Probleme während Umgang

Die Registrierung ist wieder eröffnet! Wir begrüßen euch recht herzlich bei uns im Forum!
  • Hallo,
    mal eine Frage in die Runde.
    Meine Kinder waren jetzt für 3 Wochen hier zum Umgang. Generell ist der recht harmonisch verlaufen, nur manchmal sind sie und meine LGin aneinander geraten, Gründe waren u.a. Benehmen während Ausflüge usw.
    Die KM möchte das jetzt mit mir persönlich klären, die die Kinder sich beschwert haben und erst mal nicht mehr kommen möchten. Generell fühle ich mich halt zwischen allen Stühlen, da ich alle Beteiligten irgendwie verstehen kann, ich möchte da auch nicht groß mit dem anderen ET rum diskutieren.
    Wie regelt/klärt Ihr das bzw. habt ihr vielleicht Tipps.


    LG

    Einmal editiert, zuletzt von Yogi ()

  • Mir ist nicht klar, was die KM da klären möchte. Sie war nicht dabei, kann also nicht beurteilen, was da vorgefallen ist. Was möchte die KM damit erreichen?


    Wie Du die Zeit mit den Kindern verbringst während des Umgangs, ist allein Deine Angelegenheit. Da gibt es nichts herumzudiskutieren. Wenn die Kinder Schwierigkeiten mit Deiner LGin haben, dann sollten sie das direkt mit Dir klären.


    Wann sind die Kinder das nächste Mal bei Dir? Gibt es eine (verbindliche) Regelung? Ich würde die KM darum bitten, dass sie die Kinder dazu motiviert, zum nächsten Umgang zu kommen. Ggf. würde ich selbst das Gespräch mit den Kindern suchen. Wäre das möglich (z. B. per Telefon)?

  • Wenn ich das richtig verstanden habe hast du dich bisher eher raus gehalten bei diesen Streitigkeiten? Hat mein Vater bei den Streitigkeiten zwischen mir und seiner Lebensgefährtin auch immer gemacht, der Harmonie wegen. War keine so gute Idee...
    Ich sehe das allerdings auch wie musicafides : die Mutter braucht da nichts zu klären, das ist eine Sache zwischen euch und den Kindern. Ihr solltet das allerdings tatsächlich klären, erstmal ihr beiden ( du und deine Lebensgefährtin) ob ihre Reaktion auch der Situation angemessen war und ob es vielleicht sinnvoller ist wenn DU eingreifst und die siuation regelst bzw die Kinder zügelst, wenn nötig, nicht sie), vielleicht dann auch erstmal du alleine mit den Kindern, um ihnen zu zeigen: ich bin auf eurer seite und für euch da, aber das heisst nicht das ihr euch benehmen dürft wie die axt im walde. Ich weiße nicht das genau vorgefallen ist, aber vielleicht hätten die Kinder auch mal gerne Papa für sich gehabt, nicht immer mit Frau dabei. Das kann dann schon mal in schlechtem benehmen zum Ausdruck gebracht werden.

  • Hallo und danke für die Antwort,

    Mir ist nicht klar, was die KM da klären möchte. Sie war nicht dabei, kann also nicht beurteilen, was da vorgefallen ist. Was möchte die KM damit erreichen?


    Das ist mir auch nicht klar. Ich werde mal das Gespräch abwarten, und mir anhören, was da so kommt. Wahrscheinlich Vorwürfe :hae:
    Das werde ich mir erst mal anhören und zur Kenntnis nehmen und dann keinen Gefecht drum führen, wer wie was. Allerdings denke ich, dass die Kinder alt genug sind, ihre Vorbehalte selbst zu äußern. Das werde ich den Kindern auch noch mal nahe bringen.


    Wie Du die Zeit mit den Kindern verbringst während des Umgangs, ist allein Deine Angelegenheit. Da gibt es nichts herumzudiskutieren. Wenn die Kinder Schwierigkeiten mit Deiner LGin haben, dann sollten sie das direkt mit Dir klären.


    Sehe ich auch so. Ich hatte die Kinder abschließend gefragt, ob alles ok ist und es ihnen gefallen hat und das haben sie mir bestätigt. Zumal, wir in der Runde mit meiner LGin darüber gesprochen hatten, da kam von ihnen nichts. Der Große meinte nur, wir wären wohl seiner Meinung nach überfordert, ihre Mutter müsste sie auch 50 Wochen / Jahr aushalten und nicht nur 3 Wochen. Meine Linie ist: Die LGin wohnt hier dauerhaft (und nicht nur zu Besuch) daher ist sie zu akzeptieren und darf sie auch Regeln bestimmen, an die sich, wenn man zu Besuch ist (und das sind die Kinder hier) zu halten ist.


    Wann sind die Kinder das nächste Mal bei Dir? Gibt es eine (verbindliche) Regelung? Ich würde die KM darum bitten, dass sie die Kinder dazu motiviert, zum nächsten Umgang zu kommen. Ggf. würde ich selbst das Gespräch mit den Kindern suchen. Wäre das möglich (z. B. per Telefon)?


    Ne es gibt keine verbindliche Regelung, die Kinder wohnen mit der KM sehr weit weg. Meist ist es so, dass ich anbiete, und sie dann entscheiden, ob sie möchten oder nicht. Sie haben auch beide schon mal abgesagt, oder nur einzeln zugesagt, bereits vor der Zeit jetzt hier, das wäre also nicht so ungewöhnlich.


    Ich werde mal sehen, bald weiß ich mehr.


    LG

  • Ich weiß ja nicht wie Euer Verhältnis sonst so ist, aber vielleicht möchte die Mutter nur nachfragen und die zweite Seite hören.


    Meine Tochter hat oft auch übertrieben und Dinge so hingedreht wie es für sie grad günstig war..... da kann ein Gespräch dann schon hilfreich sein bevor unnötig böses Blut entsteht.

  • Wie alt sind deine Kids jetzt?

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Meine Linie ist: Die LGin wohnt hier dauerhaft (und nicht nur zu Besuch) daher ist sie zu akzeptieren und darf sie auch Regeln bestimmen, an die sich, wenn man zu Besuch ist (und das sind die Kinder hier) zu halten ist.


    In dem ist für mich ein Fehler enthalten. Nicht nur die LG wohnt bei Dir, für die Kinder sollte es auch ein Zuhause sein. Sie verbringen zwar die überwiegende Zeit bei der KM, aber wenn sie sich bei Dir nur als Besuch fühlen und nicht als Familienmitglied, finde ich das nicht positiv. Meine Kinder haben immer gesagt "zu Hause bei Mama" und "zu Hause bei Papa". So halte ich es für den Idealfall.

    Im Forum gängige Abkürzungen:
    ABR: Aufenthaltsbestimmungsrecht (kann sich auf das alleinige ABR beziehen) / ASR: Alleiniges Sorgerecht / GSR: Gemeinsames Sorgerecht / SR: Sorgerecht
    BU: Begleiteter Umgang oder Betreuungsunterhalt / KU: Kindesunterhalt / UHV: Unterhaltsvorschuss / WM: Wechselmodell / BET: Betreuungselternteil / UET: Umgangselternteil
    TE bzw. TS: Threadersteller bzw. Themenstarter / JA: Jugendamt
    KV: Kindsvater / KM: Kindsmutter / ET: Elternteil / GE: Großeltern

  • Hallo Yogi,


    da ich die Erziehungsversuche Deiner LG nicht kenne, sind die Fragen, die Du Dir stellen solltest wohl die nach Angemessenheit. Waren es Deine Regeln oder Eure Regeln, auf deren Einhaltung hier gedrängt wurde und war das Verhalten Deiner LG auch in Deinen Augen angemessen oder wärest du selbst gelassener gewesen? Für einen Augenblick kannst Du Dich auch in Deine Kinder hineinversetzen und Dich fragen, ob Du selbst als Kind denn gerne bei Euch zu Gast wärest.


    Der vielgelesene Satz, es sei Deine Angelegenheit, wie Du die Zeiten des Umgangs gestaltest, ist natürlich richtig. Aber diese beiden Zitate stelle ich einfach mal einander gegenüber:

    Die KM möchte das jetzt mit mir persönlich klären, die die Kinder sich beschwert haben und erst mal nicht mehr kommen möchten.


    Meist ist es so, dass ich anbiete, und sie dann entscheiden, ob sie möchten oder nicht.


    Du kannst natürlich besser beurteilen, ob es Kindesmutter lediglich daran gelegen ist, in Deine Privatangelegenheiten hineinzuregieren. Aber so ein bisschen habe ich den Eindruck, ihr Vorstoß könnte löblich sein weil sie vermitteln möchte. Sie könnte nämlich falls sie denn eine pöööse Poykottöööse wäre auch einfach nur grinsen und sich zurücklehnen.


    Beste Grüße
    FrauRausteiger

    .
    .
    •» Cave quicquam dicas, nisi quod scieris optime. :rauchen «•
    .
    .

  • Wenn ich das richtig verstanden habe hast du dich bisher eher raus gehalten bei diesen Streitigkeiten? Hat mein Vater bei den Streitigkeiten zwischen mir und seiner Lebensgefährtin auch immer gemacht, der Harmonie wegen. War keine so gute Idee...


    Hallo, nein so war das nicht, allerdings sind wir ja auch nicht die ganze Zeit 24/7 zusammen gewesen und meine LGin und ich haben auch etwas unterschiedliche Vorstellungen /Stresslevel. Jeder empfindet das persönlich auch etwas unterschiedlich. Wir haben dann aber alle zusammen darüber geredet (bzw. sie und ich, die Kids haben nicht viel gesagt).

    Wie alt sind deine Kids jetzt?


    17 und 13

    In dem ist für mich ein Fehler enthalten. Nicht nur die LG wohnt bei Dir, für die Kinder sollte es auch ein Zuhause sein. Sie verbringen zwar die überwiegende Zeit bei der KM, aber wenn sie sich bei Dir nur als Besuch fühlen und nicht als Familienmitglied, finde ich das nicht positiv. Meine Kinder haben immer gesagt "zu Hause bei Mama" und "zu Hause bei Papa". So halte ich es für den Idealfall.


    Natürlich sind sie hier auch "zuhause". Aber eben zu anderen Bedingungen wie bei der KM und deren LG oder als ich noch alleine gewohnt hatte, weil hier noch eine Person mehr da ist, die auch ihre Vorstellungen mit einbringt. Umgang ist ja auch nicht mehr so regelmäßig wie früher...


    LG

  • Meine Linie ist: Die LGin wohnt hier dauerhaft (und nicht nur zu Besuch) daher ist sie zu akzeptieren und darf sie auch Regeln bestimmen, an die sich, wenn man zu Besuch ist (und das sind die Kinder hier) zu halten ist.


    Das ist für mich irgendwie eine seltsame Formulierung, du kommst darin auch gar nicht vor, bestimmst du denn auch die Regeln? Denn die Kinder wollen ja vor allem dich besuchen und nicht deine Lebensgefährtin. Ich fände deinen Gedankengang eher verständlich, wenn ihr so regelmäßigen Umgang hättet, dass quasi eine dauerhafte Familiensituation entstehen würde, aber auch dann wäre es wohl sinnvoller zu sagen, man bestimmt zusammen Regeln für die gemeinsame Zeit. Gerade wenn ihr euch nur so selten seht, darf es meiner Meinung nach aber auch mal mehr um die Kinder gehen, als um die LGin, die du ja ständig um dich hast. Vielleicht könntest du ja auch etwas Zeit alleine nur mit den Kindern abzweigen?

  • Hallo Yogi,


    das ist gut und diesen Eindruck hatte ich bisher auch von Dir.
    Gerade dann wäre es aber in meinem Dafürhalten wichtig, die beiden Pubertierenden nicht einfach so sang- und klanglos nicht mehr wollen zu lassen, sondern die Situation zu klären. Kindesmutter macht Dir ein Angebot. Ob Du es annimmst oder Dich klar zu Deiner Lebensgefährtin positionieren und lieber abwarten oder ob Du es irgendwann direkt mit den Kids selbst klären möchtest, ist natürlich Deine Entscheidung.


    Beste Grüße
    FrauRausteiger

    .
    .
    •» Cave quicquam dicas, nisi quod scieris optime. :rauchen «•
    .
    .

    Einmal editiert, zuletzt von FrauRausteiger ()

  • Solche Reaktionen - eigentlich war alles ok und jetzt hagelt es Beschwerden empfinde ich als normal,
    ich kenne viele bei denen das vorkommt.
    Zwingen kann man die Kids nicht. Wahrscheinlich ist die Mama in 3 Wochen wieder die böse und der
    Aufenthalt bei euch war nach ein paar Wochen Abstand doch nicht schlecht.


    Drei Wochen sind lang - vielleicht wart ihr euch ein bißchen "zuviel"?


    Die KM wüßte wahrscheinlich gerne deine Sicht der Dinge um das Drama der Pubis einordnen zu können.

  • Mir ist nicht klar, was die KM da klären möchte. Sie war nicht dabei, kann also nicht beurteilen, was da vorgefallen ist. Was möchte die KM damit erreichen?


    Wie Du die Zeit mit den Kindern verbringst während des Umgangs, ist allein Deine Angelegenheit. Da gibt es nichts herumzudiskutieren. Wenn die Kinder Schwierigkeiten mit Deiner LGin haben, dann sollten sie das direkt mit Dir klären.


    Wann sind die Kinder das nächste Mal bei Dir? Gibt es eine (verbindliche) Regelung? Ich würde die KM darum bitten, dass sie die Kinder dazu motiviert, zum nächsten Umgang zu kommen. Ggf. würde ich selbst das Gespräch mit den Kindern suchen. Wäre das möglich (z. B. per Telefon)?


    Dto. ich stimme Dir vollkommen zur, die KM kann da gar nichts klären, weil sie nicht dabei war. Bei Unstimmigkeiten und Streitigkeiten meiner Tochter bei Umgang KV bitte ich sie immer darum, es selbst mit den Beteiligten zu klären. Es kommt natürlich auch darauf an, wie alt die Kids sind.

    Alles, was Ihr also von anderen erwartet, dass tut auch Ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten Mt 7,12

  • Yogi,


    hast du mal alleine mit deinen Kindern geredet? Meine sind ja altersmäßig fast wie deine, 17 und 15 und trotz Pubertät finde ich dieses wir kommen vorläufig nicht, nicht normal!


    Das kenne ich von meinen nur im Zusammenhang mit unserer Next, das diese verbal deutlich aus dem Rahmen gefallen ist. Bei allem anderen diskutieren meine schon bis zum erbrechen.


    Und das deine Ex einfach mal mit dir reden will ist doch nicht verkehrt. Da könnt ihr nochmal zusammen suchen was los ist und sehen wie ihr das wieder hinbekommt.


    Ein zur Ex hingefauchtes ich kann machen was ich will in meiner Zeit halte ich für völlig deplaziert und einfach nur kindisch bockig.


    Du scheinst doch sonst mit Ex kein mieses Verhältnis zu haben, oder? Und da würde ich nen Teufel tun ,mit Hinpochen auf meine Rechte irgendwas zu zerstören, nur damit mein Ego poliert bleibt.

    Es ist besser,
    ein eckiges Etwas zu sein,
    als ein rundes Nichts.

  • Aber so ein bisschen habe ich den Eindruck, ihr Vorstoß könnte löblich sein weil sie vermitteln möchte.


    Ich denke, das kann TS wohl besser beurteilen als jeder andere hier. Falls sie vermitteln möchte: worum geht es ihr, was könnte es an Nutzen für die Kinder bringen?


    Was mich stutzig macht: wie kommt es zum ganz unterschiedlichen Eindruck, dass TS den Eindruck hatte, den Kindern hätte es gut gefallen, andererseits die Aussage (der Kinder? der Mutter?), dass sie (erst einmal?) nicht mehr kommen möchten?


    Ein zur Ex hingefauchtes ich kann machen was ich will in meiner Zeit halte ich für völlig deplaziert und einfach nur kindisch bockig.


    Ich habe nicht den Eindruck, dass es darum ging. Sich anzuhören, was die KM zu sagen hat, ist bestimmt kein Fehler, wenn man annimmt, dass die Eltern miteinander über Angelegenheiten der Kinder sprechen können. Falls die Kinder sich entsprechend bei der KM geäußert haben, frage ich mich aber, warum diese nicht gleich darauf verwiesen hat, das direkt mit ihrem Vater zu klären. Dazu sind sie m. E. alt genug.


  • Ich habe nicht den Eindruck, dass es darum ging. Sich anzuhören, was die KM zu sagen hat, ist bestimmt kein Fehler, wenn man annimmt, dass die Eltern miteinander über Angelegenheiten der Kinder sprechen können. Falls die Kinder sich entsprechend bei der KM geäußert haben, frage ich mich aber, warum diese nicht gleich darauf verwiesen hat, das direkt mit ihrem Vater zu klären. Dazu sind sie m. E. alt genug.


    Glaskugelexperte?


    Du weißt doch gar nicht ob die Mutter die Kinder an den Vater verwiesen hat!!


    Du weißt weiter nicht ob es ein Gespräch zwischen Mutter und Kindern gab wo die Kinder angemerkt haben könnten das das Gespräch mit dem Vater aus den und den Gründen nicht klappt.


    Auch so vermeidlich große Kinder können über Sprachhemmung verfügen, sich nicht trauen, eingeschüchtert sein usw., denken das sie den Vater nicht erreichen.

    Es ist besser,
    ein eckiges Etwas zu sein,
    als ein rundes Nichts.

  • Glaskugelexperte?


    Nee, bestimmt nicht. Aber schön, dass Deine Glaskugel so gut funktioniert. :daumen

    Auch so vermeidlich große Kinder können über Sprachhemmung verfügen, sich nicht trauen, eingeschüchtert sein usw., denken das sie den Vater nicht erreichen.


    Ja sicher besteht diese Möglichkeit. Genauso besteht aber die Möglichkeit, dass die Mutter den Kindern Mut macht, das mit ihrem Vater direkt zu klären. So etwas kann aber TS sicher auch ohne unser Zutun herausfinden.

  • Liebe Leute,
    streitet euch doch nicht ;-)


    Zuerst mal danke an alle für die zahlreichen Rückmeldungen.


    Generell habe ich ein recht gutes Verhältnis zu meiner Ex-Frau (sie hat mich zwar zwischenmenschlich mehrfach enttäuscht, was ich aber nun nach einigen Jahren gut verdaut habe), ich hielt und halte sie aber trotzdem für eine gute Mutter. Wir haben auch beide ein gutes Verhältnis auf Elternebene geschaffen.


    Das Gespräch war sehr ruhig und ausgeglichen und richtig konstruktiv. Die KM hat mir bestätigt, dass sie ebenfalls ihrerseits (denn sie haben ja auch Patchwork) solche Probleme haben und hat mich gebeten, künftig etwas anders Einfluss auf das Verhalten der Kinder zu nehmen, das werde ich nun mit meiner LG versuchen umzusetzen.

    Zitat

    Auch so vermeidlich große Kinder können über Sprachhemmung verfügen, sich nicht trauen, eingeschüchtert sein usw., denken das sie den Vater nicht erreichen.


    Es ist halt schwierig, da besonders unser kleines Kind Probleme mit Kritik hat und aber dann wenn man ihr das eigene Verhalten spiegelt regelrecht dicht macht. Die LGin wird sich in dieser Hinsicht in Zukunft etwas zurück nehmen. Ich bin da halt generell etwas dickfelliger (das war ja damals mit meiner Ex auch immer Streitpunkt), vielleicht war 3 Wochen am Stück beide hier auch etwas viel auf ein mal.


    Zitat

    Solche Reaktionen - eigentlich war alles ok und jetzt hagelt es Beschwerden empfinde ich als normal,
    ich kenne viele bei denen das vorkommt.
    Zwingen kann man die Kids nicht. Wahrscheinlich ist die Mama in 3 Wochen wieder die böse und der
    Aufenthalt bei euch war nach ein paar Wochen Abstand doch nicht schlecht.


    Drei Wochen sind lang - vielleicht wart ihr euch ein bißchen "zuviel"?


    Die KM wüßte wahrscheinlich gerne deine Sicht der Dinge um das Drama der Pubis einordnen zu können.


    Was die Kinder und den Umgang betrifft, so denke ich, wird sich das einrenken, ich werde sie jetzt nicht bedrängen deswegen. Wir können natürlich jederzeit telefonisch und per whatsapp Kontakt haben. Vielleicht ergibt sich demnächst Anfang/Ende Oktober was. Ich werde da jetzt nicht wie der Elefant im Porzellanladen agieren sondern jeweils 1:1 noch mal mit ihnen darüber reden.


    Also nochmals Danke an alle, die sich beteiligt haben. Es ist schön zu wissen, dass man hier mit Rat geholfen bekommt. :wink


    LG

  • musicafides


    Gut wenn Yogi das alles alleine herausfinden kann, warum schreibst du dann immer und immer wieder und musst Leute zitieren die dich schon mehrfach gebeten haben in Ruhe gelassen zu werden?


    Langsam zweifel ich echt an dir. 8)


    Yogi


    Huch, wir haben das zweite Kind wohl gemeinsam. 8o Mein Zweiter ist genauso, wird dann regelrecht zur Diva, deins auch? (Wichtig und das macht ihr ja, lasst die Kröten euch nicht gegeneinander ausspielen.)

    Es ist besser,
    ein eckiges Etwas zu sein,
    als ein rundes Nichts.

    Einmal editiert, zuletzt von Elin ()