Beiträge von Lou

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    Jetzt hab ich mal gegoogelt. Rundstücke haben die Bäcker hier tatsächlich auch öfter. Aber Rundstück warm kannte ich noch nicht. Das gibt es hier nicht.

    Finde ich irgendwie schön, dass es diese regionalen Unterschiede nach wie vor gibt

    Das klingt interessant. Ich bin mal gespannt, wie praktikabel diese Methode wirklich ist. Wahrscheinlich ist es aussagekräftiger, aber ob man sich wirklich Zeit spart? Je nachdem wie viele Kinder tatsächlich ohne Symptome positiv sind. Würde mich interessieren, wenn du darüber dann etwas erfährst.

    Gesetze werden in der Beschliessungsphase offen gelegt. Im Bundestag bei Livefernsehübertragung diskutiert. Dutzende Parlamentsreporter heben jeden Stein hoch. "Das Volk" kann schon alles wissen, wenn es will. Und alle paar Jahre seine Regierung wählen, wie es will.

    Ich bezweifle, dass das Volk alles wissen kann, wenn es will.

    Erstens fehlt definitiv die Zeit, das ist zwar kein "richtiger" Grund , aber es ist so. Zweitens "kann" ich zwar die Regierung wählen, die ich will (zum Glück, und dafür bin ich dankbar), aber spätestens nach der Wahl stelle ich immer wieder fest, dass vieles doch ganz anders läuft, als zuerst von den Parteien so blumig dargestellt - betrifft alle Parteien und sorgt schon für eine gewisse Politikverdrossenheit. Und drittens frage ich mich dann, wenn man vorher alles so schön wissen kann, wie es dann immer wieder und viel zu oft zu Entscheidungen und Mauscheleien in der Politik und der jeweiligen Regierung kommt, die erst viel später, wenn überhaupt, aufs Tablett kommen. Ich nehme da keine Partei aus.

    Ich kann den Missmut und das Misstrauen vieler Bürger verstehen. Aber das nur allgemein.


    Zum Thema Mietpreisbremse etc. verstehe ich private Vermieter sehr wohl, die zunehmend keine Lust mehr auf Vermieten haben. Das Problem sehe ich weniger in der Regelung an sich, sondern eher in der Planungsunsicherheit für den kleinen Privatvermieter, der oft langfristig planen muss.

    Wobei mich als Vermieter eher abhalten würde, dass ich Mieter in manchen Fällen so lange nicht aus meiner Wohnung bekomme.

    Im letzten Bericht an die BG vom Durchgangsarzt steht, dass es "fraglich ist, ob ich den Beruf eines Rettungssanitäters noch ausüben kann". Mal sehen, wohin mich das bringt.

    Heißt übersetzt, dass der Arzt keine wirkliche Option mehr sieht. Kein Arzt würde in den Bericht schreiben, dass es nicht mehr möglich, das du den Beruf des Rettungssanitäters noch ausübst. Zumindest nicht nach dieser "kurzen" Krankengeschichte. Das hieße nämlich, dass dein Betrieb nach erfolglosem BEM dir recht schnell kündigen könnte. Dagegen könntest du dann klagen und darauf will sich kein Arzt einlassen, außer der Fall ist sonnenklar. So lange der Arzt eine Heilung für möglich hält, kann der Betrieb dir nicht so schnell kündigen. So war's bei mir damals nach meinem Unfall.

    Dass die BG dich einem Reha-Manager zuteilt, ist erstmal gut.

    Ist der Durchgangsarzt der gleiche wie der Handchirurg?

    Um welche Hand handelt es sich denn?

    Und andere Frage: könntest du bei deinem AG auch eine andere Stelle besetzen? zB im Büro?


    Im Allgemeinen ist es in solchen Fällen von Vorteil, wenn die BG der Kostenträger ist. Die wollen einen meist schon schnell wieder in Arbeit bringen.


    Ich frag morgen mal die Kollegin, die kennt sich da aus. Vielleicht hat die einen Tipp für dich.

    Na ja, muss nichts heißen, aber so was macht mich skeptisch. Speziell in Zusammenhang mit dem was du schon recherchiert hast. Klingt nicht für mich nicht so vertrauenswürdig.

    Ich habe - so ziemlich zum ersten Mal in meinem Leben - die Verantwortung abgegeben, mich auf den anderen verlassen. Das war fatal. Ich habe damit auch mich selbst "verlassen", in dessen Folge ich dann tatsächlich "verlassen" war. Das widerum führte direktamente in meinen eigenen Lockdown - wo ich dann wochenlang überhaupt nicht mehr wusste, wer ich eigentlich bin.


    Hallo liebe Maumau,


    du fragst immer wieder, was das bedeutet, dieses "bei sich selber ankommen"

    Diese Frage ist schwer zu beantworten und ich denke, dass es auch mehrere gültige Antworten darauf gibt.

    Was du oben schreibst, gehört für mich dazu. Die Verantwortung abgeben zu können, wenn man es mal braucht und sich dennoch nicht verlassen.

    Also dieses tiefe Urvertrauen in sich selbst, dass es mich nicht unselbstständig macht, wenn ich die Verantwortung mal abgebe und mich einfach nur anlehne, und gleichzeitig akzeptieren können, wenn das nicht so geschieht, wie ich es brauche/mir vorstelle oder der andere das eben gerade oder in dem speziellen Thema nicht leisten kann.


    (Jetzt "muss" ich erstmal raus und die Sonne genießen :), dann schreib ich vielleicht noch mehr, wenn ich dazu komme :))


    Liebe Grüße

    Wenn ein Elternteil privat versichert ist, muss das Kind es auch sein.

    Nicht ganz

    Es kommt in diesem Fall darauf an, bei wem das Kind seinen Wohnsitz hat.

    Wohnt das Kind bei dir, so muss es auch privat versichert werden. Wohnt es beim Vater, dann kann es mit dem Vater in der Familienversicherung versichert werden. Zumindest wenn ihr nicht oder nicht mehr verheiratet seid.

    So war/ist es bei uns: Mein Exmann ist privatversichert, ich gesetzlich. Kinder wohnen bei mir. Nach der Scheidung konnte ich die Kinder bei mir in der Familienversicherung mitversichern.

    Das Kind mit in die KiTa nehmen ist auf den ersten Blick die einfachste Lösung, ich sehe das aber kritisch. Selbst wenn der AG es erlaubt (kann ich mir aber nicht vorstellen) und die Kollegen auch nichts dagegen haben, bleiben immer noch die Eltern der Kinder. die ihr betreut. Ich weiß nicht, wie die das finden würden. Gibt sicherlich welche, die massiv was dagegen hätten.


    Ich würde die Notbetreuung wählen.