Beiträge von Monsterkrümel

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    Es ist doch völlig egal. Dann sind die Kinder halt nur alle 14 Tage zum Wochenende bei ihr.

    Ist doch letztendlich das, was Du geqollt hast.


    Sag ihr einfach, Du bist mit ihrem Umgangswunsch einverstanden und Punkt.


    Du musst ihr keine Gesetze nennen. Wenns unbedingt für Dein Seelenheil notwendig ist, dann google " Kosten Umgang "


    Wenn sie Soziallleistungen hat, kann sie dort übrigens beantragen, daß die ihre Kosten tragen.

    Ja, Monsterkrümel, du springst wahrscheinlich auch vom Kirchturm, wenn es alle tun?

    Nun, sagen wir so, wenn etwas normal ist, dann muß man es hinnehmen, auch wenn man es nicht als gut empfindet.


    Es ist normal, ohne Fahrradhelm Fahrrad zu fahren. Nicht gut, aber ist so. Deswegen kann man den Eltern nicht das Kind wegnehmen.


    Es ist normal, knöchelfrei oder Bauchfrei durch die Gegend zu laufen. Es ist normal, geschminkt zu sein, es ist normal, hochhackige Schuhe zu tragen, es ist normal, Hochleistungssport zu machen, es ist normal, ein Kind taufen zu lassen. Es ist normal, am FKK Strand nackt zu sein.


    Alles Dinge, die ich für mein Kind NICHT möchte.


    Dennoch muß ich akzeptieren, daß andere Menschen das als gut empfinden.


    Man muss einfach akzeptieren, dass beim anderen Elternteil andere Regeln gelten.


    Das muss man nicht gut finden, aber man kann es nicht ändern.

    Abgesehen davon gibt es schon Menschen ( wie mich ), die durchaus trotz Schmetterlingen sehr rational sein können, auch was Beziehungen angeht.


    Es klingt so unheimlich unromantisch, wenn man gemeinsam ein Haus kauft und schon bei der Finanzierung die Trennung plant ( Die Mitarbeiterin der Deutschen Bank hat das durchaus irritiert ). Wobei wir auch Arbeitslosigkeit, Tod und Schwangerschaft geplant haben.


    Bedeutet aber nicht, daß ich keine Gefühle habe.


    Wie gesagt, bevor ich runtergezogen bin, hatte ich mehr als einmal Panik und wollte die Notbremse ziehen.


    Es war für mich unheimlich wichtig, einen Weg zurück offen zu halten. Ich hätte mich sonst ausgeliefert gefühlt.


    Und ich kann sagen, ich habe es bisher nicht bereut und bin mit meiner Situation sehr zufrieden.

    Die KM fordert mich per SMS auf, meinen Antrag auf Kindergeld zurückzunehmen. Andernfalls müsse ich die Kinder während ihrer Betreuungszeiten mit Essen und Kleidung versorgen.

    Die Rechtslage sagt daß Du den Kindern Kleidung für den Umgang mitgeben mußt und sie die Dinge des täglichen Lebens dort zahlen muß ( also Essen, Wasser, Heizung, Bettdecke usw. )


    Simple as that.


    Also, schreib ihr, daß Du natürlich ab sofort die Kleidung für die Kinder zahlen wirst. Auch Kosten für Kindergarten, Verpflegung dort, Ausflüge und alles Weitere wirst Du ab sofort zahlen.


    Sie ist nicht zahlungsfähig, oder? Dann würde ich UHV beantragen.

    Wenn die Klinik das Kind aufnimmt, dann werden di emit der Krankenkasse abrechnen, damit hat man als Patient nix zu tun. Und glaub mir, gerade diese Kliniken nehmen nur auf wenn die Kostenübernahme gesichert ist.


    Und wenn eine Klinik aufnimmt, dann gibt es IMMER einen Arzt, der die Aufnahme als Notwendig empfindet.


    Die Krankenkasse kann vielleicht den Aufenthalt nicht zahlen, das wäre dann aber das Problem der Klinik nach Entlassung. Und Krankenkassen machen das ganz gerne mal...bekommt man aber als Patient nichts von mit.

    Und nein, die Eltern verlieren nicht das Sorgerecht, wenn ein Arzt einweist.


    Das geht gegen den Willen der Eltern ( bei Kindern unter 14 ) nur mit Polizei und Jugendamt.


    Das hab ich nun wirklich mehr als oft selber tun dürfen.


    Da kommt dann die Polizei ubd verhindert, daß Eltern und Kind sich entfernen und das Jugendamt redet mit den Eltern, entweder sie stimmen freiwillig zu, oder das ABR ist entzogwm, das geht dann ziemlich fix.


    Das ist dann quasi eine Inobhutnahme durch das Jugendamt.


    Die Hürden hierfür sind aber sehr hoch. Da muss schon akute Gefahr bestehen.

    overtherainbow, die Rechtslage hat sich da vor 1-2 Jahren deutlich geändert.


    Wir hatten ja mit dem Beutesohn ähnliche Probleme, Mama psychisch schwer erkrankt, hat jede Therapie boykottiert.


    Jetzt benötigt Kind weder Zustimmung der Elternteile noch Unterschriften.


    Das Problem ist, daß sich die allerwenigsten Ärzte damit auskennen und schon garnicht die Gesetzesänderungen mitbekommen.


    Die ärztliche Schweigepflicht ist jedoch ein hohes Gut und wenn ein Jugendlicher nicht möchte, daß seine Eltern von einer Behandlung erfahren, dann ist das verbindlich, jedenfalls, wenn der Arzt davon ausgehen kann, daß der Jugendliche die Konsequenzen überblickt.


    Daß das rein praktisch nicht immer machbar ist, weil zum Beispiel der Jugendliche privat versichert ist und die Eltern eine Rechnung bekommen, aus der die Erkrankung hervorgeht, oder daß es dem Elternteil auffällt, wenn Kind eine Woche lang nicht nach Hause kommt, ist eine andere Sache.


    Aber so prinzipiell kann man einen Jugendlichen ohne Einverständnis der Eltern auch stationär behandeln.

    Also mein KV war ja vor der Geburt ausgezogen, ich hatte nach 1-2 Jahren dezente Versuche in Singlebörsen, die aber eher abschreckend waren.


    Von 2 kurzen Griffen daneben hatte ich dann die Nase voll.


    Hier im Forum traf man sich zu Wochenenden und Urlauben, ich hab hier einige Freunde gefunden.


    Einer davon hat mich besucht und ich ihn, man ist sich näher gekommen, was sich aber einig, daß es nichts Festes oder Ernstes wird, weil das so komliziert werden würde.


    Nuja, irgendwann lief mein Vertrag aus und ich musste mir einen neuen Job suchen. Der Mann meinte, ob ich nicht bei ihm arbeiten könne ( uns trennten 375km ).


    Ich hab dann drüber nachgedacht und als ich mit ihm darüber gesprochen hab, hat er gemeint, das sei vielleicht doch etwas überstürzt. Ich hab dann gesagt, dass es SEINE Idee war, das aber auch ok sei. Wir hatten beide grosse Angst vor diesem Schritt.


    Nuja, ich bin vor 8 Jahren zu ihm gezogen, wir haben vor 6 Jahren ein Haus gekauft, die Kurze wird bald 5 und wir sind seit 3 Jahren verheiratet.


    Es gab mehr als einmal den Moment, wo uns das zu viel war und wir Angst hatten, vor dem nächsten Schritt.


    Ich hab aber das Glück, dass ich mit meinem Mann über wirklich alles reden kann. Wir waren auch immer ehrlich zueinander und haben die Ängste des Anderen nicht als Ablehnung gesehen.


    Zudem hatten wir beide immer einen Ausweg. Durch den Zusammenzug haben wir so viel Geld gespart, daß qir nach 2/3 Monaten so ein Polster hatten, dass man sich wieder hätte trennen können. Wir haben GsD einen so grossen Keller gehabt, dass man einen zweiten Hausstand behalten konnte.


    Über Jahre hatten wir Ersatzküche und Ersatzmöbel. Vor 2 Jahren erst durfte die alte Couch von Herrn Schnabel aus der Werkstatt ausziehen.


    Wir haben übrigens weiterhin alles so organisiert, daß bei einer Trennung alles geregelt wäre, das Haus ist so gekauft, die Möbel, selbst wo die Kurze leben würde.


    Beim Haus war uns das sehr wichtig, da sowas bei einer Trennung die Insolvenz bedeuten kann. So ist klar, wer das Haus behält und den anderen auszahlt. Die Kredite und das Grundbuch läuft auf einem Namen. Durch den Zugewinnausgleich ist rechtssicher geklärt, dass der andere ausgezahlt werden muss.


    Dennoch ist eine Trennung nicht in Sicht, wenn man uns erlebt, wir sind wie ein altes Ehepaar.

    Man hat als Elternteil das Recht, seinem Kind im gewissen Maß zu schaden.


    Man darf in der Wohnung rauchen, man darf es Tag und Nacht fernsehen lassen und man darf auch trotz Corona Freunde und Familie besuchen im Rahmen der Vorgabe.


    Der Papa dürfte also jeden Tag eine Gruppe von 4 anderen Menschen treffen.


    Du möchtest das nicht? Dein Problem.


    So einfach ist die Rechtslage.


    Mal abgesehen davon, dass ich verdtehen kann, dass man das nicht möchte, aber da sind wir leider nicht bei wünsch dir was, sondern bei so isses.

    Ruf am Besten beim Finanzamt an, ich hab da immer nette Mitarbeiter gehabt, die hatten eigentlich imemr Verständnis, wenn man ehrlich ist, dann ist vieles möglich, Vorauszahlungen aussetzen, aufheben, Zahlungen aussetzen.


    Da arbeiten ja auch nur Menschen.