Beiträge von Nimak

    CoCo :Sie wird sechzehn im Oktober.

    Und mir ist auch auf allen Veranstaltungen inzwischen mulmig.

    Ist das nicht furchtbar? Tochter wächst mit diesem Unbehagen auf. Für sie ist es völlig normal, das Weihnachtsmärkte , Innenstadtfeste und co. abgeriegelt werden. Ich muss immer noch schlucken, wenn ich sehe wie viele Poller hochgezogen worden sind in der Innenstadt, um Amok- oder Terrorfahrten zu verhindern. Und so einiges an solchen Dingen ist ja schon direkt bei uns vor der Haustüre passiert.

    Während ich also versuche meine Ängste in den Griff zu bekommen, werden diese immer wieder genährt.

    Und natürlich ist es ein Balanceakt und überall passieren furchtbare Dinge. DEN Schutz gibt es nie, aber Vermeidung von allen schönen Dingen aus Angst kann auch nicht die Lösung sein.

    Es gibt die Möglichkeit, über die eigene Stress-Scala in sich hinein zu fühlen. Es bedarf ein wenig Übung aber es ist ein Weg über Achtsamkeit/Körperwahrnehmung an seine Ängste und Gefühle heranzukommen.

    Hallo, da kann ich Volleybab nur beipflichten. Unser KV hat es über die Jahre geschafft, 24 Gerichtsverhandlungen in die Wege zu leiten, letztendlich hat dieses Verhalten und ein familiäres Gutachten, bei dem die Diagnosen des KV offengelegt wurden, dazu geführt, das ihm das Sorgerecht entzogen wurde.
    Ob dies etwas genützt hat? Nein! Es hörten aber Gottseidank die Gerichtsverhandlungen auf.
    Anfangs ging er folgend aufs Kind los unter dem Motto „ Mama will alles alleine bestimmen“…, ATMEN finde ich sehr sinnvoll. Ich muss nicht jedes Stöckchen aufgreifen, welches mir zugeworfen wird. Davon profitierten/profitieren Kind und ich. Nun ist Kind 14 und mittlerweile haben wir es geschafft, das Kind eine Feierlichkeit in der Schule mit beiden Elternteilen erleben durfte. Darauf bin ich sehr stolz und freue mich für unser Kind.
    Nach wie vor gibt es klare Grenzen, inwieweit er in unser/mein Leben treten darf, das wird sich (vermutlich) nicht ändern. Aber es gibt eine Basis. Hätte ich mir vor Jahren schon gewünscht, denn es war ein langer/ beschwerlicher Weg, der nie zu Ende sein wird. Aktueller Stand: es ist gut. Und dies deklariere ich als großen Erfolg! ☀️

    Ich glaube ja nicht, dass es da Anwälte gibt,....die dann auch noch ihren eigenen AB verklagen würden....

    Ich kann nur von unserer Bürgerbeauftragten sprechen.Unabhängig und sehr engagiert.


    Die Caritas ist unter anderem auch in kleinen Orten mit einer Allgemeinen Sozialberatung vertreten. Vielleicht noch eine Option für dich?

    Du brauchst dringend Hilfe von jemandem, der sich aus kennt und den Stein ins Rollen bringt.

    So, ich hatte Ende Juli dann meinen Weiterbewilligungsantrag an die Wohngeldbehörden-Email gesendet, weil ich ja die ganze Zeit nun mit denen in Kontakt war und nicht an den SB, wie davor.

    Ich habe darum gebeten, mir den Eingang zu bestätigen.


    Bei allen anderen behördlichen Instanzen bekomme ich nach Absenden eine automatisierte Antwort, dass das Schreiben eingegangen ist, diesmal bei der Wohngeldbehörde - nichts.

    Und auch bis dato keine Bestätigung - nach 3,5 Wochen.

    Hast du dein Anliegen an die Widerspruchsstelle/OB gesendet?
    Wir haben gute Erfolge in Zusammenarbeit mit dem Bürgerbeauftragten der Stadt. Die haben nochmal ne andere Ebene auf die Stadt/Wohngeldstelle zuzugehen.

    Ich glaub ich werd es doch spontan entscheiden. Vielleicht hat jemand noch ne App Empfehlung? Die gängigen habe ich oder aber auch mit Absicht nicht mehr. 🙃

    Mit Zelt oder mit Anhänger?


    Wir mussten auf Grund einer familiären Problemsituation unseren Urlaub vorzeitig beenden und haben spontan 3 Stunden lang im Bereich Schliersee, Tegernsee einen freien Stellplatz gesucht. Fündig wurden wir am Tegernsee. Dort übernachteten wir auf einem unbefestigten Stellplatz auf einer ehemaligen Kuhweide (so sah es wenigstens aus) mit großen Matschlöchern ohne Strom für sagenhafte 53€/Nacht.


    Dort habe ich mit einer Frau gesprochen, die selbst mit Zelt am Bodensee Schwierigkeiten hatte, unterzukommen.


    Ich würde definitiv empfehlen, vorher anzurufen und zu reservieren.

    Ja, das wollte ich eben davon abhängig machen, wieviel Lust ich noch habe zu fahren. Stehe sonst auch gerne frei, nur sind wir mit unserem Minicamper nicht mehr autark.
    Bis letztes Jahr gab es eine App für Stellplätze auf Höfen etc. (nicht Landleben). Leider ist diesdd es nicht mehr verfügbar. Vielleicht hat jemand nen Tipp.

    Wir sind innerhalb der Woche auf dem Weg von Italien nach Norden und würden gern spontan in Bayern auf einem Campingplatz übernachten. Wie sieht es denn aktuell mit der Belegung aus? Ist spontan überhaupt möglich?

    Sophina eine Empfehlung

    Es in sehr interessanter Vortrag von Franz Ruppert zum Thema Trauma, Angst und Liebe.

    Inhaltlich bezogen auf Mutter-Kind/Vater-Kind Beziehung und welche Aufgaben/Verstrickungen auftreten können oder eben auch nicht.

    nur was ist, wenn Kind die (wahrscheinliche) Realität erkennt , dem Vater auch alles zu viel wird,

    können dann Eltern wieder selbst entscheiden und Kind zieht zurück?


    Hoffentlich lässt er sich keine Zeit mit der Suche und wird tätig,

    Das Sorgerecht liegt doch bei den Eltern. Solange die sich einig sind…

    I

    Das er traumatisiert ist steht wohl außer Frage.
    Bei der Ferndiagnose PTBS wäre ich sehr vorsichtig. Das ist nochmal ne ganz andere Ebene.

    Bei derartigen Erlebnissen ist meines Erachtens ein Traumatherapeut der richtige Ansprechpartner. Sollte dieser aktuell nicht greifbar sein, ist es möglich Traumafachberater oder Traumapädagogen mit ins Boot zu holen.

    Befristung bis 31.7. weil Bafög ab 1.8. angerechnet werden würde. Dann könnte man ja theoretisch schon mal einen Antrag auf Vorschuss beim Bafög Amt stellen. Ähnlich schick bestückt mit Paragrafen und der gesetzlichen Pflicht. Und wenn von da ein Nö drauf kommt würde ich kurz durchatmen(weil mittlerweile kurze Zündschnur🙃) und ein Schreiben an die nächst höhere Stelle mit Hinweis auf Einschaltung von Presse und Anwalt. Manchmal muss man die Scheu ablegen und entspannt sein Ziel in den Fokus nehmen. Ihr wollt euch doch auch in den Ferien ein wenig erholen…

    Ich kann schon verstehen wenn ein Lehrer sagt ich mag nicht mehr. Manchmal müssen Eltern mehr betreut werden als die Kindern. War mit meiner damals 15 jährigen Tochter im Winter auf eintägiger Klassenfahrt nach HH. Morgens wurde Glatteis angesagt. Schule sagt wir fahren. Toller Tag für Kinder und uns alles perfekt. Auf der Rückfahrt mit Zug gab es auf offener Strecke einen Stromausfall im Zug. Es war alles entspannt , die Jugendlichen beruhigt, wir saßen warm und die DB kümmerte sich.Einige Kinder informierten ihre Eltern und in Windeseile hatte die Klassenlehrerin Eltern am Handy, die diese verklagen wollten. Darunter Anwälte, Erzieher etc.

    Das ganze ist knapp 15 Jahre her und ich glaube nicht, dass das im Laufe der Zeit besser geworden ist.


    Was ich mir wünsche, ist eine Beteiligung der Schüler an der Planung an Wandertagen, Projekten, Weihnachtsbasaren… das kann doch nicht zu viel verlangt sein…

    Ich merke auch, wie mein innerer Monk rebelliert wenn ich mit KL in Kontakt trete. Also vermeide ich Kontakt und fördere die Kommunikation zwischen Kind und KL aus der Ferne.