Beiträge von TiMiDa

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    Mir tut das auch sehr weh, denn sie sagt auch öfter schlimmere Dinge und findet sich hässlich, dabei ist sie bildschön. Ich weiß wirklich nicht, wo das her kommt :frag


    Sie gehen in eine Klasse, weil das hier anders gar nicht möglich ist. Meine große Hoffnung ist, dass es besser wird, wenn sie auf unterschiedliche Schulen gehen und sich jede einen eigenen Freundeskreis aufbauen kann.


    Ich möchte sie gerne in eine bestimmte Realschule bringen (auf der war ich selbst... Kloster... Mädchenrealschule .... und so :kicher), mit der wir uns bis zur mittleren Reife keine Sorgen mehr machen müssten, weil sich dort noch intensiv gekümmert wird. Eine staatliche Schule möchte ich unbedingt vermeiden, denn ein Kind wie sie geht dort unter, wird sich mit den Schlimmsten der Schlimmen, also den vermeintlich Starken befreunden und einen ganz schrägen Weg einschlagen. Sie braucht einfach noch ein paar Jahre und das meiner Meinung nach in einem behüteten Umfeld. Sie wird ihren Weg machen, denn sie hat sich schon unwahrscheinlich toll entwickelt. Sie hatte wirklich enorm viele Ängste und hat sich wenig zugetraut, aber sie hat sich in vielen Situationen überwinden können und darum sehe ich bei ihr schon viel Potential.


    Ich würde ihr einfach nur gerne besser dabei helfen können an sich zu glauben, aber ich weiß nicht mehr wie, weil sie sich so an das Negative klammert, wenn ich versuche ihr aufzuzeigen was sie schon geschafft hat. Sie fühlt sich ihrer Schwester gegenüber absolut minderwertig :heul

    Jetzt muss ich euch mal um Rat fragen, weil ich hier so langsam echt an meine Grenzen stoße. Wie ihr wisst, habe ich Zwillinge, zwei Mädchen, 9 Jahre alt, 4. Klasse. Die eine ist Klassenbeste, quasi eine Selbstläuferin, die ihren Plan schon lange in der Tasche hat, die andere Durchschnittsschülerin mit viel Chaos im Kopf und in den Gefühlen. Den Hort musste ich kündigen, weil die Hausaufgabenbetreuung nicht mehr funktioniert hat. Lt. Leitung hätten sie Anweisung von der Schuldirektorin, dass sie nicht mehr kontrollieren dürfen, das wäre Aufgabe der Eltern. Nach der Aussage habe ich nicht mehr eingesehen jeden Monat ca. 300 Euro zu bezahlen, damit die Kinder spielen können und ich nach Feierabend Hausaufgaben betreue, denn das ist Geld, das ich dann schon nicht mehr verdienen muss. Ich habe meine Arbeitsstunden für die nächsten Monate reduziert und kümmere mich selbst. Mir ist dieses Jahr einfach zu wichtig und ich will mir nichts vorwerfen müssen.


    Die erste Woche lief super, war auch kaum was auf, aber jetzt geht es los, der erste Leistungstest in Mathe wurde geschrieben. Ist nicht schlimm, wird auch nicht benotet, aber wieder fiel das Ergebnis unterschiedlich aus. Die eine super gut, die andere leider mit etlichen Fehlern, die ich mir nicht erklären kann, denn sie hatte bei den Hausaufgaben oft mehr richtig, als die andere. Wie so oft hat sie sofort angefangen sich wieder selbst schlecht zu machen "ich weiß schon, dass ich dumm bin..... ich bin halt eine schlechte Schülerin..... ich mache gar nichts mehr..... " usw.. Das geht in Endlosschleife und es ist wahnsinnig anstrengend sie aus ihrer Selbstgeißelung wieder rauszubekommen. Sie blockiert und mauert. Ihr größtes Problem war schon immer ihre Hudelei. Sie macht immer schnell, schnell und gibt als eine der Ersten ab. Seit der 1. Klasse versuchen die Lehrkräfte und ich ihr das abzugewöhnen, aber es gelingt uns einfach nicht, wahrscheinlich weil es einfach in ihrer Natur liegt und sie deswegen nicht anders kann. Es ist sehr offensichtlich, dass sie genauso gut sein könnte, wie ihre Schwester, weil sie den Stoff beherrscht, aber sobald es ernst wird fällt sie zurück in ihre alten Muster... hudeln und sich selbst schlecht machen.


    Es tut mir wirklich in der Seele weh, denn wenn sie sich notenmäßig nicht verbessern kann, wird sie es nicht auf die Realschule schaffen, aber auf der Hauptschule sehe ich sie nicht, da sie eben alles weiß und sich nur selbst die Beine stellt. Ich verstehe ihre Situation, denn es muss schwer sein neben einer Überfliegerin (ich nenne es jetzt einfach mal so) aufzuwachsen. Ihre Schwester ist selbstbewußt und hat einen starken Willen. Sie dagegen ist leider sehr unsicher und von anderen leicht beeinflussbar. Ich lobe, ich bestärke, ich versuche den Ehrgeiz zu entfachen, aber das klappt immer nur kurz. Der Leistungstest hat wieder alles zunichte gemacht und sie hört nicht auf sich einzureden wie schlecht sie doch ist :( Ganz ehrlich, es geht mir auch wahnsinnig auf die Nerven, wenn sie wieder anfängt, denn es macht sie von uns hier niemand schlecht. Sie macht oft merkwürdige Dinge, die wir nicht verstehen und ja, dann fragen wir sie schon, was das soll und warum sie so einen Käse macht, aber an ihren schulischen Leistungen selbst hat noch niemand gemäkelt, weil wir wissen, dass ihre Noten nicht ihrem eigentlichen Können entsprechen. Es ist nur sie selbst, die sich fertig macht und sie hört und hört nicht damit auf.

    Ich freu mich narrisch. Auch wenn ich eine Weile nicht mehr im Forum war, bin ich sehr erschrocken, als es plötzlich einfach so weg war.


    Muss mich jetzt auch erstmal neu zurechtfinden, aber das wird und ich möchte mich auch ganz <3-lich bei euch bedanken!

    Leute kann man überall kennenlernen, wenn man offen ist. Ich hab letzten Samstag z.B. spontan beim Autokauf mit einer anderen Frau auf Suche nach einem Neuen im Autohaus "angebandelt". Wir kamen in's Plaudern, auf einmal saßen wir gemeinsam im Auto, haben die Probefahrt zusammen gemacht und wechselten zum Du. Telefonnummern haben wir zwar nicht getauscht, aber es hat Spaß gemacht.


    Ich glaube aber, dass es bei dir erstmal um was anderes geht. Du schreibst von Neid und das ist kein schönes Gefühl, denn wenn man nicht aufpasst, dann fängt es an einen zu zernagen. Schau mal auf dein schönes Kind, das du da großgezogen hast. Sie ist glücklich, sie ist frei, sie ist bereit für die Welt und jetzt lehn dich zurück und klopf dir auf die Schulter. Du hast hier einen verdammt guten Job gemacht! Sei stolz! Jetzt kannst du dich ausruhen und auf dich besinnen. Du musst dir nicht krampfhaft ein Hobby suchen, es läuft dir nichts weg. Erstmal realisieren, dass ein neuer Lebensabschnitt beginnt.

    Kneippen im Büro...hm.... :hae: ich schlag's mal vor für unser betriebliches Gesundheitsmanagement :lach


    Kaffee wirkt bei mir leider nicht mehr. Ich kann literweise Kaffee in mich reinschütten und könnte trotzdem sofort einschlafen :schiel


    Ich hoffe echt, dass diese Hitze bald vorbei ist. Wenn es kühler ist, geht es mir meistens besser. Bewegung hilft mir auch, aber das ist im Büro leider etwas schwierig. Ich lauf schon öfter zu Kollegen, statt anzurufen und stell mich auch immer wieder mal hin, aber das reicht scheinbar nicht. Letzte Woche waren wir im Disneyland und da war es auch ziemlich warm, aber mit 25.000 Schritten/Tag und zwischendurch ner Runde Achterbahn ging es mir wesentlich besser, als diese Woche.

    Guten Morgen zusammen,


    mir geht es elend, mein Blutdruck ist wieder mal im Keller :flenn Alle in meiner Familie neigen zu Bluthochdruck, nur ich plage mich schon immer mit einem eher niedrigen Blutdruck herum. Ich weiß natürlich, dass ich damit besser dran bin, aber trotzdem ist es nicht schön.


    Gestern Abend hab ich dann doch mal gemessen, nachdem es mich den ganzen Tag gebeutelt hat und kam auf 105 zu 62.


    Habt ihr vielleicht wertvolle Tipps, die mir vor allem in der Arbeit helfen könnten?


    Ich finde das blöd und äußerst unangenehm, wenn ich u.a. mit Schwindel kämpfe, während ich von Kollegen zugetextet werde und versuche mir nichts anmerken zu lassen, weil ich keine Lust auf Lamentiererei habe 8|

    Schlecht ist es nicht, aber auch nicht gut. Ich tät mal sagen "befriedigend".


    Ich persönlich wäre nicht glücklich über dieses Zeugnis. Kannst du dir denken, warum es so ausgestellt wurde?

    “Mutter-die-ihr-Kind-in-die-GTS-abschiebt-um-sich-um-nichts-kümmern-zu-müssen“


    Boah, die spinnen doch. Ich würde meine Kinder auch auf eine GTS schicken (hätten wir eine), damit wir alle fertig sind, wenn wir heimkommen. Sie mit der Schule, ich mit der Arbeit und gemeinsam den Feierabend genießen dürfen. Ich muss echt zugeben, dass ich nicht die geduldigste Mama bin und meine Kinder das geerbt haben und andersrum keine Geduld mit ihrer ollen Mutter haben :rotwerd Mir hat vor Jahren mal ein alter Internatserzieher gesagt, dass die meisten Eltern die falschen Ansprechpartner für ihre Kids in schulischen Belangen sind und ich finde irgendwie hat er Recht. Vielleicht sollte man mit den Nachbarskindern durchtauschen und mit denen Hausaufgaben machen. Fremde Kinder hören ganz toll auf mich :lach


    Das kam etwas falsch rüber mit der Heimkehrzeit. Die Kinder sind bis 16 Uhr im Hort und laufen von dort heim. Ich komme zwischen 16 und 17 Uhr von der Arbeit heim. Wenn ich sie von irgendwo holen muss, wir dann noch kurz in die Bücherei gehen oder zum Einkaufen oder Zahnarzttermin haben oder noch schnell was machen wollen, was uns Spaß macht, wie z.B. auf ne Kirchweih, jemanden besuchen, gerettete Lebensmittel sortieren und verteilen oder auch was keinen Spaß macht, wie Rasen mähen, Müll zum Recyclinghof bringen, halt alles, was noch schnell in die Zeit nach der Arbeit und vor dem endgültigen Feierabend gequetscht werden muss, dann kommen wir erst 18-19 Uhr in's Haus, aber manchmal auch noch später und dann soll ich noch Hausaufgaben kontrollieren und nacharbeiten lassen? :schiel


    Im Hort sind es 25 Kinder und 3 Erzieher/Kinderpfleger plus 1 Praktikantin. Wie gesagt, bei einem Kind läuft es, nur bei dem anderen halt grad nicht. Angeblich hätte die Lehrerin angewiesen, dass keinerlei Kontrolle mehr erfolgt, aber das ist doch Quatsch. Im Hort dürfen sie es nicht, die Eltern sind aber irgendwie dazu gezwungen, weil dem Kind sonst permanentes Nachsitzen und schlechte Noten drohen? :frag

    Ich hab vorhin einer der Betreuerinnen kurz geschrieben, weil die mir auch immer schreibt und ich daher ihre Handynummer habe :tuedelue


    Sie persönlich kann ja nix dafür, weil sie auch nur tut, was ihr gesagt wird, aber nachdem ich die Herausnahme aus dem Hort erwähnte, war sie doch etwas betroffen und ich denke sie wird mit dem Team prüfen, ob man eine Ausnahme machen kann, zumindest hat sie es angesprochen.


    Mal ehrlich.... das ist doch total bescheuert, die sollen also echt dabei zuschauen, wie die Kinder Hausaufgaben hinten runterfallen lassen? Muss ich nicht verstehen :kopf

    Danke dir, ich dachte nämlich schon, ich hätte einen gravierenden Denkfehler, denn das war für mich neben der Betreuung der Hauptgrund die Kinder in den Hort zu schicken.


    Die Betreuung steht nun nicht mehr im Vordergrund, da sie mittlerweile schon recht selbständig sind, aber dafür mehr die Hausaufgaben. Wenn die nun aber permanent lückenhaft oder gar nicht gemacht werden, kann ich mir das Geld wirklich sparen.

    Mir geht es gar nicht darum, dass sie auf Richtigkeit achten, aber doch wenigstens auf Vollständigkeit. Mir wird nur gesagt, sie dürften das nicht mehr bei den 3.+4. Klassen, sie würden die Kinder nur darauf ansprechen selbst zu kontrollieren.


    Ist ja auch alles schön und gut. Bei einer meiner beiden reicht das auch, sie ist sehr gewissenhaft und Klassenbeste, die andere aber schlägt grad einen anderen Weg ein und sie braucht ganz dringend etwas mehr Kontrolle, aber im Hort können/wollen sie es nicht leisten. Wenn sie hudelt und die Hausaufgaben einfach abbricht, weil sie spielen möchte, dann darf sie das. Wenn sie sagen, sie machen die Hausaufgabe daheim, dann dürfen sie das auch, obwohl ich gesagt habe, dass ich es nicht will, weil wir oft erst nach 18 oder gar 19 Uhr daheim aufschlagen und dann einfach nur noch kaputt sind.


    Blöderweise habe ich sie für das kommende Jahr schon im Hort angemeldet. Ich hoffe nur, dass sie mich trotzdem raus lassen, denn ich bin schon am Grübeln, wie ich meine Arbeit umstellen könnte, um eher daheim sein zu können. Es war bisher beruhigend zu wissen, dass alles erledigt ist, wenn sie heimkommen und maximal noch gelernt werden muss, aber seit der 3. Klasse läuft das gar nicht mehr.

    Bei meinem Sohn ging die Pubertät erst mit 16 Jahren richtig heftig los. Bis dahin hatte er zwar auch seine Marotten, aber es war trotzdem aushaltbar.


    Meine Mädels sind neun Jahre alt, also noch blutjung, aber eine von denen raubt mir aktuell jeden Nerv :flenn Es fallen sehr verletzende Aussagen in Richtung ihrer Schwester und mir und sie ist dann auch gar nicht mehr zu erreichen :( Es tut mir schrecklich weh, dass sie sich selbst zur Außenseiterin in der Familie macht und sogar ihre Schwester sagt ihr betroffen, dass sie sie als Schwester mag, aber sie hört gar nicht mehr zu und macht ständig weiter mit "Ich weiß schon, ihr mögt mich nicht" ;(

    Ich wollte mal bei euch nachfragen, wie es bei euch im Hort mit den Hausaufgaben gehandhabt wird.


    Findet noch etwas Kontrolle statt oder gar nicht mehr?


    Hintergrund ist der, dass ich mich gerade frage, ob wir überhaupt noch einen Hort benötigen, denn aktuell habe ich das Gefühl, dass ich jeden Monat einen Haufen Geld dafür zahle, dass die Kinder mit ihren Freunden spielen können.


    Hausaufgaben KÖNNEN gemacht werden, müssen aber nicht. Schaut keiner drauf, ist Sache der Eltern.


    Ich finde das aber irgendwie nicht richtig, denn ich ackere mir einen ab, auch um u.a. den Hort zu finanzieren, bin abends fix und alle und soll dann noch mit einem ebenfalls müden und vorpubertären Kind Hausaufgaben machen :crazy

    Wenn ich hier lese, dass einige Kinder nicht klagen wollen bei keinem Kontakt. Dann geht es vermutlich auch eher um die Angst auf einmal mit dem Vater involviert zu sein. Solche Treffen müssen ganz schön beängstigend sein.


    Eben, ich denke nämlich, dass es im Fall einer Klage um viel mehr geht, als um Geld. Einem Kind ohne Kontakt zum anderen Elternteil fehlt einfach etwas. Da braucht man nix beschönigen, ein Kind sehnt sich nach Mama UND Papa und wird etwas vermissen, wenn einer davon aus verschiedensten Gründen fehlt oder wegbricht. Mein Vater war ein Idiot, aber noch heute bin ich an manchen Tagen traurig darüber, weil ich nie einen richtigen Papa hatte. Er konnte mir einfach keiner sein, auch wenn meine Eltern zusammen lebten, bis ich ausgezogen war. Wenn meine Kollegin Geschichten von ihrem Vater erzählt, dann wünschte ich mir, dass mein Vater nur einen Fitzel von diesem tollen Papa gehabt hätte :( Hätte meine Mutter mich jemals dazu gedrängt gegen meinen Vater zu klagen..... ich weiß nicht, wieviel da noch bei mir kaputtgegangen wäre. Ich nehme an, dass meine Geschichte sehr dazu beigetragen hat, dass ich bei meinem Sohn einfach hingenommen habe, dass er sich nicht weiter mit seinem Vater auseinandersetzen wollte und konnte, was zur Folge hatte, dass ab dem 18. Geburtstag kein Geld mehr von der anderen Seite kam. Ich habe meine Sohn alle Möglichkeiten aufgezählt damals, aber entscheiden musste er selbst, das bringt die Volljährigkeit auch mit sich.


    Ich habe in meinem Leben auf sehr, sehr viel Geld verzichtet, was ich vielleicht bekommen hätte, wenn ich gegen Familie vor Gericht gezogen wäre. Mag dumm gewesen sein, vielleicht, denn ich könnte längst ausgesorgt haben und die Füße hochlegen, aber ein Gefühl hat mir gesagt, dass der Preis, den ich dafür zahlen würde noch sehr viel höher sein würde und es mich nicht glücklich machen würde.


    Natürlich würde ich schon an der Stelle von Anmida versuchen die Berechnung über die Bühne zu kriegen und die Zahlung vom Vater einfordern, aber auch den Willen der Tochter akzeptieren, wenn es auf eine Klage hinauslaufen würde und sie das nicht will, sollte der Vater (der bisher doch immerhin zahlt) sich strikt verweigern. Das ganze Geld ist nutzlos, wenn die Tochter an dem Streit zerbricht.

    Das wäre eine Entscheidung der Tochter, das stimmt aber wenn Anmida die Tochter ( bzw.) die Wohnung nicht finanzieren könnte?


    Spätestens wenn die Tochter den Wunsch äußert ausziehen zu wollen, wird sich Anmida mit der Frage befassen müssen. Vielleicht will sie ja irgendwo studieren oder in Ausbildung gehen. Kinder sind keine Einkommensquelle, auf die man bauen sollte. Wenn Anmidas Tochter zuhause wohnen bleibt, könnte sie sich bei einem Studium einen Nebenjob suchen oder müsste etwas von ihrem Azubigehalt abgeben. Plus Kindergeld täte es dann nicht mehr ganz so weh. Weniger Geld wird es ab Mai aber auf jeden Fall werden. Ansonsten muss man halt gucken, wo sich was einsparen lässt.


    Ich fand das damals auch ätzend, aber aufregen bringt nix. Hier ist der Ausgang aber noch offen. Der Vater hier hat doch immerhin mehr oder weniger willig bezahlt bisher. Vielleicht reicht es ja doch ihm mitzuteilen "Dein Anteil zum Unterhalt wird sich aufgrund der bevorstehenden Volljährigkeit von Tochter reduzieren, bitte Unterlagen zum Jugendamt zwecks Neuberechnung schicken".

    Da alles so stressig war, bin ich richtig raus gewesen, aber seit Sonntag bin ich wieder hochmotiviert dabei :tanz


    Insgesamt müssen um die 15 Kilo weg, sollte machbar sein :thumbsup:


    Ich mach wieder die Stoffwechselkur und werde sie diesmal bis Anfang/Mitte Mai zu verlängern, bis dahin sollte der Großteil geschafft sein. Für danach bräuchte ich aber dann was und das Intervallfasten klingt schon interessant. Allerdings ist eine Freundin ganz frisch bei WW und das neue Programm soll gar nicht übel sein :hae:

    Tochter muss einklagen.... und das wird sie auch machen, wenn es soweit ist.


    Wenn sie das aber nicht will? Wirst du sie vor Gericht treiben?


    Es klingt mir ehrlich gesagt nicht danach, dass deine Tochter den von dir gewünschten Weg gehen will.


    Wenn ich ihr damit jetzt komme, mache ich ein riesen Fass auf und der erste Kommentar wird sein, dass er dann halt nix mehr zahlen soll, er interessiert sich ja sowieso nicht für sie! Einerseits verständlich, aber finanziell nicht machbar.....



    Ich habe genau das schon hinter mir, also Kind wird 18 und Vater stellt sofort die Zahlungen ein. Ja, das ist ein Haufen Geld, das einem auf einen Schlag fehlt. Bei mir waren es gute 360 Euro. Mein Sohn wollte den Unterhalt nicht vom Vater einfordern und das galt es für mich zu akzeptieren. Blöd, aber war so :frag