Beiträge von rainbowfish

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    Das klingt ja erstmal nach einem guten Anfang.

    Lasst es langsam angehen, Junior wird schon das Tempo bestimmen, in dem es nun weitergeht.


    Das muss auch der Vater akzeptieren, dass es nicht nach seinem Willen von 0 auf 100 geht, sondern eben mit Zwischenschritten und mit dem offenen Ende, ob und wann er alle 2 Wochen ein ganzes Wochenende mit Papa verbringen will.


    Gut ist aber auch, dass du dich abgrenzen kannst und dich nicht mehr verbiegst, um alles möglich zu machen.

    Oder ist Dir plötzlich der Urlaub wichtiger? Oder das mit dem Zahn nicht so schlimm und die ganze Thermik, die Du verbreitet hast, völlig übertrieben?

    Hat er ja geschrieben. Beim drüberfühlen hat er keinen Riss gespürt. Daher ist´s dann halt nicht mehr wichtig.
    Aber es hat ja seinen Zweck erfüllt. Er konnte sich wieder an den vermeintlichen Defiziten und Versäumnissen der KM aufg***

    Langsam wünscht man diesen Kindern nur noch, dass sie fern von diesen Eltern aufwachsen dürften

    Boah. Echt jetzt?


    DU weisst wie unzuvelässig die KM ist, DU hast es als unerlässlich empfunden diesen Termin zu machen und dabei alle mal wieder auf das Fehlverhalten der KM aufmerksam zu machen und dann sorgst du nicht allen Ernstes dafür, dass euer Sohn auch beim Zahnarzt erscheint? Oder ist es mal wieder eine gute Gelegenheit auf die Defizite der KM hinzuweisen, obwohl DU ja den Termin in ihrer Betreuungszeit gemacht hast und damit in ihre Planung eingreifen wolltest

    Und warum fällt dir das erst um 11 Uhr auf? DU wolltest doch dich Kinder wegen Urlaub schon um 9 oder so im Kindergarten abholen.


    Mal ganz im Ernst. Es geht dir doch eigentlich nur noch darum, wie du die KM am besten fertig machen kannst. Um das Wohl der Kinder geht es dir nicht, sonst hättest du dich wesentlich früher danach erkundigt, ob sie mit ihm beim Zahnarzt aufgeschlagen ist bzw. gleich selbst dafür gesorgt, dass er dort ist.


    So langsam hab ich kein Verständnis mehr für deine Aktionen. Entweder du bist mal ehrlich und gibt´s vor dir selber zu, dass du die Kinder komplett bei dir haben willst und die KM aus ihrem Leben entfernen willst oder du unterlässt es endlich mal jedes Haar in der Suppe der Mutter zu suchen und jedem mitzuteilen, der nicht schnell genug wegkommt.


    Ich wünsche euch einen schönen Urlaub und dass deine jetzige Frau nicht irgendwann die Nase voll davon hat

    Fahrt ihr nun mit oder ohne Kinder in den Urlaub?

    Du willst in den Urlaub nachdem die Mutter die Kinder Montag in die KiTa gebracht hat? Ich verstehe den Zusammenhang

    nicht.


    Und die Schutzvereinbarung enthält auch, dass die Mutter sozusagen nicht Ferien mit den Kindern machen darf?

    Das wird bei den gesetzlichen nicht funktionieren. Es gibt da quartalsweise eine Rechnung über den Eigenanteil.

    Die Rückerstattung durch de KK erfolgt erst nach erfolgreicher Beendigung der gesamten Behandlung und einer Wartezeit (bei uns damals 1 Jahr). Damit möchte die KK erreichen, dass solche Behandlungen eben auch durchgezogen werden.


    Andere Frage. Wenn schon eine Behandlung stattgefunden hat, warum dann noch mal? Und hat die KK dem Behandlungsplan denn schon zugestimmt? Sollte das Kind Ü18 sein, dann ist de KK eh raus.


    Ich würde erst mal die Rahmenbedingungen klären. Warum war die erste Behandlung nicht erfolgreich und dann weitersehen. Evtl. würde es noch nicht mal Sonderbedarf sein, wenn ja eigentlich schon vorher was gemacht worden war

    Boah, Bennie,


    lies dir erstmal die gesamte Geschichte durch, bevor du dir ein Urteil bildest.


    Dem KV wurden hier so ziemlich alle Brücken gebaut, um den Umgang wahrzunehmen. Siri musste teilweise Urlaub nehmen, weil dem Vater und dem Betreuer des Vaters es nicht zuzumuten war Umgänge zu Arbeitnehmerfreundlichen Zeiten wahrzunehmen.


    Siri ist aber auch finanziell alleine für dieses Kind verantwortlich. Der Vater kann aufgrund seiner Erkankung nicht arbeiten und sich so nicht finanziell beteiligen. Siri musste im Prinzip für den Umgang ihre Arbeitsstelle riskieren, weil der KV eben auch darauf bestanden hat, dass bei den Umgängen auch sie anwesend ist, nicht nur das Kind.


    Und bitte versuche dich mal auch nur Ansatzweise in das Kind zu versetzen.

    Mal ein kleiner Einblick gefällig? Der Vater meiner Töchter hat den Kontakt abgebrochen, als die größere 3 1/2 und ihre kleine Schwester 6 Monate alt war. Auslöser war, dass sie damals ein wenig fremdelte (völlig normal) und die ersten Meter in seinem Auto geweint hat. Er hat sie mir dann mitsamt Kindesitz (sie darin angeschnallt) einfach vor die Tür gestellt und gesagt "mit so einem Kind fahr ich nicht weg".

    Ich hatte trotzdem immer mal wieder nach Umgang gefragt. Ich wollte einen gemeinsamen Beratungstermin beim JA, um eine Lösung zu finden. Der fand nicht statt, weil das JA keine Lust auf die Post seines Anwalts hatte.

    Trotzdem wollte er Jahre später doch plötzlich Umgang. Damals waren die beiden 7 und 9. Kurz vor den Treffen rief er an, dass er leider doch nicht kann, weil er ein wichtiges Telefonat führen muss. Die Enttäuschung musste ich auffangen, auch die Wut und die Frage, was an ihnen falsch ist, dass der Vater ein Telefonat dem Treffen vorzieht. Es hat so einiges in den kleinen Kinderseelen ausgelöst und das würdest du keinem Kind wünschen (stell dir einfach mal vor, es wären deine und die Mutter bricht mal den Kontakt ab und taucht nach Jahren wieder auf und taucht dann vielleicht wieder ab)
    Und genau solche Dinge sind es eben auch vor denen Kinder dann auch mal geschützt werden müssen, weil es ihrer Seele weh tut und das in bestimmten Kosntellationen einfach mer, als der Nichtkontakt mit einem Elternteil.


    Ja du hast Recht. Umgangsausschluß kann nur ein Gericht beschließen. Aber auch die fragen vorher beim JA nach und verlangen dort eine Vermittlung. Und ich denke in Siris Fall dürfte das Gericht kaum Zweifel haben, wenn der JA-MA die letzten Jahre schildert. Es geht nicht darum, dass der Vater erstmal was beweisen muss, sondern darum, ob es für das Kind gut ist, wenn der Vater den x-ten Versuch startet und ihn dann wieder aufgibt, weil zu anstrengend, das Kind ihm nicht sofort um den Hals fällt, der Betreuer oder Siri bei den Umgängen nicht dabei sein kann, die Neue Freundin Ex ist u.s.w.

    Und genau um das auszuloten, ob der KV eine Verlässlichkeit für das Kind herstellen kann, ist der Vorschlag des JA, dass es mit Karten probiert wird.

    Und natürlich wird das Kind nicht alleine entscheiden, ob es den Vater sehen will oder nicht. Aber es darf entscheiden in welchem Tempo. Es spricht nichts dagegen, wenn es bei der ersten Karte nicht möchte, und dann bei der zweiten oder dritten einfach mal zurückschreibt oder anruft und so langsam ein Kontakt aufgebaut wird.


    Würdest du das Kind von jetzt auf gleich zu einer Person geben, die es eben aufgrund des Alters und der langen Umgangspause nicht wirklich kennt?

    Ach das mit der Postkarte ist doch eh Schwachsinn. Wer kam denn auf so eine Idee? Wie kann man durch Postkarten schreiben Vertrauen aufbauen?

    Ne, ich denke das ist kein Schachsinn.

    Die JA-MA kennt ja die Geschichte seit Jahren.

    Eine Postkarte zur ersten Kontaktaufnahme ist ein Anfang.

    Es ist eine kleinere Hürde, als ein Anruf, ein kurzes Treffen oder richtiger Umgang.

    Schafft der Vater es nicht eine nette Karte zu schreiben, die ja nun erstmal kein Gegenüber erfodert, das evtl. sofort Fragen stellt, Ablehnung signalisiert o.ä., dann wird er es auch nicht schaffen sich der realen Auseinandersetzung mit dem Kind zu stellen.


    Ein Karte ist ein Angebot, das zu einer Reaktion führen kann, aber nicht muss. Das Kind kann entscheiden, wie es reagieren möchte ohne direkt auf den Vater zu treffen. Das finde ich einen guten Schutz für das Kind.

    Und auch durch Briefe und Postkarten kann man erstmal ein Interesse zeigen, das dann in Anrufe oder Treffen überführt werden kann. Aber es verlangt auch erstmal ein gewisses Engagement und auch "Kontinuität" des Vaters

    Naja, so lange du das ASR hast, bestimmst du auch den Nachnamen.


    Allerdings finde ich das Argument "der KV bekommt das GSR, wenn er auch entsprechend brav ist und sich beweist" unter aller Kanone. Dir wird das SR ja auch nicht erst gegeben, wenn du dich als fähige Mutter erweist. Das er da angefressen ist, ist denke ich durchaus verständlich.


    Du "gibst" ihm auch keiner Vaterschaft. Er ist schlicht und einfach Vater. Ihr könnt das entweder gemeinsam beim JA angeben oder er geht alleine hin erkennt seine Vaterschaft an und du wirst dann vom JA dazu aufgefordert diese per Unterschrift zu bestätigen. Das kannst du natürlich eine Weile hinauszögern und auch verweigern, dann wird aber evtl. ein Gericht darüber entscheiden müssen. Und solange wirst du keinen Unterhalt von ihm bekommen und wahrscheinlich auch keine staatlichen Leistungen, da du ja die Forderung an den Vater verhinderst.


    Ich würde die Vaterschaft anerkennen, aber das ASR erstmal so behalten, bis das Kind geboren ist und deinen Nachnamen trägt und ihm dann das GSR einräumen (er kann es auch einklagen, was aber euer Verhältnis sicher nicht bessern wird)

    Wie war denn der Termin überhaupt?


    Konntest du deine ragen loswerden? Und verhält die JA-MA sich einigermassen neutral oder sollst du wieder in eine Richtung gedrängt werden?


    Grundsätzlich ist es ja schonmal gut, dass er schreiben soll und Junior entscheiden darf (hoffentlich akzepziert der Vater dann ,wenn er nicht will)

    Ehrlichgesagt hab ich ganz schlimme Gedanken. Ich schäme mich für den Wunsch nach Erlösung aus dieser Situation.

    Lass die Gedanken zu. Das ist ok. Und du brauchst auch kein schlechtes Gewissen zu haben. Du, deine Seele und dein Körper versuchen sich selbst zu schützen und es ist auch gut, das es so ist.


    Und ich denke, jeder möchte in so einer Situation einfach nur noch ,dass sie vorbei ist. In welcher Art und Weise auch immer.

    Fühl dich mal ganz fest gedrückt

    Schwierige Situation.


    Also dein großer Sohn mag die Tochter deiner Freundin nicht.

    Er und sein Bruder ist an den Wochenenden bei dir und sicher auch mal in den Ferien.


    Sicher könntet ihr für eine Weile alles so gestalten, dass ihr deine Kinder-WE getrennt verbringt. Funktioniert solange wie ihr nicht zusammenlebt bzw. solange die Beziehung nicht viele Jahre anhält.


    Bei einem "Spiel auf Zeit" kann man die Hoffnung haben, dass sie sich dann doch irgendwann soweit verstehen, dass ihr zusammen etwas unternehmen könnt. Klappt das nicht, ist es halt absolut blöd, wenn man nach Jahren immer noch nicht weiter ist.


    Der andere Punkt ist, dass er vielleicht wirklich Angst hat deine Freundin "zu sehr zu mögen" und dann sit sie doch wieder nicht mehr da und er deshalb auch nicht nachfragt oder sich nicht interessiert. Daran kann man sicher auch arbeiten und das wird sich sicher mit der Zeit bessern, wenn er sie ansonsten "ganz ok" findet.


    Ich würde wahrscheinlich erstmal gucken, dass man die WE getrennt verbringt, ab und zu mal was tolles gemeinsam macht (Zoo, Spaßbad...) und auch immer wieder darüber spricht. Der Große kommt ja durchaus in ein Alter, bei dem man ihm auch erklären kann, dass man diese Freundin eben sehr mag und mit ihr zusammen sein will und das man sich da nicht immer reinreden lassen will. Auch kann man erklären, dass man nicht immer alle Menschen mögen muss, aber durchaus höflich mit ihnen umgehen kann, wenn man sich begegnet. Vielleicht habt ihr ja auch eine Tante, Onkel o.ä. die man da als Beispiel nehmen kann (meist gibt es ja in jeder Familie einen Verwandten, den man am liebsten von hinten sieht und trotzdem bei Feierlichkeiten höflich begrüßt).


    Es kommt eben drauf an, ob ihr beide als Paar einen langen Atem habt und wie wichtig es dir diese Beziehung ist und ob es "Heile-Welt-Patchwork" sein muss oder ob man eben andere Wege gehen kann