Beiträge von grünschnabel

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    Die in deinen Postings auch konstant latent mitschwingt *hust*. Ich fordere dich dementsprechend auf, gerade Zukunftsprognosen mit Lügengeschichten zu unterlassen. Das, was du hier machst ist, kein bisschen konstruktiv... und meckern, wenn sich jemand auf das gleiche Niveau begibt, ist einfach nur unschön.

    Wenn du werten möchtest, solltest du schon bitte beachten, dass es sich um eine Interaktion mit Verlauf handelt, die aus mehren Beiträgen besteht, die sicher nicht alle die gleiche Basis an Wut, Mitleid und Verärgerung haben. Wenn meine Beiträge abwertend sein sollten, würde dieses nicht aufheben dass der TS in einem großen Umfang systematisch und breitflächig Abwertungen betreibt, die er vorgibt nicht zu betreiben. Diese betreffen ja nicht nur die Nutzer hier, sondern auch die KM. Es wird ihm schaden, was mir wurscht ist, der Schaden an seinen Kindern der ist es, der einige hier berührt.

    Das wäre es in der Tat, wenn es mir um flauschige Antworten ginge. Aber mir geht es um konstruktive Kritik, zwar muss ich dazu die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen suchen, aber es gibt sie. Allerdings von anderen als den Grünschnäbeln dieser Welt. Die scheinen mir lieber zu urteilen, als zu fragen. Ich muss allerdings nicht verstehen, warum das so ist.



    Und wieder eine neue Form der Abwehr und Abwertung. Diesmal ein Witzchen über meinen Nutzernamen. Für jemanden der vorgibt, das nur das Argument zähle ist das sonderbar. Nach dem Ruf nach Zensur die fünfte Abwehr in kurzer Zeit. Keine dieser Abwehrversuche enthielt auch nur einen Versuch einer Argumentation oder den Versuch das genutzte Modell zu kritisieren. Das du und deine Probleme in einem Fred über dich und deine Probleme im Zentrum stehen und Gegenstand der Debatte sind liegt in der Natur der Sache. Das du dagegen eine Strategie der Abwehr und Abwertung verwendest um statt Argumenten Personen zu bekämpfen ist ein deutliches und schlechtes Zeichen.


    Dir sind Dinge unverständlich. Das wäre kein Problem und gänzlich normal. Zum Problem wird das wenn du daraus den Schluss ziehst: was ich nicht verstehe ist falsch oder gibt es nicht, was in dem Vorwurf der Pseudodingenskirchen allein enthalten ist. Weiter: Und Kritik oder Vorschläge die ich nicht verstehe, sei es aus emotionalen oder aus Gründen des zu geringen Wissen, ist per Definition nicht konstruktiv. Sowas sind Spielchen die jede ernsthafte Auseinandersetzung vermeiden sollen.


    Frage an die Moderatoren: muss ich mir diese fortwährenden Unterstellungen hier wirklich bieten lassen?
    Frage an grünschnabel: welchen Grund mag es haben, dass gerade Du Dich so fortwährend auf mich einschießt?


    Ich schieße mich nicht auf dich ein. Ich lese deine Beiträge und die Konsequenzen die sich aus deinen Texten hier ergeben. Du fragst öffentlich, du bekommst öffentlich Antworten. Da gehört es zur Natur der Sache das einige Antworten einem nicht gefallen. Hier mit solch einer Flut und Wut aufzustampfen und dann zu glauben es kämen nur flauschige Antworten, ist ein wenig weltfremd. Dann nach Zensur zu schreien, wo dir eine Position nicht passt, ist ein wenig dreist. Das fügt ein weiteres Bausteinchen zu dem Bild hinzu was du bietest.



    Und ein Dank an alle, welche versuchen, mir hier konstruktiv weiterzuhelfen.


    Ich nehme den Dank an.

    Nicht zwingend. Ich denke auch in der nächsten Generation, ist es immer noch Glückssache ob und in welchem Umfang sich Eltern mit ihren Kindern auseinandersetzen.


    Du denkst von den Eltern her. Ich denke die Kinder werden Fragen haben. Menschen fragen nun mal irgendwann: wie ist es gekommen das ich so bin, wie ich bin. Was hat mich so gemacht. Sie fragen sich was aus verschwundenen ETs geworden ist. Ich sehe das auch bei Menschen deren Eltern auch Schaden an den Kindern angerichtet haben. Die wollen das geklärt haben was mit ihnen und ihren (fehlenden) Eltern passiert ist. Diese Frage offen zu haben nagt ab einem gewissen Alter, nagt wenn die Kinder selbst Kinder bekommen, nagt falls ein ET stirbt. Und ich denke man sollte so im Reinen mit sich sein, dass diese Fragen ehrlich beantwortbar sind. Sonst führt die Unwahrheit heute zur Unwahrheit morgen, das vergiftet auch eine Eltern-Kind Beziehung.

    Ich stelle lediglich ein paar Fragen, die sich wohl viele andere in meiner Situation auch stellen würden. Was andere hier glauben, spielt für mich nun wirklich keine Rolle. Aber zum Glück gibt es ja auch noch wenige konstruktive Beiträge hier.


    Wenn es für dich keine Rolle spielen würde was andere glauben, würdest du nicht auf sie reagieren und auch nicht öffentlich schreiben "lediglich" schon gar nicht. Und du zeigst deutliche Abwehr bei Antworten auf deine Fragen die dir nicht passen. Dabei wertest du systematisch alle ab, von der KM bis hin zu Leuten die dir nicht das erzählen was du möchtest: Abwehrstrategie 1: es handle sich um eine subjektive Einzelmeinung (bei 12 Bedankungen?), Abwehrstrategie 2: es handle sich um Ferndiagnosen (was nicht stimmt), Abwehrstrategie 3: mangelnde Kompetenz und Pseudodingenskirchen. Dann kommt Krypa um die Ecke und verteidigt dich als traumatisiert (Ferndiagnose?), du springst auf den Zug auf, und meinst zu einer Nutzerin die Verleumdungen seien noch in der jüngsten Vergangenheit vorhanden und kein alter Hut.


    Wenn du in der Gegenwart so verletzt bist, dass du nicht in der Lage bist rationale Entscheidungen pro Kinder zu treffen und du nur Dinge zulassen möchtest die so möglich sind wie, dass Frau Käsmann Papst wird, hast du ein massives logisches Problem: entweder du bist ein Vater dem das Kindeswohl im Zentrum steht oder du bist durch deine Verletzungen entschuldigt. Beides zusammen geht nicht. Du hast die Wahl. Und das ist nicht nur eine logische, sondern auch eine emotionale und moralische.


    Du wirst deinen Kindern irgendwann Rede und Antwort stehen müssen, wenn sie dann noch Kontakt zu dir haben/wünschen. Und du wirst ihnen dein derzeitiges Verhalten erklären müssen. Ein ehrliches ich-habe-solange-taktiert-bis-mama-nicht-mehr-konnte werden sie dir wohl weniger übel nehmen als die erwartbaren Unwahrheiten die von dir kommen werden. Ich würde mir solche Ehrlichkeit auch hier wünschen. Nicht wegen dir, sondern wegen den Kindern. Ich habe schon zuviele kaputte Erwachsene erlebt die üble Erpressungen, Lügen und emotionale Missbräuche/Misshandlungen in ihrer Jugend hinter sich haben.

    Ich sehe eher die Chancen, dass sich der Chefarzt ein Bild über die Interaktion zwischen Kindern und Mutter machen kann mit dem Ziel, Verbesserungsmöglichkeiten zu entdecken, um mögliche Probleme bei der Mutter anzugehen.


    Ich glaube diese Möglichkeit wird bei musicafides nicht als Chance, sondern als Gefahr wahrgenommen. Im Rahmen eines Wettbewerbes um das am wenigsten ungeeignete Elternteil ist sowas immer eine Gefahr.


    Und weil dies auch für die Kinder gut wäre, solltest Du dieser Begutachtung nicht so negativ gegenüber stehen.


    Dass das möglich ist, daran glaube ich nicht.

    Geht es hier um die Mutter-Kind Bindung oder um eigene Verletztheiten? Wenn das letztere im Fokus steht oder auch nur ein bedeutender Teil des Problems ist, wie krypa als Entschuldigung anbringt, dann ist die ganze Argumentation von Kindern ersparen und Gefahr wohl auch zu einem erheblichen Teil vorgeschoben.

    Warum? Ist doch ganz einfach. Steht im Grunde im ersten Beitrag letzter Satz:

    Aber es stimmt wahrscheinlich: diese Frau [=KM] wird wohl nie Ruhe geben. Sehr frustrierend.


    Und, nun aus dem Rest des Beitrages, Hervorhebungen von mir:


    Heute morgen habe ich durch die Verfahrensbeiständin, welche die Rechte meiner Kinder vor Gericht vertritt, erfahren, dass die Mutter meiner Kinder ein erneutes Umgangsverfahren begonnen hat. ... Sie möchte die Kinder getrennt voneinander und unbegleitet sehen, und so, wie sie mich schon im Schriftsatz diskreditiert, ist zu befürchten, dass sie mit allen Mitteln die Kinder durch kritische und abwertende Aussagen massiv auf ihre Seite zu ziehen versucht. So kann der Sohn dann erst recht nicht mehr bei uns ankommen.



    Und aus dem zweiten Posting des TS in diesem Fred:


    Alles Aktionen der KM, um ihre eigene Leere ohne die Kinder zu füllen, damit es ihr mit den Kindern wieder gut geht.



    Und aus dem dritten Posting des TS in diesem Fred:


    Es war jedenfalls im Gespräch mehr als deutlich, dass es der KM nur um sich selbst geht. Sie hat sich damit wohl eher keinen Gefallen getan


    Und aus dem vierten Posting des TS in diesem Fred:


    Schadenfreude liegt mir nun wirklich fern, ich hoffe allerdings, dass die Richterin endlich versteht, dass eine Kommunikation zum Wohle der Kinder und damit ein gemeinsames Sorgerecht daran scheitert, dass es keine gemeinsamen Ziele gibt. Das Programm der KM bleibt Diskreditierung ihrer Feinde, Konfrontation, Eskalation und Verantwortungslosigkeit. Das frustriert mich.


    Hier klafft nun die Oberfläche: keine Schadenfreude, mit der Tiefe deutlich auseinander. Etwas das man nicht hat muss man nicht betonen, etwas negatives das man hat möchte man verleugnen. Ich finde das menschlich, aber unehrlich. Zuviel Überich. DAs die KM Berechtigung zu der Idee hätte den KV als Feind zu sehen ist wohl deutlich, dass sie dieses tut eine Behauptung.

    Oh, mir ist klar, dass ich nicht allein mit meiner Ansicht bin. Der kleine Trick diese Ansicht als unbedeutende Einzelmeinung zu marginalisieren, ist zwar eine nette Taschenspielernummer führt aber nicht zum Ziel.


    Und wenn ich richtig sehe, sind unter den Leuten die hier in die Richtung argumentieren, die auch ich vertrete, auch welche die einen Psycho als UET haben. Sie sind also weder unbeleckt was Psychos betrifft, noch was eigene Ängste oder die Probleme der Kinder betrifft. Und nebenbei ist es keine Ferndiagnose, wenn man deine Texte ließt und sich aufgrund der darin enthaltenen Tiefenstruktur und sprachlichen Mitteln ein Bild macht. Und mir fällt dabei der tiefgreifende Unterschied zwischen deiner emotionsgedimmten Sprache und der enormen Ablehnung von Mutter inklusive massiver Ängste auf. Sowas, besonders die Unehrlichkeit, ärgert mich weil die Rationalisierungen nicht zu den sich andeutenden massiven Emotionen passen. Auch in Punkto Ehrlichkeit stehe ich wohl nicht allein.


    Da ist mir ein BET der sagt UET sei ein A****loch und ich gönne ihm nicht das schwarze unter den Fingernägeln, weil der hat fremdgevögelt, echt lieber. Das ist wenigstens echt in der Emotion und ehrlich noch dazu. Damit können auch Kinder umgehen, jedenfalls besser als mit einer freundlich-soften Oberfläche mit ihren permanent gemeinen, doppelbödigen Botschaften (wie sie allein durch deine Herabsetzungen gegenüber Mitautoren hier verbreitest). Das ist kaum besser als das Einbeziehen von Kinder in eigene Wahnwelten, was Psychos ab und an versuchen. Und, ja das ist jetzt wertend und dürfte auch der Grund sein warum hier Menschen auf einen hoffnungslosen Fall einwirken wollen, es hinterlässt beim Lesen ein Gefühl an Fassungslosigkeit, beim Gedanken an die betroffenen Kinder ein Gefühl an Wut, beim Gedanken an die KM: Mitgefühl und Mitleid. Alles Opfer deiner Haltung.

    grünschnabel: dieser Beitrag hat mit dem, was ich geschrieben habe, nichts zu tun. Ich bitte daher ganz ausdrücklich darum, von irgwndwelchen Unterstellungen abzusehen. Von Kaffesatzleserei halte ich persönlich auch nichts. Ich sehe auch nicht, was ich meinen Kindern jetzt oder in Zukunft überhaupt verkaufen werde. Die Mutmaßungen werden jedenfalls eher nicht von mir angestellt.


    Ich habe da nichts unterstellt, sondern aus dem was du geschrieben hast die logische Konsequenz gezogen. Ich habe deiner Handlung keinen Sinn unterstellt, sondern bin ganz deskriptiv geblieben. Und deine Kinder werden sicher in Zukunft nach deinem Umgang mit der Mutter fragen, sie werden das unweigerlich tun, weil Menschen sowas tun, wenn sie erwachsen geworden sind. Das ist keine Mutmaßung, sondern eine Voraussage. Und ich möchte wissen, wie du ihnen deine derzeitige Blockade, dann verkaufen möchtest. Denn den Kindern wird diese so unverständlich (meint jetzt moralisch und logisch) sein wie den Lesern hier. Nur den Lesern hier ist das wurscht, deine Kinder werden dich aufgrund solcher Handlungen und deiner späteren Haltung dazu beurteilen. Und ihre Perspektive ist und bleibt eine andere als deine.

    Das Wesen der Mutter-Kind-Beziehung ist nach meinem Verständnis im Rahmen der Begutachtung bewertet worden. Auch ohne die Kinder zu sehen, sollte der Chefarzt bewerten können, inwiefern die Patientin überhaupt therapierbar ist. Also nochmal: wofür braucht es da die Kinder? U

    Die Therapiechancen werden die Ärzte deiner Frau ohne die Kinder ausreichend ermittelt haben. Bei der Beurteilung der Mutter-Kind-Interaktion möchtest du die Ärzte zu Kaffeesatzleserei und Ferndiagnosen verurteilen. Ich glaube das möchtest du euren Kindern in 20 Jahren - wenn ihnen klar ist was gelaufen ist und sie fragen werden - nicht als Heldentat verkaufen.

    Ob jemand stabil ist, dafür braucht man keine Kinder zur Beobachtung. Man braucht Kinder um die Interaktion Mutter-Kind zu beobachten. Bei Kindern depressiver Mütter hat man beobachtet, dass diese schon mit 6 Monaten keine altersgerechte Mimik haben. Diese Kinder hören auf ihre Mutter anzulächeln, weil diese nicht zurück lächelt. (ist mit therapeutischen Anweisungen an die Mutter behebbar). Und sicher lässt sich aus der Interaktion Elter-Kind dieses oder jenes erkennen. Manches vielleicht abstellen.

    Dann war die Bezeichnung falsch. Ich habe so mal halb vertreten und man hat mich gekillt bevor ich das Recht auf Dauerjob hatte. Hätte ich trotzdem gehabt, aber meine RA hat eine Frist versäumt. Die Richterin hätte gerne den AG verurteilt und der Job war toll.

    Psychotiker sind meist keine besondere unmittelbare Gefahr, die Chance, das ein Kind durch einen Psycho getötet/misshandelt wird ist gegenüber anderen Risiken (etwa Verkehrsunfälle, Missbrauch aus dem Bekannten und Familien) während eines Umgangs gering. Herzloses und sonderbares Verhalten kommt auch bei "normalen" UETs oder Großeltern vor.


    Wenn es ein Problem gibt, liegt dieses nicht in diesem Bereich.

    1. Zur Vater-Kind-Kur fahren, um mich neu zu orientieren und den ganzen Druck rauszunehmen - auch für mich selbst.
    2. Den Fokus auf das eigene Leben rücken, nichts mehr was die Ex betrifft an mich ranlassen.
    3. Aus zweitens ergibt sich ein stabiles Zuhause für die Kinder mit der Chance auf eine positive Persönlichkeitsentwicklung. Die Diskussion mit der Mutter können sie dann irgendwann selber erledigen. Trau ihnen das zu!


    Mehr musst du gar nicht tun. Nur atmen.

    Wie kannst du nur einen hilfreichen Ratschlag geben, sowas will der TS doch gar nicht hören? Der TS möchte nur in seiner Meinung bestärkt werden.