Beiträge von LolaMontez

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    Ist "Bildung" wirklich Abitur? Hat man es wirklich besser im Leben mit Abitur? Sind studierte Menschen glücklicher als andere?
    Mir fehlt mittlerweile die Akzeptanz für Menschen, die sich bewusst gegen "bildungsbeflissen" und für "schaffend" entscheiden. Menschen, die Spass daran haben, zu schreinern oder andere Menschen zu pflegen. Und die auf ihre Art dann Erfolg haben werden. Eben weil sie aufgehen, in dem was sie tun.


    Muss man Kids, die Erfüllung im handwerklichen Tun finden wirklich zum Abitur und womöglich zum Studium treiben?


    fragt
    FrauRausteiger



    Ob Bildung Abitur ist? Bei mir nicht. Generell glaube ich, dass man mit Abi nicht zwingend als reifer junger Erwachsener aus der Schule rausläuft, nur weil man die Entfernung zum Mond berechnen kann und Antigone gelesen hat.



    Ich kenne Leute, die haben sich selbst gebildet, sind aufgeschlossene, diskussionsfreudige und interessierte Menschen. Nicht nur an abstrakten Bildungsthemen sondern auch am Leben selbst :)


    Ich glaube auch nicht, dass Menschen glücklicher sind wenn sie studiert haben. Ich glaube sie sind dann glücklich, wenn sie morgens gerne zur Arbeit gehen und von ihrem Einkommen nicht nur am Existenzminimum kraxeln.


    Wenn eines meiner Kinder (oder alle) mir sagt, dass es einen ganz normalen Ausbildungsberuf ergreifen möchte, werde ich es unterstützen. Nicht ich muss später damit leben, sondern mein Kind. Es wird selbst merken, ob der gelernte Beruf nicht genügt oder es vollends darin aufgeht. So viel darf ich meinen Kindern denke ich zutrauen.



    Ich finde, jeder hat das Recht, seinen eigenen Weg zu gehen.

    Meine Eltern haben nicht studiert - ich schon.
    Allerdings habe ich mein Abi nicht auf dem gymi gemacht - da gehörte ich irgendwie nicht hin. Zweiter Bildungsweg war genau mein Ding.


    Hier in Deutschland hat man alle Möglichkeiten. Kein Abschluss ohne Anschluss. Es gibt heute alleine so viele Möglichkeiten, sein Abitur zu machen oder seinen beruflichen Werdegang so zu gestalten, dass man dennoch studieren kann.


    Bei dieser Vielfalt an Optionen macht es mir ehrlich gesagt keine Bauchschmerzen, welchen schulischen Werdegang meine Kinder absolvieren. Und diesen Standesdünkel kann ich ohnehin nicht ab.


    Ich habe erst ganz spät begriffen was ich werden möchte und dass Schule / Abitur dafür notwendig ist. Von da an lief es auch mit den Noten. Bis zu dem Zeitpunkt war ich so etwas wie ein Schulverweigerer. Zumindest war es für mich das größte Übel auf diesem Planeten und ich war aufsässig und widerwillig.


    Ich unterstütze meine Kinder in dem was sie tun und möchte ihnen alle Optionen offen halten.
    Vorgefertigte Wege - davon halte ich nicht viel.

    Kleines Missverständnis.


    Ich hab gerade in meiner Übersicht nur den Titel des Threads gelesen und dachte aus unerfindlichen Gründen, es geht um den Heiratsantrag :D:lgh
    Hab mich schon über den Humor amüsiert.


    Naja hab es dann auch kapiert :rolleyes3:


    Und beantworte die Frage richtig :P


    Bei mir dauerte es wegen der Berechnung des Rentenausgleichs, des Zugewinns und was weiß ich noch alles 9 Monate.

    Also eine Rechtschutzversicherung greift bei Familienrechtsstreit nicht.
    Damit bist du ein Mandant wie jeder andere auch.


    Vielleicht weiß dein Anwalt aus Erfahrung, was machbar ist und was nicht und hat deswegen zu einer außergerichtlichen Einigung geraten.
    Ob man deswegen einen anderen Richter bekommt, weiß ich nicht.


    Allgemein gilt, dass Recht haben nicht gleich automatisch Recht bekommen bedeutet. Auch wenn das manchmal ganz schön bitter ist :-/



    Die Kosten für Anwalt und Gericht richten sich nach dem Streitwert - und werden dem irgendwie angepasst. Das kann dir dein Rechtsanwalt aber beziffern.

    Sorry für OT, aber wie Mann es macht ist es nicht recht.
    Die einen schimpfen weil sich der andere Elternteil nie meldet .... die anderen ....
    Nochmal Sorry


    Eines ersetzt das andere nicht :) und beides zusammen wäre sinnvoll und wünschenswert.




    Ich würde auch bei der Schule oder dem Klassenlehrer nachfragen. Oft gibt es Fördervereine und das wird auch alles sehr diskret behandelt.


    Auch wenns schwer fällt - nicht ärgern!

    Das kann bestimmt sein. Alles ist möglich. Aber was streitet man sich denn über 25 EUR Unterhalt fürs Kind? :kopf
    Auch wenn die Berechnung falsch war, es ist doch irgendwie kleinlich finde ich. Das Geld kam schließlich dem Kind zugute und 25 Euro sind doch ein Witz.
    Einfach eine neue Berechnung machen lassen für die Zukunft, wenn man wirklich jedes Euro nachrechnet, und das was nur ein Jahr lang zuviel gezahlt war, so what? Wegen solcher Kleinigkeiten würde ich niemals ein Gericht bemühen.


    Grundsätzlich würde ich auch sagen: lohnt es sich da, zu streiten?
    Aber ich kann die Situation verstehen. Da zahlt einfach jemand nicht das, wozu er verpflichtet ist und bleibt dem anderen 600 Euro schuldig. Es könnten ja auch 6 oder 6000 sein, es geht um das Prinzip. Wenn ich diese Summe (die dem Kind zusteht!) einfordern möchte, muss ich unter Umständen viel Geld in die Hand nehmen und einen langen Weg gehen - oder ich lasse es auf sich beruhen. Beides unbefriedigend irgendwie.

    Ja, ich.


    Habe nach mehrern Versuchen (schriftlich, mündlich, Brief per Anwalt) versucht, den BET davon zu überzeugen, sich anteilig an den Mehrbedarfskosten zu beteiligen, den Schritt gewagt.
    Es war am Ende ein Vergleich und kein Urteil, daher wurden die Kosten gegeneinander aufgehoben. Da das alles eine sehr langwierige Sache war, sich die laufenden Kosten summiert haben ohne Ende, war es unterm Strich eine richtig teure Sache. Eine 4stellige Summe für jeden von uns :thumbdown: Da er mir jetzt aber einiges zurückzahlen muss gehe ich "nur" mit 300 Euro minus aus der Sache heraus.
    Vor allem bitter weil am Ende das rauskam, was ich angestrebt hatte und mehrfach versucht habe, das ohne Anwalt oder Gericht zu regeln. Es war so überflüssig :kopf


    Ich würde diesen Weg trotzdem wieder gehen. Warum? Weil ich das nicht mit mir machen lasse. Dafür ist jetzt in dieser Angelegenheit Ruhe im Karton und es war die gelbe Karte für meinen Ex: so nicht!
    Ich habe mir von Anfang an gesagt dass ich diesen Weg gehe, um eine Regelung zu haben.


    Aber sehe ich das richtig, bei dir geht es um etwas Zurückliegendes und einen einmaligen Betrag? Nicht um eine generelle Regelung?

    Ich hab eines in den letzten Jahren gelernt - dass es mich auf Dauer stark macht, wenn ich meine Schwächen kenne und diese als einen Teil von mir akzeptiere. Das macht vieles so viel leichter ....entspannter.


    Ich finde es gut wenn man mal Impulse von außen bekommt. Und nachdenkt. Das kann oft ein Anfang sein :)

    Vielleicht sagst du uns beim nächsten Mal welche Antworten du gerne lesen würdest. Das verkürzt das Ganze um ein Vielfaches.


    Was möchtest du eigentlich für dein Kind? Einen Vater der Verantwortung übernimmt, indem er zahlt und sonst den Rand hält? Aber für euer Kind bleibt er Max Mustermann? Geld willst du regeln lassen aber den Umgang nicht?
    Ja, da hätte ich als KV auch richtig Lust drauf.


    Gut möglich, dass der Vater sich gerade daneben benimmt. Nicht konform. Unreif ist. Du spielst aber diese Spielchen mit und stellst dich damit auf die gleiche Ebene. Die Vorstellung, dass du "ganz klar auf ihn herab" schaust, entspricht leider nicht der realen Perspektive.


    Reicht es nicht, wenn einer sich unreif verhält? Ist doch schwierig genug.

    Ich kann verstehen dass du sauer auf den Vater deines Kindes bist.


    Aber ob er nun ein schlechter oder guter Vater ist, entscheidest nicht du. Sein Verhalten wird später die eigene (!!) Meinung deines Kindes prägen. Und ja man kann neutral sein oder zumindest wertungsfrei. Und dennoch für das Kind da sein wenn es deswegen traurig ist.


    Dieser Mann ist der Vater deines Kindes und du schreibst zwar, du hättest ihn nicht "ausgesucht" - aber zumindest gab es da .... Handlungen zwischen dir und ihm, die dieses Kind haben entstehen lassen. Ohne ihn gäbe es auch euren Sohn nicht.

    Du kannst deinem Kind nicht alle Schmerzen ersparen indem du - wie es mir in diesem Falle doch sehr vorkommt - andere Wahrheiten schaffst.

    Hallo :)


    Ich sehe das anders. Er ist nicht sein "Papa" wenn auch ein wundervoller Ziehvater.


    Meine Freundin hat auch Patchwork gelebt und mit dem neuen Partner auch ein gemeinsames Kind bekommen. Manchmal läuft es im Leben anders als man denkt .... nach der Trennung war dann das jüngere (weil leibliche) Kind total bevorzugt. Irgendwann hat er das Interesse am älteren Kind ganz verloren.
    Das muss nicht so laufen uns es kann alles ganz anders bei euch sein.


    Nur ich finde, es gibt nur einen Papa / Vater, auch wenn der sich völlig daneben benimmt. Auch das sind Geschichten, die das Leben schreibt und die wir annehmen müssen.


    Ich z.B. hab einen ganz tollen Stiefvater, zu dem ich ein ganz enges Vertrauensverhältnis habe. Ich nenne ihn beim Vornamen und das tut unserer Beziehung überhaupt keinen Abbruch.
    Zu meinem Papa hab ich überhaupt keinen Kontakt mehr. Für mich in meinem Leben darf "Papa" ein Wort sein, das auch negativ besetzt sein kann.


    So seh ich das :)

    Hallo :)


    ich hatte lange und immer wieder nach der trennung dieses tiefe Bedauern über den Verlust der Familie.
    Auch wir haben viele Jahre zuamengelebt - als Familie


    Wäre ja auch komisch wenn man so weitermachen könnt als ob nichts wäre oder? Die Zeit, die Gewohnheiten.... das lebt ja auch in einem weiter. Ich merke auch immer mal wieder solche "Nachwehen'. Mir kommt es immer wie Abschied vor und ich glaube, das steht uns zu.



    Was andere sagen und denken, ist vollkommen schnurz wenn sie noch nicht in deinen Schuhen gelaufen sind, wie man so sagt. Aber diese Lektion musste ich auch erst lernen, was manche Leute sich rausnehmen einem an den Kopf zu schmettern - damit hatte ich nicht gerechnet. ?-( gerade in dieser Zeit trennt sich die Spreu vom Weizen.


    Hast du das Gefühl da wieder rauszukommen?

    Hallo Sika :)
    Mir hat es echt das Herz zusammengezogen beim Lesen... das tut mir so leid für dich!
    Auch wenn schon viel geschrieben wurde gebe ich noch meinen Senf dazu ;)


    Ich bin als 12 jährige zu meinem Vater und seiner Freundin gezogen - auch ich ADHS und meine Mutter überfordert mit mir.
    Zu Beginn war die helle Begeisterung vorrangig. ...alles ganz wunderbar und geregelt (meine Mutter im Gegenzug alleinerziehend und im Schichtdienst).
    Ja. Um es kurz zu machen: nach 3 Monaten bin ich hochkant rausgeflogen.
    Es war einfach nicht mein Zuhause. Und sie hatten es sich zu einfach mit mir vorgestellt.
    Was sich in diesen 3 Monaten aber gefestigt hatte, war die Bindung zu meiner Mutter. Wir sahen uns selten und wenn, dann gab es keinen Grund zu streiten.
    Irgendwie hat es uns von da an getragen, auch wenn wir uns später natürlich immer wieder zofften.


    Jede Geschichte ist anders, aber eines wird immer gleich bleiben: du bist die Mama und hast ihn großgezogen.
    Sollte dein Sohn beim Vater bleiben wollen, ist das eine Chance für eure Beziehung. Die Zeit die ihr habt ist begrenzt und damit wertvoller. Und es ändert nichts an deinem Status.
    Wenn er nicht mehr möchte: er weiß ja, dass er immer zu dir kann.



    Ich würde auch auf klare Regelungen beim JA bestehen.
    Und die Schule bzw Klassenlehrerin bitten, die Termine an dich weiterzuleiten


    Das ist eine riesen Sauerei was dein ex da macht und geht völlig an der Sache vorbei.


    Lass dir deinen Status als interessierte und fürsorgliche Mutter nicht einfach so nehmen.


    Alles Gute! !

    Grrrrrrrrr...wer hat eigentlich PCs erfunden? Haben männliche Pubis jemals etwas anderes im Kopf als zu daddeln? Und warum waschen die sich nicht mehr? So viel kann ich gar nicht falsch gemacht haben... :flenn:hilfe



    :lach:lach:lach:lach:lach:lach


    Wer hat PCs erfunden, Fernseher, Smartphones, Konsolen, etc. pp? Egal wo das Pubertier ist oder sich aufhält, irgendwo muss immer ein Bildschirm flimmern. So viel kann man gar nicht mehr wegnehmen 8|


    Vor allem hören sie dann nicht mehr zu.


    Wenn man dann lauter wird - eben um diesem letzten Problem entgegenzuwirken - kann es sein, dass folgendes zurückkommt: "ALTA! MUSST DU MICH IMMER GLEICH SO ANSCHREIEN??!?!!!"



    :angry




    aber ja auch ich finde dass sie manchmal ganz lieb sein können. Mein Pubi hat am Kindergeburtstag den Räuber gespielt, hat sich versteckt, finden und auskitzeln lassen, denn der Räuber hatte ja alle Geschenke geklaut .... :love:

    Was ich mich ehrlich frage ist, warum er die Kinder bestraft, wenn er sauer auf dich ist? Den gemeinsamen Urlaub mit den Kindern streichen ist ja in erster Linie für die Kinder schlimm, genauso wie sich nicht an klare Absprachen halten. Letztendlich betraft er irgendwann sich selbst damit, weil die Kinder irgendwann keine Unzuverlässigkeiten mehr wollen. Kinder wollen klare Ansagen und die kann er ihnen nicht geben.


    Ich würde versuchen nochmal diplomatisch mit ihm zu schreiben, wie Shielover es schon geschrieben hat und mehr als abwarten und hoffen, dass er sich dann dran hält und nicht in letzter Minute abspringt kannst du nicht. Halte dir vor Augen, dass er es sich damit nur selbst bei den Kindern verdirbt. Ich finde es schön, dass du es gelassen hinnimmst und den Kindern auf die Art zeigst, dass sie bei dir immer willkommen sind. :-)


    Ich werde eure Vorschläge auf jeden Fall versuchen zu beherzigen.
    Ich finde es auch für unsere Kinder total schade. Eine Woche bei Papa Zuhause kann ja ja auch ein Erlebnis sein ...
    Das ist das wirklich Tragische und er fühlt sich wohl wie besagte Taube auf dem Schachbrett.... Die Kinder sind die, die es ausbügeln müssen. Nicht ich. Aber ich bin nicht diejenige die ihm das erklären kann und sollte.


    Dass wir per Mail schreiben hat wirklich den Vorteil der Dokumentation aber die Kinder bekommen es mit wenn er auflegt wenn ich am Telefon bin oder er mich regelrecht meidet wenn er die Kinder abholt. Das ist schon etwas gruslig und natürlich schade dass man auf kurzem Wege nicht mal Kleinigkeiten besprechen kann.



    Ist das mit dem Jugendamt empfehlenswert? So als Lösung in der Hinterhand, wenn sllr stricke reißen? Wie verbindlich ist das dann?



    Ich danke euch :)

    Hallo zusammen :)


    Bestimmt gab es das Thema hier schon in grün, blau und lila. Da ich aber bei der Suche meine Fragen nicht abschließend beantworten konnte, bin ich eben doch wieder hier gelandet ;)


    Vorab: Kommunikation zwischen Ex und mir ist dürftig bis katastrophal. Ich hab kapituliert - er spricht fast nicht mit mir, macht Termine und anderes per Mail oder leider auch über die Kinder.
    Auch Mehrbedarf musste per langwieriger Güteverhandlung geklärt werden.


    Der Umgang findet regelmäßig alle 2 Wochen am Wochenende statt. Hier ist der KV wirklich recht zuverlässig geworden und es klappt ohne größere Probleme. Seit ein paar Wochen hat er die beiden auch an zwei Wochentagen abends (ab ca. 17 Uhr) und bringt sie auch morgens zur Schule. Diese Wochentage sind zwar von ihm gewollt aber gestalten sich unverbindlich - sobald ihm etwas dazwischen kommt springt er (auch mal in der letzten Minute) ab. Auch damit finde ich mich zurecht. Kann er sie holen, freue ich mich über einen freien Abend, wenn nicht, über meine Kinder :)


    In den Ferien sind die Kinder immer bei mir, Umgang findet wie bereits beschrieben statt. Außer in den Sommerferien, da hat er die Kinder bisher für 1 Woche Urlaub zu sich geholt.
    Nun war er nach der Güteverhandlung, die nicht in seinem Sinne verlief, ziemlich angepisst und hat u.a. den Sommerurlaub postwendend gestrichen. Einfach so.


    Wir haben keine fixierte Regelung und ich konnte mich immer irgendwie mit allem abfinden. Aber diese eine Woche im Sommer (er muss ja nicht mit ihnen wegfahren..?) sollte drin sein denke ich.


    Wenn ich ihn frage ... wird er wie gewohnt mit "mir egal" oder "dein Problem" reagieren.
    Jugendamt...? Da fühlt er sich gleich extrem gegängelt.
    Weiter mag ich gerade nicht denken.
    Für das Geld eine Regelung zu finden hat mich extrem viel Kraft, Zeit und auch Geld gekostet.


    Ich tu mir in diesem Fall schwer, es einfach gut sein zu lassen. Es ist nicht gut.


    Vielleicht fehlt es mir gerade am entscheidenden Quentchen Diplomatie. Oder ich seh vor lauter Bäumen den Wald nicht.
    Insofern freue ich mich auf eure hilfreichen Vorschläge :rolleyes3:


    Damit habe ich nichtmal bewusst meinen Junior total schockiert!!


    Ich bin mit ihm mit dem Auto irgendwo hingefahren und ich wollte ihm etwas wichtiges erzählen und da rutscht mir auch das "Alter..." raus. Zuerst war Stille und dann antwortet er völlig schockiert "Sag mal, hast Du mich eben Alter genannt???" :wow 8|
    Ich glaube, danach habe ich es nicht mehr allzu oft gehört. :D

    Wobei es ja weniger eine Anrede wie ein Ausruf ist. Kann vielfältig eingesetzt werden - beim genervt sein, Erstaunen ausdrücken, Freude oder Wut,....


    Alter - mein neues Universalwort :D :D

    http://www.lexikon-familienrec…55665897a78af877f758049ce
    Das ist überholt Maunzelberta, sie dürfen der Berufstätigkeit dienen...


    Der Richter sprach auch das von Maunzelberta an. Aber er sagte zum Ex, dass es ja auch für seine Kinder von Vorteil ist, wenn ihre Mutter zu 100% arbeiten geht ... so hat er es ausgelegt.
    Und gerade hab ich das letzte (?) BGH Urteil von 2009 gelesen. Darin steht, dass die Berufstätigkeit des BET eine untergeordnete Rolle spielt.

    :lach :lach :lach

    Darauf ist dann jeweils meine Antwort: Ich bin nicht dein Alter!! :pfeif

    Inzwischen hab ich es so oft gehört, sowohl hier als auch auf der Arbeit - manchmal rutscht mir selber "Alter" raus :crazy


    Und das letzte Wort hab sowieso meistens ich, was meine Große zur Weißglut bringt :mussweg

    Auch hier wird regelmäßig um das letze Wort gekämpft - das geb ich nicht so einfach her :D