Beiträge von waterbee

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    Empfehlenswert sind Flüge von Amsterdam mit KLM. Eine renommierte Fluggesellschaft mit guten Preisen, wenn du zu einem günstigen Zeitpunkt buchst. Ich hatte gerade vor 3 Monaten 2 Flüge nach Spanien gebucht. Vor allen Dingen kommt man gut durch den Verkehr, weil auf der A33, auf die du dann auch musst, so gut wie nie stau ist, außer manchmal kurz vor Amsterdam, was wir vor 1 Woche trotz Freitag mittags, nicht hatten. Zum Düsseldorfer Flughafen etc ist der Stau vorprogrammiert.


    Mit dem Auto würde ich das nicht machen. Die Autobahngebühren in Frankreich und Spanien sind für die Strecke irre hoch. Mit der Bahn nach Spanien ist zum einen Irre teuer, zum anderen ist die Anbindung sehr schlecht.


    Falls du mit KLM oder airfrance fliegst, melde dich unbedingt bei 'flying Blue' an. Da kriegst du für Flüge zu Sonderpreisen bessere Konditionen, was sehr wichtig ist, denn bei Sonderpreisen gibt es eine sonst eine Reduzierung des gepäckgewichts.


    Du kannst die Sitzplätze auch kostenlos online reservieren und sofern die anderen Passagiere das über Facebook gemacht haben, auch schon deine sitznachbarn sehen, bzw ein Foto von ihnen.


    Wenn du fragen hast, gerne auch per pn

    Schlagen, Anschreien, Einsperren schreibst Du, erlebt dein Kind beim Vater? Das geht doch gar nicht!


    Unter diesen umständen kann das Kind nicht allein zum Vater gelassen werden! Wenn das keine kindeswohlgefährdung ist, dann frage ich mich, was das dann ist? Sofern du dein Kind noch zum Vater lässt, dokumentier diese Dinge. Sofern der Vater sich zukünftig vorbildlich verhält, sollte sein umgangsrecht nicht eingeschränkt werden.


    Es tut mir leid, dass du unter der Situation leidest. Obwohl du sehr unschöne Dinge mit dem Vater erlebt hast, kann der Vater möglicherweise zukünftig ein guter Vater sein, vorausgesetzt, es passiert nicht wieder, dass der Vater seinen Sohn einsperrt, etc.

    Reinigende Mittel von außen bringen Garnier & Co. Eine Menge Geld ein. diese Mittel können aufgrund einiger Inhaltsstoffe Hautreizungen hervorbringen. Die Wirkung ist marginal bzw. Gleich null. Wenn Pickel verschwinden, dann nicht aus dem Grund, weil von außen Cremes aufgetragen werden.

    Du brauchst dir keine Sorgen machen. Es macht normalerweise, fachlich gutes Arbeiten vorausgesetzt so viel Unterschied auch nicht, was die Behandlungsprobleme anbelangt. Es sei denn, es gibt einen außergewöhnlich medizinisch schwierig zu behandelnde Fehlstellung oder unvorhergesehene auftretende medizinische Probleme.


    Sehr gutes Zähneputzen kann ich nur unterstreichen. Dabei immer darauf achten, dass man keine zu harte Bürste verwendet. Lieber ganz lange mit einer weicheren Bürste und mittlerem Druck, als mit einer harten Bürste und stärkerem Druck. Dabei besonders auf die schwer zugänglichen Stellen wie ganz hinten unten und oben wangenwärts am Zahnfleichansatz achten. Hier wird oft vergessen gründlich zu putzen und es setzt sich der Belag fest, der wenn er sich erstmal festgesetzt hat, schwierig selbst zu entfernen ist. Besonders abends viel Zeit für die Mundhygiene nehmen und 1 mal die Woche mit Fluorgel nachputzen.


    Von Tepe gibt es z. B. Interdentalbürstchen in sehr vielen verschiedenen Größen, die sind ganz gut zur Ergänzung der Zahnbürste.

    Wir haben auch (nur) das normale Programm machen lassen. Hat wunderbar funktioniert. Der Fachzahnarzt vor Ort wollte mir auch diverse Privatleistungen verkaufen. Wir haben den weit entfernteren Spezialisten gewählt, wo die Akzeptanz des "normalen" Programms kein Thema war. Da habe ich lieber das viele Geld in die Benzinkosten gesteckt. Der weite Weg hat sich gelohnt. "Schnellere" Bögen ist relativ. Bin vom Fach und kann das beurteilen. Ein guter FAchzahnarzt macht bei den Bögen keinen Unterschied, sondern verwendet das, was medizinisch angezeigt ist. Der weniger gute "Spezialist" vor Ort wollte auch die 4er ex., obwohl das nicht sein musste. Er meinte auch, dass er es für med. notwendig hält, kleinere zuzahlungspflichtige Brackets zu verwenden. Er akzeptiert nichts anderes. ER wollte mir sogar weißmachen, dass Extra-Röntgenbilder privat bezahlt werden müssen, die die KK nicht übernimmt. Das ist Abzocke, was er bereits mit anderen praktiziert hat. Aber wir wären aufgrund der hervorragenden Qualifikation und des besseren Behandlungskonzepts sowieso zu unserem weit enfernten Favoriten gegangen.


    Das normale Programm hat sich gelohnt. Meine Jüngste hat jetzt eine 1a Verzahnung, genauso wie meine Älteste es von Natur aus hat. (Habe die Zuzahlung auch ohne die Beteiligung des Vaters geleistet)

    Mit: "Die Kinderbetreuung ist gesichert." vergibst Du dir nichts und machst keinen negativen Eindruck. Jeder sieht das unterschiedlich. Aber das in einem kurzen Satz zu erwähnen, ist nicht verkehrt. Du hast mit 27 Jahren wohl auch noch Kinder im jungen Alter, die im Krankheitsfall eher nicht allein gelassen werden können.


    Mit dem Datum stimme ich Timida zu.


    Du kannst auch eine Tabelle machen und deine Anschrift rechts platzieren.


    Wenn Du möchtest schick ich Dir mal ein Anschreiben von mir. Das kannst Du - falls es Dir gefällt - verwenden und gegebenenfalls abändern. Bei Bedarf schick mir doch eine PN mit deiner E-Mail Ad. und ich sende Dir das zu ;)

    TiMiDa: Das eine schließt das andere nicht aus. Bestimmt haben die von Charly beschriebenen 3 Frauen, die sich untereinander ausgetauscht haben, sich auch so vorbildlich engagiert wie Du, einen neuen Arbeitsplatz zu bekommen. Vielleicht auch schon jahrelang. DAss sie sich untereinander austauschen und in ihrer nicht privilegierten Situation auch mal traurig sein dürfen untereinander ihr Leid klagen, ist nur menschlich und zeigt auch Stärke.( Und im Übrigen ist das gut, denn es hilft für sie zu wissen, dass sie nicht allein in der Situation sind und es anderen auch mal schlecht geht. Daraus können neue Kräfte erwachsen und sie können sich gegebenenfalls untereinander motivieren und helfen und inspirieren.) Das heißt umgekehrt nicht, dass sie morgen nicht wieder bis in die Haarspitzen motiviert Bewerbungen schreiben. Vielleicht haben sie schon jahrelang die guten Ideen, die Du schilderst in die Tat umgesetzt und es hat noch nicht zum Erfolg geführt.

    Je ruhiger und gelassener du bist und bleibst, desto weniger Angriffsfläche bietest du. Verbote finde ich in dieser Hinsicht grenzwertig, denn das ist auf der einen Seite Erpressung und auf der anderen Seite kann das dazu führen, dass dann das Kind nach Belieben differenziert, je nach Verbot handelt.


    Wichtig ist, dass du konsequent bleibst, so dass dein Kind merkt, es hat dich nicht in der Hand und kann nach Belieben seine Macht ausspielen.


    Einmal hat sich meine Tochter nicht anziehen lassen, ich musste sie vor der Arbeit in den Kiga bringen. Und wenn ich weiter diskutiert hätte, wäre ich zu spät zur Arbeit gekommen. Also blieb der Schlafanzug an. Die Kleidung habe ich natürlich mitgegeben. Dann waren wir öfter im Wald. Die Kinder durften eine Freundin mitnehmen. Aber meine Älteste ist einfach 100 m hinter uns geblieben, weil sie plötzlich keine Lust mehr hatte zu Laufen. Ich hätte mich auf den Kopf stellen können und die Kiga-Freundin mit. Es wurde dann ein sehr langer Rückweg. Zeitlich war das nicht ideal. Meine Älteste hat sich schon vor die Wursttheke gelegt, weil sie unbedingt eine SCheibe Fleischwurst haben wollte, ich aber keine Wurst kaufen wollte, auch keine einzige Scheibe. Sie war da auch nicht wegzubewegen ( ich war zu dem Zeitpunkt schwanger und ich hätte sie nicht wegtragen können) Nachdem sie nach einiger Zeit realisierte, dass ich es Ernst meinte - ich hatte ihr erklärt, dass wenn sie jetzt nicht mitkommen würde, ich schonmal den Einkauf bezahlen würde. Und dann nochmal wiederkomme, um sie dann abzuholen. Diese Strategie ging glücklicherweise auf.


    Manchmal hilft es im Vorhinein Vereinbarungen zu treffen. Dem Kind beispielsweise erklären, wenn der Zeiger der Uhr auf die 3 zeigt, verlassen wir den Spielplatz. WEnn es dann Diskussionen gibt, auf die Vereinbarung verweisen, dem Kind auch zeigen, dass der Zeiger dort angelangt ist und ohne Diskussionen konsequent bleiben. Das war nur ein Beispiel. Manchmal - nicht immer - kann man Stress vermeiden, indem man vorher eine Vereinbarung trifft. Ein Kompromiss kann auch helfen, wenn man dabei erklärt, warum man jetzt von der konsequenten Linie abgewichen ist.

    fischfreundin: das ist unglaublich, wie dir das Leben schwer gemacht wird. Habe gerade diesen Thread überflogen.


    Es ist schwer nachvollziehbar, dass es keine kompetente Stelle gibt, die dieses Kompetenzengerangel managt und so regelt, dass dir keine Nachteile entstehen und eben, dass eine Regelung geschaffen wird. Dass das ein unwarscheinlicher STress für dich ist, finde ich schlimm. Deine Energie brauchst du für viele Andere Dinge: Ausbildung, Kindererziehung und Haushalt. Eigentlich müsste es doch entsprechende Instanzen bzw. Verantwortliche der Ämter geben, die das untereinander managen ohne dass Du mittendrin stehst. Wie man mit dir umgeht, finde ich eine Respektlosigkeit. Bestimmt wäre das besser zu lösen gewesen, wenn 2 intelligente Mitarbeiter der jeweiligen Ämter das gut miteinander geregelt hätten und dich gleichzeitig mit ins Boot geholt bzw. dich informiert hätten.

    Das volljährige Kind braucht den Auslandsaufenthalt für ihr anstehendes Studium. Sie hat den Erstwohnsitz zu Hause, wohnt dort wegen des Auslandsaufenthalts zurzeit nicht dort, aber wieder wenn sie zurückfliegt und einen Studienplatz nach Beendigung des Auslandsaufenthalts erhält.


    Lotta: Breitbeinig hinstellen und irgendwas verlangen tut mein Kind nicht ansatzweise.


    Dass wenn ein Vater eine privilegiertere finanzielle Situation im Rücken hat, seiner Tochter in der Ausbildung unter die Arme greift, ist doch normal. Dafür sollte der Vater seine finanzielle Verantwortung in die Hand nehmen. Nicht soviel Geld ist natürlich Auslegungssache. Also, er verdient nicht soviel, dass er privat versichert ist. Aber doch mehr als das Doppelte von mir.


    To whom it may concern:
    Unintelligente Äußerungen kann ich wunderbar ignorieren. Leider hat nicht jeder einen so großen Horizont, um in Betracht zu ziehen, warum die Fakten so sind und nicht anders ;)

    Dann werde ich das mit der Einkommensüberprüfung in Angriff nehmen.


    Dass die Große sich selbst darum kümmern muss, ist mir bewusst. Mein Anliegen ist, zu wissen, ob es für die Kostenbeteiligung eine rechtliche Grundlage gibt, denn an den Ausbildungskosten müssen sich beide Eltern beteiligen und das ist mit dem geringen Unterhalt nicht abgedeckt.


    Nein, weniger wird er nicht bezahlen müssen, denn sein Einkommen ist um einiges höher als meins. Er arbeitet VZ ich TZ. Seine Frau hat ein eigenes Einkommen. In der Vergangenheit musste er sogar nachzahlen, da er das höhere Einkommen nicht berichtigt hatte, was einen höheren Unterhaltsanspruch zur Folge hatte. (Dieses ist im Titel vereinbart)