Beiträge von Karalina

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    Ich muss mal woeder was lustiges berichten.. hab auf einer internationalen Konfferenz jemanden kennengelernt, der mich nach sieben Sätzen direkt gefragt hat, ob ich seine Freundin (Girlfriend) sein will. :schiel

    Hab dann hinterher erfahren, dass es in seinem Kulturkreis wohl gleichbedeutend mit "Einladung zu einem Date" ist. Dennoch, mein Gesichtsausdruck muss Bände gesprochen haben. Der arme Kerl..:lach:lach

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass da gar keine Krankheit sein muss, damit man enttäuscht zurück bleibt. Es reicht, dass einer der beiden jemanden Neues kennen lernt. Dann ist nämlich nicht nur das + erledigt sondern erfahrungsgemäß auch die Freundschaft futsch. Denn für gewöhnlich, muss der neue Partner schon den Expartner in Form von KV/KM akzeptieren. Da ist kaum Bereitschaft da auch noch die Ex-F+, die jetzt ja eigentlich nur noch F ist, in die Beziehung zu integrieren. Also wird diese 'Freundschaft' dann schnell beendet.


    Und dann ist der/die "Entsorgte" doch geknickt. Denn eigentlich war man mit demjenigen auch 'befreundet' und ist dann von jetzt auf gleich abgeschrieben.

    Ich bin da eher für einen Mittelweg. Klar erzähle ich von vornherein das was wichtig ist, z.B. das ich Kinder habe. Das erste Telefonat muss aber nicht unbedingt in meiner schlimmsten PMS-Phase sein. Die auch eindeutig zu mir gehört und die er früher oder später mitbekommt.. aber besser zu einem Zeitpunkt, an dem er weiß, wie ich 'normalerweise' bin.

    Auch binde ich jemanden den ich kaum kenne sofort meine Probleme mit Ex ans Bein. Also ich bin schon für Offenheit, nur nicht dafür mit der Tür ins Haus zu fallen.. die goldene Mitte eben. :)

    Ich gehe über's Händy ins Forum und mir wird da nur ein roter Kreis unter meinem Avatar angezeigt. Ob das eine neue Konversation ist, jemand meinen Beitrag ein "Gefällt mir" gegeben hat oder einen Betrag von mir zitiert hat, ist dadurch für mich erst einmal nicht ersichtlich.

    Stimmt, jetzt auf keinen Fall mehr seitdem er weg ist.

    Meine Freundin ist gesundheitlich stark angeschlagen und hätte die Unterstützung durch ihren Mann gut gebrauchen können, nun muss sie sich komplett die nächsten drei Monate um alles kümmern (wie immer...leider...). Aber wir unterstützen sie so gut es geht und auch die Zeit bei mir zulässt.

    Und sollte die Beziehung überraschenderweise nicht halten, heißt es, er wisse gar nicht was sie will. Er hätte sogar Vatermonate in Anspruch genommen und sie ist immer noch der Meinung er tue zu wenig für sie und die Kinder.. :tuedelue:nixwieweg

    Tochterkind ist aktuell mit Herrn Ex und seiner Familie unterwegs. Die Sprüche, die sie dort zu hören bekommt ("Mama schwimmt ja im Geld..." usw.) sind richtig nett und bringen mich ernsthaft zum Lächeln. Wohlgemerkt: er mindestens genauso gut wie ich, steht in der Karriereleiter eine Stufe höher da, dürfte entsprechend verdienen und sein Auto ist auch nicht von schlechten Eltern. Ob es ihm immer noch schwer fällt zu akzeptieren, dass es mir ohne ihn besser geht als mit ihm?! Wobei ich definitiv nicht mit ihm tauschen möchte. Wenn er mehr Geld haben möchte, soll seine Frau entsprechend arbeiten gehen - so, wie ich das damals auch von seiner Seite aus musste. Mein Mitgefühl hält sich da in ganz engen Grenzen.


    Aber ich finde es scheixxe, dass sie das am Tochterkind auslassen, die sich extra Zeit nimmt.


    PS. Die Sprüche kamen im Zusammenhang damit, dass Herrn Sohn neue Klamotten braucht. Ich habe von vornherein gesagt, dass ich die bezahle (Ex würde das eh nicht machen, er hat ja kein Geld:rolleyes:).

    Scheint aber ein beliebtes Hobby zu sein. Hab da auch so ein "Ich hab kein Geld und deine Mutter ist ein Mxxtstxxk weil sie mich ausnimmt" Exemplar :rainbow:

    Vielleicht bin ich einfach zu jung um solche Diskussionen zu führen.. ich merke davon nichts.. weder, dass Frauen ihre Position als Mutter in Gefahr sehen, wenn Mann sich kümmert, noch, dass "Tom Mama spielt", wenn Mann mit Kinderwagen im Kinderwagen einkaufen geht.


    Für mich ist es schon eher selbstverständlich, dass sich beide um die Kids kümmern, da heutzutage auch beide arbeiten gehen. Ich wiederhole mich zwar, aber ich hätte absolut nichts dagegen, wenn mein Ex sich die Vatermonate damals genommen hätte (war so abgesprochen, hat er aber dann doch nicht gemacht, weil es ihm peinlich war). Genauso wenig hätte ich etwas dagegen, wenn wir ein Wechselmodell ausgehandelt hätten. Ledeglich Wochenend-Mutti hätte ich abgelehnt. Ansonsten bin ich sehr für Gleichberechtigung und sehe sie auch in einigen Familien in meinem Freundeskreis (Generation 30-35).

    Im letzten Monat ist ein zweiter Vater aus meinem Freundeskreis in Elternzeit gegangen. Von einem weiteren weiß ich, dass er sich vier Monate Zeit nehmen wird um die Eingewöhnung in der Kita vorzubereiten und zu begleiten.


    Also, aus meiner Sicht: Es wird..

    Ich sitze wirklich auf meinen Händen bzw. schreibe meinen Frust halt lieber hier rein.


    Irgendwie mach ich und tu ich und nie ist es recht - der KV engagiert sich null, plant nicht, antwortet nicht auf Vorschläge. Und wenn ich dann entscheide, gibt er das Opferlamm. Eyyy Maaaaann!!! Dann soll er sich doch zeitnah äußern. Es nervt...

    Kenn ich, ich kann da mittlerweile drüber stehen. Jeder ist für sein eigenes Glück verantwortlich. Wer nicht selbst entscheiden mag, muss akzeptieren, dass über seinen Kopf hinweg entschieden wird. That's life. :frag