Beiträge von susi0815

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    Laetita nicht aufregen ;-) das Amt sagen wir weil es einfacher ist und jeder weiß was gemeint ,also das darfste jetzt nicht so hoch bewerten.
    Was die Rückzahlung angeht.da haste natürlich recht das alles andere unfair wäre aber nehmen wir nur mal jetzt das beispiel hier, Sie bezahlt jeden monat einen Abschlag an ihren Stromlieferanten. Sie heizt ja auch über strom..also bekommst sie vom Amt eine heizkostenpauschale und den Rest muss sie selbst zahlen.Jetzt bekommt sie die Endabrechnung. Und niemand kann auseinanderhalten ob normaler Haushaltsstrom oder der Strom zum heizen...Würde sie alles abgeben wäre es auch ungerecht da sie ja eben den Strom auch vom Regelsatz zahlen muss, Müsste die Arge bei einer Nachzahlung alles übernehmen wäre es aber auch unfair da sie ja eine monatliche pauschale zahlt..also wird das gegeneinander aufgehoben und die Ansprüche entfallen.Der Fall tritt übrigens auch ein wenn mit Gas geheizt ,gekocht und das Warmwasser mit Gas zubereitet wird. Man kann es eben nicht auseinander nehmen wieviel gas/Strom für was verbraucht wurde.

    Nein die Rückzahlung geht nicht ans Amt... da du ja wahrscheinlich nur einen heizkostenanteil von der Arge bekommst und du ansonsten den monatlichen Abschlag für Strom von deinem regelsatz zahlen musst hat das Amt keinen Anspruch ..genauso wenig hättest du Anspruch auf Stromnachzahlung vom Amt... es sei denn die Arge übernimmt den vollen monatlichen Stromabschlag... das bezweifel ich aber

    na da haben die dir aber mal reichlich Mist erzählt..erstens kann JA den BU grnicht ausrechnen und zweitens haben die doch garkeine berechnungsgrundlage... 900 BU würde nem Nettogehalt von mindestens 2600> entsprechen... und wenn man die sache logisch betrachtet bei 900 BU kommen keine 199 KU raus sondern es wären mehr..denn da wäre sein gehalt ja enorm und normal wird zuerst der KU und dann der BU berechnet... die 900 schlage dir mal aus dem Kopf.
    Ja und was später ist da musst du jetzt mal abwarten bis er nen Job hat und dann wirst du sehen ob er zahlt oder nicht. fakt ist er kann nicht zahlen tut aber einiges dafür das er es mal kann...

    Ramona das kann man jetzt so pauschal nicht beantworten.-- dazu müsste man das Einkommen genau kennen... weniger wirst du auf jeden fall haben..und wenn es weniger als Hartz4 ist und du aufstockendes bekommen würdest kannst du mit so zwischen 120 und 210 euro mehr als Hartz4 rechnen--- und die Rechner im Internet sind unzuverlässig,da spuckt dir jeder ne andere Berechnung aus.

    naja wenn er geweint hat ist er auch vom vielem weinen ko...sie kennt ihr kind doch und kann am besten einschätzen ob anzeichen da sind oder nicht... das er fällt war nicht das erste und sicher nicht dasn letzte mal.. da kann man so jetzt keinen rat geben-- wenn man dabei gewesen wäre könnte man was zu sagen aber so..entscheide du einfach ob es sinnvoll ist ihn zu wecken

    seid dem ganzen Väteraufbruchgedönse reichts mir schon den Thementitel zu lesen um zu wissen das ich den rest davon nicht lesen werd.Und es funktioniert so hervorragend das ich keinen Schimmer habe was wieder mal abgeht :D
    Rübli die Frage haben dir die Vorgängertrolle nicht beantwortet...jetzt wirst du darauf ebensfalls keine zufriedenstellende Antwort bekommen ;)

    TS schrieb doch aber sie hat das aufenthaltsbestimmungsrecht... wenn es per urteil entstanden ist (manche denken ja leider die haben es automatisch wenn das Kind dort lebt) brauchr sie sein Einverständnis eigentlich nicht oder? er könnte gegen angehen sicher aber ob das so schnell passieren wird das ein Umzug verhindert wird ..hmm ...aber rein theoretisch braucht sie seine erlaubnis doch nicht.. oder lieg ich falsch?

    100 Euro hast du von deinem einkommen frei.. dann vom Rest 20 %. Hinzu kommen Freibeträge für Versicherungen und Arbeitsaufwand. Fahrkosten werden von der Arge nicht übernommen da dein Einkommen steuerpflichtig ist und die Fahrkosten bei der Lohnsteuerjahresabrechnung erstattet bekommst.
    Das mit 100 Euro weniger kann hinkommen dazu müsste man aber wissen was du da alles berechnet hast.. denn einige Zuschüsse wie GEZ ec. fallen ja weg wenn du arbeiten gehst,die musst du dann allein bezahlen. Wärst leider nicht die erste die sich den Hintern abbugglt und am Ende zuviel MOnat und zu wenig geld hat.

    Kaution wird in den meisten Fällen nicht übernommen.. aber man kann es als Darlehen beantragen. Tapete ect. werden auch nicht immer übernommen,das kann man so pauschal auch nicht beantworten. Wie gesagt ich befürchte das du keine Umzugskosten erhalten wirst da eben keine dringende Notendigkeit für den Umzug besteht... um deine Frage zu beantworten: zu den reinen Umzugkosten zählt nur der Transport/Möbelwagen.. das kann auch den Aufbau beeinhalten... wie gesagt kann alles ..muss nichts denn es besteht kein Rechtsanspruch. nur wenn die Arge dich ausdrücklich zu einem Umzug auffordert

    dir steht die wohnungsgröße für 4 Personen zu... Sohni ist bei dir als wohnhaft gemeldet aber nur nicht mit in der Bedarfsgemeinmschaft..ausserdem wird er ja sicher auch beurlaubt zu dir von daher steht ihm der Wohnraum zu..wie das jetzt aber im Fall der Umzugskostenübernahme ist kann ich dir so genau nicht sagen..es müssen zwar die Mietkosten für eine größere Wohnung übernommen werden aber die Umzugskosten nicht zwangsläufig... meisten nur bei Notwendigkeit..also wenn Arge dich auffordert oder es unzumutbar wäre in der 74 qm Wohnung zu bleiben..


    wenn mich nicht alles täuscht müssten das bei 4 Personen 85-90qm sein.. von bundesland zu Bundesland um wenige qm abweichend