Beiträge von musicafides

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    Das ist sein Problem, wie er das anstellt. Er hat ja noch keine Vorschläge gemacht, die diskutiert werden können. Ich werde keine mehr machen.

    Ich vermute, wenn Du die Kommunikation über den Anwalt laufen lassen möchtest, dann würdest Du Dich gar nicht mehr auf irgendwelche Vorschläge einlassen, die von ihm kommen - und auf Diskussionen auch nicht. Ich finde es nicht wirklich ehrlich,so zu tun, als bestünde auch nur der Hauch einer Möglichkeit einer konstruktiven Lösung, wenn Du das alles von vorneherein abblockst. Was ich ja auch verstehen kann. Dann müssen eben andere darüber entscheiden, ob und wenn ja welchen Kontakt Dein Sohn zu seinem Vater haben kann. Aber das kannst Du vermutlich dann auch nur noch sehr bedingt beeinflussen. Ich halte es beispielsweise für denkbar, dass Dir fehlende Bindungstoleranz attestiert werden könnte - unabhängig davon, was Du oder ich darüber denken. Es lohnt sich m. E. auf jeden Fall, die möglichen Konsequenzen einmal durchzudenken. Besser als seine Kinder vor Enttäuschungen zu bewahren ist es, sie stark zu machen, dass sie mit Enttäuschungen gut umgehen können.

    Ich kann es meiner Biene nicht verdenken, da kann man Vorbild sein, wie man mag. Und als sie hier gerade stand mit rotem Köpfchen und "zugab", den Arm ihrer Freundin( die in einem anderen Drittel ist) getätschelt zu haben, da tat sie mir einfach nur leid.

    Ja, da finde ich, sollten die Kinder kein schlechtes Gewissen zu haben, gerade wenn es um positive Zuwendungen geht. Kinder machen sich wegen dieser Dinge oft mehr Gedanken als wir Erwachsene, andererseits handeln sie auch oft spontan (ich mag dazu nicht unüberlegt sagen, das klingt mir zu negativ). Es sollte schon so viel Normalität wie möglich im Umgang mit den (Schul-) Freundinnen sein,

    In Sachsen sollen alle Schüler an die Schulen zurückkehren, ohne Verkleinerung der Klassen, lediglich mit bestimmten Hygienemaßnahmen und klassenübergreifendem Kontaktverbot.

    Dagegen hatten Eltern geklagt, und als Auswirkung davon ist der Schulbesuch (zumindest für die Grundschulen) freiwillig. Welche Auswirkungen wird das wohl auf die Schüler haben, deren Eltern sich dafür entscheiden, ihre Kinder nicht in die Schule zu schicken? Und welche Auswirkungen wird es wohl haben, wenn durch die Regelung in Sachsen örtliche Infektionsherde zu beobachten sein werden?

    Heute kam ein Elternbrief wegen Englisch, da sollen die Schüler bis zu den Sommerferien einen Roman lesen. Finde ich gut, dass neben der doch manchmal drögen Grammatik auch einmal Literatur dran ist. Es handelt sich um "The Breadwinner" von Deborah Ellis (dt. "Die Sonne im Gesicht. Ein Mädchen in Afghanistan). So wird Sprache lebendig!

    Welche Hilfe erwartest Du denn von Deinem Rechtsanwalt? Und was hat das mit dem Kindeswohl auf sich? Falls es zu einem Gerichtsverfahren kommen sollte, hoffe ich, dass Ihr einen kompetenten Verfahrensbeistand bekommt, der zu unterscheiden weiß zwischen dem, was Deine Vorbehalte dem KV gegenüber sind und dem, was in dieser Situation und perspektivisch gesehen gut für den Sohn wäre.

    Montag werde ich erst einmal meinen Anwalt anrufen, der mir damals das JA und die unsinnigen Gesprächstermine vom Hals gehalten hatte.

    Dass es nicht gut wäre für das Kind, jetzt ganz plötzlich wieder Kontakt zu seinem Vater zu haben, leuchtet ein. Aber ich verstehe nicht, warum es verkehrt sein sollte, einen gemeinsamen Gesprächstermin beim Jugendamt zu planen. Besser das, als wenn der KV zum JA rennt und irgendwelche Geschichten erzählt, die eher mit Dir als mit dem Sohn zu tun hätten (so meine Vermutung). Absehbar ist, dass der KV auf Umgang klagt, das zieht sich dann über Monate hin, und das Kind wird da sicher auch angehört werden. Ob das so viel besser ist?

    Mit Sohn habe ich schon öfter versucht zu sprechen, er versteht nicht, warum Next so ist und was sie gegen mich hat.

    Vielleicht kennt er die Situation ja auch, dass andere Kinder, die er kennt, ihn nicht mögen und sich auf eine Art verhalten, die er auch nicht verstehen kann. Ich würde übrigens Klarnamen in einem Forum wie diesem hier nicht verwenden. Vielleicht magst Du das noch ändern? Auch weiter oben habe ich den Namen des Sohnes bereits gesehen, es war mir aber erst jetzt aufgefallen.

    eine Pflicht besteht hier nur in der Pause und auf den toilettengängen. Und außerhalb der Klassenräumen ... aber sonst nicht

    Dann ist es doch einfacher für die Kinder, die Maske die ganze Zeit zu tragen, anstatt jedes Mal beim Verlassen der Räume daran denken zu müssen, die Maske aufzusetzen .... Bin zwar generell auch kein Freund der Maske, aber ich finde, es ist gut, eine pragmatische Vorgehensweise zu finden. Darauf würde ich mich jetzt erst einmal einlassen, anstatt hier so einen Aufriss zu machen. Was sollte denn ein Kinderarzt bestätigen? Der würde wohl eher bestätigen, dass es sinnvoll ist, Maske zu tragen, auch wenn es keine Pflicht ist.


    Meine persönliche Meinung: es lohnt den Aufwand nicht, und Du wirst nichts Konstruktives damit erreichen.

    Gestern kam ein Brief vom Leiter des Gymnasiums meiner Tochter, ab kommende Woche geht es an 2 Tagen die Woche los. Wie genau das ausschauen wird, erfahren wir dann vermutlich heute oder morgen über den Klassenlehrer.

    Das war wohl ein Missverständnis meinerseits. Vorhin kam ein Schreiben des Klassenlehrers mit einem Plan für die nächsten beiden Wochen. Die Klassen müssen gedrittelt werden, und somit ist nur ein Schultag pro Woche drin. Wie dabei noch Leistungsnachweise erbracht werden sollen (Prüfungen), ist mir noch nicht klar. Aber das nur am Rande. Ich bin aber froh, dass es zumindest in diesem Rahmen erst einmal wieder losgeht. Jetzt liegt es m. E. zum großen Teil an den Lehrern, was sie sich einfallen lassen, um den Kontakt zu den Schülern zu gestalten - und zwar nicht nur während des Unterrichts.


    Ich denke, das wird weniger eine technische als vielmehr eine zeitliche und organisatorische Herausforderung. Aber besondere Zeiten erfordern eben auch besonderes Engagement, damit es unter den Schülern mehr Gewinner als Verlierer der Situation gibt. Darauf haben die Lehrer meiner Meinung nach wesentlichen Einfluss.

    Ah ja. Bürokratendeutsch. Herrlich eindeutig, wie so oft. Ich vermute aber mal, es geht darum, dass es nicht genügend Noten aus der Vergangenheit gab / gibt, um eine Zuweisung im 5. Jahrgang zu ermöglichen. Dass die Kinder alle so schlecht seine, erscheint mir eher wenig plausibel zu sein. Die Kinder waren und sind einfach derzeit schlecht zu benoten.

    Hessen - 7. Klasse = 4 Schulstunden pro Woche - 1. Woche 4. Hauptfächer, 2 . Woche 4 Nebenfächer... sehr überschaubar.... plus Heimarbeit

    Danke für den Hinweis. Gestern kam ein Brief vom Leiter des Gymnasiums meiner Tochter, ab kommende Woche geht es an 2 Tagen die Woche los. Wie genau das ausschauen wird, erfahren wir dann vermutlich heute oder morgen über den Klassenlehrer.


    Meine Tochter meinte heute morgen, sie fände es schade, dass eine ihrer Lehrerinnen gar keine Aufgaben sehen möchte bzw. in der Lernplattform in diesem Fach keine Möglichkeit besteht, ihre Hausaufgaben hochzuladen. Die Botschaft, welche ankommt ist: die betreffenden Lehrer haben kein Interesse an dem, was ihre Schüler tun, sondern erfüllen nur ihre Pflicht, Aufgaben zu stellen. Ein bisschen mehr zielgerichtete Kommunikation wäre schon sehr hilfreich.

    Wenn es gut läuft, werden die Schüler hier in Hessen maximal noch 6 Wochen Präsenzunterricht haben können, vermutlich aber auch nur an einem Tag in der Woche. Ich mache mir keine Illusionen, dass es auch nach den Sommerferien eingeschränkt weitergehen muss. Den Vogel hat eine Lehrerin im Fach Computer abgeschossen: die Arbeitsblätter, welche sie per Mail schickt, sind von 1995 und eigentlich sollte man doch gerade von Vertretern dieses Fachs erwarten können, dass sie die technischen Möglichkeiten kennen und nutzen. Ich kann leider an der Schule meiner Tochter überhaupt keine Bemühungen (abgesehen vom Engagement einiger weniger Lehrer) sehen, mittel- bis längerfristig sicherzustellen, dass Lehrer und Schüler miteinander in Kommunikation bleiben. Manche Lehrer halten es noch nicht einmal für nötig, überhaupt auf eingeschickte Aufgabenlösungen zu reagieren, und andere verwehren sich dagegen, dass man mit ihnen direkt kommuniziert. Ich finde nicht, dass es in Ordnung ist, sich auch nach Wochen noch damit hinauszureden, dass man in einer außergewöhnlichen Situation steckt. Das ist für mich ein Versäumnis der Schulleitung, die den Mangel verwaltet anstatt mit allen Lehrern gemeinsam Mittel und Wege zu suchen und zu finden, um den Kontakt mit den Schülern aktiv zu gestalten.


    Wie gut, dass wir so eine engagierte Elternsprecherin haben. Vielleicht kann sie ja das ein oder andere bewirken.

    Sehr gefreut habe ich mich gestern abend über einen Brief des Klassenlehrers an Schüler und Eltern, der per Mail hier ankam. Nun weiß ich, dass die Schule plant, dass es ab 18. Mai in irgendeiner Form weitergeht mit dem Unterricht. Aber was ist, wenn bis dahin die Kennzahlen, auf die man schaut wie das Kaninchen auf die Schlange (Reproduktionszahl und Neuinfektionen innerhalb von einer Woche beispielsweise) sich ungünstig entwickeln? Ich bin ja froh, dass so langsam außerschulische Aktivitäten wie Sport, Musik und andere Hobbies wieder anlaufen können, weil das soziale Miteinander tatsächlich fehlt. Wenn wir dann als Eltern mit gutem Beispiel vorangehen und erreichen können, dass unsere Kinder sich verantwortungsbewusst verhalten, dann habe ich insgesamt ein gutes Gefühl.