AEs 2022 - 2024, Statistikdaten

  • Das Marktforschungs- und Analyseinstitut Statista hat am 12. Oktober neue statistische Daten zum AE-Dasein in Deutschland für das Jahr 2022 veröffentlicht. Übernommen vom Statistischen Bundesamt sind dabei die Zahlen, die ca. 11,86 Mio Familien in Deutschland feststellen (Elter-Kind-Gemeinschaften jeder Form). Davon waren ca. 2,76 Mio Eltern alleinerziehend, davon 1,57 Mio Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren.


    Rund 2,27 Mio Mütter und 487.000 Väter waren in 2022 alleinerziehend.


    834,- Euro zahlte die AE-Familie im Durchschnitt für Wohnung und Energiekosten im vergangenen Jahr. 42,9% der AE-Familien fallen laut Statista unter die Armutsquote (Familieneinkommen unter 60% des Durchschnittseinkommens in Deutschland).

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Die Bertelsmann Stiftung hat heute die Zahlen ihrer aktuellen Studie zur Familie vorgelegt.

    Die Zahlen sind weiterhin erschreckend. 41% der AE-Familien sind in Deutschland von Armut bedroht. Heißt: Sie haben nur 60% oder weniger Einkommen/Geld zur Verfügung als der Rest der Bevölkerung im Durchschnitt (nach Median berechnet.)


    Im Vergleich sind bei "Paarfamilien" mit einem Kind 8% der Haushalte armutsgefährdet, mit 3 und mehr Kindern 30%.

    8,5 Mio Familien mit Kids unter 18 Jahren wurden gezählt. AE-Familien sind dabei 2023 leicht gestiegen auf nunmehr 1,7 Mio. In 82% der AE-Familien sind die Mütter alleinerziehend. Väter hätten einen Anteil von 18% am AE-Familien-Status. AE-Mütter betreuen im Schnitt deutlich jüngere Kinder als AE-Väter. AE-Mütter leisten im Schnitt 15 Stunden mehr Care-Arbeit für die Kinder als AE-Väter. 71% aller AE-Mütter und 87% aller AE-Väter gehen einer Arbeit nach. AE-Mütter arbeiten häufiger in Vollzeit als Mütter aus Paarfamilien. Rechnet man Arbeitstätigkeit und Carearbeit zusammen, sind AE-Mütter gefolgt von AE-Vätern deutlichst mehr gefordert und damit belastet als Paarfamilien.


    Regional gibt es große Unterschiede beim AE-Status. In Berlin sind 27,5 % der Familien AE-Familien, in Bayern 16,5%.


    Fast die Hälfte aller Kids, die in einer Familie mit Bürgergeldbezug aufwachsen, leben in einem Haushalt mit einem einzigen Elternteil. Nach Bundesländern ist das bei Bremen mit 55% Anteil am höchsten, in Thüringen mit 27% am niedrigsten.

    Insgesamt sei die Situation von AE-Familien in den westlichen Bundesländern deutlich schlechter als in den ehemaligen DDR-Bundesländern.


    Problematisch seien oft ausfallende Unterhaltszahlungen, die durch die Reform des Unterhaltsvorschusses oder durch den Kinderzuschlag etc. nicht ersetzt werden könnten.

    Gefordert wird erneut eine einheitlich zuständige Anlaufstelle für alle Anspruchsberechtigten. Das laufende System sei unausgegoren und funktioniere nicht.

    Liebe Grüße



    Bap



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  • Volleybap

    Hat den Titel des Themas von „AEs 2022 - Statistikdaten“ zu „AEs 2022 - 2024, Statistikdaten“ geändert.
  • Danke schön fürs Teilen. Es tut gut, das mal in greifbaren Zahlen zu sehen.

    Ich fühle mich damit wenigstens von einer Studie validiert hinsichtlich meiner Gefühle: überlastet, zugleich alleingelassen (vom KV) und generell einsam. Finanzielle Sorgen sind hier zum Glück nicht so groß, wobei ich gerne meine Arbeitszeit und damit die Überlastung reduzieren würde, wenn der KV denn mehr als das Minimum zahlen würde.


    Ach ja, als Ergänzung: Vom Jugendamt wurde mit geraten, mir doch eine Elterngruppe zu suchen, um Austausch zu haben. Dann kann man besprechen, wie man der Überlastung begegnen kann und ist gleichzeitig unter Leuten.

    Als ob's damit getan wäre.

    Through judging, we seperate. Through understanding, we grow.
    - Doe Zantamata -

    Einmal editiert, zuletzt von Sophina ()

  • es war supertoll, dass es den UHV nach dem 12ten Lebensjahr gibt,..aber nun nach dem 18ten Lebensjahr ...nichts....aber will nicht undankbar sein,..es könnte uns noch schlechter gehen....und eben aus dem Groben raus,...so gut wie geschafft

  • Wenn mir damals geraten worden wäre, mir eine Elterngruppe zwecks Austausch zu suchen, hätte ich sofort nachgefragt, wie ich diese zeitlich stemmen soll… Gespräche, die übrigens auch wieder Zeit kosten, um zu besprechen, wie man mit der Belastung umgehen kann??? Nun denn. 🙄 Meine Prio lag damals, nach der Trennung bei den Kindern.

  • Das denk ich mir bei all den guten Ratschlägen auch immer: Vollzeit mit Kind(ern) heißt ja realistisch, dass die „Freizeit“ so zwischen 20 Uhr und 21 Uhr beginnt, wenn die Kids endlich schlafen, oder wahlweise noch morgens vor 6 Uhr, bevor sie aufwachen. Und dass die Grauzone zwischen „keine Zeit“ und „kein Geld“ viel kleiner ist bei nur einer erwachsenen Person im Haus, ist ja auch klar. Kann man nicht so leicht ändern, aber ruhig einfach mal ehrlich benennen, statt da mit solchen Ratschlägen zu kommen 🙄

    »Ich rebelliere!«, ruft das Känguru, als es in die Küche kommt.

    »Aha«, sage ich. »Wogegen rebellierst du denn?«

    »Gegen die Zustände.«

    »Verständlich«, sage ich. »Löblich geradezu.«

    »Rebellierst du mit?«, fragt das Känguru.


    Marc-Uwe Kling, "Die Känguru-Rebellion"

  • es war supertoll, dass es den UHV nach dem 12ten Lebensjahr gibt,..aber nun nach dem 18ten Lebensjahr ...nichts....aber will nicht undankbar sein,..es könnte uns noch schlechter gehen....und eben aus dem Groben raus,...so gut wie geschafft

    Da wäre ein lebensnaher Ansatz gut wie "bis zum Abschluss erste Ausbildung" oder Zugriff auf BAföG. Es holpert etwas bei dem Übergang. Aber gegen die Zeiten, zu denen es keinen oder nur sechs Jahre lang Unterhaltsvorschuss gab, ist viel Verbesserung eingetreten. Bis hin zu Ganztagsschule, gebuehrenfreie Kita etc.


    Mir wird jetzt noch schummrig, wenn ich dran denke, das bei mir weder Unterhalt noch Unterhaltsvorschuss floss und ich mehrere Jahre monatlich eine vierstellige Summe für die Kinderbetreuung abdrücken musste, um arbeiten zu können. Und steuermäßig nicht absetzbar ... (So viel zum Nebenthema Altersvorsorge ...). Aber: Die Verbesserungen reichen nicht, um auf Augen-Höhe mit Paarfamilien oder Singles zu kommen.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Volleybap : bei mir waren es keine vierstelligen Summen monatlich, aber fast. Ich kenne das auch noch, was du schreibst. Und ja, es hat sich SEHR viel verbessert!!!


    Die Frage ist, ob es überhaupt möglich ist, auf einen Nenner mit Paarfamilien zu kommen und wenn ja: wer zahlt das? Dann müssten DINKs Massiv zur Kasse gebeten werden. Mit der Konsequenz, dass diese, sofern sie können, das Land verlassen.


    Im Gegensatz zu manch anderen glaube ich nicht, dass die Menschen so sozial sind, dass sie freiwillig verzichten. Oberflächlich vielleicht, aber wenn es dann konkret wird…

  • Bei mir waren es ja auch drei Kinder.


    Ansonsten bin ich mir - je älter ich werde - unsicher, ob langjähriges AE-Sein und (Fulltime-)Job nicht an die Substanz gehen.

    Gesünder wird man jedenfalls nicht davon ...

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Bei mir waren es ja auch drei Kinder.


    Ansonsten bin ich mir - je älter ich werde - unsicher, ob langjähriges AE-Sein und (Fulltime-)Job nicht an die Substanz gehen.

    Gesünder wird man jedenfalls nicht davon ...

    Das tun sie definitiv, aber wie den Teufelskreis verlassen?

    Nein, ich habe keine Spinnennetze in der Wohnung, das sind Ökotraumfänger :D

  • Oh! Das ist eine verflixt gute, aber auch schwierige Frage, die man m.E., eben weil die Antwort von soooooo vielen individuellen Faktoren abhängt, nicht pauschal beantworten kann.


    Man kann es für sich persönlich reflektieren … die Frage ist dann jedoch, ob es Sinn macht, in der Vergangenheit zu wühlen.


    Ich habe - auch hier durch das Forum (wofür ich ja dem Forum so dankbar bin!) ganz unterschiedliche Menschen auch persönlich kennengelernt. Männer UND Frauen. Ich habe teils auch immer noch Kontakt zu Menschen, die schon lange nicht mehr hier aktiv sind - und die sich auch nicht mehr hier einloggen um mitzulesen.


    Die Entwicklung der Menschen (und auch deren Kinder) die ich kennenlernen durfte, war ganz unterschiedlich - genauso wie die Faktoren, die zur Trennung und somit zum AE-Dasein geführt haben.

  • @Bap: Hängt der Schaden an der Substanz aber nicht maßgeblich davon ab, wie man mit der Situation umgeht?
    M.E. ist es psychologisch was ganz anderes, ob du diese schwierige Situation für dich annimmst und mit einem gewissen Gefühl von Selbstwirksamkeit versuchst, das ganze so gut zu regeln, wie es eben geht, oder ob du dich einem Hamsterrad wehrlos ausgeliefert fühlst - was solche klugen Ratschläge wie der oben dann ja gern noch mal verstärken, wenn dir womöglich noch suggeriert wird, du würdest deine Zeit einfach nur schlecht einteilen, wenn du‘s nicht mal zu solchen Elterngruppen schaffst.

    »Ich rebelliere!«, ruft das Känguru, als es in die Küche kommt.

    »Aha«, sage ich. »Wogegen rebellierst du denn?«

    »Gegen die Zustände.«

    »Verständlich«, sage ich. »Löblich geradezu.«

    »Rebellierst du mit?«, fragt das Känguru.


    Marc-Uwe Kling, "Die Känguru-Rebellion"

  • @Bap: Hängt der Schaden an der Substanz aber nicht maßgeblich davon ab, wie man mit der Situation umgeht?
    M.E. ist es psychologisch was ganz anderes, ob du diese schwierige Situation für dich annimmst und mit einem gewissen Gefühl von Selbstwirksamkeit versuchst, das ganze so gut zu regeln, wie es eben geht, oder ob du dich einem Hamsterrad wehrlos ausgeliefert fühlst - was solche klugen Ratschläge wie der oben dann ja gern noch mal verstärken, wenn dir womöglich noch suggeriert wird, du würdest deine Zeit einfach nur schlecht einteilen, wenn du‘s nicht mal zu solchen Elterngruppen schaffst.

    Ernsthaft?


    Das ist so einfach nicht richtig .

    Das hat sowas von, naja musste halt den richtigen psychischen Weg gehen und dann ist alles easy.

    Ich bin ganz gut unterwegs das Beste aus allem zu machen,meine Situation anzunehmen, aber dass gelingt nicht immer.

    Ich stecke gerade jetzt wieder durch äußere Umstände im Hamsterrad.

    Geregelt bekomme ich jede Menge, ändert, aber nicht immer was.

    Mein AE sein, ist mir natürlich an die Substanz gegangen, geht es immer noch.


    Das ist kein Jammern, dass ist Fakt.


    Liebe Grüße


    Ute

    Einmal editiert, zuletzt von Ratte ()

  • Erschreckend, dass sich die Zahlen und das Fazit nicht ändern: Alleinerziehende sind mehr vom Armut bedroht oder schon arm als andere Familienformen. Und was wird dagegen unternommen? Nichts. Alleinerziehend zu sein ist halt ein No-go und gewisse Parteien hätten sie am liebsten von der Bildfläche eliminiert, egal, wie der Einzelne AE geworden ist. Partner verstorben? Selbst schuld. Aktiv getrennt? Erst recht selbst schuld!


    Und gleich danach kommen kinderreiche Familien. Wir brauchen Fachkräfte, müssten uns also über den Kindersegen freuen und entsprechend fördern und Geld in (Aus)Bildung pumpen, aber nee, liebe Eltern, macht ihr mal und später dann freuen wir uns über fähige Leute, die fleißig Steuern abdrücken.


    Das ist der gefühlte Zustand und daran ändert auch ein Kindergeld von 250,- nichts. Jede Erhöhung wird von der Inflation und steigenden Kosten aufgefressen.

    „Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe." (1. Korinther 16,14) - Jahreslosung 2024


    „Mach‘s wie Gott - werde Mensch.“ (Franz Kamphaus)

  • Ich denke schon, dass der "Schaden an der Substanz" maßgeblich auch von der eigenen Akzeptanz und den eigenen Entscheidungen abhängt.

    Ob ich deswegen mit dem Wissen von jetzt etwas anders machen würde?

    Im Grunde nicht...


    vg von overtherainbow

    Die Mutter der Dummen ist immer schwanger....

  • Ich bin ein pragmatischer Mensch, der gerne tätig ist. Mir macht es nichts aus, aktiv zu sein, zu arbeiten, mich zu kümmern, etc. Ich brauche so oder so immer etwas, das ich gerade tun kann, einfach nur sitzen und einen Film schauen kann ich eh nicht. Und ich bin sehr-sehr froh, alleinerziehend zu sein, Also, da ist wirklich nichts an meiner "Grundeinstellung" zu kritteln.

    Trotzdem - meistens läuft mein Leben ganz flüssig, aber manchmal heule ich auch, weil ich unendlich kaputt bin und nicht mehr weiß, wo ich bei der to-do-Liste noch anfangen soll, vor allem, wenn dann noch ein winziges Detail schief geht.


    Alles, was ich heute tue, habe ich auch während meiner Ehe getan, der einzige Unterschied ist tatsächlich, dass ich jetzt keine 2/3-Stelle mehr habe, sondern eine volle.


    Mein persönliches Fazit ist also: zu wenig Geld oder zu wenig "Luft". Aktuell habe ich mich für zu wenig "Luft" entschieden, aber ich will auch nicht behaupten, dass das in Stein gemeißelt ist für alle Ewigkeit.

    Through judging, we seperate. Through understanding, we grow.
    - Doe Zantamata -

  • Ich denke schon, dass der "Schaden an der Substanz" maßgeblich auch von der eigenen Akzeptanz und den eigenen Entscheidungen abhängt.

    Ob ich deswegen mit dem Wissen von jetzt etwas anders machen würde?

    Im Grunde nicht...


    vg von overtherainbow

    Mein Status als AE , hat ganz selten Momente wo ich mich nach "normaler"Familie sehne.

    Das mein Bursche Nr2 schwerbehindert ist ,ist wie es ist

    .Ich behaupte mal, da mache ich das Beste daraus



    Was soll ich mit so ner Aussage anfangen, nix, die ist an meinem Leben und das einer Menge anderer aus ganz unterschiedlichen Gründen völlig vorbei.


    Ich würde mit dem Wissen und nicht zu vergessen, den Möglichkeiten von heute, schon was anders machen.


    Ob es weniger an die Substanz gehen würde, es besser wäre, keine Ahnung.Das Gras auf der unbekannten Wiese wirkt oft grüner, als das auf dem man steht.


    Armut,Existenzängste, fressen einen auf.

    Aber da fehlt es dann wohl auch eben nur an den richtigen Entscheidungen...


    Liebe Grüße


    Ute,die gerade aus dem letzten Loch pfeift

  • Ratte: Ich meinte auch nicht „alles easy“! Das war genau mein Punkt, dass es eben nie „alles easy“ sein wird in der Konstellation. Im Gegenteil, es wird immer ganz viel Mist sein. Ich versuch’s noch mal zu präzisieren: Es ist m.E. für das eigene Stress-Niveau was anderes, ob ich das so akzeptieren kann, aber v.a. auch darf und einfach versuchen darf, durch zu kommen, oder ob mir mein Umfeld zusätzlich noch spiegelt, es könne eigentlich auch für mich „alles easy“ sein, wenn ich’s nur richtig angehen und mir den nötigen Support holen würde (weil das ja niemand von uns je versucht hat 🤪). Diese scheinbare Kritik am Individuum stresst, so meine These, vielleicht langfristig auch ganz massiv und geht dir damit unnötig zusätzlich zu den harten Fakten an die Substanz.

    »Ich rebelliere!«, ruft das Känguru, als es in die Küche kommt.

    »Aha«, sage ich. »Wogegen rebellierst du denn?«

    »Gegen die Zustände.«

    »Verständlich«, sage ich. »Löblich geradezu.«

    »Rebellierst du mit?«, fragt das Känguru.


    Marc-Uwe Kling, "Die Känguru-Rebellion"

  • Armut,Existenzängste, fressen einen auf.

    Aber da fehlt es dann wohl auch eben nur an den richtigen Entscheidungen...

    Die Omma hat neulich gesacht:

    "Der Mensch ist nicht so, er wird so gemacht."


    Egal ob Ironie, Zynismus oder Sarkasmus.

    Ich sehe es gar nicht so sehr als richtige oder falsche Entscheidung.

    Ich akzeptiere es als die Summe der Entscheidungen die ich getroffen habe.


    Finde ich mal gut, manchmal hadere ich mit mir, Frau Gott und der Welt und überwiegend ist es wie es ist.


    vg von overtherainbow

    Die Mutter der Dummen ist immer schwanger....