Beiträge von Chaos Papa

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    Hast Du mal einen Gedanken daran verschwendet, das betroffene Kinder leiden könnten, das Medis nicht dazu da sind Menschen funktionieren zu lassen, sondern helfen können persönliches Leid zu mindern.


    Chaos-Papa jedoch verurteilt ALLE anderen, die sich für eine Medikation (mit begleitenden weiteren Therapien) entschieden haben und lehnt sogar dogmatisch jegliche Existenz von ADHS ab und verurteilt daher alle Eltern, die für ihr Kind die Diagnose ADHS akzeptieren (müssen).


    Ich war dabei,wie eine Mutter berichtete,dass es Ihrem Kind(Grundschulalter)mit MPH ja nun endlich sooo toll geht(wie oft liesst man solche berichte hier?)die Kinder sind ja zufriedener und ausgeglichener.Sie schafen entlich durch die Medis so zu sein,wie es sich wünschen.Alle haben wieder ein Fammilienleben.Es wäre nun endlich richtig eingestellt.Alles supie.
    Mutter und Kind dank MPH glücklich und zufrieden.
    Mutter bestimmt,-Kind -glaube ich wenniger!!!!!,denn kurz danach erwähnte sich,dass das Kind (u.a.)ca 1 mal am Tag so seine depressiven 5 minuten hätte.Aber das macht nichts,es ist ja egal,die nehme man denn so mit,es ist ja so supie eingestellt.Und Schule läuft endlich gut.
    Dann kam am Rande noch rüber:der Vater ist seit Jahren depressiv(bei Susanne1970-Bordelinekrank)
    Andere Beispiel:
    Muttere findet Kind mit bereits einem Strick um den Hals.Der Suizid konnte noch rechtzeitig verhindert werden
    Wie deutlich muss noch ein Kind seine Verzweiflung noch zeigen?
    Jetzt bekommt es MPH,Suizid angeblich vorbei,denn die Eltern sind die Auffassung,dass dieser Suizidversuch mit Ursache eines unbehandelten ADHS ist.
    Und in der Schule klappt es endlich.
    Ich kann bei solcher Ignoranz nur den Kopf schüteln.Aber wenn das Umfeld um solche Kinder der Meinung ist,und wenn dann kommt noch Propaganda und Marketing ADHS-Foren und/oder Segelpapa hier,eine Pille wird´s schon richten,dagegen kommt man kaum an.
    Schliesslich ist solche Diagnose für die Eltern sehr praktisch,da man die Schuld nicht bei sich selbst suchen muss.
    Man hat lieber kranke,als unglückliche Kinder.
    Pille rein und alles ist in Butter.
    Traurig ,aber wahr!!!



    ist nicht alles easy-peasy, aber wir können unser Familienleben wieder genießen und die Wutanfälle (die übrigens nie zu Hause, sondern immer nur in der Schule auftraten) sind viel geringer geworden. Mit Hilfe von Verhaltenstherapie,


    Wie deutlicher muss dein Kind seine Verzweiflung noch zeigen!!!!!
    Was nützt eine Verhaltenstherapie, wenn diese etwa bei z.B. selbstverletztendem Verhalten nur dieses Symptom in den Griff zu bekommen versucht, ohne sich mit dessen Ursachen zu befassen, welche in der Regel in sexuellen Mißbraucherfahrungen liegt. So wird die Therapie im Alleingang scheitern. Die Behandlung einer Krankheit ist ein therapeutisches Verfahren, welches ihre Ursachen behebt und so zur Heilung führt




    Wie lässt sich eigentlich der geradezu missionarische Eifer einordnen, darüberhinaus dann noch andere Menschen abzuwerten und zu kriminalisieren?
    Fragende Grüße
    FrauRausteiger


    GENAU DAS!!!!!!!!!!!
    Es handelt sich nähmlich sehr oft um verzweifelte Kinder.Und das will man einfach nicht hinsehen


    Was Chaos-Papa angeht:


    Don´t feed the troll...


    "


    Ich nenne das Verhalten des genannten Users trollen - eine Diskussion ist von Besitzern der einzig möglichen Wahrheit nun einmal nicht gewünscht.


    Psychologisch gesehen kommen solche Postings nur dann, wenn man keine eigenen sachlichen Argumente mehr hat.
    @Floridalady:Wenn du keine Ahnung hast,dann lass es lieber!!!!

    Also liebe Susanne 1970, auf dein Posting werde ich genauso wenig eingehen wie auf das von u.a. von FrauRausteiger.
    Es ist einfach nur eine grosse Mühlhalde einer "ADHS-Sekte."! Kein einziges sachliches Argument! Behauptungen, dass ADHS genetische oder biochemische Ursachen hat, werden bei euch zur Wahrheit und Propaganda wird zur Wissenschaft erklärt.


    Auf sein eigenes - einzigartiges - Kind bezogen. Diesen "Erfahrungsschatz" nun auf alle anderen Menschen ausdehnen zu wollen, ist anmaßend .


    Dann schauen wir mal kurz bei dir.Dein Postin finde ich äußerst interessant:



    Deine Beschreibung passt ganz genau zur dieser Studie von 30 Begutachtungen, als wäre es eine von diesen:



    Also, dass du überfordert warst/bist, hast du selbst zugegeben. Ebenso das du übergriffig gegenüber anderen Usern bist - mich meine ich in diesem Fall nicht-, welche anderer Meinung sind. Dies hast du schon mehrfach bewiesen. Zurück zum Thema: Wurde bei der Diagnostik nach solchen kranken Beziehungsmuster geguckt(wie z.B.bei-Bordeline bei der Eltern-also Angst vor dem Verlassensein,innere Wiedersprüchlichkeit,Zerissenheit,und Indetitäsdifision wird von den wiedersprüchlichen Gefühlen des Kindes massgeblich geformt,da ist einerseits als "Fluchtendenz"die Furcht des Kindes vor des Eltern ,ihren Leistungsansprüchen nicht genügen zu können-und da ist andereseits als "Anklammerungstendenz"das Suchen von Liebe und Geborgenheit bei den Eltern,)oder nach einer anderen Ursache, welche ahnliche Symptome aufweisen wie z.B. auf Bindungsstörungen? Ursachen hierfür könnten u.a. Depressionen oder Überforderung der Mutter, Beziehungsabbrüche, eigene frühkindliche Beziehungserfahrungen, u.v.m. sein. Wurde auch nach ggf traumatischen Erlebnissen, wie z.B. versteckte famieläre Gewalt oder auch Trennung des Eltern, Mißhandlung , u.s.w. gesucht?
    Deprivation, Vernachlässigung (auch emotionale wie z.b.: die lieblose und unpersönliche Betreuung eines Kindes wie z.B.: Anschreien, Einschüchterung, Beleidigung, Missachtung, Sündenbockstellung) also psychisches Gewalt der Kinder, Erziehungsprobleme u.v.m. können mögliche Ursachen sein. Es sind ja ähnliche Symptome.
    Schauen wir mal:


    Meine Erfahrung ist, dass gerade die Fachärzte nicht leichtfertig irgendwelche Diagnosen um sich werfen, sondern dass da monatelange Arbeit drin steckt. Von Intelligenztests über Konzentrationstests, Beobachtungseinheiten, Fragebögen, die von Eltern, Lehrern und ggf. von den Kindern/Jugendlichen selber ausgefüllt werden müssen geht das. Dann die Auswertung, das Eröffungsgespräch und in diesem Gespräch auch die Besprechung, welche Therapien sinnvoll sind. .


    Nichts dergleichen wurde erwähnt. Wurden vielleicht Therapiemaßnahmen empfohlen, welche u.a. solche krankmachenden Familienverhältnisse verbessern sollten? Diese zweifellos auf das Verhalten sowie Leistungsfähigkeit eines Kindes Einfluss haben und zur Besserung führen könnten?Schauen wir es uns erneut an:



    Hier wird so wie ich das beobachte häufig eine multimodale Therapie empfohlen, Elterntraining, ggf. Ergotherapie bei motorischen Problemen, Verhaltenstherapie, Gruppentherapien zur Stärkung des Sozialverhaltens und eben auch die medikamentöse Therapie..


    NICHTS!!!!! Nirgends ist davon zu lesen, stattdessen(als ersatzt) werden Medikamente empfohlen. Also anhand von Symptomen wurde dem Kind eine genetisch bedingte Krankheit diagnostiziert, obwohl es keine genetischen, biologischen oder medizinischen tests gibt. Anstatt sich zu bemühen u.a. solche kranken Familienumstände zu verbessern, erklärt man lieber (als Eltern)ihr Kind ,als geisterkrank und dann wird es mit Drogen vollgestopft bzw. betäubt mit mittel, welche sehr schwere Nebenwirkungen haben!!!!
    Genau das macht mich so wütend.Kinder sind kein Eigentum der Eltern. Sie haben auch Rechte z.B. das Recht auf Gesundheit. Das haben die Eltern anscheinend vergessen

    wenn ich Deinen Werdegang über die vergangenen Jahre beobachte, passt diese Beschreibung recht gut auf Dich. Findest Du nicht auch?


    Analysieren wir es anders um und schauen mal kurz bei dir:

    FrauRausteiger, die gespannt mitliest und recht genau weiß, warum sie keine Zeit mehr auf Diskussionen mit Nicht-Betroffenen aber Besonders-gut-Wissenden verwendet.


    diese Äußerungen zeigen mir, wie wenig Ahnung Deine Fachleute oder Du von AD(H)S haben.



    Das darf man wohl nicht erwarten von einem "Wissenschaftler", der aus der Behandlung von 5 Ratten dann die Weisheit ableitet, welche Krankheiten wodurch ausgelöst werden könnten.



    bitte nicht persönlich nehmen. Normalerweise (anfangs auch bei Dir) lese ich hinweg über die Hinweise auf diesen führenden ADHS-Experten (das war Sarkasmus).


    Wenn sogar renomierte und bekannte Wissenschaftler (nicht nur Deutschlands) aufgrund deiner Expertise keine Ahnung haben dann:

    Deine Frage ist mit einem Zitat schnell beantwortet: "Wie klein ist der, welcher andere erniedrigen muß, um sich selbst zu erhöhen." (Wilhelmine von Hillern)


    Passt doch ganz gut zu dir oder meinst du nicht ?:D

    Eventuell hast Du dann auch die Idee, dass ganz viele der hier schreibenden betroffenen Eltern früher genau die gleiche Meinung wie Du hatten: "Ich würde das jederzeit ohne Medikamente schaffen!"


    Hier:


    mitnichten allen Jungs ganz wunderbar seligmachend ergangen ist? Dass Herr Hüther das aber lieber nicht verkündet in seinen Büchern und Interviews?
    die vor allem den Misserfolg mit den fünf Ratten bezeichnend findet. Danach mussten es dann eben hyperaktive Jungs sein, die Herrn Hüther zum Ruhm verhelfen durften: http://www.haz.de/Nachrichten/…cht/Wirbel-um-Alm-Projekt


    Eine wissenschaftliche Evaluation des Projekts hat übrigens nie stattgefunden. Wozu auch? Es ging nie um Wissenschaft oder um die betroffenen Kinder und Familien.


    Du hast was wichtiges vergessen, Frau rausteiger ........ Sein alm Projekt ist am bekanntesten geworden, dass es dort Fälle von Kindesmissbrauch gab



    Bei Nennung des Namen "Hüther" reagiere ich mindestens so allergisch drauf wie auf Kopp Verlag und "der Honigmann sagt" ..... Alles schwurbel Sachen.


    Ansonsten gehe ich mit dir einher. Ich beschäftige mich seit gut 20 Jahren mit der Problematik (Sohn ist adhsler und ich auch)


    Das ist doch Blödsinn!!!!! So etwas behauptet ein (selbsternannter) Experte sowie Administrator (wie er sich selbst nennt) in der grössten ADHS-Gruppen mit über 6500 Mitgliedern!!!(und dann noch mit 20-Jahre Erfahrung). Dies zeigt,wie viel Kompetenz und Wissen solche Experten sowie Admin und damit auch solche Foren haben :D . Informiert euch richtig. Tatsächlich hat es ein Jahr später, nach dem ersten Erfolgsprojekt in Jahr2009 , im Jahr 2010 leider einen Kindesmissbrauch gegeben. Wäre jedoch das erste Projekt nicht erfolgreich gewesen, so hätte man das Zweite nicht gestartet. Als Experte (hier meine ich vor allem FrauRausteiger) sollte man zumindest seinen eigenes Posting überprüfen, bevor man andere belehren will; Zit:" Tibor B hatte seit 2010 bei der Sinn-Stiftung als Experte für Jungen gearbeitet, welche hyperaktiv sind"......"Nun erfahren wir durch Elterngespräche und genaues Prüfen mehr und mehr Details, die erschreckender Weise darauf hindeuten, dass auch auf der Alm 2010 Übergriffe stattgefunden haben" Er war also beim ersten Projekt 2009 überhaupt nicht dabei. Dies aber "vergisst" man zu erwähnen. Hier haben offensichtlich die Organisatoren versagt und das hat die Pharmalobby sofort ausgenutzt, da sie allergisch auf dieses erfolgsreiche Projekt reagiert hat. Was ich sehr wichtig finde,dass Hüther somit nämlich zeigte, dass diese "Krankheit" nicht existiert und diese Problematik in der Umgebung zu suchen ist. Es ist nachgewiesen , dass Fachärzte sowie Wissenschaftler im Interessenkonflikt stehen, da sie gleichzeitig für die Kliniken und Pharmakonzerne arbeiten. Es ist auch nachgewiesen ,dass mehr als die hälfte der DSM-IV Autoren in den Jahren vor 1994 Gelder von Herstellern der Medikamente erhalten habe . Merkwürdig ist auch, dass es bis heute keine Langzeitstudien gibt, welche Auswirkungen hat Ritalin, wenn man es mehrere Jahre einnimmt? Hier besteht offenbar keine Interesse, da man damit nichts verdient. Unabhängige staatliche Forschungen, welche nicht von den Pharmakonzernen bezahlt weden, gibt es kaum. Wer für ein Medikament Werbung machen will, muss erstmal die Krankheit populär machen oder erfinden.

    Interessant ist es auch, den Hinweis auf die Rolle von ADHS-Eltern, die sich aus Abwehr ihrer Schuldgefühle in eine Experten- und -Arztrolle gegenüber ihrem Kind begeben. Sie verdrehen ihre subjektiv missratene Elternrolle in eine Expertenrolle und können sich damit wieder, als kompetente Eltern fühlen, auch wenn es nur noch um Dosierungsfragen geht.


    Die Frage lautet:"Wie bringe ich mein Kind durch das Gymnasium?"


    Und die Folgefrage ist: "Mit welcher Dosierung eines Dopingmittels kann ich das erreichen?"


    (LG Chaos Papa)




    (ADS = Abitur dank Stimulantien)

    Mit seinen Worten schreibt er genau genommen aber auch nichts anderes, als dass es eben keine einzige wissenschaftliche Untersuchungen gibt, die belegen würde, dass psychodynamische Verfahren bei ADHS irgendwie hilfreich sein könnten.


    Es würde reichen, wenn du meinen Beitrag von 01.04.2015(330)noch mal lesen würdest.Weiter vertiefe mich nicht (mit dir sowieso nicht). Da Dich manche Mod. bei deinem Geschwafel unterstützten, machen sie sich ebenso lächerlich.
    Gute Nacht.

    Übrigens bin ich selber adhsler und nehme Medikamente ........


    Noch mal:


    Es wird postuliert,dass die Gabe von Medikamenten vom Kindesalter an bis über das Jugendalter hinaus,eventuell sogar ein Leben lang ,erforderlich sei,um vor späterer Drogenabhängigkeit und Kriminalität zu schützen (z.B. Biedermann/Wilens et al 1999).
    Also Lebenslang unter Drogeneinfluss!

    Und nu überlegen wir nochmal, ob man keine angeknackste Psyche hat wenn man das seit 11 Jahren mitmacht, eine Familie im Rücken hat die keine Familie ist. Ich diese verdammte Sch*** alleine durchmache und ALLES alleine bewerkstellige, dazu gehe ich halbtags auch noch arbeiten und versuch uns irgendwie über die Monate zu bringen.


    GENAU DAS MEINE ICH!!!!
    Die Frage ist ,ob das Kind solche Symptome unter anderen Umständen entwickeln würde.Wie soll sich ein Kind sicher und wohl fühlen und dann noch gut entwickeln(wie z.B. lernen) ,wenn die Mutter voll überfordert,und psychisch voll überlastet ist.(Kann man irgendwie den KV mit einzubeziehen?).
    (Mein Beitrag von 29 Dezember 2014 309)



    Segelpapa betreibt sein Marketing mit unverminderter härter weiter :lach
    Naja ....man tut das für was man bezahlt wird.

    (Ganz zu schweigen davon, dass Psychotherapeuten an einer psychodynamischen Therapie das zigfache dessen verdienen, was für gesicherte Therapieformen aufgewendet werden muss. Anders als mit wissenschaftlich fundierten Verfahren kann man damit richtig reich werden).


    Es wird postuliert,dass die Gabe von Medikamenten vom Kindesalter an bis über das Jugendalter hinaus,eventuell sogar ein Leben lang ,erforderlich sei,um vor späterer Drogenabhängigkeit und Kriminalität zu schützen (z.B. Biedermann/Wilens et al 1999).
    Also Lebenslang unter Drogeneinfluss!
    Wie viel verdienen Pharmakonzerne dabei,die schon jetzt Milliarden verdienen?


    Dass du über Psychologie und Wirksamkeit einer Psychodynamischorientierter (Familien)Psychotherapie überhaupt gar keine Ahnung hast ,und nur Blödsinn schreibst haben wir in einem anderem Thread(330) schon durch..Deshalb spare ich mir jede weitere Diskussion (mit dir) über dieses Thema(Zum Anfang lese erst mal paar Bücher).

    Chaos Papa


    Hast DU dir den von mir verlinkten Bericht mal angeschaut?


    Noch mal:
    Die Pharmakonzernen der USA gaben 2004 für Werbung 57,5 Milliarden US-Dollar und 31,5 Milliarden für Forschung aus.

    ChaosPapa und LauraStern überschreiten für meine Begriffe Grenzen,


    Mir gehts NUR und AUSSCHLIEßLICH um Kinder,dass es dem Eltern Psychodynamisch orientierte Ursache nicht passt, weiss ich hier schon seit langem.
    (Schließlich ist solche Ursache sehr praktisch ,da man die Schuld nicht bei sich selbst suchen muss.)
    Ich wiederhole es noch mal,
    Kinder haben einen Anspruch darauf,ernst genommen,verstanden und nicht einfach mit einer Diagnose abgespeist und als "geisterkrank"abgestempelt zu werden

    Was du von dir gibst, ist Quatsch. Genau solche Aussagen brauchen betroffene Eltern nicht. Hast du ein ADHS Kind? Wenn nicht einfach mal die Finger still halten.


    Zur Einführung kann ich dir mal diesen Bericht empfehlen :


    adhs



    Es gibt für die ADHS-Diagnose kein Verfahren, welches die behauptete biologische Verursachung nachweisen könnte.
    Ähnliche Symptome gibt es z.b. bei kaum erwähnte Bindungsstörungen
    (Die Pharmakonzerne der USA gaben 2004 für Werbung 57,5 Miliarden US-Dollar und 31,5 Miliarden für Forschung aus).





    Es gibt zwei Kriterien, welche ätiologische Modele zugrunde gelegt werden,
    -Bei Psychodynamischorientierte Diagnostik werden zu beobachteden Symptome ,als Ausdruck einer Regulationsstörung aufgrund emotionaler Probleme.Es wird z.B.nach traumatichen Erfahrungen,nach depressiven und abgewehrten Gefühlen geforscht.Diese Diagnostik wird in Italien,Griechenland,Spanien und Frankreich bevorzugt.
    -Bei Organisch orientierte Diagnostik wird zu ADHS-Model als organisch bedingte Verursachung behauptet und ADHS als eigenständiges Krankheitsbild diagnostiziert werden.Diese Diagnostik wird in Nordeuropa ,sowie USA bevorzugt.Anscheinend wird hier der Pharmaindustrieeinfluss stärker(dazu kommt Marketing wie Selbsthilfegruppen,ADHS-Foren.....).
    So wie es aussieht bist du in beiden Fällen bei einem organisch orientiertem Diagnostiker gelandet. Mich würde es nicht wundern,wenn du ein Rezept in die Hand gedrückt bekommst.
    Versuchen wir jetzt deine Probleme aus psychodynamischer Sicht besser zu verstehen:


    Er ist kein Wüterich oder lautes Kind. Im Gegenteil. Eher das Format Schlaftablette mit motorischer Unruhe ( knibbeln, Grimassen schneiden, Arme verknoten, auf dem Stuhl umherrutschen ).
    Er träumt sich oft weg. Ist unaufmerksam, lenkt sich und andere durch seine Fummelei gerne ab.
    Seine Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit ist tagesformabhängig und interessenabhängig. Bei bestehendem Interesse kann er sich über Stunden konzentrieren. Er ist auch kein Theoretiker sondern ein Macher. Er muss anfassen, sehen und selber tun.
    Menschenmengen und Geräusche machen ihm Angst, damit ist er überfordert. Er ist hochsensibel, braucht eine enge Bindung zu seinen Bezugspersonen. Bei Unsicherheit wird er distanzlos ( anfassen, klammern, Mama ich hab dich Lieb ! zum 100. mal sagend .. usw ) .


    Nach deiner Beschreibung könnte sich eventuell um ein unsicher gebundetes Kind (Ambivalent-unsicher)handeln.
    Solche Kinder stellen genauso wie regulationsgestörte Kinder ihr Erkundungsverhalten gegenüber der Beschäftigung mit der Beziehung zur Mutter zurück.
    Sie sind innerlich okkupiert mit der Aufgabe,sich auf die psychisch und psychosozial stark belastete Mutter einzustellen,sich zu adaptieren.
    Diese Anpassungsbemühungen nehmen das Kind innerlich gefangen,lassen ihn keinen"Spielraum" für seine Autonomie fördernden Erkundungen.
    Durch Dysphorie und motorische Umtriebigkeit kommt seine Unzufriedenheit zum Ausdruck.
    Unsicher-ambivalente Bindung entwickelt das Kind,wenn die Mutter manchmal zurückweisend,manchmal aber auch überschützend ,also unvorhersagbar und inkonsequent reagiert.
    (Die Ausbildung einer sicheren Bindung hängt von der Feinfühligkeit der betreuenden Personen ab.)


    Ich muss ehrlich zugeben das mich das alles ganz schön belastet. ...... Denn auch ich hab eine angegriffene Psyche. Aber das interessiert ja niemanden. Deswegen..weitermachen und durchhalten.


    Und gerade hier MUSS und SOLL gearbeitet werden,
    weil bei die Muttern sieht es nicht anders aus.
    Auch sie sind mit Partnerproblemen,Konflikten mit der Herkunftsfamilie,in der sie belastende Erfahrungen in ihrer eigenen Kindheit erlebt haben,okkupiert und fühlen sich zusätzlich isolliert(Ohne unterstützung).
    Auch sie müssen wegen der Okkupation durch das schwierege Kind auf ihre eigene Freicheit und Entfaltung verzichten.
    Die hiermit verbundene Frustationswut wird teils direkt, als Aggression auf das Kind gerichtet,teils als Rückzug vom Kind ausgelebt.
    Wäre sehr gut, die Gründe für deine Probleme zu finden und sie zu behandeln.
    (Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie)

    WARUM haben soviele das Gespür für ihre Kinder verloren und vorallem lassen sich soo verunsichern von Außenstehenden?


    Vorallem,weil sie sich von solche Hobbypsychologen oder selbsternannte ADHS-Experten beeinflussen lassen.


    viel Druck oft kontraproduktiv ist. .


    :daumen:blume :thanks:


    Ich würde mich gerne mehrfach bedanken.

    Hobbypsychologie.


    :daumen
    Perfekt!!
    Besonders lächerlich finde ich dies:

    diese Äußerungen zeigen mir, wie wenig Ahnung Deine Fachleute oder Du von AD(H)S haben.


    Man fühlt sich dabei,als etwas besseres. Als jemand, der meint, AD(H)S Experte in diesem Bereich zu sein.
    Ein Zitat aus einem anderen Thread:
    Immerhin klappern "diese Eltern ja und sofort Pädagogen,Psychologen und Ärzte ab" (174)
    http://www.allein-erziehend.net/forum/beitrag76752-6.html (174)
    Passt genau!!!


    Das erinnert mich so an mich selbst als Kind. Ich konnte mich einfach nicht konzentrieren und hab dann einfach abgeschaltet. Träumerle, Zappelphillip, später dann Klassenclown; Schule war eine Qual für mich. Ich kann mich noch erinnern, wie ich stundenlang vor irgendwelchen schriftlichen Divisionsaufgaben gesessen habe und mich damit endlos gequält und die Kinder (wir haben Parterre gewohnt) haben bei schönstem Wetter an mein Fenster gepocht und gefragt, ob ich endlich spielen komme.


    Zum Glück hatte ich eine ganz liebe Klassenlehrerin und meine Eltern haben es irgendwann aufgegeben mich zu trietzen. Was soll ich sagen, der Spaß kam dann, als der Druck weg war. Ich habe ein gutes Abitur, ein gutes Ausbildungszeugnis und einen guten Studienabschluss gemacht.


    Genau (u.ä.wie :unbewältigte kindliche Traumata und Konflikte,reifungsbedingte Entwicklungsverzögerungen,Erziehungsprobleme.Bindungsschwäche,schulische Unter-und Überforderungen u.v.m.) ) so etwas meine ich in meinen Beiträgen ,aber das passt nicht in die Religion("Weltbild)"ADHS-Sekte hier.Es handelt sich genau genommen um eine Sammeldiagnose,die sehr verschiedene Ätiologien umfasst.Es zeigt sich wie blöd das Ganze ist, da es sich sich nur um eine Symptomenbeschreibung handelt.
    @ Mutti74!
    Sei froh,dass du nicht heute groß geworden bist, sonst würden solche Hobbypsychologen oder selbsternannte ADHS-Experten deinen Eltern empfehlen dich auf ADHS testen zu lassen und (ggf) Medikamentös zu behandeln. Anscheinend (bezüglich deiner Symptombeschreibung) hättest damals an einer sehr schwer ausgeprägten ADHS-Krankheit" gelitten, welche durch eine genetisch bedingten Transmitterstörung aufgrund eines Mangels an Botenstoffen an den Synapsen der Nervenschaltstellen im Gehirn verursacht wird. :D



    Verhemmte Dogma!

    Siegmund Freud, der Vater der Psychoanalyse, war schlauer als viele Psychoanalytiker heute. Er hat jedenfalls erkannt, dass das, was wir heute ADHS nennen, nichts mit Konflikten zu tun hat, sondern in einer Person (biologisch) angelegt ist.


    :ohnmacht:
    Das ist Blödsinn!!!Ich weiß nicht woher diese Weisheiten kommen.Sigmund Freud hat seine Psychologie eine Tiefenpsychologie genannt,weil er erkannte,dass das Wesentliche unserer seelischen Prozesse unbewusst ist,und die Forschung daher über die Grenze des Bewusstseins hinaus in die Tiefe gehen muss.
    (Be)Gründer der Individualpsychologie Alfred Adler mit Worten:
    "Bevor ein Kind Schwierigkeiten macht,hat es welche",
    hat schon damals erkannt,dass die Gründe für diese Problematik, in der Umwelt und Umgebung und nicht in der Biologie zu suchen sind...
    Adler war neben Carl Gustav Jung(Analytische Psychologie) ein geschätzter Schüler Freuds und Schriftleiter des „Zentralblatts für Psychoanalyse". Auch hier ist deine Aussage nicht glaubhaft.
    Lass bitte deine Angeberei, denn bisher hast weder du, noch deine Claqueure nichts geliefert, was euren Standpunkt auch nur annähernd zweifelsfrei belegen lässt.
    Das ganzes ,aber auch dein Posting:

    Im Gegensatz zu Verhaltenstherapie, Elterntraining, Medikation und zu einem geringen Maße vermutlich auch Biofeedback-Methoden gibt es keinen Nachweis, dass Psychoanalytische Verfahren auch nur den geringsten Nutzen bei ADHS haben. Das gleiche gilt für Psychodynamische Maßnahmen.


    - Es gibt heute insgesamt nicht mehr ADHS als früher. Ich habe weiter oben geschrieben, was u.a. dazu beitragen kann, dass es heute häufiger diagnostiziert wird und warum heute mehr Kinder Therapien bekommen, die eine belegte Wirksamkeit haben.Den Kindern bleibt heute manche wirkungslose (aber keineswegs nebenwirkungsfreie) Psychotherapie erspart.


    Ich bin überzeugt, dass du in diesem Forum für Umsatzsteigerungen der Pharmakonzerne sorgen sollst. Man muss zuerst Vertrauen gewinnen und dies hast du wohl geschafft! Jemand, der Marketing für die Verabreichung eines Mittels selbst an kleine Kinder betreibt, welches stärker als Kokain ist, macht sich Gedanken über die Nebenwirkungen einer Psychotherapie? Wie zynisch bist du eigentlich?
    Hältst du alle für blind und naiv?


    Wenn es allein um ADHS geht, kann man sich den ganzen Krempel (50 psychoanalytische Sitzungen kosten ein Vermögen im 5 stelligen Euro Bereich!) ohne Wirksamkeitsnachweis sparen und das Kind in der Zeit lieber auf den Fußballplatz schicken. Davon hat es mehr.


    Du weißt ganz genau, dass MPH sehr schwere Nebenwirkungen hat. Es geht los mit Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, geht über zu Wachsstumstörungen, Schlafstörungen ,verstärkte Reizbarkeit,Herzrhythmusstörungen etc und kann im schlimmsten Fall zum Tode führen.Langzeitstudien gibt es keine… (wozu denn auch)d.h. man weiß nicht, welche Auswirkungen Ritalin noch zeigen wird, wenn man es über mehrere Jahre hinweg einnimmt. Wie viel ist für dich die Gesundheit und vielleicht auch ein Leben eines Kindes wert?
    Mensch,es geht doch um Kinder!!!!
    Wie kann man als Erwachsener Kindern so etwas antun?


    In der Praxis gilt: Was hilft, hat Recht.


    So was nennt man "HILFE"?


    Sorry ,ich muss :kotz

    Bezüglich der Erziehungsprobleme, Bindungsprobleme etc., die ChaosPapa anspricht, frage ich mich dann, wieso in den 50ern nicht viel mehr Kinder und Jugendliche auffällig geworden sind (wenn hierin die Ursache liegen würde!!). Wie viele der Kinder in den 50ern sind ohne Vater aufgewachsen (da im Krieg gefallen), wie viele haben Gewalt erlebt (zu Hause und in der Schule), wie viele sind vernachlässigt worden (nicht aus böser Absicht, sondern weil die Eltern rsp. die Mutter Geld ranschaffen mussten, um die Familie zu ernähren) und so weiter. Mit wie wenigen Kindern ist in den 40ern und 50ern sich aktiv beschäftigt worden, haben die Eltern oder die Familie mit ihnen gespielt etc. Also ich denke, dass die Kinder heutzutage deutlich bessere Bindungen und Aufmerksamkeit erfahren als früher und trotzdem wird gerade heute auf die Eltern gezeigt, die offensichtlich Totalversager sind und mal dringend eine Therapie machen müssen, damit sie lernen, wie sie ihren Kindern eine gesunde Bindung geben... Irgendwas kann doch an dieser Argumentation auch nicht stimmen...


    Ein Wissenschaftler hat es, meiner Meinung nach, sehr zutreffend erfasst:
    -"Früher gab es einen Stock, heute fürchte ich, man hat ihn mit Tabletten ersetzt."-


    Meine Erfahrung ist, dass gerade die Fachärzte nicht leichtfertig irgendwelche Diagnosen um sich werfen, sondern dass da monatelange Arbeit drin steckt. Von Intelligenztests über Konzentrationstests, Beobachtungseinheiten, Fragebögen, die von Eltern, Lehrern und ggf. von den Kindern/Jugendlichen selber ausgefüllt werden müssen geht das. Dann die Auswertung, das Eröffungsgespräch und in diesem Gespräch auch die Besprechung, welche Therapien sinnvoll sind.


    -Es ist notwendig,sich um ein Verständnis der psychischen Dynamik sowohl auf Seiten der Kinder,
    als auch auf Seiten der mit ihnen in Kontakt stehenden Erzieher zu bemühen.



    Es gibt andere Störungen, die sich u.a. in Auffälligkeiten der Grobmotorik eines Kindes zeigen, bei denen man von minimalen Veränderungen des Gehirns ausgeht, die durch bildgebende Verfahren aber nicht nachweisbar sind.....
    ..Du gehst von der- ebenfalls unbewiesenen Annahme- aus, dass ADHS immer durch psychische Ursachen (falsches Erziehungsverhalten, psychische Unzulänglichkeiten der Eltern) bedingt ist.


    Hier:


    Es gibt schon lange auch Forschungsergebnisse, die Dopaminprobleme auf Deprivation, Anregungsarmut, Bindungsschwächen oder Angstgefühle zurückführen sind (denn psychosoziale Einflüsse verändern nämlich auch die Stoffwechselprozesse im Gehirn).



    Auch Bildgebende Verfahren,die hier immer wieder gerne ADHS- Krankheitsbild beweisen sollen,sagen gar nichts über die Ursachen.
    Gleiche oder sogar massivere Störungen in der Hirnentwicklung wurden auch bei vernachlässigten oder missbrauchten "PTBS -Kindern" nachgewiesen.
    ( De Bellis et.al.1999 ; Teicher et.al.2002)


    Nur am Rande:Mit PTBS-Syndrom werden Kinder und Erwachsene beschrieben,die traumatischen Situationen ausgesetzt waren,in denen das psychische und physische Überleben bedroht war.Zunächst wurde dieses Syndrom bei US-Soldaten nach dem Vietnam-und dem ersten Golfkrieg beschrieben.Diese entwickelten oft große Schwierigkeiten,sich zu konzentrieren,waren ruhelos und impulsiv aufbrausend.Bei ihnen hat man erstmalig die physiologischen und biochemischen Veränderungen im Gehirn nachweisen können,die jetzt auch für einen Teil der hyperkinetischen Kinder beschrieben werden.
    Damit zeigt sich,dass Störungen in der Hirnentwicklung eine Folge von anderen Problemen sind und nicht durch eine genetisch bedingte "Krankheit" verursacht wird. Man kann also keine genetisch bedingte "Krankheit" nachweisen, welche nicht Existiert.



    Dabei ist es erstmal nicht ausschlaggebend, dass die Ursache einer Erkrankung nicht bewiesen ist.


    Wenn ein Kinderarzt zu einem Kind mit Fieber gerufen wird, kann er durch die Beobachtung der geröteten Haut und befühlen der Hautoberfläche die Diagnose "Fieber "schnell bestätigen. Wenn er nur ein fiebersenkendes Medikament verordnen würde, würde man dies als fahrlässig bezeichnen.
    Leiden müssen Kinder, nicht die Entscheider,aber schließlich es ist nicht "unsere" Gesundheit,man hat ja die Macht,und solche Diagnose ist für die Eltern sehr praktisch, da man die Schuld nicht bei sich selbst suchen muss .
    Es ist zu hinterfragen,inwiefern es überhaupt zulässig ist,ADHS als "Krankheit" zu definieren und so Unruhe und Unaufmerksamkeit zu medizinalisieren.



    Ich glaube, keiner der Befürwörter einer medikamentöse Therapie hier lehnt eine begleitende Maßnahme, die das Erziehungsverhalten ändert, ab.


    Zwischen Erziehungsberatung (Theorie)und einer familendynamische Psychotherapie liegt ein gewaltiger Unterschied.



    Letztens Endes ist deine Annahme diskriminierend für betroffene Eltern und Kinder .


    Diskriminiered für Kinder ist dies:

    zusätzlich zu ihren sonstigen Schwierigkeiten, jetzt noch von ihren Eltern, für "verrückt" erklärt werden. Die Kinder leiden tatsächlich, weil sie neben Unsicherheit, Angst und Depressionen,dann werden sie noch von ihren eigenen Eltern nicht als "normal"akzeptiert", denn sie HABEN ja "ADHS".


    Besonders Kinder haben einen Anspruch darauf,ernst genommen,verstanden und nicht einfach mit einer Diagnose abgespeist und als "geisterkrank"abgestempelt zu werden!!!

    Sorry, aber jemand, der angibt alles zu diesem Thema gelesen zu haben ist deine Argumentation, sagen wir mal, "enttäuschend" oder besser gesagt keine!!!
    Ich habe etwas mehr erwartet. Schade eigentlich. Ich musste kaum zu meiner Literatur greifen. Nahezu alle Gegenargumente wurden schon ein mal gepostet. Bleibe also dabei.
    Naja...egal !

    Ich weiß nicht, wie oft ich hier schon die wissenschaftlichen Artikel zitiert habe, die einvernehmlich zu dem Schluss kommen, dass 80% Genetik ist. Such es selbst.
    Man findet das auch immer wieder, wenn man sich die einzelnen Studien im Detail ansieht. Genau das tue ich, nicht nur die psychologischen Studein.


    Ich habe nach genetisches Test gefragt,nicht nach unbegründeten Hypothesen wenn , deine Argumentation ist nur weil:

    Der bei weitaus stärkste prognostische Faktor für ein ADHS eines Kindes ist das Vorliegen einer entsprechenden Auffälligkeit bei einem Elternteil.



    Dein "Argument" lautet: Es ist nicht bewiesen, dass ADHS genetisch vererbt wird, deshalb ist es psychisch/verhaltens bedingt.


    Dann setzte ich ein Gegenargument:


    Die beziehungs-und familiendynamische Fachliteratur belegt die schwerwiegende Folgen für die Kinder ,wenn Eltern selbst durch Konflikte und mangelnde Ressourcen in der eigenen Herkunftsfamilie in ihrer Elterlichkeit eingeschränkt sind(Mehrgenerationenperspektive)


    Unschwer lässt sich damit begreifen,dass solche Strukturen von einer Generation zur folgenden weitergegeben werden und dass Mütter ihre eigenen Beziehungserfahrungen reinszenieren und damit ihren Kindern sozial "vererben"(Tischler 2001,512).Ist eine Mutter selbst desorganisiert und traumatisiert ,kann ein Kind ,das motorisch aktiver,wacher,aufmerksamer oder leicht irritabel ist eine beängstigende Herausforderung sein.Es kann schon früh zu nachhaltigen Fehlentwicklungen kommen,weil sie sich unwillkürlich oft feindseilig,hilflos,ängstlich oder intrusiv gegenüber ihrem Kind verhält(Brisch 2004,45ff;61).Damit zeigt sich,dass die Eltern ihre eigenen frühkindlichen Beziehungserfahrungen an ihre Kinder weitergeben. Diese Problematik hat also nicht das geringste mit Genetik zu tun.
    Wenn es sich also um eine genetisch bedingte Krankheit handelt, beweise es mit Laborwerten (z.B. mit genetischen Test). So wie man Diabetes , welche hier immer wieder gerne als Vorbildskrankheit zur ADHS -Behandlung genannt wird, mit Blutwerten zweifellos diagnostizieren kann. Auch deine Claqueure,die dir den Applaus schenken, sind dazu ganz herzlich eingeladen und sollen dich dabei unterstützten. Spar dir bitte Äußerungen über belegte Studien, denn handelt es sich nur um Hypothesen, welche nicht mit Laborwerten belegt werden konnten. Sie dienen nur der Pharmaindustrie um eine Medikation zu rechtfertigen.
    Jemand, der angeblich alles zu diesem Thema gelesen hat, hätte das eigentlich wissen müssen. Genauso hättest du wissen müssen, dass die Mehrgenerationenperspektive familientherapeutisch behandelt werden muss ,um diese Kette zu unterbrechen.

    Ich habe mir (im Gegensatz zu vielen Psychologen) auch einmal die Mühe gemacht, die gesamte Originalliteratur, also die Originalstudien, durchzusehen, die untersucht haben, ob es einen Zusammenhang zwischen Bindung/Bindungsverhalten und ADHS gibt. Es gibt hierzu 4 -5 Studien, alle winzig, keine einzige ist davon auch nur halbwegs vernünftig geplant und durchgefüührt worden und so ergibt sich aus der Literatur nicht der geringste Hinweis, dass Bindung/Bindungsverhalten ursächlich etwas mit ADHS zu tun hat. Trotzdem laufen Heerscharen von Psychologen, die nicht viel mehr als Bindungstheorie gelernt haben, durch die Welt und behaupten, dass Kinder nur sicher gebunden sein müssten und dann wäre ADHS weg.


    Seit ca 35 Jahren liefert die von dem englischen Psychoanalytiker John Bowlby (1979,1988 )und kanadischen Psychologin Mary Ainsworth(1969,1978,1991)gegründete Bindungsforschung wichtige Erkenntnisse über die Qualität der frühkindlichen Eltern-Kind-Beziehungen. Im deutschsprachigen Raum haben Brisch und Hellbrügge (2003,2006a,b.2007), sowie das Ehepaar Grossmann(2004)viel dazu beigetragen. Es ist nachgewiesen, dass zwischen dem Bindungsverhalten eines Kindes und seinen späteren Verhaltensauffälligkeiten signifikante Zusammenhänge bestehen.
    In allen Fallgeschichten so gennanter ADHS-Kinder finden sich die Hinweise auf Störungen in der frühen Mutter-Kind-Beziehung.
    Für jemanden, der behauptet alles gelesen zu haben weißt du doch ziemlich wenig und machst dich mit solchen Äußerungen nur lächerlich.


    Beispiel: Frühgeborene Jungen, die je nach Geburstermin und Alter ein Risiko von 25% und mehr haben, ADHS zu bekommen. Hier ist sogar durch Studien belegt, dass das Bindungsverhalten nicht das geringste am klinischen Verlauf ändert. Trotzdem laufen Psychologen weiter durch die Welt, und wollen auch bei den extremen Frühchen Bindung als Schlüssel zum ADHS sehen und behandeln.


    Mit welchen Studien ist dies belegt? Nenn sie mir bitte. Und was genau hat dies nun mit einer genetisch bedingten Krankheit zu tun?
    Hier möchte ich ein Zit. aus "Fortbildung für Psychologen und Therapeuten" setzten. Ich denke, dass es damit sehr gut erklärt wird:
    http://www.win-future.de/downloads/vortrag-herborn_09.pdf
    -"Einen Kontaktabbruch und -mangel erleben auch frühgeborene Kinder, die nach der
    Geburt wochenlang in einem Brutkasten verbringen müssen. Dort erleben sie auch
    bei optimaler Pflege nicht den Kontakt von Körper zu Körper wie in der Gebärmutter.
    Und auch für die Mutter selbst entsteht eine Situation, in der plötzlich die innige
    Beziehung zum Kind unterbrochen wird und um das Leben des Kindes oft gebangt
    wird. Untersuchungen zeigen, dass die Mütter frühgeborener Kinder auch nach dem
    Verlassen des Brutkastens es schwer haben, eine natürliche Beziehung zum Kind
    wieder aufzubauen
    . Nicht selten fangen die Mütter an, um das Kind zu trauern, als
    ob es schon gestorben wäre.
    Eine Untersuchung in Oslo von Kindern im Schulalter, die mit einem Geburtsgewicht
    unter 1500 (!) Gramm auf die Welt gekommen waren, zeigt, dass 27 %, also über
    einen Viertel dieser Kinder Verhaltensauffälligkeiten wie beim ADHS aufweisen. Hier
    ist es nahe liegend zu vermuten, dass sowohl organische Funktionsstörungen des
    kindlichen Gehirns als Folge von zeitweiliger Unterversorgung mit Sauerstoff oder
    auch Mikrotraumen des Gehirns zu der Symptomatik beitragen, wie aber auch der
    Beziehungsabbruch zur Mutter und die folgende Deprivationssituation im Brutkasten.
    Es wäre also eine Kombination von hirnorganischen und psychischen Faktoren
    denkbar als Ursache für die extrem hohe Zahl der Kinder mit ADHS
    "-
    Wenn du anderer Meinung bist und meinst ,dass es sich um eine Krankheit handelt, so belege es bitte (wie oben) mit Laborwerten.

    gibt es keinen Nachweis, dass Psychoanalytische Verfahren auch nur den geringsten Nutzen bei ADHS haben. Das gleiche gilt für Psychodynamische Maßnahmen.
    Wenn es allein um ADHS geht, kann man sich den ganzen Krempel (50 psychoanalytische Sitzungen kosten ein Vermögen im 5 stelligen Euro Bereich!) ohne Wirksamkeitsnachweis sparen und das Kind in der Zeit lieber auf den Fußballplatz schicken.



    Es ist ja schön, wenn Chaospapa einen Weg mit seinem Sohn gefunden hat, der ohne Medikamente funktioniert. Es wäre nur ganz nett von ihm, die Scheuklappen zu öffnen und zu erkennen, dass es hier wie auch überall woanders keine Form gibt, in die ALLE Kinder gepresst werden können. Weder benötigen ALLE ADHS-Kinder Medikamente oder andere Therapien, noch können ALLE ADHS-Kinder hierauf verzichten.


    Ganz viele Eltern werden zuerst versuchen Wege zu finden, ohne Medikamente auszukommen.


    Ich greife wieder zu o.g Fortbildung:
    -"Zum Abschluss möchte ich auf eine Studie hinweisen, die vom ärztlichen Leiter der
    Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Herborn, Prof.
    Wildermuth und seiner Partnerin, der Kinderpsychiaterin, Frau Sant’Unione,
    durchgeführt wurde. Sie haben eine Nachuntersuchung von 93 Kindern mit den als
    ADHS bezeichneten Symptomen durchgeführt, und zwar mindestens 6 Monate nach
    abgeschlossener Therapie. Diese bestand aus mindestens 10 Sitzungen nach dem
    oben zitierten bedürfnisangepassten Modell.
    Dabei stellte sich eine hohe Frequenz von deutlichen Verbesserungen bei den
    Verhaltensstörungen heraus.Und nur ein Kind bedurfte vorübergehend bei einer
    familiären Krise Psychostimulantien
    ."
    -
    Hier sind o.g Studien:
    http://www.dgsp-ev.de/fileadmi…die_fuer_ADS250605-bb.pdf
    Übrigens: Zehn detaillierte Fallgeschichten samt die bedürfnisangepasste familientherapeutische Behandlungsarbeit wurden in einem Buch beschreiben und veröffentlicht. Auch der o.g. Autor hat mit seine Intervisiongruppe sehr gute Erfolge (Psychodynamisch-Analytisch) erzielt.
    Wie kann man eigentlich in eurer Religion (oder Glaubensgemeinschaft) übersehen,dass es sich bei den kleinen Patienten oft schlicht um verzweifelte Kinder handelt?

    luvi Brigitte :ohnmacht:


    :lach



    Eine überforderte AE-Mutter, die mit voller Überzeugung ihren Sohn mit Tabletten (als Erziehungsmethode) füttert.
    Man kann hier die Ablehnung des Kindes durch die Familie spüren.Vor der Gabe der Tabletten war er immer "Böse" und immer "Schuld".
    Mich persönlich stört es extrem, wenn Eltern sich als "Opfer" ihrer Kinder fühlen.Es zeigt ,wie wenig ein Täter-Opfer-Denken zum Verstehen der Beziehungsdynamik beiträgt. Ausserdem führen die einseitigen Schuldzuweisungen innerhalb der Beziehungen zur zusätzlichen Belastung.
    Untersuchungen der Familienindentfikation von Käppler 2005,25ff. belegen,dass gerade die als problematisch empfundenen Kinder oft von Eltern abgelehnt werden. Sie fallen aus dem Beziehungsnetz der Familie heraus und geraten in die Position eines Aussenseiters und Sündenbocks. Da wären wir wieder bei der unsicheren Bindung und als Folge erscheint das Unsicherheitsgefühl des Kindes. Bindungssicherheit ist jedoch mit Tabletten nicht herzustellen.Ohne Zweifel wäre hier eine Familientherapie sinnvoll. Aber Schuld,ist ja die "Krankheit".
    Lächerlich ist Empfehlung Autorin ,dass man zur besseren Verständlichkeit sich besser informieren solle, da man sonst von "Ahnunglosigkeit" bedroht wird!!!. Ich glaube erst muss die Autorin (Zit aus Artikel):"schauen in der Bücherei nach Fachliteratur um, oder Suchmaschinen im Internet nutzen",damit sie sich mit diesem Thema bisschen tiefer befassen kann.Dies gilt für einige hier!


    Nur am Rande:.Wenn die Eltern und die Pädagogen Bindungsnot erkennen und helfen möchten, werden sie ihre eigenen Rückzugstendenzen überwinden und für die sichere Einbindung des Kindes in seine soziale Umgebung sorgen, schließlich funktioniert es so auch in Italien.Da wird "ADHS" nicht als eine genetisch bedingte, biologisch zu erklärende Krankheit gesehen.




    Naivität


    :daumen




    Bei der Begutachtung von 30 Krankenkassenanträgen für Psychotherapien mit ADHS-Diagnosen, wurden in ALLEN Fällen emotionale Störungen oder strukturelle Störungen festgestellt, die diese Verhaltensauffälligkeiten erklären könnten.Im Klartext heißt das, dass diese Kinder unnötig medikamentiert werden, denn das Problem sind die Eltern und nicht die "Krankheit". In o.g. Anträgen wurden das Verhalten der Mutter gegenüber den Kindern vom Kindertherapeuten als :"intrusiv,übergiffig,überfürsorglich,vereinnahmend,disziplinierend-einengend,mangelhaft,grenzziehend,inzenstuös-sexualisiert,ablehnend oder abwertend "bezeichnet
    Streeck-Fischer,Fricke
    Bemerkenswert ist auch, dass bei dieser "Krankheit", welche hier gerne als 80 % "genetisch" von Segelpapa und Co.postuliert wird,dass in.o.g 30 Begutachtungen der Vater ,als Orientierungsperson in:


    18 Fällen fehlte durch Tod oder Trennung
    bei 4 war er häufig abwesend
    4 hatten eine "schwierige" Position,
    1 war chronisch krank
    bei 3 fehlten genaue Angaben


    Also Kinder ,die eine ADHS-Diagnose erhalten sind zu einem hohen Anteil Söhne von allein erziehenden Müttern oder wachsen mit einem seelisch abwesenden Vater auf.
    Gerade für Jungs ist der Vater jedoch in der Ablösung von der Mutter von besonder Bedeutung (Hopf 2003,8;19).
    Vielleicht wird auch deswegen beobachtet, dass hyperkinetisches Verhalten in der Anwesenheit der Vätern am seltensten und bei den Hausaufgaben -meist in der Nähe der Mutter-am häufigsten auftritt. Dies zeigt somit, dass der Väter kurativ wirken kann. Das spricht für eine Einbeziehung der Väter in Interventionen, wenn man damit nicht neue Konflikte schafft (Dammasch 2003;Hopf 2003;Jantzen 2001;Käppler 2005)
    ( OT Wäre vielleicht das Wechselmodel eine bessere Alternative für "ADHS-Kind",statt " KV verweigert die Unterschrift für die Medikation "?)
    Solch ein großes AE-Forum (vor allem wenn hier die meisten User AE-Mutter sind) ,wäre als Absatzmarkt für Pharmakonzerne sehr interessant. Man muss diese Problematik nur biologisieren.Und das klappt, wie man hier sieht, wunderbar..


    Was hat das bitte mit Erblichkeit zu tun? Kein Kind wird mit ADHS geboren!!!.Auch hier in diesem Forum gibt es Fälle, in denen die Probleme wo anders liegen können.. Ein Beispiel (von vielen anderen): Eine Mutter füttert ihr Kind mit voller Überzeugung mit Tabletten, denn alle anderen Möglichkeiten wurden ja bereits ausgeschöpft. Aber in einem anderen Thread gibt sie zu , dass sie voll überfordert ist und psychische Probleme hat. Da kann die Mutter dem Kind keine halt- und sicherheitsgebende Beziehung anbieten. Da wird keine sichere Bindung aufgebaut. In einer solchen Beziehung wird sich das Kind nicht sicher fühlen, was wiederum zur Unsicherheit, Ängste führt, welche wiederum zur inneren Unruhe, Konzentrationsprobleme und Verhaltensauffäligkeiten führen kann .Aber das Kind wurde ja "diagnostiziert", es HAT ja ADHS,und muss Tabletten schlucken und dies mit allgemeinem Applaus hier (als sei dies eine Art Auszeichnung oder Zugehörigkeitsbedingung). Alle anderen Möglichkeiten für das Kind wurden ja ausgeschöpft, sonst wird das KIND stigmatisiert.


    Und jetzt sind alle zufrieden, das Kind, weil es sich sicherer fühlen kann und die Mutter ist glücklich, da dieses Problem nicht an ihr liegt und ihr Kind nervt nicht mehr. Die Pharmakonzernen sind zufireden , weil sie Umsätze machen. Aber nach einer solchen Diagnose, wenn die Kinder den Mythos von der "Stoffwechselkrankheit" geschluckt haben ist es oft zu spät, denn sie halten sich selbst für "geisteskrank" oder ähnliches, und das ist wirklich schlimm, weil diese Kinder in ihrer Identitätsentwicklung schwer gestört werden und zusätzlich zu ihren sonstigen Schwierigkeiten, jetzt noch von ihren Eltern, für "verrückt" erklärt werden. Die Kinder leiden tatsächlich, weil sie neben Unsicherheit, Angst und Depressionen,dann werden sie noch von ihren eigenen Eltern nicht als "normal"akzeptiert, denn sie HABEN ja "ADHS". Ich kenne einen Jungen, der hat den Mythos schon so verinnerlicht, dass er mit tiefster Überzeugung alle gängigen Mythen über "ADHS" herunterbetet und als seinen allergrößten Lebenswunsch angibt, "kein ADHS mehr haben zu wollen". Was kann diesen tiefen Selbstwertschaden noch aufwiegen?
    Aber man hat lieber kranke, als unglückliche Kinder.
    Man könnte meinen, die Eltern und Betroffenen bildeten hier so eine Art "ADHS-Sekte" und lehnen jede Information ab, die ihr "Weltbild" bedrohen könnte. ADHS wird ja bereits überall vermutet, sogar bei der Oma, wenn die mal den Schlüssel vergisst.Und genau das ist ein Dogma!!!!!
    GENAU DAS!!!!!!!!!



    (Edith)
    Auch Bildgebende Verfahren,die hier immer wieder gerne ADHS- Krankheitsbild beweisen sollen,sagen gar nichts über die Ursachen.
    Gleiche oder sogar massivere Störungen in der Hirnentwicklung wurden auch bei vernachlässigten oder missbrauchten "PTBS -Kindern" nachgewiesen.
    (De Bellis et al., 1999; Teicher et al., 2002)

    8 ADHS Kids :Hm
    Das sind locker 25 %


    Also ich weiß nicht, ob ich das glauben möchte :wow


    Das solltest du aber,!!!!!
    Ein "guter" Arzt macht´s möglich. :lach
    :wow , 8 Kinder in einer Klasse mit 26 Kindern macht das knapp 30% aus.
    Es geht Ratzfatz mit der Diagnostizierung einer genetisch bedingten "Krankheit",die man nicht mal nachweisen kann,dass diese überhaupt existiert!
    Erstaunlich ,welches ad Absurdum das Ganze erreicht hat!

    hab nochmal nachgelesen: in 7 Jahren hat sich die Zahl der ADHS-Diagnosen unter Erstklässlern verdoppelt! .


    Also theoretisch gesehen, wird bei meinen Enkeln dann die 50% Marke erreicht, für eine genetisch bedingten Krankheit in einer Klasse, und das bei einer sinkenden Geburtsratenzahl.
    :respekt für die Pharmaindustrie! :D


    -


    Das Wissen über ADHS ist heute sehr viel besser als früher. 80 % Genetik, 20% andere/zusätzliche Ursachen wie Frühgeburt, Toxische Einflusse etc.


    Therapie ist heute evidenz-basiert zielorientiert. Sprich: Man macht das, was durch saubere Studien abgesichert ist. Dazu gehören u.a. Verhaltenstraining, Elterntraining, Medikation.


    Zum 3.Mal für dich in diesem Thread!!!
    Es gibt (immer noch) KEINE WISSENSCHAFTLICHE STUDIE, DIE KAUSAL BELEGT, DASS ADHS EINE BIOLOGISCH BEDINGTE ERKRANKUNG IST!
    Kurz gefasst lautet deine Theorie so:
    ADHS ist erblich und kann durch Verhaltenstrategien beeinflusst werden,was aber oft nicht geht,weil auch Verhalten erblich ist.
    Die Eltern versagen zwar,werden aber sogar für ihr Versagen"genetisch" entschuldet,d.h.:Eigentlich ist alles erblich.Menschen mit ADHS gehören einer anderen Art an,für die"normale"soziale Zusammenhänge von Beziehungen,Verhalten und Symptom ausser Kraft gesetzt und durch biologische ersetzt werden.Einzige Rettung liegt bei Tabletten.
    So ein Unsinn.
    Mehrere Autoren betrachten die Erblichkeitshypotese als nicht nachweisbar,daunter:. Pozzi (2002,522),Amft (2002,95), von Lüpke (2001) u.a.
    Aus diesem Grund möchte dich bitten,deine Ausage zu belegen ,und GENETISCHE TEST zu nennen ,als Nachweis dass 80 % genetische Ursache ,als Grund für ADHS IST.


    -
    Es gibt verschiedene Gründe für das Ansteigen der Verschreibungen von Medikamenten. Dazu zählt unter anderem, dass man heute besser weiß, welche Therapieformen alle nicht helfen, die man früher oft angewandt hat. Wieviele Kinder und Jugendliche haben jahrelang psychonalytisch begründete Spiel- oder Gesprächstherapien durchlaufen und über symbolische Bedeutungen ihrer Worte gebrütet. Ohne jeglichen Nutzen, wie man heute weiß, aber z.T. sicher nicht ohne zusätzlich Schaden zu nehmen.


    Man kann auf ALLE psychoanalytisch-psychodynamischen oder bindungstheoretisch begründeten Ansätze bei ADHS verlustfrei verzichten. Konfliktorientierte Ansätze bringen nichts.


    Statt wirkungsloser Verfahren erhalten heute mehr Kinder Therapien, die durch Studien abgesichert sind.


    Jetzt schreibst hier nicht mehr Schwachsinn,sondern Blödsinn!!!!
    Es wurde schon zu diesem Thema ausführlich berichtet,Es gibt Studien ,die zeigen das Therapiemaßnahmen wie eine angepasste Familientherapie, in der die gesamte Familie miteinbezogen wurde,erfolgreich ist. Es würde ausreichen, wenn du diesem Thread noch mal gründlich liest,auch meine persönliche (psychoanalytische-dynamische) Erfahrungen gehören dazu!
    Das zeigt also das du entweder über Psychologie überhaupt gar keine Ahnung hast, oder du vertretest Pharmalinteresse in diesem Forum.
    Nachdem du hier in jeder Thread ,bei jede Ratsuchende Mutter,versuchst die Tabletten anzudrehen,Hinweisen oder zu Überzeugen ,als einzigste Richtige Möglichket zu bezeichnen , Nebenwirkungen zu verhamlosen,alles anderes als wirkungslos oder nutzlos zu bezeichnen ,Eltern ,die zweifel an Medikation haben -zu beruhigen,oder so wie hier,enorme Anstieg von verschreibungen zu verteligen ist die zweite möglichkeit warschänlicher, Deine Ratschläge drehen sich nur und Auschließlich um Medikation, als Einzigste richtige Möglichkeit ,und lehnst jede Alternative ab
    (Warum fällt mir immer dabei,der Begriff "Betäubungsmittellverkäufer ein?)
    Genauso Funktionieren ADHS-Foren ,die von Pharmakonzernen finanziell unterstützt werden.


    Konzentrationsprobleme können mehrere Ursachen haben,die NIE von dir in Betracht kommen


    Und in solche Form ,wie du eben geschrieben hast, lässt sich auch Werbe- und Marketingverbot in solchen Foren umgehen,




    Du Irrst dich!
    Die Bindungforschung belegt die Bedeutung der Beziehungsqualitäten(sicher,unsicher,desorientiert),die sich nach der Geburt zwischen dem Kind und Mutter entwickeln.Schon der junge Säuling registiert die familiäre Atmosphäre und möchte sich darin sicher und geborgen fühlen.


    Ein Kind mit Regulationsstörungen ,hat es schwer ,seine Gefühlzustände und seine biologische Verfassung zur eigenen Zufriedenheit zu regulieren.(Eine ältere kinderärztliche Auffassung macht dafür zwar biologische Ursachen verantwortlich)Heute aber weiss man,welche Bedeutung die elterliche Gemütslage,die Reaktionsweise und persönliche Verfassung für die Bewältigung solcher Anfangsschwierigkeiten haben.Belasteten Eltern(z.b.Depressionen,Überforderung,andere Psychische probleme,aber auch Erfahrungen aus eigene Kindheit,Wut auf KV,der sich dann gegen das Kind umschlagen könnte u.s.w.))kann die feinfühlige Reaktion auf ihr Kind schwerfallen.Als eine Folge fühlt sich das Kind unsicher und u.U.falsch verstanden.Wachsen Kinder in solchem belasteten Familienklima auf,zeigen sie im Grundschulalter häufig ADHS-Symptomatik.
    Dass du überfordert warst und/oder bist, hast auch irgendwo zugegeben, dass es also " Ein harmonisches Zuhause ohne Probleme"war,entspricht hier nicht der Wahrheit.

    Ein interessanter Vortrag:


    http://www.win-future.de/downloads/vortrag-herborn_09.pdf
    Ich persönlich finde ihn besonders interessant, weil ich selbst in diese Richtung mit meinem Sohn gegangen bin, und dies mit vollem Erfolg. Deswegen kann ich dem voll und ganz zustimmen, da sie mit meinem Erfahrung übereinstimmen.
    Es wurde schon in diesem Thread behauptet ,dass Psychoanalytiker, Bindungstheoretiker, Psychodynamiker Methoden bei ADHS, nutzlos sind.Diese Behauptung ist (allein schon auf Grund von o.g.Fortbildung und meinen Erfahrungen) falsch.( Genauso wie oft behauptet wird, es sei genetisch bedingt, denn bislang fehlen immer noch genetische Tests). Diese Behauptung verfolgt nur das Ziel, verzweifelte und ratlose Eltern zu überzeugen, dass es nur EINEN richtigen Weg gibt und zwar nur mit Psychostimulantien. Sowas nennt man" Marketing" und dem widerspreche ich. Bei einer angepassten, bedürfnisorientierten Familientherapie, in der die gesamte Familie mit einbezogen wurde, hat ergeben ,dass eine Behandlung mit Psychostimulantien in der Regel nicht notwendig ist.Wenn alle Symptome von ADHS psychosoziale Verhaltensweisen sind, muss man sich doch fragen, warum ausgerechnet Ärzten und nicht Psychologen, Pädagogen oder Psychotherapeuten die Entscheidungskompetenz über die Notwendigkeit
    einer Medikation bekommen. Das größte Problem ist, dass bei Behandlung hyperaktiven Kindern, nur beim Kind agiert wird. Das Kind ist krank, es hat ADHS, eine Fehlfunktion im Gehirn. Somit ist die Krankheit schuld - so will es uns die Pharmalobby verkaufen. Und gerade diese einseitige Ursachenklärung verhindert die heilsame Arbeit in der Familie. Vor kurzem gab es einen Thread ,wo eine verzweifelte Mutter keinen Rat mehr wusste und ihren Sohn, trotzt einer mehrjährigen Behandlung mit Psychostimulantien, in eine Wohngruppe geschickt. Das zeigt also ,dass eine Behandlung mit MPH keine Lösung ist. Ganz im Gegenteil, denn die Grundprobleme bleiben weiterhin bestehen. Sie wurden nur verschoben und im Endeffekt ist alles schlimmer geworden und eskaliert.Ich habe versucht, die Probleme dieses Kindes zu verstehen.( Zum Beispiel er hatte niemanden an seiner Seite dem er sich anvertrauen konnte oder an den er sich mit seinen Sorgen und Ängste hinwenden konnte.)
    Aber besonders zu Bedenken sind die Schuldgefühle der Mutter. Und gerade solche Schuldgefühle sind unter anderem für Verhaltensauffälligkeiten verantwortlich. Dem Kind werden keine Grenzen gesetzt, wodurch das Kind seinen Halt und seine Orientierung verlieren kann. Dies wurde bereits auch in o.g.Fortbildung für Psychologen und Psychotherapeuten erwähnt.Hier musste auch die Mutter schon damals therapeutisch behandelt werden müssen. Man hat angenommen ,das Kind hat ADHS, somit ist das ADHS schuld. Da muss man sich doch fragen, wie es mit dieser Familie gelaufen wäre, wenn man damals eine Familientherapie, nach o.g. Modell, gemacht hätte, statt die Gabe von Tabletten verordnet worden wäre. Hätten dann diese dramatischen Ereignisse in diese Familie heute stattgefunden? Andererseits ich stelle mir auch die Frage, wie es mit meinem Sohn gelaufen wäre, wenn ich ihn Medikamentös behandelt hätte? Wäre ich auch in dem Punkt, an dem sich jetzt die Familie befindet? Ändert sich etwas bei der Behandlung von hyperaktiven Kindern? Das glaube ich nicht, denn die Pharmalobby ist sehr stark. Diverse.ADHS-foren und Selbsthilfegruppen werden finanziell von Pharmakonzernen unterstützt. Zum Beispiel die US-amerikanische Selbsthilfeorganisation CHADD (Childern with ADD) wurde von Novartis mit 900 000 US-Dollar "gesponsert" (Jantzen 2001,224;DGR 2002, 17). Die CHADD setzt sich (im Gegenzug) für eine Produktionssteigerung von Methylphenidat ein. Die Herstellerfirma für dessen Umklassifizierung in eine harmlosere Kategorie bei den nationalen Drogenbehörden eingestuft(Tischler 2001,513).




    Frau Rausteiger: Bist jetzt immer noch der Meinung, dass Erfolg meines Sohnes allein auf die umfangreichen
    Hilfen zurück zuführen ist? Natürlich waren diese sehr hilfreich, aber nicht entscheidend. Sind es jetzt weiterhin für dich nur
    Nachrichtenverlauf ausblenden
    "Weisheiten", denn so hast du es genannt, das "gestörte Beziehungen als Auslöser von Verhaltensauffälligkeiten und die Korrektur durch Halten und Halt geben bei älteren Kindern und Jugendlichen mit aggressivem Verhalten in der Schule ist eine Möglichkeit auf Psychopharmaka zu verzichten!"
    Oder siehst jetzt anders?Wichtig ist, ADHS nicht als "Krankheit "zu sehen, welche an Allem schuld ist.


    Edith
    Ein Artikel aus der Jahr 2007:
    http://www.stern.de/wirtschaft…rzte-mit-geld-603856.html
    Ob es stimmt oder nicht, weiß ich nicht. Aber schon allein von die Muckelmamageschichte ,ist es nicht unwahrscheinlich.

    Mein Sohn war schon im Bauch Hyperaktiv und turnte noch in der 34zigsten SW auf seine Zwillingsschwester rum, brachte die Ärzte zur Verzweiflung und meinen Magen zum rebelieren, weil er sich Tag für Tag noch drehte.


    Du könntest eine Eingliederungshilfe beantragen(35a) :D

    Ach, auf Deine Quellen und Zitate mag ich gar nicht eingehen, es gäbe so viele Links, die ich hier setzen könnte, die eben genau das Gegenteil zu Deiner Ansicht sagen,


    Gerne.Dein Angebot nehme ich gerne an,und möchte dich bitten deine Aussage zu belegen:



    Im Übrigen wird bei vielen Krankheiten nicht an den Ursachen gearbeitet, sondern an den Symptomen. Siehe z.B. Schilddrüsenfehlfunktionen, Diabetes Typ 1, Krebs etc.
    Ich finde Diabetes Typ 2 übrigens ein gutes Vergleichsbeispiel für ADHS; Hier kann man nämlich auch viel durch sein Verhalten (also parallele Therapien) ändern, z.B. Ernährungsumstellung, viel Bewegung; braucht aber auch Medikamente, um den Blutzuckerspiegel zu regulieren.


    Die von dir genanten Krankheiten,lassen sich labortechnisch Nachweisen(Bluttest,US, e.t.c.) . Aufgrund von Laborwerten kann man Diagnose Erstellen.Wenn du diese Krankheiten mit ADHS vergleichst, möchte ich dich (und deine Claqueur) bitten, mit Nachweisen und Belegen , dass sich ADHS mit Laborwerten diagnostizieren lässt.


    [


    Und darum muss ich der Umwelt das zumuten? Weil mein Kind dafür Gründe hat?


    Nur, Erwachsene sind Verantwortlich dafür,dass die Kinder solche Symphtome Entwickeln.Statt dazu gerade zu stehen setzt man Kinder unter Drogen.Es ist einfacher ,man braucht nicht zu ändern,und schließlich es ist nicht "unsere" Gesundheit,man hat ja die Macht.


    Es fällt viel leichter, bei einem Kind eine Störung festzustellen und ihm Tabletten zu geben, als auf seine Bedürfnisse einzugehen


    MPH macht nicht abhängig, und das werden Dir viele Leute, deren Kinder diese Medis nehmen müssen, bestätigen.


    Machen sie doch. Siehe Wirkungsweise.
    Ritalin – ein abhängig machendes Amphetamin
    Ritalin führt zu einer Überstimulation und damit Desensibilisierung der Noradrenalin-, Dopamin- und Serotoninrezeptoren im Gehirn. Das heißt, es kommt zu euphorischen Stimmungen, die unabhängig sind von den realen Erlebnissen des Menschen, Hungergefühl und Wachstum werden gehemmt und die körperliche Ausdauer und Konzentration nehmen zu. Das Medikament unterdrückt dadurch kreative, spontane und selbständige Aktivitäten, die Kinder sind weniger aufsässig, gehorsamer und genügsamer für routinemäßige, ‘langweilige’ Aufgaben, wie Schularbeiten im Klassenraum und zu Hause.
    Setzt man Ritalin ab, führt das nun natürlich zu gedrückten bis depressiven Stimmungen, da die Rezeptoren so überreizt sind, das sie eine normale Neurotransmitterausschüttung, wie sie durch reale Erlebnisse zustande kommt, nicht mehr genügend stimulieren kann. Ritalin macht also, ähnlich wie das Kokain, süchtig. Nach Absetzen von Ritalin kann es außerdem sein, dass die ADS-Symptome erst einmal massiver auftreten als vor Beginn der Medikation
    Wie oft kann man von Erwachsenen lesen,dass sie ohne Tabletten nicht Funktionieren können.



    es gibt nicht nur EINEN Weg, der der Richtige ist..


    Psychopharmaka sind ein richtiger Weg? Ein Weg auf jeden Fall ( der Richtige nur für dich) – aber WO führt dieser Weg denn hin? Medikamente sind GIFTE! Gifte die du deinem Kind zuführst. Mal als Beispiel die Nebenwirkungen von Ritalin:
    Sehr häufig: Schlafstörung., verstärkte Reizbarkeit, Appetitlosigkeit u. Magenbeschw. klingen im Laufe der Therapie zumeist ab, Magenbeschw. können durch gleichz. Verabreichung mit Nahrungsmitteln gelindert werden; Kopfschmerzen, Schwindel; bei Erw. mit Narkolepsie sehr häufig: Konzentrationsmangel, Geräuschempfindlichkeit, Schwitzen; häufig: Schläfrigkeit, Dyskinesien, Agitation (Unruhe, Übererregbarkeit, aggressive Verhaltensweisen), Veränderungen d. Herzfrequenz (meist Tachykardien, Arryhthmien, Palpitationen) u. d. Blutdrucks (meist Erhöh.), Übelkeit, Erbrechen, Mundtrockenh., Überempfindlichkeitsreakt., allerg. Hautreakt. (z. B. Pruritus, Urtikaria), Haarausfall, Fieber, Arthralgien; gelegentl.: Gewichtsverlust, gering verzögerte Wachstumsgeschwindigkeit b. d. Langzeittherapie von Kdrn.; selten: Akkommodationsstör. u. verschwommenes Sehen, Angina pectoris; sehr selten: Hyperaktivität, Krampfanfälle, Muskelkrämpfe, Choreoathetose, Auslösung von Tics u. Verhaltensstereotypien, Exazerbation von bestehenden Tics u. eines Tourette-Syndroms, tox. Psychosen, vorübergehende depressive Verstimmungen,. Entzünd. od. Verschluss von Hirngefäßen, vermehrtes Träumen, gestörte Leberfunkt., Durchfall, Verstopfung, thrombozytopenische Purpura, Dermatitis exfoliativa, Erythema multiforme, angioneurotische Ödeme. Bei Erw. mit Narkolepsien: Entzünd. der Mundschleimhaut; Leukopenie, Thrombozytopenie, Anämie. Bei plötzlichem Absetzen Rebound-Phänomene, wie erhöhtes Schlafbedürfnis, Heißhunger, Verstimmungen, Depressionen, psychot. Reakt. u. Kreislaufregulationsstör. mögl. Bei chron. nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch kann Methylphenidat zu Toleranzentwickl. u. psychischer Abhängigk. führen.
    Ritalin verursacht gravierende Fehlfunktionen im kindlichen Gehirn. Es gibt in der Forschung durch einige kontrollierte wissenschaftliche Studien Beweise, dass Ritalin eine Atrophie oder ein Schrumpfen des Gehirns oder andere permanente physische Abnormitäten im Gehirn verursachen kann. Auch das Wachstum von Kindern kann durch Ritalin verzögert werden, indem es die Zyklen der Wachstumshormone stört, die von der Hirnanhangsdrüse ausgeschüttet werden
    (.„Talking back to Ritalin“ Studie von Dr. Peter Breggin. Er konnte beweisen, dass das Wachstum des Gehirns (durch Ritalineinnahme) behindert bzw. gehemmt wird. Das Gehirn wiegt bei Kindern, die regelmäßig Ritalin zu sich nehmen weniger, als bei gleichaltrigen Kindern ohne diese Gabe. Zudem nimmt die Gehirndurchblutung um 23% ab)
    Leiden müssen Kinder, nicht die Entscheider.
    (Alles aus reiner Liebe.)



    Immer wieder schön zu lesen, wie anmaßend Leute sein können, die keine Ahnung haben.


    Ich weiß echt nicht woher diese Weisheiten kommen.


    Mich würde interessieren, woher Dein Wissen kommt,



    Du willst einfach wieder mal den Robin Hood geben.
    Wäre prinzipiell ja auch löblich, nur ist dieses Themengebiet viel zu senibel für Dein Stammtischhalbwissen


    ich empfinde diese Äusserungen als Gipfel der Frechheit und auch der Ahnungslosigkeit,



    Ich kann dir gerne sagen, warum ich auf solche Beiträge wie deine so wütend reagiere, weil sie schlichtweg von absoluter Ahnungslosigkeit zeugen und Eltern mit ADS-Kindern unterstellen, es läge an der Erziehung, was definitiv nicht stimmt.Es wurde schon so und so oft geschrieben, dass es sich um eine Stoffwechselkrankeit handelt, die zudem vererbt wird. .


    die gespannt mitliest und recht genau weiß, warum sie keine Zeit mehr auf Diskussionen mit Nicht-Betroffenen aber Besonders-gut-Wissenden verwendet.



    Aber bei ADHS (einer Stoffwechselerkrankung/Funktionsstörung im Gehirn) braucht es nur ein wenig guten Willen, Spucke, und elterliche Esoterik - dann passt das schon.
    :radab?
    Na, egal, es ist eben sinnlos.
    Wurde schon 3x min. allein auf dieser Seite auf die erbliche Komponente hingewiesen, und du pochst trotzdem drauf rum.
    Siehste, deshalb sinnlos :-)


    Sind die Schreiber von solchen Sprüche keine " Zeugen Jehovas"?Ist das keine Missionierung?Kein Kreuzzug ? Kein Kampf ums Recht zu haben?Hat man hier ein Monopol aus Rechthaberei, Weisheit und Ahnung? Sind das keine Dogmatische Ansichten? Sind diese Schreiber nicht selbstherrlich und unverschämt? Macht diese Diskussion damit hier wertvoller und zielführender? Versucht man hier jemanden zu Überzeugen? Welche Ahnung und welche Weisheit haben die Schreiber von diesen Texten, über eine "Krankheit", welche man nicht mal nachweisen kann und nicht belegen kann, dass sie tatsächlich exîstiert? Was soll diese Herabsetzung von Gegnern? Ich benutze die selben Methoden wie andere. Aber Recht und Ahnung haben nur diejenigen, die ihre eigenen Kinder mit Drogen vollstopfen und es scheint egal zu sein, welchen Blödsinn diese User hier verzapfen.


    Es ist niemandem gedient, wenn grausame Extremsituationen, wie massive Vernachlässigung und soziale Deprivation in rumänischen Waisenhäusern, die bei ca. 30% der betroffenen Kinder zu ADHS-artigen Verläufen geführt haben, auf familiäre Situationen übertragen werden. Das hat nichts miteinander zu tun. Deinen impliziten Umkehrschluss, dass wohl Millionen Eltern von Kindern mit ADHS in Deutschland ihre Kinder wie in solchen Heimen misshandeln, jahrelang ohne menschlichen Kontakt im Bett einsperren etc. müssen, weil sie ja ADHS haben, weise ich zurück.


    Du meinst Verwahrlosung,ich aber meine Deprivation,darunter versteht man auch die
    emotionale Vernachlässigung ,d.h. die lieblose und unpersönliche Betreuung eines Kindes, zum Beispiel Anschreien, Einschüchterung, Beleidigung, Missachtung oder Sündenbockstellung der Kinder. Dies ist aber eine von vielen möglichen Ursachen für gestörtes Verhalten, weshalb es immer individuell untersucht werden muss.

    Wenn du Wissenschaft mit Faktorenanalysen, Gen-Assoziations-Studien, Vererblichkeit etc. ausklammern willst, dann helfen dir vielleicht folgende einfache Anregungen, um von dort aus über die Biologie nachzudenken..


    Ich wiederhole es nochmal: ES GIBT KEINE WISSENSCHAFTLICHE STUDIE, DIE KAUSAL BELEGT, DASS ADHS EINE BIOLOGISCH BEDINGTE ERKRANKUNG IST!
    Wenn du das Wort "Krankheit" ausklammern würdest,würdest du wahrscheinlich die Probleme deines Sohnes besser verstehen.
    Wenn ein Kind sich nicht konzentrieren und still sitzen kann, zeigt an, dass in seinem unmittelbaren Umfeld etwas „nicht in Ordnung“ ist.


    - Jungen sind durchweg weltweit ca. 4 - 5 mal häufiger betroffen als Mädchen. Biologischer geht es kaum.


    Für die Tatsache, dass mehr Knaben als Mädchen “hyperkinetisch” sind, gibt es keine biologische Erklärung.
    Bis 12-13 Jahre haben Jungs mehr Probleme. In der Pubertät holen die Mädchen auf. Aber die Mädchen fallen seltener auf, weil sie ihre Probleme und Ängste still verarbeiten – oder nicht verarbeiten. Niemand bekommt davon was mit. Die Jungs sind laut, aggressiv, stehen dadurch sehr schnell im Zentrum der Problembearbeitung. Sie stören den Betrieb. Ein stilles Mädchen stört ingegen keinen Betrieb.
    Eine interessante, familienstrukturelle Untersuchung(Jacobvitz et al 2004)von 96 Kindern und beiden Eltern aus Mittelklasse-Familien,welche zu dem Zeitpunkt erfolgten,als das Kind zwei Jahre alt war, sowie eine spätere Überprüfung der Entwicklung des Kindes durch die Mutter und den betreffenden Lehrern im Alter von sieben Jahren,zeigen folgende Befunde:
    1) "Verstrickte", d.h. unabgegrentzte Familienbeziehungen führen später zu depressiven Symptomen beim Kind
    2)Kontrollierende und von Gleichgültigkeit geprägte Interaktionen resultieren in Angstsymptomen und Depressionen beim Kind
    3)Kritische und feindselige innerfamiliäre Interaktionen sind mit späteren ADHS-Symptomen sowie psychosomatischen Störungen des Kindes verbunden.
    4)Es wurde ein Geschlechtsunterschied deutlich:Mädchen aus verstrickten Familienbeziehungen neigten zu depressiven Symptomen,Jungen zu ADHS-Symptomen.
    Fachleute vermuten aber auch, dass dies mit der “modernen” Abwertung der Männerrolle und deren Folgeerscheinungen zusammenhängt.



    - Biologische Faktoren wie Frühgeburt erhöhen in direkter Abhängigkeit vom Geburtstermin die Wahrscheinlichkeit, ADHS zu bekommen. Auch dort sind Jungen wieder 4 - 5 mal häufiger betroffen. Ein 10 - 12 jähriger Junge, der in der 25. SSW geboren ist, hat, je nach Zahlen, die man zu Grunde legt, ein etwa 15 - 35% Risiko, an einem behandlungebedürftigen ADHS zu leiden.


    Für die seelische Entwicklung des Kindes ist der normale Ablauf der Entwicklung im Mutterleib und die anschließende körperliche Zuwendung der Mutter nach der Geburt äußerst wichtig. In diesem Lebensstadium, in dem das Bewusstsein noch kaum eine Rolle spielt, ist gerade das unbewusste Erleben sehr wichtig für die weitere Entwicklung des Gehirns.
    Ob ein Kind im Säuglings-und Kleinkindesalter eine sichere Bindung an seine Hauptbezugsperson entwickelt, ist für sein späteres Verhalten von entscheidender Bedeutung
    .Um dieses Defizit im Frühstadium auszugleichen, ist später eine wesentlich intensivere Zuwendung erforderlich,viel mehr als bei normal entwickelten und normal geborenen Kindern.
    Auch für die Art des Bindungsstils ist nicht die Quantität,sondern die Qualität der Beziehungen in ersten Lebensjahr entscheidend.
    Ein desorganisiertes-gebundenes Kind schwankt zwischen Bedürfnis nach Sicherheit und der Angst vor den Reaktionen der Mutter.Wenn die Mütter zwischen ängstlichem und beängstigendem Verhalten pendeln,entwickeln die Kinder in 80% der Fälle ein desorganisiertes Bindungsverhalten und zeigen später in Kindergarten und Schule typische ADHS-Symptomatik. Hier müsste auch die Mutter therapeutisch behandelt werden müssen,um herauszufinden, welche Ursachen bei der Mutter liegen könnten, um dann die zu beheben.
    Ein anderes Beispiel: Wenn Eltern auf Grund von eigenen Schuldgefühlen nicht in der Lage sind dem Kind
    durch ein „Nein“ Grenzen zu setzen, weil dies die Schuldgefühle noch verstärken würde, muss es
    darum gehen, die Gründe für diese Schuldgefühle herauszufinden und sie zu bearbeiten. Erst
    dann können die Eltern dem Kind durch sichere Grenzen eine halt gebende Beziehung anbieten.



    Du bist ein Prophet und kannst die Zukunft voraussagen?


    Nein,bin ich nicht.Hier steht ganz deutlich:



    Hoch mit Dir auf's Podium, direkt neben Herrn Hüther (dessen Alm-Kinder übrigens nach dem Aufenthalt dort überwiegend wieder Medizin erhalten haben, sein Experiment war eben nur das: Ein Experiment, keine dauerhafte Hilfe)!
    r


    Ich kenne nur einen Fall , wo das Kind wieder Tabletten bekommt (gegen den Willen des KV),und nur weil Die Mutter keinen Bock mehr hatte an weiteren Beratungsgesprächen teilzunehmen (Wozu denn auch,dafür hat man ja die Pille)
    stern
    Vielleicht würden dich dankausagen der Eltern interessieren:
    hier,hier,hier





    Es ist "Dein" Erfolg und der vielen Betreuer und Helfer Deines Sohnes, wenn die letzten Jahre nicht zum Schulausschluss, zum Versagen oder zur sozialen Isolierung des Sohnes geführt haben


    Du Verstehst weiter nicht.
    Gestörte Beziehungen als Auslöser von Verhaltensauffälligkeiten und die Korrektur durch Halten und Halt geben bei älteren Kindern und Jugendlichen mit aggressivem Verhalten in der Schule ist eine Möglichkeit auf Psychopharmaka zu verzichten!
    Übigens, Das größte und schwerste Problem war, das Vertrauen des Kindes zu gewinnen, ich wurde auf viele Proben gestellt.



    Eltern sollten ihre Kinder lieben.


    :thanks::thanks::thanks::thanks::thanks::thanks::thanks::thanks::thanks::thanks::thanks::thanks:


    Genau.Eltern sollen ihre Kinder lieben, weil alles auf die gestörte Eltern-Kind-Beziehung und gesellschaftliche Verhältnisse hindeutet .Dann setzt man noch Kinder unter Drogen.Sie können sich sowieso nicht wehren.

    Als sie endlich die Medikation durchgesetzt hatte, ging bei ihr das Leben los.
    Sie durfte sich konzentrieren, durfte Freunde haben, hatte Erfolg und Selbstbewusstsein.


    Heute dosiert sie nach Bedarf. Vor Klausuren und Autofahrten schmeißt sie eine Pille ein und schafft, was sie schaffen will.


    Somit liegt die Lösung ihrer Probleme darin, Pillen zu schlucken. Naja...Geschmackssache, manche lösen ihre Probleme mit Alkohol andere mit Tabletten. Wenn sie aber so Glücklich ist mit den Tabletten, kann man weiteren Lebenslauf mit Sicherheit voraussagen.( Anpassungsstörung?Deprivation?)


    Mit ihren Eltern hat sie gebrochen.


    Man kann also davon ausgehen, dass hier schon früher familäre Probleme gab? (Bindungsstörung?)


    Diese verstehen das Kind gar nicht, schließlich haben sie das Mädchen viele Jahre "ausgehalten" und "vor Drogen bewahrt" und erwarten Dankbarkeit.


    Böse Eltern. :kotz


    Diese junge Frau hat mich umdenken lassen.


    Pillen an die Macht, denn sie machen Glücklich!

    Man kann mit Sicherheit voraussagen, dass die Kinder in Zukunft mit Tabletten behandeln werden und die Befürworter werden sich wieder über neuro-psychiatrische Ursachen bestätigt gefühlt.



    Dazu noch Zerstörung des Eigentumes
    Verlassen ohne zu zögern des Unterricht
    Aggressionen auch gegen Lehrer(innen)e.t.c.

    Aber es gibt IMMER(!) einen Grund für solches Verhalten.
    Das kann ich aus Erfahrung bestätigen
    aber auch Medikamente können Aggressionen und gewaltiges Verhalten auslösen.




    ich als betroffenes Elternteil kann mir zwar von der Gesellschaft Änderungen und mehr Akzeptanz wünschen, aber nicht verlangen.


    Wie wäre es, wenn man sich für eine solche Welt einsetzt? Sollte man sich, vor allem als Mutter(!!) die ihr Kind liebt, nicht dafür engagieren, dass ihr Kind in einem kinderfreundlichen Umwelt aufwächst?!
    Aber die Kinder müssen sich anpassen!!!.. Kinder dürfen sich nicht individuell nach ihren Talenten, Begabungen und Möglichkeiten entfalten. Sie dürfen nicht aus der Reihe tanzen. Sie müssen normal sein, also der Norm entsprechen. Sie müssen genormt werden.
    Ganz nach dem Massenbewusstsein. So will es die Industrie.


    Aber ich treffe tagtäglich Entscheidungen für meine Kinder, ohne dass ich mich dermaßen kritischen Bemerkungen aussetzen muss. .


    Aber Kinder haben auch Rechte. Eines von diesen ist das Recht auf Gesundheit .Sie werden behandelt mit einem Mittel, welches sehr schwere Nebenwirkungen hat, welches abhängig macht und im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen kann. Das alles für eine "Krankheit", die man nicht mal nachweisen kann, dass sie überhaupt existiert, und alles nur weil DU(!) es willst
    Langzeitstudien gibt es übrigens keine… d.h. man weiß nicht, welche Auswirkungen Ritalin noch zeigen wird, wenn man es über mehrere Jahre hinweg einnimmt. Dein Kind ist also ein Versuchskaninchen – nur weil du willst, dass es funktioniert?!
    Wie weit geht denn deine Kooperation mit der Pharmaindustrie zu Schaden deines eigenen Kindes?



    , es liegt eine echte ADHS vor, .


    Was ist bitte “echtes” ADHS?


    “Es gibt keine objektiven diagnostischen Kriterien für ADHS – keine neurologischen Merkmale, keine Bluttests… Es gibt keine körperliche Untersuchung, mit der eine ADHS – Diagnose bei einem Kind zuverlässig festgestellt werden kann.”


    Psychologieprofessorin Dr. Diane McGuiness: “Streng methodische Forschung weist darauf hin, dass ADHS und sogenannte ,Hyperaktivitätssyndrome’ schlicht und einfach nicht existieren.”


    Neurologe Dr. med. Fred A. Baughman: “Es gibt keine Fehl- oder Überdiagnostizierung bzw. Fehl- oder Überbehandlung im Bereich ADHS. Das Ganze ist vielmehr ein vollkommener, hundertprozentiger Schwindel, seit es vor 35 Jahren begann.”


    Assistenzprofessor Dr. Robert Reid, Universität von Nebraska: “Die Ursachen von ADHS sind schlicht und einfach nicht bekannt.”


    Die Nationale Vereinigung praktizierender Psychiater in Australien (NAPP): ADHS ist keine ererbte genetische Störung oder organische Krankheit” und “wissenschaftliche Nachweise, die die Existenz von ADHS belegen, liegen nicht vor”.


    Psychiater Dr. med. Denis Donovan: “ADHS ist eine Scheindiagnose. Eltern und Lehrer laufen wie die Lemminge hinter der Identifizierung eines Krankheitsbildes her… Unsere gegenwärtige Tendenz, Verhaltensweisen zu pathologisieren, führt zu einem sprunghaften Anstieg der Zahlen von Erkrankten, Gestörten, und Behinderten.”


    Dr. med. William B. Carey, Arzt am Kinderkrankenhaus in Philadelphia: “Ein Großteil dessen, was heutzutage in den USA als ADHS beschrieben wird, gehört zu einer Reihe normaler Verhaltensvarianten. Diese Diskrepanz lässt Zweifel an der Gültigkeit dieses Konstrukts aufkommen.”


    Psychologe Dr. John Breeding: “Die Diagnose ADHS als solches ist Betrug.”


    Tunku Varadaraja, der stellvertretende Leiter der Leitartikelredaktion des Wall Street Journal: “Egal, welchen Namen man ihm gibt, ADHS ist und bleibt Unfug.”


    Publizistin Beverly Eakman: “Diese Medikamente machen Kinder steuerbarer, aber nicht unbedingt besser. ADHS ist ein Phänomen, keine ‘Hirnkrankheit’. Da bereits die Diagnose ADHS ein Schwindel ist, kommt es auch nicht darauf an, ob ein Medikament wirkt. Kinder werden GEZWUNGEN, ein Medikament einzunehmen, das stärker als Kokain ist, um eine Krankheit zu bekämpfen, deren Existenz noch gar nicht erwiesen ist.”


    Psychologe Dr. Richard De Grandpre, der auf eine Studie in Pediatrics, einer amerikanischen medizinischen Zeitschrift, verweist, in der es heißt, dass 80 Prozent der Kinder, die zu Hause oder in der Schule als hyperaktiv eingestuft wurden, in der Arztpraxis normales Verhalten und keinerlei Anzeichen für Hyperaktivität zeigten: “Dieses Ergebnis stimmt mit dem zahlreicher anderer Studien und dem Inhalt dutzender Zeitungsartikel überein, die belegen, dass es beträchtliche Uneinigkeit unter Eltern, Lehrern und Ärzten darüber gibt, auf wen eine solche Diagnose zutrifft. Da diese Symptome aber die alleinige Diagnosegrundlage darstellen, führt dies zwangsläufig zu der Frage, ob ADHS tatsächlich als reales medizinisches Phänomen existiert.”


    Psychiater Dr. med. Peter R. Breggin: “Es ist wichtig, dass das Bildungsministerium begreift, dass die Diagnose ADHS speziell dafür erfunden wurde, den Gebrauch von Medikamenten zu rechtfertigen, die Kinder im Klassenraum ruhigstellen.”


    US-Senatorin Hillary Rodham Clinton: “Einige dieser jungen Leute haben Probleme, die Symptome von nichts anderem sind als von einer ganz normalen Kindheit oder Jugend.”


    Psychiater Dr. med. Sidney Walker III: “Die Mediziner haben ADHS in den Status einer Diagnose erhoben, und die meisten Menschen glauben, es handle sich um eine reale Krankheit. Dies ist sie aber nicht, und die meisten Ärzte, die Kinder als ADHS – krank bezeichnen, haben nicht die geringste Ahnung, was ihnen wirklich fehlt.”


    Pädagoge und Forscher Dr. Brenton Prosser: “Die vorherrschende Definition dieses Leidens besagt, dass es physiologische Ursachen habe und am besten mit Amphetaminen behandelt werde, obwohl es für diese Behauptungen keine biologische Grundlage gibt.”


    Bei Konferenzen, die die US-amerikanischen National Institutes of Health , wurde folgendes Fazit geschlossen:” Wir haben keinen unabhängigen, zuverlässigen Test, mit dem ADHS nachgewiesen werden kann und es gibt keine Daten, die darauf verweisen, dass ADHS durch eine Fehlfunktion des Hirns ausgelöst würde.”


    Britischer Pädagoge Alexander Sutherland Neill:"Es gibt kein problematisches Kind, es gibt nur problematische Eltern."