Beiträge von Traumtaenzerin

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    Ich orientiere mich im unteren Bereich der Taschengeldtabelle.


    Meine Tochter bekommt zusätzlich 15,-€ Klamottengeld pro Monat. Das darf nicht für Malsachen oder Bücher verwendet werden. Sondern ausdrücklich für Kleidung oder Schuhe. Die Basics bezahle ich im Preissegment wie immer. Wenn es aber z.B. Dr. Martens sein müssen, muss sie ihr Klamottengeld sparen. Da reicht es einmal im Jahr für ein Richtig teures Teil. Oder für viele günstige Teile. Das liegt dann in Ihrer Entscheidung.


    Taschengeld ist zur freien Verfügung.


    Ich bezahle zusätzlich Handy, Schulsachen (Grundausstattung), Pflegemittel (Grundausstattung), und wahrscheinlich noch viel mehr, wenn ich mir das so überlege. Süßigkeiten fülle ich einmal im Monat auf.


    Ab und an bezahle ich auch Aktivitäten, wenn ich froh bin, dass das Haus verlassen wird

    Auf solche Mails solltest du für deinen Seelenfrieden auch nicht mehr anspringen. Vorallem müsst ihr nicht über jedes noch so kleine Stöckchen springen, dass er euch hinhält und am besten noch im vorauseilenden Gehorsam fragen, wie hoch ihr springen dürft.


    Warte der Dinge die da kommen.

    Die Kosten kann man nicht pauschal sagen. Das ist von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich und je nachdem ob Privat, Gemeinde oder die Kirche der Träger ist, sehr unterschiedlich.


    Genauso wie die Mietpreise sehr unterschiedlich sind.


    Die Öffnungszeiten variieren ebenfalls.


    Erst wenn du weisst, wo es ungefähr hingehen soll, kannst du dich über Mietpreise, Verfügbarkeit von Wohnraum, Kinderbetreuungszeiten und -kosten sowie mögliche Arbeitsplätze erkundigen.

    Möchtest du denn überhaupt in Deutschland leben? Denn je nachdem welche Staatsbürgerschaft ihr und eure Kinder habt, kann es sein, dass du dann gezwungen bist, in Deutschland wohnen zu bleiben solange deine Kinder Minderjährig sind, wenn er nicht möchte, dass ihr zurück nach Norwegen geht.


    Ich wäre da sehr vorsichtig und würde mir gut überlegen, ob ich das für mich so haben möchte.

    Glaub mir, da bin ich dran, aber da ist sie sehr eigen und ich kann ihr nur raten und sie informieren. Das Recht sich frei zu entscheiden kann und will ich ihr nicht nehmen. Das Geld dafür hat sie und da es keine Erben gibt, bzw. nur weit entfernte Verwandte, gibt sie das Geld besser für Ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden aus. Da sie noch recht jung ist (Anfang 60 ) wird es sich für sie sicher auch auszahlen, wenn sie ein Bett hat, mit dem sie sich noch Jahre wohlfühlt. Aber darum geht es ja nicht, es ging ja darum, wo man gute Informationen herbekommt.

    Braucht sie denn ein Pflegebett? Falls ja, Kontakt zu den Sanitätshäusern vor Ort aufnehmen. Dann habt ihr auch einen Ansprechpartner, falls mal was kaputt gehen sollte.


    Falls ein Seniorenbett ausreicht, kann euch ein gutes Bettenfachgeschäft helfen.

    Du stellst einen Antrag auf Unterhaltsvorschuss beim Jugendamt. Das Kindergeld bekommst du hoffentlich schon? Und zusätzlich kannst du beim Jugendamt eine Beistandschaft einrichten. Die klärt dann diese Frage. Die Alternative wäre ein Rechtsanwalt. Die Frage ist nur, wie wahrscheinlich es ist, dass deine ExFrau genug Einkommen hat.

    Ich habe jetzt nicht mehr auf dem Schirm wie alt deine Kleine ist.


    Bei uns in der Verwandschaft hat sich bei größeren Entfernungen bewährt, auf weniger, dafür aber längeren Umgang umzustellen. Dh. z.B. jedes Brückenwochenende. Ferien etwas länger usw. dafür aber Umgang im größeren Abstand. Evtl. findet ihr ja da eine Lösung?


    Da aber eure Tochter, glaube ich noch recht klein ist, wird das wahrscheinlich aktuell schwierig.


    Ich denke aber, dass ihr das Umgngsmodell immer wieder euren Gegebenheiten und Empfindlichkeiten anpassen werden müsst. Ihr bekommt das hin.

    In diesem Fall wäre ein Gespräch in der Schule und beim Arbeitsamt (Beratung für Jugendliche) der richtige Weg. Unabhängig davon ob und welcher Schulabschluss da dran hängt.


    Bei uns hieß es, dass bei einem Jahr Wiederholung die Schulpflicht nach der 9. Klasse erfüllt ist. Aber sonst kann ich euch nur empfehlen, da das Gespräch zu suchen. Oder weiß dein Kind schon wie es weiter gehen soll?

    Bei uns macht das Müttergenesungswerk das nicht mehr :(. Ich weiß nicht, ob das nur bei uns lokal ist, aber die Dame, die mich bei meiner ersten Kur beraten hat, hat nun gesagt, der Träger erlaubt das nicht mehr.

    Überhaupt nicht mehr? Bei mir war es so, dass sie nur in Widerspruch für einen gehen, wenn man auch den Antrag mit deren Hilfe gestellt hat.