Beiträge von Teststreifen

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    Das erinnert mich etwas an den Geburtstag unserer Tochter.

    Am 10. Geburtstag war die Mutter das letzte Mal da. Sie hatte abends kurz 10 Minuten Zeit für ihr eigenes Kind. Das war der 4. Kontakt in dem Jahr und der letzte. Bis heute. Jetzt ist sie 14 geworden und es kam eine Karte. Darin das übliche "Ich-"Ich-denke-jede-Sekunde-an-dich"-Gelaber und der Spruch sie hätte ja gerne Geld in den Umschlag getan aber weiß nicht, ob das überhaupt ankomme. Sie hat den Brief auch ans Jugendamt hier geschickt mit der Bitte diesen weiter zu leiten. Sie hat ja unsere Adresse nicht. In der Karte stand außerdem zweimal betont, dass sie ja jetzt schon 15 Jahre alt sei.

    ES IST IHR 14. GEBURTSTAG!

    Ich habe es nicht über s Herz gebracht ihr die Karte zu geben auf der deutlich wird, dass ihre eigene Mutter nicht mal mehr weiß wie alt sie ist. ;(


    Diese Wunde reiße ich ihr nicht auf wenn's nicht sein muss.




    Tja, es gibt schon Menschen... ||

    Das kenne ich noch sehr gut. Meine Ex hat es auch nicht "geschafft", den Umgang pünktlich wahrzunehmen. Oder abzusagen. Oder überhaupt diesen wahrzunehmen.

    Jetzt ist es auch bei uns besser- seit über 4 Jahren kam sie schon nicht mehr und mittlerweile weiß sie nicht mal, wo wir wohnen. Juckt sie aber auch nicht. 😮

    Das kenne ich. Vor einem Kauf macht man sich viele Gedanken. Und das ist auch gut so. Schließlich kauft man ja (meistens) nur einmal!

    Ich wünsche dir viel Weisheit bei solch einer großen und folgenschwerer Entscheidung!

    moin.


    Ich habe vor kurzem auch mal darüber nachgedacht wie es wäre wenn ich mit dem Bus zu meinen Jobs fahren würde.

    Morgens arbeite ich in einer Kita und mittags/nachmittags in einer Werkstatt.

    Morgens müsste ich vor meiner Tochter aus dem Haus, in die Stadt zum Bahnhof. (Meine Arbeit liegt aber in die entgegengesetzt Richtung.)

    Dort müsste ich warten bis der andere Bus kommt um mit diesem zur Kita zu fahren.

    Der erste Bus fährt zweimal in der Stunde, der zweite nur einmal. Wenn also der erste Bus Verspätung hat heißt das Eine Stunde am Bahnhof warten und eine halbe Stunde zu spät auf der Arbeit sein. Sollten alle Busse pünktlich sein wäre ich 30 Minuten zu früh bei der Arbeit.

    Mittags müsste ich nach der ersten Arbeit auch warten, je nachdem wann ich frei habe, und mit dem Bus wieder in die Stadt. Der fährt dann sogar in der Nähe der Werkstatt lang.

    Ich müsste also viel Zeit mit Warten verbringen.

    Mit dem Auto bin ich in 10 Minuten auf der Arbeit. Auf der zweiten Arbeit 15 Minuten später auch.

    ÖVPN hier geht für mich also gar nicht!

    Aber ich habe mir vor einigen Jahren einen Roller gekauft- elektrisch sogar!

    Die meisten Wege bewältige ich mit dem. Das ist echt super- einen Parkplatz finde ich so überall!

    Nur noch schriftlich kommunizieren. Das habe ich auch, gemeinsam mit dem Jugendamt, so vereinbart.

    Jetzt sind schon 4 Jahre ohne Kontakt vorüber. Seit wir den rein schriftlichen Austausch per Mail vereinbart haben kam es bei uns kaum noch zu Kontakten.

    Aber auch die Beleidigungen gingen stark zurück! :thumbup:


    Ich wünsche dir viel Kraft- halte durch!!

    Ich würde mich freuen, wenn alle Jugendämter versuchen würden, Umgang zu ermöglichen. Das jetzt als ungebuehrliche Parteinahme für den Umgangselternteil zu werten oder sich über eine Fristsetzung aufzuregen, innerhalb der eine Antwort erbeten wird - also ich weiss nicht ... Das würde ich jetzt nicht als Beleg für "schlechte Erfahrung" mit dem Jugendamt nehmen.

    Ich hätte mich gefreut wenn 1. die Beistandschaft ihre eigentliche Arbeit gemacht hätte und 2. wenn die Mutter wirklich ernsthaft Interesse an ihrem eigenen Kind gehabt hätte.


    Sowas ist nur ein Armutszeugnis für diese Behörde! :thumbdown:

    Alleiniges Sorgerecht und seit vier Jahren kein Kontakt der Mutter? Wo hat man denn da Berührungspunkte mit dem Jugendamt? Und vor allem solche, wo sich das JA "voll und ganz" hinter die Mutter stellt?

    Ja, eigentlich sollte das gar nicht sein (dürfen).

    Aber die Beistandschaft "hat eben ein Herz für die Mutter". :hilfe


    Das waren sogar ihre eigenen Worte.

    Ich habe ihr schon zweimal einen GANZ DEUTLICHEN BRIEF schreiben müssen damit das aufhört. :kopf


    Sie hat immer wieder versucht zu vermitteln und schrieb mal, dass die Mutter mal wieder ihr Kind sehen wollte. Und ich sollte antworten. Mit Frist!!:(

    Also schlechte Erfahrungen mit SB des Jugendamts habe ich (als Vater) auch zu genüge.

    Obwohl ich seit 9 Jahren das alleinige Sorgerecht habe und sich die Mutter schon seit 4 Jahren nicht mehr gemeldet hat (davor so 3-4 mal pro Jahr!) steht meine jetzige SB voll und ganz hinter der Mutter.

    Ich sage mir jetzt "je weniger Kontakt mit denen, desto besser ist es".


    Und der Name ist schön ziemlich wichtig. Jetzt als Kind mag ihm das egal sein Aber er wird irgendwann auch Erwachsen sein und dann kommen Fragen auf.

    Manchmal auch erst mit über 30 Jahren...!


    Ich würde, auch wenn es anstrengend ist und sinnlos erscheint, den Umgang wieder suchen. Später, wenn er (hoffentlich nicht) eine (Identitäts-)Krise hat kann er zurückblicken und wenn der Papa sich aus seinem Leben "geschlichen" hat, kann das schlimm sein. Die Gründe dafür spielen da kaum eine Rolle.

    Als Vater hat man Verantwortung. Keiner hat gesagt, dass das immer leicht und einfach sein wird.

    Besonders nicht mit so einer Mutter...

    Ich habe gemerkt, dass "glücklichsein" eine Sache der Einstellung ist und weniger der Umstände oder des Beziehungsstatus.

    Wenn man als Single nicht glücklich ist, ist man es auch in einer Beziehung nicht (langfristig).

    Und ich bin 37 und auch Single. Aber glücklich. :)

    Weil ich's für mich beschlossen habe. ;)


    Meine Tochter ist mittlerweile 14 und sie lebt bei mir seit sie 5 Jahre alt war. So langsam kommen bei mir jetzt gelegentliche Einsamkeits- Attacken. Aber die gehen auch schnell vorbei- irgendwas ist ja immer zu tun.

    Und dazu bin ich auch kein Mensch, der sonderlich viel Nähe braucht...


    Ich arbeite vormittags in einer Kita und die vielen Kontakte mit kleinen und größeren Menschen reichen mir oft schon.


    Aber da du "erst" 10 Monate alleine bist, könnte dir vielleicht ein Austausch mit anderen Alleinerziehenden helfen- also im RL. Manchmal gibt es ja extra solche Treffen. Als Mutter ist es ja viel einfacher- da wird ja oft mehr angeboten. ;)

    Meine Exfrau hat damals, als unsere Tochter noch bei ihr lebte und ich sie jedes WE zu mir holen durfte gefragt, ob ich auf ein WE verzichte weil sie in den Urlaub möchte. Wir hatten mehrere Gespräche beim JA und es wurde schriftlich (!) festgehalten, dass sie an einem bestimmten WE unsere Tochter mit in den Urlaub nehmen darf und im Gegenzug ich mit unserer Tochter im Herbst, also einige Wochen danach, eine Woche weg fahren darf.


    Sie fuhr weg und wenige Tage vor meinem Urlaub sagte sie mir, sie hätte es sich anders überlegt. Ich bat das JA um Hilfe- dafür hatten wir diese Regelung ja extra schriftlich festgehalten- und der Mensch dort sagte: "Gehen Sie vor Gericht. Wir können da nichts machen."

    Das Eilverfahren für 5 Tage mit unserer Tochter kostete 200€. Mich!

    Da würde der Urlaub plötzlich wesentlich teurer...


    So viel zu dem Thema.

    Leider...

    Moin.


    Ich habe hier in OWL ein Treffen für Alleinerziehende besucht letztes Jahr. Es dauerte eine Weile aber demnächst geht es damit weiter.

    Besonders positiv finde ich, dass auch Väter eingeladen sind. Das ist ja sehr häufig anders...

    Hier ein Screenshot: (auf dem Handy- anders bin ich hier fast nie- muss das Bild vergrößert werden um alles zu erkennen)


    allein-erziehend.net/index.php?attachment/31872/



    Vielleicht sind hier ja Leute aus Lemgo, Detmold, Bad Salzuflen...


    Herzliche Einladung dazu!!

    Meine Exfrau ist seinerzeit mit Kind innerhalb der Stadt von mir weg gezogen. Wir hatten gemeinsam das Sorgerecht. Als das Gericht dann irgendwann erkannt hatte, dass sie sich so gut wie gar nicht kümmert und ich mich jedes (!) Wochenende kümmere, bekam ich das alleinige Sorgerecht.

    Trotzdem warnte mich meine Anwältin vor einem Umzug in meine alte Heimat. Im Zweifel, und das sei überhaupt nicht abwegig, müsste ich für die komplette Strecke von mir/uns bis zur KM zahlen, damit SIE den Umgang wahrnehmen kann.

    Ich bin dann dort geblieben, obwohl der Umgang so gut wie nie lief. Erst als SIE immer wieder mal woanders wohnte und zeitweise gar nicht mehr richtig gemeldet war konnte ich ohne Schwierigkeiten zu erwarten weg ziehen.