Ah, dann habe ich das falsch gelesen. 🤦🏻♀️
Wenn etwas nicht stimmt - wenn Kinder 'unausstehlich' sind
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Das ist normal und hat mit Verwahrlosung nix zu tun
.da gibt es wohl eine Bandbreite, was noch im Rahmen ist, s. CoCo Beitrag.
2 weitere Themen, bei denen ich nicht sicher bin, ob ich die tatsächlich unter "Loslassen und Gott und der KM überlassen" packen kann.
Im Elterngespräch mit den Lehrkräften kam auf, dass wir Eltern eine LRS bei der Tochter abklären lassen sollten.
Das müssen beide ETs beauftragen.
Was, wenn nur ich es beauftragt habe, sie das aber nicht tut?
Das schwierigere Thema ist eine Reha-Maßnahme für die Tochter.
Daran war ich seit mehr als einem Jahr am arbeiten .
Jetzt habe ich von der Einrichtung Charlottenhall die Rückmeldung erhalten, dass sie eine Behandlung der Tochter für aussichtsreich halten. Laut ihrer Website decken sie 3 ihrer Indikationen ab.
Wie gehe ich damit um, trotz grundsätzlichem Abgeben der Alltagssorge dies Thema voranbringen ?
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Vollbio , da gibt es sicher eine Bandbreite... Ich habe mich auch gefragt, wie es sein kann dass man das seit Sommer so liegen lässt. Gerade weil es innerhalb von wenigen Minuten takko wäre
. Ich selbst würde das nicht aushalten...
.Coco hat übrigens nicht geschrieben, dass das verwahrlost sei. Das wäre nochmal etwas anderes. Hast du denn jetzt aufgeräumt?
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Wie gehe ich damit um, trotz grundsätzlichem Abgeben der Alltagssorge dies Thema voranbringen ?
Hast Du offiziell schriftlich, rechtlich bindend, die Alltagssorge abgegeben? Hat die Mutter jetzt offiziell das alleinige Sorgerecht?
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Hat die Mutter jetzt offiziell das alleinige Sorgerecht?
Nein , deshalb bin ich rechtlich sicherlich noch mit verantwortlich .
Aber abgesehen vom rechtlichen Status, was mache ich vom elterlichen Status aus,
Diese beiden Interventionen weiter vorantreiben, in der Hoffnung, dass das Früchte für sie trägt?
Oder tatsächlich die Hände in den Schoß legen, nach dem Motto, es geht mich nichts mehr an.
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Vollbio , das musst du jetzt nicht entscheiden und schon gar nicht so schwarz oder weiß. Mach doch erstmal das Zimmer schön, danach das andere , dann fährst du zu deiner Mutter und vielleicht sollte deine erste Priorität sein erstmal irgendwie zu den Kindern eine Basis zu haben.
Es ist nicht immer alles oder nix. Und danach würde ich für mich überlegen, was mir wichtiger wäre die Therapie oder das feststellen der LSR. Und genau das eine Wichtigere immer mal wieder ansprechen.
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Ich schreibe mal hier weiter:
Bei der Tochter gab es schon den Elternsprechabend zum 3. Zwischenbericht; für den Sohn ist heute Abend der Elternsprechabend.Von den Noten her gibt es zwar noch immer keinen Gesprächsbedarf, aber da ich von ihm nichts mehr mitbekomme, habe ich mit allen seinen Lehrkräften ein Kurzgespräch ausgemacht. Mein Wunsch ist es, etwas mehr über ihn zu erfahren, wie es ihm geht, wie er sich macht.
Letzte Nacht hat er mir geschrieben: "Du sprichts meine Kunst Geschicht Physik Musik Geo Informatik Sport und Deutsch Lehrer nicht an."
Darauf haben wir viel hin und her geschrieben. Er sieht keinen Grund, warum das für mich wichtig sein könnte,mehr über ihn zu erfahren. Er versteht nicht, dass er mir wichtig ist und dass ich mich auch deshalb für ihn und seine Entwicklung interessiere.
Ich habe ihn dann eingeladen, dass wir heute zusammen essen und dass wir das dann persönlich besprechen. Aber keine Chance.
Ich überlege jetzt, ob es albern ist, rechthaberisch oder kontrollsüchtig sein kann, wenn ich mir von seinen Lehrkräften berichten lasse, wie sie ihn erleben, und ob es nicht lieblos wäre, ihn einfach sich selbst zu überlassen. Der Junge ist 12.
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Geht die Mutter gar nicht zu den Sprechtagen? Ich glaube nicht, dass die Lehrer Kapazitäten für zwei Elternteile zu unterschiedlichen Zeiten haben.
Der Sohn ist 12 und hat Dir damit natürlich nicht vorzuschreiben, ob Du hingehst, oder nicht. Wenn die Mutter nicht geht, wäre es sicher gut, wenn überhaupt ein Elternteil teilnimmt. Ob Du es Dir damit mit dem Sohn noch mehr verscherzt (falls das überhaupt möglich ist), sei mal dahingestellt.
Was wäre die Konsequenz aus dem, was Du vielleicht dort erfahren könntest?
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Danke liebe CoCo ,
Das genügt mir, dass es nicht unbedingt als total übergriffig beurteilt wird.
Die Konsequenz aus den Gesprächen?
Der KM2 gegenüber:
Ich habe auch alle vorangegangenen Elterngespräche protokolliert , der KM2 diese Protokolle geschickt, in der Hoffnung, dass wir ins Gespräch kommen.
Dem Sohn gegenüber:
Vielleicht verstehe ich ihn etwas besser , vielleicht höre ich etwas, wie ich ihm ein Angebot machen kann. Wie wir die paar gemeinsamen Stunden miteinander verbringen wollen.
Danke dir
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Mich verwundert das Fach Lehrer überhaupt ansprechbar sind… bei uns gab es nur eine Notenansicht.
Stell dir doch mal die Frage, was du damit bezwecken möchtest? Also, was machst du, wenn er in Physik eine vier hat? Welche Auswirkungen hat das auf deinen Sohn?
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Also Tipps im Bezug auf dein Kind, brauchst du da nicht erwarten... Bei so einer Nebenfachlehrkraft, die alle Schüler*innen der Schule 1-2 Stunden die Woche sehen, muss sich dein Kind schon extrem von der Masse abheben, oder die Lehrkraft besondere Fähigkeiten haben, um zu deinem Kind etwas für dich hilfreiches sagen zu können.
Dafür würde ich keinen weiteren Zoff mit dem Kind riskieren. Vor allem würde die Info ggf. zu einem neuen Handlungsimpuls oder einer Entscheidung für oder gegen etwas führen. Willst du das?
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Vielen Dank campusmami
Um Tips für mein Handeln ging es mir nicht. Außer dem Sportlehrer, der mich drum bat, ihn an das Schwimmzeug zu erinnern, damit er nächste Woche (das letzte Mal Schwimmen in diesem Schuljahr, und bis jetzt nie Schwimmsachen dabei gehabt, zu den Bewertungen) die Leistung dort bewerten kann.
Also werde ich der KM2 und dem Sohn einen entsprechenden Reminder schicken.
Das zu dieser Seite der Gespräche.
Ansonsten waren das wirklich schöne Berichte, alle Lehrkräfte waren voll des Lobes und der Anerkennung ob des "hellen Kopfes" meines Sohns, der aber allzu oft "hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt". Aber die gute Nachricht kam von fast allen: die Pubertät geht auch einmal vorbei.
Für mich waren diese Gespräche so etwas, wie, wenn ich zu seinen Spielen zum Zuschauen komme, wenn ich zuschauen kann, wie er die Mannschaft Tor um Tor in Führung bringt, und wie er auch dort allseits anerkannt und beliebt ist.
Ja, es war einfach schön, mir von seinen Lehrkräften viel Schulterklopfen abzuholen, für zumindest, mein Sieger-Spermium, dass sich offensichtlich ganz normal entwickelt.
Die Nebenfach-Lehrkräfte waren - anders als du das dachtest - mit die Ergiebigsten. Kunst, Religion, Musik, was will man da erwarten?
Völlig falsch, die haben sich offensichtlich ein sehr genaues und vor allem am Wesen des Jungen interessiertes Bild von ihm gemacht und mir Einblick auf dieses Fremdbild geboten.
Insgesamt , ein schöner Abend.
PS: mir fällt gerade ein, er ist ja nicht nur cool, das sind Jungs ja wohl immer, oder die meisten bemühen sich darum, nein, er ist also schon einer der obercoolen Bros der Klasse. Und ihm muss es wohl passiert sein, dass beim Ausflug hier ins Zukunftsmuseum, er doch tatsächlich, mit VR-Brille auf der Nase in schallendes Gelächter verfallen ist und für einen Moment nochmal den kleinen Jungen, das unbeschwerte Kind öffentlich hat auftreten lassen.
Danach natürlich, schnell wieder zurück, der Coole!
🥰😇😂