Taschengeld/Konto

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  • Ich hatte mich zwar schon durch die alten Threads durch das Thema gewuselt, starte aber trotzdem mal einen neuen Thread. Die Threads sind relativ alt und das Leben hat sich echt verteuert.

    Wie handhabt ihr das? Und wieviel?

    Ich stelle leidlich fest, dass meinem Kind oft die Wertigkeit von Geld nicht so ganz bewusst ist. Ich muss dazu sagen, dass ich wirklich gut mit Geld umgehen/hauswirtschaften kann. Ich wünsche mir sehr, dass mein Kind das auch lernt und in Zukunft kann.

    Was sie ehrlich gut macht sind ihre Wünsche zu Weihnachten und Geburtstag. Das hält sich wirklich in einem Rahmen, den ich für vertretbar halte. Budget gebe ich dafür allerdings auch vor. Aber im Alltag: Hier ein T-Shirt, da eine Buxe, hier zehn Euro, da zwanzig Euro. Ständig irgendwelcher Schnick-Schnack. Zudem benutzt sie inflationär oft meine Dinge. Das nervt. Das Thema würde ich gleich verbinden.

    Ich hab mir überlegt, ihr ein Konto einzurichten und Betrag x zweimal im Monat auf ihr Konto zu überweisen.

    Was für mich damit abgefrühstückt wäre sind: Klamotten, technischer Schnickschnack, Spotify, Handykosten, Taschengeld für Freizeitaktivitäten, Schulsachen, Kosmetikartikel und ähnlichem Kram. Tja, mit der Höhe tue ich mich gerade echt schwer.

    Wie macht ihr das?

    Und was bekommen eure Kids an Taschengeld und was ist damit abgedeckt?

    Bis dato hatte Kind 20 Euro Taschengeld pro Woche. Zudem bekommt sie immer mal einen Fünfer oder Zehner von ihren Großeltern und noch diversen Kleinkram zusätzlich. Meine ist knapp 13 Jahre.

    Mir geht es nicht darum zu knausern, aber so ein wenig Realitätscheck täte meinem Kind mal gut.

  • Sehr interessantes Thema! Da bin ich auch immer am grübeln.
    Aktuell ist es so. Der Große ist da raus wegen Ausbildung. Der Kleine 9. Klasse, 9€ pro Woche. Musik flat zahle ich für alle, Handy, Netflix auch.
    Klamotten die notwendig sind, kaufe ich. Die 10. Jeans das Kind. Muss auf der Klamotte irgendein Name stehen, bezahle ich quasi den Grundpreis, Marke übernehme ich nicht. Außer bei Schuhen.
    Genauso zahle ich Grundausstattung Kosmetik, aber die 10 Dose Haarwachs nicht mehr.
    Freizeitaktivitäten gibt es quasi nicht, Kind ist mangels Möglichkeiten kaum unterwegs. Wenn dann bei Freunden.
    Kauft er Döner nach der Schule, stecke ich ihm oft was zu, weil er ne gute Stunde auf den Bus warten muss. Dann wenigstens nicht hungrig. Wenn ich das vom Taschengeld bezahlen lassen würde, würde er sicher drauf verzichten. Und ich habe da wegen der Wartezeit echt ein schlechtes Gewissen.

  • Mit "noch 12" selbst schon voll verantwortlich für das Geldmanagement zu sein, haben unsere noch nicht geschafft. Überblick über Dauerverbindlichkeiten zu halten und vorausplanend zu denken - Winterjacke und Winterschuhe müssten ja über einen längeren Zeitraum angespart werden - ist nicht einfach.

    Wir haben das im unterschiedlichen Mix ausprobiert: Kein System, das bei allen Kids geklappt hat, sondern nach persönlicher Gabe und Begabung geschaut, schauen müssen. Bei allen ist übrigens aber "so richtig im Schmerzbereich" was schief gegangen bzw. wir Eltern und die Kids haben Lehrgeld gezahlt. Gehört wohl dazu.

    Mit 20 Euro die Woche als noch 12jaehrige hat Tochterkind schon Recht viel finanzielle Power in der Hand, war mein erster Eindruck.

    Und: Vollpubertaet macht die grundsätzliche Fähigkeit zum Geldmanagement nicht zwingend besser...

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Ein aktuelles Thema auch hier. Kind (11,5 Jahre) erhält 15 Euro pro Monat. Spotify, Handy, Netflix...zahle ich. Ebenso Kleidung. Wenn es aber eine spezielle Marke sein soll, dann wäge ich schon ab ob das unbedingt sein muss oder nicht. Dann soll er von seinem Geld schon einen Obolus dazu zahlen.


    Wenn er eine Guthabenkarte für die XBox möchte oder ein Spiel , worauf er jetzt nicht bis Geburtstag/Weihnachten usw. warten will, das spart er sich von seinem Taschengeld zusammen. Das sind Dinge die gibts hier von mir nicht zwischendurch.


    Derzeit kommt das Thema Höhe des Taschengeldes oft zur Sprache. Mein Kind möchte gern mind. 20 Euro/Monat haben. Aktuell bleibt es aber erstmal bei den 15 Euro, da ich genug anderes nebenbei zahle und auch aufs Geld achten muss. Wenn er dann 12 ist werd ich es sicher erhöhen.


    Die Überlegung, ob ich ihm das Geld auf sein Konto überweise, hatte ich auch schon. Da muss ich mit ihm aber nochmal drüber sprechen wie wir es handhaben wollen.

  • Tochter (13, 5 Jahre) bekommt 20 EUR im Monat. Das ist wirklich zum verprassen. Allerdings schafft sie es davon immer etwas zu sparen.

    Spotify ist mir zu teuer, Handy zahle ich ihr. Klamotten was nötig ist, aber da ist sie nicht anspruchsvoll.

    Richtig teure Sachen, wie z.B. das Handy, hat sie sich bisher selbst verdient. (Musik)

    Wenn sie ab und zu ins Kino will oder zum schwimmen, dann zahle ich das.

    Wenn sie mit den Freundinnen in der Stadt rumhängt und Eisessen geht o.ä. dann zahlt sie das.

  • friday

    Mein Junior ist zwar erst 8 Jahre alt, aber auch er bekommt kein Taschengeld und wird wohl auch keines bekommen.

    Ich habe auch nie Taschengeld erhalten, aber für diverse Aktivitäten immer ein Budget erhalten. Den Rest den ich nicht ausgegeben hatte, durfte ich behalten. Oder wenn ich kleine Einkäufe erledigte oder zusätzliche Arbeiten übernommen hatte, bekam ich das Restgeld oder so etwas zugesteckt.

    Als ich dann 14 wurde, musste ich dann in den Sommerferien immer (!) zum Ferienjob für mindestens 3 Wochen antreten. Das Geld durfte ich dann quasi komplett für mich auf den Kopf hauen.

    Meine Eltern waren/ sind der Meinung, für die Grundausstattung (Schulunterlagen und Grundstock am Kleidung) haben die Eltern immer (!) zu sorgen. Jedes weitere Extra, dafür musste ich dann mit meinem Geld aus dem Ferienjob decken.

    Genau das werde ich mit meinem Sohn genauso halten. Bisher macht er sich auch sehr große Gedanken um die Wertigkeit des Geldes. Bei kleinen Beträgen ist er zwar noch sehr unsicher, aber wenn es teure Dinge sind hält er sich schon zurück. Ich habe ihm immer erklärt, dass ich mehr arbeiten müsste, wenn er sich solch tlw viel zu teure Dinge wünschte. Wir schauen auch oft gemeinsam, wie viel etwas wo kostet, ob es Angebote oder Ähnliches gibt.

    Trotz, dass viele seiner Freunde Taschengeld bekommen, geht er irgendwie oftmals kritischer mit Geld um, als sie.


    Deshalb, sprich mit deinem Nachwuchs. Wie wollt ihr es gestalten? Würde sich dein Kind das denn überhaupt zutrauen, für alles alleine zuständig zu sein? Oder wäre es denn nicht einfacher, wenn du für Kinds Grundausstattung sorgst und Kind für sämtliche Extras per Taschengeld selbst. Und direkt mit einem Konto um die Ecke zu kommen, ich weiß nicht. Eventuell wird das dein Kind überfordern.

    Vorallem bei dem Budget würde ich jetzt von den Empfehlungen der Sparkasse, der Vorstellung deines Kindes und Dir abhängig machen.

    Ich persönlich werde es zukünftig so halten, Kleidung und Schule ist Muttis Ding und alles Andere Juniors Ding (Spielzeug zwischendurch, leider bin ich bis dato da ein wenig inkonsequent bei kleinen Dingen X/- alle sagen Kind sei in dieser Beziehung mein teuerstes Hobby- Lego ist unser beider Hobby).

  • Grundsätzlich hab ich einfach gesehen, dass sie besser aufs Geld achtet, wenn es einmal durch ihre Hände geht.

    Bspl.: Letzte Woche war sie mit ihrer Freundin im Kino und dachte, ich würde das schon blechen. Nachdem ich angekündigt habe, das nicht zu tun, haben die Zwei eine Familienvorstellung gebucht für nen Fünfer pro Nase und die Gummitierchen von daheim mitgenommen. Da war die Nachmittagsvorstellung für 8 Euro und das Popcorn-Colapaket für 6 Euro doch nicht mehr so wichtig. Madame wollte sich in derselben Woche ja schließlich noch ein Manga leisten.

    Davor die Woche war es der Ninfly-Park für zwei Stunden mal lässig 21 Euro. Ich: Nö. Hälfte tust du dazu.

    Da wurde es schnell mal ein Zootag für den wir eh eine Jahreskarte haben.

    Sie kann es also schon durchdenken.


    Mit den Markensachen finde ich einen guten Tipp. Standard bezahlen, den Rest von ihr dazulegen. Hier stehen gerade bestimmte Schuhe hoch im Kurs. Die mag ich aber nicht mal eben nebenher bezahlen. Für meine eigenen Schuhe von der Firma habe ich auf anderes verzichtet und eben gespart. Mal abgesehen davon, dass die mir in einem Jahr immer noch passen.

    Liebe Grüße


    Friday

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  • Meine Grosse ist 16. Sie bekommt 40 Euro im Monat.

    Meine Kleine ist 10 Jahre, bekommt 10 Euro im Monat.


    Sie zahlen nur ihren Schnickschnack. Also Süßes, Kino oder so. Wenn die Grosse Essen geht mit einer Freundin, etc.


    Den Rest zahle ich. Handykosten (Vertrag für beide), Amazon music, Netflix, Klamotten, also alles im Grunde. Zur rechten Zeit stecke ich beiden was zu oder zahle das auch, Zeitschrift oder so Kram.


    Die Große kann sehr gut mit Geld umgehen, vor allem, seit sie das Geld selbst vom Konto holt und sieht, wie schnell das weggehen kann. Wobei sie aber 1 Jahr Zeitungen ausgetragen hat, da ist immer noch ordentlich was da.


    Die Kleine hat so keine Ansprüche, mal ne Zeitschrift oder nen coolen Stift, das zahle ich dann aber.


    Im Grunde kann ich mich nicht beschweren, beide wissen, dass Geld nicht auf den Bäumen wächst und als ich 1 Monat Krankengeld bekam, habe ich auch gesagt, jetzt haben wir weniger, also bisschen einschränken.


    Achso, Markenklamotten gibt es hier ganz selten, so was gibt es eher zum Geburtstag oder Weihnachten. Ansonsten tut es auch eine Lidl-Jeans. Schuhe sind hier Adidas angesagt, aber die kosten auch nicht die Welt. Ansonsten tun es auch Deichmann-Stiefel, wobei ich da nichts schlecht reden möchte, ich trag die auch.


    Jetzt steht dann der Führerschein an, das wird nochmal was, aber meine Große weiß schon, dass sie da kräftig mitzählen muss, alles kann ich nicht stemmen.

  • Ich hab nur die Basics finanziert, alle Extras mussten die Jungs immer selber zahlen. Ich staune, dass ihr so viele Abos habt, allein an denen spare ich eine Menge, weil ich sie gar nicht erst habe.

    Wenn meine Jungs die wollen, sollen sie die selber zahlen.


    Was Dinge kosten, durften sie immer miterleben. Auch, wie man rechnet und spart. Wie ich Haushaltsbuch geführt habe. Wie ich Angebote notiert habe und danach der Essensplan gestrickt wurde.

    I am a bear of very little brain, and long words bother me. (Winnie-the-Pooh)


    Ein Leben ohne Bücher ist nicht lebenswert. (Erasmus von Rotterdam)

  • 14, 30 Euro im Monat per EC Karte.

    Darin enthalten Veebrauchsmaterial Schule wie mal ne Kleber, Radiergummi, neuer Block.

    Handy geht extra. Spotify, Netflix gehen extra - da Family Accounts.

    Freizeiteinrichtungen und Einkäufe abzugrenzen ist schwer.

    Klamotten meist Ernstings Family, Takko und h & m und 2 Hand

  • Lena_1977: Meinst du 143 Euro? Oder tatsächlich 14, 30 Euro? Wie alt ist dein Kind nochmal?

    Wir haben amazon prime und Netflix, das ich bezahle, da auch Familyaccounts. Würde auch so bleiben.

    Nur bei Spotify sehe ich es nicht ein. Das ist ihr alleiniger Luxus und trägt sie jetzt schon allein.

    Einkäufe trennen würde ich nicht. Aber ich hab schon vor einiger Zeit eine Bremse ins x-te Duschgel, Labello und co. gelegt. Ich finde, so ein Duschgel darf auch mehr als fünf Duschgänge halten. Die Innenstadt vor der Tür macht es auch möglich, dass sie selbst solche Dinge einkaufen kann.


    Und irgendwie komme ich gerade ins Grübeln, ob 20 Euro in der Woche nicht doch ausreichen, um so manches davon selbst zu bezahlen.


    Haushaltsbuch haben wir nicht. Ich verpacke alles immer in vier Umschläge im Monat: Haushaltsgeld, Freizeitaktivitäten ( essen gehen, Cafebesuche und co.) und Anziehsachen/div. Ausgaben wie Bücher. Alles was über bleibt geht in unsere Urlaubskasse.

    Damit fahre ich schon immer sehr gut und ich bezahl halt einfach nicht gern mit Karte.

  • 13 Jahre, 20€ im Monat, wovon 10€ für den XBox-Game Pass einbehalten werden. Also hat er effektiv nen Zehner für sich. Damit kommt er aber aus. Er geht nicht mit Freunden weg, bekommt auf Festen evtl. mal nen Zehner zusätzlich zugeschoben. Alles fürs tägliche Leben bezahle ich (Klamotten, Schulzeug, Handy), Netflix und Spotify auch, weil ich das auch mit benutze.

  • Ich finde 20 € pro Woche mehr als ausreichend für eine 12-Jährige. Was kauft sie denn alles davon?

    I am a bear of very little brain, and long words bother me. (Winnie-the-Pooh)


    Ein Leben ohne Bücher ist nicht lebenswert. (Erasmus von Rotterdam)

  • friday, wäre es sehr indiskret, zu fragen, wie viel in die Umschläge geht? Ich führe auch kein Haushaltsbuch, aber bin am überlegen, wie ich optimieren kann. Ich fürchte, ich gebe (Wohl am meisten für mich) zu viel aus, bin aber ehrlich zu faul, ein Haushaltsbuch oder App zu führen.


    Ich will auch wieder mehr mit Bargeld arbeiten, das ist wohl das Problem, mit Karte flutscht das Geld mehr. Auch wenn das Bargeld in der Pandemiezeit nicht so gewünscht ist....

  • Das meiste Geld geht fürs Zeichnen und Mangas drauf. Den Rest spart sie, da sie bestimmte Schuhe von on cloud möchte und personalisierte Converse. Die sind beide in einem Preissegment, den ich nicht bezahlen will, neben ihrem Taschengeld.

  • Meine ist 12 Jahre und hat 25 Euro im Monat,

    Handy zahle ich, Prime usw läuft über mich, schau es auch. Vom Opa kommt auch so mal 5 oder 10 Euro ab und an dazu.
    Klamotten Kauf - läuft aktuell komplett über mich - sollten es spezielle Sachen sein, sparen oder sich zu Weihnachten oder Geburtstag … wünschen. Gespür für Geld hat meine nicht bisher

    Die meisten Menschen sind so glücklich, wie sie es sich selbst vorgenommen haben.
    Abraham Lincoln

  • Frusi: Ich glaube es bringt nicht soviel, wenn ich sage, was ich in die Umschläge stecke, da jeder wohl andere Posten hat.

    Ich hab z.B. kein Auto also sind div. Ausgaben eher klein. Ich tank in unregelmäßigen Abständen mal das Auto von meinem Bruder voll. Das wäre dann Diverses. Ich rauche z.B. auch nicht, da dürfte ein großer Posten bei emsigen Rauchern eh schon anders gelagert sein.

    Mein System ist es, dass ich abzüglich aller Kosten, die vom Konto runtergehen wie Miete und co. eben schaue, was ich über hab. Davon geht eh immer schon ein Teil in meinen "Sparstrumpf" für unvorhergesehene Ausgaben.

    Den Betrag, den ich dann noch über ab teile ich dann eben auf. Wobei unser größter Posten echt Freizeitaktivitäten und nicht Haushalt ist.

    Ich koche höchstens ein - oder zweimal die Woche, außer in den Ferien.

    Beim Einkaufen nehme ich übrigens immer nur einen gewissen Betrag mit. Das verleitet nicht zu irgendwelchen Spontankäufen und ich rechne mit.

    Das mache ich beim Shopping gehen meist auch. Ich bin da manchmal etwas sehr spontan, wenn ich zuviel Geld mithabe.8)


    Ja, ich finde auch, dass es (weg-)flutscht mit Karte.

    In den Hochzeiten habe ich auch mit Karte oft bezahlt und dann über meine Abrechnung gestaunt. 8)

    Liebe Grüße


    Friday

    Einmal editiert, zuletzt von friday ()

  • Danke dir für die Tipps, kann ich super gebrauchen. Bin vorher die Tankstele angefahren und brauchte erst mal ein Taschentuch.


    Hatte vorher nicht nachgedacht wegen dem Geld ist hoffentlich nicht blöd rüber gekommen, bei uns ist ja eh alles anders. Wir sind 3 und essen 6 Mal die Woche daheim.


    Ein Auto habe ich auch, das ist aber eher selten benutzt, muss aber natürlich unterhalten werden.


    Ich denke wirklich, dass mit Bargeld zahlen die beste Lösung ist. Muss ich mir wieder angewöhnen. Da denkt man zwei Mal nach, ob es das noch braucht.


    Das mit den Umschlägen merke ich mir und schaue, wie ich das hier umsetzen kann. Und das Mitrechnen beim Einkaufen sollte ich auch machen, mache ich auch nie.


    So leben wir nicht schlecht, aber da jetzt alles viel teurer wird, bin ich um einige Anregungen für das Sparen dankbar. Jetzt sprenge ich dir aber den Thread nicht weiter, sorry.