Beiträge von frascita

Die Registrierung ist wieder eröffnet! Wir begrüßen euch recht herzlich bei uns im Forum!

    Aber ich verstehe nicht, warum ein Kind überhaupt bei einer monatelangen Suche nach Wohnung und Kindergartenplatz, die ja auch Unsicherheit bedeutet (wann wird man wo wohnen, wie wird das neue Umfeld sein) abgesehen von der Notwendigkeit, sich von bisherigen verlässlichen und stabilen Bezugspersonen vor Ort zu verabschieden, so stark eingebunden sein muss.



    Nunja, ich hatte meinen Sohn auch zu jeder Wohnungs- und Kita-Besichtigung mit. Er war da noch nicht ganz 3.
    Der Grund war ganz einfach: Ich habe einen Kita-Platz für IHN gesucht und eine Wohnung für UNS.
    Das heißt, er muss sich eben auch dort wohlfühlen.
    Und er hat auch "mitentschieden" welche Wohnung wir nehmen.
    In der ersten hat er sich nämlich gar nicht wohlgefühlt und wollte während der Besichtigung ständig gehen.
    In der zweiten hat er sofort losgespielt, sich mit dem Vermieter vergnügt und war begeistert.
    Bei mir wäre die zweite Wohnung eigentlich rausgefallen, weil sie Fließen im Esszimmer und im Flur hat und Teppich im Schlafzimmer.
    Für mich eigentlich ein Grund, die Wohnung nicht zu nehmen...
    Aber natürlich wohnen wir jetzt in dieser und fühlen uns beide pudelwohl hier.
    Auch der Umzug fiel dem Bübchen leichter, weil er die Wohnung ja schon kannte, das Gefühl hatte, mitentschieden zu haben und somit alles nicht ganz
    fremd war.


    Ähnlich war es mit der Kita.


    Und Abschied nehmen muss er ohnehin. Ob mit vorheriger Wohnungsbesichtigung oder nicht.

    Linda, ich will dir nicht zu nahe treten,
    aber der Vergleich zwischen Trümmerfrauen
    und alleinerziehenden Müttern geht gar nicht!
    Und erst recht nicht für eine wissenschaftliche Arbeit.
    Zum einen ist er unwissenschaftlich formuliert, viel zu offen
    und nur auf AE-Frauen beschränkt. Zum anderen hinkt der Vergleich
    gewaltig und suggeriert persönliche Betroffenheit, die annehmen
    lässt, dass die Verfasserin voreingenommen und nicht ergebnisoffen
    arbeitet.


    Ich würde eher einen Titel wählen wie:
    " Ein-Eltern-Familien als Adressaten sozialpädagogischer Hilfsangebote - Eine Herausforderung für die Familienpolitik? "


    Das ist weniger polarisierend, aber du hast einen Arbeitstitel,
    der klar umreißt, was du in der Arbeit beleuchtest. Außerdem hast
    du dann den sozialpädagogischen Aspekt aufgegriffen. ..


    Nur meine persönliche Meinung.

    Ich sehe es wie Kaj, dass die erste Frage unpräzise gestellt ist.


    Bei Frage zwei handelt es sich um den Passiv des Futur I und nicht Futur II. Das hat Hucky richtig erläutert.


    Bei Frage drei ist es so, dass dein Kind zwar richtig in den Konjunktiv I gesetzt hat, aber der Konjuntiv II der richtige wäre, da der Konjunktiv I
    eben nicht vom Indikativ Präsens 1. Person Singular (ich nehme) zu unterscheiden ist. In solchen Fällen muss dann der Konjunktiv II verwendet werden.
    In dem Fall ist also die Anmerkung "nähme" der Lehrerin richtig.


    Edit: Korrektur zur Frage zwei.

    nicht die tollste Lösung aber wenn sie 2 Wochen NICHT zur Schule geht ist es nicht schön aber auch keine Katastrophe.


    In Deutschland gibt es eine allgemeine Schulpflicht!
    Da kann man sein Kind nicht einfach mal 2 Wochen zuhause lassen.



    Gibt es denn keine direkte Verbindung durch öffentliche Verkehrsmittel?
    Ich bin als Kind immer mit Bus und Bahn zur Schule gefahren.
    Sehe das Problem ehrlich gesagt jetzt nicht so. Es sei denn, es gibt keine Verbindung.


    Den Weg kann man ja auch vorher gemeinsam mal mit den Öffentlichen abfahren, damit sie weiß, in welche Busse sie einsteigen muss.
    Und dann würde ich ihr für den Schulweg ein günstiges Prepaid-Handy anschaffen...
    Das dürfte doch machbar sein...

    Warum hat sie denn dann doch bezahlt kurz vor der Vollstreckung bzw. Lohnpfändung?


    Wenn ich dich richtig verstanden habe, hat nicht sie bezahlt, sondern der große Sohn von seinem Ersparten.
    Das heißt, die Mutter plündert das Konto mit Einverständnis des Sohnes und der Vater nimmt das Geld des Sohnes (für dessen Unterhalt es geschuldet wird)
    an. Im weiteren Verlauf werden auch noch vom Konto des jüngeren Sohns 600Euro an den Vater gezahlt und auch das (obwohl Unfreiwilligkeit)
    lehnt der Vater, der das Verhalten der Mutter kritisiert nicht ab.


    Sorry, aber eure Söhne tun mir leid. Ihr schenkt euch beide nix und eure Söhne haben mit ihren Konten für ihren eigenen Unterhalt der letzten 1,5 Jahre gezahlt.
    Das ist armselig. Sorry!

    Hier ist es leider auch so. Das Bübchen war von Februar bis Anfang November alle 2-3 Wochen krank. Und zwar jedesmal heftig mit hohem Fieber etc.
    Wir machen jetzt auf Anraten unseres Kinderarztes eine Eigenbluttherapie, zu der er ergänzend täglich tägliche Echinacea/Argentum (Globuli) und Notakehl (Tropfen) bekommt.


    Bis auf eine Erkältung, ohne Fieber und weitere Probleme, ist er jetzt
    seit ca. 6 Wochen gesund.


    Klingt nach nix, ist für uns aber schon ein wahnsinniger Erfolg und für mich eine Entlastung.

    Die letzte mögliche Referenz war auf einen Beitrag von mir. Die andere Nutzerin hatte früher geschrieben. Deswegen hatte ich das konditional geschrieben. Ein anderer Beittrag hat offensichtlich beide Meinungen in einen Topf geworfen, hat sich also auch auf meine Beiträge bezogen und meine Aussagen dadurch verfälscht. Warum ist es symptomatisch, das auf mich bezogen zu haben? Solche Missverständnisse wären allerdings in Zukunft einfach zu vermeiden, indem man denjenigen, welcher gemeint ist, direkt adressiert.


    Lieber musicafides, es dürfte dir aufgefallen sein, dass in einem Forum wie diesem nicht immer zwangsläufig auf den letztstehenden Post referiert.
    Da ich ganze 4 Mal eine Userin zitiert und mich in meinen Antworten explizit auf diese Zitate bezogen habe, hielt ich es für offensichtlich, wen ich mit DU angesprochen habe.
    Da dein Name nicht ein einziges Mal in meinem Post fiel, war klar, dass der Adressat/die Adressatin nicht du sein kannst.
    Ich denke, solche Missverständnisse wären in Zukunft einfach zu vermeiden, indem man aufmerksamer liest und sich von einer gewissen Fokussierung auf die eigene Meinung und die eigenen Erfahrungen löst.


    Die guten Randbedingungen (oder auch Regeln, wenn man das so benennen möchte) müssen schon wir Eltern vorgeben.


    So, und nun adressiere ich dich direkt:


    Bedeutet das etwa, dass alle Eltern deren Kinder im Elternbett schlafen, keine guten Randbedingungen schaffen?


    Falls ich gemeint sein sollte: hier erkenne ich, dass man Dinge in meine Beiträge hineinliest, die ich so weder geschrieben noch gemeint habe. Auch das finde ich sehr symptomatisch und einer sachlichen Diskussion leider nicht förderlich. Schade eigentlich. Ich verstehe nicht, was dieser Schlagabtausch eigentlich bringen soll.


    Meiner Meinung nach sollte es erlaubt sein, die eigene Meinung zu äußern. Dafür ist ein Forum da. Und wem diese Meinung nicht gefällt, der kann das gerne auch respektvoll äußern. Wer sich persönlich angegriffen fühlt, dem kann ich nur sagen, dass ich rein objektiv niemanden direkt angegriffen habe.


    Und ich finde es symptomatisch, dass du mal wieder alles auf dich beziehst.
    wo genau in meinem Beitrag liest du heraus, dass du gemeint sein könntest?

    Aber manche von Euch haben hier an vielen Stellen geschrieben, dass sie sich die KInder ins Bett holen, wenn sie (also nicht die Kinder) Nähe brauchen. Und entschuldige das finde ich auch etwas grenzwertig!


    Das habe ich hier an keiner Stelle gelesen. Hier haben sich Mütter geäußert, deren Kinder das Bedürfnis nach Nähe haben und die dem nachgeben. Hier hat nicht eine/r geschrieben, er/sie hole sich sein Kind ins Bett, um das eigene Nähebedürfnis zu stillen.


    Und nur, weil ihr in der Mehrheit scheinbar kein eigenes Leben habt, ist es dann legitim die Kinder, die erst einmal gar nicht wissen, wie ihnen geschieht, ins Bett holt und dann macht man sich aber irgendwie doch laut Sorgen, wie man das wieder abstellt, in dem man hier einen Thread eröffnet!


    Nicht ich habe mein Kind in mein Bett geholt, sondern er hat beschlossen, nicht alleine schlafen zu wollen. Für mich ist das ok. Daraus zu schließen, ich hätte kein eigenes Leben finde ich abwegig. Ich bin berufstätig (Vollzeit), habe einen großen Freundeskreis und Hobbys. Alls das hat Platz in meinem Leben. Aber zu diesem eigenen Leben gehört nunmal auch untrennbar mein Sohn. Ich kann mich auch in seiner Gegenwart als eigenständiger Mensch fühlen. Ok, ich habe keine Partnerschaft im Moment, das hat aber nichts mit meinem Sohn zu tun, sondern einfach damit, dass mir gerade nicht der passende Mann begegnet. Und Sex muss nicht nur im stillen Kämmerlein im Bett stattfinden,...


    Im Krankenhaus sind die die ersten 48 h Stunden nach der Geburt auch intensiv überwacht, weil so ein Geburtsvorgang auch für die Neugeborenen sehr anstrengend ist!


    Ich habe nicht im Krankenhaus entbunden sondern im Geburtshaus. Die erste Nacht haben wir folglich in unserem eigenen Zuhause verbracht. Mein Sohn hat die ersten 3 Tage auf meinem Bauch geschlafen, statt in meinem Bauch und hat sich dann erst nach und nach von mir runter bewegt. Die Hebamme meinte, dass das auch mit der schnellen Geburt (2,5h) zusammenhängen kann, da das für ihn vielleicht zu schnell ging.


    Einerseits werden die Kids heute mit 1 Jahr zum Teil schon in den Hort verfrachtet und auf der anderen Seite ..... Aber das ist Ansichtssache!


    Tja, da bin ich wohl für dich die ultimativ fehlgeleitete Mutter. Mein Sohn schläft heute noch in meinem Bett (er ist jetzt fast 4) und er war bereits mit 11 Monaten in der Krippe. Denn für mich gehört zu meinem eigenen Leben eben auch, dass ich arbeiten gehe. Ich kann es mir nicht vorstellen, nur Mutter zu sein. Ich brauche die berufliche Herausforderung. Die Zeit, die wir jedoch zusammen verbringen, verbringen wir intensiv miteinander. Und ja, in dieser Zeit stelle ich dann auch meine Bedürfnisse hinter die meines Sohnes.
    Er war schon von Geburt an sehr anhänglich. Er wollte nichtmal in den Kinderwagen. Im Tragetuch fühlte er sich wohl, im Kinderwagen hat er sich die Seele aus dem Leib gebrüllt. Er hat die Nähe von mir bekommen, die er sich eingefordert hat. Die Eingewöhnung in die Krippe und in den Kindergarten waren für ihn gar kein Problem. Er hat wahnsinniges Urvertrauen in mich.


    Aber, es wäre für mich auch durchaus ok, wenn er heute sagt, er will nur noch alleine in seinem Bett schlafen. ich biete ihm das von Zeit zu Zeit auch immer wieder an. Er soll wissen, dass ich es unterstütze, wenn er sich löst. Aber noch lehnt er das kategorisch ab. Das ist ok.
    Und obwohl es für mich ok ist, dass er so viel Nähe braucht, freue ich mich auch schon auf die Zeit, in der ich mein Bett wieder für mich habe....


    Es geht auch denke ich bei der Kritik an deinen Posts nicht prinzipiell um deine Meinung, sondern um die Art wie du sie äußerst und dass du Menschen, die das eben anders handhaben, grundsätzlich krankhafte Tendenzen unterstellst.


    Der Vater ging körperlich ziemlich nahe auf X zu und mit seinem Finger immer wieder auf ihn gezeigt
    X war sehr erschrocken und wurde blass im Gesicht am liebsten hätte er geweint (Einschätzung der Erzieherin)
    wir mussten die anderen Kinder in die Küche sperren und konnten X nicht schützen


    Liebe Morgan, liebe Monsterkrümel,


    ich habe extra nochmal die Passage zitiert, um das "Zurechtweisen" des Vaters (wie ihr es scheinbar seht) zu verdeutlichen.
    Da ist nicht ein besonnener Erwachsener auf ein Kind zugegangen und hat ihm im Gespräch mit Nachdruck gesagt, dass sein Verhalten falsch ist und er doch bitte seine Tochter in Ruhe lassen soll.
    Nein, da ist ein unkontrollierbar aggressiver Mann (nichtmal die Erzieherinnen konnten ihn stoppen; es war nötig, die anderen Kinder in Sicherheit zu bringen) auf ein Kind losgegangen.


    Ihr wollt mir ja wohl hoffentlich nicht erzählen, dass ein solches Verhalten durch irgendetwas zu rechtfertigen ist.
    Selbst wenn Zanas Sohn das Mädchen geärgert haben sollte (also weit entfernt von krankenhausreif geschlagen) ist ein solches Verhalten absolut indiskutabel.


    Selbst wenn mein Sohn von einem anderen Kind geschlagen werden würde, würde ich mich nicht erdreisten, diesem Kind so gegenüber zu treten, wie es hier der Vater gemacht hat.
    Was ich sehr wohl tun würde, ist, die Eltern des betreffenden Kindes sowie Erzieher und Schule, ggf. auch Polizei, zu informieren und auf einem Gespräch und Konsequenzen zu bestehen.


    Wie soll ein Junge von 8 (oder ist er 11?) verstehen, dass er ein Mädchen nicht ärgern darf (was hier ja auch eigentlich scheinbar nicht vorgefallen ist), der Vater ihn aber so angehen darf,
    dass er in Angst und Schrecken versetzt wird? Ja gehts noch? Erwachsene haben so nicht mit Kindern umzugehen! Sie können sich an die Eltern wenden und auf Klärung, Konsequenzen, was auch immer drängen. Zu mehr haben sie kein Recht.


    Wer Gewalt ausübt, um Gewalt zu verhindern, der hat in meinen Augen grundlegend etwas nicht verstanden.

    Vorweg: Ich habe Germanistik und Pädagogische Psychologie (u.a. Entwicklungspsychologie) studiert. Ich habe also, wenn auch keine persönlichen Erfahrungen, so doch Fachwissen zu dem Thema.


    Man befürchtet, das mein Sohn aufgrund dieser Sprachstörung eine Lese-Rechtschreib-Schwäche entwickeln könnte.


    Du kannst dieser Einschätzung erfahrener Fachleute ruhig vertrauen. Gerade das Verwechseln dieser Laute birgt ein deutliches Risiko, eine L-R-S zu entwickeln!


    Wir gehen seid 1,5 Jahren einmal wöchentlich zur Ergotheraphie.


    Zudem geht es einmal wöchentlich zum psychomotorischen Kinderturnen und zum Fussball.


    Ich kann verstehen, dass du das als genug Programm ansiehst. Es wäre auch viel, wenn da noch ein fester Termin hinzukommt. Allerdings sind all diese Aktivitäten
    auf die Förderung der Motorik ausgelegt und zeigen nach 1,5 Jahren bestimmt schon gute Wirkung. Ich will damit sagen, dass ich zu Gunsten der Sprachförderung eine dieser 3 Aktivitäten streichen würde.


    ich finde du machst da genug und ich sehe es wie dein kia.
    außerdem solltset du bedenken, das jedes kind sein eigenes tempo hat.
    mach dir nicht so ein druck.


    Diesen Rat finde ich gelinde gesagt bedenklich. Ein Kinderarzt kann zwar Aussagen über körperliche Entwicklung geben, kennt sich aber in der Regel nicht mit dem Erlernen der
    Schriftsprache, noch mit den Entwicklungsstufen des Spracherwerbs genauer aus. Er ist in diesem Fall weniger qualifiziert als die Lehrkräfte, Erzieherinnen und die Ergotherapeutin, die ja alle für eine Logopädie plädieren.
    Ja, jedes Kind hat sein Entwicklungstempo. Aber es gibt bestimmte Kompetenzen, die ein Kind bis zum Schuleintritt beherrschen sollte, damit erfolgreiches schulisches Lernen überhaupt möglich ist.
    Davon abgesehen ist für ein Kind mit "Sprachfehler" die Gefahr des Mobbings signifikant höher als für andere Kinder. Auch das würde ich bedenken!


    Dort wird mMn tiefschwarz gemalt, wenn eine LRS prophezeit wird, aufgrund zweier Buchstaben die lediglich nicht korrekt gesprochen werden, aber durchaus richtig erkannt und unterschieden werden.


    In der Grundschule schreiben Kinder noch sehr nach Gehör. Wie soll ein Kind, dass sich Worte nicht richtig vorsprechen kann diese denn richtig schreiben? Und Schreibweisen, die sich einmal falsch eingeschlichen haben, sind kaum noch aus den kleinen Köpfen zu bekommen. Schüler mit L-R-S verwechseln übrigens besonders häufig genau die von dir genannten Buchstaben.


    Ich würde dir also dringend zur Logopädie raten, wobei ich zunächst auch noch abklären würde, ob der Sohn denn richtig hört (falls nicht schon geschehen).

    Der rechtlich einzige Weg wäre, das alleinige Sorgerecht einzuklagen. Dann darf dem Vater keine Auskunft mehr erteilt werden. Die Erfolgsaussichten sind allerdings, wenn nicht noch weitere Punkte als die von dir genannten hinzu kämen, ausgesprochen gering.


    Und selbst dann würde der Vater mitbekommen welche Behandlungen durchgeführt wurden, da er die Arztrechnungen erhält, wenn ich das richtig verstanden habe. Die Kinder sind schließlich über ihn privat versichert.

    Wie hättet ihr an meiner Stelle reagiert?


    Gar nicht! Ich finde deine Reaktion leider auch übertrieben. Und zwar aus folgenden Gründen:
    1. Euer Sohn ist noch nicht mal ein JAhr, dem bedeutet das noch gar nichts.
    2. Dein Partner versucht wahrscheinlich seine Tochter materiell zu verwöhnen, weil er sie liebt und ihr das aufgrund der Situation nicht durch
    viel gemeinsame Zeit und Aktivitäten vermitteln kann.
    3. Ist es die Sache deines PArtners, wie und für wen er sein Geld ausgibt.


    Ich bin der Meinung, dass alle Kinder gleich behandelt werden müssen und wenn ein Kind etwas bekommt, muss das andere auch etwas bekommen.


    Eine Gleichbehandlung von Kindern ist doch Utopie. Jedes KInd ist anders und braucht, wünscht, hofft,... andere Dinge. Deinen noch nicht ganz 1jährigen Sohn mit einer 8jährigen
    auf eine Stufe zu stellen hinkt. Soll er auch einen Ipod zu Weihnachten bekommen, wenn sie einen bekommt? Denn das wäre echte Gleichbehandlung. Oder geht es um den finanziellen
    Gegenwert? Dann müsste man im Umkehrschluss nämlich auch sagen, dass die Tochter bei euch leben müsste, damit sie genauso viel Zeit und Aufmerksamkeit vom Vater bekommt, wie der Sohn.
    Denn auch das wäre im Sinne der Gleichbehandlung...

    Die suizidalen Gedanken können eine Nebenwirkung des Antidepressivum sein.
    meine Mutter hatte das damals auch. Sie bekam dann ein anderes Medikament, das sie besser vertragen hat. Seitdem ist alles ok.
    deine Freundin sollte dringend einen Arzt aufsuchen!

    Ganz ehrlich, ich finde auch die anderen Eltern gerade ganz toll!
    Da macht sich ein fremder Vater die Mühe und erspürt, wie er das verängstigte Kind aus seinem Schnecknhaus locken kann.
    Und trotz bestimmt nicht ganz unanstrengender Zeit mit deinem Kind, wollen sie den Kontakt fördern und sich einbringen.


    Andere hätten euch einfach allein gelassen und gesagt: Dann halt nicht.


    Das macht auf mich den Eindruck, als seien da einfühlsame Menschen, die bereit sind euch ein Stück
    zu begleiten.
    Und ich finde, damit habt ihr, du und deine Tochter, heute viel gewonnen.


    Ja, über die "Lüge", dass Kind nur absagen muss und dann nicht hingehen, kann man streiten.
    Finde ich persönlich auch nicht gut.
    Vielleicht sprichst du mit ihr nochmal darüber,warum du nicht Wort gehalten hast.


    Aber die Entwklung finde ich toll. Ich glaube, es ist eine Chance für deine Tochter, die gerade viel bewältigt.
    Ich hoffe, du hast ihr deutlich gesagt, wie stolz du auf sie bist.


    Und halte unbedingt den Kontakt zu den Eltern und dem Kind.