Beiträge von Vollbio

    6 Kinder, und wie kommst du drauf, dass ich noch nie UH gezahlt hätte? Natürlich habe ich, bis ich glaube 27 war es bei einer, die ihren Bildungsweg, so wie es mir erscheint, darauf ausgelegt hatte, mir längstmöglich auf der Tasche zu liegen, statt auf einen erfolgreichen beruflichen Weg.

    Deine Sorgen hätte ich gern, denke ich mir manchmal. Wenn du dich so ausdauernd daran abarbeiten kannst, ausfindig zu machen, ob ich wohl genug an die Gesellschaft zurück gebe.

    Keine Sorge! Kehr mal besser vor der eigenen Tür.

    Mit der Berechnung von Unterhalt kenne ich mich nicht aus. Ich meine einmal gehört zu haben, dass dafür das Einkommen laut Steuerbescheid nicht das einzig Entscheidende wäre weil da werden bestimmte Beträge nicht mit einbezogen.

    KM3 hat mich per WA informiert: Ich soll beim JA Angaben zu meinem Einkommen machen zur Berechnung des Kindsunterhalts.

    Ich hatte eigentlich damit gerechnet, direkt vom JA angeschrieben zu werden, aber sei's drum.

    Ich habe heute noch frei und würde das gerne erledigen, am besten auch gleich den Nachehelichen UH vorbereiten.


    Was an Einnahmen und Ausgaben ist relevant zur Berechnung des Unterhalts?
    - Kindsunterhalt

    - Nachehelicher Unterhalt


    Welche Unterlagen muss ich dort vorlegen?

    Ich weiß nicht, ob ein Gutachter irgendwelche Preise in seine Gutachten schreiben wird, die nicht stichhaltig sind. ChatGPT sagt dazu:


    Wenn ein Gutachter in seinem Gutachten Preise angibt, die nicht stichhaltig sind oder nicht durch nachvollziehbare Grundlagen belegt werden können, kann dies ernsthafte Konsequenzen haben. Diese können in rechtlicher, beruflicher und wirtschaftlicher Hinsicht auftreten. Hier einige mögliche Folgen:


    1. Rechtliche Konsequenzen
    Haftung für fehlerhafte Gutachten: Ein fehlerhaftes Gutachten kann rechtliche Ansprüche gegen den Gutachter begründen. Der Auftraggeber oder andere Betroffene können Schadenersatz fordern, wenn durch die falschen Preise ein Schaden entstanden ist.


    Strafrechtliche Folgen: Wenn die Angabe der falschen Preise absichtlich erfolgt (z. B. zur Täuschung), kann dies den Tatbestand von Betrug (§ 263 StGB) oder Urkundenfälschung (§ 267 StGB) erfüllen.


    Verstoß gegen Vorschriften: In bestimmten Branchen gelten spezielle gesetzliche Regelungen, die eine ordnungsgemäße Gutachtenerstellung vorschreiben. Ein Verstoß gegen diese Vorschriften kann zusätzliche Sanktionen nach sich ziehen.

    2. Berufliche Konsequenzen
    Verlust der Glaubwürdigkeit: Der Ruf des Gutachters kann erheblich geschädigt werden. Dies kann dazu führen, dass er weniger Aufträge erhält oder seine Tätigkeit einstellen muss.


    Berufsrechtliche Maßnahmen: Bei öffentlich bestellten oder vereidigten Gutachtern können Berufsorganisationen oder Kammern Disziplinarmaßnahmen einleiten, z. B. die Entziehung der Zulassung.

    3. Wirtschaftliche Konsequenzen


    Reklamationen und Nachbesserungskosten: Der Gutachter könnte verpflichtet werden, das Gutachten zu korrigieren oder die Kosten für ein neues Gutachten zu tragen.


    Schadenersatzforderungen: Wenn Dritte aufgrund der fehlerhaften Preise geschädigt werden, können sie Schadenersatzforderungen geltend machen.


    Haftpflichtversicherung: Möglicherweise erhöht sich die Prämie der Berufshaftpflichtversicherung, oder sie verweigert die Deckung, wenn der Gutachter fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt hat.

    4. Auswirkungen auf Gerichtsverfahren

    Wenn das Gutachten im Rahmen eines Rechtsstreits verwendet wurde, könnte das Gericht die Aussagekraft des Gutachtens infrage stellen oder es vollständig verwerfen. Dies kann den Prozess beeinflussen und möglicherweise zu einer kostenpflichtigen Wiederholung des Verfahrens führen.
    Maßnahmen zur Vermeidung solcher Konsequenzen

    Sorgfaltspflicht: Der Gutachter sollte stets sorgfältig recherchieren und nur fundierte, belegbare Preise angeben.


    Dokumentation: Alle verwendeten Quellen und Berechnungen sollten gut dokumentiert und nachvollziehbar sein.
    Neutralität: Der Gutachter sollte unabhängig und unvoreingenommen arbeiten, um Manipulationsvorwürfe zu vermeiden.

    Ein Gutachten sollte immer so gestaltet sein, dass es fachlich korrekt, nachvollziehbar und rechtskonform ist, um derartige Probleme zu vermeiden.

    Das 0 zu 0 hat dein Anwalt mit Hilfe deiner Angaben ausgerechnet. Vielleicht hat deine Ex ja ganz andere Zahlen und somit kommt ihr Anwalt da auf ein ganz anderes Ergebnis.

    Die Werte stehen doch fest.

    Eheschließung Oktober 2018,

    Stichtag November 2024.


    Während der Ehe wurde ein Haus gekauft und ich habe die Rückzahlung eines Darlehens während der Ehe abgeschlossen.

    Sie hat 0 eingebracht und auch jetzt zum Stichtag gehe ich davon aus, dass sie 0 angibt.


    Mein Vermögen betrug bei Eheschließung

    Banken + 220 TEUR

    Kredite/LV - 258 TEUR

    Bausparvertrag + 88 TEUR

    ______________________

    Gesamt Geldvermögen + 50 TEUR


    Immo 1 507 TEUR

    Immo 2 121 TEUR

    Immo 3 185 TEUR

    _________________________

    Gesamt Immo Vermögen 813 TEUR


    Gesamtes Vermögen 863 TEUR

    ====================


    Das Vermögen betrug am Stichtag

    Banken + 61 TEUR

    Kredite/LV - 150 TEUR

    Bausparvertrag - 204 TEUR

    _______________________

    Gesamt Geldvermögen - 293 TEUR


    Immo 1 589 TEUR

    Immo 2 125 TEUR

    Immo 3 203 TEUR

    Immo 4 374 TEUR


    (Immo 4 Zukauf während der Ehe)

    __________________

    Gesamt Immo Vermögen 1.291 TEUR


    Gesamtes Vermögen 998 TEUR

    Darin enthalten Persönliche Geldgeschenke 40 TEUR

    Für den Zugewinnausgleich relevantes Vermögen 998 TEUR - 40 TEUR = 958 TEUR


    Der Preisanstieg von Oktober 2018 bis November 2024 beträgt 21 %, das ergibt einen Indexierungsfaktor von:

    Indexierungsfaktor = 1+21/100 = 1,21


    Indexiertes Anfangsvermögen

    Das Anfangsvermögen von 863.000 € wird mit dem Indexierungsfaktor multipliziert, um es an die Kaufkraft von 2024 anzupassen:

    Indexiertes Anfangsvermögen = 863.000×1,21 = 1.044.230 €


    Berechnung des Zugewinns

    Zugewinn = Endvermögen − Indexiertes Anfangsvermögen

    998.000 € - 40 TEUR = 958 TEUR.


    Zugewinn = 958.000 − 1.044.230 = − 86.230 €


    Da das Ergebnis negativ ist, bedeutet das, dass kein Zugewinn erzielt wurde. In diesem Fall entfällt der Zugewinnausgleich, da ein negativer Zugewinn nicht geteilt wird.

    Ich bin bei der BKK Wirtschaft & Finanzen. Sie zahlen etwas, was ich noch von keiner anderen KK gehört habe, nämlich die Malaria Prophylaxe. Wer also öfter in solche Regionen reist, ist hier deutlich besser gestellt, als bei all den anderen Gesetzlichen. Und ansonsten bin ich sehr sehr zufrieden mit der KK. Die Haushaltshilfe vor 2 Monaten bezahlt, jede Menge Bonus-Zahlungen obendrein, wenn man was für seine Gesundheit tut.

    Natürlich hätte sie ihre Mitschüler als Zeugen, aber selbst sowas wird abgebügelt

    ..., ob das so sicher wie das Amen in der Kirche abgebügelt werden kann?


    Mein erster Gedanke war, es gibt doch eine/n Klassensprecher/in, und falls hierzu keine vertrauensvolle Beziehung besteht, eine beste Freundin oder eine allgemein anerkannte Person im Kreis der SuS.

    Ich würde mit dieser Person das Gespräch suchen. Dies auch zur eigenen Selbstvergewisserung, als Realitätscheck. Waren diese Abfragen "wirklich", also in der Wahrnehmung der anderen so unfair, wie sie selbst sie erlebt hat?

    Dann kannst du ihr und dir die Kosten doch ersparen und dee Außergerichtlich zustimmen

    Deshalb hatten wir uns getroffen, dass wir möglichst ohne verbrannte Erde die Scheidung einvernehmlich durchziehen.

    Sie hat ihre Forderung genannt und die erschien mir aber höher als was i h selbst im worst case zu zahlen hätte.

    Ich habe erst am Montag das Wertgutachten des gemeinsam gekauften Hauses erhalten, deshalb konnte ich ihr noch keinen Gegenvorschlag unterbreiten.

    Ich glaube, es geht um zwei Häuser.


    Der Ex-Frau empfehle ich, beim eigenen Anwalt zu bleiben.

    Sicher bekommt sie PKH, aber das muss sie später zurückzahlen. Der Streitwert wird dann erstmal in die Höhe getrieben, dann kommen Gutachten von der Gegenseite, dann noch eins von Gericht, daran verdienen sich dann die Gutachter und beide Anwälte mit, aber für uns geht's 0 zu 0 raus.

    Kein guter Rat den du da gibst.

    Ist die Immobilie in der Ehezeit erworben worden? Und hattet ihr Zugewinngemeinschaft? Dann gehört ihr die Hälfte der Wertsteigerung

    Genau das ist meine Überzeugung auch und das hatte ich auch so in unserer Trennungsvereinbarung festgeschrieben.

    Ich störe mich daran, dass sie sich auch an der Wertsteigerung meiner weit vor unserem Kennenlernen erworbenen Immobilie bereichern möchte. Ich weiß, legal ist es, aber ich finde es nicht legitim.

    Nach welchen Kriterien

    Für mich legitim ist es, wenn sie fordern würde, die Hälfte der Wertsteigerung des Haus das wir gemeinsam entschieden haben zu kaufen, ausgezahlt zu bekommen. Das ist übrigens genau das, was ich ihr von Anfang der Trennung an zugesprochen habe, auch in unserer Trennungsvereinbarung schriftlich.


    Nicht legitim ist für mich, wenn sie an der Wertsteigerung der Immobilie profitieren will, zu der sie keinerlei Beitrag geleistet hat.


    Die Immobilie ist meine Altersvorsorge. Anstatt in die Rentenkasse einzuzahlen, habe ich in die Immobilie investiert. Meine Rente ist deshalb etwa 500 Euro monatlich.

    Von meiner vor der Ehe erworbenen Anwartschaft würde sie im Rahmen des Versorgungsausgleichs auch nicht profitieren, sondern nur was während der Ehe hinzugekommen ist.

    Genauso verhält es sich mit der Immobilie, lange bevor wir zusammenkamen hatte ich sie erworben.

    Meine Anwältin hat im Sommer überschlagen, dass nach ihrer Einschätzung die ganze Sache etwa 0:0 ausgeht, deshalb wäre es unklug die Scheidung mit 2 Anwälten durchzuziehen. Das erhöht die Gerichtskosten, denn der gegnerische Anwalt wird mit möglichst hohem Streitwert, egal wie unrealistisch er ist, in die Sache reingehen.

    Warum sollte meine Anwältin mich anlügen,?

    Das heißt, sie bekommt den Zugewinnausgleich jetzt problemlos, ohne dafür vor Gericht zu müssen und Du möchtest nur den Zeitaufwand sparen? Sicherlich möchtest Du sie doch nicht um etwas prellen, was ihr zusteht?

    Andrea Nahles kritisiert im Zusammenhang mit den Paradise und den Panama-Papers dass nicht "alles, was legal ist, auch legitim ist."

    Aber prellen werde ich sie sicher nicht, gar nicht können, wie sollte das möglich sein?

    Die Kinder kennen den Mann, sie haben ihn vielleicht schon davor, aber auf jeden Fall vor anderthalb Jahren kennengelernt. Er war es, der meinem Sohn damals das 1000 Euro iPhone geschenkt hat, sicher auf Geheiß der Mutter. Auf jeden Fall finden sie ihn sehr nett.


    Warum diese Ehe? Ich weiß es nicht, denn er wird nicht nach Deutschland übersiedeln und die Mutter sagt, dass sie nicht die Absicht hat, dorthin zurückzukehren. Aber wer weiß?


    Ich hatte damals, als wir noch ein Paar waren, trotz aller Schwierigkeiten immer noch die Hoffnung gehabt, die Jahre bis zur Einschulung unseres Sohns zusammen als Familie dort zu leben. Ich hatte ein Baugrundstück dort gekauft. Ähnlich wie das von mir jetzt bewohnte Haus, hatte ich das auch alleine auf ihren Namen, so dass es im Fall meines Todes auf keinen Fall zu irgendwelchen Erbstreitigkeiten kommen könnte, und dort lässt die KM ein Haus bauen, die Tochter sagt, eine richtige Villa.


    Ich habe sie schon gefragt, was sie glaubt, ob sie gerne dort leben wollte, und es kam kein Ja und kein Nein.


    Die Tochter hat mir aber anvertraut, dass der neue Mann demnächst hierher zu Besuch kommt. Dass ich es aber nicht der Mama sagen soll, dass sie es mir verraten hat. Auch wenn sie ihn nett findet, hat sie doch eher Bammel vor dem Besuch: "Wenn die Mama dann wieder schwanger wird, hab ich 4 Kinder zum Aufpassen."


    Wahrscheinlich wird nächste Weihnachten dann ein Kind mehr unterm Baum sitzen.


    Der Indoor-Geburtstag fand dann doch wieder in der Wohnung zuhause bei der Mama statt, meine Kleine war mit eingeladen also habe ich sie hin begleitet und später abends wieder abgeholt.


    Das war super, denn ich konnte mich während der Geburtstagsfeier mit KM3 treffen um mit ihr einen neuen Versuch zu starten, sie von ihrem Vorhaben abzubringen, den Zugewinnausgleich mithilfe eines eigenen Anwalts vor Gericht zu fordern. Aber das ist eine andere Geschichte.

    Der Sachverhalt: seit 2 Jahren hat KM2 unserer Tochter versprochen, dass sie ihren 10. Geburtstag mit 6 Kindern in einem Indoor-Spielplatz feiern darf. Unsere Tochter hat da öfters drüber gesprochen und sich darauf gefreut. Ich hatte mich nicht direkt darüber geärgert, aber für mich gesagt, ok, dann soll die KM2 das so machen, es ist ihre Sache.


    Meine Tochter und meine Kleine haben fast am gleichen Tag Geburtstag, deshalb hatte ich mir schon lange vorher überlegt, wie ich deren Geburtstage nachfeiern werde, da beide ihren echten Geburtstag während der Mamazeit hatten. Also habe ich ein schönes Event für beide als Nachfeier gebucht; begrenzte Teilnehmerzahl auf 10 plus maximal 2 Erwachsene, jede der beiden Nach-Geburtstagskinder durfte 3 Gäste einladen. Zudem waren die beiden großen Brüder der Geburtstagskinder dabei. Zudem kamen mein Sohn und Anton, der große Bruder von Ama, der besten Freundin meiner Kleinen. Somit waren die 10 Teilnehmer voll.


    Meine Tochter hatte, da der Indoor-Spielplatz mit der Mama für sie ein höheres Ansehen hatte, NICHT ihre besten Freunde für dort vorgesehen sondern lud zu meinem Event 3 Freundinen 2. Wahl ein. Die 1. Wahl sollten mit ihr im Indoor-Spielplatz feiern.



    Unglücklicherweise starb ihre Oma aber kurz vor ihrem Geburtstag und KM2 reiste deshalb kurzerhand für 2 Wochen in ihr Heimatland. Ich nahm meine beiden Kinder zu mir während der Zeit, auch wenn es etwas holprig war. Irgendwie schaffte ich es dann doch noch, dem Geburtstag meiner Tochter ein klein wenig Glanz zu verschaffen (meine geplante Nach-Geburtstagsfeier war erst 2 Wochen später). Ihr Freund übernachtete bei uns, trotz meiner Sorge, ob ich das noch zulassen kann, Junge und Mädchen im gleichen Zimmer, am nächsten Morgen gabs Kuchen, dann gemeinsam Schwimmen und am Nachmittag Indoor-Spielplatz für sie und den Sohn. Also auch ganz gut hinbekommen.



    Am Tag nach der Rückkehr der Mutter entdeckte meine Tochter einen Ring an ihrem Finger und erfuhr so, dass die Mama gerade von ihrer Hochzeit im Heimatland zurückkam. Aber sie sollte davon kein Sterbenswörtchen an mich erzählen. Ich hatte über Ghossip schon gehört, dass sie angeblich zur Heirat dorthin geflogen sei, aber das war für mich Unsinn, denn ich „wusste“, dass es der Todesfall ihrer Mutter war, der sie dazu zwang, u. a. auch den Geburtstag der Tochter ausfallen zu lassen.



    Die ganze Geschichte habe ich deshalb geteilt, weil meine Tochter jetzt wie ausgewechselt ist. Während der Abwesenheit der Mutter, als wir alle glaubten sie sei weg, wegen des Todesfalls, war ich so am Ende mit meinem Latein (Mein SPFH-Mann war krank) dass es Spitz-auf-Knopf stand, dass meine Tochter für immer in den Haushalt der Mutter umgezogen wäre. (Ich weiß, dass ich da falsch reagierte, aber es war für mich einfach die Hölle hier zuhause). Dankenswerterweise hat ihre Ergo-Therapeutin mich sehr gut eingefangen und auch Hort und das Jugendamt halfen, dass am Ende doch noch alles gut ging, und ich nicht 20 Jahre nach meinen ersten Kinder-Verlust-Erfahrungen das gleiche wiedererlebte.



    Auf jeden Fall scheint mir klar, dass unsere Tochter sehr wohl gespürt hatte, dass etwas nicht stimmt, aber nicht wusste was da nicht stimmt, nämlich dass die Mutter ihren Geburtstag ausfallen ließ, nicht wegen der toten Oma, sondern wegen der anstehenden Trauung, Ich glaube ganz sicher, dass sie "wusste" etwas stimmt nicht, aber sie konnte es nicht festmachen, und dann hat sie diese Unsicherheit mir gegenüber sehr destruktiv ausgelebt.