Beiträge von Falbala_2

    Also er hat ein weiteres Kind mit seiner Frau und
    die hat zwei Kinder 12 und 16 in Ausbildung und
    er jammert immer, dass er die mit versorgen muss
    Und jetzt da das neue Gesetz kommt (sein Anwalt
    schrieb als gäbe es 100%-ig) hat er mehr Geld zur Verfügung
    Und kann mir an Januar eben 350€ zahlen und wenn er
    im April in die günstigere Wohnung zieht dann 450€


    Ohne Titel


    Und was ist nun realistisch beim Rückstand?
    Wenn der Richter sagt Mangelfall, 80%, dann bekäme
    ich trotzdem noch 2750€
    Habe gehört das geht vor der UVG-Kasse


    Mein Anwalt geht bestimmt wieder nicht zu Gericht :-(
    wird morgen bestimmt sagen wir müssen jetzt nochmal
    was bringen und Chance geben zur Antwort, war immer so.


    Und EX schrieb dass es dann mit dem Umgang immer ungewisser
    wird und dass seine Arbeit gefärdet ist da er dann sein Auto vielleicht
    nicht mehr halten kann, zumal keine Rücklagen für Reparaturen da sind!!
    Ich hasse diese Drohungen durch die Blume. Wie letztens, dass man mit dann
    wieder die Kinder nimmt

    Vielen Dank für deine rasche Antwort!


    Ich verstehe auch nicht warum es nun so gezogen
    wurde, aber jeder neue Anwalt von ihm brauchte wieder
    Text Hin und Her. Mich ärgert genau das total!


    Warum bekomme ich keinen Rückstand? Würde der mit
    jetzt auf die laufende UVG-Zahlung angerechnet? Ich habe es
    vergessen. Habe gelesen, erst laugender U, dann Rückstand und
    dann erst die Unterhaltskasse, die gerade 50€ bekommt.


    EX zieht um, obwohl er erst 1 Jahr in 4 Zimmer wohnt. Seit Nov
    wissen Kids das und im April zieht er um. Ich wette in das geerbte Haus,
    mietfrei. Spielt das eine Rolle?


    Finde es frech. Er bekommt 562€ und wenn er mir 450€ zählt noch 250€
    Wohngeld und er macht dann noch Plus damit?


    Möchte zumindest den Rückstand für die Tochter, für die seit Okt kein ICH
    mehr kommt und dann auch an Dezember jetzt die 350€. 9.12. war deine letzte Frist
    und Weihnachtsgeld bekommt er auch schwarz.

    Hi,


    Ich habe News. Nach 2. Anwaltswechsel von EX und
    gescheiterter außergerichtlicher Einigung (ich wollte 300€ U gestaffelt bis
    550€ in 2018, EX 150€) kam nun im Hinblick auf das neue UVG-Gesetz (EX hat
    dann wieder Einnahmen i.H.v. 562€ für 2 Kinder) ein Vorschlag mir an Januar
    350€ zu zahlen und ab März dann 450€ da EX in eine günstigere Wohnung zieht.
    (Ich vermute sogar das geerbte Wohnhaus vom Vater)


    Dies sollek länger festgeschrieben werden, ohne Rechtskraft, also ohne Titel oder?
    Und Rückstand soll ich keinen bekommen.


    Was meint ihr dazu?

    Also wir könnten es auch gut brauchen. Meine Tochter
    wurde im Oktober 12 und man merkt deutlich, wenn plötzlich
    knapp 200€ fehlen.


    Und 13% mag erstmal wenig klingen und ich verstehe die Aussagen,
    dass sich das einerseits nicht lohnt, aber wenn es für den einzelnen
    so viel bedeutet lohnt es sich trotzdem, denn laut Statistik (habe jetzt nur
    2014 gefunden) waren 2.294.000 Frauen und 385.000 Männer alleinerziehend.


    13% also gut 348.000 Haushalte denen geholfen wird. Finde ich super!


    Besser als gar nichts und gejammert wird immer, egal was an Hilfe kommt.

    Danke für eure Meinungen, das ist wirklich immer hilfreich.
    Das mit der Unruhe z.B. habe ich noch nicht so gesehen.
    Ich erlebe Kinder in meinem Umfeld immer recht flexibel, aber es gibt bestimmt auch empfindlichere.
    Meist sind die Erwachsenen unflexibler ;-)


    Ja, ich habe mich doof ausgedrückt. Ich wollte sagen, dass der Streit von der KM
    ausgeht bzw. es doch eigentlich normal sein sollte, wenn man im selben Ort wohnt
    und die Möglichkeit hat, dass die Kinder den Vater so oft als möglich sehen und wenn
    das dann umgesetzt wird, dann hat die Mutter ein Problem und streitet und der Vater nicht.


    Ich tue mich schwer im Ausdrücken, vielleicht weiß jemand ja was ich meine.

    Es gab ein Elterngespräch, bei dem das Jugendamt auf Mutters Seite war.
    Er kümmert sich nun um einen Termin bei der Familienhilfe. Vielleicht kann
    ihn dort noch jemand unterstützen. Zudem möchte er der KM einen Brief schreiben
    um sie eventuell anders zu erreichen. Zuletzt käme der Schritt zum Anwalt.


    Eventuell wäre es auch gut die Frau vom Jugendamt nochmal zu fragen, ob es nicht
    eine Möglichkeit gibt doch noch mehr Umgang zu haben und zusätzlich das Kindeswohl zu wahren.
    Auf lange Frist sind sie immer bei Papa besser aufgehoben als in einer Mittagsbetreuung.
    Bzw. ist es immer besser mehr Umgang zu haben als alle 2 Wochen.
    Es geht echt nur darum, dass die Mutter dann stresst und es auf die Kinder zurück fällt.


    Finde es schade vom Jugendamt.

    Hi,


    also ich hätte kein gutes Gefühl den KV einfach danach zu informieren und auch wenn
    kein Kontakt war, stellt es euch doch mal umgekehrt vor. Für mich wäre es ein Schlag
    plötzlich zu hören, dass mein Kind so weit weggezogen ist.
    Es ist ihr Papa und da gehört bescheid gesagt. Die Wahrscheinlichkeit, dass es Ärger gibt
    ist meines Erachtens nach eh höher wenn er danach vor den Kopf gestoßen wird.


    Ich hätte in eurer Konstellation auch keine Angst vor Gericht. Das ist eine sichere Kiste ;-)


    Ihr wollt doch mit einem guten Gefühl neu starten oder?
    Also so würde ich das sehen/wollen.

    Hi,


    ich habe einen guten Freund und möchte ihm helfen und brauche
    dazu bitte eure ehrliche Einschätzung des Falls.


    Er hat sich Anfang 2013 getrennt, die KM ist ausgezogen mit den Kindern.
    KV hatte alle 2 Woe und mittwochs Umgang bis Ende 2015.
    Dann strich die KM den Mittwoch. Da waren beide bereits in der Schule.


    Jetzt gehen die Kids seit 1 Jahr in die Mittagsbetreuung und
    der KV macht sich selbständig und hätte nun 2x die Woche nachmittags ab
    der Schule Zeit. Dies kündigte er der KM im Mai 2016 an.


    Diese lehnt jedoch ab. Sie kommuniziert allgemein kaum mit dem KV und
    stellt bei allem auf stur. Das Jugendamt spricht für die KM, da es nicht dem Kindeswohl
    dienen würde, denn dann entfachen die Elternstreitereien noch mehr. Kontinuität
    wurde vom Jugendamt nicht erwähnt als Grund.


    Der KV würde aber gar nicht weiter "streiten" wenn die KM zustimmen würde.


    Was hätte er für Chancen bei Gericht? Ich weiß das kann man so nicht sagen, aber tendenziell?


    Es wirkt ja fast so, also solle der Vater einfach Ruhe geben, weil die Mutter bei mehr Umgang Stress
    machen würde, aber das kann doch nicht die Lösung des Problems seitens des Jugendamtes sein?
    Zumal ja die Mutter der Störfaktor zu sein scheint.

    Vielen Dank Summerjam!!!


    Das finde ich aber auch absolut und eine Oma soll auch Oma bleiben, warum
    sie das Recht haben die Enkel zu nehmen, nur weil sie die Tochter pflegt?
    Und in unserem Fall tut sie das nicht. KM lebt alleine und zieht erst zur Oma wenn
    es ernst wird.


    Und von uns wünscht sich das niemand, denn eine Mutter ist unersetzbar, das möchte
    ich auch klar gesagt haben, nur lassen wir uns nicht "entsorgen" nur weil die KM Probleme
    mit mir hat und meint, dass sie im Recht sei.


    Wir werden nun versuchen zumindest begleiteten Umgang zu erhalten und ein
    Gespräch beim Jugendamt ausmachen.


    Und vor Gericht waren wir noch nicht, aber prinzipiell habt ihr recht, man sollte nicht aufgeben,
    denn die Lügen dürften hoffentlich irgendwann auffliegen.
    Nur braucht man dazu auch die Finanziellen Mittel (mein Freund muss alles selbst zahlen)

    Ach ja, die Richterin hier kann man meiner Meinung nach vergessen!
    Bei der Scheidung sprach KM zum Schluss über Sorgerecht und Umgang,
    behauptete wir hausen wie die Assis und die Antwort der Richterin war,
    ohne jemals in unserer Wohnung gewesen zu sein, dass mein Freund sich
    eben um geordnete Verhältnisse kümmern muss!
    Und wenn die Kinder nicht zum Umgang wollen müssen sie nicht.


    KM bekam dann noch ein 1:1 mit ihr, in dem sie sicherlich
    mit ihrer Krankengeschichte und Tod vorgebaut hat!


    Dort brauchen wir sicherlich nicht zu Gericht gehen.

    Ja, mein Partner ist der Vater.
    Durch deine Antwort verstehe ich jetzt auch glaube ich,
    warum die Kids just nach Umzug in ein großes Haus nicht mehr
    kommen sollten! Du sagst der Haushalt ist fremd. Die Wohnung
    vorher kannten sie sechs Jahre. Wäre ein weiteres Argument für
    Ihr Testament.


    Meinem Freund bedeuten die Kinder alles. Ich habe nie einen
    besseren "Kinderversteher" / Vater gesehen. Jedoch boykottiert
    die KM dermaßen, dass wir z.B. ein tolles Woe haben und die zwei
    Wochen bei ihr ausreichen, sodass Kids dann sagen sie bleiben bei Mama.


    Wir machen das nun 1 Jahr mit und jetzt kam ein Brief von KM Anwalt, dass
    er sie und Kids nicht mehr belästigen soll und sie sich meldet, wenn die Kinder
    Umgang wünschen. (Er wollte Kids ohne Beisein der KM aus der Schule holen,
    was sie ebenfalls verhinderte)


    Ich verstehe auch nicht ganz warum mein Partner den Kontakt zu den Kindern
    abbricht, aber er hat erklärt, dass es egal is, ob Kids mal wieder ein Woe irgendwann
    kommen, die KM wird danach wieder alles schlecht reden und die Kinde sind dann
    wieder durcheinander und genau dies beendet er jetzt!


    Wir wollen aber auch keine Nachteile wenn die Kinder später bei uns leben sollen.
    Wir wollen nur derweil Ruhe rein bringen.

    Hi,


    also so ähnlich habe ich hier die Frage schon gelesen, aber es beantwortet nicht ganz meinen Fall.


    Wie ist es, wenn zwei Kinder ab Trennung zuerst 6 Jahre Umgang hatten und
    die Mutter diesen dann einstellt, da sie nicht möchte, dass die Kinder beim Vater leben werden, wenn sie verstirbt (hat Lebermetastasen)


    Nur mal in de Theorie, was ist im.schlimmsten Fall, wenn z.B. 2-3 Jahre kein Kontakt war und sie beim Notar Testamente, Sorgerechtserklärungen etc. aufgesetzt hat und vielleicht sogar die Kinder was unterschrieben haben?


    Kinder sollen bei der Oma wohnen. Das möchte mein Freund nicht.


    Danke

    @ Lena
    Ich habe 5 Kinder und 2 Stiefkinder
    3 müsste ich privat versichern.


    Ja, also wird das mit dem UVG nicht
    so leicht. Finde es echt ungerecht, dass Kids
    von "reicheren" Vätern sich da nie Sorgen müssen
    bzw. die Mütter. Und das Schreiner-Kind geht leer aus.

    Das stimmt allerdings! Wäre ne gute Idee das gleich mit rein zu nehmen,
    denn warum soll der "neue" Mann für die "alten" Kindern aufkommen? Bzw.
    Warum wird die Frau dann nicht als komplett eigenständige Person gesehen?


    Wir können unter anderem deshalb auch nicht heiraten und weil
    mein Partner dann unsere drei Kinder privat für knapp 600€
    versichern muss.


    Vieles läuft noch nicht rund. Möchte ich als unverheiratete 5-fach Mama eigenständig sein und arbeiten so zahlt man mir nichts zu den 900€ Betreuungskosten dazu, da ich einen Partner habe. Passiert diesem aber
    mal was, dann erhalte ich rein gar nix! Da bin ich dann niemand gewesen.

    Hi,
    habt ihr davon schon gehört?
    Es ist von der Schwesig in Planung, dass der Vorschuss
    auch ab 12-18 Jahre gezahlt wird und die 72 Monate
    aufgehoben werden. Ich habe die Summe nicht mehr im Kopf.
    240 oder 270€ waren es. Ab 01.01.2017 ist das von ihr gewünscht.


    Da bin ich ja mal gespannt ;-)

    Genau so war es bei meinem Freund auch.
    Ich habe Freitag Anwaltstermin, meinen letzten dort!
    Entweder er geht zu Gericht oder ich suche einen neuen
    Anwalt.
    Schon traurig, dass man da nichts alleine machen kann.


    Ab Januar 2017 soll eventuell das neue Gesetz für den
    Unterhaltsvorschuss ab 12-18 Jahre und unbegrenzter Dauer
    kommen. Wieder etwas Hoffnung für alle, deren Väter/Mütter
    nicht zahlen. Sollte sich das tatsächlich durchsetzen werde ich
    nicht mehr weiter gerichtlich vorgehen.