Unterhalt, wenn 1 oder 2 ET im Nicht-EU Ausland

  • KM3 hat mir eröffnet, dass sie in ihr Heimatland zurückkehren wird und dass sie nicht zur Abschlussprüfung ihrer Berufsausbildung antreten wird.


    Fall A:


    Unsere Kleine lebt dann weiter hier in DE, ausschließlich bei mir und während der Ferien lebt sie im Nicht-EU Ausland. Ich hätte dann Anspruch auf Unterhalt von der KM und müsste ihr im Gegenzug vielleicht das hälftige Kindergeld auszahlen?


    Fall B:


    Ich akzeptiere, dass sie hier zusammen mit der Mutter ihre Zelte abbricht, ich muss ihr Unterhalt in ihr Heimatland zahlen, wahrscheinlich hat das Kind dann aber keinen Kindergeld Anspruch. Ob und wie häufig ich die Kleine dann noch besuchen würde?


    Fall C:


    Ich breche, ebenso wie die KM auch meine Zelte hier in DE ab und ziehe dorthin, ins Heimatland der Ex. Nicht in direkte Nachbarschaft, aber ganz bestimmt nicht gleich auf eine andere Insel. Ich würde mich irgendwo in der weiteren Nähe der Schule niederlassen und drauf hin wirken, dass wir weiter ein normales WM leben können.


    Die Ex kann innerhalb von Wochen sich davonmachen. Bei mir ist das anders. Entweder ich muss alle Naselang mit dem Flieger hin und her pendeln, oder alles am besten verkaufen . Aber beide Varianten binden mich für Minimum 1 bis 2 Jahre.


    Und diese Jahre der ewig langen Trennungen würden es der Ex leicht machen, mir auch noch das letzte meiner Kinder auszuspannen. Deshalb, bevor C möglich ist, müsste ich D machen.


    Fall D:


    Ich bleibe mit der Kleinen für 1 bis 2 Jahre, je nachdem wie ich meine Zelte abgeschlagen bekomme hier, und dann kommt C.



    Parallel sind natürlich die Fragen, wie funktioniert das mit dem Unterhalt? Kann ich im Fall A oder D darauf setzen, dass es eine realistische UH-Berechnung gibt, dass diese Zahlungen geleistet werden, und vor allem, dass die Kleine zum Ende der Ferien hier in DE wieder landet?


    Und wer führt die UH-Berechnungen aus und welches Recht gilt dann eigentlich?

  • Vollbio

    Hat den Titel des Themas von „Unterhalt UET im Nicht-EU Ausland“ zu „Unterhalt, wenn 1 oder 2 ET im Nicht-EU Ausland“ geändert.
  • Mir fällt nur ein, bei Fall A: warum solltest du ihr hälftig das Kindergeld auszahlen ?

    Das Kind ist die meiste Zeit bei dir.

    Die KM bringt doch die Distanz zustande. Sie müsste dir das Kind eigentlich zur Hälfte entgegen bringen - wie soll das gehen ?


    Ist denn sicher, dass die KM das Kind wieder zurück fliegen lässt, wenn sie dort im Urlaub ist ?

    Es muss nur irgendeine Naturgewalt/ Krieg dazwischen kommen, dann hängt die Kleine da drüben fest.


    Die anderen Fälle würde ich gar nicht in Betracht ziehen.

    Bevor du mit dem Kopf durch die Wand gehst, überlege zuerst.........

    Was mache ich im Nebenzimmer ? (unbekannt)

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    G e l a s s e n h e i t .....................#atmen....

  • Du hast hier auch noch zwei andere Kinder, vergiss das mal nicht.
    aktuell magst du vielleicht nicht so viel Kontakt haben … aber solltest du gehen hast du auch diese verloren

    Die meisten Menschen sind so glücklich, wie sie es sich selbst vorgenommen haben.
    Abraham Lincoln

  • Für mich wäre völlig klar, dass ich das Kind nehme und hier bleibe. Alle anderen Optionen kämen niemals infrage. Ich würde sogar auf den Unterhalt verzichten, als mich ewig zu streiten.


    Um Unterhalt kann man sich kümmern, wenn der Aufenthalt geklärt ist. Du machst mal wieder den zweiten Schritt vor dem ersten.

    „Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe." (1. Korinther 16,14) - Jahreslosung 2024


    „Mach‘s wie Gott - werde Mensch.“ (Franz Kamphaus)

  • 1 Kind auf einem anderen Kontinent hinterherziehen, wenn es hier nochmal 2+2 gibt - interessanter Ansatz.

    Möchtest du dort überhaupt leben?

    Unterhalt wäre sicher auch nicht meine erste Frage.

    Außerdem kann der Unterhalt für ein im Ausland lebendes Kind berechnet und ggfls. den Lebenshaltungskosten angepasst werden.


    Was ist der Plan für dein Leben?

    Was möchtest du?

  • Normalerweise ist es doch so, dass beim Unterhalt das halbe Kindergeld schon mit eingerechnet ist, oder habe ich das falsch im Kopf?


    Lösung c halte ich für eine absolute Schnapsidee. Sich nicht nur im Urlaub, sondern für den Rest seines Lebens an eine fremde Kultur anzupassen, halte ich für sehr schwierig. Wenn ich sehen, welche Hilfen du von außen in Anspruch nimmst, wie viel du versuchst, über Ämter und Behörden zu regeln - wie willst du das dort schaffen? Dort hast du nicht den "zu Hause Bonus", du kennst dich in dortigen Behördendschungel nicht aus, ganz im Gegensatz zu deiner Ex. Die hat dort Heimvorteil und kennt sich im System aus, im Gegensatz zu dir. Wie ist denn in ihrem Heimatland generell die Rechtssprechung - ist dort das Wechselmodell üblich, kennt man alleinerziehende Väter, oder gilt dort noch eher das traditionelle "das Kind gehört zur Mutter"?

    Erlaubt das Land einer Person in deinem Alter überhaupt, sich dort dauerhaft niederzulassen? Welche Voraussetzungen hierfür musst du erfüllen - musst du z.b. ein bestimmtes Vermögen mitbringen? Wie ist die ärztliche Versorgung und, sollte es nötig werden, die Pflegesituation in diesem Land?

    Insgesamt halte ich Lösung c für einen deiner üblichen schlecht durchdachten Schnellschüsse.


    Bei a und b ist schwer zu sagen, was fürs Kind am besten ist. Realistisch betrachtet, verliert deine Tochter eines ihrer Elternteile. Eine gute Beziehung über diese Entfernung aufrecht zu erhalten, bei den Voraussetzungen, die ihr mitbringt (kein Funke Bereitschaft zur Kooperation von beiden Seiten) halte ich für quasi unmöglich. Bleibt sie bei dir, hat sie einen sehr alten Vater, das birgt zum einen das Risiko, dass du irgendwann gesundheitsbedingt als Erziehungsperson ausfällst und deine Tochter allein dasteht. Außerdem kommt unaufhaltsam die Pubertät auf euch zu, und da gab es(entschuldige meine Offenheit) bei deinen anderen Kindern ja nicht unerhebliche Probleme, die mehr oder weniger zum Kontaktabbruch geführt haben.


    Geht sie mir der Mutter, ist die Frage, welche Chancen sie in der dortigen Gesellschaft hat. Ich weiß nicht, woher die KM kommt. Wie ist dort das Mädchen - und Frauenbild, die Chance auf Bildung für deine Tochter? Wie ist die sicherheitspolitische Lage dort? Wie werden alleinerziehende Mütter und deren Kinder dort in der Gesellschaft aufgenommen/behandelt?


    Egal was ihr tut, optimal fürs Kind wird aus meiner Sicht keine der Lösungen sein.

    Man sitzt insgesamt viel zu wenig am Meer...

  • Ich sag ja normalerweise nichts mehr zu Deinen Beiträgen hier, aber mein Weg in dieser Situation wäre klar.

    Das Kind bleibt bei Dir und sieh zu, dass die Mutter auch zustimmt, dass Du das alleinige Sorgerecht bekommst, sonst rennst Du ihr hinterher, wenn Du mal eine Unterschrift brauchst.

    Nie im Leben hat die Kleine auf den Philippinen die gleiche Chance wie in Deutschland.

    Solltest Du wegen Deines Alters nicht mehr für sie sorgen können, triff Vorkehrungen, wer sich in dem Fall um das Kind kümmert.

    Besuche bei der Mutter wären für mich überhaupt kein Thema momentan. Sie gibt ihr Kind ja quasi auf und wird nicht mehr präsent sein. Vielleicht fliegst Du mit der Kleinen mal hin, aber eine Reise alleine, dafür ist sie noch lange zu jung.

  • Allen, die geantwortet haben, meinen herzlichen Dank, mir, bzw. uns, also meinen Kindern und mir hilft eure Sicht von außen sehr!


    Otterson


    ok, danke für deine Empfehlung, mich auf A zu fokussieren


    TinaG


    Richtig, ich habe 2 andere Kinder, die - wenn ich meine neue Anwältin (meine bisherige ist leider im Ruhestand) richtig verstanden habe, muss ich, um den Unterhalt für diese beiden sicherzustellen, ohnehin Immobilien verkaufen. Soweit der finanzielle Aspekt.


    Menschlich? Puh, also aus meiner Sicht hatte die KM2, direkt ab dem FG-Entscheid für das RM bei mir ihren Plan B umgesetzt:


    Stufe 1:


    Mir Honig ums Maul schmieren, mich auf ihre Parties einladen, zu unseren AE-Treffen mit ihren Kindern zu kommen, EB-Termine mit mir wahrzunehmen, Kindergeburtstage wieder zusammen zu feiern, usw. Bei mir enstand der Eindruck, es schien sich etwas zum Guten zu verändern.


    Stufe 2:


    (Hinter meinem Rücken, und ich hatte diese Reise für meine Kinder noch finanziert) kaufte sich ihr damals noch Zukünftiger bei meinem Sohn dadurch ein, indem er (auf ihr Geheiß) ihm ein iPhone (Wert ca. 1000 EUR) schenkte.


    Als die so gefestigte Teilfamilie aus ihrem Heimaturlaub zurückkehrte, wurde ich (wie 10 Jahre zuvor, nach damals dort vollzogener Beschneidung, der ich im V orfeld bereits vehement widersprochen hatte) vor vollendete Tatsachen gestellt, und konnte UM DIE "NEU BEGONNBENE HARMONIE" MEINERSEITS NICHT ZU GEFÄHRDEN, nur noch Schadensbegrenzung erwirken, nämlich, dass das iPhone jeweils bei Ankunft zu Hause, z. B. nach der Schule im Papa-Haushalt in der Küche abgelegt wird. Aber dies war erst nach heftigen Auseinandersetzungen bei EB und ASD möglich, es war also bekannt, dass solche Entscheidungen über ein eigenes Smartphone, bei gemeinsamem Sorgerecht und vorhandenem Guten Willen immer nur gemeinsam getroffen werden dürfen.


    Stufe 3:


    Ab dem Schuljahr 2023/24, also mit Eintritt ins Gymnasium des Sohns begann die 3er-Bande (KM2+Sohn+Tochter) erst Wunsch immer massiver zu äußern, dann Druck aufzubauen, doch es "wieder so schön wie früher" haben zu wollen, mit WM.


    ASD hielt mich schon seit geraumer Zeit immer wieder hin, aber versprach baldige Unterstützung, also knickte ich immer weiter ein. Im Frühjahr 2024 hatten sie mich soweit "weichgekocht" dass ich dem vorläufigen Wechsel zum RM zustimmte - aber klar war, damit war das RM zu Ende.


    Stufe 4:


    Schuljahr 2024/25, das Übertrittsjahr der Tochter war geprägt von immer häufigeren offenen Konflikten zwischen beiden Kindern und mir, die Tochter begann mich zu bestehlen, es wurde immer schwieriger, sie zum Chor und zu ihren Sport-Aktivitäten zu motivieren, Lügen und immer häufiger rassistische, beleidigende und diskriminierende Äußerungen, die ich seit Jahren immer nur von KM2 her kannte, wurden immer öfter auch von den beiden zu hören.


    Stufe 5:


    KM2 schenkte der Tochter, nicht einmal wie 2 Jahre zuvor, „NACH“ dem Übertritt, sondern schon ca. Ostern das iPhone, wieder bzw. weiterhin, gegen meinen Willen, und so schaffte es die KM2, dass der Keil, den sie zwischen mich und meine beiden getrieben hatte, bis zu den Sommerferien 2025 so weit eskaliert war, dass unsere 1 Woche gemeinsame Familienerholung zum Fiasko wurde und so sehr im Unfrieden (Die beiden Kinder waren fast die ganze Zeit auf ihren iPhones unterwegs; meine verzweifelten Bitten an die KM2 und den SPFH-Fritzen, bitte doch darauf hinzuwirken, dass die Medienzeit, während meiner Betreuungszeiten reguliert werden wurden von beiden ignoriert) endete, dass beide die restlichen 2 Wochen unserer 3 Wochen gemeinsamer Sommerferien zu ihrer Mama flüchteten.


    Stufe 6:


    Zum Ende der Sommerferien war der 12. Geburtstag des Sohns. Was ich damals nicht wusste, war, dass er schon lange vorher entschieden hatte, fest zur Mutter umzuziehen, nur aber noch den Nutzen aus seinem Geburtstag von mir zu ziehen. Also ich habe seine Feier im Spaßbad hier organisiert, finanziert, ihn anschließend zum Fahrradhändler geführt, wo er freie Auswahl hatte, und mir lediglich versprechen musste, und dies voller Inbrunst und mit täuschend echt aussehender Fröhlichkeit mir bestätigte, dass wir beide es nun im neuen Lebensjahr aufrichtig und voller Hoffnung, noch einmal miteinander versuchen wollten.


    Alles bezahlt, und aus dem Fahrradladen draußen, war er fast schon weg; er schlief die Nacht nochmal bei mir, bei uns, die Kleine und seine Schwester waren ja auch noch da, aber ab dem Folgetag war er weg.


    Stufe 7:


    Gemeinsame EB-Termine? Fortsetzung der SPFH? Alles vorbei; er war weg und die Tochter hatte ja noch ihren 11. Geburtstag Ende November vor der Brust, also sie manövrierte sich irgendwie durch diese Zeit, kam gelegentlich noch entsprechend dem WM-Plan zu mir, aber im Grund hatte ich nichts mehr zu melden. Und es half nichts, dass ich als einziger von uns Eltern, alle ihre Elternabend besuchte, mich nach allen 3 Zwischenberichten mit allen ihren Lehrkräften zusammensetzte, nach Lösungen suchte, sie irgendwie noch zu erreichen und dabei nicht sämtliche Grundwerte meiner Identität fallen zu lassen (Beispiel, wenn ich weiß, dass das Kind ein Problem mit Essen hat, von Adipositas gefährdet bis betroffen ist, dann habe ich mich schon weit über meine eigentlichen Grenzen verbogen, wenn ich, mich drauf einlasse, mich beim BurgerKing mit ihr zu treffen, um sie überhaupt noch zu sehen). Ich hatte mich da auch vom SPFH-Fritzen ermutigen lassen, der viele seiner Treffen mit ihr, mit Kochen oder Backen und Verzehren gestaltet hatte.


    Stufe 8:


    UVG beantragt, wurde abgelehnt weil verheiratet, jetzt als Bürgergeldempfängerin, trotz wohlhabendem Ehemann der im Heimatland lebt, gehen ihre UH-Ansprüche aufs JC über. Das ist jetzt ihre Erfolgsgeschichte.


    Fazit, die beiden haben ihren wie sie selbst sagen „Neuen Papa“, mich brauchen die nicht mehr


    Kaj

    ich überlege schon auch die Frage, wie geht es mir möglicherweise, wenn ich tatsächlich in ihr Heimatland übersiedle, wieviel UH wird die KM2 dann von mir fordern können.

    Und für mich wäre das Leben dort auch deshalb attraktiv, weil ich dort aufgrund der dort herrschenden Kultur als "Senior citizen" ein hohes Ansehen genieße, ganz anders als hier in Westeuropa.


    Lena_1977

    "... wenn es hier nochmal 3+2 gibt " müsste es heißen. Es sind 3 erwachsene Kinder, die den Kontakt zu mir komplett ablehnen.


    JayCee

    ich habe doch auch hier Probleme, mich der hießigen Kultur anzupassen, deshalb bin ich doch einsam, wer will denn schon mit einem "alten Sack", der reihenweise Migrantinnen schwängert zu tun haben?

    Aber das stimmt natürlich. Ich kenne weder eine der vielen lokalen Sprachen, noch hätte ich dort ein Netz, auf das ich zurückgreifen könnte.

    Die Männer dort schwängern oftmals ihre Freundinnen, und als stock-katholisch ist Abtreibung verboten, dann lassen sie sie sitzen. UH gibt es nicht und also gibt es singlemoms dort zuhauf. Das Ansehen einer Singlemom rangiert dort aber gleich oder sogar unter dem einer Postituierten.

    Das ist u. a. auch ein Grund, weshalb ich so maßlos über die KM3 enttäuscht bin. Sie, mit 14 angeblich unter Alkoholeinfluss durch Vergewaltigung geschwängert (Funfact: aber der Täter oder Erzeuger oder Papa? steht ordentlich in seiner Geburtsurkunde, was selbst dort eigentlich nicht normal ist, nach einer Vergewaltigung), also in der dortigen Kultur, absolut das Allerletzte, was sich ein Einheimischer nicht mal mit Fingerspitzen anfassen würde, und ich lasse mich bequatschen, sie quasi voll zu übernehmen, und dann das!

    Ausgemacht war, dass sie ihren Sohn mitbringt, der gleichaltrig mit meinem ist. Das hätte gut werden können als Patchworkfamilie. Und natürlich, es war klar, dass wir niemals nicht keine Kinder gemeinsam haben würden, denn ich war doch zu alt.

    Dass ich Idiot ihr geglaubt habe, nachdem ich schon von der KM2 nur durch Lug und Betrug zur Schwängerung für die Tochter verleitet worden war, ja, natürlich, völlig verantwortungslos überhaupt jemandem zu glauben, zu vertrauen, der man aus ihrer miserablen Lage geholfen hat und, wenn nicht Dankbarkeit so doch Redlichkeit zu erwarten ..., ok, ich höre ja schon auf!


    Das verstehe ich nicht, sehe ich nicht: "kein Funke Bereitschaft zur Kooperation von beiden Seiten"

    Ich springe wie oft ein, zur Betruung der Kleinen.

    Ich bin bereit, damit die Kleine durch die eigensinnige Entscheidung der KM3 nicht einen ihrer beiden ETs verliert, drüber nachzudenken, ihr hinterher zu ziehen, meine eigenen Bedürfnisse und was sonst noch zählt, ganz weit weg zu lassen, und nur dem Kind zu ermöglichen 2 ETs zu haben, mit beiden zusammen leben zu können, was sonst noch müsste ich tun, oder anbieten, um nach deinem Urteil als "kooperativ" zu gelten?

    "Egal was ihr tut, optimal fürs Kind wird aus meiner Sicht keine der Lösungen sein." richtig, da sind wir uns beide einig. DIe KM3 setzt sich und ihre Interessen gegen die der Kleinen durch.


    stern0372

    Danke, das hatte ich mir nämlich auch gedacht. Nicht unbedingt an erster Stelle, wegen möglicher Unterschriften, sondern, weil, wenn die KM3 dann dort angekommen ist, wenn sie mit dem "Daddy" dort ihr Geschwisterchen gemacht hat, und dieses aus dem Gröbsten draußen ist, dass sie mir die Kleine ausspannen wird, so wie es KM1 und KM2 erfolgreich hinbekommen haben.

  • Verbiege dich nicht. Du solltest dein eigenes Leben haben und dich nicht wegen der KM so verbiegen.

    Ich denke, wenn man sich so verbiegt, wird man leicht ein " Opfer" zum Ausnutzen, weil man kontinuirlich über seine eigenen Grenzen ständig drüber latscht und eigentlich nicht mehr ernst genommen werden kann.

    Du kannst es nicht allen recht machen.

    Finde deinen Standpunkt und hör auf da immer irgendwie wegzutzwitschen , in dem du ständig bei irgendwelchen Behörden nachfragst .


    Vielleicht schaffst du das ja nun endlich im Alter.

    Das kInd würde ich nicht hergeben.


    Meine Kinder wollten bis dato nie ins Heimatland ihrer Väter - einerseits finde ich es schon schade, aber eigentlich bin ich froh darüber.

    Der Vater meines Sohnes wollte ihn, vor ein paar jahren mal mit in Urlaub - anderer Kontinent - nehmen mit seinen 5 weiteren jüngeren Halbgeschwistern - mein Sohn wollte nicht.

    Gut so, denn der Vater ist nicht nach ein paar Wochen wieder gekommen, sondern erst nach drei Monaten !

    Was wäre das für ein Stress gewesen - da denkt doch der Vater nicht drüber nach....die anderen Kinder waren da noch nicht schulpflichtig, mein Sohn schon. ich darf mir das gar nicht ausmalen.


    Nachdem bei KM so viel hintenrum gelaufen ist, wie kannst du ihr da noch vertrauen ?


    KM1 + KM2 - du hast auch einen sehr hohen Anteil daran, dass deine Kinder nicht mehr zu dir wollen.

    Bevor du mit dem Kopf durch die Wand gehst, überlege zuerst.........

    Was mache ich im Nebenzimmer ? (unbekannt)

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    G e l a s s e n h e i t .....................#atmen....

  • Beschneidung, der ich im V orfeld bereits vehement widersprochen hatte)

    Tochter oder Sohn? Hast du Anzeige erstattet oder geschwiegen?

    „Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe." (1. Korinther 16,14) - Jahreslosung 2024


    „Mach‘s wie Gott - werde Mensch.“ (Franz Kamphaus)

  • Sohn, nein. Ich bin nicht sicher, ich glaube, es war mir nicht klar dass ich es hätte machen können/müsden

    Vielleicht weil ich zu dem Zeitpunkt noch kein Sorgerecht hatte?

    Bei der Tochter weiß ich, sie wurde schon in ihrer ersten Lebenswoche Löcher in die Ohren gestochen

    Da hatte ich definitiv noch kein Sorgerecht

  • Das verstehe ich nicht, sehe ich nicht: "kein Funke Bereitschaft zur Kooperation von beiden Seiten"

    Ich springe wie oft ein, zur Betruung der Kleinen.

    Ich bin bereit, damit die Kleine durch die eigensinnige Entscheidung der KM3 nicht einen ihrer beiden ETs verliert, drüber nachzudenken, ihr hinterher zu ziehen, meine eigenen Bedürfnisse und was sonst noch zählt, ganz weit weg zu lassen, und nur dem Kind zu ermöglichen 2 ETs zu haben, mit beiden zusammen leben zu können, was sonst noch müsste ich tun, oder anbieten, um nach deinem Urteil als "kooperativ" zu gelten?

    "Egal was ihr tut, optimal fürs Kind wird aus meiner Sicht keine der Lösungen sein." richtig, da sind wir uns beide einig. DIe KM3 setzt sich und ihre Interessen gegen die der Kleinen durch.

    Ich meine damit, dass immer ein Arbeiten gegeneinander, niemals miteinander stattfindet. Du willst deinen Willen durchsetzten, die KM ihren. Zusammensetzen und Kompromisse finden, findet nicht statt.


    Du möchtest deine Ex kontrollieren, willst, dass sie die Dinge handhabt, wie du dir das vorstellst, fragst aber (zumindest hier lesbar) nicht nach, warum sie tut, was sie tut und wie sie es tut (und umgekehrt). Zum Beispiel geht es dich schlicht nichts an, ob sie ihre Berufsausbildung hier beendet, bevor sie in ihr Heimatland zieht..


    Dadurch sind die Fronten verhärtet und ein konstruktiver Austausch findet (zumindest hier im Forum erkennbar) nicht statt. Das wird sich auf den Philippinen nicht ändern, mit dem Unterschied, dass sie dort den Durchblick hat, was Behörden und Ämter betrifft, und dich dort potenziell deutlich leichter als hier aufs Abstellgleis abschieben kann.


    Nochmal die Frage: Wie ist die Rechtsauffassung auf den Philippinen bezüglich des Sorgerechts? Werden die Kinder dort eher der Mutter oder dem Vater zugesprochen? Was passiert, wenn dir ein dortiges Gericht die Tochter wegnimmt, oder die KM dir die Tochter ausspannt? Dann bist du ein "einsamer alter Sack" (deine Worte, nicht meine) in der Fremde. Und, ebenfalls nochmal die Frage, wie ist die Pflegesituation dort, wenn du es nicht mehr schaffst, alleine für dich zu sorgen? Die Ex wird sich wohl eher nicht kümmern. Ich will nicht gemein sein, aber ich habe derzeit drei Fälle im Freundeskreis, alle jünger als du, die innerhalb des letzten Jahres krankheitsbedingt massiv auf Hilfe angewiesen sind. Hier organisieren wir uns als Freundeskreis. Wären diese Personen allein im fremden Land, vielleicht auch noch mit einem schlechteren Sozialsystem als hier, das eher auf familiäre Pflege als Pflegeinstitutionen setzt, wären sie verratzt.

    Man sitzt insgesamt viel zu wenig am Meer...

  • Ich würde einen Teufel tun und mir die ganze Fliegerei und Kosten antun oder gar Teilzeit oder Vollzeit dahin umsiedeln.


    Du kennst dort niemand und die KM kennt dort alles und hat Backup von der Sippe. Außerdem bist Du noch Ausländer, also reich und damit potenzielles Opfer.


    My 2 Cents, ist deine Sache.


    LG

    ... unn denn bin ick in mir jejangen, war aber ooch nüschd los! :drink ...

  • KM1 + KM2 - du hast auch einen sehr hohen Anteil daran, dass deine Kinder nicht mehr zu dir wollen.

    Das. Und bei der Zeugung sämtlicher Kinder warst Du ebenfalls dabei; dazu hat man Dir aber in der Vergangenheit schon einiges geschrieben. Deine ganze Aufzählung oben, geht schon wieder viel zu sehr in die Richtung, dass Du in allem immer nur das arme Opfer bist. Zwischendurch hatte es mal den Anschein, als könntest Du Deinen Anteil an allem erkennen. Das schimmert hier lediglich ein bisschen in Deinem, keine Ahnung, wie ernst gemeinten Satz, den "alten Sack, der reihenweise Migrantinnen schwängert", durch.


    Wie dem auch sei, es ist letztlich Deine Entscheidung - für mich wären B und C auf jeden Fall indiskutabel; D im Grunde auch. Die Kleine dann aus ihrem (Schul)-Freundeskreis herausreißen?

    LG
    CoCo




    Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen.
    ~ Elisabeth Beatrice Hall 1906 im Buch "The friends of Voltaire" ~

  • Was dachtest du denn wie das für eine Frau aus einem völlig anderen kulturellem Hintergrund wird? Ohne Ausbildung, ohne Sprachkenntnisse, sehr großer Altersunterschied, dann getrennt, ohne Familie usw.? Sie scheint hier sehr unglücklich und einsam zu sein. Hast du das alles zu "rosa" gesehen oder nicht wahrhaben wollen?


    Die Leidtragende ist leider das Kind (schon wieder, die Geschichten wiederholen sich bei dir).

    Abgesehen von den Möglichkeiten hier in Deutschland: wo ist ein stabiles Umfeld, wo kann sie ein glückliches leben führen?

    Die Mutter geht auch lieber wieder zurück statt hier mit mehr Geld oder sozialer Absicherung zu leben. Somit ist es hier auch nicht alles so einfach und easy. Es gehören viele Grundbedürfnisse dazu,nicht nur Sicherheit.

  • Wenn du mitziehst - was wird aus deiner mittleren Tochter? Mit der warst du doch gerade wochenlang zur Kur und jetzt willst auswandern?


    Lass KM3 und die jüngste Tochter ziehen?

    Beide sind jung - vermutlich Kindergartenkind sie unter 30 - da wird Deutschland am Ende ein kurzer Lebensabschnitt gewesen sein.


    Kümmere dich um deine Finanzen - die drei jüngsten Kinder brauchen noch 10-20 Jahre Unterhalt.

    Das wird irgendein kompliziertes Konstrukt - Unterhalt, Immobilien, deine Pflege und wer handelt, wenn du nicht mehr in der Lage bist bzw. das Erbe.


    Versuch doch mal unabhängig zu leben und genieße das von den Kindern - was kommt - die werden größer/groß.


    Ihr Vater wirst du immer bleiben - aber dieser Dauerkrieg muss aufhören - nach Jahrzehnten musst du doch auch feststellen - Gewinner oder Sieger gibt es nicht - aber viele Verletzungen und Enttäuschungen.


    Hast du deinen Therapeuten noch? Vielleicht kann der mit dir mal eine reale Erwartung an DEIN Leben mit dir formulieren.


    Zum eigentlichen Thema - wie oben bereits angesprochen - deine Anwältin wird dir helfen.

    Für das Heimatland gibt es einen Abzug.

    Für dein Gewissen sollte auch das jüngste Kind versorgt sein - das kann nicht dafür.

  • Vollbio

    Kollegenrat, also von /m


    Schau nach vorne und lass doch mal die alten Kamellen wer da wen mit iPhone usw.


    Das bringt Dich doch nicht weiter ...


    Da die KM es Dir schon anbietet , Kind immer bei Dir, nimm das Angebot an und mach es, solange es noch geht.


    Du hast doch nur das 1 Leben.


    Dann mach doch das beste mögliche draus.


    LG

    ... unn denn bin ick in mir jejangen, war aber ooch nüschd los! :drink ...

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