Beiträge von Nimak

Die Registrierung ist wieder eröffnet! Wir begrüßen euch recht herzlich bei uns im Forum!
Liebe Forenmitglieder,

das allein-erziehend.net Team wünscht Ihnen / Euch ruhige, besinnliche Feiertage,
ein ruhiges schönes Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben (Family & Friends).

Für das neue Jahr wünschen wir allen viel Kraft und Durchhaltevermögen unter der nicht gerade einfachen Zeit für alle.
Seid füreinander da, gebt auf Euch acht, aber allen voran bleibt gesund!

Herzlichst Euer AE-Team

    Die Entscheidung fiel, nachdem ich die Rückmeldung vom JA bekam. Da wäre es unweigerlich unter den Tisch, mit der Bemerkung "Ist ja nichts passiert", gewischt worden. Beim nächsten Mal würde es vielleicht nicht so glimpflich ausgehen. Ich sehe es als meine Pflicht hier Grenzen zu setzen.

    Ich denke man kann dies nicht pauschalisieren. Es gibt Krankheitsbilder, das ist das das Kindeswohl ohne Begleitung einfach nicht gegeben. Dies besagt ja auch das Urteil vom Gericht, welches nach dem Schluss einen BU anwies. Da KV nach wie vor seine Erkrankungen nicht sieht, wird er sich auch nicht ansatzweise in Richtung irgendeiner Therapie bewegen.

    KV weiß genau, dass das Sorgerecht allein bei mir liegt und er das Kind schlicht nicht einfach abholen darf. Die Mutter dann auch nicht ansatzweise darüber zu informieren und das Kind dann kurz bevor sie nach Hause kommt dort abzuliefern, kann ich bei einer NPS schon als vorsätzlich betrachten. KV ist ja nicht blöd. Im Gegenteil, ich halte ihn für sehr intelligent aber er ist ebend auch sehr krank...

    Hallo alle, die Anzeige ist einzig und allein dafür, das diese Aktion vom KV nicht fallen gelassen bzw. unter den Teppich gekehrt werden kann. Ich habe die ganzen Jahre immer wieder die Aussage getätigt, das ich in einer Krise des KV mit einem erweiterten Suizid rechnen muss. Die Reaktion auf meinen schriftlichen Hinweis auf das Abholen vom KV an das JA ließ mich darauf schließen, das selbiges dann wieder unbeachtet bleibt. Es gibt unzählige Vorfälle in der Vergangenheit Alkoholfahrten mit Kind, Medikamentengabe ohne Notwendigkeit etc. die vom Jugendamt unbeachtet blieben.

    Als Eigentor würde ich es sehen, wenn KV gesund wäre und der Gerichtsbeschluss auf begleiteten Umgang nicht aufgrund des Gesundheitszustandes und der fehlenden krankheitseinsicht des KV ausgesprochen worden wäre.

    overtherainbow overtin der Regel ist es so, jedoch musste ich über Jahre die qualvolle Erfahrung machen, das dieser Art von Aussagen wenig bis kaum Gewicht vor Gericht gegeben wird. Ich habe z.B. mehrfach nach Umgängen Alkoholgeruch wahrgenommen, Polizei gerufen damit es aktenkundig gemacht wird. KV hat den Test verweigert oder sich im Haus versteckt und so stand oftmals Aussage gegen Aussage. Ich wurde als histerische Mutter betitelt, die dem tollen Vater immer ans Bein pinkeln wollte. Die Kehrtwende kam dann mit dem Gutachten. Ein betretenes Schweigen und der magere Versuch, das Gesicht nicht zu verlieren...

    Ich habe den Sozialarbeiter damals nicht zur Verantwortung gezogen und meine Energie in Kind und meine Genesung und Zukunft gesteckt. Er hatte sich während der Betreuung mit KV angefreundet und Infos von mir an KV weitergegeben. An einen Menschen mit NPS. Umso lächerlicher machte er sich im Gutachten als er die Empfehlung dafür gab, das Kind zu dem Vater in den Haushalt wechseln sollte, da er dort bestens aufgehoben sein. Natürlich war die Alkoholfahrt mit 2,4 pro Mille nur ein Ausrutscher...

    Warum ich das hier schreibe? Um zu sensibilisieren...

    Die Kollegin des SA arbeitete damals mit mir und sagte zu mir ich sollte jede Verläumdung des KV zur Anzeige bringen. Steter Tropfen höhlt den Stein. Sie sowie der SA waren Gründungsmitglieder des Vereins, der sich mit Prominenz gerne ablichten lässt. Meine SA hat damals wegen uns den Verein verlassen. Es wäre ein mega Fest gewesen, wenn das an die Presse geraten wäre...nur meinem Kind hätte es nichts geholfen...


    Ich werde die Anzeige machen, gleichzeitig aber mit Kind und Psychotherapeut ins Gespräch gehen, das das Verhalten von KV krankheitsbedingt nicht in Ordnung war. Ich muss mir da noch etwas zurechtlegen. Ich vertraue dem JA leider nicht und gehe kein Risiko mehr ein. Habt ein paar entspannte Weihnachtstage.

    Ja, habe ich. Ich bekomme den Gedanken nicht aus dem Kopf, das KV genau das manipulativ möchte. Gedanke: Er benutzt Kind um mich zu einer Reaktion zu bewegen. Er weiß, das ich das Verhalten von ihm so nicht stehen lasse , auch nicht stehen lassen kann.

    Ich denke, sein zentrales Ziel ist es mich finanziell zu ruinieren. Und da würde das, was Volleybap in einem meiner letzten Themen empfahl Sinn machen, Antrag auf Kostenübernahme des KV. Ich meine aber das geht nur, wenn der KV den Antrag bei Gericht stellt? Ich könnte schwören, so etwas weiß KV.

    Das Problem an der Sache ist, so schrieb es Volleybap weiter oben auch, das BU immer nur einen begrenzten Zeitraum betrifft und das Ziel ist es im allgemeinen, den BU schrittweise zu öffnen. Unserem Urteil fehlt allerdings die Klausel, was passiert, wenn dies nicht gelingt. Solange der Träger involviert war hat KV sich zurückgehalten, da gab ich schon zu bedenken, das alte Verhaltensmuster wieder auftreten, wenn der BU geöffnet werden würde. Das sah der Träger ähnlich, aber da Kind auch mehr Zeit mit Papa forderte, egal ob vom KV initiiert oder nicht, unterstützte er diesen Wunsch. Vielleicht bin ich aber auch so geblendet und JA und Träger hatten keine andere Wahl um diese Entscheidung zurück zum Gericht zu bringen?

    Ich habe die Info ans Jugendamt per Mail gesendet und Antwort erhalten, das dies der Akte beigefügt wurde. Desweiteren habe ich die Schule auch per Mail angewiesen, Kind dem Vater nicht mitzugeben bzw. Kontakt zu gewähren. Die Sekretärin entschuldigte sich abermals, das ihr soetwas in ihrer 20 jährigem Berufserfahrung nicht unterlaufen wäre und sie ihr Augenmerk verschärft auf ggf. ähnliche Vorkommnisse richten wird. Ich glaube ihr das. Wir sind alle nur Menschen und Gottseidank ist nichts passiert. Nicht auszudenken wenn KV sich in einer Krise mit Alkohol etc. befunden hätte. Da mag ich gar nicht drüber nachdenken...

    Kind befindet sich in Therapie, KV hat einige Jahre richtig Gas gegeben, was die Abwertung(NPS), gaslighting etc. angeht. Es gibt nichts, was er nicht mit Kind besprach und immernoch bespricht. Er hat zwischen mir und dem Kind gespalten, sodass Kind irgendwann anfing seinen Namen mit dem Namen des KV zu nennen. Aus dem ganzen hat sich eine fette Angststörung entwickelt. Das ist das, was ich derzeit vom Therapeuten weiß. Wir sind erst seit Sommer dort.

    Ich hoffe irgendwann, spätestens vor dem Gerichtstermin eine Aussage vom Therapeuten zu bekommen.

    Aber es besteht ebend auch die Befürchtung, dass das JA dieses Geschehen als unwichtig abtut und seinem Ansinnen den Umgang zu öffnen folgt. Tatsächlich habe ich dem nur mit einer Anzeige die Möglichkeit so zu begegnen, das es vor Gericht nicht ignoriert werden kann und darf.

    Es besteht ja Kontakt über Handy. Ich denke, soetwas kann man schlecht bei einem 11 jährigen Kind kappen, wenn Kind das so möchte. Die Schwierigkeit ist, das KV Kind sagt, das er nicht krank ist, sondern die Mutter, also ich. Kind altersgerecht die Krankheit zu erklären funktioniert gerade nicht, weil Kind z. Z. nicht darüber reden möchte und Wut in sich trägt, warum ausgerechnet er so einen Idioten als Vater hat. O-Ton.

    Danke euch, mein Ziel muss sein, Kind so gut wie möglich vor Instrumentalisierung, Alkoholfahrten &Co zu schützen. Ich denke auch, das JA diesen Vorfall gerne unter den Tisch fallen lassen würde. Passt ja nicht zu ihrem Statement, welches sie dem Gericht zukommen lassen würde. Das Geschehen ansich zeigt, das KV unverantwortlich handelt. Ich dem Geschehen anders nicht die Bedeutung zukommen lassen, die es braucht um vor Gericht beachtet zu werden. Bleibt dann nur wieder zu schauen, wieviel Kind von dieser Schlammschlacht abbekommt.😢

    Der Vater argumentiert bei Unterhaltsgeschichten mittlerweile mit seelischer Störung, VERHALTENSSTÖRUNGEN und Alkoholabhängigkeit. NPS und Bipolarität sind 2 Verhaltensstörungen. Ich gehe davon aus, das diese nicht alleine bleiben durch die fehlende Krankheitseinsicht.

    In der Regel reagiere ich nicht auf das Verhalten von KV um Kind aus dem Loyalitätskonflikt zu halten. Funktioniert nur soweit, als das KV sich dann genötigt fühlt nachzulegen um eine Reaktion von mir zu bekommen.

    Ich kann den KV nicht ändern und es wird vermutlich auch nicht besser mit den Jahren. Was ich aber steuern kann ist mein Verhalten, auch wenn ich zum zweiten mal mit dem SA vom Jugendamt ins Klo gegriffen habe. Ich weiß das es auch gute in diesem Job gibt. 😉


    So nun habe ich auch nachgeschaut. Es gibt eine Abänderung vom Beschluss beginnend am 31.3.2020. Darin steht, das der Umgang auf 2 Nachmittage auf jeweils 2 bzw. 4 Stunden betreut stattfinden soll. Dies könnte kein Träger in der Region leisten und so wurde der Umgang an einem Nachmittag auf 3 Stunden begrenzt. Gelegentlich erweitert, wenn es vom Träger geleistet werden konnte. Jugendamt möchte den Umgang wieder öffnen, weil nichts passiert ist.

    overtherainbow deshalb meine Bitte an euch nach eurer Meinung. Mir ist die Gradwanderung bewusst. Bisher hatte ich mich gegen die Anzeige entschieden, um Kind nicht noch weiter emotional zu belasten. Dem Jugenamt teilte ich das Geschehen mit, mit der Bitte dies unserer Akte hinzuzufügen. Zurück kam der 3Zeiler, dass dies automatisch geschehe. Daher gehe ich nicht davon aus, das das JA die Brisanz der Situation bewusst ist.

    Ich werde später nochmal in das Urteil schauen, ob es da konkretere Aussagen zum Umgang gibt.


    Übrigens hat der KV eigentlich alles falsch gemacht, da ich das alleinige Sorgerecht habe. Er ist nicht abholberechtigt, hat BU und hat mich übrigens bis heute darüber nicht in Kenntnis gesetzt. Er hat Kind Abends über Handy gefragt, ob es noch Ärger gab...

    Das Gerichtsurteil ist insofern ziemlich klar. Es gab eine Alkoholfahrt, die laut KV von mir verhindert hätte werden müssen, indem ich ihm die Autoschlüssel hätte abnehmen müssen, als er Kind nach Umgang nach Hause brachte. Schuldzuweisung, keine Krankheitseinsicht etc.

    Aufgrund dieses Verhaltens ist das Kindeswohl nicht gesichert und lässt nur einen begleiteten Umgang zu. So fast der Wortlaut.

    Das ist die Frage, die mich umtreibt.

    Nein, er darf ohne mein Einverständnis bei alleinigem Sorgerrecht Kind nicht abholen. BU beinhaltet ja, das es kein Umgang ohne Begleitung gibt. Da ist es egal, was das Kind in dem Moment möchte. Es ist denke ich eine rechtliche Sache.


    Volleybap das ist die Baustelle, die ich nicht noch größer werden lassen möchte, durch eine Handlung, die ich durch eine Nichtanzeige schmälern kann. Ansonsten sehe ich es genau wie du. Ich werde wohl nicht umhin kommen, meinen Anwalt zu befragen.

    Das Verhältnis zwischen mir und der SA war vom ersten Telefonat an schwierig. Ich arbeite im sozialen Bereich und hatte im ersten Gespräch schon die Aussage, das wenn SA ein Gesprächstermin anberaumt, ich mich mit meiner Arbeitszeit zu fügen hätte. SA ist im Jugendamt neu angefangen, als unser Fall ihr übertragen wurde. Ich habe nach etwas Recherche um einen SA-Wechsel gebeten, da unsere SA in einem Klosterbei einem Selbsterleuchteten Om wohnt und diese Vereinigung auf der Liste des BA für Sekten und Psychogruppen steht. Diese bewirbt sie auch öffentlich in den sozialen Medien. Versteht mich nicht falsch, ich gestehe jedem seine Religionsfreiheit...aber da steht etwas zwischen uns...

    Fakt ist doch aber, das KV sich strafbar gemacht hat oder sehe ich das falsch?

    Ich habe mich mit der Anzeige zurückgehalten, um Kind nicht zu belasten, das Mutter den Vater angezeigt hat. Klar, schlecht reden tut er so oder so über mich. Laut ihm bin ich an seiner Erkrankung schuld.

    Genau, der BU ist wegen Trunkenheitsfahrt mit Kind und der Krankheitsuneinsichtigkeit. Die Diagnosen liegen durch das Familiengutachten von seinem Psychater vor.

    Das Jugendamt sagt, Kind wünscht mehr Umgang als BU, und im BU ist nichts weiter passiert, also könnte man das doch erweitern. Ich habe darauf auf das Urteil verwiesen und nun ist das Jugendamt nicht gut auf mich zu sprechen.

    In meinen Augen ist nur der BU vertretbar.

    KV ist im Übrigen Anfang September erneut ohne Führerschein von der Polizei angehalten worden.

    Otterson Kind hat die Telefonnummer rausgerückt. Ja, ich finde es auch krass, da KV einige Suizidversuche (Tabletten und Alkohol) in den letzten Jahren hinter sich hat und ich schon seit Jahren der Ansicht bin, das KV auch zu einem erweiterten Suizid in der Lage ist. Mit der Schule habe ich gesprochen. Ich brauche die an meiner Seite. Denke, das wird der Sekretärin nicht nochmal passieren.


    Aber genau das ist meine Frage. Muss ich es mit einer Anzeige aktenkundig machen, um Aufmerksamkeit zu erregen?

    Das Kind hat den KV einige Wochen nicht gesehen. Den Rest kann ich nur mutmaßen aus den Aussagen vom Kind und SSA. Kind wurde auf Papa angesprochen und das er Sehnsucht nach ihm hat. Ihn gerne wiedersehen würde. Da kommt dann 1 zum anderen. Wie gesagt, ich kann Kind verstehen, handelte nur bedürfnisorientiert. Allerdings ist es Aufgabe der Erwachsenen die Rahmenbedingungen im Auge zu behalten.