Beiträge von Caffe♥Latte

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    Es gibt viele Arten aufzustellen und nicht jede Aufstellungsart passt.
    Ich habe nie selber aufgestellt, war sehr oft bei Aufstellungen dabei und habe ganz ganz ganz arg krasse Gefühle durchleben "müssen"
    Weshalb ich die Rollen bekommen habe weiß ich nicht, aber sie waren immer richtig.


    Wir haben "blind" Aufgestellt und kannten nur eine Nummer in dem System, konnten und total frei in die Energien einfühlen und es gab nie ein Wissen darüber wer man ist.


    Hokus Pokus?!
    Mag jeder sehen wie er will, ich weiß das man mit dieser Art von Eintritt in die morphogenetisches Feld auch sauviel Blödsinn machen kann.

    Tiere im Allgemeinen können eine positive Auswirkung auf die Gefühlswelt von Menschen haben, ungeachtet des Alters.
    Ich habe nun sehr lange im tiergestützen pädagogischen Bereich (Schafe, Pferde, Hunde, Ziegen, Hasen) gearbeitet und kenne beide Seiten.


    Ein Hund kann nicht pauschal als "Therapeut" zum Einsatz kommen, der muss viele Eigenschaften besitzen die wenige Hunde haben.
    so wie du es beschreibst würde ich dir nicht zu einem Hund raten, sondern eher zu pädagogisch/therapeutisch Fachmenschen die sich mit tiergestützter Therapie auskennen und wissen worauf es ankommt.


    Es macht einen riesengroßen Unterschied ob ich ein Tier besuche oder ob ich das Tier 24/7 bei mir habe und adäquat betreuen und erziehen muss.


    Dein Kind ist noch sehr klein und wird überhaupt gar nicht verstehen was es mit dem Tier aufsich hat, es geht darum Empathie und Perspektivenübernahme dem Kind zu zeigen, es vorzumachen.
    Kinder lernen am Modell und sind schnell überfordert und zeigen es auf die Art in der sie sich ausdrücken können. Das kann ein Tier welches nicht den richtigen Ausbildungsstand hat überhaupt nicht ausgleichen.


    Aber Tiere können oftmals da eine Brücke zwischen Menschen in der Kommunikation und Gefühlswelt schlagen die ein Mensch mit seiner rationalen Denkweise und Handlungsweise nicht schafft.
    Tiere spiegeln
    ohne Vorurteile

    In OWL werden KKS und Hebammen, Heilerzieher und Pfleger auch gerne beim Integrationsdienst eingestellt im Bereich Familienhilfe/Pflege.
    Es ist eine sehr intensive Arbeit mit einer Familie oder einem Klienten.


    Im Ambulanten Pflegedienst möchte ich auch nicht arbeiten, eben wegen der sehr flexiblem Arbeitszeiten und vielen Teildiensten.

    Wir haben jetzt aktuell auch gewechselt von Ba-Wü nach NRW.
    Nur die Gesamtschule nimmt hier im Umkreis nicht im laufenden Jahr auf, sonst ist das kein Thema.


    Kinder müssen ja die Schule besuchen wenn die Eltern nen Jobwechsel haben.... meinen Kindern gingen nun eine Woche Faschingsferien durch die Lappen, aber "Such is life"

    Solang die Kinder noch so lütt sind würd ich die in ein Zimmer packen und nicht unnötig mein Geld ausgeben für Räume die nicht genutzt werden.
    Ich kenne nämlich kein Kind unter 6 Jahren welches gerne und überwiegend im Zimmer spielt.


    Da spielt sich alles im Wohnzimmer/Küche abn, daher würd ich nach meinen Erfahrungen sagen, hauptsache großes Wohnzimmer, kleines Schlafzimmer, denn mehr als Zweckmäßig ist es ja eh superselten.
    Und EIN großes Kinderzimmer mit Gestaltungsmöglichkeiten.


    Ich lebe seit 10 Jahren nicht alleine in einem Zimmer für mich alleine, habe immer geteilt, bzw mein Schlafbereich war Wohnbereich und die Kinder hatten die letzten Jahre auch nur 1 Zimmer zusammen.


    Bald 12 und 16 und nun wird es einfach Zeit das Intimsphäre geschaffen wird.


    Ich freue mich nach 10!!! Jahren auf ein Schlafzimmer für mich ganz alleine und die Kinder freuen sich auf ihre MINI Zimmer.

    Das Verhalten der Tochter hat ganz gewiss nix mit dem Sex ihrer Mutter zu tun.
    Das ganze nennt man Autostimulation und dient dem Kind oder auch Jugendlichen und Erwachsenen ihren Körper wahrzunemen und sich selber zu spüren, wenn Zuwendung fehlt oder Kinder Stress haben, überfordert sind oder ähnliches.


    Da wäre ich ganz vorsichtig solche Gedanken zu hegen, denn das schwingt bei deinem Kind und auch beim anderen Kind... das ist ebensowenig zuträglich.


    Du hast ein Problem mit dem Verhalten der Mutter, so lese ich das raus. Das übeträgt sich auf dein Kind und ihr Kind wird "Hunger" haben nach Mama. Die haben beide etwas aufzuholen, Mutter und Kind

    Ich bin gar kein Urlaubstyp, bleibe am allerliebsten zuhause und bin sowas von ungern woanders zum schlafen.
    Sonne und Strand reizt mich gar nicht, wenn dann ein Monat Island/ Norwegen/ Irland hoch zu Ross am besten alleine ohne Kinder.


    Dänemark haben wir immer im Herbst /Winter gebucht, Selbstversorgerhaus auf einer kleinen Insel.

    Meine Große fast 16 hat 7 Ohrpiercings und ein Nasenpiercing.


    Septum, Tunnels oder sowas find ich nun nicht so angebracht, da darf sie gerne noch warten. Tattoos habe ich, Piercing auch und das ist alles so normal, zumal mein Tattoo nicht so gewöhnlich ist und schon auffällt.

    Schön wars mal wieder mit den Eisprinzen ;)
    Die Kids hatten mal wieder richtig viel Spaß, die Trennung und Verabschiedung war wie immer theatralisch, bis kurz und schmerzlos :P


    Aber ich muss sagen, ich habe nen super Hund.... kaum merkbar das er unterm Tisch in der Wirtschaft lag.


    Bis zum nächsten Mal, ich freu mich schon.

    Hmm, schwierig das zu beurteilen wenn man die Situation nicht kennt aber eines ist sicher.
    Kinder und Jugendliche, die Probleme machen, haben selbst Probleme.


    Ich denke da an eine geringe Frustrationstoleranz, vielleicht Probleme in der Kommunikation, das die Frust nur nach außen geht weil anders das Problem aus Sicht deines Kindes nicht gelöst werden kann.


    Ursachenforschung ist da was dringend gebraucht wird und nicht Symptombekämpfung.
    Wie lernt sie denn Konflikte zu lösen? Wie reagiert sie in anderen Kindergruppen, wie ist das soziale Verhalten bei Kindern und Erwachsenen?

    Ich spreche mich nicht frei von den Begriffen "artig" und "lieb" denn schnell ist eine Situation da wo man das eben sagt. Ohne darüber nachzudenken.
    Wenn ich daran denk wie oft es hieß "Oh hast du aber liebe Kinder, die malen ganz friedlich und man hört nix von ihnen."




    Es ist immer schwierig wenn man besonders Kinder an Leistungen, oder Verhalten "misst" bzw suggeriert, nur wenn ich das tue, Leistung bring, mich verhalte bin ich liebenswert.


    Kinder müssen ja lernen, am Vorbild (dem Erwachsenen) wie soziales Verhalten funktioniert. Erwachsene und ältere Kinder haben gelernt das man sich verbal verständigen kann und nicht körperlich "sein" Recht einfordert.
    Kindergartenkinder sind Egozentriker und wissen nicht das andere NICHT so fühlen wie sie, für die ist alles eins. DAs kommt im Laufe der Zeit.


    Als Erziehende Person handel ich immer aus eigenen Mustern, so wie ich es gelernt habe.


    Lob und Tadel ist ein schmaler Grad wenn ich Kinder und ihre Leistungen einfach wertschätzen möchte und NICHT werten möchte.
    Beispiel Kind malt ein Bild.


    Solte man sagen was man sieht, "Oh, da hast du ein grünes Auto gemalt, wie das vom Opa"
    nicht "Oh da hast du aber ein schönes Bild gemalt."


    Das ist wahnsinnig schwer und wenn man keinen Zugang zu anderen Sichtweisen hat ist es kaum umsetzbar aus seinen Mustern heraus zu kommen.
    Versuche dem Vater zu vermitteln das er Dinge einfach nur positiv wiederholt.


    "Dann scheinst du richtig Spaß auf dem Spielplatz zu haben."