Beiträge von bay-of-russel

    Die gesetzlichen Regelungen für die Erteilung des Klasse C oder CE = alte Klasse 2 spielen nur für die Personen eine Rolle, die diese Klasse besitzen.


    Du gehörst, entgegen Deiner ursprünglichen Aussage, eindeutig nicht dazu, da Du lediglich die alte Klasse 3 = heute C1 bzw. C1E, hast.

    Soll ich jetzt ein Foto von der Rückseite meines Kartenführerscheins einstellen - ernsthaft?


    Den C1 habe ich, genauso wie den C1E.

    C1 und C sind 2 völlig verschiedene Klassen.

    Ebenso C1E und CE.


    C1 = LKW ohne Anhänger bis 7.49 to. max. Gg.


    C = LKW ohne Anhänger bis max. 40 to.


    C1E = LKW bis 7.49 to mit Anhänger max. 9.9 to.


    CE = LKW mit Anhänger bis max. 40 to Gg.


    C und. CE ist die alte Klasse 2.

    Du hast die alte Klasse 3.

    Ich musste meinen bereits vor Jahren umtauschen (Namensänderung), habe aber bis auf den CE, der 2019 abgelaufen ist (ich brauche ihn nicht) noch alles drin.


    Etwas OT ist, dass die Erweiterung für das Fahren von Kfz über 3,5 t nach wie vor auf sich warten lässt. 🤬 Das nervt extrem, da momentan ich die Einzige bin, die das Wohnmobil fahren darf. Ich kapiere auch ehrlich gesagt nicht, was das soll. Vom Können her würde ich es beiden Kindern bedenkenlos zutrauen - sie können fahren - dürfen aber nicht. Einfach ätzend!

    C = LKW bis 40 to

    CE = LKW mit Anhänger bis 40 to.

    Ich nehme hier auch mal wieder Platz. Bin am 1. Weihnachtstag nach 18 Monaten entliebt worden. Man, bzw. Frau sieht keine Perspektiven. 🤷🏼‍♂️

    Kopf hoch....mehr kann ich Dir leider in der Situation nicht sagen.


    Die Dame hat keine Perspektiven gesehen?

    Was für eine dämliche Begründung gegenüber einem AE-Vater in deiner Situation!


    Perspektiven kann/sollte man gemeinsam erarbeiten.

    Wenn die Liebe wg. angeblicher Perspektivlosigkeit nach nur 18 Monaten verschwindet, war sie wohl eher nie vorhanden.


    Beziehung muss man auch leben wollen.

    Und auch nicht ganz so einfache Zeiten gemeinsam meistern.

    Das geht alles, wenn man sich liebt.

    Im Kopf von Egoisten ist das offenbar heute nicht mehr möglich.

    Die wollen nur den eigenen Vorteil erfüllt sehen.

    Holt euch Popcorn...:S

    der kleine Prinz kam gestern Abend 'nach Hause' (seine Worte) und wir haben viel geredet.

    Nun ist er in seiner Wohnung (und hat schon einiges mitgenommen), will dort renovieren und nachdenken. Er dachte nicht, dass er von mir noch eine Chance für einen Neuanfang bekommt. Bis Jahresende wissen wir beide mehr.

    Ich habe gestern. als er anrief, auf mein Herz gehört - konsequent sein muss ich noch lernen.

    Nochmals vielen Dank für eure Worte hier💐

    Pass auf Dich auf!

    Von Außen betrachtet liest sich nicht gut, was du schreibst.

    Ich bin nach wie vor für Sensibilisierung, damit immer weniger zu Tätern oder Täterinnen werden.

    Hier im Thread geht es um Gewalt an Frauen. Wer von den Frauen hier hat noch nie eine Übergriffigkeit, einen Übergriff, Gewalt physischer und psychische Natur durch Männer erlebt? Ich würde vermuten niemand oder die Allerwenigsten.

    Hier im Thread geht es um Gewalt gegen Frauen, richtig.

    Gewalt gegen Frauen ist Gewalt gegen Schwächere.

    Diese Tatsache ergibt sich aus biologischen Fakten.

    Darum glaube ich, kann man einen Bogen spannen und alle Schwächeren, ob Mann oder Frau, in dieses Thema einbeziehen.


    Sensibilisierung ist mit Sicherheit ein Weg.

    Bis das greift und ein Umdenken stattfindet, geht Zeit ins Land....ich denke, eine Menge Zeit.

    Und: erreichen wir alle, die wir sensibilisieren wollen?

    Wo und durch wen findet die Sensibilisierung statt?

    Ist Sensibiliesierung für alle das richtige Mittel?


    Wir leben im Hier und Jetzt.

    Der Frau, die vielleicht zu Silvester24/25 auf der Domplatte von Männern angegrabscht wird, nutzt nur ein mutiger Passant, der sich den/die Typ/en greift und ihn/sie von der Tat abhält.


    Der Frau, die Zuhause von ihrem Ehemann/Partner Prügel bezieht, hilft hoffentlich ein mutiger Nachbar.


    Gewalt muss man dort stoppen, wo sie einem begegnet. Und zwar sofort, konsequent und mit allen gebotenen Mitteln.

    Als Mann empfinde ich es als meine Aufgabe, mich schützend vor Schwächere zu stellen.

    Dabei ist mir völlig wurscht, ob der Schwächere ein Kind, eine Frau oder ein anderer Mann ist.


    Wir können hier stundenlang über die Ursachen von Gewalt diskutieren, philosophieren und uns wunderschöne Lösungen ausdenken.

    Dem akut betroffenen Opfer hilft das nur leider nicht.

    Ich glaube, solange es Schwächere gibt, muss es Stärkere geben, die bereit sind, Gewalt zu stoppen.

    Um die Verehrer hatte ich keine Sorge8).


    Liest du die Statistiken eigentlich?

    Weder um Karl noch im Lia, so heißt die junge Dame, muss du dir Sorgen machen.


    Statistiken lese ich, wenn sie mich interessieren, ich gesichert weiß, wer die Ersteller bezahlt und welche Organisation dahinter steckt.

    Kann ich nur empfehlen, solltest du auch beachten.

    overtherainbow


    Du machst einen simplen Fehler:


    Körperlich überlegen = ich bin im Recht = ich bestimme = ich setze durch


    ist deine ureigenen Auslegung, die aber nicht zutreffend ist und schon gar nicht verallgemeinert werden kann.


    Körperliche Überlegenheit und Beschützerinstink zur Abwehr einer Gefahr für Schwächere in einem Atemzug und als Ursache zu benennen für Gewalttaten gegen Frauen durch patriarchaische Strukturen ist total konstruiert.

    So ähnlich hat mein Sohn auch gehandelt, bis er mehrfach dafür dann gerügt worden ist und sogar von Erwachsenen (Lehrern) an ihm ein Exempel statuierten. Jetzt steht er im Konflikt, ob er helfen oder sich einfach weg drehen soll.

    Ist das gewollt?

    Das Problem haben wir hier GsD nicht.

    Das Gegenteil ist eher der Fall:

    Karl wird z.B. auf Klassen- oder Ausflugsfahrten immer zu den größten Raufbolden gesetzt.

    In seiner Anwesenheit benehmen die sich nämlich plötzlich.

    bay-of-russel : Warum muss sich Dein Sohn schützend vor andere stellen?

    Deine Frage beherbergt 2 Punkte, die ich folgendermaßen beantworte:


    Warum er das tut, weiß ich nicht.


    Schon zu seiner Kindergartenzeit berichteten mir seine Erzieher, das er so handelt.

    Sie lobten ihn dafür.

    Er habe ein ausgeprägt soziales Verhalten.


    Von "muss" kann daher keine Rede sein.

    Ich halte sein Verhalten für einen Teil seines Charakters. Er handelt intuitiv und instinktiv.

    Er kann und mag nicht zusehen, wie ein Schwächerer von einem Stärkeren verprügelt wird.


    Sicherlich hat es auch damit zutun, das er überhaupt erst die Fähigkeiten dazu besitzt.

    Aber es ist nicht nur seine körperliche Überlegenheit gegenüber anderen Schülern.


    Ungerechtigkeiten bringen ihn ebenso auf die Palme und auch da bringt er sich im Rahmen seiner Möglichkeiten ein.

    Wenn ein Lehrer den falschen Schüler für eine Sache verantwortlich macht, weil er (der Lehrer) nur das Ende eines Konfliktes/eines Sachverhaltes mitbekommen hat, setzt sich Karl für die Wahrheit ein.


    Er handelt, so denke ich, aus einem Gefühl der Verantwortung gegenüber Schwächeren, die sich nicht selbst helfen können.


    Und bevor du fragst:


    Natürlich gefällt mir sein Verhalten, auch wenn ich ihm das nicht zeigen mag. Meine Sorge gilt selbstverständlich meinem Sohn, den ich lieber nicht in dieser Rolle sehen würde. Neulich stand er einem Schüler gegenüber, der plötzlich ein Messer zog.

    Jetzt habe ich echt Mühe, nicht richtig sauer zu werden... Du glaubst, aus meinem Geschriebenen das herauszulesen, was Du weiter oben von Dir gibst? Dann hast ganz eindeutig DU ein Problem - nicht ich mit meinem Weltbild.

    Dein Weltbild ist völlig ok, Coco.

    Es entspricht nämlich unverändlichen Fakten.

    Das Infragestellen dieser Fakten ist Teil des Problems und sicher nicht dein Weltbild.


    Es war, ist, sollte und wird hoffentlich immer so sein, das der Stärkere den Schwächeren beschützt.

    Ob der Stärke nun ein Mann oder eine Frau ist, spielt dabei überhaupt keine Rolle.

    Biologisch ist es nun so angelegt, daß Männer körperlich häufig deutlich stärker sind als Frauen.


    Den aus dieser Tatsache entstehende Beschützerinstinkt hat mein (sehr kräftiger) Sohn Karl ganz alleine entwickelt.

    Er stellt sich, wie ich von seinen Lehrern lobend erfahre, ständig schützend vor gleichaltrige, körperlich aber schwächere Schüler, Mädchen wie Jungen, wenn es die Situation erfordert.

    Kürzlich gab es dafür sogar ein besonderes Lob vom Schulleiter, weil er 2 Schlägern aus der 9.ten Klasse gezeigt hat, das man ihn (7.te Klasse) besser nicht angreifen sollte.

    (Sie hatten sich, wie so oft, den körperlich kleinen Niklas vorgenommen, aber das war keine gute Idee, Karl war nämlich an der Bushaltestelle nur 5 m entfernt. Einer hatte danach ein blaues Auge.....und das war nicht Karl.)


    Es ist auch Karl, der jetzt, in der dunklen Jahreszeit, ohne elterlichen Hinweis, seine Freundin Zuhause abholt, zum wöchentlichen Training begleitet, dort auf sie wartet und anschließend sicher nach Hause begleitet


    Den Instinkt, Schwächere in unserer Gesellschaft zu beschützen, sollten wir bewahren, loben und ggf. fördern.... und sicher nicht durch falsch verstandene Gleichmacherei auf den Kopf stellen.


    Mit welchen fadenscheinigen Begründungen gewisse Kreise unserer Gesellschaft versuchen, vorbei an biologische Fakten, natürliches, instiktives Verhalten als nicht legitim hinzustellen, ist einfach nur lächerlich.

    Volleybap


    Ich stimme dir zu, solche Meldungen triggern....und mich persönlich besonders!


    Aus mehreren Gründen.

    A. Weil die Bevölkerung längst weiß, was Politik jetzt per Statistik erkannt hat.

    B. Weil wieder einmal, ganz dezent, gewisse Informationen unter den Tisch gekehrt werden.


    Das es diese Straftaten gibt und das ihre Zahl steigt, ist der Bevölkerung längst bekannt. Man spricht über solche Dinge. Da ist der Sozialarbeiter, den man auf einer Feier trifft, der von seinem beruflichen Alltag erzählt.

    Oder ein Richter vom Amtsgericht. Oder der Arzt, der in der Notaufnahme eines Krankenhauses arbeitet. Das Personal an Kindergärten und Schulen, die Mitarbeiter vom Ordnungsamt oder der Polizei, all diese Menschen haben auch ein Privatleben und natürlich berichten sie von ihren Erlebnissen und im Zuge dessen von einer ständigen Zunahme solche Delikte.


    Das bleibt auch den Abgeordneten des Bundestages nicht verborgen. Durch persönlichen Kontakt zur Bevölkerung in ihrem Wahlkreis wissen sie, was so alles passiert.


    Nur will solche Themen niemand anpacken, weil man sich damit gehörig die Finger verbrennen kann.


    Die Statistik verschweigt nämlich eine brisante Information.

    Sie trennt die Täter nach deutscher und nichtdeutscher Staatsangehörigkeit.

    Danach stellen die Täter mit deutscher Staatsangehörigkeit den größten Anteil.


    Ein Kollege hat kürzlich die Antwort auf eine Anfrage erhalten.

    Er hatte die Vornamen der Täter mit deutscher Staatsangehörigkeit angefragt.

    Und nun, lieber Volleybap, darfst du 3 Mal raten, wie die Antwort aussah.

    Auf einer Liste bis Platz 100 tauchte erst auf Platz 22 ein Holger L. auf.

    Bis zu Platz 22 ausschließlich Namen wie Achmet B., Aydin D., Berat N., Sergej H., usw. Typisch deutsche Namen also..... :)


    Und genau diese Schummelei ist es, die die Bevölkerung in diesem Land sieht, spürt und auf die Barrikaden bringt.


    Natürlich ist jede Straftat gegen eine Frau widerwärtig und die ursprüngliche Nationalität des Täters spielt keine Rolle. Und ja, auch unter "Bio-Deutschen" gibt es Arschlöxxxx, die solche Straftaten begehen. Und mit Sicherheit sind Deutsche keine besseren Menschen.


    Das aber in unserer Kultur Frauen GsD inzwischen einen ganz anderen Stellenwert haben, besser geschützt sind, man ihnen mit deutlich mehr Respekt, Liebe und Hochachtung begegnet als in vielen anderen Kulturen auf diesem Globus, dürfte außer Frage stehen.

    Auch wir, unsere Gesellschaft, muss hinsichtlich der Rechte von Frauen noch einiges verbessern. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist nur ein Thema


    Einen Rückschritt, indem wir hier Kulturen integrieren, wo wir darüber diskutieren, ob eine Frau ohne Kopftuch das Haus verlassen darf, braucht diese Gesellschaft am allerwenigsten.

    Wer mit uns leben will, passt sich unserer Kultur und damit insbesondere unserem Umgang mit Frauen an....oder geht bitte zurück in sein Land.

    Das man in der heutigen Zeit überhaupt noch/wieder darüber diskutieren muss, das Frauen Rechte haben und nicht von Gewalt bedroht sein dürfen, ist ein Trauerspiel.


    Und nein, ich möchte das wirklich nicht wieder als Hetze gegen Menschen aus anderen Kulturkreisen verstanden wissen.

    Es kann nicht angehen, dass das Erwähnen von Fakten und Tatsachen mit der immer gleichen Methode aus dem gesellschaftlichen Diskurs verbannt wird, indem man gleich wieder die Nazikeule schwingt.

    Eine ehrliche Diskussionen, auf Basis von Tatsachen, ist dringend geboten.


    overtherainbow

    Ich kenn all deine Argumente von angeblich nicht vorhandener Chancengleichheit, von den bösen Deutschen, die die armen Ausländer erst in ihrem Heimatland mit Waffen beliefern und ihnen dann später kein Asyl gewähren wollen, und all die anderen "Argumente", die du bei solchen Diskussionen immer wieder bringst.


    Spar dir das!

    All das rechtfertigt nicht, sich in dem Land, in dem man leben möchte oder sogar geboren ist, an Frauen zu vergreifen, ihre Rechte zu missachten oder ihnen nicht mit Respekt zu begegnen.

    Du hast völlig Recht, die Belastung für den Jungen wäre nicht zu vermeiden und unter diesen Umständen auch nicht zu verantworten.

    Erstmal ist es schön, dass die Mutter Karl offenbar nicht mehr blockiert, auf dem Handy, das sah ja vor einiger Zeit noch ganz anders aus. Aus der Korrespondenz der beiden würde ich mich auch heraushalten, es sei denn, Karl bittet Dich um Hilfe, die nicht die Rechtschreibung betrifft. Wobei man auch da ja schon nach der Schreibweise einzelner Worte fragen könnte, ohne den gesamten Inhalt einer Nachricht preisgeben zu müssen.


    Was den Rest betrifft, schließe ich mich denen an, die nach und nach die Basis dafür geschaffen haben, dass der Nachwuchs nicht mehr beständig kontrolliert werden muss; sich aber durchaus bemerkbar macht, wenn etwas merkwürdig ist, oder solche Dinge passieren, wie mit den Videos. Da bin ich mir ziemlich sicher, dass das mit Karl kein Problem sein wird. Also, zuerst zusammen gucken; erklären, worauf er aufpassen muss und dann nach und nach mehr vertrauen und alleine hantieren lassen. Mit Dir als backup, wann immer er es braucht.


    Was diese Videos betrifft, wurde etwas unternommen, nehme ich an.

    In allen Fällen wurde wg. der Videos die Schule informiert.

    Ob und was die Schule unternommen hat, erfährt man nicht.


    Der Junge, der seinem Hamster die Füße abgeschnitten hat, fehlt schon mehrere Wochen unentschuldigt.

    Ich sehe ihn aber oft hier im Ort rumlungern....mit Schultasche.


    Das Mädchen, dass das Video von sich eingestellt hat, hat 2 Wochen später ein ähnliches Video mit noch mehr Details eingestellt. Diesmal wohl für 20,- €.

    Das hat wieder die ganze Schule gesehen.


    Gestern kam sie mit ihrer 3-jährigen Schwester zur Schule. Mama war wohl die ganze Nacht bzw. das WE über unterwegs und sie wollte und konnte die Kurze ja nicht alleine Zuhause lassen. Einen Papa gibt's da nicht mehr.

    Ich nehme an, die Schule hat das Jugendamt eingeschaltet.

    Den Kontakt zum anderen Elternteil sollte man never ever "helfend durchsehen", redigieren, kontrollieren oder was auch immer.

    Mach ich ja auch nicht!

    Es ging Karl lediglich um die korrekte Rechtschreibung, weil er sich da, wie er sagt, blöde Kommentare eingefangen hat.


    Da die KM, argwöhnisch, sofort meint, ich würde das Handy überwachen, werde ich zukünftig nichts mehr korrigieren.