Beiträge von paulaken

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    Hier wäre ab dem 22. Der erste Schultag. Ich hoffe, er findet statt. Gerade in Mathe bräuchte sie reale Unterstützung, die sie von mir nicht annehmen kann. Und auch das eingebunden sein in die Klasse, welches sie zum ersten Mal erlebt, soll sie wieder real erleben. WhatsApp und Co sind kein Ersatz für reale Kontakte und reale positive Rückmeldungen.


    Das finde ich das schwerste momentan. Das einzige Feedback, was sie als teenager momentan bekommt, ist von mir. Naturbedingt bin ich aber nur die Mutter die keine Ahnung hat. Resonanz von Freunden, Klassenkameraden, bekanntschaften bei den hobbies, die fehlen vollständig. Und diese Auswirkungen merke ich inzwischen sehr deutlich. Das Selbstwertgefühl leidet total, schon länger überwundene Unsicherheiten kommen zurück und sie zieht sich immer mehr zurück.

    Ich habe Familie, ich weiß aber auch, wie schnell diese wegbrechen kann. Wenn mein Vater beispielsweise mit der Bandscheiben flach liegt, wird er sich nicht um mein Kind kümmern können.

    Und auch wenn er gerade knapp über 60 ist, merke ich ihm an, dass er nicht mehr die Geduld für ein willensstarkes Kleinkind hat. Oma kann das noch, aber wie lange? Kann sie in 15 Jahren auch noch pubertäre weiber ertragen und im zaum halten?

    Meine Geschwister wohnen minimum 200km entfernt. Falls mir etwas passieren sollte, wird eins davon meine Kinder aufnehmen, dank Lebensversicherung und haus und Rente entsprechend finanziell abgesichert.


    Plane ohne Netz und doppelten Boden, der kann schneller wegbrechen, als du schauen kannst. Plane mit allen möglichen worst case Szenarien (arbeitslos, dauerkrank,...) funktioniert es dann immer noch? Was ist, wenn das zweite Kind nicht gesund ist, sondern pflegebedürftig, wenn du wochenlang im Krankenhaus bist, ...?

    Und wenn wirklich nur 150 Euro fehlen, dann musst du halt AU beantragen.

    Nein, das wäre sozialbetrug. Du hast deine Notlage wissentlich und willentlich herbei geführt. Deswegen gibt es keinen unterhaltsvorschuss oder ähnliches. Und vom unbekannten ons zu reden, würde ich nicht empfehlen. Wenn das aufliegt, ist es Betrug.


    Co-parenting kann wirklich funktionieren. Für mich war es nichts, auch wenn ich zwei potentielle Männer getroffen habe, weil wir einfach in den Vorstellungen nicht kompatibel waren.

    Beide waren übrigens schwul, so viel zu keine bechermethode.

    Sex hätte es mit beiden nicht gegeben, sondern nur den becher.

    Ich habe Kind 2 und 3 bewusst allein bekommen. Sie sind durch eine ivf per samenspende entstanden. Aber man muss sich bewusst sein, dass man komplett allein verantwortlich ist, finanziell, emotional, ...

    Und kleine Kinder kosten wenig, teenager sind dagegen richtig teuer.

    Jetzt ist es fest, meine Tochter hat eine Wohnung gefunden und zieht nun aus.

    Sie ist seit Dezember 17 und mir damit eigentlich noch ein wenig zu jung. Auf der anderen Seite kann ich sie verstehen. Dazu kommt, dass ich keine wirkliche Alternative sehe. Wenn ich meine Zustimmung verweigere, gewinne ich zwar ein paar Monate, aber unser bisher gutes Verhältnis wäre wohl gestört.


    Sie zieht 30km entfernt, ist also weiterhin gut erreichbar.


    Aber worauf muss ich nun achten, da sie ja noch minderjährig ist? Und wie kriege ich es hin sie gehen zu lassen ohne ständig bei ihr aufzutauchen und nach dem Rechten zu sehen?=O

    Hallo,

    Ich habe bei meinem Arbeitgeber ein Wertkonto, was mit Überstunden und übergesetzlichen Urlaub in den Jahren 2018 bis 2020 gefüllt worden ist.

    Nun möchte ich in Elternzeit gehen und das erarbeiteten Guthaben auszahlen lassen.

    Folgende fiktive Summen nehme ich mal zur Erläuterung:

    Bruttogehalt vor der Geburt (vollzeit) 4000€

    Bruttogehalt in der Elternzeit ab Ende Mutterschutz 1000€ (10h/woche)

    Parallel dazu sollen 18h/Woche über einen Zeitraum von 25 Wochen aus dem Wertkonto ausgezahlt werden. Das wären 1800€ im Monat.

    Das Elterngeld Plus ohne das Wertkonto wären ja rund 65% von den 3000€ (65% des Einkommensverlustes)

    Aber wie berechnet es sich das dann mit dem Wertkonto?

    Wären das dann 65% von den 1200 Einkommensverlust? Oder gilt die Wertkontoauszahlung als eine andere Einkommensart (Gewinne?)


    Die Elterngeldstelle hat mir bisher nur bestätigt, dass mein Einkommen angerechnet wird (ach ne), aber zum Wertkonto konnte mir bisher niemand was sagen...


    Ich weigere mich zu verstehen, dass die verzögerte Auszahlung meiner Leistung plötzlich Einkommen sein soll....

    Da würde ich dann eher verzichten...

    Ich halte es ganz einfach: entweder man hat sich etwas zu sagen, dann braucht man keine fragen, spielchen oder Tips von außen, oder es passt eben einfach doch nicht.

    kindchen in der 11. Hatte heute 90min viyeokonferenz (gleich morgens um 8 ) und schläft seitdem wieder. Ich kann es verstehen. Es gibt aktuell für diese Woche eine Aufgabe, Abgabe am Freitag. Mittwoch und Donnerstag gibt es jeweils auch noch eine videokonferenz von je 60min.

    Bitte aber immer auch dran denken, dass es gerade bei etwas älteren Mamas schnell mal zwei werden können. Ich spreche aus Erfahrung! ;)

    Das habe ich auch gemerkt :D


    Was ich wichtig fand als Überlegungen im Vorfeld:

    -kann ich mir ein weiteres Kind leisten, wie geht es beruflich für mich nach der Elternzeit weiter, wie sehen die Betreuungsmöglichkeiten hier aus. Wie viele Stunden kann ich so arbeiten und was bedeutet es finanziell?

    - welche Unterstützung habe ich im Alltag, auf wen kann ich mich verlassen und was ist, wenn ich beispielsweise ins Krankenhaus muss, zu wem kommen die Kinder, wenn mir etwas passiert, wie kann ich sie absichern, damit sie nicht nur ein nicht abgezahltes Haus erben

    Ich habe das erste Kind, vor 17 Jahren, klassisch in einer gescheiterten Beziehung bekommen. Kontakt gab es nie, Unterstützung von ihm auch nicht. Die Trennung erfolgte schon vor der Geburt und das Einklagen der Vaterschaft dauerte 14 Jahre.

    Aktuell bin ich mit zwillingen schwanger, sie sind durch eine künstliche Befruchtung mit einer samenspende über die samenbank entstanden.


    Natürlich habe ich muffensausen, zwei Babys allein war nicht geplant, mit einem wäre ich entspannter. Aber die erste habe ich gut groß bekommen, so schlimm kann es also nicht werden.

    Ich habe irgendwann die taschengeldauszahlung an die geschirrrückgabe gekoppelt. Seitdem lebt im Zimmer nichts und ich betrete es nur zum Tausch Bargeld gegen Geschirr.

    Ansonsten hoffe und bete ich, dass es irgendwann ordentlicher wird.

    Du musst beim Finanzamt anrufen und sagen, dass du wieder in die 1 willst. Das wird dann geändert. Früher bekam man dann die neue lohnsteuerkarte und gab die beim Arbeitgeber ab. Heute übermittelt das Finanzamt die Änderung anhand deiner steuer-id an den AG

    campusmami

    Normalerweise würde ich dir recht geben bezüglich schockstarre und Unsicherheit.

    Aber der ganze thread ist für mich nicht stimmig. Aus dem Papa, der sich hauptsächlich gekümmert hat, wurde ganz schnell der spassdaddy, der in der Woche durch Abwesenheit für einen Hungerlohn geglänzt hat (und ja, wenn ein Job solche Zeiten verlangt und so wenig bringt, würde ich mir lieber einen Job suchen, der ok ist, aber von dem man leben kann, es gibt ja nicht nur Traum und richtig unglücklich mit dem job)

    Das hat für mich nichts mit einem verantwortungsvollen Vater zu tun.

    Ein verantwortungsvolles Elternteil sorgt für alles: Zeit, Geborgenheit, Erziehung, Alltag und damit auch mal doof sein, aber auch finanzielle Sicherheit für die Kinder, Gesundheitsvorsorge, Haushalt,...

    campusmami

    Und wenn man dazu sieht, wer die finanzielle last der Familie hauptsächlich getragen hat.

    9 Jahre lang war der spaßdaddy am Wochenende ausreichend, alles andere war nicht wichtig, weder die Familie finanziell ausreichend zu unterstützen, noch Zeit mit der Familie im Alltag zu verbringen,...


    Aber raus finden kann er in 14 Tagen wer die private Krankenversicherung zahlen muss und dass ihm trennungsunterhalt zusteht.

    Aber für einen Termin beim Anwalt um der KM einen Brief zu schreiben, dass die Tochter da bleibt, war keine Zeit.


    Das hatte 9 Jahre ein geschmäckle und hat es auch jetzt noch.

    Die entsorgung des kv sind doch aber nur Ängste des te, bisher gibt es keinerlei Anzeichen dafür.

    Und wenn er davor wirklich Angst hat, warum hat er dann nicht in den letzten 9 Jahren dafür gesorgt, dass es unmöglich wird? Er hätte seine selbständigkeit gegen einen festen hob tauschen können und hätte so mehr Zeit mit der Tochter gehabt, er hätte teilzeit Arbeiten können und sich deutlich mehr in die Familie einbringen können. Er hätte, wenn er mit der Erziehung und dem Umgang der km unzufrieden war, etwas tun können, nicht nur meckern.

    Aber das jetzt alles anbringen, ohne wirklich etwas zu ändern, wirkt auf mich wie konstruierte gründe.

    paulaken,

    hast du die Seiten vorher gelesen,

    z.B. der Erwerb des Schwimmabzeichen...

    oder andere Dinge, die der Vater im Alltag gemacht hat..und die Mutter vielleicht mehr anwesend, dh aber nicht unbedingt aktiv! dabei, sondern mehr im Hintergrund (auf dem Sofa sitzend) bzw ihren Hobbies nachgehend

    Ja, habe ich. Aber das sind typische spaßdaddy Aktivitäten die man zwei mal im Jahr machen kann.

    Wer hält den Eimer, wenn das Kind sich übergibt? Wer streitet darum, dass Hausaufgaben gemacht werden müssen, wer sorgt für gesunde Ernährung,...