Ich möchte mich trennen und habe viele Fragen dazu

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  • Hallo Bennie,


    ich denke die Frage nach der Finanzierung ist wohl eher nachrangig.

    Der betreuende ET ist berufstätig und in Elternzeit, die Kosten des Umganges werden bei der geringen Entfernung und 309,- € anteiligem Kindergeld und einer Unterhaltsverpflichtung von jetzt 801,- € Mindestunterhalt mit einer Wahrscheinlichkeit im Promille Bereich dem betreuenden Elternteil angerechnet. Ich glaube da muss sich jetzt mal keiner Sorgen machen.


    Wenn der Vater wirklich wie hier beschrieben, die Kinder bisher nur bespielt hat, wird das eh nix. Auch wenn die Mutter nebenan einzieht.


    Wichtiger finde ich, dass die Entfernung aufgrund des Alters der Kinder, zwangsläufig zu einer Entfremdung führt. 14 Tage sind für kleine und kleinste Kinder einfach zu lang. :-(


    lg von overtherainbow

    Einmal editiert, zuletzt von overtherainbow () aus folgendem Grund: Bezug fehlt nach Editierung

  • Heute lebt die Fragetellerin mit ihrem Lebensgefährten und den drei Kindern in einer gemeinsamen Wohnung, die der Schwiegervater für die junge Familie bereitgestellt hat.

    Wenn die Kindesmutter mit den Kindern auszieht, dann gibt es zwei Haushalte. Ohne nähere Kenntnis ist anzunehmen, dass dadurch die Kosten steigen werden. In Summe werden die beiden also vermutlich weniger Geld frei verfügbar haben.

    Bei vier Unterhaltsberechtigten dürfte Unterhalt in vierstelliger Höhe anfallen. Verdient der Kindesvater so gut, dass er leistungsfähig ist ?

    Alles in allem ist es also schon angeraten, dass man sich über die finanziellen Konsequenzen schon VOR dem Auszug Gedanken machen sollte.

    Wenn die einfache Distanz 90 km beträgt, dann muss der Kindesvater bei 14-tägigem Besuchsrecht rund 700 km fahren. Die Kosten werden das frei verfügbare Einkommen weiter vermindern. Und wie ein Familiengericht diese Kosten dann berücksichtigten könnte, da würde ich mich auf keine Vorhersage festlegen wollen.

    Wenn man gemeinsam Kinder in die Welt setzt, dann übernimmt man damit auch gro0e Verantwortung. Und dann kann man eben nicht mehr so einseitig und völlig frei über den Verbleib der Kinder entscheiden. Ob das mit der Verbringung der Kinder letztendlich funktionieren wird, das dürfte massgeblich davon abhängen, wie nachhaltig sich der Kindesvater dagegen zur Wehr setzt.

  • Bennie, magst du dich mal vorstellen?

    Hast du Kinder? Wenn ja wie viele?

    Leben die bei dir?



    Wenn man gemeinsam Kinder in die Welt setzt, dann übernimmt man damit auch gro0e Verantwortung.


    Klasse Satz in einem Forum wo 90% Leute angemeldet sind die sich ihr Leben mit Kindern eigentlich mal ganz anders vorgestellt haben.

    Willst du uns nicht noch erzählen das die Kinder beide Elternteile brauchen, liebe und Geborgenheit kombiniert mit finanzieller Absicherung?

    Völlig neue Sichtweisen .....noch nie gehört!



    Ob das mit der Verbringung der Kinder letztendlich funktionieren wird, das dürfte massgeblich davon abhängen, wie nachhaltig sich der Kindesvater dagegen zur Wehr setzt.

    hihi sorry da musste ich kichern, den Satz muss man mind.3 mal lesen ehe er wirklich wirkt. :)

    Achja wer das Wort "Nachhaltig" bei uns in der Firma benutzt muss 5€ in die Kaffeekasse zahlen.



    Geld scheint ein wichtiges Thema für dich zu sein, es ist aber wirklich nur Geld und im Vergleich zu einer glücklichen Kindheit völlig nebensächlich.

  • Also sollte man sich nur trennen, wenn man es sich finanziell auch leisten kann?


    Oder nur dann ausziehen, wenn man es sich leisten kann und ansonsten weiterhin, trotz Trennung, in einem gemeinsamen Haushalt leben, damit man der Allgemeinheit nicht zur Last fällt?

  • Also sollte man sich nur trennen, wenn man es sich finanziell auch leisten kann?

    Da ist der Drops schon gelutscht, erst Kinder machen wenn man genug Kohle hat sich zu trennen :love:

  • Die Frage, ob ein ET einfach so mit den Kindern an einen anderen Ort ziehen darf, haben wir hier schon oft diskutiert.


    Die Antwort ist sehr einfach:


    Nein, es ist nicht gestattet.


    Das beruht auf der gesetzlichen Regelung, wonach kein ET den Wohnsitz des/der Kind/er ohne Zustimmung des anderen ET dauerhaft verändern darf.


    Wer es dennoch macht, setzt sich ins Unrecht.

    Macht man es heimlich, kassiert man u. U. eine Anzeige wg. Entführung.

    Was dann pol. Ermittlungen auslöst, die Staatsanwaltschaft wird bemüht.


    Landet so ein Fall vor dem FamG, hat man sich in jedem Fall Probleme geschaffen.

    Und mit Sicherheit gleich zu Anfang einen schlechten Eindruck hinterlassen, was auf alle kommenden Verfahren nicht unerhebliche Auswirkungen haben kann.


    Ich habe es hier schon oft geschildert, wiederhole es aber gerne:


    Meine Ex hat genau das gemacht, was wir hier besprechen.

    Resultat:

    Nach 4 Wochen hatten wir die erste Verhandlung. Noch in der Verhandlung musste sie den Jungen herausgeben.

    Es gab massiven Ärger.

    In der Folge hat sie nicht ein Verfahren vor dem FamG u. dem OLG mehr gewinnen können.

    Ich bekam das ABR und der Junge lebt bis heute bei mir.


    Ich bin mir sicher, hätte sie diesen ersten schweren Fehler nicht gemacht, wären alle weiteren Verfahren anders gelaufen.


    Es ist keine Kleinigkeit, über die wir hier diskutieren. Man kann sich selbst massiv schaden, wenn man den Wohnort des Kindes ohne Zustimmung des anderen ET oder des FamG einfach verändert.

    Die Regeln dazu gibt es nicht ohne Grund.

  • Du warst/bist aber willens und in der Lage dich um deinen Jungen zu kümmern, das lese ich beim KV nicht.

    So unterschiedlich kann es sein, jeder hier schildert nur seine Erfahrungen. Für mich war das der einzig gangbare weg.

  • Also sollte man sich nur trennen, wenn man es sich finanziell auch leisten kann?

    Habe ich das denn irgendwo geschrieben ?


    Hier geht es doch um etwas ganz anderes: Dass man sich über die finanziellen Folgen Gedanken machen sollte, bevor man Entscheidungen trifft, ist meines Erachtens recht vernünftig.


    Und dass man nicht einfach über den Kopf des anderen Elternteils hinweg die Kinder irgendwohin verbringen kann, das sollte doch eigentlich auch eine Selbstverständlichkeit sein. Mich haben die stringenten Ausführungen von bay-of-russel sehr beeindruckt !

  • Dass man sich über die finanziellen Folgen Gedanken machen sollte, bevor man Entscheidungen trifft, ist meines Erachtens recht vernünftig.

    Vielleicht ist es ja nicht das Hausmutterhasi das die Hände in den Schoß legt und depressiv wartet bis vom Amt oder KV Geld kommt....nur gaaanz vielleicht ist sie ja eine Frau die in der Lage ist "sich selbst am Popo zu lecken" (meine Oma) sprich so wie viele hier es packt selbst für sich sich und ihre Familie zu sorgen.

    Hängt nicht jeder am Tropf des KV. Gibt hier jede Menge Beispiele die das auch ohne Unterhalt schaffen.

    Jetzt noch so eine verwegene Theorie: Eventuell hat sie sich selbst schon darüber Gedanken gemacht, eine Lösung gefunden und schlicht keine Lust das hier breit zu treten weil der Punkt abgehakt ist.....man weis es nicht



    Siehe weiter vorn, wie ist das denn bei dir?

    Erzähl doch mal, würde mich brennend interessieren.

  • Du warst/bist aber willens und in der Lage dich um deinen Jungen zu kümmern, das lese ich beim KV nicht.

    So unterschiedlich kann es sein, jeder hier schildert nur seine Erfahrungen. Für mich war das der einzig gangbare weg.

    Natürlich spielten bei den folgenden Verhandlungen viele Dinge eine Rolle, keine Frage.

    Das Betreuungskonzept war wichtig, die Arbeitszeiten der ET, das soziale Umfeld, die Wohnsituation, usw.


    Zur Klärung dieser Fragen ließ das FamG ein Gutachten erstellen.


    So ein Gutachten dauert. Bei uns ca. ein Jahr. All die Zeit war Karl bei mir, abgesehen von wenigen Wochen, wo wir kurz das WM probiert haben.


    Selbst wenn bei der KM ähnlich gute Bedingungen für Karl festgestellt worden wären wie hier:

    Es war schon sehr unwahrscheinlich daß das Gericht beschließt, Karl geht zur KM, wo er nach der Trennung ein gutes Jahr kontinuierlich bei mir gelebt hat.


    Ich fand den Umgang des FamG mit der KM zeitweise grenzwertig.

    Und das lag klar an ihrem Verhalten vor der ersten Verhandlung.

    Die Gutachtern war zwar fair und neutral, aber auch bei ihr hatte die KM kein Stein im Brett.

    Immer wieder kam zur Sprache, warum sie einfach mit dem Jungen umgezogen ist.

    Dadurch geriet sie häufig in die Defensive, musste sich erklären, stand unter enormem Druck.... und machte Fehler bei der Beantwortung von Fragen.


    Mich hat man dagegen mit Samthandschuhen behandelt.

  • Mich hat man dagegen mit Samthandschuhen behandelt.

    So unterschiedlich kann es sein und jeder kann hier nur aus seiner Erfahrung sprechen.


    Euer Fall ist aber schon anders weil du ein richtiger Mann bist und nicht son Plüschtigerchen:


    Zitat

    Die Realität sieht jetzt allerdings so aus, dass mein Lebensgefährte etwa jede 2. Nacht in seinem alten Kinderzimmer schläft. Weil er dort "besser arbeiten kann" und am nächsten Tag "fit sein muss, weil er ja arbeitet und mit den Kindern kann man nachts ja nicht durchschlafen".

    Kandidat wenn er überhaupt was macht dann "Riesen Aufriss und nach 2 Wochen total überfordert anrufen das sie die Kinder wieder abholen soll" :D

    ..... da brauch sie sich keine Gedanken machen.

    Die TS könnte jetzt schon mal viel Druck raus nehmen in dem sie ihm die Kinder jetzt mal in den Ferien 3 Wochen vor die Tür stellt am besten in einer Art "Alltagssimulation" also dann wenn er KEIN(!) Urlaub hat.

    3 Mal editiert, zuletzt von Agrippa ()

  • Hallo zusammen,


    also ob es sinnhaft ist der TE hier überwiegend unbegründet Angst zu machen :/?


    Also der Reihe nach. :)

    Bennie: ja zwei Haushalte sind teurer als einer. Vielleicht führt die Trennung dazu, dass der BET auf Mittel der öffentlichen Hand nach der Elternzeit angewiesen ist. Und auch die Leistungsfähigkeit des UET spielt sicher keine unerhebliche Rolle. Sollte dieser Leistungsfähig sein, was übrigens imho Unterhalt für die Mutter ausschließt, weil nicht verheiratet, bliebe die Abhängigkeit vom UET bestehen.

    Wenn als nicht, aus meiner Sicht umso besser.

    Was sollte denn die Konsequenz aus den monetären Überlegungen sein?

    Sie sind sicherlich auch wichtig, ja klar.


    Verantwortung: Wenn man gemeinsam 3 Kinder hat und die gemeinsame elterliche Sorge ausübt haben wohl auch beide ET die gleichen Pflichten und Rechte. Hier besteht, so wie die TE schreibt Uneinigkeit. Zu dem möchte die TE die Paarbeziehung beenden.


    Wenn sie jetzt einen ganz normalen und alltäglichen Weg geht, wird bei der Vorgeschichte aus meiner Sicht überhaupt gar nichts passieren. Hypothese? ja klar. Ne Glaskugel Haben wir ja nun nicht.


    NC2006: Lass Dich beim Jugendamt beraten, die kommen über kurz oder lang eh mit ins Boot. Schildere die jetzige Verteilung von Pflichten, Rechten und Verantwortung. Zeige auf in welchem Umfang der Vater bevor ihr zusammen gezogen seid und seitdem ihr zusammen lebt sich einbringt. Kümmere Dich um eine Wohnung, die Versetzung und ´nen Kita Platz.

    Wichtig: Als erstes mal rausfinden, welches JA für Euch zuständig ist, dass dürfte mit dem Landkreis wechseln.


    bay-of-russel : Bei GSR und damit auch gemeinsamen ABR, wäre es maximal ein Kindesentzug und bei 90 km, also nicht Ausland und der Tatsache, das sie die Kinder nicht vorenthält, wohl nicht ganz so dramatisch wie Du es darstellst. Wohl noch nicht mal ein Entzug. Hinzu kommt, dass Du bei Karl auch ein Gefährdung des Kindeswohls in der Hand hattest, wenn ich mich recht erinnere.



    Und mal so grundsätzlich.

    Natürlich wäre es auch aus meiner Sicht wünschenswert, wenn da keine Entfernung geschaffen würde, die ein 6 Jähriges Kind nicht auch allein bewältigen kann.

    Natürlich wäre es wünschenswert, wenn die Eltern solche auch bleiben, was die Entfernung und das Alter der Kinder in Kombination erschwert bis verhindert. (und ich kenne durchaus ET, die mit umgezogen oder nicht weggezogen sind ;-) )


    Das sehe ich aber zumindest hier nicht!

    Wenn jetzt schon kein Konsens gefunden wird, wenn es um Kiga und Spielplatz geht, dann wahrscheinlich nach einer Trennung noch weniger.


    Ich denke NC2006 sollte und muss sich klar sein, dass und welche Konsequenzen ihre nächsten Schritte haben. Und da ist wohl vom Rosenkrieg bis zum Kontaktabruch alles drin. Das sich der Vater der Kinder mehr einbringt und das auch noch im Sinne der Mutter wohl eher nicht, auch wenn es auch solche Fälle schon gegeben haben soll.


    Gleichzeitig: Was wären denn die Alternativen?


    lg von overtherainbow

  • Bennie...


    Ich bin so ne Mutter, die immer arbeiten war. Den Ex nie verklagt hat, weil er für BEIDE Söhne zusammen 400 € Unterhalt gezahlt hat.


    Trotzdem 20km weggezogen ist und beide Jungs inzwischen 20 und 17, meinen sie hätten ne schöne Kindheit gehabt.


    Irgendwie lesen sich deine Beiträge so, Mama muss zu Hause sein und der Ex wird finanziell gehäutet.


    Wenn das in deinem Fall so war, sorry. (Man schreibt ja meist aus dem eigenen Erleben heraus)

    Es ist besser,
    ein eckiges Etwas zu sein,
    als ein rundes Nichts.

  • Hi Elin,

    irgendwie scheine ich da einen Nerv in eurem Forum getroffen zu haben. Offen gestanden verstehe ich nicht so ganz, warum ihr meine durchaus sachlichen Kommentare so aufgebracht beantwortet. Aber du hast mich freundlich und nett angesprochen und deshalb will ich dir auch persönlich antworten.

    Du hast offensichtlich deine eigene traurige Trennungsgeschichte. Aber du hast Konflikte vermieden, du hast Härten ertragen und das alles deinen Kinder zuliebe. Und du hast damit erreicht, dass eure Kinder zu glücklichen und starken Menschen herangewachsen sind. Das lese ich aus deinen knappen Zeilen heraus.

    Um es vorweg zu nehmen: so sollte das auch sein !

    Nein, Mama muss nicht zu Hause bleiben. Und Väter werden nicht finanziell gehäutet. Genau diese Geisteshaltung scheint ihr mir hier zu unterstellen.

    Aber irgendwie ist als Hintergrundstrahlung deine EIGENE Befindlichkeit für mich deutlich spürbar ! Übeträgst du da nicht deinen ganz speziellen Fall, deine eigene Situation vollkommen unkritisch auf einen dir völlig fremden Menschen ?

    Ich habe den Beitrag der TE sehr sorgfältig gelesen ! Natürlich ist das nur ein Schnappschuss der Befindlichkeit und deshalb sind viele Deutungen möglich:

    Vielleicht hat die Fragestellerin am Heimatort Eltern, kann dort in derem Haus sorgenfrei leben ... hat eine Betreung der Kinder und kann irgendwann wieder erwerbstätig werden ... kann sein ...

    Kann aber auch sein, dass die Kindesmutter in einer kleinen Sozialwohnung landet ... von den Sozialleistungen abhängig ist, weil der Kindesvater leistungsunfähig ist ... und die Kinder erleben von diesem Tag an Mangel und Not ! Armut tut weh ! Und sogar der Kontakt zum Kindesvater bricht irgendwann ab, weil der Umgang zu teuer ist ... Kann sein ...

    Und jetzt entscheiden die Leute hier im Forum was Sache ist ???

    Ich jedenfalls weiß nicht, wie es sich verhält. Und deswegen rate ich zu Vorsicht und Überlegung. Die Entscheidungen sind schnell getroffen ... und die Konsequenzen dauern Jahrzehnte. Und die Kinder baden es aus !

    Wenn es nur um die beiden erwachsenen Zausel ginge, wäre mir das völlig egal ! Aber hier ist das Wohlergehen von drei kleinen Kindern in Gefahr, die dafür überhaupt nichts können ... und deren Leben massiv beeinträchtigt werden könnte.

    Und darum geht es mir. Um die Kinder ! Und diese Entscheidung mache ich mir nicht so einfach wie einige hier im Forum.

    Na ... so wie ich das sehe hast du deine Kinder erfolgreich vor Unheil bewahrt. Und deswegen können wir beide Freunde sein.

    LG
    Bennie

  • Ich habe den Beitrag der TE sehr sorgfältig gelesen !

    Dann hast du sicherlich auch gelesen das sie keine sozialen Kontakte, keine Hilfe dort hat und im Haus des Ex-Schwierpapas lebt....wow das wäre nix für mich.


    Und jetzt entscheiden die Leute hier im Forum was Sache ist ???

    Jeder gibt halt seinen Senf dazu so wie du auch.

    Wenn dir da eine Meinung nicht passt ok. Ich bin halt auch nicht deiner Meinung das sie dich devot dem KV unterwerfen und auf die Bröckchen warten sollte die er ihr (vielleicht) mal hin wirft.

    Erzähl doch mal von deinen Erfahrungen, wie läuft es denn bei euch.

  • Lach... ich beruhige dich. Mein Exmann ist der Beste. Wir mögen uns, wir hängen aneinander und wir sind sogar Freunde.


    Du unterstellst der TS Dinge die sie nie geschrieben hast. Bzw war dein gelöschter Satz, ganz derbe unter der Gürtellinie.


    Du kommst mit anderweitigen Meinungen nicht so klar? Irgendwie erinnerst du mich an den User Jimmy. Der schrieb ziemlich auffallend wie du.


    Und eins noch, NIEMAND in diesem Forum hat es sich einfach im Bezug auf die Kinder gemacht!!

    Es ist besser,
    ein eckiges Etwas zu sein,
    als ein rundes Nichts.

  • Hallo Bennie,


    vielleicht wirkt der Rat konstruktiver, wen er kein Schlag ist.

    Um möglichst alle Punkte die eine Trennung mit Kindern mit sich bringt auf zu zeigen, ist sicherlich jeder Gedanke hilfreich.


    Vorsicht und Überlegung konnte ich jetzt nicht so für mich entdecken ^^, aber da wohl jeder so seine Art.


    Also bot:

    Was wäre denn dein konkreter Rat?


    lg von overtherainbow

  • Irgendwie erinnerst du mich an den User Jimmy.

    haha stimmt jetzt wo du es schreibst!

    Der hat auch nix von sich raus gelassen außer das er an Autos rum schraubt und "Designer" ist :D

    Aber viele wertvolle Tipps hatte der.

  • Sollte dieser Leistungsfähig sein, was übrigens imho Unterhalt für die Mutter ausschließt, weil nicht verheiratet, bliebe die Abhängigkeit vom UET bestehen.

    Das jüngste Kind ist noch kein Jahr alt, dementsprechend hat die Mutter selbstverständlich Anspruch auf Betreuungsunterhalt, DA wird nicht unterschieden ob verheiratet oder nicht.


    Lass Dich beim Jugendamt beraten, die kommen über kurz oder lang eh mit ins Boot.

    Wirklich? Wenn man sich an den Geschichten hier im Forum orientiert sicherlich. Aber es soll ja getrennte Eltern geben die es tatsächlich ohne Jungendamt schaffen ihre gemeinsame Aufzucht der Kinder zu organisieren.


    Und da die TE noch nicht mal getrennt ist, halte ich diese Anregung für viel zu früh.

  • Hallo Aquintus,


    jetzt weniger an den Geschichten im Forum orientiert, sondern eher an den geschilderten bisherigen Versuchen der Eltern einen Konsens per Dialog zu erreichen. ;-)


    Mit dem Betreuungsunterhalt lerne ich gerne dazu .


    Was sollte die TE denn jetzt tun?

    Dem Vater mitteilen, dass sie sich trennen will, das sie beabsichtigt die Kinder mit zu nehmen und in den Ort xy zu ziehen.


    Das wäre wohl der anständigste Weg.

    ...ob der gangbar ist?

    Also hätte die TE ihre Probleme, wenn es so ginge?


    lg von overtherainbow