Sie käme da sicher gut zurecht zumal christlich geprägt und die Wahrscheinlichkeit von Messeratacken, Körperverletzung und Brandstiftung auf dem Schulhof geringer ist.
uff...offenbar ist nicht nur eine völlige Verweigerungshaltung vorhanden, sondern auch Rassismus. Nett!
Fakt ist, dein Kind wird auf diese Schule gehen, ihr könnt es nicht ändern, außer du ergreifst Maßnahmen wie einen Umzug.
Ich kann den Unmut verstehen, aber du machst es deinem Kind so schwer.
Dir geht es nur um dich, um deinen Aufwand, um deine Freizeit und und und.
Dein Kind wird traurig sein, wenn es sieht, dass alle Kinder für die Aufführung proben und es von vorn herein weiß, selbst keine Leistung auf der Bühne präsentieren zu können, weil es sowieso krank geschrieben sein wird, einfach weil die eigene Mutter KEINE LUST hat, sich eine Aufführung ihres Kindes anzuschauen.
Dein Kind wird traurig sein, wenn es mit sechs Jahren zusehen muss, wie es zu Freunden kommt, nur weil die Mutter keine Lust hat, sich darum zu kümmern. Und wer bist du, dass du für dein Kind beurteilen kannst, dass es eine schöne Freizeitgestaltung hat? Schön scheint mir in dem Falle eher bequem zu bedeuten. Bedenke bitte auch, dass auch die jetzigen Freunde deines Kindes irgendwann vielleicht keine Lust mehr haben, an den gleichen Vereinsaktivitäten wie deine Tochter teilzunehmen. Sich lieber mit anderen Freunden treffen etc. Was machst du dann?
Dann hast du deinem Kind durch deine Haltung a) die Möglichkeit verbaut, neue Freundschaften zu schließen und b) wird es dann auch noch von alten Freunden fallen gelassen.
Hinsichtlich des Lernstoffs: bist du eine Pädagogin oder Lehrerin und kannst entsprechend beurteilen, ob der Lehrplan ausreichend gefüllt ist? Wenn ja, ist es super, dass du frühzeitig Vorkehrungen triffst. Wenn nein, wieso bist du so?
Ich versuche wirklich, sachlich zu bleiben und nicht angreifend zu werden, aber es fällt mir aufgrund der absoluten Ignoranz deinerseits so schwer. Wirklich.
Weißt du Hopefull, manchmal kann man sehr tief fallen, wenn man auf so einem hohen Ross sitzt. Und leider werden es deine Kinder sein, die drunter leiden. Denn du wirst die Schuld sowieso bei allen anderen, außer bei dir suchen.
Nachtrag: Du redest die ganze Zeit davon, dass dich die langen Laufwege stören. Offenbar bist du ja sehr lösungsorientiert aufgestellt und zu großen Opfern bereit, wenn es darum geht, deinen Willen durchzusetzen.
Wieso versuchst du keine Alternativen zum Laufen zu finden? Wenn es schon kein Auto wird, dann Fahrrad, Roller, Lastenrad etc? So werden aus 45 min Fußweg vielleicht auch nur 15 min Radweg und dein Zeitproblem ist gelöst.