Hallo zusammen,
ich setze diesen Thread in Absprache mit meinem LG ins Forum. Wir kommen alle (inkl. Jugendamt!) an unsere Grenzen, vllt bekommen wir hier neue Ideen und Impulse.
Unser Ziel ist, die mittlere 14jährige Tochter meines LG mit „Geschichte“, die im Verlauf der vergangenen Monate zunehmend abrutscht, zu fördern und vor dem endgültigen „Abschmieren“ zu schützen.
Die Diagnosen emotional-instabile Persönlichkeitsstörung Typ „Borderline“, mittelgradige depressive Episode, Störung des Sozialverhaltens mit depressiver Störung und absichtliche Selbstschädigung liegen sowohl von einer ambulanten Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie als auch von einem stationären Krankenhausaufenthalt im Jahr 2024 schriftlich vor.
Gestern war eine Art Kriseninterventionsgespräch mit der HzE und dem JA, von dem ich gleich berichte, auch inkl. der aktuellen Zielvereinbarung.
Die jüngere Schwester ist soweit (auch durch unseren Urlaub) stabil, aber auch ki-ju-psychologisch „angedockt“.