Beiträge von Desperate23

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    Liebe Franziska, was meinst du mit jemanden auf Abstand halten wie Mutter....?

    Ja, aber wenn ich hier weiter die Trennung herausfordere (s.o) geht er zum Anwalt und dann sieht es schrecklich für mich aus. Aber soll ich jetzt mehr kooperieren, damit ich nicht ausgeschaltet werde oder hängen dann beide (ganz besonders die Mutter) mehr dran? Die wartet nur drauf, dass Kind zu kriegen.

    Ich hab diese Frau zweimal gesehen.

    Er hat keine Wohnungsschlüssel. Er wusste noch nichtmal wann das Kind zur Welt kommt. Aber jetzt betont er bei jeder Gelegnheit sein Kind. Das frisst mich auf.

    Aber um mich geht es nicht. Was ist das Richtige für das kleine unschuldige Kind?

    Was soll ich tun?

    Liebes Forum,

    ich will mich melden und berichten. Mir geht es aktuell total grottig und ich ziehe den Hut vor euch, die Beiträge im Forun klingen so sachlich und abgestumpft, mit nötiger Distanz und Sachlichkeit, während bei mir v.a. ein Programm aus Angst, ja Panik abläuft und ich mich frage; wie ich all das was da auf mich zukommt bewältigen soll emotional ohne daran zu Grunde zu gehen.

    Ich habe mit neuem Partner ein Kind und er hat sich gegenüber meinem ersten Kind sich kindswohlgefährdend verhalten. Wir wohnen nicht zusammen, er hat die Vaterschaft nicht anerkannt. Bis dato waren wir in einer Art Beziehung, die sich für mich schon lange nicht so anfühlte. JA und RA hatten mir dringend geraten, es laufen zu lassen, mit der Hoffnung, dass es sich auspendelt. Es hat den KV nichts interessiert. Ich hab alles alleine durchstanden und bin durch düstere Täler gegangen. Fakt ist, er spricht nur noch von seinem Kind. Es interessiert ihn nichts. Ich hab den Eindruck, ich bin eine Krankenschwester, die sich rundum die Uhr um das kranke Kind kümmert, während er dann darauf hofft, dass ich ihm das Kind fertig übergebe. Nur dass ihr versteht, was so ist.

    Schlimmerweise hat er eine Mutter, die in dem Ganzen als "Drahtzieher" fungiert und mir nach Geburt als noch alles in "Ordnung" war (für ihn halt) steckte, dass sie nur dieses Kind will. Wir müssten zu ihr ziehen, es soll dort betreut werden, sie würde hier und darauf bestehen...wohlwissend, ich hab hier mein soziales Umfeld und mein erstes Kind in Strukturen. Von meinem eigenen Interesse ganz zu schweigen. Sie ist absolut übergriffig und falsch. Sie denkt sie ist die Königin und ihr gehört dieses Kind. Mittlerweile laufen perfide Sachen ab. Mein Freund hat mir gesagt, dass er überlegt sich zu trennen. Es kommt immer nur raus, dass ich ihm egal bin, es nur um dieses ja sein Kind geht. Hallo, es ist unseres. Wenn er von seiner Mutter kommt, höre ich ihre Worte. Er steht unter ihrer Macht und wohnt bei ihr.

    Fakt ist auch, er hatte an nichts Interesse aber will jetzt dieses Kind, das ihn noch nichtmal kennt (aber durch Corona auch zt)

    Mir wurde geraten, alles zu schlucken. Mir wurde gesagt, ich müsse mich entscheiden zwischen mein Kind abgeben zu müssen (Umgrecht) und emotionaler Freiheit (das zu beenden). Diese Last liegt auf meinen Schultern. Für mich ist die Beziehung gelaufen. Ich halte aus, damit ich wie man mir rät, alleiniger Inhaber des SR bleibe.

    Es geht nicht darum, dass ich ein ego Problem habe und das Kind helikopere, sondern, dass es bei ihm und seiner Mutter in Gefahr ist. Anwalt und JA sagen, Protokoll führen und Klappe halten. Aber die Situation kocht hoch. Wie soll ich es anstellen? Ich kann nichts von Interesse verlieren bemerken. Ich habe Angst um mein Kind. Anwalt sagt, Kindswohlgef. ist gegenüber meinem ersten Kind gelaufen, zählt nicht gegenüber dem Gemeinsamen. Die Mutter treibt ein Keil zwischen uns. Wahrscheinlich weil ich nicht so fungiere wie es ihr recht ist (hab mich zurückgezogen). Jetzt will sie, dass ich ausgeschaltet werde. Denn umgangsrecht kann er doch bei ihr ausführen, zumal er nur bei ihr ist.

    Ich fühle mich völlig hilflos. Ich bin verzweifelt. Ich weine bittere Tränen und meine Gedanken drehen sich nur darum was ich machen soll.

    2. Aspekt. Ich mache mir Gedanken was passiert, falls mir was passiert. Ich möchte dass sie auf keinen Fall getrennt werden und sie sollen gemeinsam zu meiner Familie. Da sagte der Anwalt wäre es wichtig dass kein Vater in der Urkunde auftaucht. Ich solle die Vaterschaftserklärung hierfür nicht herbeiführen. Dann kämen sie zu meiner Familie und er müsste erst durch Gentest Vaterschaft beweisen. Nach Wochen würde man die Kinder nicht trennen und rausholen aus der Familie. Ist das so? Ich finde da gar nichts zu. Er kann dann sagen er ist der Vater oder? Diesee Gedanke macht mich panisch.

    Ich will keinem Vater das Kind wegnehmen oder hab gar was gegen Kontakt. Ich kann ihm nur das Kind nicht mitgeben. Er hat sich solche Sachen geleistet, die zeigen, dass das Kind bei ihm in Gefahr ist. Das JA sieht es genauso. Die sagen aber ehe nichts passiert ist, kann man nichts machen. Die sagen es so auslaufen lassen, die Männer würden das Interesse verlieren. Der Anwalt sagt, beenden und Hürden schaffen, begl. Umgang. Das würde er nicht mitmachen. Aber nach 3 Umgängen und Anlernen, müsste ich die Koffer packen.

    Was ist nur der richtige Weg?

    Ich kann doch nicht mein ganzes Leben so eine pseudo Beziehu g führen und versuchen ihn bei Laune zu halten und alles schlucken? Aber ich kann mein Kind auch nicht in Gefahr bringen und weiss gar nicht wie ich mich dieser Mutter verhalten soll.

    Er hat gesagt man würde mich übel in Kauf nehmen müssen, damit sie Kind sieht. Wenn ich mich jetzt zurückziehe und Besuchen aus den Weg gehe und keine Fotos schicke, bin ich eher safe auf der einen Seite, andererseits kann sie ihn dann zum Anwalt drängen. Wenn er dahingeht, kriegt er SR und alles. Dann hab ich verloren. Wenn ich Fotos schicke, hab ich Angst, dass ihre Sehnsucht noch grösser wird und sie noch mehr interagiert.

    Da er gesagt hat, dass er die Bez nicht mehr will, er aber jetzt bemüht es eine letzte Runde laufen lässt und eben nur noch von seinem Kind spricht, hab ich Angst, dass man mich jetzt billigend in Kauf nimmt und ausnutzt, damit man durch mich eine Bindung zum Kind aufbauen kann, um mich dann fallen zu lassen. Wenn es dann vor Gericht pp geht, psychologische Prüfung ansteht, merkt man, die Bindung der beiden jetzt unbekannten Personen.


    Ich hoffe ihr könnt nachvollziehen was ich meine. Es ist schwer in Worte zu packen.

    Ich würde mich freuen, wenn ich eure Gedanken und Ratschläge höre. Aber auch wie ihr und man emotional mit solchen Sachen und rechtlichen Streitereien fertig wird.

    Ich bitte auch euch in meinen speziellen Fall hineinzuversetzen. Die Sachlage ist hier besonders. Wenn es eine gescheiterte Ehe mit einem vorherigen gemeinsamen Leben und einem zuverlässigen und umsorgenden Mann wäre, würde ich hier nicht schreiben.

    Vielen Dank für alles.

    Ich versuche mal mich besser auszudrücken.

    Mein Partner hat sich gegenüber meinem ersten Kind kindswohlgefährdend gezeigt, sodass ich nun regelrechte Panik habe ihm das Baby oder das Baby in ein paar Jahren mitgeben zu müssen, Stichwort Umgangsrecht.

    Prinzipiell hat ihn bis dato nichts interessiert und ich alles alleine getragen; jetzt redet er nur von "meinem Kind"

    Aktuell schaut er seit langer Zeit einmal in der Woche für 2 Stunden vorbei, sagt aber, dass ihm das zu wenig ist und schiebt mir das zeitgleich in die Schuhe. Wenn er sich ärgert, hat er eine eklige Art mir und meinem grossen kind gegenüber, was ich weder ertragen noch dulden kann. Mittlerweile hat sich das alles so zugespitzt, dass ich mich beraten lassen habe und mir alle raten, ich solle die Füsse stillhalten und ertragen, sonst würde er zum Anwalt gehen. Er selber hat kein Interesse daran die Vaterschaft zuzulassen und das SR zu haben, wenn er aber beim Anwalt ist, wird er ihn darauf aufmerksam machen und das schafft mir definitiv neue große Probleme. Wir wohnen nicht zusammen, daher versuche ich einen Weg zu finden mit ihm umzugehen. Jetzt will er aber zunehmend zusammenziehen. Das heisst es ist schwer es so laufen zu lassen.

    Das JA schlug vor es so laufen zu lassen. Ich muss sonst damit rechnen ihm das Kind mitzugeben und so hätte ich die Kontrolle und die Sicherheit dass das Kind in guten Händen ist.

    Ich frage mich, wie ich all das schaffen soll.

    Ich hab kein Problem, dass er das Kind besucht, nur das Mitgeben auf Grund der schwerwiegenden Fakten, die hier stattgefunden haben.

    1. Wie sieht aus eurer Erfahrung ein Umgrecht bei so einem kleinen, aber auch mit 3-6 aus?

    2. Wie lang kann man auf begleitete Umgänge stehen? Mir wurde gesagt, es gäbe nur 3 Stück und wenn der Vater dann fit wäre, abgeben. Natürlich benimmt er sich vor dem Amt.

    3. Mir wurde von den Beratungsstellen gesagt, dass die meisten Männer das Interesse verlieren würden, ich solle mich draussen treffen. Wenn man ein Kind im häuslichen Umfeld erleben würde, würde die Bindung zunehmen. Das mögen alles lieb gemeinte Ratschläge sein, aber was soll ich denn jetzt tun?

    4. Ich will niemandem was "wegnehmen" oder "geben", ich kann ihm einfach nur nicht das Kind mitgeben.

    Ich zermatter mir das Hirn.

    Fakt ist, wenn er beim Anwalt ist; kriegt er alles.

    5. Sollte er das SR einklagen, kann ich dann noch umziehen?


    Über guten Rat wäre ich dankbar. Gerne auch eure Erfahrungen.

    ich habe ein Kind aus einer ersten Beziehung und jetzt von meinem Partner vor ein paar Wochen ein Kind bekommen. Wir wohnen nicht zusammen, er hat kein SR und auch die Anerkennung nicht gemacht. Er schaut aktuell 2 mal die Woche vorbei. Zahlen tut er gut.

    Ich wuppe alles alleine. Das Kind war gewünscht, existierte für ihn aber nicht. Ich habe die SS und Geburt allein durchlebt und mich um alles gekümmert. Für ihn sind wir zusammen, er spricht jetzt von Trennung, weil es schlecht läuft. Er hat sich einige Klopser geleistet. Er hat gezeigt, dass er nicht mit Kindern umgehen kann. Für das JA lief es unter Kdswohlgef. Ich habe Panik davor für mein Baby eines Tages den Koffer zu packen und ihn es mitgeben zu müssen. Ich habe mich beraten lassen. Ich soll das so laufen lassen ohne eine Trennung auszusprechen. Er würde Interesse verlieren. JA riet mir sogar dazu einfach die Vaterschaftsaner.kennung durch wen anderen erfolgen zu lassen. Finde ich moralisch verwerflich, wäre das denn eine Lösung? Wäre das machbar? Er redet nur vom Baby, ich und meine Erste ist abgeschrieben. Ich fühle mich elendig. Abgesehen vom Geld ist da nichts. Zudem hat er meine Erste blöd behandelt. Beleidigt. Wenn jemand gegen mein Kind geht, werde ich zur Löwenmutter. Inakzeptabel. Er ist frustig weil es nicht gut läuft und haut sachen raus; die mich verletzen. Vermutlich deshalb auch gegen mein Kind.

    Lange Rede kurzer Sinn.

    Alle reden von Taktik. Mir wurde gesagt, ich sollte versuchen es laufen zu lassen. Ich wäre bei den Umgingen dabei. Sonst würde er geteilte SR kriegen.

    Ich hab in meiner not schon an einen Umzug gedacht; will aber nichts überstürzen. Wie halte ihn Kontakte klein und verhindere eine übergrosse Bindung?

    Es hat seine Gründe. Leider.

    Ist es besser einen schlussstrich zu ziehen mit der Gefahr, dass er zum Anwalt geht oder schaffe ich es so besser?

    Bin wirklich ratlos und verzweifelt.

    Kommt es verständlich rüber?