habe alles dokumentiert und führe quasi Tagebuch. Es gibt viele Aussagen die er getätigt hat, auch diese sind schriftlich vorhanden.

    Ich hab extra eine Familienhilfe organisiert, die sich jetzt vermehrt um den kurzen kümmert. Vielleicht den Druck etwas lindern kann.

    Die Therapeutin hat versucht dem Vater begreiflich zu machen, das er nicht versprechen kann, das bei ihm alle Probleme verschwinden und er dort keine Diagnosen mehr hat. Und das das der Grund ist für die emotionalen Probleme vom kurzen. Er muss den Druck rausnehmen.


    Wenn er irgendwann aus fester Überzeugung kommt und sagt, er möchte umziehen, dann is das ok und ich akzeptiere das. Aber er wird in ein tiefes Loch fallen, wenn er es jetzt tut.


    Die Aufgabe von uns als Eltern ist es doch, das Kind zu lieben und zu begleiten, mit all seinen spezial Effekts. Ihm die Chance auf eine tolle Kindheit zu geben, ihn begleiten beim Lernen und wachsen, in dem Maß, wie er es brauch. Und die Umwelt so zu gestalten, das es für das kind passt. Das sind nicht nur therapien, es geht um anleiten und unterstützen bei Freundschaft, in der schule, in der Freizeit.


    Wenn ich mich als Vater also nie um diese Dinge gekümmert habe, mir nicht klar ist, was es bedeutet sein leben komplett umzugestalten und seine eigenen interessen hinten an zu stellen, dann is das Leichtsinn.

    Ihr lieben,

    Unser Sohn kann sich nicht um sich selbst kümmern. Essen, Hygiene, klamottenwechsel, Schule, alles benötigt anleitung und Planung. Wenn er vom umgangswe zurück kommt, steht er in exakt den gleichen Klamotten wieder vor mir, wie er los ist. Seine Medikamente muss er selbst nehmen, das vergisst er aber. Schulisch benötigt es engen Kontakt mit den Lehrern. All diese Dinge mach ich seit er Baby ist.

    Sein Papa ist ein guter Papa, aber er sieht diese Dinge eben nicht.Die therapeuten haben versucht ihm begreiflich zu machen, das er mit seinem verhalten schadet und die Diagnosen wirklich existieren.

    er unterstützt nicht. Er leitet nicht an. Das Gericht hat klar gesagt, das eine Betreuung nach der Schule durch Eltern stattfinden soll, das kann er nicht leisten. Das würden die Großeltern machen.die sind aber schon ü70 und sollen ihre Rente genießen.


    Mein Sohn möchte hier bleiben, aber er möchte auch das Papa nicht so traurig ist, es ihm finanziell wieder besser geht, er nicht alleine ist usw. Mein Sohn sieht das schon ganz klar, aber sein Vater leidet so unendlich. Heult sich bei ihm aus, schimpft über mich, verspricht eine bessere Schule. Aber Schule wird immer scheiße sein, wenn man Schule nicht mag.

    Wir haben da lange genug gelebt. Und unser altes Leben, die Freunde gibt es einfach dort nicht mehr. Und sein Versprechen ist eben, das alles so wird wie früher und Mama irgendwann einknickt und hinter her kommt. Aber das werde ich nicht.

    Er suggeriert ihm eine Welt, die es nunmal nicht gibt. An diesen we kümmert er sich super, aber das hält er doch auf dem Niveau nicht durch im Alltag.


    Und ich wollte ihn anfangs wirklich da lassen, hab da wirklich drüber nachgedacht. Aber als ich bemerkt und auch gesprüht habe, wie krass mein Sohn mich dafür ablehnt, das ich nicht da bin, ich konnte es nicht. Ja er is fast 12, aber er is eben noch nicht so weit wie andere.


    Ich hab jetzt 4 monate Zeit wurde mir gesagt, dann reicht er den Antrag ein.

    Vielen dank für deine Einschätzung.


    Dann hab ich ja über kurz oder lang keine Chancen, außer darauf zu hoffen, das mein Sohn irgendwann erkennt, das es gar nicht um ihn geht bei dieser ganzen Aktion.


    Momentan mach ich einfach nix, außer Mama sein und mich so gut es geht zu kümmern um schule und den ganzen Kram.

    Beim ersten Verfahren gab es eine Empfehlung von Jugendamt und Beistand, das ich es besser mit Betreuung und Therapie schaffe und wir haben uns geeinigt, das er mit mir geht. Nach nem halben Jahr sollten wir uns zusammen setzen und schauen wie es läuft.

    Dann hieß es, er bringt ihn nicht wieder zurück und ich habe anwaltlich versucht, das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu bekommen, damit ruhe ist. Der Vater hat zurück gerudert und das Kind blieb bei mir. Wir sind also wieder mit außergerichtlicher Einigung raus und mit Empfehlung vom Beistand und Klinik, das das Kind bei mir bleibt.

    Dann wollte er im Abstand von paar Monaten immer wieder über den Verbleib verhandeln. Das hab ich aber abgelehnt, weil es nervt und ich nicht in ständiger Angst leben möchte, das Briefe vom Gericht kommen.


    Jetzt hieß es, unser Sohn wird bald 12 und seine Meinung zählt mehr. Also.hat er sich mit seinen Anwälten bereits beraten und mit dem Jugendamt und wartet, das unser Sohn nun sagt, er will umziehen.

    Unser Sohn hat dazu aber nach wie vor keine Meinung und möchte die Entscheidung eben nicht treffen.


    Der Beistand vom letzten Verfahren stellte mir nun in Aussicht, das beim 3.Verfahren ein Gutachten erstellt werden würde. Er empfindet diese Situation als sehr schlimm für unseren Sohn. Hab ihn letztens zufällig bei ner Veranstaltung getroffen und wir haben kurz geredet.


    Jugendamt sagte mir heute, das wohl ein Telefonat mit dem Vater stattfand, die Zuständige Mitarbeiterin ist aber im Urlaub.

    Hallo,

    Mein Ex versucht seit der Trennung unseren Sohn zu sich zu holen. Wir sind mit einem Vergleich vor Gericht 200km weit weg gezogen, um bei meiner Familie neu zu starten. Unser Sohn hatte große Probleme in der Schule und ein paar Diagnosen, die einen Mehrbedarf benötigen. Dafür habe ich vor ein paar Jahren meinen Job aufgegeben, um mich besser kümmern zu können. Zudem habe ich in der Beziehung alles finanziert, was wir und unser Sohn so brauchte. Kleidung, Kita, Schule, Ausflüge und eben den Mehrbedarf.

    Als feststand, das wir ausziehen begann mein Ex sich besonders aufopfernd zu kümmern. Ich durfte unseren Sohn nicht mal mehr ansprechen, er durfte nicht mehr bei mir schlafen, nicht kuscheln. Betrat sein Papa das Haus, sprang er aus meinem Arm und nahm Abstand.


    Ich bin schon vor dem Umzug für die Sanierung und Vorbereitungen in der neuen Heimat für längere Zeit gewesen, damit alles reibungslos klappt mit Schule und Therapien. Das nahm er zum Anlass, überall zu erzählen, das ich sie verlassen hätte und nicht wieder komme. Unser Sohn verweigerte dann den Kontakt zu mir komplett, nahm Abstand und ließ gar keine Nähe mehr zu. Ich brach die Sanierung ab und fuhr nur noch die Wochenenden mit dem Sohn zusammen zur neuen Heimat. Er freute sich über diese we, weil wir alleine waren,ohne beobachtung.

    Unser Verhältnis ist seit dem massiv kaputt. Er lehnt alles ab, meine Nähe, reden, die Schule und meine Familie. Nach dem vergleich und dem Umzug fand regelmäßig umgang statt, aber nach jeder Rückkehr braucht es Tage, bis er wieder mit mir normal umgeht. Bei Papa wäre er nicht krank, es liegt an mir. Bei Papa gibt es viele teure Sachen, schule wäre angeblich besser,zocken und TV. Er genießt die Aufmerksamkeit, die er all die Jahre nicht hatte von seinem papa und den Großeltern. Das sagt er auch ganz klar. Endlich kümmern sich sich um ihn.

    Ich gönne es ihm, aber ich möchte das er ankommen kann.

    Wir leben nun 1 1/2 Jahre hier und er kommt einfach nicht richtig an. Er will, aber er kann nicht.

    Als es hieß, er holt ihn zurück, waren wir wieder vor Gericht. Aber alles was ich darlegen konnte an Manipulation, hat er mit seinem Charme weg gemacht. Ich hab angeblich alles nur falsch verstanden.

    Nun sind wir wieder an dem Punkt. Alles ist vorbereitet, Anwälte, Jugendamt. Das erzählt er auch so vor anderen.Er wartet nur auf das go von unserem Sohn und reicht dann alles für den Umzug ein.

    Was kann ich tun, damit es aufhört?

    Unser Sohn war lange in der Klinik, weil er dadurch eben sehr emotional gestresst ist. Er hat einen pflegegrad durch ads und andere Baustellen.Wir haben eine pädagogische Familienhilfe. Die kommt aber kaum,weil immer krank. Sie soll ihm helfen, besser emotional anzukommen.


    Mein Sohn will hier glücklich sein, aber er kann nicht. Sein Papa möchte das nicht. Er ist jetzt 11, also kommt noch Pubertät dazu.


    Ich soll ihn auf Probe zurückziehen lassen, aber er wird den Kontakt dann zu mir abbrechen, weil sein Vater hat den Kontakt zu mir bereits komplett eingestellt. Kommunikation läuft nur über dritte oder unseren Sohn.