Beiträge von bay-of-russel

    Und ich sage es nochmals: All diese Ideen haben dazu geführt, dass derzeit ein Drittel aller Schüler nicht in der Lage sind, einen Basistext zu lesen und zu verstehen und Grundrechenarten auszuüben. Nach neun! Jahren Schule. - Was wird da gemacht in den Schulen? Jedenfalls kein Lesen und kein Rechnen den Schülern beigebracht.

    Was mir in Karls Grundschulzeit aufgefallen ist:

    der hohe Unterrichtsausfall


    Seine wirkliche nette Klassenlehrerin hatte selbst 2 kleine, schulpflichtige Kinder.

    Entsprechend hoch waren ihre Fehlzeiten wg. eigener, kranker Kinder.


    Was mich geärgert hat:

    Der ausgefallene Unterricht wurde nicht etwa von einem anderen Lehrer unterrichtet, was bei Grundschulstoff jedem Erwachsenen möglich sein sollte.

    Nein, die Kinder haben dann in den Stunden gemalt, sich unterhalten oder durften leise auf dem Schulhof spielen.


    Bei uns war das früher anders.

    Da fiel ein Lehrer aus und der Vertretungslehrer machte dann mit uns Mathe, Bio oder Englisch.


    Sehr viel Zeit wurde auch mit Projekten vergeudet.

    Da gab es dieses Zirkusprojekt, wofür wochenlang geprobt wurde.

    Immer zu Lasten des Unterichts.


    Ausflug der Lehrer: Unterrichtsausfall

    (Warum macht man solche Ausflüge nicht in den Ferien?)


    Zeugniskonferenz: Unterrichtsausfall


    Weiterbildung für Lehrer: Unterrichtsausfall


    Usw., usw.


    Mir kam der Unterrichtsausfall enorm hoch vor.


    Die Vermittlung von Wissen wurde in ein enges Zeitfenster gequetscht, das nicht einem Halbjahr entsprach.

    Ich habe das damals Druckbetankung genannt.

    Viele Kinder bleiben bei solchen Methoden auf der Stecke.

    Ich will nur sicher gehen, ob ich es richtig verstanden habe: Kinder haben heute ein Bedürfnis seitenlang Schönschrift zu schreiben?

    Ein Bedürfnis wahrscheinlich eher nicht.


    Uns hat damals niemand danach gefragt, ob wir das gerne machen.

    Es war Teil des Unterrichts.


    Ich empfinde es als absolute Zumutung für die Lehrer auf den weiterführenden Schulen, wenn sie Arbeiten korrigieren müssen, wo sie raten müssen, was der Schüler geschrieben hat.


    Wer seine eigene Muttersprache nicht halbwegs leserlich und fehlerfrei zu Papier bringt, gehört nicht auf eine weiterführende Schule.


    Ich bewundere Karls Klassenlehrer. Karls Arbeiten kann ich nicht entziffern.


    Und der Hammer ist:

    Karl hat 2 Klassenlehrer. Was der jüngere Klassenlehrer an die Tafel schreibt, können die Schüler nicht lesen, so schlecht ist seine Schrift.

    Jetzt machen die Kinder Fotos von dem, was an der Tafel steht, damit wir Zuhause irgendwie das Gekrickel entziffern können.


    Das sind wohl die Folgen von: Schönschrift ist überflüssig.

    Selbst die Lehrer können sich nicht mehr leserlich in ihrer Muttersprache ausdrücken.

    Prima Bildungssystem!

    Warum haben wir früher Schreibschrift gelernt anstatt der Druckbuchstaben heute?


    Warum mussten wir seitenlang Reihe um Reihe Buchstaben üben und es gab Noten für Schönschrift?


    Warum gab es Englisch erst ab Klasse 5?


    Früher hat die Zeit in der Grundschule ausgereicht, um die Kinder mit guten Grundvoraussetzungen in die weiterführenden Schulen zu entlassen.


    Es sind nach meiner Meinung die Lehrpläne, die die echten Bedürfnisse der Kinder völlig übersehen.

    Nein, leider nicht. Schule und Bildung, generell Kinder und Jugendliche sind der Bereich, in den am wenigsten investiert bzw. wo mit am meisten Leistungen gestrichen werden.


    Dazu kommen gerade in Deutsch die haarsträubendsten Konzepte zum Einsatz. Beim meiner Tochter Beispielsweise wurde in der Grundschule kein bisschen auf die Rechtschreibung geachtet. Wir Eltern durften nicht korrigieren, um den Kindern den Spaß am Schreiben nicht zu verderben. Das hat dazu geführt, dass mein Kind die Rechtschreibregeln eher als freundliche Empfehlung als als feste Richtlinien auffasst. Bis zum Schluss war die Beurteilung der Rechtschreibung eher hintangestellt. Diktat hat sie während ihrer Schulzeit kein einziges geschrieben.

    Noch schlimmer finde ich das Lesen lernen nach dieser dämlichen Ganzwortmethode. Bis heute rät meine Tochter mehr, was im Text steht, als das sie liest. Aber nur auf Deutsch, in Englisch, wo auf Rechtschreibung von Anfang an deutlich mehr Wert gelegt wurde, ist sie sowohl im Schreiben als auch im Lesen deutlich besser.

    Das ist hier exakt auch so.


    Ich bin in Karls Grundschulzeit Amok gelaufen und hab mit der Klassenlehrerin lange Diskussionen geführt.


    Karl steht in Englisch im E-Kurs auf 1.

    In Deutsch hat er seine einzige 3 auf dem Zeugnis.

    Seine Schrift kann kein Mensch lesen.

    Schreibschrift wird überhaupt nicht mehr unterrichtet.


    Durch den Kontakt zu den Mandanten unserer Kanzlei erfahre ich meist zwangsläufig, wo die Kinder zur Schule gehen oder gegangen sind.


    Fast durchgängig auf Privatschulen.

    Kostenpunkt: ab 2.500 € monatlich pro Nase.


    Und diese Kinder haben Wissen, da kann man nur staunen.


    Unser Bildungssystem ist wie unsere Schulen...dreckig, veraltet, marode.


    Hauptsache, es treten Drag Queens in der Schule auf und erzählen den Pubertierenden, sie können ihr Geschlecht frei wählen.

    Dass das mit dem JA ein Schuß in den Ofen wird, hab ich kommen sehen.

    Die "klugen" Tipps kannst du getrost in die Tonne kloppen.

    Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, du bist mit dieser Erfahrung nicht alleine.

    Die Haushalte der meisten Kommunen sind weit über dem Limit belastet und gerade beim JA wurd gespart.


    Ich hätte längst andere Maßnahmen ergriffen.

    Wenn Geduld und Reden nicht hilft, muss er Konsequenzen geben.


    Rechner, Spielekonsole, Handy weg.

    Geht er nicht zur Schule, ruf die Polizei, dann sollen die ihn zur Schule bringen.

    Du kannst der Polizei einen Wohnungsschlüssel geben, falls du bereits früh die Wohnung verlassen musst.


    Dir weiter auf der Nase rumtanzen lassen, geht in keinem Fall.

    Falscher Thread!

    In diesem Thread hier wird speziell verstorbenen Personen gedacht und so sollte es meiner Ansicht nach auch bleiben.


    Für dein Thema gibt es andere Möglichkeiten.

    Ich halte nichts davon, "mir jemanden zur Brust zu nehmen", sei er größer oder kleiner. Die Schule muss das regeln, wobei die Mühlen da langsam mahlen. Die Lehrerin ist halt nicht konsequent. Drei Schüler hätten von der Klassenfahrt in der 6. Klasse ausgeschlossen werden müssen, wegen Fehlverhaltens. Die haben geschworen, sie haben das nicht gemacht obwohl es Zeugen gab. Sie haben nicht mal gesagt, dass sie es waren und darum gebeten, trotzdem mitzudürfen - nein, sie haben gelogen. Und dann durften die trotzdem mitfahren. Was sollen die daraus lernen? Sie kommen damit durch...

    Nun.....es gab damals keinen anderen Weg.


    Wenn die Schule nicht reagiert.....was will man machen?

    Solche Dinge müssen zeitnah verfolgt werden.

    Das eigene Kind jeden Tag erneut schlimmen Situationen aussetzen, ist auch keine Lösung.


    Im späteren Verlauf haben andere Eltern die Polizei eingeschaltet und eine Anzeige gemacht.


    Ich selbst habe die Bezirksregierung informiert.


    Aber das hat alles gedauert und natürlich haben die Täter hier auch erstmal alles bestritten.


    Erst als ein Lehrer angegriffen und verletzt wurde, von Grundschüler (!!!), kam Bewegung in die Sache.

    Das sind ja haarsträubende Zustände!


    Karl berichtet mir von seiner Schule immer wieder ebenfalls von solchen oder ähnlichen Situationen gegen einzelne Schüler.


    Er selbst ist aufgrund seiner Statur zwar nicht selbst Betroffener, aber immer wieder Mitschüler, die körperlich etwas schwächer sind.


    Hier nehmen teilweise die Eltern das Heft des Handelns selbst in die Hand, weil die Schulleitung schlichtweg versagt und nichts unternimmt.


    Es scheint ein gängiges Problem an sehr vielen Schulen zu sein, mit steigender Tendenz.


    In Karls Grundschulzeit hatten wir anfangs auch so ein paar Rabauken aus Klasse 4, die die jüngeren Schüler regelmäßig gemobbt haben. Einen hab ich mir mal zur Brust genommen, danach war Ruhe.

    Das waren aber alles noch Grundschüler, wo so eine Methode Wirkung erzielte.

    F4tH3R F16URE


    Ich habe auch keine Reinigungskraft mehr gefunden, nachdem unsere liebe Putzfee uns verlassen hat.

    Auf Karte arbeiten will hier niemand mehr.

    Die Schwarzarbeit boomt im Moment in unserem Land in allen Gewerken.


    Kurzfristig ist hier die Putzfrau aus unserem Büro eingesprungen.

    Die kommt nun auch zu uns privat.

    Aber das ist nur eine Übergangslösung, weil ihr das zu viel wird.

    Ich bin hier auch wieder weg.

    Wir probieren es ernsthaft neu und wieder, der liebe Herr Ex und ich, ganz schön und ganz anders als früher und in unserer höchst individuellen, transkulturellen Melange aus "beste Freunde", "altes Ehepaar", "jung Verliebte" (ziemlich mittelalt-jung...😆); und diesmal vertraut und vertrauend auch die ganz tiefen Verletzlichkeitend und Ängste zeigend und besprechend. Puh, gerade diese schwierigen Konflikt- und Angstthemen ehrlich miteinander zu besprechen und uns gegenseitig zu verstehen und Sorgen nehmen zu können, tut wirklich gut - und ich bin zuversichtlich und vorsichtig optimistisch.


    Und der Rest gehört ja dann auch nicht in diesen Faden.

    Finde ich richtig gut.

    Entgegen der Meinung vieler User finde ich nämlich gar nicht, dass das nicht funktionieren kann.


    Erwachsene Menschen sollten immer in der Lage sein, für Probleme Lösungen zu finden.

    Mit etwas Mut und dem Wissen um die Fehler der Vergangenheit kann eine Beziehung funktionieren.

    F4tH3R F16URE


    Du hattest sehr viel Stress die letzten Monate und hast Unglaubliches leisten müssen.


    In so einer Situation ist es schwer, die ev. gesendeten Signale eines einzelnen Kindes nach mehr Zuwendung und Aufmerksamkeit in Gänze wahrzunehmen.


    Ich könnte mir gut vorstellen, da haben sich gewisse Dinge langsam angekündigt und in dem ganzen Trubel hast du es einfach nicht gemerkt.


    Ihr kriegt das schon wieder auf die Reihe, wenn es insgesamt ruhiger zugeht und du dem Jungen die Lage erklärst.

    Vielleicht hatte auch der Junge falsche Erwartungen an seinen Vater.....der sich aber auch noch um die anderen Geschwister kümmern muss.


    Ich hab's bei solchen Problemen einfacher.

    Karl und ich haben gemeinsame Hobbys.

    Die Jagd, das Fischen, Boote und Motorräder.

    Dafür habe ich bewusst gesorgt.

    Die daraus resultierende Verbindung schweißt zusammen.


    Er macht jetzt neben der Schule gleichzeitig den Führerschein für die 125er, See und Binnen für Boote und den Jagdschein.


    Seine Freundin sieht er nur noch am Telefon.


    Durch die Tätigkeiten in der Natur hat Karl überhaupt nicht so viel Zeit, vor dem Rechner oder der PS 5 zu sitzen.

    Wenn seine Freunde anrufen, ob er über's WE mit an den See fährt, mit Zelt und Liege, sehe ich ihn erst Sonntag Abend wieder, beim Abholen.

    Letztes WE waren sie bei dem Sauwetter am See, bei + 2 ° C. in der Nacht.

    Ich hab bei der Abschlussfahrt jetzt in der 9. Klasse auch gezuckt. 360 Euro für 3 Nächte an der Nordsee, Dienstag hin, Freitag zurück. Beide Reisetage gehen komplett für die Reise drauf, weil es von hier dahin fast 600 km sind. Es wird mit der Bahn gefahren, wo ich ja noch nicht dran glaube, dass das wirklich glatt geht.

    Neben dem Preis stört mich halt auch, dass die Kids von der Reise nicht viel haben. Aber die Lehrerin war begeistert...

    Klassenfahrt mit der Bahn, nach Sylt, hatten wir hier auch.

    War auf Hin- u. Rückfahrt eine Katastrophe.


    Auf der Hinfahrt standen die Kinder über 3 Stunden auf irgendeinem Bahnhof, weil ein Zug Verspätung hatte.

    Rückfahrt ebenso. Geplante Ankunft war gegen 19.00 Uhr. Angekommen sind sie nach 23.00 Uhr.


    Der Spaß hat nebenbei 600,- € gekostet....für 4 Tage. Wobei 2 Tage nur für An- u. Abreise vergeudet wurden.


    Völliger Blödsinn!


    Hier kosten Klassenfahrten immer zwischen 400,- bis 600,- €.

    Die Lehrer laufen oft dem Geld hinterher, weil die Eltern solche Beträge nicht aus dem Ärmel schütteln können.

    Also.....


    als ich 15 Jahre alt war - 1975 - waren meine Eltern beide berufstätig.


    Ich habe nie gewaschene Wäsche in meinen Schrank einräumen müssen.

    Das hat wohl meine Mutter gemacht.

    Auch meine Freunde haben nie ihre saubere Wäsche einräumen müssen.


    Gegessen wurde bei uns grundsätzlich im Esszimmer.

    Weder meine Schwester noch ich wären auf die Idee gekommen, Lebensmittel mit auf unsere Zimmer zu nehmen.

    Ein Apfel ja, aber sicher keine Teller und Besteck.


    In unserem Haushalt bekam jedes Mitglied eine Aufgabe.

    Mein Job war es, die Treppe und den Keller zu putzen.

    Meine Schwester hatte eines der Bäder.


    Nach dieser Methode - ich kenn es nur so und daher dachte ich bisher, das ist überall so - erziehe ich auch Karl.


    Seine Wäsche räume ich sauber in seinen Schrank......noch.

    Wenn er älter wird, macht er das selbst.


    Probleme mit Lebensmitteln in seinem Zimmer gibt's hier nicht.

    Bei uns wird im Esszimmer gegessen.

    Sein Zimmer liegt im ersten Stock, neben meinem Schlafzimmer. Wer gerade im ersten Stock sauber macht, macht die gesamte Etage....also Bad, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Ankleidezimmer und den Flur.


    Das bin manchmal ich, manchmal Karl.....wer gerade Zeit hat.

    Karl muss ich da immer noch ein wenig ermahnen, aber er macht es dann schon.


    Was ich damit sagen will:

    Ich finde, manchmal wird von den Kindern nicht gerade wenig verlangt/erwartet.


    Muss das in dieser Form schon sein?

    Ist das heute aus erzieherischer Sicht notwendig?

    Muss all das ausgerechnet in der Pubertät sein?


    Ich sehe:

    Wenn die Erwartungen von den Kindern nicht erfüllt werden, gibt's Probleme und Ärger.

    Wäre es nicht sinnvoller, mit solchen Aufgaben und Erwartungen an die Kinder heranzutreten, wenn die Kinder ein gewisses Maß an Vernunft und Verständnis besitzen?


    Ich meine, was nutzt es denn, wenn das Resultat solcher Erwartungen derartige Probleme produziert, wie wir sie hier gerade von F4tH3R F16URE geschildert bekommen?


    Kinder haben ihr eigenes Tempo.

    Nicht alle sind mit 15 schon vernünftig und sehen die Notwendigkeit bestimmter Aufgaben ein.

    Und dann bei dieser Vorgeschichte mit dieser Mutter.......puh.


    Ich wäre sicher konsequent bei Maßnahmen im Bezug auf den Medienkonsum.

    Das ist die elterliche Verantwortung.

    Andererseits würde ich aber alles daransetzen, das Verhältnis zu meinem Sohn immer auf einer von Liebe getragenen Basis zu bewahren.

    Der Zugang zu dem Jungen darf nicht verloren gehen.


    F4tH3R F16URE

    Du tust mir gerade echt leid.

    Dein Junge aber auch.

    ICH würde da mit Ämtern und Therapeuten nicht rangehen wollen.

    Das kriegst du nur mit sehr viel Liebe, Nachsicht und Verständnis hin.....und mit viel Nerven.

    Macht was gemeinsam, nur du und er.

    F4tH3R F16URE


    Ich habe hier gerade mit meinem Pubi im Ansatz ähnliche Probleme, wenn auch (noch) lange nicht in dem von dir geschilderten Ausmaß.


    Bezüglich einer Lösung bin ich absolut bei Kaj.

    Es ist die Verantwortung der Eltern, Kinder vor schädlichen Einflüssen zu bewahren.

    Wohin ein außer Kontrolle geratener Medien Konsum führt, siehst du an deinem Sohn....und ich bei Karl.


    Es wird immer schlimmer, je länger du untätig zuschaust.


    Nach vielen fruchtlosen Gesprächen habe ich hier den Stecker gezogen.

    3 Monate kein WLAN und der Herr lief wieder in der Spur.

    In einem mittlerweile rechtskräftig gewordenen und jetzt veröffentlichten Beschluss des Amtsgerichts Rastatt (v. 10.04.2025, Az. 16 F 6/25) wurde der von einer Partei beantragte Trennungsunterhalt abgelehnt. Begründung: Die Trennungsunterhalt fordernde Person habe vor der Trennung eine außereheliche Beziehung gehabt. Damit sei der Anspruch auf Trennungsunterhalt verwirkt.

    Wow!

    Dieser Beschluss ist außergewöhnlich und macht auf die Details und Begründung neugierig.