Was tun wenn Elterngeld zu Ende ist

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  • richtig.

    Ich habe gestern noch einen Artikel gelesen (von 2017, aber die Grundsituation hat sich ja gar nicht geändert), dass trotz wirklich guter Erfolgschancen ganz wenig Eltern klagen. Das Risiko scheint bei eindeutigem Rechtsanspruch nicht allzu hoch, der Eilantrag wird innerhalb weniger Wochen entschieden.


    Und auch was die Steuern betrifft bin ich ganz bei Urtica. Zumal von der arbeitenden Mutter mit Kindergartenplatz perspektivisch mehr Steuern wieder zurück in den Topf kommen als von der nicht-arbeitenden ohne Kitaplatz.


    WW

    wenn meine Meinung deine sein müsste hieße sie "Deinung"

    Einmal editiert, zuletzt von Wattwanderin ()

  • Mir wurde damals auch geraten zu klagen, als unser Platz spontan weg fiel.


    Unsere Gemeinde hätte es sich gewünscht, dass die Eltern nicht rum experimentieren, sondern klagen, damit was passiert.


    Das JA allerdings hat mir gleich mal mitgeteilt, dass ich gern klagen kann, aber 40 km pro einfache Fahrt auch für ein 1 jähriges Kind zuzumuten sind und man bei 2 oder mehr Kindern nicht den Anspruch hat, dass alle Kinder in eine Einrichtung kommen.


    Ich hätte dann 30 km gen Osten für Kind 1, im Anschluss 25 km in den Süden für Kind 2 und dann von da knapp 90 km gen Westen zur Arbeit fahren müssen.


    Wer macht denn so was? SO hält man sich Klagen vom Hals.

  • Hier ist das ähnliche, droht man mit Klage , bekommt man 6 Std. in der Kita auf dem Berg 8). Das ist oft wenig hilfreich.

    klar, wenn nur einer klagt.

    Ich bin überzeugt, dass sich die Situation ändern würde wenn 50 Eltern klagen.

    Dann würde nämlich die Kita auf dem Berg streiken.

    wenn meine Meinung deine sein müsste hieße sie "Deinung"

  • So kann man natürlich auch Klagen versuchen wegzudrücken. Die Gerichte spielen da aber nicht unbedingt mit, wie man aus den allerdings wenigen Fällen herauslesen kann.

    In Anbetracht des jetzt schon fehlenden und künftig verstärkt fehlenden Personals ist vielleicht doch noch einmal pragmatisch zu überlegen, ob die "bayerische" Herdprämienidee nicht in optimierter Form eine Alternative sein kann.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Wattwanderin das ist ja Mal wieder ein bemerkenswerter Denkansatz... Ich hatte bisher immer gedacht, das Elterngeld ist mit seiner Deckelung einfach zu niedrig und deshalb strukturell problematisch ist. Von der mangelnden Infrastruktur Mal ganz abgesehen.

    Wie viele Urteile gegen Kommunen, die wegen Betreuungsmangel erfolgreich verklagt wurden, gibt es in Deutschland? Und was haben die Kläger*innen im besten Fall bekommen? Und wer hat das in deiner Logik bezahlt:/?

    Ich hatte während meines Studiums an die Stadt geschrieben, dass obwohl meinem Kind ein Kitaplatz gesetzlich zusteht ich nur Absagen erhalten habe. Mir wurde binnen zwei Wochen geantwortet, dass sie mir mit Freude mitteilen können, dass sie mir kurzfristig einen Kindergartenplatz anbieten können. Betreuungszeit: 12Uhr -16:45 Uhr. Der Kindergarten befand sich 40 Minuten von meinem Wohnort entfernt. 😁😁😁

    So kann auch ein Rechtsanspruch erfüllt werden. Nirgendwo steht, dass Anspruch auf eine Vollzeitstelle oder einen Platz vormittags besteht.

  • Ich hatte während meines Studiums an die Stadt geschrieben, dass obwohl meinem Kind ein Kitaplatz gesetzlich zusteht ich nur Absagen erhalten habe. Mir wurde binnen zwei Wochen geantwortet, dass sie mir mit Freude mitteilen können, dass sie mir kurzfristig einen Kindergartenplatz anbieten können. Betreuungszeit: 12Uhr -16:45 Uhr. Der Kindergarten befand sich 40 Minuten von meinem Wohnort entfernt. 😁😁😁

    So kann auch ein Rechtsanspruch erfüllt werden. Nirgendwo steht, dass Anspruch auf eine Vollzeitstelle oder einen Platz vormittags besteht.

    nee, so wird der Anspruch eben nicht erfüllt.

    Jedes Kind hat ab dem vollendeten 1. LJ das Recht auf einen bedarfsgerechten Kitaplatz

    https://www.bundesregierung.de…unter-dreijaehrige-413834

    https://www.fruehe-chancen.de/…auf-kindertagesbetreuung/

    wenn meine Meinung deine sein müsste hieße sie "Deinung"

  • Ein bisschen off topic, weil die Threadstarterin ja gerade nicht ihren Anspruch auf einen Kita-Platz durchsetzen will, sondern nach Möglichkeiten sucht, die eigene Kinderbetreuung zu finanzieren.

    Hier trotzdem aber mal eine Zusammenfassung dessen, was Gerichte in Streitfällen zu dem Thema ausgeurteilt haben:

    Nahgelegene Kita-Plätze sind klassischerweise Wunsch vieler Eltern. Da sagen die Gerichte:

    Ein Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz in der Wunschkita besteht nur, solange Plätze vorhanden sind. Die zuständige Gemeinde ist nur zur Bereitstellung eines „wohnortnahen“ Kiga-Platzes verpflichtet. „Wohnortnah“ bedeutet: Der Kindergarten ist mit Öffis innerhalb von höchstens dreißig Minuten erreichbar. Die Entfernung vom Wohnsitz beträgt höchstens 5 Kilometer.

    Eltern/Kinder haben Anspruch auf mindestens 20 Stunden Betreuungszeit pro Woche. Je nach Arbeitssituation der Eltern sind auch längere Betreuungszeiten als Rechtsanspruch möglich – bei Eltern in Vollzeitbeschäftigung bis zu 45 Stunden pro Woche, wenn nötig.


    Rechtlich formuliert (und von Gerichten s.o. interpretiert) ist das alles im SGB:

    Sozialgesetzbuch (SGB) - Achtes Buch (VIII) - Kinder- und Jugendhilfe - (Artikel 1 des Gesetzes v. 26. Juni 1990, BGBl. I S. 1163)
    § 24 Anspruch auf Förderung in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege

    (1) Ein Kind, das das erste Lebensjahr noch nicht vollendet hat, ist in einer Einrichtung oder in Kindertagespflege zu fördern, wenn1.diese Leistung für seine Entwicklung zu einer selbstbestimmten, eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit geboten ist oder
    2.die Erziehungsberechtigtena)einer Erwerbstätigkeit nachgehen, eine Erwerbstätigkeit aufnehmen oder Arbeit suchend sind,
    b)sich in einer beruflichen Bildungsmaßnahme, in der Schulausbildung oder Hochschulausbildung befinden oder
    c)Leistungen zur Eingliederung in Arbeit im Sinne des Zweiten Buches erhalten.

    Lebt das Kind nur mit einem Erziehungsberechtigten zusammen, so tritt diese Person an die Stelle der Erziehungsberechtigten. Der Umfang der täglichen Förderung richtet sich nach dem individuellen Bedarf.
    (2) Ein Kind, das das erste Lebensjahr vollendet hat, hat bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres Anspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in Kindertagespflege. Absatz 1 Satz 3 gilt entsprechend.
    (3) Ein Kind, das das dritte Lebensjahr vollendet hat, hat bis zum Schuleintritt Anspruch auf Förderung in einer Tageseinrichtung. Die Träger der öffentlichen Jugendhilfe haben darauf hinzuwirken, dass für diese Altersgruppe ein bedarfsgerechtes Angebot an Ganztagsplätzen zur Verfügung steht. Das Kind kann bei besonderem Bedarf oder ergänzend auch in Kindertagespflege gefördert werden.
    (4) Für Kinder im schulpflichtigen Alter ist ein bedarfsgerechtes Angebot in Tageseinrichtungen vorzuhalten. Absatz 1 Satz 3 und Absatz 3 Satz 3 gelten entsprechend.
    (5) Die Träger der öffentlichen Jugendhilfe oder die von ihnen beauftragten Stellen sind verpflichtet, Eltern oder Elternteile, die Leistungen nach den Absätzen 1 bis 4 in Anspruch nehmen wollen, über das Platzangebot im örtlichen Einzugsbereich und die pädagogische Konzeption der Einrichtungen zu informieren und sie bei der Auswahl zu beraten. Landesrecht kann bestimmen, dass die erziehungsberechtigten Personen den zuständigen Träger der öffentlichen Jugendhilfe oder die beauftragte Stelle innerhalb einer bestimmten Frist vor der beabsichtigten Inanspruchnahme der Leistung in Kenntnis setzen.
    (6) Weitergehendes Landesrecht bleibt unberührt.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • In Anbetracht des jetzt schon fehlenden und künftig verstärkt fehlenden Personals ist vielleicht doch noch einmal pragmatisch zu überlegen, ob die "bayerische" Herdprämienidee nicht in optimierter Form eine Alternative sein kann.

    Da muss man kein großer Volkswirt sein um auszurechnen wie kontraproduktiv das ist/wäre.


    Die Lehrerin die in der Schule 25 Kinder betreuen würde betreut dann 2 Kinder zu Hause.

    Oder werden die systemrelevanten Berufe dann von der Regelung ausgeschlossen?

  • Da muss man kein großer Volkswirt sein um auszurechnen wie kontraproduktiv das ist/wäre.

    Wenn das Lebensziel ist, produktiv Geld herbeizuschaffen, dann ja. Es gibt mittlerweile aber auch andere Lebensziele ... Bei uns arbeiten mittlerweile 80 % der neuen Mitarbeitenden mit verringerter Stundenzahl.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Wenn das Lebensziel ist, produktiv Geld herbeizuschaffen, dann ja. Es gibt mittlerweile aber auch andere Lebensziele ... Bei uns arbeiten mittlerweile 80 % der neuen Mitarbeitenden mit verringerter Stundenzahl.

    muss man sich eben leisten können. Ansonsten bedeutet das "immer mehr Transferleistungen von immer weniger Steuerzahlern finanziert".


    Das geht nicht lange gut.

    wenn meine Meinung deine sein müsste hieße sie "Deinung"

  • Vielleicht etwas off topic, aber ich kann Jennifer sehr gut verstehen und ich würde heute auch anders handeln als damals. Mir hat nie jemand "Danke" gesagt, dass ich bei Kind 1 nach 10 Wochen mit Vollzeit und bei Kind 2 nach 5,5 Monaten mit 3/4 wieder eingestiegen bin. Steuern durfte ich zahlen....


    Stünde ich heute noch mal vor der Situation, würde ich auch alles dransetzen um je Kind mindestens 2 Jahre daheim bleiben. Damals war ich zu doof dafür - muss man ganz klar sagen.


    Klar muss man es sich "leisten" können... aber warum haben denn so viele Familien nur noch maximal 1-2 Kinder?

    Verstehen kann man das Leben nur rückwärts, leben aber muss man es vorwärts.:strahlen

    (frei nach Sören Kieerkegard)

  • Aha, und die anderen Lebensziele Deiner Kollegen soll die Allgemeinheit dann mit der Herdprämie finanzieren?

    Nein, anders herum: Ich glaube nicht, dass wir unsere Welt mit der alten, fundamentalistischen Idee gestalten können, Kinder gehören ganz früh und spätestens mit einem Jahr in die Kita, damit die Eltern gefälligst ordentlich schaffen . Und auch nicht, dass jeder mit den 40 Std. Arbeitszeit unterwegs sein sollte. (ein AE-Elternteil muss vielleicht, vielleicht auch nur mit 32). Es hat vielleicht mehr Lebensqualität, wenn man mit weniger Stunden unterwegs ist und als Paar beide mit verkürzter Zeit arbeiten, um miteinander und mit dem oder den Kindern Zeit zu verbringen. Da muss dann vielleicht kein Auto gekauft werden, das teurer ist als das Jahresbruttoeinkommen einspielt.


    Ich erlebe, dass immer mehr Menschen in den letzten jahren ganz neue Lebenswerte finden und ausbrechen aus einer gesellschaft, die ziemlich genau vorschreiben will, wie das Leben zu laufen hat - und dazu den Leuten viel Geld aus der Tasche zu ziehen, um hinterher nach bestimmten Ideen es wieder anders gewichtet zu verteilen.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Aha, und die anderen Lebensziele Deiner Kollegen soll die Allgemeinheit dann mit der Herdprämie finanzieren?

    So oder so, wird jemand am Ende die Zeche zahlen.

    Zuwenig potentielle zukünftige Steuerzahler sind doch auch die Allgemeinheit von morgen.

    Ohne Transferleistungen finde ich eine verringerte Wochenarbeitszeit schon legitim.

    Bei der "Herdprämie" stört mich eher, dass es aus meiner Sicht um Einsparungen am falschen Ende geht.

    Um aber wieder ein wenig bot zu sein:

    Ich finde es schon beschämend, daß Eltern sich gesellschaftlich rechtfertigen müssen, wenn sie sich um die eigen Brut kümmern wollen. Das sollte einfach keine Frage vom Einkommen sein und was wir in den letzten 20 Jahren so im Bereich Betreuung "geleistet"

    haben, kann man ja hier immer wieder gut nachlesen.

    Aber auf der einen Seite zu erwarten, dass es die Allgemeinheit nix kostet und gleichzeitig nicht die Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine (Vollzeit-)Berufstätigkeit überhaupt möglich macht hat schon was.


    vg von overtherainbow

  • Es gibt Kinder, die unter zwei Jahren eine Kita gut "verpacken" und es gibt gar nicht so wenige, für die das einfach purer Stress ist.

    Ich bin auch frühzeitig wieder in den Job eingestiegen, des Geldes wegen. Auch wenn meine das ganz gut gepackt hat...DAS würde ich mir trotzdem nicht mehr geben.

    Mal abgesehen davon, dass viele, viele Kids ( meine auch) in dem Alter in einer Kita von einem Infekt in den nächsten rauschen und dies das Arbeitsleben auch nicht gerade leichter macht, bin ich wirklich der Überzeugung, dass Kinder, die sich noch nicht richtig verständigen können, in den meisten Fällen daheim besser aufgehoben sind als in der Fremdbetreuung.

    Auch wenn das Personal liebevoll und zugewandt ist, es bleibt Personal.

    Ich würde mir echt wünschen, dass der Weg zumindest die ersten zwei Jahre daheim zu bleiben leichter gemacht werden würde, anstatt jeden Rechtsanspruch durchdrücken zu müssen.


    Etwas verwundert nehme ich zur Kenntnis, dass es Träger/ Jugendämter gibt, die das gutfinden, wenn Eltern klagen. Mein Träger findet das kein bisschen gut, da reicht eigentlich schon die "Androhung" einer Klage, um sein Kind möglichst in einer Wunschkita unterzubringen.


    Bei Klagen wird sehr nach Einzelfall entschieden. Bap hat da ja schon was zu geschrieben. Leben müssen Eltern allerdings immer damit, dass es nicht der absolute Wunschplatz wird.

    Es gibt auch Eltern, die klagen, weil ihnen 10 Minuten Anfahrtsweg zu weit ist. Ja, man kann auch nicht mit allem durchkommen.

  • Das schnell Wiedereinsteigen ist ja nicht nur eine Frage des Geldes... Das könnte man kompensieren, wenn man es wollte. In vielen Bereichen ist es so dass man dann weg vom Fenster ist, was Karriereoptionen angeht... Das gleiche passiert bei Teilzeit, die nicht sehr vollzeitnah ist.

    Ich hatte nicht das Gefühl, da eine Wahl zu haben. Nach dem ersten Kind bin ich nach 3 Monaten wieder eingestiegen, mit Kind 2 nach 8 Wochen. Mit Geld hatte das nix zu tun... Der Wiedereinstieg war ja auch steuerfinaziert. Ich Bafög Kind 1 SGB 2. Dann Bafög plus UVG und Wohngeld als Kind 2 da und ich getrennt war. Danke an alle, die das finanziert haben:). Das ist jetzt ca.15 Jahre her und ich gehe davon aus, das ich schon jetzt mehr gezahlt, als bekommen habe... Hat sich also gelohnt rein volkswirtschaftlich.

    Die Wahl haben finde ich wichtig und ich finde es völlig legitim auch länger selbst die Betreuung zu übernehmen.

    Ich finde auch, dass es selbstverständlich sein sollte das die Allgemeinheit, Care-Aufgaben finanziert ... Die Allgemeinheit ist ja darauf angewiesen, dass die erledigt werden, sonst funktioniert das System nicht mehr. Und es ist zweifellos, das Transferleistungen im Zusammenhang mit Elternschaft oder Pflege momentan wenig wertschätzend sind... Das weiß jeder der Mal so ein nettes Schreiben von der ARGE bekommen hat. Herdprämie machen das ganze so weniger schlimm für die betroffenen, fördert aber wie das Ehegattenspitting Geschlechterungleichheiten... Lange über die Bezugsdauer hinaus. Das kann doch heute niemand mehr wollen=O?

    LG Campusmami



    Sonne muss von Innen scheinen :sonne


    Das Leben findet draußen statt :rainbow: .

  • Ich bin da hin- und hergerissen. Einerseits ist es in anderen Ländern (Frankreich?) völlig normal, dass die Kinder mit 1 Jahr in die Krippe kommen - und daraus in der Regel auch keinen Schaden davon tragen. Andererseits... ich finde das gut was du schreibst friday . Ich hatte meine Kinder bei einer Tagesmutter, Kitas standen erst zur Verfügung ab 3 Jahren bzw. wenn die kindee halbwegs trocken waren.


    Ich finde, es sollte jeder selbst entscheiden. Ich würde es so definitiv nicht noch mal machen.

    Verstehen kann man das Leben nur rückwärts, leben aber muss man es vorwärts.:strahlen

    (frei nach Sören Kieerkegard)