Beiträge von Emma21

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    Wenn ich es richtig verstanden habe, hat die Dame vom ASD gar nicht gesagt, warum sie die Kinder sprechen möchte. Also würde ich dir empfehlen, deine Kinder in Ruhe zu lassen und sie nicht mit deinen Theorien zu belasten.


    Mir tun die Kinder so leid.


    Und irgendwie erweckt es für mich immer mehr den Eindruck, als ginge es dir hier gar nicht darum Tipps zu bekommen, wie du das Leben mit den Kindern und der Ex besser gestalten kannst, denn du machst ja immer so weiter, wie gehabt.

    Elin, ich lebe nicht in einem Patchworkmodell, kann mir aber gut vorstellen, dass das nicht immer einfach ist und sehr anstrengend sein kann.

    Ich finde es aber auch nicht richtig, wenn die Kinder der Ex "schlechter" gestellt werden, oder ihnen die Verantwortung für ihr "ungezogen sein" zugeschrieben wird, da sie, meiner Meinung nach, den kleinsten Anteil an "Schuld" tragen.

    Es mag sein, dass es emotional schwierig ist, "fremde" Kinder mit den eigenen, leiblichen Kindern gleichzustellen, vielleicht ist es oft auch gar nicht möglich; ich kann das nicht beurteilen. Aber ich finde schon, dass man zumindest versuchen sollte alle gleich zu behandeln und gemeinsam nach Lösungen und Möglichkeiten zu suchen, wie das funktionieren kann.

    Vielen Dank für die Antworten und Infos.


    Kaj: du hast wahrscheinlich nicht ganz Unrecht, dass man aus dem Bauch heraus agieren sollte. Momentan bin ich mir aber nicht sicher, ob mein Bauchgefühl noch stimmt. Mir hilft es manchmal, wenn ich Situationen und ihre Hintergründe verstehe, um dann mein Handeln anzupassen/ darauf abzustimmen.


    Ich werde sicherlich demnächst mal hier im Pubertätsunterforum vorbeischauen und weitere Fragen stellen.


    Meine Tochter ist bereits jetzt, zu Beginn der Pubertät, so extrem zickig, bockig und verweigernd, dass ich etwas Bauchschmerzen vor den kommenden Jahren habe.

    Und weil meine Frau unsere Tochter vor dem Vorbild für Ungezogenheiten meiner Beiden bewahren möchte, kommt von ihrer Seite schon gelegentlich die Andeutung, dass sie nicht auf Dauer unglücklich sein möchte.

    Mit tun deine beiden Kinder, die, nachdem sie die Trennung und Schlammschlacht der Eltern, nebst Umgangsstreitigkeiten, miterleben und irgendwie verarbeiten mussten und wahrscheinlich nicht ohne Grund psychologische Unterstützung brauchen und nun eine neue Familie vorgesetzt bekommen, in der sie eher Kinder 2. Klasse sind. Wie soll das auf Dauer nur gut gehen, wenn auch die neue Partnerin ihres Vaters nicht mal ein Mindestmaß an Empathie und Verständnis für die schlimme Situation hat, in der diese Kinder stecken, sondern stattdessen ihnen die Verantwortung für ihr "ungezogen sein" gibt und sie nicht gleichwertig zum leiblichen Nachwuchs sieht. Das ist doch keine Basis für ein dauerhaftes zusammenleben. Deine Frau will dieses Patchwork nicht, wie soll das dann funktionieren?


    Und immer wieder stellst du dich als Opfer hin, der eigentlich nur das Beste will und nur durch Versehen oder weil die Ex oder die neue Partnerin halt so ist, wie sie ist, in blöde Situationen reingesteckt wird.

    Hallo!

    Bei meiner Tochter klopft die Pubertät an, bzw. hat mit voller Wucht zugeschlagen. Ich fühle mich noch ziemlich überfordert damit und hab wahrscheinlich auch schon jeden Fehler gemacht, den man machen kann.

    Ich würde mich gerne nebenbei auch theoretisch mit dem Thema auseinandersetzen und bin auf der Suche nach guten Elternratgebern. Ich habe schon Jesper Juul "Pubertät, wenn erziehen nicht mehr geht" und ein Werk von ihm, bei dem es um das Thema Aggressionen geht, auf der Liste.

    Welche Ratgeber haben euch geholfen? Welche Bücher eignen sich für Mädchen zu Beginn der Pubertät (meine Tochter ist gerade 10 Jahre alt)


    Ich hätte mir gewünscht, dass das ganze noch auf sich warten lässt und fühle mich so gar nicht bereit dafür, nun ein Pubertier zu haben.

    Es tut mir leid, dass du so schlechte und offenbar traumatische Erfahrungen bei der Geburt und im Wochenbett gemacht hast. Ich kann mich hier auch nur meinen Vorrednerinnen anschließen: Hole dir psychologische Hilfe! Und zwar dringend.


    Gegen eine Klinik zu klagen ist nicht so einfach und in den meisten Fällen nicht von Erfolg gekrönt. Klagen sind anstrengend, sehr teuer und vor allem Kraft zehrend. Und selbst wenn nun tatsächlich ein Richter die Klinik oder das Personal, dass bei der Geburt dabei war, zu einer Strafe verklagen sollte, wird das deine Probleme nicht lösen. Du musst mit dir ins Reine kommen und an und mit dir arbeiten, damit es dir wieder gut geht. Das ist auch für dein Kind extrem wichtig. Man liest ja deutlich aus deinen Posts, dass du ganz viele "Baustellen" hast. -Fang an, diese zu bearbeiten. Werd aktiv und ändere was, anstatt nach Gründen zu suchen, warum es dir gerade schlecht geht. Denn das ist eine Abwärtsspirale. Such nach den Dingen, die gut sind in deinem Leben und vermehre diese, statt dich immer nur auf das Schlechte zu konzentrieren.

    Ich finde es problematisch, dass du immer erst einmal den Fehler bei der KM suchst. Die Kinder sind doch die meiste Zeit bei dir.

    Die Kinder haben viel mitgemacht. Corona und die Schulschließungen, die Verminderung sozialer Kontakte, dass macht was mit den Kindern.

    Ein Gerichtsverfahren und eine Änderung der Wohnsituation -in eurem Fall von WM zu RM- auch das geht nicht spurlos an den Kindern vorbei.

    Vielleicht hattest du die Erwartungshaltung, dass alles gut wird, wenn das WM abgeschafft ist und wurdest nun möglicherweise enttäuscht, weil es weiterhin nicht problemlos läuft.

    Du könntest den Konflikt nochmal für dich durchgehen und überlegen, an welchen Stellen du anders hättest handeln können. War es bspw. nötig, dass dein Sohn auf dem Spielplatz durch ein Handysignal an die Sendung erinnert wird, die er nicht hören darf? Hätte man den Konflikt von vornherein vermeiden können, indem man mit dem Sohn eine spätere Ausführung der Aufgabe vereinbart? Ist dieser Konflikt tatsächlich so gravierend, dass er so lange nachhallt, oder kann man es einfach "Schwamm drüber" legen und das Thema abhaken?

    Mir ist noch nicht klar, warum der beschriebene Konflikt etwas mit der KM zu tun haben soll.

    Grundsätzlich finde ich es nicht ungewöhnlich, dass ein Kind sich auch mal widersetzt und nicht das tut, was es soll. Auch, dass er nicht über die Gründe sprechen möchte, würde ich jetzt nicht zu hoch hängen.

    Vielleicht hatte er einfach nur einen schlechten Tag.

    doch, wenn das Kind nur ein Belgeitkind ist - muss es nicht mitfahren.

    Mütter können auch ohne Kinder in Kur - aber das sind andere Kurgänge/Häuser.

    Aber die Frage war ja, ob man eine Mu-Ki-Kur in eine Mutterkur umwandeln kann. Das finde ich schwierig, weil ja bei der Beantragung der Kur, die Kurbedürftigkeit aller Beteiligten festgestellt wird. Da kann eine Mutter bestimmt nicht plötzlich sagen, dass das Kind nun doch nicht kurbedürftig ist.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so einfach geht. Immerhin läuft die Genehmigung doch über die Krankenkasse und da kann man dann doch nicht einfach etwas ändern, wenn die Krankenkasse eine Mutter-Kind-Kur genehmigt hat. Immerhin wird ja auch die Kurbedürftigkeit der betroffenen Personen festgestellt.

    Ich finde nicht, dass das ein Luxusproblem ist. Soziale Kontakte sind doch total wichtig. Auch, oder gerade während der (Klein)kinderzeit.

    Ich meine mich erinnern zu können, dass du mal geschrieben hast, dass dein Kind nicht in den Kindergarten geht und auch nicht gehen wird. Das macht natürlich in der aktuellen Zeit die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, nicht einfacher. Sämtliche Spiel- und Sportgruppen für Kinder finden ja derzeit nicht statt.

    Vielleicht besteht die Möglichkeit, wenn du auf dem Spielplatz auf andere Eltern triffst, dort Kontakte zu knüpfen.

    Oder vielleicht kannst über irgendwelche sozialen Netzwerke einen Aufruf starten. Bei fb gibt es bspw. bestimmt für sämtliche Städte und Dörfer irgendwelche Elterngruppen, wo man Kontakte knüpfen kann.

    Zitat von Wattwanderin

    richtig..und genau das ist das Problem. Die Schnelltests werden nicht insgesamt gewählt sondern nur die, die zur PCR kommen. Die werden sozusagen aufkonzentriert.

    WEnn du 100 PCRs und 10 davon positiv hast und machst noch 100 Schnelltests, davon sind wieder 10 positiv wird eben nicht gerecjnet 20 aus 200 sondern 20 aus 110. Das ist fast das Doppelte in der Inzidenz obwohl sich der Anteil der Positiven nicht verändert hat.




    Ich verstehe deine Aussagen tatsächlich nicht.

    Ich denke, du solltest dringend an deinem Selbstwertgefühl arbeiten.


    Die Dinge, die du als Vaterrolle beschreibst, haben für mich eher den Charakter eines Kumpels oder Freundes. Für mich haben diese Dinge mit einer Vaterfigur wenig zu tun. Da gehört, für mich zumindest, schon mehr zu.

    richtig. Und genau das ist das Problem. Von allen Schnelltests, die gemacht werden kommen nur die positiven zur PCR. Das konzentriert die Zahlen sozusagen auf und verfälscht sie somit.

    Und ich habe nie behauptet, dass Menschen mehrmals positiv gezählt werden.

    Die Inzidenz gründet sich nicht auf die Gesamtzahl der durchgeführten Tests, sondern auf die Gesamtzahl der Bevölkerung. Wenn ein Mensch mehrere Tests macht, ist immer nur ein Mensch positiv oder negativ.


    Nach wie vor gibt es keine Quelle zu der von dir genannten Berechnungsformel von PCR- und Schnelltests

    Warum sind für do

    https://www.staedteregion-aach…n-tage-inzidenz-berechnen


    das ist nur das erste der Ergebnisse, wenn ich nach Inzidenz und Berechnung google.


    Und es ist ja auch logisch, es kennt niemand die Anzahl der Schnelltests insgesamt.

    Da finde ich nichts über deine Erläuterungen zum Zusammenrechnen der PCR-Tests und der Schnelltests. Da wird lediglich erläutert, wie die Inzidenz berechnet wird und die setzt sich aus der Anzahl der aktuell Infizierten in Relation zur Gesamtbevölkerung zusammen. Das bei Schnelltests nur die positiven und nicht die Gesamtzahl an Tests gewertet wird, steht da nicht.

    richtig..und genau das ist das Problem. Die Schnelltests werden nicht insgesamt gewählt sondern nur die, die zur PCR kommen. Die werden sozusagen aufkonzentriert.

    WEnn du 100 PCRs und 10 davon positiv hast und machst noch 100 Schnelltests, davon sind wieder 10 positiv wird eben nicht gerecjnet 20 aus 200 sondern 20 aus 110. Das ist fast das Doppelte in der Inzidenz obwohl sich der Anteil der Positiven nicht verändert hat.

    Woher hast du diese Informationen?