Beiträge von Lotta24265

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    Hallo Tom,

    D.h. die Regeln die der Ganztagesschule gelten darf bzw soll ich zu Hause NICHT umsetzen???


    Du darfst die Regeln der Ganztagsschule umsetzen, es gibt kein Gesetz, welches es Dir verbietet. Du darfst aber auch darüber nachdenken, ob die Regeln der Ganztagsschule, die für Durchschnittskinder gestrickt sind, für Deinen Sohn auch sinnvoll sind.
    Du darfst auch darüber nachdenken, ob diese Durchschnittskinderregeln bei Euch zu Hause auch zwingend umgesetzt werden müssen. Du darfst auch darüber nachdenken, ob Du Deinem Sohn außerhalb der Durchschnittskinderwelt, also zu Hause!, Regeln setzt die auf seine speziellen Bedürfnisse zugeschnitten sind, ihm einen geschützten Raum bietest. Darüber darfst und solltest Du nachdenken.


    LG Lotta, die Schulessen verweigert hat und akzeptiert, dass der Sohn auch nicht in der Schule isst

    ...

    Ich kann auf solche grundlegenden Dinge auch nicht mit Liebe und Verständnis reagieren.... Ich schreie den Junior nicht an, erkläre ihm die Regeln... Aber er muss sitzen bleiben und es gibt nichts anderes zu Essen als das was auf dem Tisch steht...


    Würdest Du Affenhirn essen, nur weil es auf dem Tisch steht? Die Kinder haben das gleiche Recht "Nein" zu sagen. Und wenn das Essen nicht passt , ist es Aufgabe der Eltern einen Kompromiss zu finden! Warum? Ganz einfach, weil sie erwachsen sind und die Möglichkeiten haben, die Kinder noch nicht haben!


    Man kann (!) es sich als ET leicht machen und Konflikte und Stress vermeiden indem man den Kindern über Jahre hinweg 2 bis 4 Gerichte kocht bei denen man sich Sicher ist dass die Kids das essen.
    Dann ist das Stressfrei, man hat keine Diskussionen und ist den "Bedürfnissen" der Kinder gerecht geworden...


    Ok, ich frage mal anders: Ihr als Paar wollt gemeinsam kochen...macht ihr zwei Gerichte oder einigt Ihr Euch auf ein gemeinsames Gericht? .......nachdenk.....
    Und genau so funktioniert es mit Kindern!
    Hand aufs Herz, Tom! Isst Du immer alles auf, was Dir vorgesetzt wird? Oder sagst Du nicht auch mal, das mag ich gerade nicht. Warum müssen Kinder Dinge essen, die sie nicht mögen, während Erwachsene die Wahl haben?

    Sich dem "Bedürfniss" des Kindes unterzuordnen geht nach meiner Auffassung garnicht...


    Doch, die Kinder sind die Schwächsten! Sie haben keine Möglichkeit sich zu wehren. Ihre Bedürfnisse müssen an erster Stelle stehen. D.h. nicht, dass Eltern keinen Spaß mehr haben dürfen. Der Spaß hört aber da auf, wo die Kinder anfangen zu leiden.

    Ich kann auf solche grundlegenden Dinge auch nicht mit Liebe und Verständnis reagieren.... Ich schreie den Junior nicht an, erkläre ihm die Regeln... Aber er muss sitzen bleiben und es gibt nichts anderes zu Essen als das was auf dem Tisch steht...


    Würdest Du Affenhirn essen, nur weil es auf dem Tisch steht?


    Und da sind wir als Eltern völlig verschiedener Meinung:
    Ich selbst vermeide den Stress nicht, bei mir nehmen die Kinder am täglichen Leben teil, wenn wir auf einem Fest sind dann sollen die Kinder sich dort zurechtfinden, wenn ich mich mit einem Erwachsenen unterhalte dann sollen die Kinder lernen dass sie warten, die Kinder sollen Guten Tag sagen und auf Wiedersehen, wenn die Kids quengeln dass sie nach Hause wollen dann gebe ich da nicht nach sondern die haben zu warten bis eine Veranstaltung zu Ende ist. Wenn mehrere Kinder dabei sind sollen die Kids lernen sich innerhalb einer Gruppe darauf zu einigen was sie spielen...
    Da war in den letzten 2 Jahren der Beziehung schon einiges im Argen...
    Waren wir z.b bei Freunden eingeladen dann war es i.d.R. so dass die KM, wenn der Sohn auffällig wurde, ihre Sachen gepacht hat und nach Hause gefahren ist, es war normal dass wir mit 2 Autos gefahren sind... Sie hat ihn also permanent, über Jahre hinweg immer dann irgendwo aus einer Gruppe genommen wenn es "kritisch" wurde...


    Siehe oben...Euer Sohn kann das nicht immer so, wie Du es gerne hättest. Das permanente Aussetzen von Stresssituationen ist wirklich kontraproduktiv.


    Sie bringt ihn bis heute noch an den Klassensaal (4te Klasse!!!)


    Würde ich so auch nicht machen.


    Ich hingegeen setze ihn vor der Schule ab, auch auf die Gefahr hin dass er zu spät kommt, lasse ich ihn alleine laufen...


    Finde ich gut!


    Wenn er zu spät ist muss er lernen den Ansschiß in der Schule zu kassieren...


    Das wird er nicht lernen können! Und genau das ist wieder der Punkt: Du denkst, er lernt den Ärger, ja, er kassiert den Ärger, er ist aber nicht in der Lage die Situation zu ändern. Er wird nur weiter frustriert. Deine Aufgabe ist es Lösungen für Euren Sohn zu finden, dass er es schafft rechtzeitig in der Schule zu sein.


    Nochmal in Kurzfassung: Dein Sohn möchte viel, kann es aber nicht! Dein Sohn braucht da Unterstützung, braucht Wege, wie er da raus kommt. Er braucht keine allgemein gültigen Regeln, er braucht Regeln, die auf seine Kompetenz zugeschnitten sind. Er braucht viel Liebe und Unterstützung. Er braucht keine Brechstange.


    Hier noch die Frage, die mich auch beschäftigt:

    Hast du dich jemals mit dieser Materie befasst?


    Tom, bitte, beschäftige Dich dringend damit.


    LG Lotta

    Hallo Tom,
    ich wage noch einmal den Versuch Deinen Denkansatz in Frage zu stellen.
    Vorab: Ich bin mir sicher, Du willst das Beste für Deine Kinder.



    ...
    Und nachdem wir (!) als Eltern gemerkt haben dass wir dieses Verhalten nicht mehr in den Griff bekommen haben wir uns professionelle Hilfe gesucht.
    Dann ging es los mit Diagnose, Ergotherapie usw..
    Ab dem Moment gingen aber die Meinungen der Eltern bezüglich der Erziehung auseinander...
    Die Standardantworten der Psychologen waren immer gleich: Grenzen setzen, Regeln erklären, Sport und Bewegung, strukturierte Tagesabläufe usw...


    Regeln sind wichtig, sie müssen aber unbedingt sinnvoll und nachvollziehbar für das Kind sein. Sie müssen auf jeden Fall auch für das Kind in jeder Situation einhaltbar sein.
    Dein Sohn ist bei Reizüberflutung überfordert, er kann in solchen Situationen nicht anders. Er will es aber, er kann nicht und das frustriert, und das führt zu einer Abwärtsspirale. Das führt dann zur Abwärtsspirale, wenn er nicht aufgefangen wird, liebevoll, versteht sich.


    Wir beide haben aber unterschiedlich auf diese Antworten reagiert...
    Während ich der Meinung war der Junior müsse lernen sich innerhalb einer Gruppe (Familie,Freunde,Vereinen usw) einzuordnen war die KM der Meinung den Junior möglichst aus dem Konfliktumfeld heraus zu halten...
    Während ich also darauf bestand dass Junior am WE mit ans Wasser geht, lernen muss sich in dem Umfeld einzuordnen, war die KM der Meinung mit dem Junior besser zu Hause zu bleiben.
    Sie hat also den Konflikt vermieden, ich wollte ihm aus dem Konfliktumfeld nicht heraus halten...


    Tom, es hilft Deinem Sohn nicht, mit Biegen und Brechen ihn in Situationen zu bringen, mit denen er überfordert ist. Er lernt dadurch nicht damit umzugehen.
    Mein Sohn hat ADS (also ohne H), er zog sich immer mehr zurück, wenn er überfordert war, lebte in seiner eigenen Welt, hat alles andere nicht mehr wahrgenommen. Wenn ich gemerkt habe, es ist wieder so weit, habe ich das Kind geschnappt und bin aus diesem Stress für das Kind raus. Mein Sohn hat außerhalb dieser Stresssituationen gelernt, wie er in diesen Situationen umgehen kann. Natürlich gibt es Situationen, die nicht vermeidbar sind. Schule muss nun mal sein. Wenn die Hausaufgaben im Hort nicht gemacht wurden (zu viele Reize, keine Möglichkeit für meinen Sohn die Hausis zu machen), dann habe ich zu Hause den Raum und die Zeit geschaffen, dass er die Hausis stressfrei machen kann.
    Es gibt aber Situationen, die müssen nicht sein, die kann ich meiden. Sie bringen dem Kind keinen Mehrwert, sie belasten nur. Warum muss man mit Kind auf einer Feier bis zum bitteren Ende bleiben? Nicht in jeder Gruppe muss man sich zu jeder Zeit einordnen. Wenn es Erwachsenen zu viel wird, gehen sie auch. Warum möchtest Du Deinem Sohn dieses Recht verwehren? Das hilft ihm nicht!

    Und zu dem Satz "Eltern haben sich den Bedürfnissen von Kindern anzupassen."
    Ja, das stimmt. Es hat aber seine Grenzen darin dass man die Bedürfnisse so auszurichten hat das die Kinder zu "normalen" Menschen erzogen werden.
    Übertrieben dargestellt: Wenn ein Kind nur Nudeln essen will dann kann ich mich nicht danach richten und 18 Jahre lang nur Nudeln servieren...
    Zwischen Bedürfniss und Wille des Kindes gibt es also einen Unterschied, es gibt auch unterschiedliche Gewichtungen in der Erziehung inwieweit man den Bedürfnissen der Kinder nachkommt.
    Auch da haben wir verschiedene Meinungen...


    Tom, wenn Du nur Nudeln essen möchtest und Dir permanent mit ziemlichen Druck (und so empfinden Kinder, wenn Ansagen von den Eltern kommen) anderes Essen serviert wird...wie würdest Du reagieren?
    Die Lust auf andere Speisen (gilt auch für andere Dinge) entsteht nicht durch Druck sondern durch Wecken der Neugier.


    Baispiel:
    Nach meiner Auffassung haben die Kinder das zu essen was auf den Tisch kommt, wollen sie das nicht essen dann wird der Teller eben in den Kühlschrank gestellt, das Kind muss solange am Tisch sitzen bis alle anderen mit dem Essen fertig sind und es gibt danach auch keine Süßigkeiten o.ä. Hat das Kind später Hunger darf es sich den Teller aus dem Kühlschrank holen und es wird nochmal warm gemacht...


    So ähnlich hat auch der zweite Mann meiner Mutter agiert. Ich war eine gute und interessierte Esserin, bis er die Regeln neu formuliert hat. Ab da war ich ein Hungerhaken (Dein Beuteschema), habe erst als junge Erwachsene das Essen wieder gelernt und gelernt es zu genießen. Sonst war Essen für mich eine Qual. Hand aufs Herz, Tom! Isst Du immer alles auf, was Dir vorgesetzt wird? Oder sagst Du nicht auch mal, das mag ich gerade nicht. Warum müssen Kinder Dinge essen, die sie nicht mögen, während Erwachsene die Wahl haben?

    DAS ist für mich Normal !


    Dein Sohn ist nicht normal! Deine Normalität kannst Du Deinem Sohn nicht einfach überstülpen.

    Sich dem "Bedürfniss" des Kindes unterzuordnen geht nach meiner Auffassung garnicht...


    Doch, die Kinder sind die Schwächsten! Sie haben keine Möglichkeit sich zu wehren. Ihre Bedürfnisse müssen an erster Stelle stehen. D.h. nicht, dass Eltern keinen Spaß mehr haben dürfen. Der Spaß hört aber da auf, wo die Kinder anfangen zu leiden.
    ...

    Hallo Tom,
    da irrst Du aber ganz gewaltig:

    Mit "harte Linie" meine ich dass sich die Kids dem Ablauf der Eltern unterzuordnen hätten... Beispielsweise Abends zu Freunden fahren und die Kids da mitnehmen, ohne darauf zu hören was die Kids wollen... Oder wenn die Eltern Abends mit den Kids in ein Restaurant gehen mit den Kids sitzen zu bleiben bis das Abendessen vorbei ist und nicht - weil Junior keine Lust mehr hatte - zu gehen...


    Eltern haben sich den Bedürfnissen von Kindern anzupassen.
    Grundschulkinder gehören abends nicht in ein Restaurant, und schon gar nicht, wenn sie gesundheitliche Probleme haben.
    Natürlich kann man auch mal in ein Restaurant gehen, aber man sollte dabei immer die Kinder in Blick haben.


    Mit der "harten" Linie wirst Du bei einem kranken Kind keinen Erfolg haben, Dein Sohn ist krank! Mit Druck werden seine Ausraster eher mehr werden, hier ist tatsächlich viel Liebe und Verständnis gefragt. Das sind für Dich aber offensichtlich Fremdwörter. Da ist der Weg der KM der deutlich Bessere. Das Dilemma ist nur, dass Eure Kinder immer wieder zwischen Druck und Verständnis mit viel Liebe wechseln. Das tut ihnen nicht gut. Sie brauchen eine -und zwar für sie die richtige- Linie. Die sehe ich bei Dir absolut nicht.


    Was allerdings wirklich gut ist, ist Sport! Damit kann er seine überschüssige Energie abbauen, kann sich messen, hat Erfolge.


    LG Lotta

    Ok ganz kurz:


    ist nicht Dein ernst, oder?


    Ich gebe es auf, Du schaffst es nicht einfache Sachverhalte strukturiert darzustellen...wer wann was wo über whats app und co kommuniziert ist irrelevant! Wer wann piep gesagt oder gemacht hat ist auch nicht von Interesse...etc, ehrlich, das Geschreibsel habe ich mir nicht im Detail durchgelesen, nur überflogen. Wer soll denn damit etwas anfangen können? Hör doch mal bitte mit den Details auf, bringe doch mal Fakten, versuche diese vernünftig darzustellen.


    Ich wollte einfach nur Anträge/Gericht/Beschlüsse...
    Einfache Frage!



    LG Lotta

    Also Tom,

    D.h. wenn es zu einem Vorfall kam dann konnte weder die KM hart durchgreifen noch ich selbst.


    mit hartem Durchgreifen ist Eurem Sohn am wenigsten geholfen!
    Ihr braucht gemeinsam aufgestellte und konsequent durchgezogene Regeln. Was spricht denn dagegen, das System der Mutter zu optimieren und auch zu übernehmen?
    Ich fürchte, für Euren Sohn wird sich nichts ändern wenn er zu Dir zieht. Du fährst Deinen Stiefel, die KM ihren.
    Der Sohn steht dazwischen und findet Wege alles auszuhebeln.


    LG Lotta

    sorry Tom,

    Das hab ich schon mehrfach dargestellt:....


    Du hast bis jetzt in einem ziemlichen Geschwurbel alles Mögliche geschrieben.


    Kannst Du das mal bitte ganz kurz und knapp in der Form:
    KM hat beantragt...Ergebnis (Beschluss, Vergleich, Gutachten etc)
    KV hat beantragt...Ergebnis


    Das Ganze in chronologischer Reihenfolge


    Von mir aus auch noch gerne, was der Auslöser war, z.B. Umgangsboykott deshalb Antrag auf..., oder Eltern waren sich über den Lebensmittelpunkt nicht einig, deshalb....
    Mehr bitte nicht, will keine Romane lesen.


    Ich denke das kann schon ein wenig Klarheit bringen, auch hinsichtlich Deiner Chancen.


    Also, kannst Du Dir da bitte nochmal die Mühe machen? Ich verzichte dann auch gerne auf lange Beschreibungen über die optischen Vorzüge Deiner aktuellen LG.


    LG Lotta

    Ja, ich stimme dem zu...
    Tom, interessant ist noch, wie es eigentlich zu dem Wechselmodell kam, warum das Gutachten erstellt wurde.
    Wer hat was beantragt?
    Ein Gutachten wird normalerweise bei Umgangsverfahren nicht erstellt (bei solchen Fällen, wie bei Euch, lange zusammengelebt, ohne Umgangsaussetzung...).
    Kannst Du uns da mal aufklären? Das könnte vielleicht Licht ins Dunkel bringen. So wie Du die KM beschreibst (mit allen ihren Verfehlungen) sieht die Sache nach außen ja irgendwie klar aus. Es scheint da aber Haken zu geben.


    Erzähl doch mal, lasse Äußerlichkeiten weg und bringe mal Fakten (nein, keine Hausaufgabenhefte etc.).
    LG Lotta

    Hallo Agrippa,

    Ich frag mich halt wie lange hier noch auf dem neuen Liebchen
    rumgeritten werden soll, das scheint einige hier tief getroffen zu
    haben. Ist auch irgendwann mal gut.


    Naja, wenn Tom hier alle Äußerlichkeiten im Detail postet, kann er davon ausgehen, dass dieser Umstand auch ins Lächerliche gezogen wird.
    Ich denke, die Spitzen in diese Richtung kann Tom aushalten...sie sind hier und da ein kleiner Hinweis, dass diese Äußerlichkeiten in seiner Problematik so unwichtig sind wie der berühmte Reissack, der irgendwo am anderen Ende der Welt umfällt.
    Und wenn sich Tom in ein Forum mit gefühlten 95% weiblichen Teilnehmerinnen begibt, sollte ihm auch klar sein, dass er entsprechende Antworten bekommt.


    LG Lotta

    und noch etwas:


    PS: Gestern Abend habe ich ihn für ne Stunde abgeholt und bin mit ihm spazieren gefahren... Einfach mal nur Papa und Sohn ne Stunde in der Gegend herumfahren und miteinander reden... Es tut ihm unendlich leid was er da getan hat, wir haben aber auch darüber geredet wie sich das Mädchen jetzt fühlt, welche Schmerzen die hat und wieviel Angst sie vor ihm hat...


    lg Thomas


    Das nächste Mal geht Ihr an der frischen Luft spazieren, pustet gestresste Hirne durch, Du kannst Dich besser auf den Sohn konzentrieren (musst nicht auf den Verkehr aufpassen) und ist nicht so dekadent. Ansonsten finde ich die Aktion gut :thumbup:

    Hallo Tom,


    Das Ziel ist es den Kindern zu helfen, ihnen ein verlässlicher Vater zu sein,


    Dann solltest Du dem Umzug nicht zustimmen und Antrag auf ABR stellen. Alles Andere ist Rumgeeiere, was weder den Kindern hilft noch Euch (offensichtlich unfähige Eltern) eine klare Richtung gibt.
    Mal Hüh, mal Hot ist dann nicht mehr.Umgang wird festgezurrt, Abweichungen werden vermieden! So ist ein klarer Rahmen geschaffen und Alle können wieder zur Ruhe kommen.


    LG Lotta

    Hallo Pauli,
    das Kind wird im Februar 12? Wäre somit in der 3. Altersstufe.
    Ich kann beide Beträge nicht in der DDT finden.
    Was steht denn genau in dem Titel?
    Kann es sein, dass der KV noch das halbe Kindergeld abzieht (was aber mehr als 83 Euro wäre)?


    LG Lotta

    Hallo Thomas,


    aus Deiner Argumentation lese ich bisher wenig, warum es für die Kinder und im Speziellen für Euren Sohn besser ist, ihren dauerhaften Wohnsitz bei Dir zu haben.


    Ob Du Weltmeister im Fliegenfischen oder Burgeressen bist, ist in diesem Zusammenhang völlig irrelevant. Ebenfalls völlig unwichtig ist, ob Deine aktuelle LG die untergewichtige Tochter eines Bauunternehmers ist oder die übergewichtige Tochter eines Straßenmusikanten. Die Kontinuität Deines Liebeslebens macht Dich nicht zum besseren Elternteil, zumal das angezweifelt werden könnte, da Du ja von vielen Deiner Bettgenossinnen nicht mal mehr den Namen weißt.
    Ebenfalls unwichtig ist, wie viele Sprachen Du sprichst. Wenn ich Deine Texte lese, denke ich mir, Du solltest an der Rechtschreibung in Deiner Muttersprache noch arbeiten.
    Das der Familienhund weiter bei Dir lebt, ist nett, aber unwichtig.


    Also nochmal der Appell, Deine Prioritäten zu überdenken.


    Zur Kontinuität: Auch hier könnten erhebliche Zweifel entstehen, zumal Du vor nicht allzu langer Zeit ernsthaft darüber nachgedacht hast, den Sohn in ein Internat zu geben. Da dieser Wunsch mit dem JA besprochen wurde, ist das auch aktenkundig.


    Des Weiteren könnte Dir in diesem Zusammenhang unterstellt werden, dass Du die Kinder nur deshalb zu Dir nehmen möchtest, damit Du von der UH-Pflicht befreit wirst. Wäre der UH kein Thema für Dich, würdest Du jetzt bereits ohne mit der Schulter zu zucken, den UH in entsprechender Höhe zahlen.


    Deine Argumentation, dass Deine ganze Familie zur Verfügung steht um die Kinder zu betreuen, kann den Eindruck erwecken, dass Du dazu nicht allein in der Lage bist.


    Es ist sicher gut, das Thema mit einem RA zu besprechen. Dieser wird Dir hinsichtlich der korrekten Argumentation entsprechende Hinweise geben können.


    Aus Deinen Beschreibungen wird klar, dass Eure derzeit gelebte Elternschaft alles andere als zuträglich für das Wohl Eurer Kinder ist. Über Schuld oder Unschuld von KM oder KV erlaube ich mir kein Urteil, da Deine Beschreibungen sehr subjektiv und zum Teil auch sehr widersprüchlich sind.


    LG Lotta

    Hi Tom,

    die Leistungen nebenher, die erlaube ich mir selbst zu bezahlen... D.h. die guten Klamotten, gescheite Schuhe, Spielsachen die etwas "teurer" sind bekommen die Kids OnTop, dürfen das aber alles mit zur Mama nehmen, so wie es die Kids wollen...


    Da kann sich jeder Denken was er will, man kann auch "gutdünken" unterstellen, wenns aber z.b. um gute Klamotten geht dann ist es mir lieber ich besorg die selbst...



    ich glaube kaum, dass Deine Kleine (7 oder 8 Jahre alt) Schuhe bestimmter Marken bevorzugt...ich glaube eher, dass der Herr Papa bestimmte Marken an seinen Kindern bevorzugt.


    Du solltest Deine Prioritäten überdenken!


    LG Lotta

    Hallo Hoffnungsvoll,
    ich kann Dir nur diese Frage beantworten:

    Muss ich wirklich nur das halbe kinder Geld angeben? Habe die anderen Jahre immer das ganze angegeben, weil das ja auch bekommen.


    Di erhältst zwar das volle Kindergeld, der KV zieht aber seine Hälfte vom des UH ab. Deshalb gibt es bei der DDT auch immer zwei Tabellen, eine mit den "Brutto"-Beträgen und eine mit den Zahlbeträgen. Bei der zweiten Tabelle wurde um das hälftige Kindergeld bereinigt.
    Ich habe das auch viele Jahre falsch gemacht, war richtig viel Kohle die das ausgemacht hat.


    LG Lotta

    Hallo Tom,


    ihr glaubt garnicht wieviele Frauen sich an den "herangeworfen" haben...


    Irgendwie scheint es also doch von Bedeutung zu sein WAS man als Mann darstellt und was nicht...


    Naja, solange es Männer gibt, die ihr weibliches Gegenüber auf die Haarfarbe und der Anzeige der Waage reduzieren, wird es Frauen geben, die ihr männliches Gegenüber auf die Brieftasche reduzieren.
    Wenn einem das zuwider ist, umgibt man sich nicht mit solchen Leuten, ganz einfach!
    Und das, mein lieber Tom:

    Und ja, das gilt selbstverständlich - wie alles was ich schreibe - nicht allgemein und nicht für alle !!!


    ist nach solch einer Aussage:

    Wer hätte die besseren Chancen und sind wir nicht alle ein wenig korrupt?


    absolut unglaubwürdig.


    LG Lotta

    Hallo Anmida,


    Aber es war ja nun auch Weihnachten.... als es im Vorfeld um Geschenk ging hat er das Thema angesprochen und ein Limit vorgeschlagen (20 €).... meine Tochter meinte dann, dass das etwas wenig ist, denn da findet man schlecht was und sie haben sich auf 30 € geeinigt.
    Tja, Ende vom Lied war, dass er für das Geschenk 80 € ausgegeben hat ! Klar, erhat das Geld.... aber ich finde es nicht fair!


    Ich denke, es ging Dir hauptsächlich um dieses Thema?
    Ich kann mir gut vorstellen, dass der junge Mann mit diesem Vorschlag Deiner Tochter den Druck nehmen wollte, dass er evtl. eine hohe Erwartungshaltung hinsichtlich des Geschenks hat.
    Er selber das Limit als nicht so eng sah, da es ihm auch wesentlich leichter fällt, ein Geschenk in dieser Preisklasse zu finanzieren.
    Sieh' es mal so: Der junge Freund Deiner Tochter hat sich mächtig ins Zeug geschmissen und damit Deiner Tochter auch eine große Freude bereitet. Das ist doch ein feiner Zug!


    Sehe ich das zu eng?


    Ich finde ja!


    LG Lotta

    Wer hätte die besseren Chancen und sind wir nicht alle ein wenig korrupt?


    Nur mal so als Denkanstoß...


    Du willst nicht allen Ernstes behaupten, dass alle Frauen wegen nem dicken Geldbeutel die Beine breit machen?! :kopf


    Es gibt durchaus Frauen, denen andere Werte wichtig sind, und davon gibt es nicht Wenige!
    Nur mal so als Denkanstoß!


    LG Lotta