Beiträge von Nordlicht

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    Zu besonderen Kindern kann ich nichts beitragen, meine Tochter ist gesund.
    Aber: Teilweise habe ich selbst 80% Schwerbehinderung mit mir rumgetragen (Morbus Crohn, künstlicher Darmausgang, viele OPs, Luftröhrenschnitt, Beinahetod).
    Zu Hochzeiten meiner Krankheit 1999 - 2002 war ich bei der DCCV sehr engagiert, habe dort im Onlineangebot mitgeholfen.
    Aus einem Thread in der Maillingliste entstand damals ein "Ich kann es nicht mehr hören..."
    Das sind Sprüche, Rat"schläge", die einem Nicht-Betroffene mitgeben und die meistens völlig deplatziert sind.
    In der Masse aber auch lustig, schwarzer Humor, den wir Kranken zum Glück auch haben und haben müssen.


    Früher war die Liste online, heute leider nur noch im Archiv:
    https://web.archive.org/web/20…e:80/cedliste/worst.shtml
    Ich hab's extra mal rausgesucht, weil sie eines ganz gut vermittelt:
    "Ich gebe Ratschläge immer weiter, es ist das einzige, was man damit anfangen kann. [Mark Twain]"


    Und daran musste ich denken, als ich hier Beiträge las, insbesondere von musica (der, wie ich meine, nicht betroffen ist), die so in die Richtung gehen "Ein behindertes Kind ist doch kein Problem, alles eine Einstellungssache..."


    Das ist es eben nicht. Behindert sein, behindert werden, sind keine Einstellungssache, sondern eine riesen Aufgabe.
    Mein Respekt an euch hier.

    Schlimm ist ja dieses überhaupt nicht zuhören/begreifen.
    Ich habe Tochter gefühlte 1000x erklärt, dass Videos unterwegs gucken mit dem Handy das Datenvolumen auffrisst, schneller als sie gucken kann.
    Was macht sie? Glotzt ihr eigenes Volumen platt und dann unser gemeinsames im WoMo über das verlängertes WE. Wir hatten am ersten Abend kein Netz mehr, sie hat 3 GB veryoutubt... Glücklicherweise zeigt der mobile Router an, WER das war... sodass sie jetzt 2 Wochen leider auf's Taschengeld verzichten muss, um das Volumen zu zahlen. ;-)

    Der Eigenbedarf muss ja gut begründet sein, aber mal im Ernst: Wie gut ist die Begründung, dass man als AE-Mutter, arbeitend, eine Eigentumswohnung gekauft hat, um sie selbst zu bewohnen, und weil man natürlich nicht auf Dauer eigene Miete & Abtrag tragen kann und will (wobei man ja auch Mieteinnahmen, aber wiederum auch Ausgaben für die Wohnung hat)? Die Eigentumswohnung sollte ja nicht als Anlage dienen, sondern als Wohnung. Also die Begründung ist schon schlüssig.
    Ich sehe da nicht so ein großes Problem. Problematisch ist es sicher, wenn man einem Mieter kündigen will, der seit über 5 Jahren dort wohnt, am besten 10, und die Wohnung für irgendeine Nichte 3. Grades verwenden will. So was ist schwierig. Aber die Fall ist doch recht klar.

    So ein Milbentest (?) war hier nicht nötig, hier gab's das Rezept einfach. Habe noch nicht bestellt, aber war schon auf der Seite, so teuer ist der Kram auch nicht. 60-90 Euro je nach Größe. Kann man ja notfalls auch alleine bezahlen, ich weiß eh nicht, ob unsere KK das bezahlt bzw. was die Beihilfe dazu sagt.


    Tochter soll erst mit 16 operiert werden, weil sie noch nicht ausgewachsen ist. Sie hat auch noch echt ein kleines Näschen, im Vergleich zum restlichen Körper.

    Echt? Bei dir auch? :-D
    HNO sagte, er macht das ab 16 mit Lokalanästhesie.
    Ich schätze, man wird mit Propofol weggeballert. Das Zeug ist ganz lustig, man ist ganz schnell weg und danach topfit. Danach war Michael Jackson süchtig.


    Ja, dass das gerade in ist, den Eindruck habe ich auch nach ein bisschen gegoogle.


    Bei Tochter denke ich, was das bringen soll, wenn doch die Allergie unbehandelt ist und die Nase innen total schief. Am Ende gibt noch Narbengewebe und das ganze wird noch schlimmer?

    Oh interessant! Tochter hat gerade den Befund: Total schiefe Nasenscheidewand (alle fragen, ob sie mal einen Unfall hatte - hatte sie nicht!), Allergien (Pollen, Hausstaubmilben)... als Ergebnis ist ihr neulich nämlich beim Tauchen das Trommelfell geplatzt.


    Plan bei uns:
    - Nasenmuschelverkleinerung im Sommer (und da überlege ich, ob das sinnvoll ist, weil der Rest ja noch unbehandelt ist!) - leider eben in Vollnarkose, weil erst 12
    - Hyposensibilisierung mit Tabletten ab Herbst (ich hatte damals Spritzen)
    - mit 16 dann Nasenscheidewandbegradigung


    Wir haben gestern sofort das Rezept für diesen Bettbezug bekommen und ein Cortisonhaltiges Nasenspray.


    Wenn ich kurz dazwischenfragen darf: Macht bei Tochter die Nasenmuschelverkleinerung Sinn, wenn weder was gegen die Allergien noch gegen die krummen Nasenscheidewand getan wurde? Irgendwie doch kaum... aber sie ist Privatpatientin, von daher denke ich: der will nur operieren.
    Mag Tochter aber nicht in Vollnarkose legen lasen, wenn es nicht wirklich was bringt.

    Ich hatte ursprünglich auch nichts angespart, wollte aber damit anfangen, wenn Tochter 12 ist. Ich habe es tatsächlich einfach "vergessen", weil ich so etwas leider selbst auch nicht erlebt habe.
    Da ich ja letztes Jahr Geld von meinem Vater geerbt habe, habe ich nun eine Summe auf Tochter Sparbuch überwiesen. Ich überlege, ob ich noch monatlichen einen kleineren Beitrag dazu packen soll. Sie ist gerade 12 geworden. So vielleicht, dass in den verbleibenen 7 Schuljahren noch mal 5000 Euro zusammenkommen.


    "Leider" sage ich aus meiner heutigen Sicht. Ich komme aus dem Mittelstand, bin Einzelkind, meine Eltern waren zusammen, bis ich 18 war und haben sich an meinem 20. scheiden lassen.
    Meine Eltern haben gar nichts für mich zurückgelegt, gespart. Ich kannte es irgendwie gar nicht anders, irgendwie wurde bei uns von der Hand in den Mund gelebt, jede Klassenfahrt war ein Drama, eigentlich sogar jedes Paar Schuhe.
    Als dann mit 18 die Trennung kam, konnte ich durch eigene Ersparnisse den Führerschein bezahlen, die Studienfahrt, die anstand, auch. Meinen Eltern war's irgendwie egal, die waren mit sich selbst beschäftigt, es täte ihnen leid.
    Gleiches, als ich mit 19 auszog, ja, sorrryyyy... haben selbst nichts, Scheidung ist teuer.
    Ich habe gejobbt, seit ich 15 war, ab 17 dann intensiver, bis zum Studium dann viel, im Studium immer irgendwas.
    Als ich auszog in die große Unistadt, hatte ich kaum Möbel, ich hatte zuhause auch nur noch Schrott, interessierte meine Eltern eigentlich auch nicht. Der wacklige Grundschulschreibtisch, der uralte Billig-Schrank, ein schreckliches Schlafsofa, das ich weder mitnehmen wollte noch durfte. Ich bin damals mit einem Regal ausgezogen.
    Zuerst möbliert gewohnt, später im Studentenwohnheim teilmöbliert, dann später wieder möbliert - dort habe ich bei der Kündigung dann das Bett geklaut. ;-)


    Wenn ich was brauchte, haben tatsächlich viele Verwandte geholfen, Oma, Opa, Tante, Onkel, Schwester vom Onkel, für Umzüge haben Freunde einen Transporter organisiert. Und ich habe organisiert.
    Wer nie in irgendeiner Form anwesend war (körperlich oder finanziell), waren meine Eltern.
    Ich habe es bei Mitbewohnern gesehen, wie sich klamme Eltern einen Anhänger geliehen haben und mit knappen Budget mit ihren Kindern bei IKEA die Erstausstattung gekauft haben. Eltern, die da waren und irgendwie geholfen haben, Regale geschraubt und Betten aufgestellt haben, vom Opa noch ein Regal vorbeigebracht haben, die Zimmer gestrichen haben.
    Hatte ich alles nicht. Kein Geld, keine Hilfe, keine Lust, keine Zeit. "Dein Leben".


    Je älter ich werde, desto schlimmer finde ich das. Mir hat es damals (wie heute) nicht geschadet, ich bin klar gekommen, habe aus nichts viel gemacht.
    Aber ich habe für mich daraus gelernt, dass ich nicht die Verantwortung für meine Tochter komplett abgebe, wenn sie jung auszieht.
    Ich habe sie groß gezogen und ich möchte ihr beim Start in ein eigenes unabhängiges Leben unterstützen.


    Ich möchte zu diesen Eltern gehören, die auch zu IKEA mit Anhänger oder Transporter fahren und dann anschließend mit aufbauen. Vielleicht zahlt Tochter dann vom Sparbuch, vielleicht spendiere ich auch die "Erstausstattung". Streichen, Transporter fahren und aufbauen kann ich jedenfalls. :-)


    Ich bin von dem Thread übrigens schwer beeindruckt, was man alles so machen und anlegen kann - ich kenne da kaum war von, obwohl ich nicht gerade ungebildet bin, aber wenn man sich selbst nie damit beschäftigt hat?!
    Ich bin jedenfalls echt froh, dass Tochter jetzt ein kleines Polster hat, so ist der Start leichter. Meinen fand ich schwer, und im Nachhinein betrachtet auch hart und verdammt einsam und allein gelassen.

    Wild springen und tauchen sollte man meiden, also nach Möglichkeit nicht Kopf voll unter Wasser. Aber wenn es passiert, ist das nicht so schlimm. Man sollte auf trockene Ohren nach dem Baden/Schwimmen achten.


    Die Röhrchen fallen oft nach 3-12 Monaten eh unbemerkt raus, d.h. über Schwimmen im Sommer würde ich mir keine Sorgen machen.


    Hauptsächlich drauf achten, dass sich nichts entzündet, es keine Schmerzen gibt. Wenn doch, dann ab zum Arzt.

    Schwimmen geht sehr wohl. Durch die winzigen Röhrchen kann gar nichts durch wegen der Oberflächenspannung des Wassers. Tochter ist damals weitergeschwommen.
    Creme und Watte sind nicht so toll. Wer will schon Creme im Ohr. In der Apotheke gibt es gewachste Ohrenstopfen also gewachste Watte.
    Beim Haarewaschen ist Schutz etwas wichtiger, weil Seife die Spannung des Wassers aufhebt. Haben wir aber auch nie gemacht.

    LOCKER bleiben, das sage ich dir als Mutter einer 12-Jährigen, die immer irgendwie auffällig war. ;-)


    Leider vergessen solche Amtsärzte häufig ihr eigenes Credo: Kinder entwickeln sich unterschiedlich schnell bzw. langsam.
    Gerade bei einem 3-Jährigen solche Kleinigkeiten anzumerken, finde ich total überflüssig. Und du hast recht: dieses Defizitorientierte nervt und bringt nicht viel.
    Okay, man kann mal drauf achten, aber da in diesem Alter nun hinter einer Förderung hinterher zu laufen, finde ich überflüssig.


    Sportverein? Für 3-Jährige? Muss auch nicht sein.


    Wichtig finde ich, dass er sich viel bewegt, was bei 3-Jährigen ja eigentlich normal ist, wann sind die schon mal still?


    Alles andere: Vorlesen, Aufmerksamkeit... es gibt auch nicht nur den EINEN Weg
    Regelmäßige Spielplatzbesuche, wo er Klettern und Balancieren spielerisch lernen kann - das sollte in diesem Alter REICHEN.
    Du kannst ja mal ein bisschen auf die angesprochenen Sachen achten, aber mehr auch nicht.


    Wie gesagt: Er ist DREI.

    Weniger auskotz - als amüsier:


    Teenie kommt gerade um 21:02 Uhr runter und setzt den Dackelblick auf...
    Die Sperrzeitregel Internet bis 21 Uhr am Freitag hat gerade gegriffen. :-D
    Speedport weiß leider nicht, wann Ferien oder Feiertage sind.


    Ich wusste gar nicht mehr, dass sie SO schnell reagieren kann!

    oh man, das tut mir leid. Wenn jemand jetzt meinen Garten angucken würde, in dem zum 2. Mal innerhalb von 3 Wochen Schneemassen liegen - man würde mich nach deren Logik vermutlich entmündigen... Wie soll denn ein Garten bitte Ende März aussehen?


    Alles Gute und Ohren steif.

    Bei uns sind Fahrten in der Mittelstufe bis 400 Euro gedeckelt, selbst die in der Oberstufe gehen "nur" bis 600. Das ist von der Schulkonferenz so abgesegnet. Man darf es nur ein wenig (-50 Euro) überschreiten, wenn die Elternschaft einstimmig dafür ist.

    Und die Einzelnorm ist hier:
    https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__177.html


    Letztlich geht es also gar nicht so sehr um das Thema Alltagssorge und Sorgerecht sondern um das Thema Vertragsabschlüsse.


    Natürlich - das steht auch oben in meinem Link - gibt es immer noch ein Notfallrecht z.B. bei Blinddarm oder Unfall oder so. Natürlich darf der Vater mit den Kindern ein Krankenhaus aufsuchen und eine Behandlung veranlassen. Aber: Wenn ER dann Chefarztbehandlung und 1-Bett-Zimmer ankreuzt und unterschreibt, dann ist das wieder sein Bier.

    eben noch gemutmaßt, jetzt habe ich die Antwort: Nein, das ist nicht rechtens!


    http://www.iww.de/fk/archiv/kr…-nach-ehescheidung-f13506


    Falls zitieren nicht okay ist, lies mal ganz unten "Wirksamkeit einer Honorarvereinbarung"


    "Nur der nicht anwesende Elternteil ist Versicherungsnehmer: Grundsätzlich kann nur der Versicherungsnehmer die Honorarvereinbarung unterschreiben. Er kann den anwesenden Elternteil aber auch hierzu ermächtigen oder den Abschluss der Honorarvereinbarung nachträglich genehmigen. Behauptet der anwesende Elternteil nur eine solche Ermächtigung, haftet er gem. §§ 177 ff. BGB. "


    "Handelt der anwesende Elternteil im Namen des Kindes, muss das Kind von beiden Elternteilen gemeinsam vertreten werden. Denn es handelt sich nicht um einen „Routinefall“, bei dem die Kosten von der Versicherung in voller Höhe übernommen werden, sondern in der Regel nur zum Teil. Da eine Behandlung durch den Arzt auch ohne Honorarvereinbarung möglich ist, ist das Kind nicht bedürftig. D.h., die Kosten, die von der Versicherung nicht übernommen werden, sind nicht vom Unterhaltsanspruch des Kindes gedeckt. Entweder ist der anwesende Elternteil daher vom nicht anwesenden Elternteil ermächtigt, eine solche Honorarvereinbarung zu schließen. Dann ist diese wirksam. Oder er ist nicht dazu ermächtigt. Dann ist diese unwirksam. Behauptet der anwesende Elternteil lediglich, dazu ermächtigt zu sein, haftet er gem. §§ 177 ff. BGB. "


    Der Vater hat also illegalerweise die Honorarvereinbarung unterschrieben oder zumindest die Praxen im guten Glauben gelassen, es sei okay so.
    War es aber nichts, also muss er die Rechnungen bezahlen. Sag das den Praxen. Nach dem Erhalt der ersten Rechnungen hört der Vater vielleicht auf mit den Späßchen.

    Ich bin privat versichert. Ohne extra Karte bei der Debeka.
    Wenn ich mit Tochter beim Arzt bin - v.a. bei einem neuen, dann muss ich einen "Aufnahmezettel" unterschreiben, mit Adresse für die Rechnung und ich muss unterschreiben.
    Ich habe arge Probleme zu glauben, dass es rechtens ist, wenn jemand mit seinem Namen meine Adresse als Rechnungsadresse angibt und dann unterschreibt.
    Auch wenn das Kind über mich versichert ist.
    Die Mutter hat die Alltagssorge, die Kinder sind über sie in der PKV, also liegt das Problem in der Arztpraxis, die naiv annimmt, dass der Termin mit der Mutter abgesprochen ist. Okay, die Praxen sind auch keine Spezialisten für Familienrecht und müssen das auch nicht sein, denke ich. Im Normalfall ist es ja normal, dass mal Vater, mal Mutter bei einem Arzt mit dem Kind vorstellig wird.


    Ich würde bei DEN Praxen vorstellig werden, deren Besuch ich nicht veranlasst habe und von denen ich Rechnungen bekommen habe. Diese Praxen sollen dann schön dem KV eine Privatrechnung schreiben. ER muss ja vorort was unterschrieben haben.


    Was die Zahlungsmoral der PKV angeht: Die sehen ja nicht, wer das Kind zum Arzt geschickt hat. Und eigentlich sagen die auch nix, wenn man z.B. innerhalb eines Monats z.B. bei 2 HNO war - das könnte ja auch eine Vertretung für den anderen sein.
    Aber wenn das natürlich ständig so läuft: 2x Augenarzt, 2x HNO, 2x Kinderarzt... dann wird da sicherlich mal nachgefragt.


    Also sprich mit den betreffenen Praxen und bitte sie, die Rechnung an den Vater zu schicken, du hast es nicht veranlasst, die Kinder hatten bereits anderswo Termine.

    Unvernünftig? Ja vielleicht irgendwie schon. ;-)
    Andererseits: Nachvollziehbar für mich und vor allem machbar.


    Kinder kriegen, Familie gründen ist doch irgendwie immer Russisch Roulette, oder? Und du hast auch schon "mehrere Kugeln" erwischt, wie ich finde. Von daher WEISST du, was auf dich zukommen kann - aber nicht muss.


    Wenn du jetzt eine kinderlose Ü40 wärst ohne all deine Erfahrungen, die mit dem ersten hübschen Mann nach ein paar Monaten eine Familie gründen will, dann wäre ich vielleicht kritischer (obwohl ich auch zu so einer sagen würde: Mach!). Aber du scheinst doch schon eine Menge erlebt zu haben - mit deinen Kindern und mit den Männern.
    Und auch dein Freund hat schon ein Kind großgezogen, d.h. ihr wisst, was alles passieren kann und was nicht.


    An eurer Stelle würde ich einfach nicht mehr verhüten und mal gucken, was der liebe Gott (oder das Karma oder das Schicksal oder das Leben) für euch bereithält.
    Wo drei satt werden, wird auch noch ein vierter satt - auf Lebensmittel bezogen und auch auf Liebe.