Beiträge von musicafides

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    Nein. Um Versicherung muss sich der Versicherungsnehmer kümmern.

    Weiter oben aber:

    Dann ist die Frage, ob eine Aufsichtpflichtsverletzung vorliegt.

    Wie passt das zusammen - unter der Annahme, dass das Kind in der Zeit Umgang mit seinem Vater hatte - unter welchen Bedingungen würde dann eine Aufsichtspflichtverletzung vorliegen? Das wäre für die TS vielleicht hilfreich, zu verstehen.

    Ich kann schon verstehen, wenn jemand nach gewissen Erfahrungen nicht mehr vertrauen kann (aber das sollte man ihm selbst überlassen, darüber zu urteilen). Ich kann auch verstehen, wenn man deshalb oder aus anderen Gründen sein Leben nicht mehr mit anderen teilen möchte.


    Schwierig finde ich, wenn jemand für sich selbst zum Schluss kommt, nicht mehr beziehungsfähig zu sein. Ich meine, jeder Mensch ist auf Beziehung angelegt, aber das muss nicht immer eine (feste) Partnerschaft sein. Manchen genügt auch ein verlässlicher Freundeskreis.


    Viel wichtiger erscheint mir doch (für mich persönlich gesprochen), mit meinem Leben, so wie es ist, zufrieden sein zu können oder dies anzustreben. Dazu muss nicht immer eine Beziehung gehören.


    Manchmal sind es auch andere Dinge, die dazu beitragen, nicht zufrieden zu sein: Verlust der Arbeit, Verlust des sozialen Umfelds .... nur um zwei Dinge zu nennen, die mir spontan einfallen.


    Wenn man in dem, was man tut und wie man lebt, einen Sinn gefunden hat, dann ist schon eine gute Basis da, wie ich meine, um mit sich und seinem Leben zufrieden sein zu können.

    Es hängt an demjenigen, der die Aufsichtspflicht zu dem Zeitpunkt inne gehabt hat.

    Das bedeutet aber auch: eigentlich muss der Vater sich drum kümmern. Ich würde ihm das schriftlich mitteilen und demjenigen, der Dich angerufen hat, in Kopie schicken (vorher natürlich nochmal ihn anrufen und ihm das direkt mitteilen).

    Kommt darauf an, was man möchte. Wenn man den Anspruch hat, dass man auch Alltag miteinander teilen kann, ist es schwierig, wenn einen viele Hundert Kilometer trennen. Gerade wenn beide auch noch Kinder im Schulalter oder jünger haben.

    Habt Ihr denn das Problem immer noch...? Es wurde ausprobiert und hat funktioniert.

    Ja, das Problem besteht immer noch. Habe mit drei Browsern (Microsoft Edge, Firefox, Chrome) probiert, ein Bild hochzuladen. Wenn ich die Option wähle "Keinen Avatar verwenden", erhalte ich folgende Fehlermeldung. Vielleicht gelingt es so, den Fehler zu lokalisieren und mit etwas Glück auch zu beheben?

    Screenshot 2021-06-08 004918.pngScreenshot 2021-06-08 004918.png

    Gegen Chatten ist, wie ich meine, auch gar nichts einzuwenden. Mich persönlich stört, wenn damit das Ziel einer Beziehung - und zwar ausschließlich- verknüpft ist. Ich möchte weder andere mit einer Checkliste im Kopf taxieren noch von anderen "bewertet" werden.

    Da sitzt dann immer der selbe einsame Single am anderen Ende, der sich alle 11 Minuten in ein neues Profil verliebt.

    Was für ein Stress, vielleicht ist das was für Leute, die ein bisschen mehr Spannung in ihrem Leben benötigen als ich ... ich würde mir in einer solchen Situation eher mal überlegen, was denn dazu beiträgt, dass ich einsam bin ... ob mich ein, zwei, drei Dates dann aus dieser Einsamkeit erlösen würden mit der Aussicht auf "mehr", weiß ich ja nun nicht wirklich.


    Ich würde mich auch fragen: was habe ich davon, mich in ein Profil zu verlieben, wenn der Mensch dahinter gar nicht fassbar ist.


    Aber andererseits: warum soll nicht jeder nach seiner Façon glücklich werden - vor allem aber eben die Chefetage von Parship?

    Aber trotzdem sind beim Online-Dating *zwei* Bildschirme involviert ;) *wegduck*

    Ja, da hast Du recht. Das macht es ja noch schlimmer ... und man weiß nicht, was sich zwischen den Bildschirmen so alles abspielen mag!

    Bei Online ist für mich ein Bildschirm zuviel dazwischen.

    ... ich korrigiere: sind für mich *zwei* Bildschirme zuviel dazwischen ... ;-)

    Wenn nur einer von euch vorm Gerät sitzt, wär's demnach ok?

    Nee, auch nicht. Ich glaube, mir ist das zu aufwändig und zeitraubend ... ich hätte vermutlich auch neben Arbeit, Kindern und dem bisschen Haushalt gar keine Energie. Und Fernbeziehungen, so habe ich festgestellt, sind nicht wirklich etwas für mich. Da kümmere ich mich lieber um die Kontakte im realen Leben, die mir wichtig sind.


    Ich befürchte, da würde ich mich viel zu sehr von meinen Wunschvorstellungen leiten lassen ... und ich persönlich finde es merkwürdig, wenn man Kontakte danach bewertet, ob "mehr daraus" werden könnte.

    Die SPFH hatte behauptet, dass die nicht genutzten Stunden einfach verfallen.

    Wie wäre es, um einen gemeinsamen Termin beim Jugendamt zu bitten, damit Ihr Ziele und Maßnahmen für die Tätigkeit der SPFH festlegen könnt? So macht das eher den Eindruck, als wolle die SPFH auf den doppelten Stundenlohn kommen ohne entsprechende Gegenleistung. Aber dem kann man ja so ähnlich konstruktiv entgegenwirken. Schließlich wird sich die Fachkraft beim Jugendamt etwas dabei gedacht haben, als sie X Stunden innerhalb Zeitraum Y veranschlagt hat.

    Lieber overtherainbow, ich wünsche Dir für das kommende Lebensjahr Zufriedenheit, eine positive Einstellung zum Leben, freundliche Menschen in Deiner Umgebung und weiterhin konstruktive Kritik.


    Deine Beiträge hier lese ich gerne, auch wenn ich nicht immer Deiner Meinung bin. Danke dafür.

    Ich glaube ganz ehrlich, dass wir als Eltern regelmäßig Fehler machen. Manche von uns sind in der Lage und willens, ihr Verhalten zu reflektieren, wenn nötig mit externer (professioneller) HIlfe, manche leider nicht - mit dem Effekt, dass Fehler nicht bemerkt werden oder Verhaltensweisen nicht als fehlerbehaftet erkannt werden - und sich diese Verhaltensweisen deshalb regelmäßig wiederholen.


    Vollbio sei mutig und hole Dir Hilfe für Dich selbst, aber vorher frage Dich bitte ganz ernsthaft, ob Du tatsächlich bereit bist, Hilfe anzunehmen. Oder ob Du lieber Vorkommnisse bagatellisierst oder relativierst gegenüber der Verhaltensweise anderer, z. B. der KM. Die Entscheidung liegt bei Dir.

    Du siehst also, wenn Du Dich um Dich bemühst, bei Dir bleibst, ist das mehr als „die halbe Miete“.

    Nun musst Du, Vollbio , nur noch herausfinden, was es bedeutet, "bei Dir zu bleiben". Was kannst Du tun, um Dich nicht jedesmal von der KM provozieren zu lassen? Wie kann es Dir gelingen, um der Kinder willen wohwollend zu bleiben, ohne Dich zu verbiegen? Je weniger Du von Deinen Gedanken und Gefühlen bei der KM bist, desto besser ist es für Deine Kinder und Deine jetzige Frau.


    Nebenbei bemerkt: Wie wäre es, Deinem Sohn zu sagen, dass die Aktion, die das Nasenbluten nach sich gezogen hatte, nicht richtig war?