Kennt ihr euch da aus?
Die Frau von der Finanzamt Hotline war sich nicht ganz sicher. Soll vor ort anrufen. Dort am Freitag niemand mehr erreicht.
Momentan hab ich ein Minijob. Wenn die Elternzeit endet würde ich diesen gerne auf Lohnsteuer machen. Hab im inet ausgerechnet, dass immerhin so 250 bis 300 euro übrig bleiben. Durch den geringen Verdienst geht nur wenig für die Krankenkasse ab. Muß ich mich bei der Krankenkasse dann nochmals zusätzlich privat versichern weil Beiträge zu gering sind? ( Bei zwei reinen Minijob hätte ich mich für 270 euro selbst versichern müssen, aber so viel zahlen ich ja auf Lohnsteuerkarte nicht) Die Dame war sich unsicher.
Idee war statt regulären Minijob auf Lohnsteuer wegen Krankenkasse und Rentenversicherung zu gehen. Ist weniger Geld aber auf lang sicht sinnvoll. Midijob beim Arbeitgeber ist zurzeit keiner verfügbar. Bin froh überhaupt was mit wenig Stunden zu haben nach der Elternzeit. Falls in den nächsten Jahren Stunden frei würden, dürfte ich auf Midi job aufstocken. Was nicht schlecht klingt. Arbeitsmarkt hat wenig Stellen mit wenig Stunden. Daher zum überbrücken erstmal nicht schlecht.
Da die 200 bis 300 und Unterhalt nicht ausreichen würde ich mir einen zweiten Minijob suchen. Da wusste die Dame nicht ob der automatische in Lohnsteuer 6 rutscht weil der erste Minijob ja auch auf Lohnsteuer 2 geht? Oder ob der zweite als Minijob wie üblich geführt werden kann? Und der erste dann aber automatisch in Lohnsteuer 6 fällt ( 2 ginge dann wohl nicht) Im inet les ich widersprechende sachen. Würde so 200 bis 300 netto beim zweiten Minijob brauchen und entsprechend was mit der passenden Stundenzahl suchen. Bei Lohnsteuer 6 müssten es ja schon die 600 sein um annähernd 200 netto raus zu bekommen.
Hat einer von euch das Mal gemacht, zwei Minijob regulär und Krankenkasse selbst gezahlt oder einer Minijob und andere Minijob auf Lohnsteuer?
Welches Modell fandet ihr besser und warum?
Ziel ist 500 euro zu erwirtschaften. Plus das Geld für die Krankenkasse.