Alleinerziehend + Ausbildung, wer hat’s gemacht?

Die Registrierung ist wieder eröffnet! Wir begrüßen euch recht herzlich bei uns im Forum!
  • Und vor allen Dingen: Wie?
    Haut gerne mal eure Erfahrungen raus…


    Ich würd gerne so schnell es geht eine Ausbildung beginnen, Sohnemann steht ab 01.02.22 auf der Warteliste der Kitas (er ist dann 14 Monate alt). Warum? Einerseits weil

    ich es für mich persönlich wichtig finde, aber ich will auch schnellstmöglich weg von Hartz 4 und erhoffe mir das, wenn ich ausgelernt bin. (Ist das naiv oder realistisch?)
    Mein Traum wäre Krankenpflege, aber ich wüsste nicht wie das mit der Kinderbetreuung machbar sein sollte. Ich bin aber flexibel und kann mich für vieles begeistern, nur ein reiner Bürojob sollte es nicht sein, optimal wäre wenn ich vorher aber mal in den Beruf reinschnuppern könnte. Allerdings bin ich halt „schon“ 30 und hab bisher keine nennenswerte Berufserfahrung.

    Ich hab mich an verschiedene Beratungsstellen gewandt, eine davon rät mir mich zu bewerben für ein Krankenpflegepraktikum und ich solle einfach davon ausgehen mein Sohn würde schon irgendwie betreut werden….


    Das Arbeitsamt rät mir zu einer Maßnahme die Alleinerziehende in Teilzeitausbildungen vermittelt, die könnte ich aber erst starten wenn ich eine Kinderbetreuung habe (vorausgesetzt dann gibt es in der Maßnahme einen freien Platz für mich), dann dauert es 6-8 Monate „Vorbereitungszeit“ in der ich Praktika machen könnte und anschließend käme dann die Teilzeitausbildung obendrauf. Das heißt ich muss noch mit 5-6 Jahren Hartz 4 rechnen und der Gedanke gefällt mir nicht.


    Das Jobcenter sagt einfach nur ich solle abwarten, mein Kind ist ja noch klein…


    Ich bin offen für Ratschläge und auch einfach neugierig auf eure Storys :)

  • Hallo,

    ich habe keine Ausbildung gemacht, wollte aber erzählen, dass es mittlerweile an Krankenhäusern sehr viele Betreuungsmodelle gibt. An dem Krankenhaus, bei dem ich bis vor kurzem gearbeitet habe, gab es eine Grippe und zusätzlich Tagesmütter um die Betreuung für die Frühschicht und die Mittagschicht abzudecken. Relativ günstig. Anschließend eine Kooperation mit dem Kindergarten um die Ecke. Ansonsten muss man kreativ werden. vielleicht einfach mal nachfragen und die Möglichkeiten ausloten. Andere Mütter suchen vielleicht auch Betreuung, oder Leihoma. lg

  • Hej Du


    Ich hab meine Ausbildung zur Erzieherin begonnen, als mein Großer fast 4 war. ( Im Jahr vorher war die Klasse schon voll gewesen)

    Mein Großer war damals im Kindergarten, ich hab die Ausbildung in Teilzeit schulisch gemacht , Donnerstags bis Samstags hatte ich Schule, Sonntag bis Mittwoch "frei". Daduch konnte ich mich perfekt weiter um den Großen kümmern, der "nur" Vormittags Kindergarten hatte und trotzdem in Ruhe lernen.

    Die Ausbildung hat mega Spaß gemacht, auch die Praktikas waren easy zu bewältigen mit Kind, da ich mir beide Male Kindergärten raus gesucht habe, die Nachmittags geschlossen hatten.

    Leider wurde die Ausbildung damals noch nicht vergütet, im Gegenteil , für die schulische Ausbildung musste ich blechen. Dafür habe ich Bafög bekommen. Zeitweise hatte ich noch Tageskinder um mir etwas dazu zu verdienen.Das hat auch dem Großem gut getan, der dadurch "Ersatzgeschwister" hatte.

    Was für mich von Anfang an klar war: Meine Ausbildung muss mit meinem Kind vereinbar sein, denn mein Kind war zuerst da:-D

    Erzieherin war nicht mein Traumjob, eigl wollte ich Bestatterin werden :-D

    Aber ich habe die für mich perfekte Nische gefunden: ich bin im Waldkindergarten gelandet. Und dieser Job ist ein absoluter Traum:love:

    Meinen Job will ich um nichts in der Welt tauschen, er erfüllt mich jeden Tag auf Neue mit soviel Dankbarkeit und Glück:love:

    I don´t suffer from insanitiy, i enjoy every minute of it8):evil:

  • Lustig... Hab seit Freitag mein Erzieherzeugnis mit zwei Kindern an der Backe in der Hand...


    Die Ausbildung lief schulisch. Als Ü30 wurde ich nur mit Bafög gefördert, weil ich die Kinder vor dem 30. Lebensjahr bekommen habe und sie noch keine 10 Jahre alt sind. Ansonsten wäre das nicht gegangen und ich hätte auch die Ausbildung nicht machen können. Wir haben bei uns in der Stadt eine 24 Stunden Kita. Vielleicht gibt es bei euch auch sowas...


    Ansonsten war die Ausbildung unwahrscheinlich anstrengend. Mo-Fr Schule oder Praktikum. Und anders als im Arbeitsleben hast du Hausaufgaben, Vorträge, Angebote oder ganze Projekte für die Schule vorzubereiten. Das heißt, auch abends gab es kein Abschalten. Ich weiß nicht, wie das in der Medizinischen Ausbildung ist, aber sich das ganze Fachwissen reinzuhämmern und zeitgleich die Kinder zu haben, war kräftezehrend.


    Mein jüngstes Kind ist jetzt 4 Jahre alt. Ich habe mit Schwangerschaft, Elternzeit und Ausbildung insgesamt 5 Jahre mit staatlicher Hilfe (erst Alg1, dann 2, dann Bafög) gelebt. Es war schwer, aber zugleich verging die Zeit so schnell. Ich hab auch vorher keine abgeschlossene Ausbildung gehabt. Und im Nachhinein kann ich sagen: Lieber 5 Jahre Hartz4 und dann stolz einen Abschluss in der Hand halten, mit dem in der Zukunft aufstocken nicht nötig, als nix tun und weiterhin nur schlechte Jobs annehmen zu müssen ^^

  • Mir haben meine Eltern geholfen. Junior hat von Montag-Freitag bei ihnen geschlafen, ging tagsüber bis 16 Uhr in die Krippe, wurde danach von der Oma oder Tagesmutter abgeholt. Im ersten Jahr bin ich noch jeden Tag gekommen und hatte die Zeit bis zum Sandmann mit ihm, ab dem zweiten Jahr ging das wegen meines Stundenplans nicht mehr, ich bin um ungefähr 6:00 Uhr daheim losgefahren und erst um 20:30, tlw. sogar später heimgekommen. Nochmal würde ich es nicht so machen, aber das Studium war wichtig.

  • Die Ausbildung zur Gesundheitsfachfrau (Kranken, - Alten- in Kinderkrankenpflege in eins ) läuft auch Teilzeit auf vier Jahre. Natürlich gibt es da immer wieder Arbeitsplätze, an denen nachmittags gearbeitet wird und am Wochenenden sowieso. Wäre also eher die Frage wo du das Kind außerhalb der Kitazeiten unterbringst.

  • Ich habe eine Umschulung zur Elektronikerin gemacht als Sohnemann 3 Jahre alt wurde. So wie dir das Arbeitsamt vorgeschlagen hat in Teilzeit. Die grösste Schwierigkeit war dafür einen AG zu finden.

    Es war eine tolle Zeit!!:)

    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Danke für eure Berichte :)

    Es freut mich zu hören, dass einige hier mit der Teilzeitausbildung schon gute Erfahrungen gemacht haben. Es stimmt schon, die Zeit vergeht wahnsinnig schnell wenn man Kinder hat…

    Und regelmäßig eine Betreuung noch zusätzlich zur Kita finde ich schon viel für so ein kleines Menschlein. Und ich glaube, ich selbst würde damit auch nicht glücklich werde. Meine Eltern kommen sowieso nicht in frage, 24Stunden Kitas gibt es in Köln nicht, soweit ich weiß… Dann gehen ich wahrscheinlich auch lieber den längeren Weg, da glaube ich am ehesten dass wir alle damit glücklich werden können.

    An die mit Teilzeitausbildungen: Arbeitet ihr denn jetzt Vollzeit? Wenn ich „Teilzeit“ höre erscheint mir immer dieses Bild eines Alleinerziehenden im Kopf der ewig nur Teilzeit arbeitet und nie ohne Amt über die Runden kommt… Ist wahrscheinlich albern, daher meine Frage, dann könnt ihr das Bild widerlegen 😅

  • Naja, der Endarbeitsplatz muss schon zu den Betreuungszeiten passen - mit 6 Stunden / 30 Wochenstunden und Kindesunterhalt, Kindergeld und ein paar öffentl. Vergünstigungen kann man schon über die Runden kommen.


    Die Frage ist - wohl willst du hin ? Krankenhaus, Reha-Klinik, Wohnheim, Seniorenstift, Tagespflege, Tagesförderstätte, mobiler Pflegedienst - es gibt viele Bereiche und nicht überall ist 24/7 Einsatz gefragt. Am besten man findet einen Arbeitgeber der mit einem diesen Weg gehen möchte und dann und danach auf einen entsprechenden Arbeitsplatz hat.

  • ItsUschi : Ich arbeite Vollzeit. Bei mir bedeutet Vollzeit allerdings, dass ich von 8-14 Uhr am Kind arbeite und zwei Stunden VZ mit nach Hause nehme.

    So komme ich auf 30 Stunden an meinem Arbeitsplatz und 10 Stunden, die ich zur freien Verfügung habe und mir so legen kann, wie es gerade passt. Für mich passt das super mit den Kindern.

    Ist allerdings echter Luxus, was mir durchaus bewusst ist.

    I don´t suffer from insanitiy, i enjoy every minute of it8):evil:

  • Als Pflegefachkraft wirst du in der Lage sein deine Arbeitszeiten für die Zeit, in der Kind klein ist , mitzubestimmen. Allerdings kann ich nur für die Altenpflege sprechen. Wie das im Krankenhaus ist weis ich nicht. Ich arbeite Vollzeit seitdem die Jüngste 6 war. Dafür braucht es meiner Meinung nach aber ein soziales Netz, das mal Randzeiten abdeckt.

  • Seit Ende der Umschulung arbeite ich von halb 8 bis 16 Uhr. In der Umschulung habe ich von 8 bis 13 Uhr gearbeitet und manchmal wünsche ich mir diese Zeit zurück. Vollzeit zu arbeiten ist anstrengend und die Freizeit (mit Kind) zu kurz, aber ich bin alt und brauche das Geld :)

    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • An die mit Teilzeitausbildungen: Arbeitet ihr denn jetzt Vollzeit? Wenn ich „Teilzeit“ höre erscheint mir immer dieses Bild eines Alleinerziehenden im Kopf der ewig nur Teilzeit arbeitet und nie ohne Amt über die Runden kommt… Ist wahrscheinlich albern, daher meine Frage, dann könnt ihr das Bild widerlegen 😅

    Alle Alleinerziehenden die ich privat kenne arbeiten Vollzeit. Die mit Teilzeit sind die verheirateten Frauen ;)

    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • das stimmt


    Alle Alleinerziehenden die ich privat kenne arbeiten Vollzeit. Die mit Teilzeit sind die verheirateten Frauen ;)

    Ich arbeite auch "nur" Teilzeit und wenn ich ehrlich bin, mehr als 30 Std/ Woche schaffe ich nervlich einfach nicht. Mehr gibt es die Kinderbetreuung auch nicht her - es gibt keine verlässliche Ferienbetreuung (nur dieses Jahr und nur mit Arbeitgeberbescheinigung für 3 Wochen !!!- ich habe bei der ZAF erst garnicht gefragt, die machen wegen allem einen Aufstand was Kinder betrifft). Dann musst du privat 12 Wochen Ferien abdecken, das schafft kein soziales Netz außer die Großeltern.

  • Nach Umschulung in Vollzeit arbeite ich jetzt 35 Stunden.
    Zu Beginn der Umschulung war der kleine 6 Jahre. Es war ne harte Zeit, aber es ging. Freizeit für mich gab es nicht. Sonntag Vormittag alle drei mit Hausaufgaben an einem Tisch. Sonst hab ich gelernt, wenn die Kids um 20 Uhr im Bett lagen. Bis 22 Uhr, dann Haushalt.
    Ich habe mir bewusst einen Job gesucht mit normalen Bürozeiten ohne früh, spät, Wochenende gesucht, um Betreuung durch Hort abzudecken.
    Achso, es waren 21 Monate bis zur Prüfung. Andere haben 3 ganze Jahre dafür.

  • Ein Grund für die Entscheidung in Teilzeit war, dass ich ganz normal dreieinhalb Jahre gelernt habe. Bei einer Umschulung verkürzt du in der Regel, durch die Teilzeit wurde meine Umschulung aber wieder auf die reguläre Ausbildungszeit verlängert. Nur die Blöcke in der Berufschule waren ganz normal den ganzen Tag. Hätte ich die Umschulung in Vollzeit gemacht, wäre ich auf dem Zahnfleisch gelaufen. Im zweiten Lehrjahr hätte ich vier Wochen Berufschule hintereinander gehabt und dieses Pensum hätte ich nicht geschafft. Habe auch immer Abends gelernt und da Elektrotechnik viel mit Mathe zu tun hat, war meine erste Anschaffung das Buch "Algebra für Dummies" ^^

    Bei mir hat es aber auch nur so gut geklappt, weil hier in unserer Kleinstadt die Kinderbetreuung + Ferienbetreuung super ist. Kiga hat von 07 bist 17 Uhr auf und auch über die Hälfte der Ferien war mit Ferienbetreuung abzudecken. Mein AG war und ist auch sehr kinderfreundlich.

    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

    2 Mal editiert, zuletzt von SilentGwen ()

  • Ich geb euch mal ein Update:

    Mittlerweile bin ich in dem Programm, dass einem dabei Hilft, eine Teilzeitausbildung zu finden. Ich würd gerne was im Büro machen, Krankenpflege habe ich verworfen.
    Nun ist es so, dass eigentlich angepeilt ist, 20 Stunden in der Woche für das Programm zu investieren. Täglich von 9-13 Uhr. Meetings über Teams, Bewerbungsunterlagen machen, Stellensuche usw.
    Und ich packe diese 20 Wochenstunden nicht. Bei einer Ausbildung werden es mindestens 28 sein…


    Ich beschreibe euch mal grob meine Tag, vielleicht habt ihr ja ein paar Anmerkungen oder so. Die Kids, die bei mir leben, sind 16 Monate und knapp 9 Jahre alt.

    Ich bringe morgens die Kids weg, bin dann etwa um 8:15 zuhause. Kann dann noch ein wenig Dreck von morgens beseitigen, eine Wäsche anschmeissen, vielleicht saugen. Dann sollte ich eigentlich von 9-13 Uhr „arbeiten“. Von 13-14:20 hab ich „Zeit“, brauche aber eigentlich dringend eine Pause und was zu essen. Um 14:30 muss der kleine abgeholt werden, wird gestillt und ein bisschen bespielt (diese Zeit genießen wir beide sehr…) Um 16 Uhr muss ich die Große abholen, dann gehen wir eigentlich immer auf den Spielplatz wenn’s Wetter passt, Dienstags und Freitags hat sie Aktivitäten wo ich sie hinbringe und abhole. So um 17:45 geh ich duschen, die Kids spielen im Zimmer. Um 18:30 gibts Abendessen, um 19:30 bringe ich die Kids ins Bett (der Mini schläft nur bei mir im Bett und wird auch noch nachts mehrmals gestillt, daher kann ich abends eigentlich nichts mehr machen, da ich immer ein Auge auf ihn haben muss). Da fehlt jetzt noch Einkaufen, das muss ich spätestens Jeden 2. Tag (ich hab kein Auto, wohne im 4. Stock und darf nicht allzu schwer tragen…) , Wäsche aufhängen, der komplette Haushalt, kochen, sämtlicher anfallender Papierkram. Jetzt hat Tochterkind Geburtstag, ich soll Muffins backen für die Betreuung, hab dafür aber irgendwie nur Vormittags/Mittags Zeit - mit Mini dabei kann ich nicht backen, und die Kinder sich selbst im KiZi beschäftigen lassen klappt auch nur kurz.
    Ich hab das Gefühl, dass könnte mir zu viel werden - will es aber eigentlich gern irgendwie hinbekommen.
    Die einzige Entlastung, die mir bisher eingefallen ist, wäre, zumindest einen Teil meiner Einkäufe liefern zu lassen. Aber sonst? Am Wochenende bin ich froh, die Zeit mit den Kindern genießen zu können, „dürfte“ ich aber eigentlich nicht, weil ich dann den gesamten Haushalt stemmen müsste (wobei es, wenn ich den unter der Woche ignorieren würde echt saumässig aussähe) - und dann, die Kinder sich selbst überlassen?
    Meine Eltern hatten mir zwar mal Hilfe zugesagt, sind aber, wenn ich ehrlich bin, eigentlich nicht in der Lage, mir den kleinen mehrere Stunden lang abzunehmen (Mutter schlecht zu Fuß, wird bald operiert; Vater schläft sehr viel und ist zu schusselig um auf ihn aufzupassen) - zumal ich das dann ja eigentlich regelmäßig bräuchte. Sonst habe ich keine Verwandten oder Freunde, die helfen würden.


    Vielleicht seht ihr ja was, dass ich übersehe.
    Lieben Dank fürs Lesen.


    Edit: Achja, dazu kommt natürlich, dass Mini uns jeden Infekt anschleppt und spätestens alle 2 Wochen mindestens einer krank ist. Was dann liegen bleibt muss auch irgendwann aufgeholt werden…

  • Gibt es bei euch Träger die IHK Umschulungen anbieten? Diese gibt es auch in Teilzeit und werden häufig vom Jobcenter finanziert. Allerdings beginnen diese in der Regel um 8 Uhr. Wäre dir das möglich, morgens früher die Kinder abzugeben?


    Ansonsten ist es doch ganz normal, dass du dich erst an den Rhythmus gewöhnen musst. Nimm dir die Pausen solange du sie noch hast.


    Könntest du langfristig einen Babysitter organisieren? Oder Leihoma, Familienpate? Aber eigentlich sollte der Träger bei dem du jetzt bist, dich genau bei den Themen unterstützen.