Beiträge von rainbowfish

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    Bei uns gab es auch schon sehr früh keine Fertig-Babyprodukte.


    Ausgewogen und all das was der Rest auch gegessen hat. Nur mit weniger Salz und keinen scharfen Gewürzen.

    Ich hab von Anfang an Fleisch und Gemüse vorgekocht, durch den Fleischwolf gejagt und in Eiswürfelbehältern eingefroren. Meine mochten nie was püriertes. Es mussten immer kleine Stückchen drin sein. Gefehlt hat ihnen nichts.


    Alles was Kinder brauchen kann man gut mit "normaler", frische Kost dem Kind zuführen

    Eine schwierige Situation.

    Ist es denn "noch" der normale Kündigungstermin oder gibt es schon einen gerichtlichen Räumungstitel?
    Im zweiten Fall wird, soweit ich weiss, der ASD eingeschaltet, wenn die Mieterin neue Wohnung hat.


    Die bringen sie dann erstmal in einer Notunterkunft unter oder sorgen dafür, dass sie (gegen den Willen des Vermieters) erstmal in die zu räumende Wohnung "eingewiesen" wird.
    Der ASD würde auch ,wenn der Zustand erkennbar ist sich mit dem Gericht in Verbindung setzten und eine Betreuung anleiern.
    Bliebe aber immer noch die kostenintensive Räumung, Säuberung der Wohnung und Einlagerung der Möbel.

    Wenn sie in die Klinik gehen würde, würdest du es auf die Reihe bekommen in den 2 Wochen die Wohnung zu räumen und erstmal irgendwo einzulagern und dann die anderen Schritte einleiten oder im Hintergrund von anderen einleiten lassen?

    Ich musste gut zureden das er mit geht und mit ins Auto da wollte er auch nicht einsteigen.

    Warum ist das so?

    Spürt er deine Abneigung oder hat er selber Grund seinen Vater nicht zu mögen?

    Versuche einen Kalender für ihn zu machen, wo die Papazeiten eingetragen sind und bereit ihn schon ein paar Tage darauf vor. In 3 Tagen bist du wieder bei Papa u.s.w.

    Lass es einach.


    Wenn sie unbedingt eine Klage einreichen will, damit du dich an ihren Kosten beteiligst, dann lass sie sich lächerlich machen. Sie ist dafür zuständig und kann sich dabei Hilfe beim JC holen und bekommt dann einen gewissen Tagessatz.


    Sie will etwas von dir, aber du sollst etwas vorschlagen. Egal was du nun an Summe vorschlägst. Es wird ihr zu wenig sein. Du kannst natürlich auch das nehmen ,was das JC für die Kinder zahlen würde. Wenn sie aber dann dieses Geld zusätzlich vom JC bekommen würde, würde sie berügen und du machst da mit. Es ist einfach sinnlos und würde nur zu einem neuen Schauplatz führen. Du zahlst Essen, Kleidung, Strom und Wasser für die Umgangstage. Was kommt als nächstes? Sie nimmt die Kinder nur, wenn du auch Geld für Kino, Freizeitpark oder schwimmen mitgibst? Und weil es ja dem anderen Kind ggü ungerecht wäre, kannst du diese Eintrittsgelder sich auch übernehmen und überhaupt die KM will ja auch mit den Kindern in den Urlaub fahren und den kannst du doch sicher für die Kinder finanzieren und da die Mutter kein Geld hat, zahlst du der Einfachkeit halber auch gleich ihren Anteil mit.....


    Das ist ein Fass ohne Boden. Sie ist sauer, ihr fehlt Geld und sie versucht die Kinder als Druckmittel zu nehmen und du versuchst schon wieder dich zu verbiegen.


    DU bist BET. Sie UET. Das muss sie finanzieren oder eben Gelder beim JC beantragen. Wenn du dafür zahlen sollst, dass sie ihren Pflichten nachgeht, dann ist das ihr Problem. Wie fühlen denn deine Kinder sich auf Dauer, wenn sie den Schluß ziehen ,dass Papa dafür zahlen muss, dass Mama sie nimmt?


    Mensch, mach endlich mal den Rücken gerade... für deine Kinder. Wenn die Mutter eben nicht will oder in der Lage ist den Umgang wahrzunehmen, dann gibt es halt keinen.


    Meine letzte mail an die Frau wäre: "Liebes Exschnuckiputz. Wir haben 2 zauberhafte gemeinsame Kinder. Diese leben aufgrund eines Gerichtsbescheides bei mir und die hast das Recht und auch die Pflicht den Umgang mit beiden wahrzunehmen. Auch finanziell ist es deine Sache dies in den Umgangszeiten zu bewerkstelligen. Wenn dir das schwerfällt kannst du beim JC entsprechende Hilfen beantragen. Dafür werde ich dir gerne den Umgang laut Gerichtsbeschluß und Umgangsplan bestätigen.
    Auf keinen Fall werde ich dafür bezahlen, dass du unsere Kinder zum Umgang nimmst, denn sie sollen nicht den Eindruck gewinnen, dass ich dich dafür bezahlen muss, damit sie zu dir dürfen. Sie lieben dich und sollen unbeschwert zu dir können. Solltest du dich allerdings gegen den Umgang entscheiden bedauere ich das sehr, aber ich werde deine Entscheidung akzeptieren.

    Einem Gerichtsverfahren bzgl. einer Bezahlung des Umgangs durch mich sehe ich gelassen entgegen, das es dafür keinerlei rechtliche Grundlagen gibt.


    Viele Grüße Ex-Hasi"

    Es muss einen mächtigen BET und einen entsorgten UET geben. Klar, da ist kein Platz für gemeinsame Kindersorge.

    Muss es nicht.
    Im Normalfall sollten Eltern auch nach einer Trennung insoweit zusammenarbeiten können, dass sie sich absprechen und gemeinsam für ihre Kinder entscheiden.


    Bei euch funktioniert das aber eben nicht. Du suchst ständig das Haar in der Suppe und vermutest hinter allem ,was die Mutter tut Schlechtes oder die Absicht dir und den Kindern zu schaden. Sie wiederum mag auch keine Ruhe geben und will die Kinder nun nur noch nehmen, wenn sie dafür bezahlt wird. Da gibt es halt nix gemeinsames. Um auf eine gute Elternebene zu kommen müsstet ihr beide euren Krieg gegeneinander beenden und lernen im Sinne der Kinder zusammenzuarbeiten. Nur fürchte ich, dass weder du, noch sie dazu in der Lage ist.


    Ich hoffe du schaffst es das bei der nächsten Trennung besser zu machen

    Und das Ergebnis ein disillusioniertes Kind, was das Ergebnis des Zwanges ist

    Ich glaube das es oft besser ist, wenn ein Kind desillisioniert ist, weil es mal den Realitätscheck machen kann, als das es jahrelang einen Vater, der sich nicht kümmert idealisiert und in den Himmel hebt.


    Bei dem Vater meiner Töchter war es ja so, das er beschlossen hat sich komplett aus dem Leben unserer Kinder herauszunehmen. Daher hab ich nach einigen Versuchen den Umgang anzuleiern, auch über das JA (dem er dann mit dem Anwalt gedroht hat, sollten sie ihn nochmal anschreiben), mich dazu entschieden, dass es keinen Sinn machen würde. Aber sie konnten ihn nie idealisieren, weil eben gar kein Kontakt bestand.

    Es gibt aber denke ich auch viele Fälle, wo der Vater irgendwie präsent ist. Sei es durch Telefonate, Karten, unregelmäßigen Kontakten und dann Versprechungen und Dinge in Aussicht stellt, die in dem Kind Hoffnungen wecken ,die dann nicht erfüllt werden. In solchen Fällen ist es sich nicht schlecht, wenn der Umgang durch Urteil regelmäßig sein muss und das Kind die Chance hat Illusion und Realität prüfen zu können.
    Und manchmal bietet es sicher auch die Chance, dass sich tatsächlich etwas ändert und sich Kind und Vater annähern können und ein gutes Verhältnis entsteht. Und ich glaube diese Chance sollte man nicht leichtfertig vertun.

    Hm,


    mir fällt noch eine Frage ein. Welchen Stellenwert hat für ich ein Sohn und eine Tochter.


    Deine Frau sagt: Sohn hat gesagt, der streitet das ab und sagt: die Schwester wars. Die äußert keine Gegenwehr und damit ist für dich dann Schluß und du gehst ohne weitere Nachfrage auf sie los.


    Hättest du genauso reagiert, wenn es umgekehrt gewesen wäre. Tochter wird beschuldigt, streitet ab und zeigt mit dem Finger auf den Bruder, der sich nicht dagegen wehrt?


    Ich finde es schade, dass du scheinbar immer wieder in die gleichen Fettnäpfchen stolperst. Schade für dich und schade für die Kinder, die auf Dauer ein eher ungesundes Beziehungsbild erleben und es leider auch übernehmen werden, es sei denn sie sind irgendwann stark und schlau genug eine entsprechende Therapie zu beginnen

    ich weiss nicht, ob ich es überlesen habe.

    Hat denn eure Tochter zugegeben, dass sie das so gesagt hat oder hast du dich da auf die Aussage eures Sohnes verlassen, der dann ja auch verbal auf seine Schwester eingeprügelt hat.


    Könnte es nicht auch sein, dass er aus Angst zum Prügelknaben für dich zu werden seine kleiner Schwester vorgeschoben hat?


    Ich erzähl jetzt besser nix davon, was solche Auszählungen in Kinder für Ängste auslösen können.


    In der Trauerbegleiting für Kinder erzählte mir eine Mutter, das das Kind seit dem Tod der Oma Angst hat einzuschlafen. Der Tod der Oma wurde ihr mit den Worten “oma ist friedlich eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht". Ich hab mich über das Verhalten des Kindes überhaupt nicht gewundert.

    Erst herzliche willkommen hier.


    Mein erster Gedanke. Mensch, sprich mit deinem Arzt und beantrage eine Vater-Kind-Kur. Noch sind alle in einem Alter, wo du sie mitnehmen kannst. Das nimmt dich und sie mal für einige Wochen aus dem Trott heraus und du musst dich auch nicht 24 Stunden um sie kümmern.


    Und wenn das nicht geht, dann wenigstens mal 2 oder 3 Wochen AU. Sofort den Job schmeissen würde ich nicht. Er kann dir eben auch ein wenig die Abwechslung und Anerkennung geben, die du sicher auch brauchst.

    Wie läuft euer Alltag? Gibt es Dinge in die du deine Band mit einbindest oder Sachen im Haushalt in die du sie einbinden könntest? Z.B. das älteste Kind liest den jüngeren abends mal 15 Minuten vor. Alle sind beschäftigt, das eine Kind übt dabei lesen ,die anderen hören zu.

    Mit dem KV ist es schwierig. Er will nicht verstehen dass wir ihn nicht mehr wollen...

    Ich will auf jeden Fall nicht riskieren dass er meinen Sohn bekommt.


    Was kann ich machen um mehr Chancen zu haben?

    sorry, aber das erste was du tun solltest, ist deine Perspektive zu ändern.


    DU willst ihn nicht mehr. Für euren Sohn hast du nicht das Recht zu entscheiden. Er sollte Mama und Papa haben dürfen, auch wenn die beiden nicht zusammenleben.


    Es ist euer Sohn, nicht nur deiner. Er ist kein Möbelstück das einem von euch beiden zugesprochen wird.


    Deine Chancen erhöhen wird mit Sicherheit, wenn du an deiner Bindungstoleranz arbeitest und ein gutes Konzept anbieten kannst, wie sich der Vater und euer Sohn auch nach einem Umzug weiterhin sehen können. Z.B. du übernimmst einen Teil der Fahrten, beteiligst dich somit an den zusätzlich entstehenden Kosten, verzichtest auf mehr Betreuungsunterhalt falls du dort erstmal keinen Job hast. Das würde aber auch den Verzicht auf Sozialleistungen bedeuten.

    Aber an erster Stelle wirst du lernen müssen, dass euer Kind das Recht auf beide Elternteile hat.

    Hallo Lille, wieso schriftlich?

    Kann das für den weiteren Verlauf von Bedeutung sein?

    Schriftlich, weil du dann sehr schnell feststellen wirst, dass genau das dir nicht gegeben wird.
    Das Kind hat ein Recht darauf die eigene Abstammung zu kennen und Unterhalt zu bekommen. Und das geht ohne rechtlichen Vater nicht.


    Solltest du Unterhaltsvorschuß beantragen, dann kann es sein, dass dir dieser verwehrt wird, wenn du nicht daran mitwirkst den Vater festzustellen. Denn dieser ist in erster Linie für den Unterhalt zuständig, nicht die Allgemeinheit. Wenn du das Kind ohne staatliche Hilfen finanzieren kannst, dann wäre es eine kurzfristige Option.


    Allerdings kann er jederzeit zum JA gehen und dort seine Vaterschaft anerkennen. Dann wirst du aufgefordert dieser zuzustimmen. Tust du das nicht, dann ist der Klageweg offen und er kann die Vaterschaft einklagen.