Drittes Entlastungspaket

  • Ich finde die Frage, wie lange man noch arbeiten will, wenn man 59 ist aber nicht per se unverschämt. Kommt sicher auf den Kontext an.

    Aber ich habe Freunde in dem Alter, die sich genau darüber Gedanken machen. So abwegig ist das doch nicht.

  • Ich war bei dem Gespräch noch 58. Also noch 4 Jahre. Mindestens. Länger bleibt ein Jüngerer Mensch auch nicht auf so einer Stelle. Im Gegenteil. Handelte sich um eine Teilzeitstelle im nichttechnischen Bereich.


    Nichtsdestotrotz sind mir ähnliche Dinge schon öfter passiert. Ich hab zugegebenermaßen schon einige richtig schlechte Vorstellungsgespräche gehabt, also schlecht/schlecht vorbereitet von der Arbeitgeberseite.


    Yogis Einschätzung, dass viele Arbeitgeber „blöde“ (ich hätte hier ein anders Wort benutzt 😉) sind, teile ich allerdings. Hat sich z.B. schon mehrfach im Gespräch herausgestellt, dass das, was in der Stellenanzeige stand, gar nichts mit dem zu tun hatte, was sie eigentlich gesucht hätten…

  • cappucino15

    "Yogis Einschätzung, dass viele Arbeitgeber „blöde“ (ich hätte hier ein anders Wort benutzt 😉) sind, teile ich allerdings. Hat sich z.B. schon mehrfach im Gespräch herausgestellt, dass das, was in der Stellenanzeige stand, gar nichts mit dem zu tun hatte, was sie eigentlich gesucht hätten…"


    Das war ich gar nicht :/obwohl ich auch schon solche Gespräche hatte, letztens ja erst mehrere. Die Vorstellung Stellen würden generell rein nach Algorithmus vergeben werden finde ich ziemlich naiv. Geht ja auch gar nicht.


    LG

    ... unn denn bin ick in mir jejangen, war aber ooch nüschd los! :drink ...

  • Yogi, das mit dem Algorithmus verstehe ich nicht. Was meinst Du da?


    Und sorry, das war Aquintus…


    Naiverweise würde ich sagen, dass man sich überlegt, was man braucht, und das schreibt man in die Stellenanzeige. Brauch ich einen Sachbearbeiter oder einen Aussendienstler? Brauch ich eine Bürokraft oder eine zusätzliche Referentin? Spart doch nicht nur dem Bewerber Zeit und Mühe…(Gendern spare ich mir)

  • Die Vorstellung Stellen würden generell rein nach Algorithmus vergeben werden finde ich ziemlich naiv. Geht ja auch gar nicht.

    Auf jeden Fall werden die Stellen nach Algorithmus NICHT vergeben. So erhielt ich schon vor über 15 Jahren in weniger als 1 Minute von einer Firma eine Absage auf meine Bewerbungsemail. "Sehr geehrter Herr FF, nach eingehender und intensiver Prüfung der eingereichten Unterlagen müssen wir Ihnen leider mitteilen, daß wir uns nicht für Sie als Bewerber entschieden haben..."

  • Ich finde die Frage, wie lange man noch arbeiten will, wenn man 59 ist aber nicht per se unverschämt. Kommt sicher auf den Kontext an.

    Aber ich habe Freunde in dem Alter, die sich genau darüber Gedanken machen. So abwegig ist das doch nicht.

    Es machen sich zB auch Menschen mit 29 Gedanken über Nachwuchs oder keinen Nachwuchs. - Solche Fragen zur Rente kann man im Freundeskreis stellen. Sie gehören aber nicht vom potentiellen AG gestellt. Und müssen, wie die Frage nach Kinderwunsch, nicht wahrheitsgemäß beantwortet werden. Also stelle ich sie als AG gar nicht. Ich bekomme keine belastbare Antwort und habe im schlechten Fall ein Verfahren über die Rechtmäßigkeit der Stellenbesetzung am Hals.

    Was nicht heißt, dass man als AG nicht die Lebenssituation des Bewerbers mit berücksichtigt, soweit das der AG einschätzen kann.

    Wie gut die schriftliche Stellenausschreibung und Wunsch im Vorstellungsgespräch übereinstimmen, wie gut sich der AG präsentiert, sollte für mich mit Kriterium sein, ob ich mich auf die Stelle entscheide. Es ist halt immer der Eiertanz: wie sehr bin ich auf die Stelle angewiesen, wie sehr sucht der AG. Wie kommt man da gut zusammen. Als AN fehlt einem in der Regel naturgemäß viel Erfahrung.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Ich muss sagen, daß ich lieber ältere Kollegen bevorzuge. Da ist häufig die Arbeitsmoral noch anders gelagert. Klar, gibt Ausnahmen. Nur meine Erfahrungswerte, also kein Aufreger. ;) Bei sonstiger gleicher Qualifikation würde ich 50 plus einfach eher " wählen". Letztendlich entscheiden kann ich das zwar nicht, aber abstimmen.

  • Ich muss sagen, daß ich lieber ältere Kollegen bevorzuge. Da ist häufig die Arbeitsmoral noch anders gelagert. Klar, gibt Ausnahmen. Nur meine Erfahrungswerte, also kein Aufreger. ;) Bei sonstiger gleicher Qualifikation würde ich 50 plus einfach eher " wählen". Letztendlich entscheiden kann ich das zwar nicht, aber abstimmen.

    Ich erlebe das bei uns ähnlich. 40+ kommt nicht ständig mit work-life-balance rüber bei gleichzeitiger Karrieregeilheit. Es gibt natürlich Ausnahmen in jeder Altersgruppe.

    I am a bear of very little brain, and long words bother me. (Winnie-the-Pooh)


    Ein Leben ohne Bücher ist nicht lebenswert. (Erasmus von Rotterdam)

  • Ja, work- life - balance ist hier auch immer Thema.

    Achtsamkeit, Ressourcenschonung und co. Grundsätzlich ist es ja auch okay, aber mir bleibt da oft die Spucke weg, wie rücksichtslos das auf Kosten anderer betrieben wird.

    Ich bin da irgendwie alte Schule: Ich tausche meine Arbeitskraft in Geld um und mein AG und Kollegen sind nicht dafür da, um mein Leben bunt zu machen.

    Das drehen um einzelne Bedürfnisse geht mir - gelinde gesagt - langsam auf die Nerven.

  • Meine Beobachtungen, warum ältere Arbeitnehmer nicht so gerne genommen werden, sind unter anderem diese :


    - weil ältere Arbeitnehmer mehr Berufserfahrung haben und Ihnen dadurch ein höheres Gehalt zusteht als Berufsanfängern.

    - weil Berufsanfänger flexibler sind

    - weil jüngere Arbeitnehmer zwar immer mal wieder krank sind, aber meistens nicht für längere Zeit.

    - weil bei Älteren die Krankheitstage oft länger sind, durch eine angeschlagene Gesundheit

  • Ich mag das so nicht stehen lassen, sorry.

    Mein Vater hat in den 80er / 90ern mal gesagt, dass er die "heutige" Jugend (damals in den 80er / 90ern) nicht beneidet. Er sei in der Generation "Aufbruch" aufgewachsen: alles konnte, nichts muss. Er und seine Generation hatte alle Möglichkeiten, er hatte noch Träume, die er sich durch Arbeit und Leistung verwirklichen konnte.


    Die Kehrseite ist: seine Generation war die Generation der Kriegskinder - mit allen auch weniger guten Konsequenzen und Folgen. Es ist durchaus spannend, sich mit der Thematik mal auseinanderzusetzen.


    Aber mal ernsthaft: wovon träumen wir heute? Wir haben so verflixt viel - und wissen es nicht zu schätzen. Das ist der Punkt, der mich stört. Das hat nichts mit "nach unten treten" zu tun.


    Und nein, ich bin kein Mathefan. Ich weiß aber auch, wie lange eine Ausbildung zur Sekretärin und demgegenüber zum Professor dauert und wie viel man in die unterschiedlichen Ausbildungen investieren muss / kann / darf.


    Niemand hat gesagt, dass hier alles super ist. Aber diese schon seit geraumer Zeit allgegenwärtige "das ist nicht mehr mein Deutschland"; "hier war es mal schön" usw,, geht mir langsam auch gepflegt auf den Sack. Wer hier alles nur noch schlecht findet; sich überhaupt nicht mehr wohl fühlt und "anderswo ist alles viel toller", sollte sich vielleicht wirklich ernsthaft damit befassen, dahin zu ziehen, wo alles so klasse ist...


    Und nein, man muss nicht immer nur dahin schielen, wo es schlechter ist. Aber hin und wieder mal anerkennen, was gut ist, schadet auch nicht. Wenn man gerade auf einen Facharzttermin wartet, mag man sicher nicht in ein Loblied einstimmen - aber ich erinnere mich, dass sich Deutschland auf dem zweiten Platz befindet, was die besten Gesundheitssysteme betrifft. Ich würde mal vorsichtig vermuten, dass Ungarn und die USA da nicht mithalten können. Nicht unbedingt, was die Fähigkeit der Ärzte betrifft und die theoretischen Möglichkeiten; zumindest in den USA, bei Ungarn weiß ich es nicht - aber was nutzt die theoretische Klasse, wenn man finanziell keinen Zugang dazu hat...

    Liebe Coco (und an die anderen, die dieses Post geliked haben): Da du mich über die Zitatfunktion direkt ansprichst, antworte ich dir auch direkt.


    1. Habe ich mich lange umgeschaut (und das hier kund getan bzw. laut überlegt). Es liegt an meinem Abschluss, dass das nicht geht. Ich würde nun mal wirklich gerne in meinem Beruf bleiben, bei dem, was ich seit Jahren mache und - sofern ich fit bin - auch gut kann.


    2. Vielleicht spreche ich einfach auch nur das aus, was mittlerweile viele denken, sich aber nicht trauen zu sagen.

  • Jannne, du beantwortest meine Frage nicht. Welches Jahrzehnt war besser? Oder meinst du die Zeit, die dein Vater erlebt hat? Lieber einen Krieg überleben, um dann genügsamer zu werden? Das mit der Leistung, die sich mehr gelohnt hat, ist Käse und empirisch widerlegbar. Für ne bestimmt Gruppe trifft das sicher zu (alleinerziehende Mütter gehören ganz sich nicht dazu).


    Träumen ist übrigens keine Frage des Zeitalters, sondern der Persönlichkeit. Die Chancen Träume zu verwirklichen schwanken, je nach Geschlecht, Herkunft etc. pp.


    Die Argumentation zur Ausbildungsinvestition verstehe ich auch nicht... die einzige finanzielle Investition in die Ausbildung einer Professur ist das Studium gegenüber der Ausbildung (also ein Jahr mehr). Danach werden Hochschulabsolvent*innen in der Regel mit TVL 13, als Postdocs 14 vergütet (aus meiner Sicht ist damit die Investition in die Ausbildung vorbei), die Sekretärin bekommt 6-8 :/. Die Investition ist also höchstens das Risiko, es nicht zum Lehrstuhl zu schaffen, aber auch dann hat man gegenüber der Sekretärin ja einen Abstand...

    LG Campusmami



    Sonne muss von Innen scheinen :sonne


    Das Leben findet draußen statt :rainbow: .

  • Sind die Dinge von "damals" nicht eh immer ein wenig von Erinnerungsoptimus geprägt?

    Ich komme ja aus so einer typischen " Arbeiterfamilie" und auch aus diesem Umfeld. Ich erinnere mich da auch an viele, die damals - so alt wie ich heute bin- einfach schon kaputtmalocht waren.

    Mein Vater war schon mit 14 auf dem Bau. Ich weiß nicht, ob das so erstrebenswert ist.

  • Aber mal ernsthaft: wovon träumen wir heute? Wir haben so verflixt viel - und wissen es nicht zu schätzen.

    Glaubst Du ernsthaft das "wir" dieses Problem haben?

    Offensichtlich ist es für Dich schwierig abzuwägen ob das Wohnmobil die bessere Wahl ist oder der Wohnwagen wohl doch nicer gewesen wäre. Die nette Miethütte im Erstbezug war jetzt auch nicht schlecht, aber die eigene vermittelt doch (gerade) mehr Wohlbefinden. Aber ob "wir" alle deshalb unzufrieden sind?


    Und aus dem Nähkästchen geplaudert: ich bin wahrscheinlich hier der älteste der als Kind getrennter Eltern groß geworden ist. Konkret haben sich meine Eltern 1965 getrennt. Bis zur Einschulung haben sich Oma und Opa um mich gekümmert und dann hat meine Mutter beschlossen in die nächste Stadt zu ziehen. Hieß für mich: Tageskind im Waisenhaus, was anderes gab es als Betreuung einfach nicht. Davon zu träumen ist, glaube es mir, nicht erstrebenswert.


    Ich bin jedenfalls für meine Kinder und für mich froh im hier und jetzt zu leben.

    Wir haben uns für den Wohnwagen entschieden. ;)

  • Ich weiß jeden Tag, den ich mit meinem Sohn erleben darf ,zu schätzen.


    Ich bin dann mal bitteraus aus dem Phrasen "Wir"


    Ich habe auch einen Wohnwagen, feststehend mein "Haus am See"


    Camping( auf Omas eigenem Campingplatz) ist mit den wenigen schönen Erinnerungen an Früher verbunden.


    Liebe Grüße


    Ute

  • Welches Jahrzehnt war besser?

    Ich, für mich persönlich, muss sagen, dass ich die 90er Jahre (wenn auch nicht unbedingt was Mode und Musik betrifft 😉) und auch weitestgehend die Jahre zwischen 2000 und 2010 als ideal empfunden habe. Wobei es eindeutig am Besten zwischen Ende des kalten Krieges und dem 11. September war.


    Nach Fukushima, ist es eigentlich permanent stimmungsmäßig bergab gegangen

    Mit dem Ausstieg aus der Kernenergie und der zunehmenden Relevanz von Facebook und Co - hat es in meiner Wahrnehmung immer stärker dieses Phänomen der "Meinungslager" gegeben, die nur ihre Sicht der Dinge gelten lassen und alle, die anders den, teilweise unter der Gürtellinie angehen. Befeuert wurde diese Entwicklung noch einmal durch die Flüchtlingskrise Mitte des letzten Jahrzehnts, und natürlich Corona.

    Auch den Datenschutzirrsinn, der sich in der Folge der rasanten Digitalisierung entwickelt hat, empfinde ich als Einschränkung. Einschulungsfotos, Klassenfotos, Aufnahmen von Schultheaterstücken - diese schönen Erinnerungen, die für mich normal sind, gibt es z. B für meine Tochter nicht (abgesehen von ein paar Fotos von ihr mit der Schultüte in der Hand). Überhaupt diese Vollkaskomentalität, nach der immer jemand anderer schuld sein muss, wenn mir was passiert (überspitzt gesagt, wenn ich vom Baum Falle, ist der Baumbesitzer schuld, weil er den Baum nicht ausreichend gesichert hat und nicht ich selbst, weil ich so blöd war, da rauf zu klettern) hat in den letzten Jahren Züge angenommen, bei denen ich nur noch den Kopf schütteln kann.


    Darüber hinaus empfand ich auch die "finanzielle Entwicklung" besorgniserregend. Finanzkrise, Niedrigzinspolitik, die Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt, sowohl was die steigenden Mieten, als auch was den immer knapper werdenden Wohnraum angeht. Wenn ich unser Lokalblatt in meinen 20ern aufschlug, gab es seitenweise Wohnungsangebote zu bezahlbaren Preisen. Heute gähnende Leere, und das, was drinsteht, ist so sauteuer, dass es sich keiner leisten kann.


    In der jüngsten Vergangenheit schließlich kommen dazu noch Ukrainekrieg, Lieferkettenunterbrechungen/engpässe in allen Bereichen (was alleine wir in der Arbeit momentan nicht an Reagenzien und Verbrauchsmaterialien bekommen können, ist wirklich der Hammer), Fachkräftemangel in allen Bereichen und daraus resultierende mangelnde Versorgung (Nah- und Fernverkehr, Handwerker, Gesundheitswesen, Gastronomie, Handel...), Energiepreise (und dazu noch das Famoklesschwert Blackout im Winter)...


    Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mich in meiner persönlichen Existenz schon deutlich bedrohter fühle als vor 20 Jahren und mein Lebensgefühl deutlich darunter leidet


    Unbestritten ist es in anderen Ländern schlimmer. Und es war auch hierzulande zu anderen Zeiten schlimmer. Viel schlimmer. Und trotzdem finde ich aus all den Gründen, die ich genannt habe, dass wir derzeit, was das Lebensgefühl und die Lebensqualität betrifft, hier und jetzt einen Rückschritt machen.

    Man sitzt insgesamt viel zu wenig am Meer...

  • Ich, für mich persönlich, muss sagen, dass ich die 90er Jahre (wenn auch nicht unbedingt was Mode und Musik betrifft 😉) und auch weitestgehend die Jahre zwischen 2000 und 2010 als ideal empfunden habe. Wobei es eindeutig am Besten zwischen Ende des kalten Krieges und dem 11. September war.

    Je nach Startpunkt hast du eine Lebenserwartung zwischen 70 und 84 Jahren. Wo würdest du denn starten wollen, um die gute Zeit zwischen 90 und 2001(?) Oder 2010 mitgemacht zu haben und welche Konsequenzen hatte das?

    LG Campusmami



    Sonne muss von Innen scheinen :sonne


    Das Leben findet draußen statt :rainbow: .

  • Je nach Startpunkt hast du eine Lebenserwartung zwischen 70 und 84 Jahren. Wo würdest du denn starten wollen, um die gute Zeit zwischen 90 und 2001(?) Oder 2010 mitgemacht zu haben und welche Konsequenzen hatte das?

    Ich weiß jetzt nicht genau, was du wissen willst... Mein Leben ist Ende der 70er gestartet, und ich habe dementsprechend (unabhängig von meiner restlichen Lebenserwartung) diese Jahre zu Beginn meines Erwachsenenlebens mitgemacht. Mit der Konsequenz, dass ich mich da sehr wohl gefühlt habe . Beantwortet das deine Frage?

    Man sitzt insgesamt viel zu wenig am Meer...

  • Nein. Das liest sich jetzt so, als hättest du dir den Zeitabschnitt wegen der Lebensphase ausgesucht, die einfach unbeschwerter war. Nicht weil die gesamtgesellschaftliche Situation oder die Weltlage eine bessere gewesen wäre.


    Ich habe diese Frage an Jannne gestellt, weil mir diese "früher war alles besser" nicht einleuchtet. Mir ist nicht klar, wann das gewesen sein soll. Also von wann bis wann hätte man oder explizit Frau besser gelebt als jetzt?

    LG Campusmami



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