Beiträge von Tahila

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    In NDS hätte er den Hauptschulabschluss nach klasse 9 und den erweiterten Realschulabschluss ( vorausgesetzt Versetzung in die 11.klasse) mit Abschluss der 10. Und das ganz ohne Abschlussprüfung. Viele Eltern schicken ihre Kinder hier zum Gym, da die Oberschule einen schlechten Ruf hat, damit die Kids am Gymnasium ihren Realschulabschluss machen.
    Er ist vermutlich 16 Jahre alt. Klar kann man denn Abschluss auch in vielen Ausbildungen machen. Man sollte sich dann nur sicher sein, dass die Ausbildung von beiden Seiten aus auch bestanden wird, denn sonst sieht’s übel aus. Nach Abbruch der Ausbildung kann er wohl nicht mehr zurück zur Allgemeinbildenden Schule. Das ist für mich ein Grund die Kids zu einem schulischen Abschluss zu überreden.

    Ich frage mich jedes Jahr, wenn ich die Steuererklärung mache, wieviel Kindergeld ich angeben muss/soll. Theoretisch Dichtung die Hälfte ,oder? Praktisch habe ich das ganze bekommen. Und muss ich den Bonus gabzboder zur Hälfte angeben?

    Das lief hier genau so. Der KV hatte seinen Teil schon abgezogen bevor der Bonus ausgezahlt wurde. Nachdem der Umgang an Weihnachten eskaliert ist und er die Kinder nicht mehr nimmt, wenn die Kontakte beschränkt werden müssen ( nächster Umgang vermutlich nach Ostern ), steht es ihm natürlich auch dieses Mal wieder zu.

    Die Schulplattform (Moodle) der Großen wurde Dienstag gehackt. Alle Daten wurden gelöscht und im Namen der Lehrer anzügliche Nachrichten verschickt. Drei weitere Tage Ferien mit der Hoffnung dass es Montag wieder klappt. Ich finde das auch bescheiden, erwarte aber dass man die drei Tage nutzt um alternative Wege zu finden , um die Kinder zu erreichen falls das bis Montag nichts wird. Aber Fehlanzeige 😕

    Die Tochter meiner Kollegin ist heute in der Zeit des Homeschoolings die Treppe heruntergefallen. Sie hat sich zum Glück wohl „nur“ den Fuß gebrochen.
    Die Kollegin bat drum das der BG als Schulunfall zu melden. Die Krankenschwester fand’s nicht witzig und fragte ob sie das ernst meine. Der hinzugerufene Arzt fand es interessant und meldet es.
    Hat schon jemand davon gehört wie das mit Homeschoolingunfällen ist?

    Was ich so höre wird die Notbetreuung sehr unterschiedlich gehandhabt. In den GS ist es eher eine Betreuung und die Aufgaben müssen nachmittags zuhause gemacht werden. Das finde ich auch super unpraktikabel. In den weiterführenden Schulen höre ich meistens, dass die Aufgaben gemacht werden können und die Kinder von der Aufsichtskraft unterstützt werden. Bisschen als wenn die Eltern zuhause unterstützen.


    Ich habe Teilzeit Mitarbeiter, die darum bitten bei der Bescheinigung ihre Arbeitszeit auf alle fünf Tage aufzuteilen, damit sie ihr Kind jeden Tag schicken können. Das unterstützte ich nicht und finde es total daneben.


    Hat jemand richtige Informationen über das Kindkrank? Ich habe bis jetzt nur gelesen, dass eine Bescheinigung der Kita oder Schule ausreicht, um es bei der Kasse zu beantragen. Der AG muss unbezahlt frei stellen. Sind noch andere Nachweise zu erbringen? Ich höre nämlich auch, dass der Vater (Vollzeit) die Tage nimmt, schließlich muss er noch viel handwerkliches im Haus erledigen, und die Mutter, die Teilzeit arbeitet, dann zusätzlich an drei von fünf Tagen zuhause ist. Das finde ich nicht im Sinne des Erfinders. Wird aber wahrscheinlich zu viel Aufwand sein, um es zu überprüfen.

    Du bist nicht alleine. Meine ist 13 und nicht mehr in der 6. Klasse und ich hätte sie auch gerne noch in die Betreuung gegeben. Sie macht zwar keinen Blödsinn wenn sie „alleine“ zu Hause ist, aber sie ist super unstrukturiert. Sie kommt von A über K nach Z und drei Stunden später fällt ihr vielleicht auf, dass sie an A hätte arbeiten müssen.
    Ich bin bis ca. 16.00 aus dem Haus, aber sie ist nicht alleine, denn ihre Schwester ist noch da. Die muss aber selbst lernen und daher werde ich sie nicht bitten eine Auge auf die Jüngere zu haben.
    so ganz alleine, wie in deinem Fall, würde ich sie nicht lassen. Entweder mit Erlaubnis in die Kita. Da würde ich auch noch schauen , dass sich kein Kollege benachteiligt fühlt, oder in die Schule. Da würde ich dafür sorgen , dass die wissen wie du quasi angegangen wurdest und bei ähnlichen Rückmeldungen deiner Tochter dort einen ganz großen Zauber veranstalten.

    Tochterkind braucht ganz klassisch den "Hausarzt" (oder Jugendarzt), der so lange ausschließt, bis eine Sache übrig bleibt. Der jetzt halt guckt, wenn es kein Rheuma ist, keine Entzündung, was es dann sein kann. Insofern sei froh, dass der Rheumatologe euch nochmals sehen will. Oft schicken die Spezialisten nach der Negativdiagnose weg und sagen: nicht in unserem Bereich ...

    zum Glück haben wir einen relativ motivierten Kinderarzt, zu dem wir eh monatlich zur Hypo müssen. Allerdings hätte er schon locker gelassen , wenn ich nicht weiter auf Klärung drängen würde. Die zweimalige Vorstellung innerhalb von drei Monaten ist bei Rheuma vorgesehen und kann abgerechnet werden. Ich denke daher rührt die Motivation und nochmals einzubestellen.

    So stelle ich mir das in meiner Phantasie auch vor ;)

    Die Große hat lediglich Moodle (11. Klasse), wo Arbeitsaufgaben hochgeladen werden. Ende der Vorstellung.
    Die Schule der Kleinen arbeitet mit Iserv. Aufgaben und gelegentlich eine Videokonferenz. Das war’s

    Eventuell mal vorsichtshalber eine Borreliose ausschließen lassen :/.

    Habe ich auch schon dran gedacht. Allerdings hatte meine Tochter noch nie eine zecke, obwohl wir sehr viel im Wald unterwegs gewesen sind.
    Bei der nächsten Blutentnahme werde ich das aber noch mal ansprechen

    mir hat mal jemand erklärt (habe vergessen, wer genau das war), das es einfach Wachstumsschmerzen sind. Jeder Mensch hat ein anderes empfinden (Körperwahrnehmung) und manche merken das halt eher bzw. intensiver... für mich schon eine logische Erklärung, da das auf mich und Sohn schon zutrifft.

    bist du damals denn noch im Wachstum gewesen? Meine Tochter ist definitiv ausgewachsen. Früher hatte sie das auch in den Knien, wuchs dann ein paar Zentimeter und dann ließen die Schmerzen nach

    Ich wende mich mal an euch. Vielleicht hat hier jemand noch eine Idee. Meine 17-jährige Tochter hat seit über einem Jahr zunehmende Gelenkschmerzen. Erst waren es nur die Knie und die Sprunggelenke, mittlerweile auch mal die Ellenbogen oder Handgelenke. Wir sind bei mehreren Ärzten gewesen. Die Orthopäden haben unter dem Strich nichts herausgefunden und meinten das Kind solle Rücken Gymnastik machen.
    Damit habe ich mich aber nicht zufrieden gegeben, denn seit 2-3 Monaten fällt mir auf, dass sie Bewegung vermeidet. Vorher hat sie weiterhin ihren Sport gemacht, trotz der Schmerzen, mittlerweile verzichtet sie auf viele Treppengänge und manchmal auch auf Fahrradfahren oder spazieren gehen. Daraufhin hat der Kinderarzt Blut abgenommen. Die Entzündungswerte sind alle negativ, aber der Rheumafaktor ist ganz leicht erhöht. Daraufhin sind wir heute in der Rheumaambulanz gewesen. Der Arzt sagt, da sie keine Bewegungseinschränkung und keine Entzündung hat, ist es kein Rheuma. Solche Schmerzen kann man als Jugendlicher wohl mal haben, die würden mit der Zeit sicher auch wieder vergehen. Trotzdem sollen wir uns in drei Monaten noch mal vorstellen. Natürlich bin ich beruhigt dass es kein Rheuma ist. Aber diese „Diagnose“ ist wenig befriedigend und lässt mich vermuten, dass er die Schmerzen nicht ernst nimmt. Hat jemand eine Idee?

    Bis jetzt war Kind krank immer nur bis 12 möglich. Das wird mit den erweiterten Tagen wohl auch nicht geändert werden. Ich habe auch kein Problem damit meine 13 jährige alleine zu lassen, aber ich habe ein Problem damit, dass minder Anforderung ( Eltern sollen helfen) die Ungerechtigkeit wieder vergrößert wird.

    alles zwischen Notlösung und Top Voraussetzungen vorhanden würde ich sagen

    Wir haben auch Nachricht bekommen. Szenario C für Weiterführende Schulen, außer für die Abschlussklassen.
    Eine Notbetreuung wird, wie es die VO vorsieht, nur für Klasse 5 und 6 angeboten. Im Frühjahr wurden auch Kinder von AE oder in schwierigen Verhältnissen aufgenommen. Wobei ich es auch so sehe, dass die Eltern sich nicht von alleine melden werden.
    Ausdrücklich wird darauf hingewiesen , dass die zeitnahe Erfüllung der Aufgaben Pflicht ist und auch sie Mitarbeit gewertet werden soll. Außerdem werden die Eltern ausdrücklich gebeten darauf zu achten , dass die Kids ihre Aufgaben vollständig, ordentlich und zeitnah erledigen. Das finde ich eine Klatsche ins Gesicht und eine Frechheit gegenüber allen Eltern , die sich nicht frei nehmen oder von zuhause aus arbeiten können !

    Ich habe eine Frage an die Lehrer hier:


    woran liegt es , dass der digitale Unterricht, zumindestens gefühlt, so langsam voranschreitet? Ist es die Ausstattung der Schulen und Schüler oder die Schulung der Lehrkräfte? Wurde aus eurer Sicht im Sommer daran gearbeitet die Situation zu verbessern?

    Ich denke dass es vielen Eltern so geht wie mir. Abgesehen von den sozialen Kontakten und der fehlenden Betreuung sehe ich , dass meine Kinder mit ihren Aufgaben, sofern sie welche bekommen, alleine gelassen werden. Digitaler Unterricht beinhaltet ja nicht nur die Übermittlung von Aufgaben. Die Art und Weise, in der er im letzten 3/4 Jahr stattfand vergrößert extrem die Ungerechtigkeit zwischen den Kindern, die zuhause Unterstützung haben und denen, die alleine dasitzen. Außerdem kommt es auch da wieder extrem auf den Einsatz und das Wissen bzgl. Medien der Lehrkräfte an. Das ist der Grund warum ich meine Kinder so schnell wie möglich wieder koordiniert in die Schule gehen lassen möchte ( in SzenarioB).


    Man sieht es auch wieder an der Woche vor Weihnachten. Die Präsenzpflicht war aufgehoben. Es waren eigentlich nicht eher Ferien. Meine Kleine hat gar keine Aufgaben bekommen, die Große ein paar, auf die es aber keine Rückmeldung gab ( wird im Januar besprochen). Kinder von Kollegen hatten wiederum in der Woche noch viel zu tun und regelmäßige digitale Treffen mit den Lehrern.

    Ich versuche kurz zusammenzufassen und würde gerne eure Meinung dazu lesen:


    Die Mädels (13,17) sind letzen Freitag vom Vater zum 10 tägigen Umgang abgeholt worden. Er lebt in einer 40m2 neben seiner Mutter und Oma, wenn er die Kinder zu Besuch hat. Er hat eine LG, die die Kinder sehr mögen. Diese hat selbst zwei Kinder, die jeweils etwas jünger sind. Die LG hat, wie schon im Frühjahr beschlossen, dass er nicht mit den Kindern kommen darf, da sie der Meinung ist es würde die zwei Haushalte Regelung sprengen und sie möchte die Kontakte allgemein so gering wie möglich halten. Oma und Uroma wollten auch keinen Kontakt.
    Daher wollten die Kinder sich jeweils mit einer Freundin verabreden. Das hat ihr Vater ihnen verweigert. Er gab keine Gründe an, nur „weil ich es nicht will“. Die Kinder baten um Erklärung, die gab es nicht. An Silvester kam die Halbschwester mit Freund und Kind zu Besuch. Sie wurde schon immer bevorzugt. Da waren alle Bedenken vergessen und alle Kinder durften mit zu Oma und Uroma.
    schon einen Tag vorher haben unsere Kinder ihren Auszug geplant und die Patentante um Aufnahme gebeten. Die willigte ein. Am Freitag sagten sie es ihrem Vater , der daraufhin vom Tisch aufstand und ging. Nach einer Zeit kam er wieder, die Kinder verabschiedeten sich, er brüllte, dass sie nicht gegen seinen Willen gehen dürfen, sie taten es trotzdem und er schlug die Haustür mit voller Wucht hinter ihnen zu.


    Ich wusste vom Plan unserer Kinder, mischte mich aber nicht ein, sagte aber zu sie heute bei ihrer Patentante abzuholen. Der KV schrieb mir dass er das Verhalten unsere Kinder unmöglich fand und mega enttäuscht sei. Ich riet ihm das mit den Kindern zu klären , sie seien schließlich noch vor Ort und erklärte dass Kinder in dem Alter schon auch nachvollziehbare Begründungen und Argumente für bestimmt Verhaltensweisen und Entscheidungen benötigen würden.


    Bis jetzt hat er sich nicht bei den beiden gemeldet.

    Manchmal sollte man das Glück auch nicht zu sehr herausfordern. Stell dir vor du müsstest einen Teil der SS im Bett liegen oder einer von euch beiden hätte gesundheitliche Langzeitschäden.