Beiträge von Sonne*

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    Wenn ich dann anschließend wieder aufstehe, fühle ich mich oft aber richtig gerädert.


    Das liegt oft an der Dauer des Nickerchens.
    Habe gerade neulich einen Artikel dazu gelesen, dass kurze Nickerchen meist besser sind, da man gar nicht erst in eine Tiefschlafphase gerät, die einen dann total matschig macht für den Rest des Tages. Also zur kurzen Auffrischung maximal 1h Schlaf, auch 15-30min sind schon gut. Bei starker Erschöpfung darf es dann länger sein, aber dann muss man mit der Matschbirne rechnen.


    Früher war es für mich undenkbar, tagsüber einschlafen zu können, ging ja nachts auch nur schlecht. Inzwischen falle ich aber auch ab und zu aufs Sofa und penne recht schnell ein, oder erschreckenderweise sogar abends im Sessel (mit Kopfballett) :ohnmacht:
    ...Und tatsächlich: Die kurzen Nickerchen wirken viel besser, als 3 Stunden Sofa!

    Maumau,
    ich kenne sowohl die endlose Grübelei nachts, die einen nicht schlafen lässt, als auch (neben anderen schlafraubenden Sorgen) die Mieterproblematik. Ich hatte da auch mal so eine, über die ich mich tierisch aufgeregt habe und schließlich nur noch mit unangenehmem Herzklopfen in meinen Briefkasten geguckt habe...


    Ich habe zwei ganz gute Strategien:


    1. Wenn mich etwas wirklich sehr aufregt, besonders etwas Zwischenmenschliches (Streit, ungerechte Behandlung oä), dann schreibe ich das in Briefform ganz ausführlich auf. Ich schreibe auch all meine Wut da rein, alle Gründe, warum ich verdammt noch mal im Recht bin und der Andere verdammt noch mal im Unrecht :D
    Diesen Brief lege ich dann in den Schrank. So kann ich die damit verbundenen Gefühle besser loslassen und muss sie nicht mehr in meinem Kopf herumschleppen.


    2. Im Akutfall, wenn ich merke, dass ich wieder in so ein Grübelkarussell eingestiegen bin, ist autogenes Training oft meine Rettung, um das Karussell zu stoppen. Man kann ja leider nicht einfach aufhören zu denken, also das Hirn ausschalten - aber man kann das Programm umschalten. Und zwar von Grübelei auf "Ich bin vollkommen ruhig und entspannt....." im Rhythmus der Atemzüge.
    Das klappt natürlich nicht sofort, man muss dieses Umschalten erst trainieren und sich sozusagen darauf konditionieren, damit es funktioniert, aber dann ist es eine wirklich hilfreiche Technik.*



    *zudem ganz ohne Geräte und Strom, man kann das überall machen, man kann es bei vielen Gelegenheiten sehr gut einsetzen, egal ob beim Zahnarzt, vor eine Prüfung oder auch bei einer beginnenden Panikattacke - es ist ein gutes Gefühl wenn man weiß, dass man immer einen Notfallplan parat hat, um nicht am Rädchen zu drehen :-)

    Wie schafft ihr das?


    In schlechten Phasen gar nicht.
    Und genau das ist ja Teil dieses Teufelskreises, mit dem man sich immer selbst noch zusätzlich fertig macht.
    Dagegen hilft nur, sich selbst möglichst Druck wegzunehmen. Ist schwierig, wenn es um Aufgaben geht, die wirklich wichtig sind, aber wenn man nicht genug Kraft hat, muss man Aufgaben reduzieren und Prioritäten setzen.
    Was ist heute akut wichtig? Zum Beispiel einkaufen, kochen, vielleicht eine Maschine Wäsche. Und eine Stunde Kindzeit (je nach Alter und Situation). Eben die Basissachen, um den Laden am Laufen zu halten. Und das kann schon sehr anstrengend sein.
    Mehr muss nicht, wenn es nicht geht.
    ....Dann meldet sich gleich wieder das schlechte Gewissen und sagt einem, dass es so aber nicht geht, dass das zu wenig ist, dass man fürs Kind aber noch dieses und jenes tun müsste/sollte...dass da noch 1000 unerledigte Sachen sind... HALT! Man kann nicht mehr tun, als man gerade kann!
    Und daran hat man auch keine Schuld. Wer würde von einer Mutter mit Gipsarm verlangen, den Haushalt perfekt zu schmeißen und weiterzumachen wie gewohnt? - Niemand. Nur weil man Depression nicht sieht, heißt das ja nicht, dass sie uns nicht behindert und lähmt.


    Die Angst, das eigene Monster weiterzugeben an die Kinder, die kenne ich natürlich auch.
    Und - ohne jetzt den Teufel an die Wand malen zu wollen - bei meinem Sohn hat sich das 20 Jahre später bewahrheitet. ABER das lag ganz sicher nicht allein an meiner "Unfähigkeit", sondern an seiner Veranlagung, die ich ihm vererbt habe.
    Ich gehe davon aus, dass zwei grundlegende Faktoren zusammenkommen müssen: Die Veranlagung und ungünstige Lebensumstände. Ohne die Veranlagung sind auch ungünstige Umstände kein Auslöser für Depression. Mit der Anlage kann es unter günstigen Umständen ein Leben lang gut gehen - aber die Umstände sind nun mal nicht immer günstig. Und wenn ich als depressive Mutter der "ungünstige Umstand" bin, dann ist das Schicksal und nicht meine Schuld.


    Zu dieser Erkenntnis bin ich inzwischen gekommen, nachdem ich (natürlich) heftig und ausgiebig mit mir gehadert habe, mir Versagen vorgeworfen und mich schuldig gefühlt habe. Ganz weg ist das schlechte Gewissen noch nicht, obwohl ich mich für meine Unzulänglichkeit entschuldigt habe, ausdrücklich und auch indirekt durch die Bereitschaft, unzählige lange Gespräche zu führen über alles, was ihn und mich betrifft, unsere gemeinsame Geschichte, meine Geschichte, unsere Gedanken und Gefühle zu all dem... Ich kann jetzt immerhin ein wenig wiedergutmachen, was ich früher versäumt habe.
    Aber ich habe mich grundsätzlich verabschiedet von der Schuld. Kann ich meinen Eltern vorwerfen, sie allein seien Schuld daran, dass ich so bin, wie ich bin? Hatten nicht auch sie Gründe, so und nicht anders zu sein und zu handeln? So betrachtet ist das nämlich nie das Problem eines einzelnen Menschen, sondern immer generationenübergreifend eine lange Geschichte, in der jeder seinen Teil beiträgt.



    Ich wünsche euch Geplagten, dass es euch bald wieder besser geht, dass es für euch wieder heller wird und ihr wieder Kraft und Mut schöpfen könnt.
    Der Januar ist eine dunkle und kalte Zeit, ideal für Monster...

    Also ich habe meiner Tochter (14) ganz ungeschönt erzählt, dass ich als sehr junge Mutter (19 beim 1. Kind) noch gar nicht erwachsen genug war und dass ich das keinesfalls weiterempfehlen kann, so früh schwanger zu werden. Gründe gibt es jede Menge. Und ich habe auch den Vergleich zwischen einem frühen und einem eher späten Kind (34), kenne also jeweils die Vor- und Nachteile.
    Du ja vermutlich auch. Deswegen wird sie gerade dich für voll nehmen, denn du sprichst ja aus eigener Erfahrung.


    Meine Tochter hatte das Thema Sex und Verhütung letztes Jahr sehr ausführlich in der Schule (Vorhabenwoche), und so hatten wir dann auch eine gute Gelegenheit, über alles zu reden, was da so zu bereden ist. Sie bekam jede Menge Infomaterial mit, das wir uns dann angesehen haben.
    Das wäre auch eine Möglichkeit, bei Beratungsstellen Infomaterial zu besorgen als Gesprächsgrundlage.


    Karte ist ne schöne Idee wenn es schwierig ist, ein Gespräch zu eröffnen. Vielleicht verpackt als "Gutschein" für ein Frauengespräch und eine Begleitung zum Frauenarzt? Vielleicht in Verbindung mit einer Einladung zum Essen, wo ihr dann einen Frauenabend macht?

    Ich schätze, dass der Umgang mit der Unterhaltungstechnik zum Teil auch Charaktersache ist, manche Kinder/Menschen sind mehr technikaffin als andere. Und zum anderen Teil ist es natürlich auch die Orientierung an Vorbildern, erst Eltern und später Freunde.


    In meiner Kindheit und Jugend gab es zwar schon die ersten Computerspiele oder Konsolen, aber echtes Interesse hatte ich daran nicht. Auch Fernsehen war bei uns zuhause sehr begrenzt, ich kenne viele der "Klassiker" von damals gar nicht.
    Aber mit mitte 20 habe ich mir dann so ein kleines Dings gekauft, mit dem man Tetris spielen konnte (ähnlich wie Gameboy) - und bin da monatelang heftig dran kleben geblieben. :rotwerd Da habe ich den Suchtfaktor kennengelernt.
    Sohn hat sich irgendwann einen Gameboy besorgt, ist aber nicht süchtig geworden. Als er mit 14 seinen ersten Computer bekam, hat er sicher auch gespielt, mehr noch aber Musik gemacht mit den ersten schrottigen Musikprogrammen, die es damals gab. Heute, 15 Jahre später, produziert er Musik, die tatsächlich gekauft wird.
    Tochter ist da ganz anders, sie hat von Anfang an diese Affinität gehabt, klebte vor der Glotze und jetzt an ihrem Smartphone.
    Deshalb habe ich ihr lange keine Geräte geschenkt, erst mit 14 dieses Jahr das erste Smartphone. Einen Nintento hatte sie mal, damit war sie 1-2 Jahre beschäftigt :rolleyes2: und ich konnte das Ding nicht einkassieren, war ja Geschenk von Oma...


    Ich besitze kein Smartphone, wir haben keine PS oder sonstigen Spielkram, allerdings habe ich ne Glotze, die seit meinem Singledasein auch abends meist läuft, und ich habe seit 6 Jahren einen Laptop, der auch täglich in Gebrauch ist. Meist viel zu lange... So gesehen bin ich nicht das beste Vorbild.
    Allerdings sind wir beide kreativ, ich kann bei Glotzenbeschallung hervorragend stricken oder basteln oä, sie zeichnet und bastelt auch gern. Nur mit dem Rausgehen hat sie es nicht mehr so seit diesem Jahr...lieber tagelang im Bett oder auf dem Sofa rumgammeln und am Handy spielen...


    Ich finde es erschreckend, wie viele Kinder schon in zartem Alter Zugang zu jede Menge Technik haben, und wieviele tatsächlich auch über eigene Geräte verfügen! Ich kann mir nicht vorstellen, dass das gut ist für kleine Gehirne, die sich noch vernetzen, und für noch nicht ausgereifte Persönlichkeiten, die sich noch finden müssen.


    Hoch lebe die Langeweile, die der Nährboden der Phantasie und der Kreativität ist!

    Boah, was habe ich das all die Jahre gehasst, nicht gegen diese Geschenke- und Süßigkeitenflut ankommen zu können!
    Vor allem die KV-Familie hat Tochter von Geburt an (also seit 14 Jahren) überschüttet mit Zeug, und das nicht nur zum Nikolaus, sondern natürlich auch zu Weihachten, zum Geburtstag, zu Ostern - und bei jedem Besuch. Ich hatte von Anfang an Sorge, dass Tochterkind einen bleibenden Schaden davonträgt durch diese inflationäre Geschenkeflut, habe dann mich selbst zurückgenommen beim Schenken, um die Menge zu reduzieren, aber dadurch ist mein Hals nur noch dicker geworden. Denn wenn es soweit kommt, dass ich mich kaum noch traue, meinem Kind etwas zu schenken, dann läuft etwas gewaltig schief!
    Leider waren (und sind) KV und seine Mutter komplett beratungsresistent in dieser Frage, Kommentar KV: Ich habe als Kind auch knietief im Playmobil gestanden, hat mir nicht geschadet! (Dieses subjektive Urteil wage ich allerdings anzufechten...)


    Geschenke zum Nikolaus finde ich auch total unangebracht, wie auch zu Ostern, was soll das?
    Wie kann ein Kind, zumal ein kleines Kind, sich noch wirklich freuen über ein einzelnes Geschenk, wenn es andauernd zugeschüttet wird?
    Und dann die vielen Süßigkeiten...
    Ich habe Tochter eine Kokosnuss in den Stiefel gepackt (halber Stiefel voll ;)), einen mittelgroßen Schokonikolaus und eine kleine Tüte mit Plätzchen und Schokolade. Dann rief am 6. abends der Papa an, sie solle doch gleich mal vor der Tür gucken gehen.......und da gab es dann natürlich noch eine Riesenportion Süßkram, ein dickes Ausmalbuch (indische Ornamente) und eine Latte Buntstifte (geschätzte 100 Stück, als ob es in diesem Künstlerhaushalt nicht schon 1000 Stifte gäbe!!).


    Dieses Jahr hat aber das Schicksal helfend eingegriffen in Gestalt unseres Hundes - Tochter hat den Süßkram nachts auf ihrem Stuhl liegen lassen und Hund hat sich gedacht: Och, wenn die mir das da schon auf Maulhöhe so hinlegen, dann nehm ich mir das doch gern!
    Danke, lieber Hund, für deinen heldenhaften Einsatz zur Gesundheit meiner Tochter! :D

    Hallo Lady la Luna,


    ich kann dich und deine Mutter gut verstehen... Ich habe einen ähnlichen Fall in der Familie, der Bruder vom Ex ist schizophren mit regelmäßigen psychotischen Schüben, da er keine Krankheitseinsicht hat und freiwillig keine Medis nimmt. Ich habe das 15 Jahre mitgetragen, obwohl es mir zunehmend schwerer fiel, ihn zu ertragen, egal in welchem Zustand er gerade war. Auch nach der Trennung stand er hier ab und zu vor der Tür und ich habe ihn reingelassen (auch wenn er unsäglich stank, da gerade wohnungslos oder "Wasserallergie"), weil ich nicht wollte, dass er hier randaliert oder mir wieder mein Auto beschädigt - und weil es schwer fällt, jemanden vor der Tür stehen zu lassen, der krank ist.
    Aber beim letzten "Besuch" habe ich erstmals (nach 20 Jahren) den Mut gefunden, ihm zu sagen, dass ich keinen Kontakt mehr will.*
    Und auch seine Eltern sind diesen Schritt gegangen - kein Kontaktabbruch, aber sehr rigorose Einschränkungen: Nimmst du Medis, darfst du kommen, sonst nicht. Und sie reparieren auch nicht mehr die demolierten Wohnungen.


    Es ist der einzige Weg, um sich und die eigene Gesundheit zu schützen: Man muss sich konsequent abgrenzen.
    Das fällt schwer bei einem kranken Menschen, ja, aber man KANN nicht helfen, wenn einer psychotisch ist, das können nur Fachleute in der Klinik.
    Einweisung nur bei Selbst- oder Fremdgefährdung - ist natürlich richtig, aber in solchen Fällen eben auch ein Hindernis.


    Leider fallen gerade diese Betroffenen immer wieder durchs Raster und man möchte sie nicht hängen lassen - aber man muss sich immer wieder klar machen, dass man ihnen mit Unterstützung nicht hilft, sondern nur einen ungesunden Zustand aufrecht erhält. Erst der Absturz führt zu echter Hilfe, zB in der Klinik.


    Ich wünsche dir viel Kraft dabei und hoffe, dass du das auch deiner Mutter nahebringen kannst, damit ihr wieder ein entspannteres Leben habt in Zukunft.




    * Nachtrag: Auch der Ex lässt seinen Bruder schon länger nicht mehr rein; als ich ihm von den gelegentlichen Besuchen bei mir erzählte, und wie sehr mich das belastet und beunruhigt (auch wegen Tochter), sagte er: Grenz dich ab!

    Frasp, herzlichen Glückwunsch zu deinen beiden bestandenen Prüfungen!
    Ich kann mir vorstelllen, dass man danach erstmal in ein kleines Loch fällt, wenn man lange darauf hin gearbeitet, viel Energie investiert und sich verausgabt hat, und wenn dann noch andere Sachen dazu kommen wie krankes Kind und sowieso eine nicht so gute Phase...
    Ich wünsche dir, dass du dich bald erholst und dich dann auch freuen kannst!

    Hallo ihr Lieben,


    ich habe eine Weile nicht mehr hier reingeschaut, da auch ich mich gefühlt auf nicht allzu festem Boden bewegt habe die letzten Wochen...wie immer um diese Jahreszeit. Aber eine echte depressive Phase hatte ich diesen Herbst nicht und bin stolz darauf, dass ich die kritische Zeit bis jetzt ganz gut überstanden habe. :schwitz


    Ich halte mich in letzter Zeit stur daran fest, alte Projekte endlich zum Abschluss zu bringen, um mich von der großen Last des Unerledigten zu befreien.


    Momentan sind das 2 Vorhaben, die ich schon seit etwa 3 Jahren mit mir herumschleppe: Endlich einen Job zu finden, der mir genug Geld einbringt, um ohne Minus über die Runden zu kommen, und der mir außerdem das Gefühl gibt, etwas wirklich sinnvolles zu tun.
    Und endlich mein Manuskript an einen Verlag zu schicken, wofür ich es natürlich erst fertig überarbeiten muss und vor allem ein perfektes Anschreiben/Exposé formulieren muss, damit es auch beachtet und gelesen wird vom Verlag.


    Ich musste mich so zwingen, immer mal wieder in die Jobbörse zu gucken und dann eine Bewerbung zu schreiben... Ein Angstthema für mich. Aber jetzt sieht es endlich gut aus: Nächste Woche habe ich ein Vorstellungsgespräch für einen Job, der meine Wünsche erfüllt (bitte feste die Daumen drücken am Mittwoch um 10!!!) - und die Leseprobe für den Verlag (40 von 130 Seiten) ist fertig zum Ausdrucken und das Anschreiben/Exposé braucht nur noch einen Feinschliff, sodass ich auch da nächste Woche zur Tat schreiten und das Ding endlich abschicken kann. WOW.
    Um mich dafür zu belohnen und mir die Wartezeit auf Antwort vom Verlag erträglich zu machen (kann 3 Monate dauern), habe ich mir gleich ein neues Projekt ausgedacht, das auch 3 Monate dauert: Aus meinem Gartenapfelsaft der Vorjahre Apfelwein machen. Ist eigentlich ein fragwürdiges Unterfangen für jemanden, der so wenig Alkohol trinkt wie ich, aber den alten Saft trinkt eh keiner mehr in den Mengen und warum nicht mal was Neues ausprobieren.
    Und dann kann ich entweder in 3 Monaten auf mein erfolgreiches Buchprojekt anstoßen - oder mich mit meinem Apfelwein besaufen, wenn der Verlag kein Interesse hat :D


    So habe ich mich jetzt selbst ausgetrickst, um nicht wieder zu versinken in diesem "ich krieg ja eh nix auf die Reihe" - Gefühl, auch wenn das natürlich anstrengend ist und auch nur langsam voran ging, obwohl ich mich täglich selbst trete, weiter zu machen. Für andere Sachen ist da keine Energie übrig, obwohl es natürlich noch einige andere Dinge gibt, die ich mehr oder weniger dringend erledigen müsste...
    Aber immerhin bewegt sich jetzt endlich mal wieder was!



    Bei einigen von euch ist es nicht so gut gelaufen die letzten Wochen, wie ich eben gelesen habe...
    Ich hoffe, ich kann euch ein wenig ermutigen, einfach weiter eure Ziele zu verfolgen und nicht so sehr auf das zu schauen, was nicht klappt, sondern mehr auf das, was ihr schafft und leistet für euch und eure Kinder! Auch kleine Schritte bringen einen voran und auch kleine Freuden helfen, Ungerechtigkeit und Angst auszuhalten.


    Schön, dass ihr hier seid :blume

    Ich finde es grundsätzlich nicht empfehlenswert, ein Tier "für die Kinder" anzuschaffen oder unter der Bedingung, dass die Kinder sich möglichst komplett darum kümmern, da es ja "ihnen gehört".


    Wir haben drei Katzen und einen Hund. Aber weil ICH das so wollte.
    Hier gilt: Alle Viecher, die hier einziehen, "gehören" mir, dh ich habe die Verantwortung und darf auch bestimmen, welches Tier hier einzieht, wie und wann es gefüttert wird, wie es erzogen und behandelt wird, ob und wann es kastriert wird usw.
    Kinder dürfen sich gern beteiligen, aber erfahrungsgemäß bleibt es letztlich doch an mir hängen.
    Ich höre noch meine Tochter, wie sie mit Nachdruck versicherte, sich um die Katzen zu kümmern, Futter und Klo - das ließ aber recht schnell nach.
    Genau so war es mit dem Gastigel, den sie angeschleppt hat und der hier überwintert hat. Mama, ich kümmer mich auch um den! Ist klar...
    Und da ich das eh schon wusste, war ich auch nicht enttäuscht.


    Du musst dich also fragen: Will ICH einen Hund hier haben? Will ICH einen Hund versorgen? Will ich den Hund auch noch versorgen, wenn die Kinder aus dem Haus sind?


    Plausible Erklärung für die Kinder, warum das allein deine Entscheidung ist: Du zahlst schließlich Futter und Tierarzt, putzt wahrscheinlich die Hundehaare weg, musst für den Hund sorgen, wenn die Kinder unterwegs sind und musst die Urlaube entsprechend organisieren usw.


    Ein Gasthund ist bestimmt ein guter Probelauf und Urlaubsplätze werden ja immer gesucht.
    Ich bin mit Gasthündin aufgewachsen, sie kam 3x im Jahr zu uns und musste immer ins Auto getragen werden nach dem Urlaub. Ich habe sie geliebt, bin oft mit ihr spazieren gegangen, habe sie natürlich frei laufen lassen trotz Verbot (Münsterländer Jagdhund) und entsprechend Blut und Wasser geschwitzt, bis sie wieder auftauchte... Unvergessliche Erinnerungen und eine Prägung für's Leben, was die Liebe zu Hunden angeht.
    Der erste eigene Hund ist dann später eher zufällig in mein Leben gestolpert, oder ich über ihn, wie auch immer. Aber ohne diese Kindheitserfahrung hätte ich es mir bestimmt nicht zugetraut, diesen geprügelten Hund bei mir aufzunehmen - und ich habe es nie bereut.

    Nirgendwo gibt es so akkurate Rasenkanten wie in Ostfrieland - das bedeutet aber nicht, dass sich die Leute da mehr das Maul zerreißen als anderswo. Im Gegenteil, ich kenne äußerst tolerante Ostfriesen vom Dorf.
    Und was für Geschichten hier im Dorf über nich erzählt werden, will ich gar nicht wissen... Ich habe mal einen wohnungslosen Afrikaner ein paar Wochen hier aufgenommen, da hatten die bestimmt Schaum vorm Mund vom Tratschen...
    Da stehste doch drüber, oder? 8-)


    Was deine Sorge um deine Tochter angeht, da kann ich dich gut verstehen, ich würde das auch nicht gutheißen.
    Sie ist erst 14 und kann wahrscheinlich noch nicht gut einschätzen, wann eine Situation brenzlig wird oder ihr einfach über den Kopf wächst - da ist die Herkunft der Jungs egal, sie sind älter und erfahrener und in der Überzahl. Das mit dem anderen Frauenbild kommt noch dazu, wobei man natürlich nicht alle in einen Topf werfen darf. Daher wäre eine Einladung gut, um die Jungs kennenzulernen - entweder zu deiner Beruhigung oder zur Bestätigung deiner Sorge, zumindest aber um ihnen und deiner Tochter zu zeigen, dass dir nicht egal ist, mit wem sie rumhängt, und dass du genauer hinschaust.
    Ich würde statt Verbot ein Gespräch anleiern und meine Sorgen äußern, vielleicht mit einer Frage beginnen, vielleicht sogar ganz direkt so in der Art: Sachma, knutscht ihr da eigentlich? :D


    Ich hatte diesen Sommer auch eine ähnliche Situation mit meiner 14jährigen, die sich zusammen mit einer Freundin mit älteren Kerlen getroffen hat, aus Neugier und Spaß. Aber das hätte auch ins Auge gehen können, wir haben ausführlich darüber geredet und ich denke, da ist auch was angekommen.


    Die klassischen Frauenthemen kannst du ja vielleicht einer der älteren Schwestern auf's Auge drücken - oder dich dumm stellen und die Tochter fragen, wie das alles so geht heutzutage bei den Mädchen, denn du bist ja nicht die Mama und kennst dich da nicht so aus...
    Sowas kriegt auch ein Ostfriese älteren Baujahrs hin, ganz bestimmt :-)

    Ich soll zum Anwalt gehen oder mich nicht aufregen?
    Und was der Vater antwortet ist völlig egal?


    Da haben wir ja wirklich was gelernt! :wow




    ....Was ich gelernt habe ist das:


    1. Ob der andere ET etwas beiträgt zu zusätzlichen Ausgaben ist nicht eindeutig geregelt und hängt meist vom Wohlwollen des anderen ET ab.


    2. In unserem Fall hat der Vater nach wie vor Schwierigkeiten, ein sachliches Gespräch zu führen.


    3. Daher werde ich nicht noch einmal die Frage nach Unterstützung stellen in Zukunft.


    4. Es ist nicht gut, hier mal kurz seine aufgewirbelten Emotionen zu schildern, denn lässt man sich auf die anschließende Diskussion des Beitrags ein, wird man schnell missverstanden oder auf seltsame Art belehrt - sogar wenn ein persönliches Fazit schon längst nachzulesen ist. Ich hatte nicht um Ratschläge zum Umgang mit dem Vater gebeten.

    Wenn ich vorhersehen kann wie das andere Elternteil auf meine Vorgehensweise (und unter Berücksichtigung der Betreuungs-und Rechtslage zwischen uns Eltern) reagieren wird...


    Hätte ich tatsächlich diese hellseherische Fähigkeit, dann wäre das sicher nicht so gelaufen!
    Nach über einem Jahr (eher 2), in dem alles friedlich und sogar freundlich lief, habe ich eine reelle Chance auf ein konstruktives Gespräch gesehen.


    Schriftliche Mitteilung wäre natürlich eine Möglichkeit, aber ist das nicht auch etwas albern, wenn man sich eh regelmäßig sieht und im Vorfeld alles friedlich ist?
    Käme da nicht gleich ein dummer Spruch in der Art: Was soll denn das, wieso redest du nicht mit mir?
    Man weiß es nicht. Hellsichtigkeit wäre schon praktisch.


    Es war das erste Mal (in 7 Jahren), dass ich nach Beteiligung an Kosten gefragt habe. Und je länger ich darüber nachdenke, umso sicherer bin ich mir, dass das Thema Geld der Hauptgrund war für die jetzige Eskalation. Das ganze Gerede drumherum waren Ausflüchte, um davon abzulenken, was ja auch schon die Widersprüchlichkeit der Antworten bestätigt (das hattest du übersehen, Canchero, dass das "kann ich jetzt nicht entscheiden" sich nicht auf die Situation bezog, sondern auf sein Unwissen bzgl Behandlungsmöglichkeiten - was in krassem Widerspruch steht zur ersten Ablehnung "von solchen Behandlungen halte ich nichts"). Und erste Reaktion "Ich habe kein Geld" und dann "Mit meinem Geld habe ich andere Pläne" ist auch widersprüchlich. Geld ist also vorhanden, nur eben nicht DAfür.
    Das nur als Nachtrag.


    Mich nicht solchen Situationen auszusetzen ist wohl der beste Rat für die Zukunft!

    Öhm, Canchero, mir ist nicht klar, warum du dich anscheinend hier und da auf den Schlips getreten fühlst...?
    Du hast mir nicht unterstellt, unmoralisch zu sein, und ich dir nicht, mir das zu unterstellen. :hae:
    Habe nur festgestellt, dass es bei unserer SR-Lage durchaus legitim wäre.


    Das "Bekanntwerden einer Fehlstellung" liegt über 3 Jahre zurück - jetzt erzähle mir nicht, dass der Vater nicht bemerken konnte, dass die Tochter seit 3 Jahren eine Zahnspange trägt! (Bitte nicht wieder angegriffen fühlen, aber sowas ist doch gar nicht zu verheimlichen, auch wenn man es wollte.)
    Er hätte also 3 Jahre Zeit gehabt, sich mal beim KO blicken zu lassen, um Anteil zu nehmen - wenn er gewollt hätte.
    Ich kannte diese Retainer bis jetzt nicht, weder ich noch Sohn hatten sowas, mich hat der KO also auch damit überrascht.


    Nun, das GS könnte ich gar nicht verhindern, denn das geht, soweit ich weiß, nur bei Nachweis von Kindeswohlgefährdung seitens des UE. Also wäre das keine große Sache für ihn.
    Gerade aufgrund der (bisherigen) Unmöglichkeit einvernehmlicher Entscheidungen habe ich es nicht selbst beantragt.
    Es ging mir hier aber darum, dass es eigentlich bei allen Eltern eine Selbstverständlichkeit sein sollte, die Verantwortung gemwinsam zu tragen, egal was auf irgendwelchen Papieren steht. Ein gemeinsames Kind heißt für mich gemeinsame Verantwortung. Kein Papier der Welt kann das ändern. Wenn einer aber kneift, dann bleibt die Verantwortung beim anderen ET hängen, ob mit oder ohne Papiere. Nur mit GSR kann es dann deutlich komplizierter sein.
    Aber das ist ein anderes Thema.


    Und zu guter Letzt: Ich würge nichts ab.
    Im Gegenteil habe ich alle deine Vorschläge beantwortet - und mehr gibt es von meiner Seite nicht dazu zu sagen, also muss ich auch nicht weiter diskutieren.


    Es sei denn, jemand fühlt sich falsch verstanden, wie du anscheinend.
    Vielleicht liegt's daran, dass deine gutgemeinten Ratschläge nicht wirklich umsetzbar sind in diesem Fall, dass ich sie teilweise "widerlegt" habe - oder du es so empfindest. Falls nicht, nehme ich das auch gern zurück.
    Wie auch immer, ich habe deine Beiträge als Vorschläge gesehen, nicht als Angriff. Also auch kein Gegenangriff.
    Und du darfst selbstverständlich hier schreiben, was und wieviel du willst. Wie käme ich dazu, dich abzuwürgen? :hae:



    Edit hat einen Nachtrag:
    Ich weiß, ich selbst war diejenige, die vom eigentlichen Thema abgewichen ist und auf einer sehr persönlichen Ebene gelandet ist - weil mich das Gespräch mit dem Vater emotional sehr aufgewirbelt hat. Ich war gerade mitten in einem Beitrag als er kam, und anschließend habe ich mich durch mein Herzklopfen dazu verleiten lassen, hier davon zu berichten. War unüberlegt - und ziemlich am Thema vorbei. Ein Grund für mich, die persönliche Ebene dann auch bald wieder zu verlassen, wenn ich alles dazu gesagt habe, was mir wichtig erscheint.
    Hat also eh nichts mit abwürgen zu tun :-)

    sagte er aber etwas sehr nachvollziehbares: Er könne es jetzt, in der Abholsituation nicht entscheiden.

    Das sollte er auch gar nicht! Ich habe ja bewusst nach "grundsätzlicher Bereitschaft" gefragt und keine Entscheidung verlangt. Um einen Prozess in Gang zu setzen, in dem im günstigsten Fall wir beide alles besprechen und dann entscheiden können.

    Und er hat es wohl als Tatsache aufgefasst, dass die Behandlung so und nicht anders ablaufen müsse und nun nur noch seine Bereitschaft zur finanziellen Beteiligung fehle.

    Er hat das vermutlich mal wieder so aufgefasst, weil das ja eins seiner Lieblings"argumente" ist gegen fast alles, was denn mal von mir angesprochen wird.
    Nur beißt sich da die Katze in den Schwanz: Wie soll ich ein Gepräch beginnen, wenn er schon vorher informiert sein möchte? Wie soll ich ihn in eine Entscheidung einbeziehen, wenn er schon einen Vorschlag/eine ärztliche Empfehlung als "vollendete Tatsache" auffasst?


    Davon abgesehen wäre es auch gar nicht verwerflich, ihn tatsächlich vor vollendete Tatsache zu stellen diesbezüglich und nur nach finanzieller Beteiligung zu fragen - schließlich beruft er sich ja im Ernstfall darauf, dass ich das Sorgerecht habe.


    Dem Vater frühzeitig mitteilen, dass diese und jene Behandlung anstehe und ob er sich nicht um entsprechende Informationen und/oder Fachärzte kümmern möchte damit man sich dann die Ergebnisse ansehen und auf Grund derer sich für die passendste Vorgehensweise entscheidet könne.

    Frühzeitiger geht's ja nun nicht. Donnerstag Termin gehabt und vom KO weiteres Vorgehen mitgeteilt bekommen samt Kostenvoranschlag, Freitag den Vater gefragt.
    Und ich sehe ihn nur alle zwei Wochen beim Abholen.
    Ich habe ihm ja nahegelegt, sich das vom KO erklären zu lassen, daraufhin kam die Antwort: Was, ich soll da noch hinterherrennen, um dann auch noch zu zahlen?

    Ein Verfahren bei dem er sich nicht der Situation ausgesetzt fühlt vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden.

    Siehe oben

    Ihm jetzt lieber die Gelegenheit geben, selbst Infos einzuholen und es beim nächsten Mal genau so machen. Informieren mit der Bitte um selbstständige Suche nach Lösungen, Beratung und gemeinsame Entscheidung. Könnte vieles entspannen.


    8-)

    Siehe oben


    aber bei uns scheitert es beim GEMEINSAMEN Kind nicht nur an der Bereitschaft etwas über den Unterhalt hinaus zu zahlen

    Ja, so ist es leider hier auch.
    Wir haben damals gar nicht darüber nachgedacht, wer denn nach der Geburt das Sorgerecht hat, ich oder beide, Für uns war das nämlich absolut unwichtig, da wir die Einstellung hatten, dass unser Kind eben unser gemeinsames Kind ist, für das wir auch beide die Verantwortung tragen naturgemäß.
    Diese Frage nach dem SR haben wir uns erst Monate nach der Trennung gestellt, bzw er hat das beim JA erfragt. Da er in dieser Zeit mit Tochters Krankheit aber so dermaßen unkooperativ war (um es mal freundlch auszudrücken), habe ich nicht von mir aus eine Änderung angeleiert, ich dachte, wenn er GSR haben will, dann kann er es beantragen - hat er aber nicht. Erst viel später wurde mir klar, dass ihm das womöglich auch ganz gut in den Kram passt, so kann er sich im Ernstfall nämlich immer damit herausreden...

    Und strategisch (wenn das denn wichtig ist für einen) finde ich es allem Mal schlauer, dem anderen Elternteil wenigstens die Gelegenheit zu geben mitzuentscheiden. Ob er es dann auch wahrnimmt steht doch auf einem ganz anderen Blatt :frag

    Genau das wollte ich ja.
    Erster Versuch nach längerer Pause, aber leider läuft es genauso unergiebig (freundlich gesagt) wie früher.


    Ich denke, das brauchen wir jetzt hier nicht weiter diskutieren.

    Hallo ihr Lieben,


    aus gegebenem Anlass, siehe hier: Zusätzliche Ausgaben im KU enthalten?
    möchte ich eine kleine Umfrage starten bezüglich der Kosten für einen geklebten Haltedraht (Retainer, Kleberetainer) nach Abschluss der kieferorthopädischen Behandlung. Das ist ja leider keine Kassenleistung und somit selbst zu bezahlen.
    Es ist ja so, dass sowohl das Ankleben als auch das Einsetzen dieses Drahtes in Rechnung gestellt wird, allerdings kann der KO unterschiedlich hohe Multiplikationsfaktoren ansetzen, zB 2,3 wie bei meinem Kostenvoranschlag. Plus Kleinkram drumherum kostet dann ein Draht für 6 Zähne 255€, beide zusammen 510, was ne Menge Geld ist.
    Da mein Versuch, den Papa um Beteiligung zu bitten, gescheitert ist, muss ich wohl mit dem KO verhandeln. Zumindest einen Versuch ist es wert!
    Und dabei wäre es sehr hilfreich, wenn ich ihm günstigere Angebote unter die Nase reiben kann.
    Leider habe ich per Suchmaschine keine Preise im Netz finden können, es geht immer nur um die Frage, wer das zahlen muss, aber nicht wieviel es kostet.


    Im anderen Fred wurden schon 2 andere Preise genannt, knapp 100 und 140, was vermutlich an einem geringeren Faktor liegt, oder an der Länge des Drahtes. Er wird für 4 oder für 6 Frontzähne angeboten.
    Ich habe gelesen, dass heute fast die Hälfte aller Kinder beim KO in Behandlung ist, also gibt es auch hier sicher einige, die anschließend so einen Haltedraht bekommen haben.


    Hier also meine Frage: Wieviel habt ihr jeweils für einen langen oder kurzen Draht gezahlt?

    Danke Luchsie, dass du das nochmal ausführlich erklärst mit dem Faktor.
    Den Gedanken, dass es viel sinnvoller ist, mit dem KO zu verhandeln als mit dem Papa, hatte ich dann auch vorgestern nach meiner Recherche und einem Blick auf die GOÄ.
    Wär ich da bloß mal früher drauf gekommen.......
    Dazu werde ich hier eine Umfrage starten, wieviel ihr so bezahlt habt, um eine bessere Verhandlungsbasis zu haben.
    Allerdings ist das dann keine Frage zum Unterhalt, sondern eher ein Gesundheitsthema, deshalb neuer Fred dort.
    Bis hierher aber vielen Dank für eure Beiträge!