Beiträge von Emma21

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    Ich kann doch meinen Papa nicht beim Jugendamt oder so anzeigen. Mit denen habe ich gerade ohnehin schon Kontakt weil mein Ex mehr Umgang will. Und ich habe ja schon versucht darüber zu reden, also mit meiner Mama. Aber das bringt ja nicht. Und ich bin mir ganz sicher dass sie meinem Sohn nichts böses tun würden, ihn lieben.

    Es gibt viele verschiedene Formen der Liebe, einige davon sind schädlich.

    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Pädophile ihren Opfer gegenüber so etwas wie Liebe oder Zuneigung empfinden können, für die Opfer ist und bleibt es aber ein Mißbrauch mit all seinen schädlichen Konsequenzen.


    Auf der einen Seite versuchst du den Kontakt zum Vater einzuschränken, auf der anderen Seite lässt du Kontakt zu einem sexuell übergriffigen Großvater zu. So ganz nachvollziehbar ist das für mich nicht.

    Es irritiert mich, dass du bei so einer Sache noch zögerst. Wie würdest du reagieren, wenn ein Erzieher aus dem Kindergarten oder der Kindsvater deinem Sohn den Penis küssen würden?

    Zweitens würde ich mal nach dem Förderplan fragen, damit du sehen kannst, in welchen Bereichen wie die Förderung geplant ist und auch der Nachteilsausgleich interessiert dich natürlich.

    Wenn dein Sohn den Förderbedarf Lernen hat, muss er für eine gute Note einen kleineren Anteil schaffen als die anderen Kinder.

    Das ist aber nicht in allen Bundesländern so.

    In NRW bedarf es eim Förderbedarf Lernen (und geistige Entwicklung) keinen extra Nachteilsausgleich. Der Förderbedarf an sich legt ja schon fest, dass eine individuelle Förderung notwendig ist und die allgemeinen Richtlinien nicht erreicht werden müssen.

    Bei den Förderbedarfen Lernen und geistige Entwicklung sind hier auch eigentlich keine Noten vorgesehen, sondern Bewertungen in Textform. In Ausnahmefällen können zusätzlich zum Berichtszeugnis Noten erteilt werden.


    Grundsätzlich würde ich aber bei so einer Menge von Arbeitsblättern einmal fragen, ob das wirklich angemessen ist und ggf. mal bei der Schulleitung vorsprechen. Es kommt mir schon sehr viel vor was da verlangt wird.

    Was sagt denn der Förderlehrer/Sonderpädagoge dazu?

    Du schreibst, dass dir schon vorher aufgefallen ist, dass etwas nicht stimmt und dass sich das Spiel der beiden verändert hat. Das ist ja schon das erste Alarmsignal. Nun hast du gesehen, dass dein Vater übergriffig geworden ist.

    Mir fällt jetzt, außer sexueller Lust, eigentlich kein Grund ein, warum ein Erwachsener einem Kind auf ein Geschlechtsteil küsst, daher würde ich mir sofort Hilfe beim Jugendamt und/ oder einer Organisation wie bspw. Zartbitter holen und auch vorerst den Kontakt unterbinden und auch über eine Anzeige nachdenken.

    Auch stellt sich die Frage, in wie fern dein Kind psychologische Unterstützung brauchen könnte, denn da du ja schon vor dem Kuss auf den Penis auf Veränderungen aufmerksam geworden, also ist ja zu befürchten, dass da schon länger was läuft und sowas sollte dann von einem Fachmann aufgefangen werden.

    Natürlich solltest du auch mit deinem Vater reden. Aber für mich wäre an dem Punkt, an dem ein sexueller Übergriff stattgefunden hat -und als was anderes kann ich einen Kuss auf den Penis eines Kleinkindes nicht bezeichnen- jeder Kontakt beendet.

    Das wäre der Augenblick, an dem ich die Schulleitung anschreiben würde, kurz die Problematik sehr wertfrei schildern und um die in den Medien angekündigte Bescheinigung bitten, dass du wegen Kinderbetreuung kinderkrank machen musst und den Grund dem AG und der KK ja nennen musst ... :evil:

    Dem schließe ich mich an.

    Das Verhalten der Lehrerin geht gar nicht. Natürlich hat sie auch mal irgendwann Feierabend, aber dann muss der Unterricht für den Folgetag eben bis dahin vorbereitet sein. Wenn sie im Präsenzunterricht ist, bereitet sie ja (hoffentlich) nicht auch den Unterricht erst am gleichen Morgen vor.

    Die Mutter wird aus meiner Sicht erfolgreich argumentieren, dass die Trennungssituation und die damit einhergehenden Veränderungen auch für das gemeinsame Kind eine Belastung sind.

    Um die Bindung in der neuen Situation zu stärken und Mutter und Kind zu entlasten, wird hier regelmäßig zu einer Vater-/Mutter-Kind-Kur geraten.

    Aber es geht doch eigentlich gar nicht um eine Mutter-Kind-Kur, sondern um eine Kur der Mutter, bei der das Kind als Begleitperson mitfährt.

    Somit geht es bei der Kur ja um die Mutter und das Kind wird den ganzen Tag über anderweitig betreut.


    Ich persönlich fänd es falsch auch hier wieder klein beizugeben. Es spricht doch nichts dagegen, wenn wolfi zunächst einmal zur Entlastung der Mutter vorschlägt das Kind für die Dauer der Kur zu betreuen, zumal es ja auch aus Sicht des Kindes einige Gründe gibt, zuhause zu bleiben.

    Eine gerichtliche Klärung würde ich hier auch nicht anstreben, aber zumindest würde ich versuchen alle außergerichtlichen Möglichkeiten zu nutzen.

    Steht denn schon fest, wann die Kur stattfindet? Wenn es während der Schulzeit ist, dann wäre es ja besser, wenn die Tochter zuhause, bei dir bleiben könnte. Es ist durch die Pandemie ja schon so viel Unterricht ausgefallen, da wäre es schon besser wenn die Tochter zuhause in ihrer Heimatschule bleiben könnte. Auch in Bezug auf die sozialen Kontakte in der Schule.

    Wenn es nur eine Kur für die Mutter ist und das Kind nur Begleitperson, dann ist die Anwesenheit des Kindes ja nicht zwingend notwendig. In der Regel werden Kinder als Begleitperson mitgenommen, wenn man sie nicht woanders unterbringen kann.

    Hast du deiner Ex schon vorgeschlagen, dass die Tochter bei dir bleiben kann?

    Weiß sie, dass die Tochter nicht mitfahren möchte?

    Babybrei finde ich persönlich nicht notwendig. Meine Kinder sind bspw. "breifrei" groß geworden. Sie haben von Beginn der Beikost an vom Familientisch mitgegessen und es hat ihnen an nichts gefehlt.

    Euer Ernährungsplan hört sich doch gut an. Da sehe ich nichts, was man ändern müsste.

    Ich verstehe immer noch nicht warum für jede Klasse, Schulform usw. das Material einzeln zur Verfügung gestellt wird.

    Wäre es nicht viel einfacher für alle 8. Klassen je nach Schulform und Fach einmal das Material online zu stellen - ggfls. nach Bundesland,

    ggls. noch nach Verlag, so hätte man doch innerhalb weniger Stunden gutes Material für alle.

    Das funktioniert nicht. Auch in der gleichen Schulform wird mit unterschiedlichen Materialien aus verschiedenen Verlagen auf unterschiedlichen Niveaus in unterschiedlicher Reihenfolge gearbeitet -um nur mal ganz grob die Unterschiede zu benennen.

    Ein Vorteil deines AE-Modells ist, dass du und der KV euch bewusst für dieses Modell entscheiden habt und es keine Beziehungsstreitereien zwischen euch gibt (womit ich natürlich nicht sagen will, dass alle AEs, die vorher mit dem KV in einer Beziehung waren, Streitereien mit dem KV haben).

    Offenbar sind die Umgänge bei euch klar geregelt. Würde der KV denn auch mehr einspringen und sich mehr einbringen, wenn du mehr Unterstützung brauchst, oder auf Grund einer weiteren problematischen Schwangerschaft auf Hilfe angewiesen bist?


    Keine Schwangerschaft ist wie die andere und kein Kind ist wie ein anderes. Daher kann man gar nicht voraussagen, ob es eine gute Idee ist, noch ein Kind zu bekommen oder nicht. Mein 3. Kind hat ADHS und war vom ersten Tag an total auffällig. Wäre er mein erstes Kind gewesen, hätte ich lange Zeit kein zweites Kind bekommen (oder vielleicht auch nie). Die anderen Kinder waren vergleichsweise pflegeleicht (obwohl das erste Kind eine Behinderung hat und dadurch natürlich auch behinderungsspezifische Probleme und Pflege zu lösen waren).


    Wichtig finde ich auf jeden Fall auch die finanzielle Situation. Bist du finanziell gut genug aufgestellt, um das wuppen zu können?

    Außerdem nicht unwichtig: Welche Unterstützungsmöglichkeiten hast du neben dem KV? Mal ab und zu die Kinder abgeben zu können um mal was für sich zu tun, ist wichtig.

    Ich glaube nicht, dass ein Geschwisterkind die Voraussetzung dafür ist, dass man im späteren Leben nicht allein ist und finde, dass dies kein Grund ist, um weitere Kinder zu bekommen.

    Du hast ja nun mehr als genug Angebote gemacht. Sie hat diese abgelehnt und damit wäre das Thema für mich durch.

    Ich würde mich da auch auf keine Diskussionen mehr einlassen. Das bringt ja immer nur weitere Unruhe rein.


    Wenn sie der Meinung ist, dass ihr Geld für die Kinder zusteht, dann kann sie das mit JC, Anwalt oder wem auch immer klären.

    Die Tatsache, dass es immer wieder Streitigkeiten und Diskussionen um solche Themen gibt, führt dazu, dass ihr und vor allem die Kinder nie zur Ruhe kommt. Das muss aufhören.

    als Vater ist er eingetragen, nur hab ich das alleinige Sorgerecht weil wir gesagt haben das wir eh alles zusammen entscheiden und die Frau vom Amt uns dazu abgeraten hat es zu teilen.

    Das ist aber sehr ungewöhnlich. Aber letztlich, vom rechtlichen Standpunkt aus betrachtet, eine gute Ausgangslage für dich.

    Aber trotzdem ist und bleibt er der Vater und du solltest versuchen gemeinsam mit ihm eine Umgangsregelung zu finden, die für das Kind und für beide Elternteile gut ist.