Beiträge von MarcoDo

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    Also es ist der Erstkontackt mit dem Gutachter.
    Ich denke es ist dann kein explorationsgespräch oder?
    Kann er mir das auch negativ auslegen, dass ich das nicht genau ausrechnen konnte vor 3 Moante schon?


    MfG

    Ich und meine Ex streiten um das ABR
    und es ist vom Gericht ein Gutachter bestellt worden
    Wir führen seit ca. einem Jahr ein Wechselmodell.
    Eine Woche ich und eine Woche ist das kind bei der Mutter.
    Der Gutachter kommt jetzt am 24. 2 zu mir.
    Das Problem ist, der Gutachter hat mir den Terminvorschlag vor ca.
    3 Monate zugeschickt und da habe ich auch den Termin bestätigt-
    Wir wechseln immer Montags wöchentlich und ab Montag ist das Kind bei der Mutter.
    Also wenn Freitag der Gutachter zu mir kommt ist das Kind bei der Mutter.
    Ich habe sie gebeten ob sie mir das Kind am Do. bis Freitag Abend zu mir kommen kann wegen dem Gutachter.
    Sie stellt sich quer und sagt nein. Auch weil der Gutachter am Sa also ein Tag später zu ihr kommt
    und sie meint die Kurze ist dann noch von der Rolle wegen hin und her und sie meint mein Problem
    weil ich hätte mir die Wochen genauer ausrechnen sollen.
    1. wußte ich nicht wann der Gutachter zu ihr kommt.
    2. war es nicht möglich vor 3 Monate genau auszurechnen welche Woche ich das Kind habe.
    Weil zwischendurch ist der Rhythmus eh mal durcheinander gekommen.


    Und ich denke ich kann nicht so einfach den termin verschieben wenn wir jetzt schon ca.
    3 Monate auf einen Termin warten mußten.


    was soll ich jetzt machen


    MfG

    Hallo,


    ich habe keine Angst vor dem Bericht vom Kindergarten.
    Aber sie hat unnötigerweise den Streit bis in dem Kindergarten gebracht.
    Und aus meiner Sicht wollte sie den Kindergarten als Zeuge mißbrauchen.
    Der Gutachter kommt ende des Monats erst zu ihr und ein paar Tage später zu mir.
    Natürlich versucht sie jetzt noch schnell Dinge bei mir krampfhaft zu suchen die mir vieleicht
    negativ angerechnet werden könnten.
    Und das mit dem Kindergarten ist so oder so unnötig , da der Gutachter eh zum Kindergarten geht!
    Also wollte sie den Gutachter vortreten.
    Und dann werden einfach Zeugen benannt die nichts davon wissen.
    Das muß doch auch der Richter merken wenn jemand krampfhaft was sucht.
    Und was auch nicht passt , sie will mich mit solchen Aktionen als schlechten Vater hinstellen und das dass Kind bei ihr besser aufgehoben ist. Nur komisch ist hier und mal da fragt sie mich ob ich es mal länger behalten kann.
    Komisch wenn sie so sehr denkt das Kind ist bei mir nicht so gut aufgehoben müßte sie doch eigentlich froh sein wenn sie es schell bei sich wieder hat. Merkwürdig


    MfG
    Marco

    Hallo,


    heute haben ich wieder Post von meinem Anwalt bekommen.
    Man merkt richtig wie die KM und ihre Anwältin Gründe gegen mich suchen
    und auffällig ist, dass alles seitdem sie weiß der Gutachter kommt bald.
    Denn alle Briefe zwischen den Pateien laden ja über das Gericht auch bei dem
    Gutachter. Also denke ich, wollen sie versuchen den Gutachter zu beeinflussen vor seinem
    ersten Besuch.
    Ich habe ja erzählt, dass die Rechtsanwältin den Kindergarten angeschrieben hat.
    Und heute in dem Brief von ihrem Anwalt steht unter anderem, dass die KM meistens
    mit dem Kind zum Arzt geht bzw. gegangen ist und als Beweis nennt
    der Anwalt auch die Kinderärztin als Zeugin.
    Also der selbe scheiß wie mit dem Kindergarten.
    Nur das beste ist , ich gehe meisten zum Arzt mit meiner Tochter und letztens vor ca. 3 Wochen
    war die letzte U Untersuchung wo auch ich mit meiner Tochter war.
    Die KM weiß bis heute nicht, dass überhaupt eine U Untersuchung anstand !


    Ich habe gerade die Kinderärztin angerufen und ihr gesagt das die KM sie als Zeugin in dem Brief
    genannt hat.
    Und die Kinderärztin weiß von nichts und sie ist jetzt richtig sauer auf die KM , dass sie die Ärztin als
    Zeugin benannt hat ohne ihr wissen.


    Erst die scheiße mit dem Kindergarte und jetzt das wieder mit dem Kinderarzt.
    Einfach herbe.


    Und weiter steht in dem Brief ich würde ständig versuchen meine Tochter zu beeinflussen und versprechungen machen wie: Wenn du bei mir wohnen willst kaufe ich dir ein Pferd usw. Und die KM hat ihre Schwester als Zeugin benannt.
    Was neint ihr, kann ich jetzt die Glaubwürdigkeit der Mutter und ihrer Aussagen und Zegen anzweifeln lassen, weil sie ja auch einfach die Kinderärztin als Zeugin benannt hat wovon die Ärztin nichts weiß usw.


    Ich weiß nicht was ich noch machen sollte, was denkt ihr?


    MfG

    Also ich habe heute wieder mit dem Kindergarten gesprochen.
    Ich habe gefragt warum sie mir nichts erzählt haben , dass der Anwalt der Kindesmutter
    eine Anfrage an dem Kindergarten gestellt hat.Bzw erst spät.
    Und ich habe gesagt sie sollen mir bitte die Unterschrift der Mutter zur Schweigepflichtsentbindung
    zeigen und ich habe auch gesagt, dass auch ich den Kindergarten von der Schweigepflicht entbinden muß.
    Sie haben nicht groß reagiert und 2 Stunden später kam ein Anruf vom Kindergarten
    und sie haben mir gesagt, dass sie den Bericht den sie schon fertig haben nicht abschicken werden und sie die KM anrufen und ihr
    sagen , dass sie sich doch nicht äußern wollen und keinen Bericht an den Antwalt schicken.
    Weil plötzlich sagten sie zu mir " Wir können eh nichts großartiges dazu sagen und auch keine Empfehlung abgeben können und das bei keinen
    großartige mißstände herschen wo sie meinen , dass man das erwähnen müßte.Denn eine Woche bringe ich sie und hole ich sie ab und in der nächsten Woche die KM und das im wöchentlichen Wechsel.
    Und sie haben auch gesagt das in dem Bericht eh nichts großartiges gestanden hat was die Mutter als Vorteil hätte nutzen können.
    Was sie mir gesagt haben im Bericht hat gestanden das meine Tochter bei der Mutter immer etwas besser angezogen war nach den ihrer Meinung.
    Aber sie meinten wirklich auch nur minimal besser auch nichts großartiges.Klar bekomme die Haare nicht so hin wie die Mutter.
    Und sie hat dünne Haare und manchmal zeihen die sich aus dem Zopf raus und flattern in allen Richtungen und das wirkt vieleicht ungepflegt ich weiß es nicht.
    Also ich kann nur sagen , dass meine Tochter immer normal gekleidet ist und auch mit saubere und heile kleidung in dem Kindergarten geht.
    Ok die Mutter zieht mehr Röcke und Kleider an und ich als Mann im Winter mehr Jeans und Pullover zum Kindergarten. Klar können Frauen bestimmt Mädchen süßer anziehen mit Haare machen und kleider usw bestimmt.
    Also ich habe alle Kombinazionen bei mir im Schrank die ich meinert Tochter im Kindergarten anzieht und die Kleidung kann jeder bei mir zu Hause gerne sehen und das werde ich auch der verfahrenspflegerin mal alles zeigen und mit meiner Tochter vorführen. Das möchte ich nicht auf mir sitzen lassen auch wenn es nach Aussage vom Kindergarten minimal ist.



    Was kann der Anwalt der KM jetzt machen? Kann er drauf bestehen, dass der Kindergarten einen Bericht schickt?


    MfG

    Also brauch der Kindergarten eine Schweigepflichtentbindung
    beider Elter?
    Denn ich gehe davon aus das der Kindergarten es so sieht,wenn die Anwältin der Km
    den Kindergarten anschreibt, dass es wie eine Schweigepflichtentbindung ist für den Kindergarten.
    Oder müssen beide Elter eine Schweigepflichtentbindung abgeben wenn sie getrennt sind oder reicht es wenn es ein Elterteil den
    Kindergarten von der Schweigepflichtentbindung entbindet.
    Man hört ständig wo der Datenschutz nicht berücksichtigt wird.
    Hätte der Kindergarten mich fragen müssen auch und dürfen sie einefach einen Bericht über mein Kind weiterleiten?


    Bitte um Antwort
    MfG

    Hallo,
    ich habe eine Tochter sie ist 5 Jahre alt und geht noch im Kinderarten.
    Seit ca. einem Jahr bin ich von der KM getrennt.
    Seitdem führen wir ein Wechselmodell. Eine woche ich und eine woche hat sie das Kind.
    Beide haben das ABR beantrag und es dauert alles noch und zieht sich wegen Gutachter usw.
    Das Kind ist bei mir noch gemeldet und ich war immer für das Kind die Hauptbezugsperson.
    Jetzt vor ca. 2 Wochen hat der Anwalt der Km den Kindergarten angeschrieben und um einen Bericht
    gebeten und Stellungsnahme wie sie das mit unserer Tochter sehen und was sie so denken und vieleicht
    was sie sagen wo das Kind besser aufgehoben ist.
    Also hat der Kindergarten seit ca. 2 Wochen schon die Anfrage von dem Anwalt der KM.
    Aber erst heute hat mich der Kindergarten drüber informiert das es eine Anfrage vom Anwalt der Km gegeben hat.
    Und der Bericht bzw Stellungsnahme ist schon fertig.
    Ich gehe täglich im Kindergarten ein uns aus und ich bin der Meinung, sie hätten mit mir auch schon vorher sprechen
    können bevor der Bericht schon fertig ist.
    Aber meine Frage ist: Draf der Kindergarten einfach einen Bericht über meine Tochter schreiben wovon ich nichts weiß
    bzw wo ich kein Einverständis drüber gegeben habe.Wir haben beide das Sorgerecht und sie ist bei mir
    gemeldet. Was denkt ihr, ist das Rechtlich 100% sicher`? Denn normal kenne ich das so, das bei fast alles wichtigen
    Dingen es immer das Einverständnis beider Eltern erforderlich ist.


    MfG
    marco

    Hallo,
    ich bin seit Februar 2011 von meiner Ex Freundin getrennt.
    Seit Februar führen wir ein Wechselmodel.(tochter 5 jahre alt)
    Eine Woche ich eine Woche sie.
    Sie und ich haben das Aufentaltsbestimmungsrecht beantrag.
    Und das dauert noch und wird sich noch ziehen wegen Gutachter usw
    Sie ist am arbeiten im Schichtdienst und ich lebe im Momment von Harz 4
    ich habe auch noch einen Sohn bei mir wohnen der 11 Jahre alt ist.
    Also bin ich alleinerziehend mit 2 kinder , außer jede zeweite Woche nur mit einem Kind
    weil meine Tochter ja dann bei der Mutter ist.
    Jetzt bekomme ich für meine Tochter ja UVG und etwas Geld vom Amt weil sie auch bei mir gemeldet ist.
    Und die Mutter zahlt das Geld also den UVG ans Jugendamt zurück.


    Meine Frage ist steht mir das UVG trotzdem zu und muß die Mutter den Unterhalt ans Jugendamt zahlen und was ist mit dem Harz4 Amt,
    sie bekommt ja auch etwas Geld für heizung usw also meine Tochter.
    Die Mutter sagt ich will kein Unterhalt mehr zahlen weil ich das Kind ja auch habe.
    Ich verstehe das etwas aber wie sieht das aus. Wenn die Tochter bei mir ist muß ich doch Geld bekommen.
    Im Internet steht wer mehr Geld hat muß zahlen zB auch.



    Aber internet steht auch überall was anderes.


    MfG

    Hallo,
    danke für deine Antwort.


    Nein , dass ist leider bei uns nimmer möglich.


    Jeder von uns möchte das Kind bei sich ganz in der Stadt haben.


    Und ich gebe nicht nach, alleine schon deswegen ,wenn sie das Kind hat


    auch eh immer ständig an ihre Eltern abschiebt. Aber Aufenteiltsbestimmungsrecht einklagen :-(


    Hammer.


    Und meine Tochter hier ihren ganzen Freundeskreis hat und Bruder usw


    Das Jugendamt sagt nur zu dieser Sache jeder kann selber bestimmen was er mit seinem Kind macht wenn er es hat.



    Auch bei Jungendamt zählt nicht die Argumentation , dass das Kind dort wegen ihren Schichtdienst ständig von anderen betreut wird. Mal die Oma mal die Freundin und mal die Schwester.


    Nach dem Jugendamt wieder: Jeder kann sein Kind geben wem er will.


    Ja das stimmt


    Nur was dabei vergessen wird wie ich finde , wenn ein Kind mit 5 Jahen ständig durch andere betreut wird bleibt die Erzihung auf der Strecke. Das sollte jedem klar sein wie ich finde.



    Letzte woche sagte sie zu mir, ich brauche die Krankenkarte und Geburtsurkunde.


    Ich frage für was! Sie sagte " wegen angeblichen Arztbesuch und auch Schulanmeldung"


    Kam mir komisch vor weil ja Ferien sind.


    Habe noch ein paal mal nachgefragt was sie will mit den Dingen ,aber habe die Dinge mit der Übergebe der Tochter gegeben auch.


    Am Montag kommt meine Tochter wieder zurück und ich erfahre von ihr , dass sie mit Oma und Opa über Silvester an der Nordsee war. Finde ich ja auch nett von denen , aber wieder abgeschoben wie ich finde " es war ja silvester und da will man ja Feiern "


    Meine Frage jetzt.



    Hätte sie mich nicht unterrichten müssen, dass unsere Tochter mit Oma und Opa zur Nordee fährt?
    Und wo ich ja zumal nachgefragt habe wovür sie die Unterlagen braucht und das Kind bei mir gemeldet ist !!



    MfG

    Hallo,


    ich der Marco aus den Raum Dortmund.


    Ich habe 2 Kinder von 2 Frauen.


    Mein Sohn 11 wohnt bei bir schon immer.Seine Mutter ist verzogen wo er 2 Jahre alt war.


    Er hat auch kaum Kontakt zu ihr weil sie sich kaum meldet.


    Dann habe ich noch eine 5 Jahre alte Tochter mit ihrer Mutter bin ich seit ca, 8 Monaten getrennt.


    Sie hat bei mir im Haushalt gewohnt.


    Ich war eigentlich seit der Geburt von meiner Tochter die Hauptbezugsperson und habe alles gemacht weil ich zu dem Zeitpunkt auch nicht arbeiten war.


    Die Mutter hat eine Ausbildung angefangen wo die kleine 1 war und ab 3 ging sie in dem Kindergarten.


    Also habe ich auch dann überwiegend ich die kleine betreut dementsprechend hat sie zu mir auch eine sehr starke Bindung.Sie geht in meiner Stadt im Kindergarten.


    Wir waren nicht verheiratet aber wir haben gemeinsames Sorgerecht.


    Seit dem Auszug der Mutter führen wir ein Wechselmodell. Wöchentlicher Wechsel. Immer Montags.


    Das wechselmodell hat keine Zukunf bei uns , denn sie wohnt jetzt 30 km von mir entfernt und ab nächstes Jahr fängt die Schule an.


    Ca 3 Monate nach dem Auzug hat sie durch einen Anwalt das Aufentaltsbestimmungsrecht eingeklagt.


    Ich mußte reagieren und habe es ebenfalls eingeklagt.Ist ja klar ich habe das Kind Tag ein Tag aus am meisten betreut und dann lasse ich es nicht so einch ziehen. Und außerdem hat sie ja auch eine Große Bindung zu Ihren Halbbruder und Freundeskreis in meiner Stadt und will auch mit Ihren Freunden in eine Schule gehen.


    Der Jugendamtsbericht sagt aus, dass für das Jugendamt beide Elterngeeignet geeignet sind das kind zu sich zu nehmen.


    Beurteilung nur durch 2 Gespräche.


    Dann ist die Gerichtsverhandlung gekommen und der Richter wollte und konnte nicht entscheiden weil es nach dem Bericht eine 50/50 patt Situation ist.Nach was soll er urteilen usw?


    Er sagte es kann am ende so sein das er einfach danach geht wer am meisten Zeit für das Kind aufbringen kann.


    Denn die Mutter arbeitet im Schichtdienst und es ist immer bei ihr eine Fremdunterbringung nötig.....


    Deswegen hat er einen Sachverständigen beauftragt.Und dringstlich gebeten ob wir uns nicht so einigen können.Aber geht leider nicht keiner will das kind hergeben.


    Und das zieht sich min jetzt noch 6 Monate mit dem Gutachten


    Die Kleine ist bei mir noch gemeldet und ich mußte sie auch an der Schule anmelden weil ich ja Post bekommen habe.


    Meine Fragen:


    Wie läuft solch ein Gutachten ab ca?


    Gibts hier einen ähnlichen Fall von jemanden?


    Was glaubt ihr wie es ausegen wir der ganze Fall?
    Keine Realnamen hier posten! Czeltik.


    MfG