Beiträge von funkergirl

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Liebe Forenmitglieder,

das allein-erziehend.net Team wünscht Ihnen / Euch ruhige, besinnliche Feiertage,
ein ruhiges schönes Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben (Family & Friends).

Für das neue Jahr wünschen wir allen viel Kraft und Durchhaltevermögen unter der nicht gerade einfachen Zeit für alle.
Seid füreinander da, gebt auf Euch acht, aber allen voran bleibt gesund!

Herzlichst Euer AE-Team

    Begleiteter Umgang kann auch helfen. Gibt sogar andere Stellen, wie den Kinderschutzbund, die sowas anbieten. Und ich denke als Hilfe um in Aufgaben reinzuwachsen, wäre das sogar eher meine Anlaufstelle als das JA. Aber darum geht es auch nicht. Die TS will das begleiteter Umgang stattfindet und gut. Ich würde dem KV das so mitteilen und würde mit ihm ausführlich über die Gründe sprechen. Vielleicht versteht er das ja sogar und spielt mit. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

    Ich würde ihn auch mitfahren lassen.
    Klar Konsequenzen sind grundsätzlich wichtig.
    Aber manchmal muss man auch über seinen eigenen Schatten springen.
    Man muss nicht immer konsequent sein.
    Und gerade bei solchen Dingen.
    Es gibt nie wieder eine Chance für eine Kita-Fahrt.
    Ich kann auch nicht beurteilen, in wie fern ein Kind in dem Alter überhaupt im stande ist eine solche Entscheidung zu treffen.
    Und ich habe auch ein Kind, dass schon mit 3 1/2 bei allen Freunden schlafen möchte usw.
    Aber selbst wenn es anders wäre. Vom Herzen her würde ich mich immer dafür entscheiden mein Kind an solchen Dingen teilhaben zu lassen.
    Egal wie sie sich vorher verhalten hat und was sie vorher wollte.
    Zumindest so lange die Chance noch besteht.

    Also gut, auch wenn ich der Meinung bin, man weiß worauf man sich einlässt, wenn man einen Soldaten, Polizisten (warum ist hier eigentlich nur von Männern die Rede) heiratet, hilft das ja jetzt nicht weiter.


    Deshalb wieder zum Kern Thema.
    Am Ende hast du genau zwei Möglichkeiten.
    Entweder du verweist dein Kind auf den Papa, wenn es darum geht über dessen Beruf zu reden oder du sprichst offen mit deinem Kind darüber.
    Finde man kann einem Kind vieles verständlich erklären.
    Und manchmal reichen ganz einfache Antworten schon aus, um ein Kind zufrieden zu stellen.
    Und eigentlich ist es auch erstmal egal, was man selbst für eine Einstellung zu dem Thema hat.
    Denn dem Kind geht es um Fakten.
    Was macht mein Papa da eigentlich und wahrscheinlich auch warum tut er das.
    Ist denke ich mal nicht schwer zu erklären.
    Und wenn es dir hilft, kannst du ja dann einfließen lassen, dass es nicht das ist, was du für richtig hälst.

    Wenn du so ein Problem hast mit dem was der KV tut, wie konntet ihr dann zusammenkommen.
    Das macht doch keinen Sinn.
    Und ja, es ist nicht einfach seinem Kind Fragen über den KV zu beantworten.
    Aber es gehört dazu und man muss lernen damit umzugehen.
    Böse müssen wir gar nicht definieren.
    Das tun die Kinder selber.
    Ich habe meiner Süßen erklärt, dass man mit Waffen Leute töten kann.
    Ich habe ihr erklärt, dass man sowas nicht einfach so macht, eigentlich gar nicht machen sollte, es aber okay ist, wenn jemand vor einem steht und einen umbringen will.
    Habs mit ihren Worten erklärt. Sie hat es verstanden.
    Sie weiß auch, dass es Leute gibt, die einfach so Waffen benutzen um Menschen zu töten und dass das nicht okay ist.
    Man muss Kindern eben alles erklären. Das bleibt nicht aus.
    Und irgendwann haben sie ihre eigenen Meinung dazu.

    Ich würde es einfach locker sehen. Mein Freund ist auch Soldat.
    Meine Tochter fährt voll darauf ab. Und das ganze Waffenthema interessiert sie auch (natürlich altersentsprechend).
    Ich finde es gar nicht schlimm.
    Sie weiß was Waffen anrichten können und wofür sie eigentlich gedacht sind (nämlich um sich gegen böse Menschen zu verteidigen) und gut ist.

    Vergleichen ist gar nicht so einfach. Kommt ja auch auf andere Faktoren an.
    In welcher Stadt du wohnst, in was für einem Haus, etc.


    Wir haben eine 66m2 Wohnung. Die Wohnung kostet 390 Euro Kalt, Nebenkosten belaufen sich auf 160 Euro und dann zahlen wir momentan monatlich 90 Euro für Strom.
    Haben aber auch zwei Durchlauferhitzer in der Wohnung (Küche und Bad).

    Augen zu und durch.
    Hey, bis August ist es doch nicht mehr lange.
    Du schaffst das.
    Stell einfach den Ignomodus ein und mach dein Ding.
    Job bist du eh bald los, also hast du doch auch nichts zu verlieren.
    Ansonsten Kopf hoch, fleißig weiter bewerben und dann wird das mit dem neuen Job schon klappen.


    Namen und letzten Aufenthaltsort des KV wird sie ( ihr? ) doch wissen, auch evt. den Arbeitgeber. Den Rest müsste doch dann das JA herausfinden können.


    Also sie weiß noch weniger von ihm als ich (im Lügen war bzw. ist er Weltmeister!!!)


    Aktueller Nachname, Adresse und Arbeitgeber kenne ich allerdings auch nicht.
    Da er ja auch keinen Kontakt zu unserer Tochter hat, ist es auch relativ uninteressant.


    Die von der UVK sind in unserem Fall momentan dabei seine Adresse zu ermitteln.
    Haben letztens schon mal bei mir angefragt. Ne aktuelle Meldeadresse scheint es offensichtlich nicht zu geben.
    Aber wenn die Leute mein Geld wollen, ist es ja auch am Einfachsten sich nicht zu melden und zu hoffen es findet einen keiner.
    Der schlägt sich immer so durchs Leben. Und zur Not gibt es offensichtlich genug dumme Frauen, die ihn bereitwillig mitfinanzieren.
    Kann mich da leider für die Vergangenheit nur miteinschließen.


    Aber danke für die Info :daumen

    Hallo ihr Lieben,


    Habe mal eine Frage;


    Hat man, wenn man beim JA den KV nicht angibt (und auch sonst nirgendwo) trotzdem Anspruch auf Zahlungen durch die UVK?


    Muss gestehen, dass ich keine Ahnung habe. Frage auch nicht, weil es bei mir selbst zur Debatte steht.
    Wir bekommen ja Unterhaltsvorschuss.
    Jetzt ist es aber so, dass meine Tochter ein Stiefschwesterchen bekommt (Kind des KV).
    Die KM wollte ihn zunächst nicht als Vater angeben.
    Beim JA (da war sie aus diversen Gründen schon vor Geburt des Kindes) wurde ihr dazu geraten ihn auf jeden Fall anzugeben.
    Leider hat sie diverse Daten von ihm nicht (ich auch nicht, so dass ich auch nicht helfen konnte) und man hat sie deshalb ziemlich blöd angemacht.
    Jetzt weiß sie gar nicht mehr, was richtig ist und was nicht.
    Fakt ist, sie will den KV nicht mehr in ihrem Leben haben und dementsprechend auch nicht, dass er Kontakt zum gemeinsamen Kind hat.
    Denke aber auch nicht, dass ein Kontakt dauerhaft im Interesse des KV wäre.
    Das ist aber eine andere Geschichte.

    Und die Sache mit der Homosexualität finde ich vollkommen okay. Mein Kind weiß auch schon, dass sich nicht zwangsläufig immer Mann und Frau lieben. Finde da ist nichts besonderes mehr dran heutzutage. Warum also vor Kindern ein Geheimnis daraus machen? Kinder gehen irgendwann was das angeht eh ihren eigenen Weg.

    Oh man....... Das sind heftige Gedanken. Also ich denke es ist wichtig, dass du da in dich hinein hört und entscheidest, was du für das Richtige hälst. Klar kann sich hinter dem Menschen jemand verbergen, der deinem Kind nichts Gutes will. Aber das kann sich auch hinter jedem Anderen. Man kann sein Kind leider nicht vor allem Schützen. Man kann nur versuchen die Risiken zu minimieren. In dem man z.B., wie du es ja offensichtlich tust, mit seinem Kind redet. Mach dir einfach nicht so viele Gedanken. Vorsicht ist gut, aber übervorsichtig sein, würde im Ernstfall nichts verhindern. Denn du kannst dein Kind nicht 24 Stunden unter Beobachtung stellen und das muss man auch gar nicht. Klar es passiert viel. Und klar, man muss heute schon mehr auf seine Kinder achten als früher. Aber solange du kein mieses Gefühl bei der Sache hast, ist denke ich mal alles okay.

    So ist das halt. Man muss sich trotz allem in der heutigen Zeit meist als Frau immer noch entscheiden, was man will.
    Karriere oder Kind. Beides klappt nur in den seltensten Fällen.
    Aber das ist doch auch während einer Partnerschaft so.
    Und motzen gut und schön.
    Aber dadurch ändert man doch nichts.
    Entweder man anrangiert sich mit seiner Situation oder man tut was dagegen.
    Fakt ist, der Staat wird niemanden dazu zwingen können Verantwortung für sein Kind zu übernehmen oder sein Kind dauerhaft mitzubetreuen.
    Ich weiß es ist frustrierend.
    Aber wie sollte das Ganze auch aussehen?
    Mich hat es auch oft geärgert, dass der KV sich so komplett aus der Affäre gezogen hat.
    Er zahlt nicht und er sieht sein Kind nicht.
    Wie oft hätte ich gerne mal ne Pause gehabt.
    Denn Kind, Vollzeitjob in Wechselschicht (mittlerweile eingeschränkt) und Haushalt ist einfach viel. Manchmal auch zu viel.
    Aber es ist mein Kind. Meine Familie, die ich liebe.
    Die anderen Gedanken frusten nur.
    Außerdem und das ist Fakt mit dem KV gab es sowohl während der Partnerschaft, als auch danach viel Theater und ich bin froh, dass es vorbei ist.
    Man muss das Leben so nehmen, wie es kommt.
    Das kann niemand beeinflussen.
    Denn wir selbst entscheiden uns für den Weg den wir gehen. Das was dadurch passiert, können wir meist nicht beeinflussen.
    Wohl aber das, was wir draus machen.

    Bin gerade nicht so in der Materie. Aber wenn der KV Soldat ist ......... War er das dann auch schon, als ihr noch zusammen wart?
    Die Frage ziehlt darauf ab, ob du dann hättest Karriere machen können. Und wenn ja, wie hättest du es angestellt?
    Verstehe ja, wenn dich einige Sachen ärgern. Aber auch du hast dich für das Kind entschieden.
    Willst du es jetzt nicht mehr? Ist Karriere wirklich so wichtig?
    Ich kann das nicht nachvollziehen.
    Klar Gerichte verlangen Frau geh arbeiten. Andersherum wird es vom Mann genauso verlangt.
    Und klar ein Chef erwartet, dass du trotz Kind volle Leistung bringst.
    Trotzdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass immer Rücksicht auf einen genommen wird, solange man keine utopischen Ansprüche stellt.
    Wichtig ist hierbei, dass man auch mal auch seinen Chef zugeht, dass man kein Geheimnis aus seiner Situation macht und dass man auch bereit ist das ein oder andere Opfer zu bringen.
    Anders kann es nicht funktionieren.
    Aber es ist alles eine Einstellungssache.
    Ich persönlich finde, man muss sich mit sich und seiner eigenen Situation auseinander setzten und wissen, was man will und danach handeln.
    Nur dann kann man glücklich sein.
    Und manchmal muss man auch einfach weghören, wenn andere die Ursache für dein Problem ..... Hier den KV ........ wie du es sagst in den Himmel loben.
    Ich finde es toll, wenn der KV regelmäßig aus dem Ausland kommt, um sein Kind zu sehen.
    Toll für euer Kind. Denn es ist wirklich nicht selbstverständlich, dass sich beide Elternteile nach Trennung für ihre Kinder interessieren. So traurig es ist.

    Danke erstmal für eure Tipps.



    @ funkergirl: Gegen Fressattacken hilft im Grunde nur eins: Disziplin. Aber, um dir nicht den Mut zu nehmen: Wiege dir kleine Portionen ab, bei Chips zB 25 oder 30 Gramm, und iss mit Genuß. Hör auf jedes Knacken, iss langsam und genieße JEDEN Bissen. Gar nicht so einfach, aber wenn man das einmal raus hat, dann schmeckt das direkt viel besser... :D So kann ne kleine Portion Chips schonmal 30 bis 40 Minuten vorhalten...


    Denke ich werde es mal so versuchen. Weil ganz weglassen, würde ich glaube ich maximum ne Woche durchhalten, um dann wieder ins alte Muster zu verfallen.



    Laufradfahren/Fahrradjahren und du joggen ?


    Ja die Variante Laufrad und Joggen haben wir schon ein paar Mal ausprobiert. Leider ist es immer stark von der Lust der Kurzen abhängig ob es klappt oder nicht. Oft sagt sie zwar sie mag Laufrad fahren, eigentlich hat sie aber nach spätestens fünf Minuten keine Lust mehr :(


    selbstgemachte Smoothies aus Tiefkühlobst - Eiskalt, süss und saulecker


    Hört sich zwar gut an. Aber süss will ich ja gar nicht. Ist glaube ich das Einzige, worauf ich ohne Probleme verzichten kann.


    Da hast du abends einen Ausgleich, kannst dir dein Programm und die Zeiten individuell einstellen, je nach Lust und Laune.


    Guck mir die Seite später mal in Ruhe an.

    Würde gerne auch was abnehmen (so 15-20 kg).
    Gibt aber zwei Haken.
    A Die Essattacken am Abend (hier vorzugsweise Chips)
    und B Ich finde einfach nicht den Sport, den ich gut mit der Kurzen (3,5) zusammen machen kann
    Für Tipps zur Verhinderung abendlichen Heißhungers auf Chips und für ne geeignete Sportart wäre ich also sehr dankbar.

    Krass. Aber wenn das JA auf deiner Seite steht und selbst das Gericht das Verhalten deiner Mutter und des KV kritisch sieht, ist es doch schon mal gar nicht so schlecht.
    Ich denke ich würde in so einer Situation erstmal noch mehr Abstand nehmen. Klar Gerede und E-Mails können belastend sein, aber du musst lernen einfach darüber zu stehen.
    Deine Mutter ist so, wie sie ist und du wirst sie nicht ändern.
    Leb dein Leben und stör dich nicht an dem, was sie tut. Und wenn sie zwanzig Mal meint, sie muss vor Gericht rennen.
    Dann ist das eben so.
    Aber manchmal hören solche Dinge auch einfach auf, wenn man dem der austeilt nicht mehr zeigt, dass es einem wehtut.
    Es ist verdammt schwer.
    Aber man kann das schaffen. Vorallem mit einem starken Mann an seiner Seite.
    Du hast jetzt deine eigene Familie.
    Und das ihr zusammen glücklich und zufrieden seid, ist alles was zählt.

    Also meine Tochter (3,5 Jahre alt) musste im Kindergarten auch schon Strafsitzen.
    Ich finde daran nichts Schlimmes.
    So kann das Kind im Ernstfall etwas runter kommen.

    Also Fakt ist, der Typ ist nicht der Richtige und egal welche Entscheidung du triffst, es sollte das sein, was du für dich und dein Leben willst.
    Denn ein Leben indem ihr Zwei langfristig gemeinsam eine Rolle spielt, wird es ja offensichtlich nicht geben.
    Jetzt hast du natürlich wirklich nicht mehr viel Zeit, úm dich für oder gegen einen Schwangerschaftsabbruch zu entscheiden.
    Aber vielleicht muss es ja zumindest jetzt noch keine Entscheidung für oder gegen das Kind geben.
    Sowas kann man doch auch noch später tun.
    Es muss ja nicht immer ein Schwangerschaftsabbruch sein.
    Und vorallem ja auch viele Hilfsangebote. Man muss sich manchmal nur trauen diese zu nutzen.
    Hör einfach auf dein Herz.
    Dann wirst du schon die richtige Entscheidung treffen.