Beiträge von paulaken

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    Die Stadt sagt nun, dass kita a erst zum 1.11. zwei Plätze hat, hat mir aber kita c zum 1.3. angeboten. Bisher habe ich nur gutes über diese Einrichtung gehört, weil auch eine Nachbarin ihre 4jährige dort hat. Aber sie wären die einzigen in der krippengruppe...

    Und wenn ich wechsele, würdet ihr die beiden dann tageweise zu Hause lassen? Ich muss 25h/woche arbeiten, bin aber meist im homeoffice. Viel schaffe ich nicht, wenn die beiden wach sind, aber manches schon. Wäre es schlimmer, wenn die beiden mal gehen und mal nicht (ohne festen Rhythmus) oder wäre es schlimmer sie weiter dieser Betreuung auszusetzen?

    Ich danke euch allen, vor allem dir friday. Es tut gut zu lesen, dass nicht ich das Problem bin, vor allem, wenn es von jemandem vom Fach kommt.

    Mir ist bewußt, dass zwei Kinder mit mir zu hause etwas ganz anderes ist, als eine Gruppe von 4-7 Kindern mit zwei Erziehern. Da kann man nicht so individuell arbeiten, wie ich es mir vielleicht wünschen würde. Aber die Kleinigkeiten häufen sich und das Vertrauen ist wirklich komplett weg. Sogar die Leiterin scheint nicht für ein Gespräch zur Verfügung zu stehen. Na gut, dann nicht. Zwingen werde ich sie nicht.

    Der Wechsel ist in Arbeit, die Wunschkita ist eigentlich voll, aber die Leiterin will es trotzdem möglich machen. Sie hat mir auch einige Tipps gegeben, wie ich den Wechsel durch bekomme. Ich hoffe nun einfach, dass es klappt.



    Ich drück die Daumen, dass ein Wechsel klappt, aber eine Frage: wenn du das Konzept als Angriff empfindest, warum hast du deine Kinder dann dort angemeldet?


    Weil ich nicht wirklich eine Wahl hatte.

    Ich habe die beiden in Kita A zum 1.02. angemeldet. Dafür schickt man einen Antrag an die Stadt. Die Stadt antwortet dann, zu wann man in welcher Einrichtung (hier Kita B) einen Platz bekommt. Nimmt man diesen nicht, bekommt man gar keinen Platz. Nur in Ausnahmefällen ist ein Wechsel möglich.

    Besteht denn die Möglichkeit zu wechseln, oder alternativ einen Platz bei einer TaMu zu bekommen?

    Tagesmütter gibt es hier leider nicht, an einem Wechsel in Kita A bin ich dran, da telefoniere ich morgen mit der Kitaleiterin (die eine Nachbarin hier im Dorf ist, ich hoffe darauf...)



    Ich danke euch, mein Fazit ist also, dass ich es nicht zu eng sehe, sondern die Kita einfach nicht zu meinen Kindern passt....

    Hallo,

    meine Gürkchen sind knapp 11 Monate, am 20.02.21 geboren, Termin war der 12.04.


    Angemeldet habe ich sie für Kita A zum 01.02., geworden ist es Kita B zum 1.12. (alternativ: 1.8.22)


    Gürkchen 1 ist anfangs sehr skeptisch und zurückhaltend, ein Lächeln muss man sich verdienen, aber man kriegt sie, wenn man sich um sie bemüht.

    Gürkchen 2 ist angenäht, die ersten 6 Monate lebte sie vollständig auf mir, seitdem lässt sie sich auch mal auf den Boden herab, aber am liebsten wäre es ihr, wenn ich 24/7 um sie herum bin.


    Am ersten Tag lag G1 skeptisch schauend neben mir, immer mit einer Hand an mir, die Erzieherin war sichtlich bemüht ihre Gunst zu erreichen, schaffte es auch zum Ende hin ihr ein vorsichtiges Lächeln zu entlocken.

    G2 war die ganze Zeit auf meinem Arm, drückte ihren Kopf in meine Brust und schaute nicht ein mal auf. Sobald ich auch nur versuchte sie abzulegen, brüllte sie los.


    Am zweiten Tag ließ G1 mich los und spielte auch mal mit der Erzieherin, G2 immer noch auf meinem Arm, schaute aber zumindest schon mal zu.


    Am dritten Tag fing G1 an robbend den Spielplatz zu erkunden, G2 ließ sich zumindest mal für 5min ablegen.


    Am vierten Tag sollte die erste Trennung sein, G1 traute ich es zu, G2 nicht. Mein Vorschlag war, dass ich mit G2 raus gehe. In der Diskussion noch bekam G2 einen hochroten Kopf und verbreitete anschließend eine deutliche Duftmarke. Also schnappte sich die Erzieherin G2 und ging mit ihr los zum Wickeln. Ich stand da, etwas vor den Kopf gestoßen und allein mit G1 und vier weiteren Kindern im Gruppenraum. G2 brüllte sich die Seele aus dem Leib. Was nun? Die zwei anderen Kinder allein lassen und mit G1 hinterher?

    Ich entschied mich zu warten und nahm ein immer noch brüllendes und Tränen übersätes Kind wieder in Empfang. Wir gingen.


    Am fünften Tag musste ich dann gehen, jede Diskussion zwecklos (Sie blockieren die Eingewöhnung!). Beide brüllten und ich ging schweren Herzens. Nach 10min wieder rein, beide brüllten zwar nicht mehr, aber glücklich waren sie auch nicht.


    Am sechsten Tag durfte ich dabei bleiben wegen des Wochenendes dazwischen, ab dem siebten Tag musste ich 1h gehen.

    Es war ok, aber nicht gut. Beide weinen beim Abgeben, beide weinen, wenn ich zurück bin und dazwischen muss es mal besser und mal schlechter laufen. Sie blieben maximal 2h und schliefen nicht dort.

    Nach der Weihnachtspause von 3 Wochen ging es weiter mit 2h am Tag, erst seit dieser Woche sind wir nun bei 3h, ich bringe sie zum Frühstück und hole sie nach dem Mittag wieder ab. 8:30 bis 11:30.


    Immer wieder weise ich darauf hin, dass sie dringend vormittags schlafen müssen, wenn sie müde sind bekommen sie knallrote Wangen, reiben sich die Augen und Ohren und sind unleidlich. Aber hingelegt werden sie nicht, dafür schlafen sie oft im Wagen ein, werden da aber sofort wieder geweckt, weil sie um 10Uhr nicht mehr schlafen dürfen, weil alle Kinder ab 11:30 schlafen müssen.

    Wie es weiter geht, ist noch offen. Für mich ist es schwierig, weil ich aufgrund des Kitaplatzes meine Stunden nun schon zum 1.1. erhöht habe und eigentlich 25h/Woche arbeiten muss. Vorher habe ich seit dem Mutterschutz nur 10h/Woche gearbeitet.


    Und dazu kommen verschiedene Dinge, die ich nicht nachvollziehen kann:

    1. Ich gebe Frühstück und Mittag mit, weil sie einfach noch nicht vom Tisch mit Essen. Zu viele Lebensmittel sollen sie noch nicht, zu viele können sie noch nicht und manches vertragen sie eindeutig nicht.

    Ich soll nun aber zwingend das Essen vor Ort bestellen und sie mitessen lassen.

    Meine große ist multiallergen, verträgt verschiedenste Lebensmittel nicht und die beiden wären ja auch erst 9 Monate, ich will nicht, dass sie jetzt schon Milchprodukte, Eier, Honig, etc essen.

    Zitrusfrüchte vertragen sie eindeutig nicht, Äpfel etc können sie noch nicht Essen.

    Ich versuche es der Kita so einfach wie möglich zu machen, morgens haben sie eine Scheibe Brot dabei, rohes Gemüse essen (Gurke) sie nicht, vertragen sie nicht (Tomate) oder können sie noch nicht Essen (Paprika). Also haben sie eine Banane dabei. Das Brot essen sie selbst, die Banane auch. Eigentlich trinken sie zu jeder Mahlzeit noch Pre, aber die bekommen sie in der Kita nicht (trotz anderer Absprache)

    Mittags haben sie Brei dabei, vor portioniert und muss nur aufgewärmt und gefüttert werden. Das ist Kartoffeln oder Nudeln mit püriertem Gemüse (Pastinake, Brokkoli, Zucchini, ...)

    Dazu sollen sie Wasser trinken.

    Beim Essen vor Ort werden sie 4 von 5 Mahlzeiten nicht essen können, da mit Milchprodukten, Eiern oder mit Fleisch (vertragen sie nicht, zwei mal probiert, zwei mal heftigen Durchfall)


    2. Sie sind gerade mal 3h da und sollen nun im Sandkasten sitzen, sie sind, korrigiert 9 Monate alt und robben/krabbeln und nehmen alles in den Mund. Was sollen sie also im Winter im Sandkasten?


    3. Wenn sie im Wagen einschlafen, werden sie geweckt. Warum eigentlich? Es sind Babys, sie dürfen doch schlafen, wenn sie müde sind?


    4. Jeden Morgen bringe ich sie in ihre Gruppe und sehe ein neues Gesicht. Die Erzieher scheinen munter durch die ganze Einrichtung zu wechseln und die Bezugserzieherin ist gar nicht mehr in der Gruppe. (so meine Vermutung, mit mir gesprochen hat keiner)


    5. ich zahle für 8h/Tag und es geht einfach nicht weiter. Aber aktuell dränge ich auch nicht drauf, weil ich nicht sehe, dass es gut für die beiden wäre. Wenn ich aber mal 5min zu spät bin, werde ich angemotzt deswegen (und das war einmalig)


    6. Ich gebe Windeln, Feuchttücher und Creme mit, weil sie sehr empfindlich sind. Heute haben sie beim Abholen eine andere Marke und eine Nummer zu klein getragen, dazu wurden sie gepudert (was ich nicht mache). Die Folge ist, dass sie nun wieder wund und blutig sind.


    7. Ich habe sie inzwischen 4 mal vorzeitig abgeholt, zwei mal wegen Fieber (zu hause gemessen 37,2 und 37,4) und zwei mal wegen allergischen Reaktionen (das eine mal bekamen sie Mandarinen, beim zweiten Mal Saft)


    8. Ich gebe sie jeden Morgen mit Langarmbody, Langarmshirt, Strumpfhose und Hose ab, hole sie aber mittags mit eiskalten Armen und Beinen in Strumpfhose und Body ab.


    9. Ich solle doch mit G2 zum Physiotherapeuten, weil sie sich durchstreckt. Stimmt, tut sie, aber immer dann, wenn sie etwas nicht will, wenn sie unsicher ist oder übermüdet. Das letzte mal kam der Hinweis, weil die Erzieherin sie auf dem Arm hatte und sie sich überstreckte um auf meinen Arm zu kommen. Kaum hatte ich sie, war das Überstrecken auch vorbei.

    Ich vertraue da auch eher der Diagnostik der ausgebildeten Stellen in Form von Kinderarzt, SPZ und Frühchensprechstunde. Alle drei sind der Meinung, dass es nicht notwendig ist.


    10. Das Konzept der Kita empfinde ich als Angriff:


    . Kinderalltag unter heutigen Bedingungen
    Wer mit Kindern arbeitet und Interesse an Kindern hat, wird auf einschneidende
    Veränderungen und Wandlungen aufmerksam.
    So, wie sich die Gesellschaft wandelt ist auch die Kindheit einer ständigen
    Veränderung unterworfen:
    ▪ Änderungen der Familienformen, d.h. mehr Alleinerziehende, Einzelkinder,
    Stieffamilien, Scheidungskinder. Die Kraft von Ehe und Familie schwindet dahin
    und damit auch Verlässlichkeit, Stabilität und Halt für Kinder.
    ▪ Leistungsgesellschaft, die sich auf einer Spirale von „Höher – Besser –
    Schneller“ befindet, wo Karriere das magische Wort ist, wo zwischenmenschliche
    Beziehungen unmerklich den „Kältetod“ sterben. Diese Entwicklung macht auch

    vor Familien nicht halt, vor allem besser verdienende Eltern haben das „perfekte
    Kind“ zum Ziel ihrer Familienerziehung gemacht. Ein voller Terminkalender mit
    Ballett, Musikunterricht usw. sind selten mit den kindlichen Bedürfnissen
    vereinbar. Die Kinder sind nervös, unruhig, haben Schlafstörungen und
    Magenbeschwerden. Rund 40 % leiden unter Stresssymptomen und halten dem
    schulischen Stress und Anspruchsdenken der Eltern kaum stand.
     Der Beruf ist hauptsächlich Dienstleitung. Respekt und Anerkennung fehlen.
    Es gibt nur noch Konsum- und Kapitaldenken. Hinzu kommt unser nicht
    einheitliches Bildungssystem.
     Verlagerung des Spieles von freien Plätzen und der Straße in die
    Kinderzimmer. Dadurch sind feste Freundschaften nur schwer möglich. Die
    Freizeit der Kinder ist geplant.
    ▪ Unüberschaubares Angebot an Waren zur Befriedigung der Bedürfnisse als
    Ersatz für Zuwendung, Wärme und zwischenmenschliche Beziehungen.
    Kleinigkeiten werden kaum wertgeschätzt. Werte und Normen gehen immer mehr
    verloren. Auch die fehlende Kommunikation sorgt für Defizite. Den Kindern
    werden kaum noch Grenzen aufgezeigt – sie dürfen zu viel mitbestimmen.
    ▪ Kinder werden heutzutage statt behütet eher „überhütet“
    All diese Einschnitte in der Lebensphase Kindheit haben für die junge Generation
    noch nicht absehbare Folgen. Sprachauffälligkeiten, Wahrnehmungsstörungen,
    Ernährungsprobleme und physische, psychische Auffälligkeiten bescheren den
    Fachärzten und Therapeuten großen Zulauf.


    So, bin ich nun das Problem oder gibt es wirklich Punkte, die nicht tragbar sind?

    Und hier wird es gelabelt als Maßnahme für Alleinerziehende, die total an den Bedürfnissen von Alleinerziehenden vorbei geht. Ich bin mir da nicht sicher, mir fallen da sehr spontan nicht wenige Menschen ein, für die das eine top Maßnahme ist. Auf die Ausgestaltung darf man gespannt sein.

    Ich habe den Eindruck, dass die dagegen schießen, die nicht profitieren können. Verständlich und nachvollziehbar, aber so ist es doch immer im Leben. Manche profitieren, manche nicht. Jede Entscheidung ist irgendwo ungerecht. Und so könnte sich jedes verheiratete Elternteil aufregen, was deshalb keinen Unterhaltsvorschuß mehr bekommt, jedes Elternteil, was wegen ein paar Euro zu viel Einkommen über sämtliche Zuschußgrenzen kommt (und somit deutlich weniger hat) ...

    Ich finde die Idee super und überlege schon länger mir eine Putzperle zu suchen. Das Problem hier ist nur, dass man die, die man findet nur schwarz anstellen kann. So bessern sie ihr Hartz IV auf und wollen alles unter der Hand. Aber das war ich bisher nicht bereit zu unterstützen.


    Wenn es bezuschusst wird, findet sich vielleicht doch jemand, der mir im Haushalt hilft. Und nein, das bisschen Haushalt mal schnell neben den beiden Kröten geht nicht. Nummer 1 hat Angst vor dem Staubsauger und dem Wischmopp und Nummer 2 liebt Kabel oder Wassereimer. Den Rest kann man sich vorstellen.

    Erstaunt stelle ich auch fest, dass knapp 1jährige und 18jährige gar nicht so unterschiedlich sind:

    - Schlafen ist teufelszeug, nur die Art der Unmutsäußerung ist unterschiedlich

    - sie wollen mehr, als sie können und wenn es nicht klappt, wird getobt (und das klingt sehr ähnlich)

    - schlafen zu massenkompatiblen Zeiten ist unschön, während die Babybande zwischen 4 und 5 strahlend das Bett verlässt, trifft man den Pubertisten am Kühlschrank für das Nachtmahl

    - Bedürfnisse, wie Hunger, Durst, neue Schuhe, müssen unverzüglich und ohne Aufschub befriedigt werden, tut man es nicht, lernt man neue Kreischlaute kennen


    Aber: ich bewundere die Gelassenheit des Pubertisten. Zwei kleine Kröten ins Bett gepackt, die in die Nase beißen, am Ohr/Haaren ziehen, kreischen, klettern, ... es bewegt sich nicht.

    Das wäre auch mein Rat an die KM, aber wie sind denn dann die Chancen vor Gericht?


    Mein Vorschlag wäre:

    1. Beratung/Psychologen für den Kleinen, damit er mit jemanden neutralen sprechen kann, vielleicht bekommen die auch heraus, was genau das Problem ist

    2. Videos oder Tonaufnahmen machen, wie z.B. von der Situation vorhin, KM holt Kind pünktlich ab, Kind weint und schreit im Hintergrund "ich will zu Mama", aber KV (plus seine Eltern) geben das Kind nicht raus

    3. Umgang aussetzen: dann verklag mich doch

    Hallo,

    es geht um einen fünfjährigen, der nicht zum Papa will. Er weint und schreit, es werden Kompromisse geschlossen (nur zwei Nächte, die dann vom Papa ignoriert werden, er gibt das Kind nicht raus). Der kleine knabbert an den Nägeln und nässt ins Bett nach den Umgangswochenenden.

    Papa trinkt morgens schon Bier, überschüttet das Kind mit Geschenken, Fernsehen und Pizza. Sonst passiert aber nichts. Was sonst beim Umgang läuft, ist aus dem kleinen nicht heraus zu bekommen, er spricht nicht über die Umgänge. Aber immer wieder fallen Halbsätze, die dafür sprechen, dass er den kleinen massiv unter Druck setzt.

    Das Sorgerecht liegt bei der KM, die Trennung ist gut ein Jahr her. Vorher hat der Herr Papa sich auch nicht um den Sohn gekümmert, er kam im Lockdown lieber 6 Wochen zu Oma, damit der arbeitslose Papa nichts tun muss.


    Was kann man nun tun um den kleinen Kerl zu schützen?

    Hier wäre ab dem 22. Der erste Schultag. Ich hoffe, er findet statt. Gerade in Mathe bräuchte sie reale Unterstützung, die sie von mir nicht annehmen kann. Und auch das eingebunden sein in die Klasse, welches sie zum ersten Mal erlebt, soll sie wieder real erleben. WhatsApp und Co sind kein Ersatz für reale Kontakte und reale positive Rückmeldungen.


    Das finde ich das schwerste momentan. Das einzige Feedback, was sie als teenager momentan bekommt, ist von mir. Naturbedingt bin ich aber nur die Mutter die keine Ahnung hat. Resonanz von Freunden, Klassenkameraden, bekanntschaften bei den hobbies, die fehlen vollständig. Und diese Auswirkungen merke ich inzwischen sehr deutlich. Das Selbstwertgefühl leidet total, schon länger überwundene Unsicherheiten kommen zurück und sie zieht sich immer mehr zurück.

    Ich habe Familie, ich weiß aber auch, wie schnell diese wegbrechen kann. Wenn mein Vater beispielsweise mit der Bandscheiben flach liegt, wird er sich nicht um mein Kind kümmern können.

    Und auch wenn er gerade knapp über 60 ist, merke ich ihm an, dass er nicht mehr die Geduld für ein willensstarkes Kleinkind hat. Oma kann das noch, aber wie lange? Kann sie in 15 Jahren auch noch pubertäre weiber ertragen und im zaum halten?

    Meine Geschwister wohnen minimum 200km entfernt. Falls mir etwas passieren sollte, wird eins davon meine Kinder aufnehmen, dank Lebensversicherung und haus und Rente entsprechend finanziell abgesichert.


    Plane ohne Netz und doppelten Boden, der kann schneller wegbrechen, als du schauen kannst. Plane mit allen möglichen worst case Szenarien (arbeitslos, dauerkrank,...) funktioniert es dann immer noch? Was ist, wenn das zweite Kind nicht gesund ist, sondern pflegebedürftig, wenn du wochenlang im Krankenhaus bist, ...?

    Und wenn wirklich nur 150 Euro fehlen, dann musst du halt AU beantragen.

    Nein, das wäre sozialbetrug. Du hast deine Notlage wissentlich und willentlich herbei geführt. Deswegen gibt es keinen unterhaltsvorschuss oder ähnliches. Und vom unbekannten ons zu reden, würde ich nicht empfehlen. Wenn das aufliegt, ist es Betrug.


    Co-parenting kann wirklich funktionieren. Für mich war es nichts, auch wenn ich zwei potentielle Männer getroffen habe, weil wir einfach in den Vorstellungen nicht kompatibel waren.

    Beide waren übrigens schwul, so viel zu keine bechermethode.

    Sex hätte es mit beiden nicht gegeben, sondern nur den becher.

    Ich habe Kind 2 und 3 bewusst allein bekommen. Sie sind durch eine ivf per samenspende entstanden. Aber man muss sich bewusst sein, dass man komplett allein verantwortlich ist, finanziell, emotional, ...

    Und kleine Kinder kosten wenig, teenager sind dagegen richtig teuer.

    Jetzt ist es fest, meine Tochter hat eine Wohnung gefunden und zieht nun aus.

    Sie ist seit Dezember 17 und mir damit eigentlich noch ein wenig zu jung. Auf der anderen Seite kann ich sie verstehen. Dazu kommt, dass ich keine wirkliche Alternative sehe. Wenn ich meine Zustimmung verweigere, gewinne ich zwar ein paar Monate, aber unser bisher gutes Verhältnis wäre wohl gestört.


    Sie zieht 30km entfernt, ist also weiterhin gut erreichbar.


    Aber worauf muss ich nun achten, da sie ja noch minderjährig ist? Und wie kriege ich es hin sie gehen zu lassen ohne ständig bei ihr aufzutauchen und nach dem Rechten zu sehen?=O

    Hallo,

    Ich habe bei meinem Arbeitgeber ein Wertkonto, was mit Überstunden und übergesetzlichen Urlaub in den Jahren 2018 bis 2020 gefüllt worden ist.

    Nun möchte ich in Elternzeit gehen und das erarbeiteten Guthaben auszahlen lassen.

    Folgende fiktive Summen nehme ich mal zur Erläuterung:

    Bruttogehalt vor der Geburt (vollzeit) 4000€

    Bruttogehalt in der Elternzeit ab Ende Mutterschutz 1000€ (10h/woche)

    Parallel dazu sollen 18h/Woche über einen Zeitraum von 25 Wochen aus dem Wertkonto ausgezahlt werden. Das wären 1800€ im Monat.

    Das Elterngeld Plus ohne das Wertkonto wären ja rund 65% von den 3000€ (65% des Einkommensverlustes)

    Aber wie berechnet es sich das dann mit dem Wertkonto?

    Wären das dann 65% von den 1200 Einkommensverlust? Oder gilt die Wertkontoauszahlung als eine andere Einkommensart (Gewinne?)


    Die Elterngeldstelle hat mir bisher nur bestätigt, dass mein Einkommen angerechnet wird (ach ne), aber zum Wertkonto konnte mir bisher niemand was sagen...


    Ich weigere mich zu verstehen, dass die verzögerte Auszahlung meiner Leistung plötzlich Einkommen sein soll....

    Da würde ich dann eher verzichten...

    Ich halte es ganz einfach: entweder man hat sich etwas zu sagen, dann braucht man keine fragen, spielchen oder Tips von außen, oder es passt eben einfach doch nicht.

    kindchen in der 11. Hatte heute 90min viyeokonferenz (gleich morgens um 8 ) und schläft seitdem wieder. Ich kann es verstehen. Es gibt aktuell für diese Woche eine Aufgabe, Abgabe am Freitag. Mittwoch und Donnerstag gibt es jeweils auch noch eine videokonferenz von je 60min.