Beiträge von >SilverLining<

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    Hallo


    Die kalte Jahreszeit ist da - und schwupp, schon hat's einen erwischt.


    Weiß denn jemand bewährt gute Hausmittelchen, welche gegen Erkältungssympthome (laufende Nase, Schnupfen, Husten, Halsweh usw.) helfen?


    Ich bin ja (fast) eine Neu-Mama mit einjährigem Kind und will versuchen so wenig wie möglich Medikamente zu geben oder selbst zu nehmen.


    Momentan "kämpfen" wir gegen Halsweh und Schnupfen.

    Ich hab jetzt zum ersten Mal einen Zwiebelsaft angesetzt (Zwiebeln und Honig).

    Nachts steht aufgeschnittene Zwiebel oder Zitrone neben dem Bett (jaaa, die Zwiebel riecht sehr, aber ich bilde mir ein es hilft).

    Die Nase wird vor dem Schlafen gehen mit Engelwurzbalsam eingerieben und ansonsten packen wir uns warm ein.


    Ich bin auch am überlegen, ob ich einen Nebler/Luftbefeuchter anschaffen soll. Manche sind ja begeistert davon...

    Bisher habe ich bei großer Heizungstrockenheit immer Wasserschalen aufgestellt oder mal ein nasses Handtuch über den Heizkörper gehängt.


    Bin für jeden Tipp dankbar :)


    Viele Grüße und bleibt gesund

    Mel

    Hallo Haselnuss


    Ja, die liebe Familie...

    Wir sind auch alle unterschiedlich und haben weitestgehend verschiedene Interessen. Dennoch klappt es ab und an mal mit gemeinsamen Treffen. Also Mutter und Töchter. Unser Vater hat sich seit über 10 Jahren, nach der Scheidung von unserer Mutter, nicht mehr blicken lassen. Er wohnt nur ca. 15 km entfernt, schafft es aber nur dreimal im Jahr eine Postkarte an seine beiden Töchter zu schicken (Geburtstag, Ostern und Weihnachten). Er hat eine komplett andere Vorstellung vom Leben, andere Werte... Nicht mal die Info, dass er seit letztes Jahr Opa ist, regt ihn an sich zu bewegen...


    Und wir, wir haben nach mehreren Enttäuschungen einfach aufgegeben.

    Wie Kaj schon geschrieben hat - verschwendete Energie! Leider!


    Alles Gute für dich :blume

    Und wenn du virtuellen Zuspruch brauchst, dann gibt's hier ja viele liebe Forumsmitglieder :)

    Ex auf dem normalen Handy sperren, billiges Handy zulegen und Ex auf die neue Nr. verweisen.

    Dann kannst du entscheiden wann du dich konfrontierst.

    Danke für den Tipp!

    Irgendwie traurig, wie das so alles lauft...


    Heutiges Thema: Eltern-Kind-Turnen

    Ich habe den Kleinen und mich angemeldet. Und ich war so "doof" ihm das mitzuteilen. Jetzt will er mit dem Kleinen dahin und pocht auf sein 50% Recht.

    Herr Ex jammert, weil er den Umgang mit unseren Kind zu wenig findet. Irgendwie schön und haaresträubend zugleich, wenn man den Background kennt :hae::radab

    Plus: jeden Tag Kontaktaufnahme per Handynachricht an mich... Meine Nerven sind am Ende.

    Hallo Ich76


    Ich habe das jetzt alles mal gelesen und etwas sacken lassen.

    Du bzw. ihr seid da ja in eine unangenehme Sache rein geschlittert...

    Also zu den ganzen rechtlichen Sachen kann ich nichts sagen, da bin ich nicht so fit. Aber da hast du ja schon einige Statements dazu bekommen.


    Was mir so durch den Kopf geht:


    Umgang mit Sohn/Stiefsohn

    Ich verstehe eure "Vorgehensweise" mit dem Abbruch des Umgangs einerseits (vermeintlicher Schutz fürs Kind). Andererseits hat der Junge nur einen leiblichen Vater. Und das ist und bleibt dein Mann.

    Das sich die KM so schrecklich verhält, schadet dem Kind. Ihre Wut auf deinen Mann darf sie definitiv nicht an dem gemeinsamen Kind auslassen. Weshalb das JA das nicht erkennt, dafür habe ich kein Verständnis. Und wovor die Kinderpsychologin kuscht, verstehe ich auch nicht. Schließlich sollte sie für u.a. genau solche Fälle ausgebildet worden sein.

    Bitte lasst euch den Kontakt nicht nehmen. Es ist meiner Ansicht nach schon so viel Zeit verloren gegangen. Irgendwann, wenn der Junge älter ist, wird er beginnen Fragen zu stellen. Jetzt, in seinem Alter, versteht er nichts von Erwachsenen-Dingen... Aber irgendwann wird er verstehen wollen.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie es sich als Jugendliche anfühlt, von einem Elternteil im Stich gelassen oder "vergessen" worden zu sein. So habe ich das damals nämlich interpretiert. Das war heftig schlimm.


    Namensänderung:

    Da würde ich als Elternteil niemals zustimmen. Und wenn ich das in den vorherigen Antworten richtig verstanden habe, dann ist das auch gar nicht so einfach durchzusetzen.

    Kurzer Einwurf/Frage: Würde die Namensänderung nicht voraussetzen, dass der Next und ehemals bester Kumpel deines Mannes, das Kind adoptiert? Oder ist das so ein "ich-wünsche -mir" Gesetz bei dem jeder machen kann, wie er gerade lustig ist?


    Eventuelle Anlaufstellen:

    Also ich denke mal, dass ihr das wisst....Aber trotzdem... ProFamilia bietet ja ein paar Hilfestellungen. Bei uns in der Region haben die an einem Tag in der Woche eine Anwältin angestellt, bei der man (kostenlos) vorsprechen kann. Ansonsten gibt es bei uns noch eine psychologische Beratungsstelle für Familien und Kinder. Auch dort wird man kostenlos beraten und diese Stelle arbeitet u.U. auch mit dem JA zusammen.

    Von einer Bekannten habe ich erfahren, dass auch die zuständige Diakonie-Stelle Hilfe anbietet.

    Und jetzt lehne ich mich mal ganz weit aus dem Fenster... Kann dein Mann eventuell mal bei dem Kinderarzt seines Sohnes vorsprechen und ihm die Situation schildern? Manchmal bekommt man von der unerwartensten Seite Unterstützung...


    Ansonsten bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich es mega stark finde, wie du deinem Mann beistehst, wobei du ja sicherlich auch schon angefeindet wurdest...

    Die Ex verhält sich in meinem Augen wie eine eingeschnappte Rotzgöre, die ihren Willen nicht bekommen hat. Keine erwachsene Person sollte sich so verhalten!


    Ich wünsche euch alles Gute für euren weiteren Weg!

    Kurzer Einwurf: Wie ist das denn eigentlich...

    Ärzte geben doch einen Eid ab, bei dem sie versprechen mit ihrer Tätigkeit hilfesuchenden, kranken Menschen zu helfen... Ist doch so, oder?


    Wie kann es dann sein, dass z.B. Unsere Kinderärztin jegliche weitere Behandlung ablehnt, wenn wir unseren Sohn nicht impfen lassen?


    Je mehr ich mich dem Thema befasse, umso mehr Fragen tauchen auf.


    Heute morgen zum Beispiel, habe ich bei einem anderen Kinderarzt angerufen, um zu fragen, ob er ungeimpfte Kinder behandelt. Die Dame am Telefon erklärte mir, dass sie es bei sich in der Praxis so handhaben: Die Eltern unterschreiben eine Art Ablehnung vom Impfstoff xxx und dann wird das Kind weiter behandelt.

    Kann das also jeder händeln wie er möchte? Gibts da keine Vorschriften?

    Hallo zusammen,


    ich habe heute die Zusage bekommen, dass mein Kleiner schon mit zwei Jahren in den örtlichen Kinderhort darf *freu.


    Ursprünglich war geplant, dass ich die vollen drei Jahre zuhause bleibe und er dann in den Kindergarten geht.


    Nun haben der Papa und ich uns dazu entschlossen, es eben früher zu probieren. Erstens weil der Sohnemann andere Kinder liebt und er im Beisammensein immer aufblüht. Leider können wir ihm das nicht oft bieten und vor allem ich habe bemerkt, dass er sich (leider) nicht so gut und wenn, dann nicht besonders lange, selbst beschäftigen kann. Inwiefern das bei einem einjährigen Kleinkind normal wäre, weiß ich nicht. Ich kenne aber andere Mamis die ihre Kleinen schon mal allein "werkeln" lassen (also in sicherer Umgebung selbstverständlich). In der Krabbelgruppe und bei Treffen mit anderen Kids ist er zufrieden und ausgelassen. Zweitens weil ich dann wieder arbeiten gehen könnte, was in beiden möglichen Fällen meiner Zukunft nicht schlecht wäre (entweder als AE oder in der Partnerschaft/Ehe), da ich auch nur noch bis Frühjahr nächstes Jahr Elterngeld beziehe. Arbeiten gehen muss ich also so oder so.


    Nun stellt sich mir die Frage, wie ich das am Besten angehe?


    Ende Oktober folgt das Gespräch mit der Dame vom Kinderhort, in dem alles genau besprochen werden soll.


    Danach werde ich meinen AG informieren.

    Wie gehe ich da am Besten vor? Mit Gehaltsverhandlung, Stundenanzahl...

    Rein theoretisch könnte ich vormittags fünf Stunden arbeiten gehen und den Kleinen vorher selbst hin bringen und später wieder abholen.

    Bisher habe ich 41 Stunden/Woche gearbeitet und 3.000€ brutto verdient. Ab nächstes Jahr wären es dann nur noch 25 Stunden. Oder 20 Stunden und der Rest auf Überstunden? Damit ich flexibler bin, falls ich mal weg muss ...


    Hat jemand Erfahrungen damit gemacht, wenn der AG die Kinderbetreuungskosten übernimmt und dafür weniger Gehalt bezahlt? Das wäre ja ein Steuer-Vorteil, oder?


    Über eure Antworten freue ich mich.


    Und an dieser Stelle möchte ich mal los werden, dass das Forum und die Mitglieder mir schon in einigen Situationen mit gutem Rat weiter geholfen haben. Es tut gut sich auszutauschen! Vielen Dank dafür :)

    Tut mir Leid, dass hier jetzt eine hitzige Debatte entstanden ist. Das wollte ich mit meiner Frage nicht bezwecken.


    Ich danke allen, die hier ihre Meinung kund tun. Jeder entscheidet für sich und die Kids mit den besten Vorsätzen. Keiner möchte diese gefährlichen Krankheiten riskieren und bestimmt auch keine bösen Impffolgen. Aber leider kann einem das alles vorher keiner Beantworten - keiner kann in die Zukunft sehen...


    Ich werde mir wohl noch ein bisschen Zeit lassen zum Überlegen. Ist gerade sowieso zu heiß zum Impfen, zumal mein Kleiner bisher jedes Mal mit Fieber reagiert hat...

    Die ärztlichen Erläuterungen und Vorteile sind mir bewusst. Mein Bauchgefühl sagt aber gerade noch "zu viel Skepsis".

    Wenn die Impfpflicht kommt, habe ich sowieso keine Wahl, denn nächstes Jahr geht's in die Kita.