Schutz der Kinder (und mir) vor Vorwürfen der KM

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  • Man kann die Mutter ja nun nicht zwingen, den Umgang bei mir in der Nähe stattfinden zu lassen. Zudem kann sich die KM immer auf den Gerichtsbeschluss berufen, und der besagt ja nicht, wo der Umgang stattzufinden hat. Die Erfahrung zeigt, dass es unheimlich schwer ist, mit der KM da gute, konstruktive Lösungen zum Wohle der Kinder zu finden.

  • Man kann die Mutter ja nun nicht zwingen, den Umgang bei mir in der Nähe stattfinden zu lassen. Zudem kann sich die KM immer auf den Gerichtsbeschluss berufen, und der besagt ja nicht, wo der Umgang stattzufinden hat. Die Erfahrung zeigt, dass es unheimlich schwer ist, mit der KM da gute, konstruktive Lösungen zum Wohle der Kinder zu finden.

    Einfache Kiste... entweder begleiteter Umgang bei dir, oder eben gar nicht. Wäre das in der Situation bei euch echt nicht durchzusetzen???

  • Einfache Kiste... entweder begleiteter Umgang bei dir, oder eben gar nicht. Wäre das in der Situation bei euch echt nicht durchzusetzen???

    Nein, wäre es vermutlich nicht. Es genügt, auf den Gerichtsbeschluss hinzuweisen. Der ist für uns beide bindend. Alles andere erfordert, dass wir uns einig werden.

  • Bei der Kombi Kaj/Ratte vs Musica bleibt sich keiner der 3 was schuldig. Nur für Aussenstehende ist es schon langsam ermüdend und langweilig.

    :muede gilt dann auch für solche Reaktionen. Die kommen auch immer von bestimmten Leuten.

    Keiner ist gezwungen hier irgendwas oder irgendjemand zu lesen ;)

    Wie simpel die Welt doch für manche ist :kopf







    Sorry für OT auf diese OT Aussage.:blume






    Liebe Grüße


    Ute

  • Nein, aber dann kann man hier kaum mehr was lesen. Es zieht sich ja wie einen roten Faden durchs Forum


    Ihr könnt den Beitrag ins Lächerliche ziehen oder ihn abtun, oder aber als Anregung sehen, Eure Spannung per PN auszuleben oder euch sein zu lassen.

  • Diese Frage ist tatsächlich ernst gemeint, und ich freue mich über Anregungen und Erfahrungen, welche in die Richtung gehen. Ich bitte herzlich darum, davon abzusehen, dies als Steilvorlage für Sticheleien oder Ähnliches zu benutzen. Danke im Voraus

    Bitte das was oben steht respektieren und zurück zum Thema des Themenstarters gehen

    :thanks:

  • Zurück zum Thema....


    Ich kann dich irgendwo schon verstehen, musicafides - mir ginge es im Zweifelsfall nicht anders. Ich bin halt (auch?) ein Mensch, der sich eher ungern unangenehm überraschen lässt und sich - wenn ich mal gewisse "Erfahrungen" mit bestimmten Menschen gemacht habe - gerne schon im Vorfeld "wappnet". Wenn ich quasi "vorbereitet" bin, kann ich mit schlimmen Situationen oder Ereignissen anders umgehen und sie überrollen oder "schaffen" mich nicht ganz so dolle, als wenn es mich "aus heiterem Himmel" und völlig unvorbereitet trifft.


    Die Frage ist nur, was kannst du in deiner jetzigen Situation tun? Die Mutter wirst du kaum "ändern" können. Die Frage, die du dir selbst und hier stellst, ist ja: "Was geschieht, wenn jetzt erneut solche Vorwürfe kommen?"


    Ich habe keine Erfahrung mit psychisch kranken Ex-Partnern und kann da sonst auch nicht viel zu sagen.

    Aber mir wurde mal gesagt, dass man immer nur bei sich selbst anfangen kann. Das heißt, dass du an dir arbeiten kannst, dass du zwar "vorbereitet" und "gewappnet" bist, falls etwas kommt, prinzipiell aber gelassen und quasi "bei dir selbst" bleibst. Wenn man innerlich unruhig ist und unter Strom steht, spüren die Kinder das in aller Regel irgendwie und werden selbst unsicher. Wenn die KM irgendwelche an den Haaren herangezogenen Vorwürfe ausgräbt, widerlegst du diese möglichst sachlich und souverän mit Unterstützung der Psychologen, der therapeutischen Spielgruppe, vermutlich gibt es auch eine Dokumentation der Familienhilfe, Aussagen der Lehrer und dem Hinweis auf die Erkrankung der Mutter. Dass sich das um Welten leichter schreibt, als es im Real Life durchzuziehen, ist völlig klar. Aber was bleibt dir anderes? Und ich denke schon, je gelassener du selbst bleibst, desto besser ist es für dich und vor allem für eure Kinder - eben weil du ihnen unter anderem auch eine gewisse "Sicherheit" vermittelst.


    Ich drücke dir und deinen Kindern jedenfalls ganz fest die Daumen, dass sich das Krankheitsbild der Mutter zum Positiven hin entwickelt hat und sich deine Befürchtungen nicht bewahrheiten!

  • Kontakt mit psychisch erkrankten Menschen bedeutet oft: Ich tauche in eine ver-rückte Welt ein. In dieser ver-rückten Welt bekommt alles seine Logik. Da ist man schnell in der Gefahr, sich dieser verschobenen Welt mit seinem Tun und Handeln anzupassen.

    Vor dieser Symbiose musst Du aufpassen, Musica. Du steigst gerade wieder in diese ver-rückte Welt ein, weil du meinst, du müsstest Dinge klären und vorbereiten. Müsstest den Kids den Umgang ermöglichen. Müsstest dir Schutzschilde aufstellen gegen Aktionen der Mutter. Müsstest alles logisch durchdenken - und dann würde schon alles klappen.

    Diese Vorstellung ist ein Irrtum. Halte dich besser von der verschobenen, ver-rückten Welt fern. Besser betrachtest du die Sache von außen. Dem Außenbetrachter wird klar, dass du dich auf ver-rückte Aktionen der Mutter nicht vorbereiten kannst. Das geht nicht. Dazu müsstest du dich in ihre gedanken- und Vorstellungswelt begeben. Das funktioniert nicht. Es sei denn, du ver-rückst dich auch und wirst Teil dieser Welt (ganz schlechte Idee ...).


    Auf die Aktionen kannst du dich nicht vorbereiten, aber auch nicht auf die Umgangsplanungen. Und du brauchst es auch nicht. Die Mutter wird sowieso mit irgendeiner Vorstellung kommen. Und die wird ver-rückt sein, nicht in das normale Leben passen.

    Häng dich nicht ans ans Gerichtsurteil oder den Vergleich. Das funktioniert nur, wenn sich beide dran halten. nicht ans geschriebene Wort, sondern an den Geist der Vereinbarung. Das kann die Mutter aber nicht.

    Der Richter weiß das. Dem ist das aber zurzeit noch egal. Er hat den papiernen Frieden, er kennt dich als Perfektionist. Er hofft, du wirst schon machen ...

    Aber das solltest du nicht. Mach dir auch zum Umgang noch keine Gedanken. Warte einfach ab. Nichts kann dir passieren, nichts kann den Kindern passieren. Halte dich, haltet euch fern von der ver-rückten Gedankenwelt. Nur dann seid ihr vorbereitet und stark genug, der Mutter deutlich zu machen, was jetzt normal wäre und in der hiesigen Welt so ist wie es ist: Sie muss sich anpassen an die Gegebenheiten. Punkt. Schluss. Aus.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Musica, was vielleicht nicht schlecht wäre, ein Tagebuch führen in dem du Vorfälle zeitnah festhältst. Nicht nur, um im Zweifelsfall auch vor Gericht belastbare Aussagen machen zu können, sondern auch für dich selbst. Dass dir womöglich später erst bestimmt Zusammenhänge verständlich werden, die du, ohne Rückgriff auf Notizen vielleicht nicht oder nur schwerer erkennen kannst.

    Ach die Liebe hat's so eilig, nur die Feindschaft wird nie langweilig ... (Rio Reiser)

  • Kontakt mit psychisch erkrankten Menschen bedeutet oft: Ich tauche in eine ver-rückte Welt ein. In dieser ver-rückten Welt bekommt alles seine Logik. Da ist man schnell in der Gefahr, sich dieser verschobenen Welt mit seinem Tun und Handeln anzupassen.

    Das ist mir in den vergangenen mindestens sieben Jahren, insbesondere auch was die Konsequenzen angeht, sehr klar geworden. Weil die Wahrnehmung eben so verschoben ist und es kein Korrektiv gibt (egal, was die anderen Leute wahrnehmen), bin ich davon überzeugt, dass maximale Abgrenzung der einzig gangbare Weg ist, um mich dieser Welt eben nicht anzupassen. Trotzdem finde ich es richtig, wenn ich mir nach vier Monaten, welche die Kinder nun ihre Mutter nicht sehen konnten, mir überlege, wie der Umgang der Kinder mit ihrer Mutter wieder so organisiert werden kann, dass es die Kinder nicht überfordert.


    Du steigst gerade wieder in diese ver-rückte Welt ein, weil du meinst, du müsstest Dinge klären und vorbereiten. Müsstest den Kids den Umgang ermöglichen. Müsstest dir Schutzschilde aufstellen gegen Aktionen der Mutter. Müsstest alles logisch durchdenken - und dann würde schon alles klappen.

    Nein, es geht mir nicht darum, alles logisch zu durchdenken (das habe ich schon hinter mir), sondern um konkrete Anregungen, die ich ja nun durch einige Beiträge hier bekommen habe. Meine Pflicht sehe ich darin, die Umgänge der Kinder mit ihrer Mutter zu ermöglichen - und dazu zählt eben auch, nicht zu allen (ver-rückten) Vorstellungen dazu ja und amen zu sagen, sondern zu schauen, wie es den Kindern guttut. Ob die KM meine Anregungen aufnimmt oder nicht, ist dann eine andere Frage, die weder ich noch andere beantworten können.

    Dem Außenbetrachter wird klar, dass du dich auf ver-rückte Aktionen der Mutter nicht vorbereiten kannst. Das geht nicht. Dazu müsstest du dich in ihre gedanken- und Vorstellungswelt begeben.

    Das war mir auch schon vorher klar. Ich muss aber dann, wenn es solche Aktionen gibt, unter Umständen sehr rasch und zielgerichtet handeln. Die Wahrnehmungs- und Vorstellungswelt ist mir fremd, und ich habe mich stets geweigert, diese begreifen zu wollen und damit gute Erfahrungen gemacht. Ebenso, die Kinder stets aufzufangen, wenn sie mit dieser Wahrnehmungswelt konfrontiert und verunsichert waren, indem ich sie stets dazu ermutigt habe, sich ihr eigenes Bild zu machen.

    Häng dich nicht ans ans Gerichtsurteil oder den Vergleich. Das funktioniert nur, wenn sich beide dran halten. nicht ans geschriebene Wort, sondern an den Geist der Vereinbarung. Das kann die Mutter aber nicht.

    Das ist aber andererseits der Rahmen, der auch für die Kinder Verlässlichkeit gibt. Wenn die Mutter die Umgänge nach dieser Regelung wahrnimmt, dann ist es für die Kinder gut. Wenn nicht, dann bin ich ja für die Kinder da (Plan B). Auch daran habe ich mich gewöhnt, diesbezüglich keine Erwartungen zu haben. Und zum Glück war es so, dass die Mutter die Umgänge im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch so wahrgenommen hat, also verlässlich war. Und das gibt wiederum mir eine gewisse Planungssicherheit, solange es so funktioniert. Mal sehen.

    Aber das solltest du nicht. Mach dir auch zum Umgang noch keine Gedanken. Warte einfach ab. Nichts kann dir passieren, nichts kann den Kindern passieren. Halte dich, haltet euch fern von der ver-rückten Gedankenwelt. Nur dann seid ihr vorbereitet und stark genug, der Mutter deutlich zu machen, was jetzt normal wäre und in der hiesigen Welt so ist wie es ist: Sie muss sich anpassen an die Gegebenheiten.

    An welche Gegebenheiten konkret? Ich finde schon, dass ich da zu einem gewissen Grad Kompromissbereitschaft zeigen sollte und meinen Teil, um eine gute Übergangslösung zu finden, bis die Umgänge wieder regelmäßig wie vorgegeben stattfinden können. Wenn die Mutter auf dem beharrt, was sie möchte, ist es für mich noch lange kein Freibrief, dann ebenfalls auf stur zu stellen und mein Ding durchzuziehen. Es bleibt meine Pflicht, für die Kinder einen guten Weg zu finden und die Umgänge zu ermöglichen. Da brauche ich gar keine Rücksicht zu nehmen auf die Erlebniswelt der Mutter.

    Aber mir wurde mal gesagt, dass man immer nur bei sich selbst anfangen kann. Das heißt, dass du an dir arbeiten kannst, dass du zwar "vorbereitet" und "gewappnet" bist, falls etwas kommt, prinzipiell aber gelassen und quasi "bei dir selbst" bleibst.

    Ja, da hast Du sicher recht. Weil es um die Kinder geht, kann ich sowieso nur das tun, wovon ich überzeugt bin, um den Kindern einen sicheren Rahmen zu geben, sie zu ermutigen, sie aufzufangen. Meine Frage hatte übrigens genau diesen Hintergrund, so gut wie möglich vorbereitet zu sein (und dies ist nur sehr eingeschränkt möglich).

  • Musica,

    aus eigener Erfahrung mit einem ebenfalls psychisch erkrankten ex-Partner kann ich dir bestätigen, was Bap hier empfiehlt ist genau das, was du machen solltest.


    Du kannst weder dich noch deine Kinder vor zukünftige Attacken der KM schützen oder dich darauf vorbereiten.


    Die Mutter deiner Kinder hat doch längst ihre Glaubwürdigkeit verloren. Auf neuerliche Behauptungen von ihr wird kein Mensch mehr reagieren. Ev. schaut mal wer vorbei, aber mehr passiert auch nicht.


    Meine Ex hat es zuletzt geschafft, mit ihren Lügengeschichten fast das SR zu verlieren.

    Ewig macht das FamG so ein Theater nämlich auch nicht mit.

    Das Recht auf Umgang an ihrem Wohnort hat sie inzwischen schon verloren.


    Ich erlebe hier seit dem letzten Termin vor dem FamG gerade eine wundersame Wandlung der KM.

    Ich werde täglich bombardiert mit lieben, teils witzigen Mails und Fotos.

    Ich erfahre Neuigkeiten aus der Familie der KM, was es bisher nie gab.

    Sie schreibt mir, welche Probleme sie gerade hat und was sie Schönes erlebt.

    Ich kriege haufenweise Fotos von ihrer Katze.

    Sie denkt an den Todestag meines Vaters und teilt mir jetzt schon mit, welches Weihnachtsgeschenkt sie für mich gekauft hat.

    Man könnte meinen, wir wären die dicksten Freunde.


    Dieses Verhalten ist ebenso verrückt wie der Krieg, den sie ständig angezettelt hat.

    Normales Empfinden u. Verhalten ist diesen Menschen nicht möglich.

    Das, was sie jetzt macht, hat für mich einen Vorteil: es kostet mich kein Geld.

    Solange sie schön auf Abstand bleibt und weiterhin 700 km entfernt wohnt, ist für mich die Welt in Ordnung.

  • Meine Ex hat es zuletzt geschafft, mit ihren Lügengeschichten fast das SR zu verlieren.

    Ewig macht das FamG so ein Theater nämlich auch nicht mit.

    Hm, das was ich dazu von Dir gelesen habe, lässt mich vermuten, dass ich es da mit der Mutter meiner Kinder noch richtig gut getroffen habe. Ich hoffe mal, es bleibt dabei und sie zettelt nach drei Jahren kein neues Verfahren beim FamG an. Ich habe da nämlich keinen Bedarf: die Kinder wachsen zusammen auf, der Umgang ist geregelt, was will ich mehr ...


    Die Mutter deiner Kinder hat doch längst ihre Glaubwürdigkeit verloren.

    Sie schafft es aber, auf andere glaubwürdig zu wirken, weil sie zu ihrer Wahrnehmung Begründungen findet, so dass das ganze Konstrukt in sich logisch wirkt.


    Du musstest Dich leider sehr intensiv und viel mit Deiner Ex beschäftigen, schon allein wegen der ganzen gerichtlichen Auseinandersetzungen. So konnte auch für Deinen Sohn keine Ruhe einkehren. Ich bin sehr froh, dass es bei uns etwas besser gelaufen ist.

  • Manchmal hilft es schon, wenn man einfach mal mit anderen über die Befürchtungen spricht. In diesem Sinne: alles Gute!

  • Aber das solltest du nicht. Mach dir auch zum Umgang noch keine Gedanken. Warte einfach ab. Nichts kann dir passieren, nichts kann den Kindern passieren. Halte dich, haltet euch fern von der ver-rückten Gedankenwelt. Nur dann seid ihr vorbereitet und stark genug, der Mutter deutlich zu machen, was jetzt normal wäre und in der hiesigen Welt so ist wie es ist: Sie muss sich anpassen an die Gegebenheiten. Punkt. Schluss. Aus.

    Genau darauf läuft es jetzt hinaus. Ich hatte ihr zwei kürzere Umgänge in den Ferien vorgeschlagen, heute kommt eine Antwort, dass Chefarzt, Arzt der Tagesklinik und noch jemand der Meinung sei, das sei für alle Beteiligten zu stressig. Ich habe jetzt geantwortet, dass ich einen Umgang von sieben Tagen am Stück in den Ferien nicht verantworten kann. Entweder so, wie von mir vorgeschlagen, oder eben kein Umgang.


    Schade. Ich hatte mir wohl zuviel erhofft, was die Fähigkeit angeht, gemeinsam konstruktive Lösungen finden zu können.


    Das funktioniert nur, wenn sich beide dran halten. nicht ans geschriebene Wort, sondern an den Geist der Vereinbarung. Das kann die Mutter aber nicht.

    Du hattest recht. Denn der Geist der Vereinbarung besagt, dass nach einer Krankheitsphase der Umgang wieder schrittweise angebahnt werden sollte.

  • Ich habe eure Geschichte nicht ganz so genau verfolgt - wohnt sie weiter weg und ist es deswegen zu stressig?

  • Ich habe eure Geschichte nicht ganz so genau verfolgt - wohnt sie weiter weg und ist es deswegen zu stressig?

    Seit August haben die Kinder ihre Mutter nicht mehr gesehen, weil sie im Krankenhaus war. Die KM ist Anfang des Jahres 170 km weit weggezogen und hat an ihrem Wohnort keine Unterstützung für die Kinder (für sich vermutlich auch noch nicht). Nach einer so langen Zeit wären kürzere Umgänge (z. B. Wochenenden) angebracht mit dem Ziel, wieder in den normalen Umgangsmodus überzugehen.


    Es ist halt das Übliche: sie lässt sich beraten durch ärztliches Personal, welches die Kinder gar nicht kennt. Die haben halt allerhöchstens das Wohl der Mutter im Blick, aber sonst nichts. Verantwortung muss von denen ja auch niemand übernehmen. Diese Situation empfinde ich gerade als sehr ärgerlich.

  • Genau darauf läuft es jetzt hinaus. Ich hatte ihr zwei kürzere Umgänge in den Ferien vorgeschlagen, heute kommt eine Antwort, dass Chefarzt, Arzt der Tagesklinik und noch jemand der Meinung sei, das sei für alle Beteiligten zu stressig. Ich habe jetzt geantwortet, dass ich einen Umgang von sieben Tagen am Stück in den Ferien nicht verantworten kann.

    Zu Grün:

    Das war der Vorschlag von Seiten KM?

    Nicht so erkenntlich aus deinem Post.


    Ein fast von 0 auf 100 beim Umgang, hinsichtlich der Zeitspanne, halte ich, nach dieser langen Zeit ohne Umgang, nicht für "zielorientiert".